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	<title>Photovoltaik-Guide - News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche &#187; CO2-Endlager</title>
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	<description>Photovoltaik-Guide - Aktuelle Nachrichten zum Thema Photovoltaik und Solar</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erkl&#228;rung zum CCS-Gesetz &#8211; CO2-Speicher irref&#252;hrendes Etikett f&#252;r Endlager</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Hans-Georg von der Marwitz]]></category>

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Berlin, 15. Juli 2010 &#8211; Am Mittwoch haben Bundesumweltminister Dr. Norbert R&#246;ttgen (CDU) und sein Amtskollege im Wirtschaftsministerium Rainer Br&#252;derle (FDP) gemeinsam den Entwurf f&#252;r ein Gesetz &#252;ber die unterirdische Speicherung von CO2 aus Kohlekraftwerken vorgestellt. Das sog. Carbon Capture and Storage (CCS)-Verfahren erhitzt seit Jahren die Gem&#252;ter. Der brandenburgische CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 15. Juli 2010 &#8211; Am Mittwoch haben Bundesumweltminister Dr. Norbert R&#246;ttgen (CDU) und sein Amtskollege im Wirtschaftsministerium Rainer Br&#252;derle (FDP) gemeinsam den Entwurf f&#252;r ein Gesetz &#252;ber die unterirdische Speicherung von CO2 aus Kohlekraftwerken vorgestellt. Das sog. Carbon Capture and Storage (CCS)-Verfahren erhitzt seit Jahren die Gem&#252;ter. Der brandenburgische CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz erkl&#228;rt zum CCS-Gesetz:</p>
<p style="text-align: justify;">Wir befinden uns in der parlamentarischen Sommerpause. Quasi fernab fachlicher Expertise. Dies ist nicht die Zeit, die Diskussion &#252;ber ein Gesetz einzuleiten, das unser Land vom Kurs nachhaltiger Energiepolitik abzubringen droht. Die Wahl des Zeitpunkts und die vorgesehene Menge von 3 Millionen Tonnen CO2 pro Anlage sprechen f&#252;r sich: Das reicht exakt f&#252;r die von Vattenfall in Beeskow und Neutrebbin geplanten Test-Endlager. Das CCS-Gesetz, auch bekannt als lex Brandenburg, ist damit endg&#252;ltig als lex Vattenfall entlarvt. Mehr noch: Mittlerweile sprechen auch die zust&#228;ndigen Ministerien &#246;ffentlich von ,dauerhafter Entsorgung&#8217;. ,CO2-Speicher&#8217; meint also ,Endlager&#8217;. Hei&#223;t das Wirtschaft vor Umwelt? Verst&#228;ndlich, dass die Akzeptanz in der Bev&#246;lkerung weiter schwindet. Laut Gesetzentwurf soll sie durch Ausgleichszahlungen erkauft werden.</p>
<p style="text-align: justify;">CCS ist ein R&#252;ckschritt, weil es den Bau neuer Kohlekraftwerke erm&#246;glicht. Wer diesen Weg weiterverfolgt, vergibt die Chance, die Energiewende hin zu einer dezentralen Energieversorgung aus erneuerbaren Energien zu schaffen. Ich werde weiterhin alles daran setzen, das CCS-Gesetz in Frage zu stellen. Eine Verpressung von CO2 in salinen Aquiferen muss ausgeschlossen sein. Es w&#228;re unverantwortlich, die Versuchsanlagen unter Inkaufnahme enormer Risiken und Kosten, die der Stromkunde zu tragen hat, nur 50 km von der Bundeshauptstadt entfernt anzulegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Hans-Georg von der Marwitz MdB</p>

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		<title>Lobbyismus in der CDU/CSU: Wir brauchen CCS gegen CO2-Emissionen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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Berlin, 15. Juli 2010 &#8211; Anl&#228;sslich der Vorstellung eines Gesetzentwurfs zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur Dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (C02) erkl&#228;rt der Koordinator f&#252;r Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thomas Barei&#223; MdB:
Der gestern vorgelegte Gesetzentwurf zur Speicherung des klimasch&#228;dlichen CO2 mit der CCS-Technologie bietet eine sehr gute Grundlage, um in [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 15. Juli 2010 &#8211; Anl&#228;sslich der Vorstellung eines Gesetzentwurfs zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur Dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (C02) erkl&#228;rt der Koordinator f&#252;r Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thomas Barei&#223; MdB:</p>
