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	<title>Photovoltaik-Guide - News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche &#187; Finanzierung/Investition</title>
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	<description>Photovoltaik-Guide - Aktuelle Nachrichten zum Thema Photovoltaik und Solar</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>TOP-THEMA: Conergy erzielt Einigung mit Banken &#8211; Dieter Ammer f&#252;r weitere drei Monate bestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Hamburg, 30. Juli 2010 &#8211; Die Hamburger Conergy AG hat sich mit den finanzierenden Banken auf die Verl&#228;ngerung ihrer Kredite bis Ende 2011 geeinigt. Damit tr&#228;gt das Bankenkonsortium weiter den operativ erfolgreichen Kurs der Conergy, die bereits im laufenden Jahr die R&#252;ckkehr in die operative Gewinnzone erwartet. Der Kredit war im Grundsatz am 31. Juli [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Hamburg, 30. Juli 2010 &#8211; Die Hamburger Conergy AG hat sich mit den finanzierenden Banken auf die Verl&#228;ngerung ihrer Kredite bis Ende 2011 geeinigt. Damit tr&#228;gt das Bankenkonsortium weiter den operativ erfolgreichen Kurs der Conergy, die bereits im laufenden Jahr die R&#252;ckkehr in die operative Gewinnzone erwartet. Der Kredit war im Grundsatz am 31. Juli 2010 f&#228;llig. Dar&#252;ber hinaus haben sich die Parteien darauf geeinigt, die drei noch ausstehenden Raten f&#252;r ein Tilgungsdarlehen ebenfalls bis Ende 2011 auszusetzen. Dies erm&#246;glicht es dem Unternehmen, seine geplanten Wachstumsziele umzusetzen.</p>
<div id="attachment_6475" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6475" title="Conergy AG" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Conergy-AG-300x226.jpg" alt="Conergy AG" width="300" height="226" /><p class="wp-caption-text">Conergy AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig mit der Verl&#228;ngerung haben das Bankenkonsortium und der Conergy-Vorstand vereinbart, eine Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaft mit einem Gutachten zur Gesch&#228;ftsentwicklung (Independent Business Review) zu beauftragen. Sollte das Gutachten zu dem Schluss kommen, dass eine Anschlussfinanzierung &#252;ber den 31. Dezember 2011 hinaus ohne St&#228;rkung der Kapitalbasis eher unwahrscheinlich ist, werden die Parteien gemeinsam M&#246;glichkeiten einer Anpassung der Passivseite erarbeiten. In einem solchen Fall haben sich Conergy und die Banken darauf geeinigt, dass sich die Laufzeit des Kredites auf den 21. Dezember 2010 verk&#252;rzt, sofern die Banken nicht hierauf verzichten. Das Konzept zur Schuldenreduzierung, so als notwendig erachtet, soll dann kurzfristig verabschiedet und umgesetzt werden. Alle beteiligten Banken haben schon heute ihre grunds&#228;tzliche Bereitschaft signalisiert, in diesem Fall eine Restrukturierung der Verbindlichkeiten zu unterst&#252;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Einigung unterstreicht, dass unsere erfolgreiche Restrukturierung, die sich seit Ende 2009 in best&#228;ndig besseren operativen Ergebnissen niederschl&#228;gt, auch von unseren Kreditgebern honoriert wird. Conergy ist wieder auf Kurs und wir sind, wie auch unsere Partnerbanken, daran interessiert, mit einer Bilanzstruktur zu arbeiten, die uns eine langfristig stabile Zukunft sichert. Sofern hier nach Gutachtermeinung Bedarf zur St&#228;rkung der Finanzierungsstruktur besteht, werden wir entsprechende Ma&#223;nahmen einleiten“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dieter Ammer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jahresabschluss 2009 und ordentliche Hauptversammlung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der wegen der andauernden Gespr&#228;che bislang nicht testierte Jahres- und Konzernabschluss 2009 wird jetzt zusammen mit dem Halbjahresbericht am 12. August ver&#246;ffentlicht. Gleichzeitig ist damit die Voraussetzung f&#252;r die Einladung zur noch ausstehenden ordentliche Hauptversammlung f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2009 erf&#252;llt, die voraussichtlich Anfang Oktober 2010 stattfinden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dieter Ammer f&#252;r weitere drei Monate bestellt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bestellung von Dieter Ammer zum Mitglied des Vorstands der Conergy AG sowie seine Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden wurden mit Wirkung zum 1. August 2010 um drei Monate bis zum Ablauf des 31. Oktober 2010 verl&#228;ngert. Ein Grund hierf&#252;r ist, dass der Aufsichtsrat Ammer gebeten hat, die ordentliche Hauptversammlung 2010 zu begleiten. Dar&#252;ber hinaus hat ein Aktion&#228;r mit mehr als 25% Aktienbesitz ihn zur Wahl in das Kontrollgremium vorgeschlagen. Sollten Aufsichtsrat und Aktion&#228;re dem Vorschlag folgen, wird Ammer mit Beendigung der Hauptversammlung 2010 aus dem Vorstand der Gesellschaft ausscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.photovoltaik-guide.de/der-boss-privat/dieter-ammer" target="_self">Dieter Ammer &#8211; Der Boss privat</a></p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Conergy</p>

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		<title>S.A.G. Solarstrom AG: 91 Prozent der Wandelanleihe bis Juli 2012 verl&#228;ngert</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[
Freiburg, 27. Juli 2010 &#8211; Rund 91 % (9.091.506,40 €) der in 2007 begebenen Wandelanleihe der S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702100, ISIN: DE0007021008) wurden bis zum 29. Juli 2012 verl&#228;ngert. 6 % (586.198,40 €) nutzten das diesj&#228;hrige Wandlungsfenster und wandeln die Anleihe in Aktien. 295.338,40 € werden Ende Juli an Inhaber der Wandelanleihe zur&#252;ck bezahlt.
