<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Photovoltaik-Guide - News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche &#187; Forschung/Entwicklung</title>
	<atom:link href="http://www.photovoltaik-guide.de/category/forschungentwicklung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.photovoltaik-guide.de</link>
	<description>Photovoltaik-Guide - Aktuelle Nachrichten zum Thema Photovoltaik und Solar</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>solarpeq: Solartechnik wird effizienter</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/solarpq-solartechnik-wird-effizienter-12237</link>
		<comments>http://www.photovoltaik-guide.de/solarpq-solartechnik-wird-effizienter-12237#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarglas]]></category>
		<category><![CDATA[solarpeq]]></category>
		<category><![CDATA[solartechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.photovoltaik-guide.de/?p=12237</guid>
		<description><![CDATA[
D&#252;sseldorf, 30. Juli 2010 &#8211; Der Wirkungsgrad von Photovoltaikmodulen ist noch l&#228;ngst nicht ausgereizt. Firmen k&#228;mpfen an vielen Fronten um jeden Prozentpunkt. Dabei r&#252;ckt neben den Zellen und dem Herstellungsprozess auch das Modulglas ins Blickfeld. Denn neueste Gl&#228;ser versprechen zus&#228;tzliche Effizienzgewinne und die M&#246;glichkeiten sind noch lange nicht ausgesch&#246;pft.
Der kalifornische Solarproduzent Sunpower beweist sich erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">D&#252;sseldorf, 30. Juli 2010 &#8211; Der Wirkungsgrad von Photovoltaikmodulen ist noch l&#228;ngst nicht ausgereizt. Firmen k&#228;mpfen an vielen Fronten um jeden Prozentpunkt. Dabei r&#252;ckt neben den Zellen und dem Herstellungsprozess auch das Modulglas ins Blickfeld. Denn neueste Gl&#228;ser versprechen zus&#228;tzliche Effizienzgewinne und die M&#246;glichkeiten sind noch lange nicht ausgesch&#246;pft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der kalifornische Solarproduzent Sunpower beweist sich erneut als Innovationstreiber in der Photovoltaik (PV). Die Firma hat in einer industrienahen Fertigung eine Solarzelle hergestellt, die Sonnenlicht mit einem Wirkungsgrad von 24,2 Prozent in Strom umwandelt. Damit haben die Amerikaner die Effizienz ihrer Zellen in den vergangenen f&#252;nf Jahren um vier Prozentpunkte gesteigert und sind nun dicht dran am Weltrekord der University of New South Wales in Sydney. Bereits Ende der neunziger Jahre erreichten dort Forscher mit einer Siliziumzelle 24,7 Prozent Wirkungsgrad. Sunpowers Schl&#252;ssel zu hoher Effizienz ist das R&#252;ckkontaktkonzept.</p>
<div id="attachment_12242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12242" title="Innovationen im Fokus: Die Suche nach effizienteren Halbleitern f&#252;r Solarzellen besch&#228;ftigt Forscher und Ingenieure weltweit (Quelle: Bosch)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen1_Bosch-300x216.jpg" alt="Innovationen im Fokus: Die Suche nach effizienteren Halbleitern f&#252;r Solarzellen besch&#228;ftigt Forscher und Ingenieure weltweit (Quelle: Bosch)" width="300" height="216" /><p class="wp-caption-text">Innovationen im Fokus: Die Suche nach effizienteren Halbleitern f&#252;r Solarzellen besch&#228;ftigt Forscher und Ingenieure weltweit (Quelle: Bosch)</p></div>
<p style="text-align: justify;">„Wir verbannen s&#228;mtliche Stromanschl&#252;sse unserer monokristallinen Silizium-Solarzellen auf die R&#252;ckseite“, erkl&#228;rt Technologe Bill Mulligan. So wird die lichtzugewandte Front der Zellen nicht durch Metallbahnen verschattet und es f&#228;llt mehr Licht zur Energieproduktion ein. Die Technik ist wegen ihrer hohen Leistung sehr gefragt: Serienm&#228;&#223;ig hergestellte R&#252;ckseiten-sammler erreichen knapp 23 und bezogen aufs Modul 19,5 Prozent Wirkungsgrad – g&#228;ngige Siliziumpaneele liegen im Durchschnitt bei 13 bis 16 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wirkungsgrad beeinflusst die Wirtschaftlichkeit st&#228;rker als jeder andere Faktor bei der Herstellung von Zellen und Modulen. Jeder Prozentpunkt mehr Wirkungsgrad senkt, so die Faustregel, die Kosten um rund f&#252;nf Prozent, da pro Watt weniger Material ben&#246;tigt wird. Bei Sunpower schl&#228;gt dieser kostensenkende Effekt aufgrund des teuren monokristallinen Halbleiters und der aufwendigen Produktion jedoch noch nicht durch. R&#252;ckseitensammler tragen Minus- und Pluspol auf der R&#252;ckseite. Sie m&#252;ssen deshalb ineinander verschachtelt werden, um Kurzschl&#252;sse zu vermeiden. „Das erfordert zus&#228;tzliche Prozessschritte und viel Know-how“, sagt Jan Schmidt vom Institut f&#252;r Solarenergieforschung in Hameln (ISFH).</p>