<p style="text-align: justify;">Der gestern vorgelegte Gesetzentwurf zur Speicherung des klimasch&#228;dlichen CO2 mit der CCS-Technologie bietet eine sehr gute Grundlage, um in Deutschland das Problem der CO2-Emissionen anzugehen und ist ausdr&#252;cklich zu begr&#252;&#223;en. Der Ansatz, j&#228;hrlich bundesweit 8 Mio. Tonnen CO2 speichern zu d&#252;rfen, gibt uns die M&#246;glichkeit, diese Technik in verschiedenen Pilotanlagen auf ihre Verl&#228;sslichkeit zu testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir das angestrebte Klimaziel, die Reduktion der CO2-Emissonen um 40 Prozent, ernst nehmen wollen, dann ben&#246;tigen wir dringend die CCS-Speicherm&#246;glichkeit. Die CCS-Technologie wird in den n&#228;chsten Jahren weltweit eine erh&#246;hte Nachfrage erfahren. Deutschland ist derzeit bei der der Abscheidung von CO2 noch Technologief&#252;hrer und muss es auch bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die angewandte CCS-Technologie kommt auch den betroffenen Kommunen vor Ort zu Gute, denn die Gemeinden werden in das Verfahren eingebunden und erhalten einen finanziellen Ausgleich. Wichtig ist, dass wir die L&#228;nder und Kommunen mit ins Boot holen. Der Gesetzesvorschlag ist eine gute Basis f&#252;r die Schaffung von Pilotanlagen und er muss jetzt relativ schnell umgesetzt werden. Aus dem gescheiterten CCS-Gesetzesvorhaben des letzten Jahres haben wir unsere Lehren gezogen, weshalb nun einer Umsetzung nichts mehr im Wege stehen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: CDU/CSU</p>

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		<title>Br&#252;derle und R&#246;ttgen: CCS-Gesetz wichtiger Schritt f&#252;r eine Zukunftstechnologie</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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Berlin, 14. Juli 2010 &#8211; Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle und Bundesumweltminister Dr. Norbert R&#246;ttgen haben heute in Berlin die Eckpunkte des gemeinsamen Gesetzentwurfs zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (CO2) vorgestellt. Mit dem Gesetzentwurf entscheidet sich die Bundesregierung f&#252;r ein schrittweises Vorgehen bei der weiteren Entwicklung [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 14. Juli 2010 &#8211; Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle und Bundesumweltminister Dr. Norbert R&#246;ttgen haben heute in Berlin die Eckpunkte des gemeinsamen Gesetzentwurfs zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (CO2) vorgestellt. Mit dem Gesetzentwurf entscheidet sich die Bundesregierung f&#252;r ein schrittweises Vorgehen bei der weiteren Entwicklung der Technologien. Deshalb wird zun&#228;chst nur die Erprobung und Demonstration von Speichern mit dem Gesetzentwurf zugelassen und der Entwicklungsstand der Technologien 2017 umfassend evaluiert. Damit tr&#228;gt die Bundesregierung den noch offenen Fragen der neuen Technologien und den vielf&#228;ltigen Sorgen in der Bev&#246;lkerung Rechnung. </p>
<p style="text-align: justify;">R&#246;ttgen: „Mit diesem Gesetzentwurf wird ein rechtlicher Rahmen f&#252;r die Erprobung der CCS-Technologie geschaffen. Dies ist ein wichtiger Beitrag f&#252;r mehr Klimaschutz am Industriestandort Deutschland. Wir gehen dabei schrittweise vor und nehmen die Sorgen der Bev&#246;lkerung &#228;u&#223;erst ernst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Br&#252;derle: „Klimaschutz ist ein globales Anliegen. Steigende Weltbev&#246;lkerung und steigender Energieverbrauch werden dazu f&#252;hren, dass Entwicklungs- und Schwellenl&#228;nder auf absehbare Zeit nicht auf fossile Energietr&#228;ger verzichten. Die CCS-Technologie ist deshalb notwendig, denn in den n&#228;chsten Jahrzehnten m&#252;ssen mehrere Milliarden Tonnen CO2 dauerhaft entsorgt werden. Mit unserer Einigung geben wir der deutschen Industrie die Chance, diese Schl&#252;sseltechnologie z&#252;gig zu entwickeln und neue Exportchancen global zu nutzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erprobung von CCS er&#246;ffnet eine wichtige Perspektive f&#252;r den Klimaschutz, denn noch auf Jahrzehnte werden weltweit Kohlekraftwerke die wichtigste Grundlage der Stromerzeugung bilden. CCS bietet aber auch eine Perspektive f&#252;r eine CO2-arme Industrieproduktion, denn Stahlwerke und Chemieanlagen werden nicht ganz ohne die Emission von CO2 auskommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesetzentwurf regelt auf Grundlage h&#246;chster Umweltstandards die Anforderungen an die Erkundung und Speicherung, die Haftung des