Vorstand [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Freiburg, 27. Juli 2010 &#8211; Rund 91 % (9.091.506,40 €) der in 2007 begebenen Wandelanleihe der S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702100, ISIN: DE0007021008) wurden bis zum 29. Juli 2012 verl&#228;ngert. 6 % (586.198,40 €) nutzten das diesj&#228;hrige Wandlungsfenster und wandeln die Anleihe in Aktien. 295.338,40 € werden Ende Juli an Inhaber der Wandelanleihe zur&#252;ck bezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorstand und Aufsichtsrat der S.A.G. Solarstrom AG hatten beschlossen, den Zeichnern der 2007 begebenen 6,85% Wandelanleihe anzubieten, die bis zum 29. Juli 2010 befristete Laufzeit um zwei Jahre bis zum 29. Juli 2012 zu verl&#228;ngern. Die Laufzeit der Wandelanleihe ist mit jeweils j&#228;hrlichen Wandlungszeitr&#228;umen ausgestattet. Die Verzinsung betr&#228;gt bei der Verl&#228;ngerung der Wandelanleihe ab 30. Juli 2010 6,25 % (bis 29. Juli 2009 6,85%).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Inhaber der Wandelanleihe konnten sich nach dem Verl&#228;ngerungsangebot entweder die Wandelanleihe zum urspr&#252;nglichen F&#228;lligkeitstermin auszahlen lassen, das diesj&#228;hrige Wandlungsfenster zur vollst&#228;ndigen Wandlung nutzen oder optional die Laufzeit der Wandelanleihe verl&#228;ngern. Von dem noch ausstehenden Gesamtnennbetrag in H&#246;he von 9.973.043,20 € wurden 9.091.506,40 € verl&#228;ngert. Von den restlichen 881.536,80 € wurden 586.198,40 € in dem diesj&#228;hrigen Wandlungsfenster bis zum Ablauf des 14. Juli 2010 in Aktien der S.A.G. Solarstrom AG gewandelt. Die Solarstrom AG wird hierf&#252;r eine Kapitalerh&#246;hung durchf&#252;hren und 228.605 St&#252;ck neue Inhaber-Stammaktien emittieren. Ein verbleibender Betrag in H&#246;he von 295.338,40 € wird an die Gl&#228;ubiger zur&#252;ckgef&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: S.A.G. Solarstrom AG</p>

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		<title>K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung schm&#228;lert Renditen kaum</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Bonn, 23. Juli 2010 &#8211; Trotz der sinkenden F&#246;rders&#228;tze bleibt eine Solaranlage auf dem Hausdach weiterhin eine lohnende Investition. Nachdem der Bundestag dem Kompromiss des Vermittlungsausschusses zur Solark&#252;rzung am 9. Juli zugestimmt hat, werden die Tarife f&#252;r Photovoltaik-Anlagen abgesenkt: Betreiber von Solaranlagen, die nach dem 1. Juli 2010 ans Netz gehen erhalten 34,05 Cent pro [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bonn, 23. Juli 2010 &#8211; Trotz der sinkenden F&#246;rders&#228;tze bleibt eine Solaranlage auf dem Hausdach weiterhin eine lohnende Investition. Nachdem der Bundestag dem Kompromiss des Vermittlungsausschusses zur Solark&#252;rzung am 9. Juli zugestimmt hat, werden die Tarife f&#252;r Photovoltaik-Anlagen abgesenkt: Betreiber von Solaranlagen, die nach dem 1. Juli 2010 ans Netz gehen erhalten 34,05 Cent pro Kilowattstunde – 13 Prozent weniger als bisher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch bleibt Solarstrom f&#252;r Privathaushalte auch nach der K&#252;rzung attraktiv, auch wenn die Reduzierung die Renditen schm&#228;lert. So erwirtschaftet eine typische Aufdachanlage, mit drei Kilowatt Maximalleistung, die ab Juli ans Netz geht, bei einer durchschnittlichen Sonneneinstrahlung von 900 Kilowattstunden je Kilowattpeak &#252;ber eine Laufzeit von 20 Jahren nach Berechnungen von Europressedienst einen um 2.500 Euro geringeren Reingewinn als mit den alten Tarifen. Die Rendite liegt damit weiterhin bei mehr als sieben Prozent. Dies resultiert im Wesentlichen aus Preissenkungen f&#252;r die Solarmodule. So haben sich Solaranlagen nach Angabe des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) seit 2006 um mehr als 40 Prozent verbilligt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigenverbrauch attraktiver denn je</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Neuregelung wird insbesondere der Eigenverbrauch von Solarstrom zu einer lukrativen Alternative. Denn die neuen Tarife beinhalten eine Sonderregelung. Wer seinen Solarstrom nicht komplett einspeist, sondern im eigenen Haushalt verbraucht, spart nicht nur bei den Stromkosten, er erh&#228;lt zus&#228;tzlichen einen staatlichen Extrabonus. Bis zu einem Anteil von 30 Prozent an Eigenverbrauch gibt es nach der Neuregelung 17,67 Cent pro Kilowattstunde als Eigenverbrauchsbonus. Steigt der Anteil an selbstverbrauchtem Strom auf &#252;ber 30 Prozent, so erh&#228;lt der Betreiber einen Bonus von 22,05 Cent pro selbstverbrauchter Kilowattstunde. Ber&#252;cksichtigt man die eingesparten Stromkosten, liegt der Eigenverbrauchstarif damit um bis zu acht Cent pro Kilowattstunde h&#246;her liegt als bei der Einspeisung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies wirkt sich positiv auf die Rendite aus. Bei einem Anteil von 30 Prozent selbstverbrauchten Solarstrom kann der Betreiber einer typischen 3-KW-Dachanlage die Rendite bei 20 Jahren Laufzeit im Vergleich zur Volleinspeisung um ein bis zwei Prozentpunkte auf &#252;ber 9 Prozent erh&#246;hen. Schafft es der Betreiber, den Anteil an selbstverbrauchtem Solarstrom auf 50 Prozent anzuheben, katapultiert er seine Rendite sogar jenseits der Zehn-Prozent-Marke. Dabei unber&#252;cksichtigt ist die Ersparnis, die dadurch entsteht, dass die Strompreise in den n&#228;chsten 20 Jahren weiter steigen werden. &#220;ber 50Prozent Eigenverbrauch erfordert allerdings eine weitreichende Anpassung des Energieverbrauchs im Haushalt an die Sonnenstunden durch entsprechende Steuerungstechnik und intelligente – oder  die Installation eines Speichermediums.</p>