<div id="attachment_12243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12243" title="Komplexe Fertigung: Die Produktion von Solarzellen und Modulen erfordert viel Prozess-Know-how. Daher kann es Jahre dauern, bis Neuentwicklungen serienm&#228;&#223;ig umgesetzt werden. (Quelle: aleo solar)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen2_aleo-300x200.jpg" alt="Komplexe Fertigung: Die Produktion von Solarzellen und Modulen erfordert viel Prozess-Know-how. Daher kann es Jahre dauern, bis Neuentwicklungen serienm&#228;&#223;ig umgesetzt werden. (Quelle: aleo solar)" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Komplexe Fertigung: Die Produktion von Solarzellen und Modulen erfordert viel Prozess-Know-how. Daher kann es Jahre dauern, bis Neuentwicklungen serienm&#228;&#223;ig umgesetzt werden. (Quelle: aleo solar)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Hi-Tech Glas zu mehr Effizienz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Firmen suchen deshalb fieberhaft nach kosteneffizienteren Alternativen. Sanyo aus Japan zum Beispiel hat eine Mono-Zelle entwickelt, die von Schichten aus g&#252;nstigem amorphen Silizium umgeben ist. Sie dienen vor allem als Barriere, die verhindert, dass im Kristall erzeugte Ladungstr&#228;ger an dessen Oberfl&#228;che verloren gehen. Dadurch steigt die Effizienz der Zellen auf 20,7 Prozent, die Module schaffen 18,2 Prozent. Alfasolar aus Hannover setzt dagegen f&#252;r Optimierungen am Modul an. Das Unternehmen verwendet multikristalline Zellen des belgischen Herstellers Photovoltech mit bis zu 17 Prozent Effizienz und verpackt die kleinen Kraftmeier hinter Modulglas mit pyramidenf&#246;rmigen Strukturen. An der Glasinnenseite werden austretende Strahlen so reflektiert, dass sie erneut auf die Zellen treffen – also quasi eine neue Chance zur Absorption erhalten, falls sie nicht schon beim ersten Kontakt mit dem Silizium in Strom umgewandelt worden sind. So holt Alfasolar maximale Power aus den Zellen – der Modulwirkungsgrad betr&#228;gt 15,4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Hersteller nutzen inzwischen Antireflexionsgl&#228;ser f&#252;r Effizienzsteigerungen, wobei Lichtfallen nur ein Weg zu einer besseren Photonenausbeute sind. Centrosolar Glas aus F&#252;rth zum Beispiel durchsetzt die Antireflexschichten seiner Gl&#228;ser mit winzigen Luftporen, die f&#252;r einen weicheren &#220;bergang des Lichts sorgen. Strukturierte und beschichtete Solargl&#228;ser bringen einen weiteren Vorteil mit sich: Ihre Oberfl&#228;che ist glatter als die konventioneller Gl&#228;ser, da sie durch Walzen stark verdichtet werden. Dadurch perlen Dreck und Wasser wie am Blatt einer Lotusblume ab und behindern somit den Lichteinfall nicht. Glasspezialisten werden ihre Innovationen vom 28. September bis 1. Oktober 2010 zur Weltleitmesse der Glasindustrie, glasstec, beziehungsweise zur parallel stattfindenden Fachmesse f&#252;r solare Produktionstechnik, solarpeq, in D&#252;sseldorf zeigen.</p>
<div id="attachment_12244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12244" title="Sensibles Gut: Die Produktion von D&#252;nnschichtmodulen erfolgt im Reinraum. Bereits kleinste Verunreinigungen beintr&#228;chtigen den Wirkungsgrad. (Quelle: Inventux)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen3_Inventux-300x199.jpg" alt="Sensibles Gut: Die Produktion von D&#252;nnschichtmodulen erfolgt im Reinraum. Bereits kleinste Verunreinigungen beintr&#228;chtigen den Wirkungsgrad. (Quelle: Inventux)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Sensibles Gut: Die Produktion von D&#252;nnschichtmodulen erfolgt im Reinraum. Bereits kleinste Verunreinigungen beintr&#228;chtigen den Wirkungsgrad. (Quelle: Inventux)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bei der konzentrierenden PV geht es ebenfalls um geschickte Lenkung des Lichts. Die Module enthalten Spiegel oder Linsen, die Strahlung auf eine winzige Zelle konzentrieren. Die effizientesten unter ihnen erreichen Wirkungsgrade von bis zu 40 Prozent. „An guten Standorten k&#246;nnen Konzentratorsysteme schon heute kosteng&#252;nstiger Strom erzeugen als herk&#246;mmliche Flachmodule“, sagt Andreas Bett, Leiter der Abteilung Solarzellen am Fraunhofer-Institut f&#252;r Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg. Allerdings m&#252;ssen Konzentrator-Module exakt der Sonne nachgef&#252;hrt werden, was die Kosten erh&#246;ht und bei Dachanlagen kaum m&#246;glich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Solarzellen im Nanoformat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der D&#252;nnschichttechnik herrscht reger Wettbewerb. Das gr&#246;&#223;te Wirkungsgradpotenzial wird CIS-Zellen zugesprochen. Die Abk&#252;rzung steht f&#252;r halbleitende Verbindungen aus Kupfer, Indium, Gallium, Selen oder Schwefel. Das National Renewable Energy Laboratory der USA erreichte damit eine Effizienz von 20,3 Prozent. Allerdings sind industriell gefertigte Zellen hiervon noch weit entfernt, und bei den Produktionskosten haben sie sich noch nicht von der kristallinen Konkurrenz abgesetzt. „F&#252;r CIS existieren einfach noch zu kleine Produktionseinheiten. Erst wenn die Massenproduktion l&#228;uft, werden die Kosten sinken“, sagt EU-Energieexperte Arnulf J&#228;ger-Waldau. D&#252;nnschichtmodule aus Cadmium-Tellurid sind weiter entwickelt. Die US-Firma First Solar fertigt sie bereits f&#252;r 0,60 Euro pro Watt. Die wenigsten Hersteller produzieren Module schon f&#252;r weniger als ein Euro pro Watt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nanozellen sind ebenfalls eine Option f&#252;r die PV. Dabei wandeln winzige Kunststoff- oder Farbstoffpartikel Licht in Energie um. Heliatek aus Dresden zum Beispiel hat ein Verfahren entwickelt, bei dem Farbstoffmolek&#252;le im Vakuum gro&#223;fl&#228;chig auf Plastikfolie aufgedampft werden. Da dabei nur wenig Material und Energie ben&#246;tigt werden, sinken die Produktionskosten. Die Sachsen streben 0,40 Euro pro Watt an und w&#252;rden damit weit unter den Kosten konventioneller Solarmodule liegen. Die gro&#223;e Schw&#228;che der Nanozellen ist jedoch, dass sie schnell an Leistung verlieren, weil die als Halbleiter eingesetzten Polymere und Farbstoffe schnell degenerieren. Doch wegen der vielf&#228;ltigen Einsatzm&#246;glichkeiten arbeiten Forscher eifrig daran, ihre Haltbarkeit zu verbessern.</p>