Betreibers, den Schutz von Betroffenen und die langfristige Nachsorge. Die Technologie kann so umfassend getestet werden; zugleich werden Risiken oder Beeintr&#228;chtigungen f&#252;r die Umwelt ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesetzentwurf hat nach seiner Aussetzung im Sommer 2009 eine anspruchsvolle &#220;berarbeitung erfahren. Konkrete Neuerungen umfassen unter anderem:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Beschr&#228;nkung der Speicherung auf die Erprobung und Demonstration: Speicher   d&#252;rfen nur zugelassen werden, wenn der Zulassungsantrag bis Ende 2015  gestellt ist und die j&#228;hrliche Speichermenge pro Speicher nicht mehr als 3 Millionen Tonnen und bundesweit pro Jahr nicht mehr als 8 Millionen Tonnen CO2 betr&#228;gt.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Evaluierung: Das Gesetz wird im Jahre 2017 umfassend evaluiert. Hierzu  erstellt die Bundesregierung einen Bericht an den Deutschen Bundestag. Wenn der Bericht positiv ausf&#228;llt, kann CCS in gr&#246;&#223;erem Umfang genutzt werden.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">H&#246;chster Vorsorgestandard: F&#252;r die Demonstrationsspeicher muss gegen Beeintr&#228;chtigungen von Mensch und Umwelt Vorsorge nach dem Stand von Wissenschaft und Technik getroffen werden.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Wirksame Absicherung gegen&#252;ber m&#246;glichen langfristigen Risiken durch den Betreiber: Ansparung des Nachsorgebeitrages von der ersten gespeicherten Tonne an.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Andere Nutzungsanspr&#252;che im Untergrund, zum Beispiel Geothermie und Energiespeicher, werden noch umfassender ber&#252;cksichtigt.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">M&#252;ssen f&#252;r die Untersuchung Grundst&#252;cke betreten und genutzt werden, so werden die Rechte der Grundst&#252;ckseigent&#252;mer besser gesch&#252;tzt.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Im Rahmen der verfassungsrechtlichen Zul&#228;ssigkeit sollen betroffene Gemeinden einen finanziellen Ausgleich erhalten.</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der Gesetzentwurf wird jetzt innerhalb der Bundesregierung beraten. In diesem Verfahren werden auch die L&#228;nder und Verb&#228;nde beteiligt. Danach folgt der parlamentarische Abstimmungsprozess. Mit einer abschlie&#223;enden Entscheidung wird Ende des Jahres gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: BMU</p>

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		<item>
		<title>CCS-Gesetz – ein „Lex Brandenburg“ zur Absicherung rot-roter Braunkohlevorrangpolitik</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/ccs-gesetz-ein-lex-brandenburg-zur-absicherung-rot-roter-braunkohlevorrangpolitik-12003</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 14. Juli 2010 &#8211; Zu dem heute von den Ministern R&#246;ttgen und Br&#252;derle vorgestellten Entwurf eines CCS-Gesetzes erkl&#228;rt Oliver Krischer, Sprecher f&#252;r Energie- und Ressourceneffizienz
Nach dem Scheitern des ersten Anlaufs zu einem CCS-Gesetz im vergangenen Sommer haben die zust&#228;ndigen Minister R&#246;ttgen und Br&#252;derle nun fast ein Jahr gebraucht, um einen neuen Versuch zur Schaffung [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 14. Juli 2010 &#8211; Zu dem heute von den Ministern R&#246;ttgen und Br&#252;derle vorgestellten Entwurf eines CCS-Gesetzes erkl&#228;rt Oliver Krischer, Sprecher f&#252;r Energie- und Ressourceneffizienz</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Scheitern des ersten Anlaufs zu einem CCS-Gesetz im vergangenen Sommer haben die zust&#228;ndigen Minister R&#246;ttgen und Br&#252;derle nun fast ein Jahr gebraucht, um einen neuen Versuch zur Schaffung einer gesetzlichen Grundlage f&#252;r die umstrittene CCS-Technologie zu schaffen. Herausgekommen ist eine &#8220;Lex Brandenburg&#8221;, deren Zweck es ganz offensichtlich ist, das einzige deutsche CO2-Abscheideprojekt des Vattenfall-Konzerns an seinem brandenburgischen Braunkohlekraftwerk J&#228;nschwalde einschlie&#223;lich F&#246;rder-Millionen der EU zu sichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ergebnisoffener Wissenschaft und Forschung hat dies nichts zu tun, wenn die M&#246;glichkeit geschaffen wird, j&#228;hrlich drei Millionen Tonnen CO2 &#8211; das entspricht den Emissionen eines gro&#223;en Braunkohleblocks – an einem Ort in den Untergrund zu pressen. Das dient allein dem Greenwashing f&#252;r die extrem klima- und umweltsch&#228;dliche Braunkohleverstromung. W&#228;hrend SPD und GR&#220;NE in NRW das Auslaufen der Braunkohletagebaue vereinbart haben, setzt die rot-rote Landesregierung in Potsdam dauerhaft auf die Braunkohle und liefert damit der schwarz-gelben Bundesregierung die Begr&#252;ndung f&#252;r ein solches CCS-Gesetz.