<p style="text-align: justify;">Da zum 1. Oktober die Einspeiseverg&#252;tung um weitere 3 Prozent reduziert wird und ab 1. Januar 2011 die n&#228;chste Anpassung je nach Marktentwicklung um bis zu 13 Prozent in Haus steht, erwarten Experten eine erh&#246;hte Nachfrage bis in den September. Dies kann zu Lieferengp&#228;ssen, beispielsweise bei Wechselrichtern f&#252;hren, die den Gleichstrom, der Solaranlagen in netzf&#228;higen Wechselstrom umwandeln. F&#252;r 2010 gehen Marktforscher in Deutschland von einem Gesamtmarkt von 6-8 Gigawatt (GW) aus, nachdem 2009 noch 3,810 GW erreicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Europressedienst</p>

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		<title>Murphy&amp;Spitz Green Energy nimmt zus&#228;tzliche Solaranlagen in Betrieb</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/murphyspitz-green-energy-nimmt-zusaetzliche-solaranlagen-in-betrieb-12084</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Murphy&Spitz Green Energy]]></category>
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Bonn, 20. Juli 2010 &#8211; Murphy&#38;Spitz Green Energy, Betreibergesellschaft f&#252;r erneuerbare-Energie-Anlagen, nahm im Juni vier weitere Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von &#252;ber 553 kWp in Betrieb.
Drei weitere Photovoltaikanlagen wurden Mitte Juni durch Murphy&#38;Spitz Green Energy in Betrieb genommen. Ende Juni nahm die Betreibergesellschaft zus&#228;tzlich noch eine mittelgro&#223;e Anlage mit einer Spitzenleistung von 476 kW in [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bonn, 20. Juli 2010 &#8211; Murphy&amp;Spitz Green Energy, Betreibergesellschaft f&#252;r erneuerbare-Energie-Anlagen, nahm im Juni vier weitere Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von &#252;ber 553 kWp in Betrieb.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei weitere Photovoltaikanlagen wurden Mitte Juni durch Murphy&amp;Spitz Green Energy in Betrieb genommen. Ende Juni nahm die Betreibergesellschaft zus&#228;tzlich noch eine mittelgro&#223;e Anlage mit einer Spitzenleistung von 476 kW in Betrieb. Die neu installierten Anlagen wurden planm&#228;&#223;ig fertig gestellt und profitieren damit auf 20 Jahre von den bis 30. Juni 2010 g&#252;ltigen Einspeisetarifen. Die k&#252;rzlich beschlossene Sonderdegression der Verg&#252;tung f&#252;r Strom aus photovoltaischer Erzeugung betrifft die Ablagen nicht. Mit den bereits in 2009 installierten Anlagen summiert sich die installierte Leistung an umweltfreundlicher Energieerzeugung auf rund 680 kWp. Weitere Anlagen befinden sich derzeit in Evaluierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der au&#223;ergew&#246;hnlich guten Witterung profitieren die neuen Anlagen von der hohen Sonnenscheindauer und liefern nach ersten Erkenntnissen &#252;berdurchschnittliche Ertr&#228;ge ab.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Fertigstellung der neuen Anlagen legt den Grundstein f&#252;r unser Unternehmen. Die Planung der Anlagen setzt auf eine hohe Wirtschaftlichkeit, verbunden mit hohen Anspr&#252;chen an die technische Ausf&#252;hrung. Bei unseren weiteren Planungen werden wir die neuen Verg&#252;tungss&#228;tze f&#252;r photovoltaische Energie ber&#252;cksichtigen m&#252;ssen – bei Wirtschaftlichkeit und Qualit&#228;t werden wir jedoch keine Abstriche machen“, f&#252;hrt Andrew Murphy, Vorstand der Murphy&amp;Spitz Green Energy AG, zur Entwicklung der Gesellschaft aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Murphy&amp;Spitz Green Energy AG produziert 100%igen &#214;kostrom aus eigenen Kraftwerkskapazit&#228;ten. Ziel ist das „7-24-100%-&#214;kostrom-Konzept“, wonach Murphy&amp;Spitz Green Energy 24 Stunden an 7 Tagen die Woche zu 100% &#214;kostrom zur Verf&#252;gung stellen wird. Das Unternehmen greift dabei auf die umfassende Erfahrung von Murphy&amp;Spitz mit erneuerbare-Energie-Projekten zur&#252;ck.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Murphy&amp;Spitz Green Energy AG</p>

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		<title>S.A.G. Solarstrom AG wechselt in den General Standard der Frankfurter Wertpapierb&#246;rse</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse/Aktien]]></category>
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		<description><![CDATA[