<div id="attachment_12245" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12245" title="Immer der Sonne nach: Konzentrierende Systeme folgen dem Verlauf der Sonne. Die Nachf&#252;hrung verursacht Zusatzkosten, daf&#252;r erzeugen die Anlagen mehr Strom als einfache Module. (Quelle: Concentrix Solar)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen4_Concentrix-300x225.jpg" alt="Immer der Sonne nach: Konzentrierende Systeme folgen dem Verlauf der Sonne. Die Nachf&#252;hrung verursacht Zusatzkosten, daf&#252;r erzeugen die Anlagen mehr Strom als einfache Module. (Quelle: Concentrix Solar)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Immer der Sonne nach: Konzentrierende Systeme folgen dem Verlauf der Sonne. Die Nachf&#252;hrung verursacht Zusatzkosten, daf&#252;r erzeugen die Anlagen mehr Strom als einfache Module. (Quelle: Concentrix Solar)</p></div>
<p style="text-align: justify;">So lassen sich die schlanken Stromgeneratoren dank ihres geringen Gewichts und ihrer Flexibilit&#228;t gut als stromerzeugende Glasfassaden oder Fenster in Geb&#228;ude integrieren. Experten sprechen dem Marktsegment der Geb&#228;udeintegration gro&#223;es Wachstumspotenzial zu. Den Maschinen- und Anlagenbauern bietet die Nano-PV ein neues Bet&#228;tigungsfeld. Unternehmen wie Centrotherm, Leybold Optics oder Von Ardenne, die Ihre Innovationen zur solarpeq vorstellen werden, beliefern bereits D&#252;nnschicht-Produzenten oder Hersteller organischer Leuchtdioden (OLED) mit Beschichtungsanlagen. Diese Maschinen werden verst&#228;rkt auch die Hersteller von organischen oder Farbstoffzellen nachfragen. Zur glasstec wird es im Rahmen der Sonderschau glass technology live Beispiele f&#252;r &#228;sthetische fassadenintegrierte Photovoltaik bzw. Multifunktionsfassaden zu sehen geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Silizium weiter dominierend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des gro&#223;en Entwicklungspotenzials von D&#252;nnschicht &amp; Co. glaubt Stefan Glunz, Leiter der Abteilung Entwicklung von Siliziumsolarzellen am ISE, an die Zukunft der Siliziumzellen, da ihre Langzeitstabilit&#228;t au&#223;er Frage stehe und sich ihre Effizienz bereits mit geringem Aufwand verbessern lasse. Wirkungsgradsteigerungen von einem Prozent sind etwa zu erreichen, indem bessere Antireflexionsschichten mehr Strahlung nutzbar machen und neue sogenannte Passivierschichten Ladungstr&#228;gerverlusten an der Kristalloberfl&#228;che entgegenwirken. Auch neue Methoden zur Herstellung von Zellenkontakten helfen weiter. Heute werden Frontkontakte meist durch Siebdruck von Metallpasten produziert. Die so hergestellten breiten Kontaktfinger behindern den Lichteinfall und haben hohe Widerst&#228;nde. Zudem treten beim Druck gro&#223;e Kr&#228;fte auf, dem nur dickere Zellen trotzen k&#246;nnen. Das ISE entwickelt deshalb Metallisierungsprozesse, die ohne Siebdruck auskommen. „Wir setzen dabei auf die chemische Abscheidung von Metallen oder das kontaktlose Drucken von Metallaerosolen“, sagt Glunz.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Effizienzgewinne verspricht „N-Typ“-Silizium, ein mit Bor angereicherter, positiv leitender Absorber. Diese spezielle Siliziumvariante hat besonders gute elektrische Eigenschaften, ist wegen des reaktionsfreudigen Bor in der Produktion jedoch schwer handhabbar. So ist eine optimale Passivierung von N-Typ-Zellen mit g&#228;ngigen Barriereschichten nicht zu erreichen. Der chinesische PV-Konzern Yingli Solar hat in Kooperation mit dem Energieforschungszentrum der Niederlande (ECN) und dem US-Anlagenbauer Amtech Systems nun einen industrietauglichen Prozess f&#252;r die N-Typ-Zelle gefunden. Die Module, die Yingli vom Herbst 2010 an aus den neuen Lichtsammlern fertigen will, sollen bis zu 16,5 Prozent des Lichts in Energie umwandeln und mit 190 bis 315 Watt locker so viel Leistung wie gute Paneele westlicher Produzenten bringen.</p>