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist l&#228;ngst klar: Die CCS-Technologie wird in Deutschland zur Reduzierung der Emissionen aus der Stromwirtschaft keinen nennenswerten Beitrag leisten, weil sie zu risikoreich und zu teuer ist. Bis sie – wenn &#252;berhaupt &#8211; gro&#223;technisch zur Verf&#252;gung steht, sind erneuerbare Energien l&#228;ngst die kosteng&#252;nstigere und bessere Alternative f&#252;r eine klima- und umweltfreundliche Stromversorgung. Statt die r&#252;ckw&#228;rtsgewandte Braunkohlevorrangpolitik von Vattenfall und Rot-Rot in Brandenburg abzusichern, sollte die Bundesregierung die EU-Forderung f&#252;r notwendige Forschung an erneuerbaren Energien und zur Vermeidung prozessbedingter Emissionen, wie etwa in Stahl- und Zementwerken, einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen</p>

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		<title>CCS-Kritiker wollen nicht als Feigenblatt f&#252;r neue Kohlekraftwerke herhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
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Berlin, 08. Juli 2010 &#8211; Am Mittwoch hat der Sprecher der ,CO2ntra Endlager&#8217;-B&#252;rgerinitiative Ulf-Michael Stumpe die Zusammenarbeit mit dem CCS-Beirat des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums aufgek&#252;ndigt. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz sieht sich in seinem Argwohn gegen&#252;ber der CCS-Informationspolitik der Landesregierung best&#228;tigt.
&#8220;Jetzt, wo feststeht, dass es keine Akzeptanz in der brandenburgischen Bev&#246;lkerung gibt, denken Politstrategen dar&#252;ber [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 08. Juli 2010 &#8211; Am Mittwoch hat der Sprecher der ,CO2ntra Endlager&#8217;-B&#252;rgerinitiative Ulf-Michael Stumpe die Zusammenarbeit mit dem CCS-Beirat des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums aufgek&#252;ndigt. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz sieht sich in seinem Argwohn gegen&#252;ber der CCS-Informationspolitik der Landesregierung best&#228;tigt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Jetzt, wo feststeht, dass es keine Akzeptanz in der brandenburgischen Bev&#246;lkerung gibt, denken Politstrategen dar&#252;ber nach, wie man diese letztlich doch noch herstellen kann. Allen voran die SPD-Linke-Landesregierung, die durch das Referat Strategische Kommunikation einen CCS-Beirat einrichten lassen will&#8221;, so Marwitz. Der Bundestagsabgeordnete wertet dies als einen durchsichtigen Versuch, CCS-Kritiker vor den eigenen Karren zu spannen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulf-Michael Stumpe, Sprecher der B&#252;rgerinitiative gegen CCS, sei diesem mit Fach- und Sachkompetenz entgegengetreten. Ein ernstgemeintes Gespr&#228;chsangebot der Landesregierung sowie wissenschaftlicher Sachverstand, welche den Beirat rechtfertigen w&#252;rden, seien nur einseitig vorhanden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Gesagt wird, man wolle die Technologie begleiten. Gemeint und beabsichtigt ist, dem Bau neuer Kohlekraftwerke Vorschub zu leisten&#8221;, kritisiert Marwitz.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Hans-Georg von der Marwitz MdB</p>

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		<title>MdB Marwitz: Positionierung der Linken zum Thema CCS unertr&#228;glich</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/mdb-marwitz-positionierung-der-linken-zum-thema-ccs-unertraeglich-11574</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<category><![CDATA[Hans-Georg von der Marwitz]]></category>

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Berlin, 29. Juni 2010 &#8211; In vier Regionalkonferenzen zieht die Linke nach neun Monaten Regierungsbeteiligung in Brandenburg Bilanz. B&#252;rger, die nach der Kampagne &#8220;Konsequent gegen CO2-Endlager&#8221; auf eine Abkehr von der umstrittenen CCS-Technologie hofften, sehen sich get&#228;uscht.