Freiburg, 09. Juli 2010 &#8211; Die Inhaber-Stammaktien der S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702100, ISIN: DE0007021008), Freiburg, sind zum Regulierten Markt zugelassen und werden ab dem 9. Juli 2010 im General Standard der Frankfurter Wertpapierb&#246;rse in den Handel einbezogen. Viele der erweiterten Transparenzfolgepflichten des EU-regulierten Marktes hatte das Unternehmen bereits zuvor schon erf&#252;llt. Mit dem Wechsel [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Freiburg, 09. Juli 2010 &#8211; Die Inhaber-Stammaktien der S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702100, ISIN: DE0007021008), Freiburg, sind zum Regulierten Markt zugelassen und werden ab dem 9. Juli 2010 im General Standard der Frankfurter Wertpapierb&#246;rse in den Handel einbezogen. Viele der erweiterten Transparenzfolgepflichten des EU-regulierten Marktes hatte das Unternehmen bereits zuvor schon erf&#252;llt. Mit dem Wechsel will die S.A.G. Solarstrom AG verst&#228;rkt auch institutionelle Investoren ansprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die S.A.G. Solarstrom AG notierte bislang im Freiverkehr der B&#246;rse M&#252;nchen, speziell dem Segment M:Access, sowie im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierb&#246;rse. Ab dem 9. Juli 2010 erfolgt nach erteilter Zulassung die Einbeziehung der Inhaber-Stammaktien der S.A.G. Solarstrom AG zum Handel im General Standard der Frankfurter Wertpapierb&#246;rse, einem Teilsegment des EU-regulierten Marktes, nachdem die Bundesanstalt f&#252;r Finanzdienstleistungsaufsicht den Zulassungsprospekt gebilligt hatte. Die youmex AG, Frankfurt, hat als Deutsche B&#246;rse Listing Partner den gesamten Prozess koordiniert und begleitet. „Durch die professionelle Zusammenarbeit der Fachleute bei youmex und der S.A.G. konnten wir den Segmentwechsel in &#228;u&#223;ert kurzer Zeit realisieren“, so Dr. Karl Kuhlmann, CEO der S.A.G. Solarstrom AG. </p>
<p style="text-align: justify;">Die S.A.G. Solarstrom AG bot ihren Aktion&#228;ren bereits vor dem Wechsel eine hohe Transparenz mit Jahresabschluss- und freiwilliger Quartals-Berichterstattung in deutscher und englischer Sprache, verl&#228;sslicher Ad-hoc-Berichterstattung und Teilnahme an Analysten- und Investorenkonferenzen. „Wir wollen mit diesem Wechsel die Aufmerksamkeit des Kapitalmarktes f&#252;r unser Unternehmen weiter erh&#246;hen, die Liquidit&#228;t der Aktie steigern und die M&#246;glichkeiten unserer Kapitalbeschaffung weiter verbessern. Wir haben unseren Aktion&#228;ren bereits zuvor ein hohes Ma&#223; an Transparenz geboten, deshalb war der Schritt in den EU-regulierten Markt, der st&#228;rker im Fokus insbesondere auch institutioneller Investoren liegt, f&#252;r uns folgerichtig“, so Dr. Karl Kuhlmann abschlie&#223;end.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: S.A.G. Solarstrom AG</p>

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		<title>Gehrlicher Solar: Hamburger Beteiligungsgesellschaft &#252;bernimmt zweiten Solarpark</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Hamburg/Dornach, 01. Juli 2010 &#8211; Mit dem Erwerb eines Solarparks im fr&#228;nkischen Ebern-Heubach erweitert die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE die erfolgreiche Kooperation mit der Gehrlicher Solar AG. Bereits im vergangenen Jahr hatten die auf erneuerbare Energien spezialisierte Investitionsgesellschaft und das Photovoltaik-Unternehmen den „Solarpark Haag“ in Gutstetten in Betrieb genommen. „Wir freuen uns &#252;ber die Fortsetzung der [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Hamburg/Dornach, 01. Juli 2010 &#8211; Mit dem Erwerb eines Solarparks im fr&#228;nkischen Ebern-Heubach erweitert die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE die erfolgreiche Kooperation mit der Gehrlicher Solar AG. Bereits im vergangenen Jahr hatten die auf erneuerbare Energien spezialisierte Investitionsgesellschaft und das Photovoltaik-Unternehmen den „Solarpark Haag“ in Gutstetten in Betrieb genommen. „Wir freuen uns &#252;ber die Fortsetzung der Gesch&#228;ftsbeziehungen mit CEE“, sagt Ralph Schemmerer, Finanzvorstand bei Gehrlicher Solar. „Dieses neue, gemeinsame Projekt macht die Attraktivit&#228;t von Investitionen in erneuerbare Energien, speziell in Solarparks, deutlich.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gehrlicher Solar AG ist als erfahrener Projektierer von Photovoltaikanlagen f&#252;r die Errichtung des Solarparks in Ebern-Heubauch verantwortlich und &#252;bernimmt nach der Inbetriebnahme die technische Betriebsf&#252;hrung. Netzanschluss und Inbetriebnahme des etwa f&#252;nf Megawatt leistungsstarken Solarparks erfolgten zum 30. Juni 2010. CEE stellt das Eigenkapital und tr&#228;gt die kaufm&#228;nnische Leitung. Insgesamt bel&#228;uft sich die Investitionssumme f&#252;r dieses Projekt auf rund 12 Mio. Euro. Fremdkapitalgeber war erneut die Deutsche Kreditbank AG (DKB).</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir planen auch in Zukunft, unser Solarparkportfolio weiter auszubauen und stehen bereits mit potentiellen Partnern in Verhandlung“, sagt Detlef Schreiber, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von CEE. „Noch in diesem Jahr m&#246;chten wir mit weiteren Projekten auf eine installierte Leistung von 20 bis 30 Megawatt kommen.