<div id="attachment_12246" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12246" title="Wegweisend: Die geb&#228;udeintegrierte PV k&#246;nnte sich dank neuer Solartechniken wie Nano-Solarzellen zu einem wichtigen Marktfeld entwickeln. Der Berliner Hauptbahnhof ist eines der fr&#252;hen gelungenen Projekte. (Quelle: BSW)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen5_BSW-300x209.jpg" alt="Wegweisend: Die geb&#228;udeintegrierte PV k&#246;nnte sich dank neuer Solartechniken wie Nano-Solarzellen zu einem wichtigen Marktfeld entwickeln. Der Berliner Hauptbahnhof ist eines der fr&#252;hen gelungenen Projekte. (Quelle: BSW)" width="300" height="209" /><p class="wp-caption-text">Wegweisend: Die geb&#228;udeintegrierte PV k&#246;nnte sich dank neuer Solartechniken wie Nano-Solarzellen zu einem wichtigen Marktfeld entwickeln. Der Berliner Hauptbahnhof ist eines der fr&#252;hen gelungenen Projekte. (Quelle: BSW)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eine Alternative dazu k&#246;nnten sogenannte „Metallization Wrap Through“-Zellen (MWT) sein. Dabei werden die f&#252;r die Verschaltung im Modul n&#246;tigen Stromsammelschienen auf die R&#252;ckseite der Zellen verlegt und &#252;ber 16 in den Wafer gebohrte L&#246;cher mit den Metallkontakten auf der Frontseite verbunden. Durch dieses Durchf&#228;deln der Metallisierung verringert sich der Schattenwurf. Damit ist MWT gewisserma&#223;en die leichter umzusetzende Vorstufe der von Sunpower gefertigten R&#252;ckseitensammler, denn im Gegensatz dazu bleiben die Kontakte auf der Vorderseite. Nichtsdestotrotz l&#228;sst sich durch diese „einfache“ Ma&#223;nahme die Effizienz deutlich steigern. Das ECN und der norwegische PV-Konzern REC erreichten im Dezember 2009 mit Modulen aus sogenannten MWT-Zellen aus multikristallinem Silizium 17 Prozent Wirkungsgrad. Die Kooperative &#252;bertraf damit den bis dahin von den Sandia National Laboratories in den USA gehaltenen Wirkungsgradrekord f&#252;r MWT-Zellen um 1,5 Prozentpunkte. Selbst mit dem Standardhalbleiter sind damit inzwischen Effizienzen m&#246;glich, die bisher nur mit teuren Hocheffizienzzellen erreicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Optimierungsm&#246;glichkeiten die PV-Hersteller auch immer nutzen, letztendlich entscheiden innovative Produktionsverfahren &#252;ber konkurrenzf&#228;hige Herstellungskosten. Hier profitiert die PV-Branche unter anderem von dem Spezialwissen der Unternehmen aus der Glasbranche mit Ihrer Erfahrung im Bedampfen, Bedrucken, Laminieren oder der Neuentwicklung von Spezialgl&#228;sern. Zur glasstec und solarpeq kommen in D&#252;sseldorf beide Branchen erstmals in dieser Form zusammen – eine gute Basis f&#252;r mehr Wirkungsgrad in der Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: solarpeq</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.photovoltaik-guide.de/solarpq-solartechnik-wird-effizienter-12237/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lithium – Genug f&#252;r Milliarden Elektroautos und mehr</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/lithium-genug-fuer-milliarden-elektroautos-und-mehr-12226</link>
		<comments>http://www.photovoltaik-guide.de/lithium-genug-fuer-milliarden-elektroautos-und-mehr-12226#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ionen]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.photovoltaik-guide.de/?p=12226</guid>
		<description><![CDATA[
Ulm, 29. Juli 2010 &#8211; F&#252;r Elektroautos und andere Anwendungen stehen Lithiumressourcen in gro&#223;en Mengen bereit. Trotzdem Forschungsbedarf f&#252;r neue Batteriematerialien n&#246;tig.
Wird der Ausbau der Elektromobilit&#228;t an zu geringen Lithiumvorkommen scheitern? Eine Metastudie des Zentrums f&#252;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) hat jetzt die Verf&#252;gbarkeit des Leichtmetalls untersucht. Das Fazit: Es sind genug Lithium-Quellen f&#252;r Milliarden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">Ulm, 29. Juli 2010 &#8211; F&#252;r Elektroautos und andere Anwendungen stehen Lithiumressourcen in gro&#223;en Mengen bereit. Trotzdem Forschungsbedarf f&#252;r neue Batteriematerialien n&#246;tig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wird der Ausbau der Elektromobilit&#228;t an zu geringen Lithiumvorkommen scheitern? Eine Metastudie des Zentrums f&#252;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) hat jetzt die Verf&#252;gbarkeit des Leichtmetalls untersucht. Das Fazit: Es sind genug Lithium-Quellen f&#252;r Milliarden Elektroautos und andere Anwendungen vorhanden, die Produktionskapazit&#228;ten k&#246;nnen dem k&#252;nftigen Bedarf aller Voraussicht nach folgen. Um die Auswirkungen steigender Rohstoffkosten auf die Batteriekosten zu verringern und die Rohstoffversorgungssicherheit zu erh&#246;hen, seien aber weitergehende Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen notwendig, etwa beim Recycling und f&#252;r neue Batteriematerialien. Das biete auch eine Chance f&#252;r die deutsche Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Bisher wird Lithium besonders f&#252;r die Produktion von Glas und Keramik ben&#246;tigt. Der zweitgr&#246;&#223;te Anwendungsbereich sind Lithium-Ionen Batterien. Sie sorgen vor allem in Laptops und Mobiltelefonen f&#252;r die Stromversorgung. Zuk&#252;nftig k&#246;nnte mit dem Lithiumbedarf f&#252;r die geplanten Gro&#223;batterien in Elektroautos der Rohstoffbedarf zus&#228;tzlich um ein Vielfaches steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Verf&#252;gbarkeitsstudie haben die ZSW-Forscher zahlreiche Quellen und Einzelstudien ausgewertet. „Es sind ausreichend identifizierte Lithium-Quellen vorhanden und neue Produktionskapazit&#228;ten f&#252;r Lithium geplant“, erkl&#228;rt Autor Benjamin Schott. „Zwischen 135 und 160 Millionen Tonnen Lithiumcarbonat-&#196;quivalenten sind weltweit bekannt. Das reicht f&#252;r rund zehn Milliarden Elektrofahrzeuge. Rein rechnerisch k&#246;nnte damit die weltweite j&#228;hrliche Produktion von 50 Millionen Fahrzeugen 200 Jahre lang mit Lithium-Batterien ausgestattet werden.“ Auch f&#252;r andere Anwendungen sei daher genug Lithium vorhanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Risiko einer Versorgungsl&#252;cke besteht f&#252;r das ZSW dabei vor allem durch die lange Vorlaufzeit beim Aufbau von neuen Produktionsstandorten.<br />