&#8220;Herr Christoffers irrt, wenn er glaubt, CCS gegen den offenkundigen Widerstrand der Menschen vor Ort durchsetzen zu k&#246;nnen&#8221;, so [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 29. Juni 2010 &#8211; In vier Regionalkonferenzen zieht die Linke nach neun Monaten Regierungsbeteiligung in Brandenburg Bilanz. B&#252;rger, die nach der Kampagne &#8220;Konsequent gegen CO2-Endlager&#8221; auf eine Abkehr von der umstrittenen CCS-Technologie hofften, sehen sich get&#228;uscht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Herr Christoffers irrt, wenn er glaubt, CCS gegen den offenkundigen Widerstrand der Menschen vor Ort durchsetzen zu k&#246;nnen&#8221;, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz. Noch vor einem Jahr plakatierte DIE LINKE in den geplanten Verpressungsgebieten, im Oderbruch und rund um Beeskow, mit dem Slogan &#8220;Konsequent gegen CO2-Endlager&#8221;. Heute fordern f&#252;hrende Linke-Politiker, allen voran der brandenburgische Wirtschaftsminister Ralf Christoffers, ein Gesetz, das die Einrichtung gigantischer CCS-Forschungs- und Demonstrationsanlagen unter m&#228;rkischem Boden vorsieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zu drei Millionen Tonnen des Stickgases sollen im Untergrund versenkt werden, ohne dass alle Risiken gekl&#228;rt sind. &#8220;Christoffers&#8217; Anspruch ,Vertrauen zu gewinnen&#8217;, ist kl&#228;glich und zeigt nur, wie weit linker Machtanspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen&#8221;, so Marwitz. Man m&#252;sse alle Kr&#228;fte &#8211; unabh&#228;ngig von Parteizugeh&#246;rigkeit &#8211; in der Region b&#252;ndeln, um den wirtschafts- und umweltpolitischen Irrweg CCS zu beenden.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r CCS-Skeptiker sind vor allem die ungekl&#228;rten Fragen nach der Langzeitsicherheit der Deponien entscheidend. &#8220;Mit dem derzeitigen Wissensstand w&#228;re es unverantwortlich&#8221;, erkl&#228;rt Marwitz, &#8220;einem solchen Experiment unter bewohntem Gebiet zuzustimmen.&#8221; Jeder seri&#246;se Forscher r&#228;ume ein, dass ein Austritt des Gases oder eine Verdr&#228;ngung des Salzwassers in s&#252;&#223;wasserf&#252;hrende Schichten nicht ausgeschlossen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Hans-Georg von der Marwitz MdB</p>

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		<title>Kein CO2-Endlager in Brandenburg! &#8211; Greenpeace &#252;bergibt Unterschriften der Protesttour</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[CCS-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Verpressung]]></category>
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Potsdam/Brandenburg, 29. 6. 2010 &#8211; Vor der Brandenburger Staatskanzlei haben heute 20 Greenpeace Aktivisten ein Mahnmal zum Abschluss ihrer Protesttour gegen CO2-Verpressung aufgestellt. Eine drei Meter gro&#223;e &#8220;geologische Zeitbombe&#8221; weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin, die die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bev&#246;lkerung vor Ort durchsetzen will. Greenpeace [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Potsdam/Brandenburg, 29. 6. 2010 &#8211; Vor der Brandenburger Staatskanzlei haben heute 20 Greenpeace Aktivisten ein Mahnmal zum Abschluss ihrer Protesttour gegen CO2-Verpressung aufgestellt. Eine drei Meter gro&#223;e &#8220;geologische Zeitbombe&#8221; weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin, die die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bev&#246;lkerung vor Ort durchsetzen will. Greenpeace pr&#228;sentiert auf f&#252;nf Bannern von je 15 Metern L&#228;nge die auf der zweiw&#246;chigen Protesttour gesammelten Unterschriften. Von Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck (SPD) und Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) fordern die Umweltsch&#252;tzer, kein kommerzielles CO2-Endlager zuzulassen. Brandenburg soll sich von der dreckigen Braunkohleverstromung verabschieden und stattdessen Erneuerbare Energien f&#246;rdern, so die Forderung weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Kohlestrom ist Gift f&#252;rs Klima. Die CO2-Lagerung verschiebt die Risiken nur in die Zukunft&#8221;, sagt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. &#8220;Vattenfall spekuliert auf ewige Dichtheit von geologischen Formationen, m&#246;gliche Folgen m&#252;ssen die Anwohner ausbaden. Das ist riskant.