“ Kritisch sieht Schreiber allerdings die noch nicht abschlie&#223;end gekl&#228;rten F&#246;rderungsbedingungen: „Ohne den geplanten F&#246;rderungsausschluss von Ackerfl&#228;chen w&#228;re das Potential von Freifl&#228;chenanlagen in Deutschland enorm hoch, da nicht allein Betreiber und Investoren sondern auch alle anderen Beteiligten  profitieren – angefangen vom Landwirt &#252;ber die Gemeinde bis hin zum Endverbraucher“, so Schreiber weiter. „ Ich hoffe daher, dass die Politik ihren Ansatz noch einmal &#252;berdenkt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Laut der aktuellen EEG-Novelle, die momentan noch im Vermittlungsausschuss des Bundesrates diskutiert wird, soll die Verg&#252;tung von Solaranlagen auf Geb&#228;uden auf 16 Prozent und auf Freifl&#228;chen auf elf Prozent abgesenkt werden. Solarparks auf Ackerfl&#228;chen sind ab dem 1. Juli dieses Jahres zuk&#252;nftig von der F&#246;rderung ausgeschlossen. Derzeit sind in Deutschland rund sechs Gigawatt Solarleistung installiert. Experten sagen f&#252;r das laufende Jahr einen Zuwachs von bis zu vier Gigawatt voraus. Damit wird Deutschland auch 2010 den weltweiten Photovoltaik-Markt anf&#252;hren.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Gehrlicher Solar</p>

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		<title>Murphy&amp;Spitz Green Capital mit Gewinn im ersten Halbjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 04:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Bonn, 30. Juni 2010 &#8211; Die Beteiligungsgesellschaft Murphy&#38;Spitz Green Capital AG erzielt im ersten Halbjahr des Gesch&#228;ftsjahrs 2009/2010 einen leichten Gewinn. Die Beteiligung Rapunzel Naturkost wurde verkauft. Eine neue Beteiligung, KBB Kollektorbau, wurde eingegangen.
Murphy&#38;Spitz Green Capital erzielt im ersten Halbjahr des Gesch&#228;ftsjahrs 2009/2010 vom 1. 10. 2009 bis zum 31. 3. 2010 einen Gewinn von [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bonn, 30. Juni 2010 &#8211; Die Beteiligungsgesellschaft Murphy&amp;Spitz Green Capital AG erzielt im ersten Halbjahr des Gesch&#228;ftsjahrs 2009/2010 einen leichten Gewinn. Die Beteiligung Rapunzel Naturkost wurde verkauft. Eine neue Beteiligung, KBB Kollektorbau, wurde eingegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Murphy&amp;Spitz Green Capital erzielt im ersten Halbjahr des Gesch&#228;ftsjahrs 2009/2010 vom 1. 10. 2009 bis zum 31. 3. 2010 einen Gewinn von rund EUR 17.000. Die Bilanzsumme erh&#246;ht sich auf rund EUR 2,96 Mio. Die Eigenkapitalquote betr&#228;gt rund 94%.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r das gesamte Gesch&#228;ftsjahr 2009/2010 gehen wir von einer leichten Steigerung des Gewinns, bedingt durch einen erh&#246;hten Ver&#228;u&#223;erungserl&#246;s aus dem Verkauf der Rapunzel Naturkost Beteiligung und dem Liquidationsgewinn aus der Aufl&#246;sung der CTF Solar AG aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. M&#252;ller-Michaels, Aufsichtsratsvorsitzender der Murphy&amp;Spitz Green Capital AG, unterstreicht die wachstumsorientierte Entwicklung der Gesellschaft: „Murphy&amp;Spitz Green Capital zeigt eine erfreuliche Dynamik beim Aufbau der Beteiligungen. Mit KBB Kollektorbau setzen wir weiter auf den aussichtreichen Sektor Solarthermie. Die Murphy&amp;Spitz Green Energy startete hervorragend in das operative Gesch&#228;ft und bewies die F&#228;higkeit, sich aus eigener Kraft zu finanzieren.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Beteiligungen entwickelten sich im Einzelnen wie folgt:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Rapunzel Naturkost</em><br />
Aufgrund der anstehenden Ver&#228;u&#223;erung der Rapunzel Naturkost hoben wir die Bewertung der Beteilung anhand vorliegender Angebote an. Der volle Erl&#246;s des Beteiligungsverkaufs wird im zweiten Gesch&#228;ftshalbjahr f&#228;llig und &#252;bertrifft die aktuelle Bewertung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>KBB Kollektorbau<br />
</em>Die Beteiligung am Berliner Hersteller von Solarkollektoren erfolgte im M&#228;rz 2010 im Zuge einer Eigenkapitalinvestition mit einem weiteren Investor zusammen. Das Unternehmen ist bereits am Markt mit einer Produktreihe der vierten Generation etabliert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Eisenbei&#223; Solar</em><br />
Eisenbei&#223; Solar konnte den Umsatz seit unserem Engagement ann&#228;hernd vervierfachen. Wir entschieden im M&#228;rz, das Unternehmen weiter mit einem Wandeldarlehen zu unterst&#252;tzen. Die Beteiligungsquote im Falle einer Wandlung l&#228;ge leicht erh&#246;ht bei 48%.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Murphy&amp;Spitz Green Energy</em><br />