Der Gro&#223;teil der Lithium-Ressourcen liege au&#223;erdem in politisch weniger stabilen L&#228;ndern, etwa Bolivien und Chile. Um die Rohstoffabh&#228;ngigkeit zu mindern und die Auswirkungen h&#246;herer Lithiumpreise auf die Batteriekosten zu verringern, seien deshalb weitergehende Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fokus stehen f&#252;r die Forscher die Entwicklung einer geeigneten Recyclingwirtschaft und die langfristige Erforschung neuer, noch leistungsf&#228;higerer Batterietechnologien, die vorzugsweise eine bessere Rohstoffversorgungssicherheit garantieren. F&#252;r die deutsche Wirtschaft er&#246;ffnen sich hier vielf&#228;ltige neue Wertsch&#246;pfungschancen – und die M&#246;glichkeit einen Spitzenplatz in diesem Wirtschaftssektor zu erobern.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ZWS</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.photovoltaik-guide.de/lithium-genug-fuer-milliarden-elektroautos-und-mehr-12226/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Calyxo mit 10,9 Prozent Solarmodul weiter auf Erfolgskurs</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/calyxo-mit-109-prozent-solarmodul-weiter-auf-erfolgskurs-12218</link>
		<comments>http://www.photovoltaik-guide.de/calyxo-mit-109-prozent-solarmodul-weiter-auf-erfolgskurs-12218#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Calyxo]]></category>
		<category><![CDATA[kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarmodule]]></category>
		<category><![CDATA[SOLEN Energy]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wirkungsgrad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.photovoltaik-guide.de/?p=12218</guid>
		<description><![CDATA[
Bitterfeld-Wolfen, 29. Juli 2010 &#8211; Calyxo ist es im Juli gelungen, erstmals ein Solarmodul mit 10,9 % Moduleffizienz zu produzieren. Dr. Michael Bauer, CTO der Calyxo GmbH, &#228;u&#223;erte sich wie folgt: „Mit diesem Modul ist es uns gelungen, die technologisch und strategisch wichtige 11% Effizienz-Marke anzukratzen und das Potential dieser Technologie weiter zu demonstrieren. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">Bitterfeld-Wolfen, 29. Juli 2010 &#8211; Calyxo ist es im Juli gelungen, erstmals ein Solarmodul mit 10,9 % Moduleffizienz zu produzieren. Dr. Michael Bauer, CTO der Calyxo GmbH, &#228;u&#223;erte sich wie folgt: „Mit diesem Modul ist es uns gelungen, die technologisch und strategisch wichtige 11% Effizienz-Marke anzukratzen und das Potential dieser Technologie weiter zu demonstrieren. Mit dem nun verst&#228;rkten Engagement unseres Technologiepartners Solar Fields werden wir die Steigerung der Modul- und Produktionseffizienzen noch forcierter vorantreiben k&#246;nnen.“</p>
<div id="attachment_12219" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12219" title="Calyxo" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Calyxo-300x89.jpg" alt="Calyxo" width="300" height="89" /><p class="wp-caption-text">Calyxo</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Markteinf&#252;hrung der Calyxo Modulserie konnte mit dem 2,5 MW Liefervertrag mit SOLEN Energy GmbH ein weiterer Meilenstein erreicht werden. Dr. Florian Holzapfel, CEO der Calyxo GmbH zeigt sich hocherfreut &#252;ber diese neue Partnerschaft: „ Mit der SOLEN Energy GmbH haben wir  eines der renomiertesten PV Projektierungs- und Installationsh&#228;user f&#252;r unsere Modulserie gewinnen k&#246;nnen. Mit diesem Partner sehen wir uns auf einem guten Weg unsere Module weiter in Europ&#228;ischen M&#228;rkten zu etablieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hermann M&#252;ller, Inhaber der SOLEN Energy, meint zum Rahmenvertrag: „Wir freuen uns, mit Calyxo einen weiteren deutschen Modulhersteller als Partner an unserer Seite gewonnen zu haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Jan H&#252;ring, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der SOLEN Energy, f&#252;gte hinzu: „Es handelt sich hierbei um leistungsstarke Module, die in unser Portfolio passen. Wir sind von ihrer Qualit&#228;t &#252;berzeugt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Calyxo</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.photovoltaik-guide.de/calyxo-mit-109-prozent-solarmodul-weiter-auf-erfolgskurs-12218/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Weltrekord mit effizienter Solarzelle &#8211; 20,3 Prozent Wirkungsgrad</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/neuer-weltrekord-mit-effizienter-solarzelle-203-prozent-wirkungsgrad-12164</link>