&#8221; In Ostbrandenburg soll derzeit ein erstes gr&#246;&#223;eres CO2-Endlager entstehen. Darauf werden gerade zwei je 300 Quadratkilometer gro&#223;e Gebiete um Beeskow und Neutrebbin vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die CO2-Verpressung soll das bei der Kohleverstromung entstehende Klimagas Kohlendioxid aus der Abgasluft abfangen und in stark salzwasserf&#252;hrende Gesteinsformationen tief unter der Erde verpressen. Dort soll das Klimagas dann zehntausend Jahre bleiben. F&#252;r m&#246;gliche Folgesch&#228;den durch Lecks in den CO2-Speichern will Vattenfall gerade einmal 30 Jahre haften. Zudem versucht Vattenfall, die Haftungsauflagen zu verw&#228;ssern, die derzeit die EU-Kommission zu CO2-Endlagern erarbeitet. Daran arbeiten Lobbyisten der &#8220;Zero emission platform&#8221; (ZEP). Dahinter steht ein Zusammenschluss der Industrie zur Durchsetzung der CCS-Technik, in der Vattenfall eine treibende Kraft ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>CO2-Speicherung ist unsicher und unn&#246;tig</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Mit der CO2-Verpressung setzt die Politik aufs falsche Pferd&#8221;, so Smid.</em></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Keiner wei&#223;, ob das funktionieren wird und wann. Es gibt andere Methoden, wie Strom sicher ohne das Klimagas Kohlendioxid erzeugt werden kann. Sonne, Wind und Wasserkraft liefern heute schon sauberen Strom. Diese Erneuerbaren Energien m&#252;ssen in Zukunft noch mehr genutzt werden &#8211; darauf m&#252;ssen Politik und Industrie ihre Kraft konzentrieren.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen tauchen neue Zweifel an der CO2-Verpressung auf. Zum einen berechnete das Bundesamt f&#252;r Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), dass die Kapazit&#228;t von CO2-Speichern in salzwasserf&#252;hrenden Tiefengesteinen nur ein Drittel der urspr&#252;nglich erwarteten Gr&#246;&#223;e betr&#228;gt. Damit w&#228;ren die Speicher nach 18 Jahren voll, wenn wie bisher j&#228;hrlich 350 Millionen Tonnen Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken anf&#228;llt. Zum anderen warnte der norddeutsche Wasserverband letzte Woche davor, dass eine CO2-Verpressung auch die Trinkwasserversorgung im gesamten norddeutschen Raum gef&#228;hrden k&#246;nne.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Greenpeace</p>

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		<title>CO2-Endlager: Greenpeace unterst&#252;tzt BuCO2-Endlager: Greenpeace unterst&#252;tzt B&#252;rgerinitiativen in Brandenburg mit Protest-Tourergerinitiativen in Brandenburg mit Protest-Tour</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/co2-endlager-greenpeace-unterstuetzt-buco2-endlager-greenpeace-unterstuetzt-buergerinitiativen-in-brandenburg-mit-protest-tourergerinitiativen-in-brandenburg-mit-protest-tour-11212</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[BI]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Verpressung]]></category>
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		<category><![CDATA[Neutrebbin]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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Neutrebbin/Brandenburg, 14. Juni 2010 &#8211; Greenpeace startet heute die Protest-Tour &#8220;Zeitbombe CO2-Endlager&#8221; in Neutrebbin/Brandenburg. Die Aktivisten unterst&#252;tzen damit den Widerstand der B&#252;rgerinitiativen in Brandenburg gegen die Verpressung von Kohlendioxid (CO2) im Untergrund, das bei der Verbrennung von Braunkohle zur Stromerzeugung entsteht. Die Bundesministerien f&#252;r Umwelt und f&#252;r Wirtschaft arbeiten derzeit an einem neuen Gesetzesentwurf f&#252;r [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Neutrebbin/Brandenburg, 14. Juni 2010 &#8211; Greenpeace startet heute die Protest-Tour &#8220;Zeitbombe CO2-Endlager&#8221; in Neutrebbin/Brandenburg. Die Aktivisten unterst&#252;tzen damit den Widerstand der B&#252;rgerinitiativen in Brandenburg gegen die Verpressung von Kohlendioxid (CO2) im Untergrund, das bei der Verbrennung von Braunkohle zur Stromerzeugung entsteht. Die Bundesministerien f&#252;r Umwelt und f&#252;r Wirtschaft arbeiten derzeit an einem neuen Gesetzesentwurf f&#252;r die umstrittene Verpressung.