Unsere Tochtergesellschaft nahm die operative T&#228;tigkeit auf und installierte bis zum 30. Juni 2010 rund 680 kWp photovoltaische Leistung. Zur Finanzierung verwendete unsere Beteiligung zum &#252;berwiegenden Teil Mittel, die durch die erfolgreiche Platzierung eines Genussrechts mit einem Volumen von rund EUR 1,2 Mio. eingeworben wurden. Im Herbst plant Murphy&amp;Spitz Green Energy eine erneute Genussrechtsemission und die Installation weiterer Anlagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>CTF Solar AG</em><br />
Wir gehen davon aus, dass die Gesellschaft im laufenden Gesch&#228;ftsjahr aufgel&#246;st werden kann. Wir rechnen mit einem f&#252;nfstelligen Liquidationserl&#246;s aus der Abwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen von der Aufwertung der Rapunzel Naturkost waren keine Wertberichtigungen n&#246;tig. S&#228;mtliche Bewertungen werden nach HGB zum Kaufpreis angesetzt und bilanziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Murphy&amp;Spitz Green Capital AG</p>

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		<title>DCM AG setzt Fondsserie mit deutschen Aufdach-Photovoltaikanlagen fort</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/dcm-ag-setzt-fondsserie-mit-deutschen-aufdach-photovoltaikanlagen-fort-11594</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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M&#252;nchen, 30. Juni 2010 &#8211; Dem Bed&#252;rfnis der Anleger nach Investitionen in den rechtssicheren und planbaren Solarstandort Deutschland kommt das Emissionshaus DCM AG auch beim aktuellen Solar-Angebot „DCM Energy GmbH und Co. Solar 4 KG“ (DCM Solarfonds 4) nach. Wie bereits beim Vorg&#228;ngerfonds setzen die M&#252;nchner dabei auf ein bew&#228;hrtes Konzept mit erfahrenen Partnern.
Die Beteiligung [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">M&#252;nchen, 30. Juni 2010 &#8211; Dem Bed&#252;rfnis der Anleger nach Investitionen in den rechtssicheren und planbaren Solarstandort Deutschland kommt das Emissionshaus DCM AG auch beim aktuellen Solar-Angebot „DCM Energy GmbH und Co. Solar 4 KG“ (DCM Solarfonds 4) nach. Wie bereits beim Vorg&#228;ngerfonds setzen die M&#252;nchner dabei auf ein bew&#228;hrtes Konzept mit erfahrenen Partnern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beteiligung mit einem zu platzierenden Eigenkapital von 5,7 Millionen Euro, bei einem angestrebten Gesamtinvestitionsvolumen von rund 27,7 Millionen Euro, wird in ausgew&#228;hlte Photovoltaik-Anlagen auf D&#228;chern deutscher ALDI-Logistikzentren investieren. Insgesamt ist ein Portfolio von zehn Anlagen mit einem Volumen von 7,8 MW geplant, wovon sieben mit &#252;ber 5,0 MW bereits vertraglich gesichert sind. Der Vertragsabschluss f&#252;r einen weiteren, im Prospekt bereits detailliert beschriebenen Standort steht kurz bevor. Die Finanzierung ist f&#252;r drei Standorte bereits fest eingedeckt und f&#252;r die restlichen liegen Finanzierungszusagen bzw. entsprechende Erkl&#228;rungen vor. Zudem ist m&#246;glich, das zu platzierende Eigenkapital auf max. bis zu 11,5 Millionen Euro auszudehnen. Voraussetzung hierf&#252;r ist der Gesch&#228;ftsf&#252;hrungsbeschluss, dass in Anlagen mit vergleichbaren Rahmenbedingungen investiert werden kann, wie sie der Prospekt beschreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;nf der sieben vertraglich gesicherten Anlagen sind bereits fertig gestellt. Sollten weitere Anlagen durch einen nach dem 30.06.2010 erfolgten Netzanschluss lediglich die von der Bundesregierung geplante, reduzierte Verg&#252;tung erhalten, ist f&#252;r diesen Fall eine Kompensation &#252;ber eine Reduzierung der Kaufpreise mit dem Projektpartner vertraglich vereinbart.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Beteiligung am DCM Solar 4 ist ab 10.000 Euro zuz&#252;glich einem Agio von drei Prozent m&#246;glich. Die laufenden Aussch&#252;ttungen beginnen mit zehn Prozent f&#252;r das Jahr 2011 und liegen im Verlauf des Fonds zwischen 5 und bis zu 30 Prozent pro Jahr. Insgesamt betr&#228;gt der Gesamtr&#252;ckfluss der bis zum 30.6.2031 laufenden Beteiligung prognosegem&#228;&#223; 220 Prozent. Ein R&#252;ckbau- oder Verwertungsrisiko zum Ende der Fondslaufzeit ist vertraglich ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es werden ausschlie&#223;lich hochwertige, kristalline Module, u.a. von der b&#246;rsennotierten CENTROSOLAR GROUP AG und Wechselrichter f&#252;hrender Hersteller verbaut. Die Errichtung und Betreuung der Anlagen erfolgt erneut durch die Pohlen-Gruppe. Der Pachtvertrag sowie s&#228;mtliche notwendigen Nebenleistungen, wie die &#252;blichen Versicherungen, werden &#252;ber 20 Jahre abgeschlossen. Zwei unabh&#228;ngige Gutachten, vom Fraunhofer-Institut und von meteocontrol, sind dabei u.a. Voraussetzung f&#252;r die &#220;bernahme der Anlagen in den Fonds.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der sehr verbindliche und umfangreiche Kriterienkatalog, die Abnahme der Anlagen und die laufende Qualit&#228;tssicherung durch das Fraunhofer-Institut f&#252;r Solare Energiesysteme ISE sowie die Tatsache, dass sich die Einkaufspreise der Anlagen erneut an den im Prospekt beschriebenen Renditeerwartungen ausrichten m&#252;ssen, machen auch den vierten DCM- Solarfonds zu einem kalkulierbaren Investment mit langfristig regelm&#228;&#223;igen R&#252;ckfl&#252;ssen“, erkl&#228;rt Claus Hermuth als Vorstandsvorsitzender der DCM AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: DCM Deutsche Capital Management AG</p>