		<comments>http://www.photovoltaik-guide.de/neuer-weltrekord-mit-effizienter-solarzelle-203-prozent-wirkungsgrad-12164#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Modulwirkungsgrad]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltrekord]]></category>
		<category><![CDATA[Zellwirkungsgrad]]></category>
		<category><![CDATA[ZWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.photovoltaik-guide.de/?p=12164</guid>
		<description><![CDATA[
Freiburg, 27. Juli 2010 &#8211; Das Zentrum f&#252;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W&#252;rttemberg (ZSW) hat einen weiteren Fortschritt bei dem Bem&#252;hen erzielt, die Stromausbeute von Solarzellen zu erh&#246;hen. Den Stuttgarter Forschern ist die Produktion von D&#252;nnschichtsolarzellen mit einem Spitzenwirkungsgrad von 20,3 Prozent gelungen. Mit der Bestleistung &#252;bertreffen die Wissenschaftler ihren eigenen Weltrekord – und minimieren den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">Freiburg, 27. Juli 2010 &#8211; Das Zentrum f&#252;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W&#252;rttemberg (ZSW) hat einen weiteren Fortschritt bei dem Bem&#252;hen erzielt, die Stromausbeute von Solarzellen zu erh&#246;hen. Den Stuttgarter Forschern ist die Produktion von D&#252;nnschichtsolarzellen mit einem Spitzenwirkungsgrad von 20,3 Prozent gelungen. Mit der Bestleistung &#252;bertreffen die Wissenschaftler ihren eigenen Weltrekord – und minimieren den Vorsprung der auf dem Markt dominanten multikristallinen Solarzellen auf nur noch 0,1 Prozent. Die neuen Rekordzellen aus dem ZSW bestehen aus extrem d&#252;nnen Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid-Schichten, kurz CIGS. Das spart Material und Kosten. Die neuen Ergebnisse sollen die Wirtschaftlichkeit der D&#252;nnschichtphotovoltaik verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weltrekordzelle besitzt eine Fl&#228;che von 0,5 Quadratzentimetern. Die halbleitende CIGS-Schicht und die Kontaktschichten sind insgesamt nur vier tausendstel Millimeter dick und damit um den Faktor 50 d&#252;nner als Standardsiliziumzellen. „Unsere Forscher haben die Zellen in einer Laborbeschichtungsanlage mit einem Simultanverdampfungsprozess hergestellt, der prinzipiell auch auf Produktionsprozesse &#252;bertragbar ist“, erkl&#228;rt Dr. Michael Powalla, Mitglied im ZSW-Vorstand und Gesch&#228;ftsbereichsleiter Photovoltaik. Das Fraunhofer ISE hat die Ergebnisse best&#228;tigt. Die Erh&#246;hung des Wirkungsgrades kommerziell umzusetzen werde aber noch einige Zeit dauern, so Powalla.</p>
<p style="text-align: justify;">Innovationen der Forschung und die Professionalisierung der Produktion steigern den Wirkungsgrad von D&#252;nnschichtsolarmodulen weiter. In den n&#228;chsten Jahren wird der Gesamtwirkungsgrad der relativ preisg&#252;nstigen CIGS-D&#252;nnschichtsolarmodule von elf Prozent auf rund 15 Prozent steigen, sch&#228;tzen Experten. H&#246;here Wirkungsgrade wiederum verbessern die Stromausbeute und somit die Rendite. Experten gehen davon aus, dass die CIGS-D&#252;nnschichttechnik eine gro&#223;e wirtschaftliche Zukunft vor sich hat. Im Vergleich zu 2008 soll sich 2012 der Marktanteil der drei D&#252;nnschichttechniken (amorphes Silizium, Kadmium-Tellurid und CIGS) bereits auf rund 30 Prozent verdoppeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Entwicklung von CIGS-D&#252;nnschichtmodulen ist das ZSW international f&#252;hrend. Das Institut brachte die Technologie zusammen mit der Firma W&#252;rth Solar zur Industriereife. W&#252;rth Solar startete 2006 die damals weltweit erste Gro&#223;serienproduktion von CIGS-Solarmodulen in Schw&#228;bisch Hall.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ZWS</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.photovoltaik-guide.de/neuer-weltrekord-mit-effizienter-solarzelle-203-prozent-wirkungsgrad-12164/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Multitalent: Kleine und mittlere solarthermische Kraftwerke</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/neues-multitalent-kleine-und-mittlere-solarthermische-kraftwerke-12145</link>
		<comments>http://www.photovoltaik-guide.de/neues-multitalent-kleine-und-mittlere-solarthermische-kraftwerke-12145#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[ISE]]></category>
		<category><![CDATA[Medium and Small Scale Concentrating Solar Power]]></category>
		<category><![CDATA[MSS-CSP]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[stromerzeugung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.photovoltaik-guide.de/?p=12145</guid>
		<description><![CDATA[
Freiburg, 26. Juli 2010 &#8211; Das Fraunhofer-Institut f&#252;r Solare Energiesysteme ISE forscht an kleinen und mittleren solarthermischen Kraftwerken, die kurzfristig einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung liefern k&#246;nnen. Konzentrierende Kollektoren erzeugen Temperaturen bis 400 Grad Celsius, mit vielf&#228;ltigem Nutzen: Strom, K&#228;lte und industrielle Prozessw&#228;rme. Weitere Infos unter http://www.mss-csp.info/.