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen musste das Bundesamt f&#252;r Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Kapazit&#228;t von CO2-Speichern in Salzwasser f&#252;hrenden Gesteinsformationen in Deutschland stark nach unten korrigieren. Statt bundesweit 20 Gigatonnen (Gt) CO2, wie im Jahr 2005 gesch&#228;tzt, stehen tats&#228;chlich nur Speicherkapazit&#228;ten f&#252;r 6,4 Gt zur Verf&#252;gung.</p>
<p style="text-align: justify;"> &#8221;Die Regierung darf keinen &#252;bereilten Einstieg in die kommerzielle CO2-Verpressung  zulassen&#8221;, erkl&#228;rt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. &#8220;Sie verschwendet Geld und Energie f&#252;r ein Projekt, das in die v&#246;llig falsche Richtung f&#252;hrt. Es ist riskant, weitgehend ungepr&#252;ft und f&#246;rdert den Klimakiller Kohle.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Start in Neutrebbin besucht die Protest-Tour von Greenpeace die St&#228;dte  Beeskow, Cottbus, Potsdam und zum Abschluss  Berlin. Mit einer drei Meter gro&#223;en Attrappe einer Zeitbombe warnen die Umweltsch&#252;tzer vor den unkalkulierbaren Risiken der sogenannten CCS-Technik. Die B&#252;rgerinitiativen in Brandenburg spielen eine wichtige Rolle in der Auseinandersetzung. &#8220;So ein Projekt l&#228;sst sich nur durchsetzen, wenn es vor Ort akzeptiert wird. An dieser H&#252;rde sind bereits die Pl&#228;ne f&#252;r die CO2-Verpressung in Schleswig-Holstein gescheitert&#8221;, erkl&#228;rt Smid.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tricksen und T&#228;uschen f&#252;r ein riskantes Projekt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vattenfall treibt die CO2-Verpressung voran und wird dabei auch vom Lobbyverb&#228;nden wie dem IZ-Klima sowie einzelnen Beh&#246;rden und Ministerien unterst&#252;tzt. So hat sich der Brandenburger Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) die Position Vattenfalls zu eigen gemacht. F&#252;r den Konzern geht es darum, Subventionen in Millionenh&#246;he zu erhalten und Umweltauflagen zu umgehen. Zudem will er teure Anforderungen verringern: Gerade mal 30 von 10.000 Jahren nach Schlie&#223;ung des Endlagers will Vattenfall f&#252;r m&#246;gliche Folgesch&#228;den durch Lecks in den CO2-Speichern haften.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Vattenfall t&#228;uscht die Bev&#246;lkerung vor Ort, spielt Risiken herunter und verbreitet Falschinformationen. Er will die Verpressung durchsetzen, um weiter an Braunkohle zu verdienen&#8221;, sagt Smid.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem taucht im Gesetzesentwurf nicht der Begriff &#8220;Ablagerung&#8221; auf, sondern &#8220;CO2-Speicherung&#8221;. Damit werden Einschr&#228;nkungen durch das f&#252;r Umweltfragen strenge Abfallrecht vermieden. Stattdessen greift das weniger strenge Bergrecht, das f&#252;r die Ausbeutung von Rohstoffen gilt. Smid: &#8220;Durch all diese Manipulationen w&#252;rden die m&#246;glichen CO2-Endlager zu geologischen Zeitbomben&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Greenpeace</p>

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		<title>Marwitz: Widerstand gegen CCS in Brandenburg kann nicht l&#228;nger ignoriert werden</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[CCS]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Georg von der Marwitz]]></category>

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Berlin, 29. April 2010 &#8211; Der CDU-Bundestagsabgeordnete, Kreisvorsitzende und Landwirt in M&#228;rkisch-Oderland Hans-Georg von der Marwitz wehrt sich gegen die Verharmlosung der Risiken von Carbon Capture and Storage (CCS). J&#252;ngst hatte der Brandenburger Abgeordnete Jens Koeppen erkl&#228;rt, die L&#228;nder k&#246;nnten sich einem CCS-Gesetz anschlie&#223;en, wenn Gef&#228;hrdungen ausgeschlossen seien, und Zahlungen an die Betroffenen vorgeschlagen.