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		<title>GE hat mehr als 5 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von ecomagination Produkten investiert</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 04:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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M&#252;nchen, 29. Juni 2010 – GE hat bereits im Jahr 2009, und damit ein Jahr fr&#252;her als geplant, die Sollvorgabe von 5 Milliarden US-Dollar bei den Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen f&#252;r ecomagination Projekte &#252;berschritten. Dar&#252;ber hinaus will das Unternehmen bis 2015 weitere 10 Milliarden US-Dollar weltweit in diesem Bereich investieren. Alleine in Deutschland stellt GE aktuell [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">M&#252;nchen, 29. Juni 2010 – GE hat bereits im Jahr 2009, und damit ein Jahr fr&#252;her als geplant, die Sollvorgabe von 5 Milliarden US-Dollar bei den Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen f&#252;r ecomagination Projekte &#252;berschritten. Dar&#252;ber hinaus will das Unternehmen bis 2015 weitere 10 Milliarden US-Dollar weltweit in diesem Bereich investieren. Alleine in Deutschland stellt GE aktuell zirka 130 Millionen Euro f&#252;r die Entwicklung umweltfreundlicher Technologien bereit und schafft damit bis zu 150 neue, vor allem „gr&#252;ne“ Arbeitspl&#228;tze.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des neuen ecomagination Jahresberichts ver&#246;ffentlicht GE jetzt die aktuellen Kennzahlen und neue Projekte, zu denen sich das Unternehmen im f&#252;nften Jahr seiner ecomagination Initiative verpflichtet hat.</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">GEs Umsatzerl&#246;se mit energiesparenden, umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen haben im Jahr 2009 einen Betrag von 18 Milliarden US-Dollar &#252;berschritten.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Jahr 2004 wurde die Intensit&#228;t der Treibhausgase um 39 Prozent reduziert.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Auch die CO2-Emissionen, die durch Werke von GE verursacht wurden, sanken gegen&#252;ber 2004 um 22 Prozent.</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">„ecomagination ist konzernweit eine unserer erfolgreichsten Unternehmensstrategien. W&#252;rde man den Umsatz separat verbuchen, entspr&#228;chen die Erl&#246;se aus ecomagination, die 2009 realisiert wurden, dem Umsatz eines Fortune 130-Unternehmens. Das Umsatzwachstum mit ecomagination Produkten und Dienstleistungen ist fast zweimal so hoch wie das durchschnittliche Gesamtwachstum des Unternehmens“, erl&#228;utert Jeff Immelt, Vorsitzender und Chief Executive Officer von GE.</p>
<p style="text-align: justify;">„Selbst in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit haben wir den Umsatz mit ecomagination kontinuierlich erh&#246;ht und unsere F+E-Investitionen in diesem Bereich jedes Jahr ausgebaut. Angesichts des durchschlagenden Erfolgs wollen wir uns noch ehrgeizigere Ziele setzen und weitere Ma&#223;nahmen in Angriff nehmen. Dies gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r die deutschsprachigen L&#228;nder“, sagt Georg Knoth, CEO &amp; Regional Executive von GE in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktivit&#228;ten in Deutschland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">GE hat im Februar 2010 ein neues Kompetenzzentrum f&#252;r Stromrichtertechnik beim europ&#228;ischen Forschungszentrum GE Global Research Europe in Garching bei M&#252;nchen er&#246;ffnet. Durch den Ausbau der Kapazit&#228;ten kann das Unternehmen noch schneller Produkte f&#252;r erneuerbare Energien auf den Markt bringen. GE stellt daf&#252;r 20 zus&#228;tzliche, qualifizierte Wissenschaftler und Ingenieure ein und investiert 2010 insgesamt 5 Millionen Euro f&#252;r die Verdoppelung der Laborfl&#228;che und den Ausbau der Infrastruktur. Fortschrittliche Technologien f&#252;r Stromrichter und Leistungsumformer sind f&#252;r den Aufbau intelligenter Stromnetze von entscheidender Bedeutung, damit sie die Einspeisung eines h&#246;heren Anteils erneuerbarer Energien bew&#228;ltigen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland wird GE im Rahmen einer europ&#228;ischen Initiative zum Aufbau von Standorten f&#252;r Entwicklung, Produktion und Wartung von Offshore-Windkraftanlagen rund 105 Millionen Euro investieren. Geplant ist die Schaffung eines neuen Technologiezentrums in Hamburg mit Schwerpunkt auf Produkt- und Anwendungsentwicklung sowie der produktnahen Technologieforschung. Zus&#228;tzliche Arbeitspl&#228;tze werden in Salzbergen am europ&#228;ischen Hauptsitz f&#252;r Erneuerbare Energien von GE Energy sowie im Europ&#228;ischen Forschungszentrum von GE bei M&#252;nchen geschaffen. Bis 2016 sollen so in Deutschland 100 