Solarthermische Kraftwerke &#252;ber 20 Megawatt elektrischer Leistung sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">Freiburg, 26. Juli 2010 &#8211; Das Fraunhofer-Institut f&#252;r Solare Energiesysteme ISE forscht an kleinen und mittleren solarthermischen Kraftwerken, die kurzfristig einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung liefern k&#246;nnen. Konzentrierende Kollektoren erzeugen Temperaturen bis 400 Grad Celsius, mit vielf&#228;ltigem Nutzen: Strom, K&#228;lte und industrielle Prozessw&#228;rme. Weitere Infos unter <a href="http://www.mss-csp.info/" target="_blank">http://www.mss-csp.info/</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Solarthermische Kraftwerke &#252;ber 20 Megawatt elektrischer Leistung sind schon seit l&#228;ngerem als wirtschaftliche M&#246;glichkeit der solaren Stromerzeugung bekannt. Doch die riesigen Anlagen erfordern langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren. »Klein ist sch&#246;n – und vor allem schnell«, meint Dr. Werner Platzer, Abteilungsleiter am Fraunhofer ISE. »Anlagen im Bereich 20 Kilowatt bis zwei Megawatt k&#246;nnen leichter realisiert werden und sie bieten mehr M&#246;glichkeiten: W&#228;rme- oder K&#228;ltebedarf vor Ort kann mit Stromerzeugung kombiniert werden. Das erh&#246;ht die Wirtschaftlichkeit und erleichtert die Finanzierung.«</p>
<p style="text-align: justify;">Kleine und mittlere solarthermische Kraftwerke bestehen aus zwei Grundeinheiten. Ein Kollektorfeld zum Beispiel aus konzentrierenden Parabolspiegeln oder linearen Fresnelkollektoren konzentriert und sammelt die Solarenergie. F&#252;r die zweite Komponente gibt es viele M&#246;glichkeiten: Eine W&#228;rmekraftmaschine, zum Beispiel eine Dampfturbine, kann Strom liefern, eine Absorptionsk&#228;ltemaschine K&#228;lte – oder die W&#228;rme wird in Form von Prozessdampf direkt verwertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fraunhofer ISE hat im Rahmen eines BMU-Projekts die Potenziale f&#252;r kleine und mittlere solarthermische Kraftwerke untersucht. »Die Technik ist f&#252;r regionale Anwendungen &#252;berall dort wirtschaftlich, wo ein hoher Anteil direkter Solarstrahlung vorhanden ist, also zum Beispiel im Mittelmeerraum und s&#252;dlich davon«, so Platzer. »Netzfern oder bei instabilen Netzen ist der Einsatz dieser Technologie schon heute g&#252;nstiger als Dieselgeneratoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine wichtige Anwendung sehen wir auch in der Klimatisierung. &#220;ber 40 Millionen Klimager&#228;te werden j&#228;hrlich weltweit neu verkauft, Tendenz stark steigend. Dieses Potenzial wird bisher noch nicht genutzt, weil marktg&#228;ngige Produkte und Demonstrationsprojekte mit Vorbildfunktion fehlen.« Die Technik wird in Fachkreisen mit MSS-CSP abgek&#252;rzt: Medium and Small Scale Concentrating Solar Power</p>
<p style="text-align: justify;">Download: <a href="http://www.ise.fraunhofer.de/veroeffentlichungen/nach-jahrgaengen/2009/veroeffentlichungen/solarthermische-kraftwerke-fuer-den-mittleren-leistungsbereich-machbarkeitsstudie-unter-einbeziehung-neuer-kraftwerkskomponenten-und-versorgungsstrategien/at_download/file" target="_blank">Studie</a></p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Fraunhofer-Institut f&#252;r Solare Energiesysteme ISE</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.photovoltaik-guide.de/neues-multitalent-kleine-und-mittlere-solarthermische-kraftwerke-12145/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Forschungsinstitut ZSW errichtet einzigartiges Labor f&#252;r Batterietechnologie</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/forschungsinstitut-zsw-errichtet-einzigartiges-labor-fuer-batterietechnologie-12118</link>
		<comments>http://www.photovoltaik-guide.de/forschungsinstitut-zsw-errichtet-einzigartiges-labor-fuer-batterietechnologie-12118#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsinstitut ZSW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.photovoltaik-guide.de/?p=12118</guid>
		<description><![CDATA[
Ulm, 22. Juli 2010 &#8211; Das Zentrum f&#252;r Sonnenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W&#252;rttemberg (ZSW) errichtet in Ulm ein neues Laborgeb&#228;ude f&#252;r die Entwicklung von Hochleistungsbatterien. Das ZSW Labor f&#252;r Batterietechnologie, kurz „eLaB“, wird auf 6.600 Quadratmetern Platz f&#252;r Technikumsanlagen zur Herstellung von Lithium-Ionen Zellen und f&#252;r Batteriesicherheitstests bieten. Damit entsteht ein einmaliges Dienstleistungszentrum f&#252;r die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">Ulm, 22. Juli 2010 &#8211; Das Zentrum f&#252;r Sonnenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W&#252;rttemberg (ZSW) errichtet in Ulm ein neues Laborgeb&#228;ude f&#252;r die Entwicklung von Hochleistungsbatterien. Das ZSW Labor f&#252;r Batterietechnologie, kurz „eLaB“, wird auf 6.600 Quadratmetern Platz f&#252;r Technikumsanlagen zur Herstellung von Lithium-Ionen Zellen und f&#252;r Batteriesicherheitstests bieten. Damit entsteht ein einmaliges Dienstleistungszentrum f&#252;r die im Aufbau befindliche Industrie f&#252;r Fahrzeugbatterien. 2011 soll das 27 Millionen Euro teure Labor bezugsfertig sein. Am 22. Juli haben mit dem Spatenstich im Ulmer Science Park II die Bauma&#223;nahmen begonnen. Zu den G&#228;sten z&#228;hlten hochrangige Vertreter aus den Bundes- und Landesministerien, der EU, der Industrie und der Stadt Ulm.</p>
<p style="text-align: justify;">Lithium-Ionen-Batterien sind die Schl&#252;sseltechnologie f&#252;r Elektromobilit&#228;t und auch f&#252;r die dezentrale Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien. Derzeit sind fahrzeugtaugliche und kosteng&#252;nstige Hochleistungsbatterien aber noch eine gro&#223;e Herausforderung. „Deutschland soll Leitmarkt f&#252;r die Elektromobilit&#228;t werden. Die Batterieforschung ist der Schl&#252;ssel dazu. Das ZSW in Ulm bringt allerbeste Voraussetzungen mit, unsere Ziele in die Tat umzusetzen“, sagte Bundesforschungsministerin und die Vertreterin der Bundesregierung Annette Schavan anl&#228;sslich des Spatenstichs.</p>