&#8220;Die Abw&#228;lzung [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 29. April 2010 &#8211; Der CDU-Bundestagsabgeordnete, Kreisvorsitzende und Landwirt in M&#228;rkisch-Oderland Hans-Georg von der Marwitz wehrt sich gegen die Verharmlosung der Risiken von Carbon Capture and Storage (CCS). J&#252;ngst hatte der Brandenburger Abgeordnete Jens Koeppen erkl&#228;rt, die L&#228;nder k&#246;nnten sich einem CCS-Gesetz anschlie&#223;en, wenn Gef&#228;hrdungen ausgeschlossen seien, und Zahlungen an die Betroffenen vorgeschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die Abw&#228;lzung der risikobehafteten Technologie auf L&#228;nderhoheit und der vorgeschlagene Freikauf von Gefahren unter dem sch&#246;ngef&#228;rbten Titel ,Wertsch&#246;pfungsabgabe&#8217; sind unertr&#228;glich&#8221;, reagierte der Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz auf die &#196;u&#223;erungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand k&#246;nne Sicherheitsgarantien geben: &#8220;Das Verfahren ist unerprobt. Allein die Tatsache, dass 2,5 Millionen Tonnen eines Klimagases unter einer besiedelten Region verpresst werden sollen, stellt bereits ein Risiko dar.&#8221; Die Fakten aus Sicht von Marwitz: &#8220;Abgeschiedenes CO2 ist und bleibt ein Abfallprodukt, mit dessen Deponierung unsere Heimat zur Endlagerregion stigmatisiert w&#252;rde. Dem werden wir uns mit allen zur Verf&#252;gung stehenden Mitteln entgegenstellen. Die Verfechter dieser Technologie m&#252;ssen begreifen, dass CCS nicht gegen den Widerstand der Menschen durchsetzbar ist.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Widerstand der Menschen im Oderland und in Beeskow &#8211; in den Kirchen, in den Kommunen, in Vereinen und Verb&#228;nden &#8211; gegen die CO2-Verpressung und die damit verbundenen Risiken wachse st&#252;ndlich, so der erkl&#228;rte Gegner von CO2-Verpressung.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: MdB Hans-Georg von der Marwitz</p>

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		<title>Marwitz zur geplanten CO2-Endlagerst&#228;ttensuche: Wehret den Anf&#228;ngen!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CCS]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Neutrebbin]]></category>
		<category><![CDATA[Verpressung]]></category>

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Berlin, 17. M&#228;rz 2010 &#8211; Der CDU-Bundestagsabgeordnete, Kreisvorsitzende und Landwirt in M&#228;rkisch-Oderland Hans-Georg von der Marwitz ist emp&#246;rt &#252;ber die Genehmigung des brandenburgischen Landesamtes f&#252;r Bergbau, Energie und Rohstoffe (LBGR), bei Neutrebbin nach Endlagerst&#228;tten f&#252;r CO2 zu suchen. Trotz massiver Proteste der Bev&#246;lkerung hatte das LBGR dem Energiekonzern Vattenfall die Erkundung por&#246;ser salzwasserf&#252;hrender Bodenschichten auf [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 17. M&#228;rz 2010 &#8211; Der CDU-Bundestagsabgeordnete, Kreisvorsitzende und Landwirt in M&#228;rkisch-Oderland Hans-Georg von der Marwitz ist emp&#246;rt &#252;ber die Genehmigung des brandenburgischen Landesamtes f&#252;r Bergbau, Energie und Rohstoffe (LBGR), bei Neutrebbin nach Endlagerst&#228;tten f&#252;r CO2 zu suchen. Trotz massiver Proteste der Bev&#246;lkerung hatte das LBGR dem Energiekonzern Vattenfall die Erkundung por&#246;ser salzwasserf&#252;hrender Bodenschichten auf einer Fl&#228;che von 353 km2 erlaubt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Hier sollen Fakten und Tatsachen gegen den Willen der Bev&#246;lkerung geschaffen werden. Wir werden das nicht hinnehmen“, wandte sich der Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz (CDU) mit aller Entschiedenheit gegen die von der rot-roten Landesregierung unterst&#252;tzten Pl&#228;ne. Das CCS Gesetz, das die Suche nach Endlagerformationen regeln soll, steht noch aus. „Weil dies so ist, wurde eine Erkundung nach dem Bodenschatz Sole beantragt, ohne dass dessen Abbau tats&#228;chlich beabsichtigt ist“, erkl&#228;rt Marwitz.</p>
<p style="text-align: justify;">„Jedem muss aber klar sein, dass die Genehmigung zur geologischen Bodenuntersuchung letztlich der Erschlie&#223;ung von CO2-Lagerst&#228;tten dienen soll. Dem werden die Menschen in der Region nicht tatenlos zusehen.“ Der CDU-Kreisverband M&#228;rkisch-Oderland und die Junge Union hatten bereits im Sommer 2009 eindeutig Stellung gegen die CO2-Verpressung in der Region bezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer CO2 kilometertief im Boden versenken will, gef&#228;hrdet das zerbrechliche Gleichgewicht des &#214;kosystems, das sich im Oderbruch &#252;ber Jahrhunderte entwickelt hat“, beschreibt Marwitz die Risiken der CCS-Technologie. Auch die Stigmatisierung dieser einzigartigen Kulturlandschaft zum Endlager von Industrieabf&#228;llen bringt Marwitz auf die Barrikaden. Er werde in Zukunft weiterhin alles daran setzen, Gef&#228;hrdungen f&#252;r Mensch und Umwelt abzuwenden und am Freitag, den 19. M&#228;rz, um 17.00 Uhr, an der Demonstration gegen das Vattenfall-Vorhaben auf dem Friedensplatz in Neutrebbin teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: MdB Hans-Georg von der Marwitz</p>

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