neue Arbeitspl&#228;tze bei GE entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird der neue Standort von GE Aviation in Regensburg kontinuierlich erweitert. Hier werden Turbinenschaufeln aus einem besonderen Leichtbaustoff f&#252;r die neue Triebwerksgeneration GEnx entwickelt und gefertigt, der Flugzeugtriebwerke leichter und effizienter macht. Die Triebwerke kommen beispielsweise im Dreamliner von Boeing (787) und einer neuen Version der 747 (747-8) zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Januar hatte GE bereits zusammen mit RWE, Z&#252;blin und dem Deutschen Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin den Start eines 10 Millionen Euro umfassenden Entwicklungsprogramms, das unter der Bezeichnung „ADELE“ (Adiabater Druckluftspeicher f&#252;r die Elektrizit&#228;tsversorgung) l&#228;uft, bekannt gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Und im letzten Jahr unterzeichnete GE eine Absichtserkl&#228;rung, um auf dem Campus der Technischen Universit&#228;t M&#252;nchen in Garching ein Kompetenzzentrum zur Fertigung von Kohlefaserverbundwerkstoffen zu etablieren, die in Windturbinen, Flugzeugtriebwerken und &#214;l- &amp; Gasanwendungen eingesetzt werden. Daf&#252;r werden etwa 5 Millionen Euro investiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: GE</p>

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		<title>Breite Zustimmung bei Hauptversammlung 2010 der S.A.G. Solarstrom AG</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/breite-zustimmung-bei-hauptversammlung-2010-der-s-a-g-solarstrom-ag-11555</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 04:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Freiburg, 28. Juni 2010 &#8211; Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg, sch&#252;ttet erstmalig eine Dividende von 0,10 € an seine Aktion&#228;re aus. Das hat die heutige Hauptversammlung in Freiburg beschlossen. Damit soll eine nachhaltige Dividendenpolitik eingeleitet werden und die Attraktivit&#228;t der Aktie gesteigert werden. Gleichzeitig wurde ein neues Aktienr&#252;ckkaufprogramm beschlossen.
Mit gro&#223;er [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Freiburg, 28. Juni 2010 &#8211; Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg, sch&#252;ttet erstmalig eine Dividende von 0,10 € an seine Aktion&#228;re aus. Das hat die heutige Hauptversammlung in Freiburg beschlossen. Damit soll eine nachhaltige Dividendenpolitik eingeleitet werden und die Attraktivit&#228;t der Aktie gesteigert werden. Gleichzeitig wurde ein neues Aktienr&#252;ckkaufprogramm beschlossen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Mit gro&#223;er Mehrheit von 99,83 % des stimmberechtigten anwesenden Kapitals ist die Hauptversammlung dem Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat der S.A.G. Solarstrom AG angenommen worden. In der vorangegangenen Debatte betonte der Vorstand der S.A.G. Solarstrom AG, dass der heutige Beschluss der Startpunkt einer nachhaltigen Dividendenpolitik sein wird. Die moderate H&#246;he der Dividende sei dem weiter starken Wachstum der Gruppe und dem damit verbundenen Investitionsbedarf geschuldet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Gesellschaft wurde au&#223;erdem mit 99,89 % des stimmberechtigten Kapitals erneut erm&#228;chtigt, eigene Aktien bis zu 10 Prozent des Grundkapitals zu erwerben. Die Erm&#228;chtigung gilt bis Ende 2011.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Aus der letzten Erm&#228;chtigung f&#252;r den Erwerb eigener Aktien wurden bis zum 25. Juni 2010 insgesamt 1.142.593 St&#252;ckaktien zu einem Durchschnittskurs von 3,68 € erworben. Die S.A.G. Solarstrom h&#228;lt demnach heute insgesamt 1.134.858 eigene Aktien im Bestand. Mit dem R&#252;ckkauf verschafft sich das Unternehmen M&#246;glichkeiten, bei entsprechend strategischem Bedarf auf eigene Aktien zur&#252;ckgreifen zu k&#246;nnen. Die Aktien k&#246;nnen auch zur Erf&#252;llung von Wandel- oder Optionsrechten verwandt werden. Das Aktienr&#252;ckkaufprogramm m&#246;chte die S.A.G. Solarstrom AG auch in 2010 und 2011 weiter fortf&#252;hren, um hier Handlungsspielr&#228;ume aufzubauen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Auf der Hauptversammlung der S.A.G. Solarstrom AG, die mit rund 200 Aktion&#228;ren gut besucht war, sind alle Tagesordnungspunkte mit hoher Mehrheit beschlossen worden. Dazu z&#228;hlten neben den Gewinnabf&#252;hrungs- und Beherrschungsvertr&#228;gen der Tochtergesellschaften meteocontrol, S.A.G. Technik GmbH und S.A.G. Solarkraftwerke GmbH auch der Beschluss &#252;ber die Satzungs&#228;nderungen zur Umsetzung des Gesetzes der Aktion&#228;rsrechte-Richtlinie. „Die Beschl&#252;sse der Hauptversammlung sind richtungweisend und unterst&#252;tzen unsere weitere Unternehmensentwicklung. Wir sind strukturell auf die kommenden Herausforderungen bestens vorbereitet“, so Dr. Karl Kuhlmann, CEO der S.A.G. Solarstrom AG.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Quelle: S.A.G. Solarstrom AG</span></p>

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