<p style="text-align: justify;">„Elektrofahrzeuge m&#252;ssen genauso sicher sein, wie Fahrzeuge mit herk&#246;mmlichem Antrieb“, betonte Minister Ramsauer in einem Gru&#223;wort. „Dazu brauchen wir umfassende Tests, um zum Beispiel das Unfallverhalten von Batterien zu ermitteln.“ Das Bundesverkehrsministerium f&#246;rdert deshalb den Aufbau des Batterietestzentrums in Ulm.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem ZSW e-LaB entsteht eine au&#223;ergew&#246;hnliche Technologieplattform“, erkl&#228;rt ZSW-Vorstand Professor Werner Tillmetz. „Die neue Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur schlie&#223;t eine L&#252;cke im Bereich der Sicherheitstests und der Produktionstechnologien f&#252;r Batterien der n&#228;chsten Generation.“</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r Hersteller von Aktivmaterialien etwa stellt das ZSW e-LaB ein ideales Umfeld f&#252;r die Evaluierung neuer Komponenten und Mixturen in industriellen Standardzellen dar. K&#252;nftig k&#246;nnen verschiedenste Materialkonzepte sehr schnell in Standardzellen getestet werden, ohne laufende Produktionsanlagen beim Batteriehersteller zu blockieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit Herstellern von Produktionsanlagen entwickelt das ZSW neue Fertigungstechnologien. Spezielle Apparaturen zur &#214;ffnung von Lithium-Ionen Zellen und die dazugeh&#246;rige Analytik sind elementarer Bestandteil von Post-Mortem Analysen und beschleunigten Lebensdaueruntersuchungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher Teil des ZSW e-LaB wird den Sicherheitstests gewidmet. „In unabh&#228;ngigen Tests m&#252;ssen die Hersteller nachweisen, dass neue Batteriesysteme nicht nur alle Sicherheitsanforderungen erf&#252;llen, sondern auch einer Vielzahl, sehr anspruchsvoller Betriebsbedingungen im automobilen Umfeld gerecht werden“, so Werner Tillmetz. „Betriebstemperaturen von minus 30 Grad Celsius bis plus 50 Grad, 300.000 Lade/Entlade-Zyklen und mehr als zehn Jahre kalendarische Lebensdauer sind beispielsweise derartige Anforderungen.“ Auf Batterien, die gleichzeitig auch noch f&#252;r das Lastmanagement der Energieversorger eingesetzt werden sollen, kommen noch weitere Anforderungen zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierf&#252;r wird ein modernes Testfeld mit mehreren Sicherheitstestkammern und 20 Testkabinen mit Klimatisierung und ausgefeilter Messtechnik errichtet. Ein weiteres Highlight ist der Aufbau umfassender Testeinrichtungen f&#252;r komplette Batteriesysteme mit Fragestellungen zu Batteriemanagement, Ladezustandsbestimmung, Fehlerdiagnose und Thermalhaushalt.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ZWS</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.photovoltaik-guide.de/forschungsinstitut-zsw-errichtet-einzigartiges-labor-fuer-batterietechnologie-12118/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>N&#228;chtlicher Solar-Flug: Mit Lithium um die Welt</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/naechtlicher-solar-flug-mit-lithium-um-die-welt-11969</link>
		<comments>http://www.photovoltaik-guide.de/naechtlicher-solar-flug-mit-lithium-um-die-welt-11969#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ionen]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar-Flug]]></category>
		<category><![CDATA[Solarflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.photovoltaik-guide.de/?p=11969</guid>
		<description><![CDATA[
G&#246;ttingen, 12. Juli 2010 &#8211; Das wegweisende Hightech-Flugzeug soll erstmals eine bemannte Erdumrundung allein mit Sonnenenergie erm&#246;glichen. Um auch nachts mit Solarstrom fliegen zu k&#246;nnen, sind besonders leistungsf&#228;hige Lithium-Polymer-Batterien mit an Bord.
„In 80 Tagen um die Welt.“ &#8211; Was fr&#252;her noch eine Sensation war, ist heute g&#228;ngiger Alltag. Unter zumeist hohem Energieaufwand meistern moderne Flugzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">G&#246;ttingen, 12. Juli 2010 &#8211; Das wegweisende Hightech-Flugzeug soll erstmals eine bemannte Erdumrundung allein mit Sonnenenergie erm&#246;glichen. Um auch nachts mit Solarstrom fliegen zu k&#246;nnen, sind besonders leistungsf&#228;hige Lithium-Polymer-Batterien mit an Bord.</p>
<p style="text-align: justify;">„In 80 Tagen um die Welt.“ &#8211; Was fr&#252;her noch eine Sensation war, ist heute g&#228;ngiger Alltag. Unter zumeist hohem Energieaufwand meistern moderne Flugzeuge eine Weltumrundung in wenigen Stunden. Ein bemannter Flug mit regenerativer Energie ist hingegen auch heute noch technisch nicht m&#246;glich. Genau diesem Thema hat sich Solar Impulse angenommen, dessen Kooperationspartner die Solvay-Gruppe ist. Das internationale Chemie-Unternehmen hat Werkstoffe und Technik weiterentwickelt, um das bisher Unm&#246;glich in greifbare N&#228;he zu r&#252;cken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das solargebetriebene Testflugzeug „HB SIA“ hat bereits zahlreiche Tagesfl&#252;ge erfolgreich gemeistert. Um auch ohne direktes Sonnenlicht fliegen zu k&#246;nnen, wird der Solar-Flieger mit Lithium-Polymer-Batterien sowie einem System zur &#220;berwachung von Ladungszustand und Temperatur ausger&#252;stet. Die Hightech-Speicher auf Lithiumbasis m&#252;ssen auch bei -40 °C auf 8500 Metern zuverl&#228;ssig funktionieren und dem Hochleistungssegler einen Dauerflug bei Tag und Nacht erm&#246;glichen. Damit soll die Vision „Regenerativ um die Welt zu fliegen“ im Jahre 2013 wahr werden und vielleicht &#252;bermorgen schon zum g&#228;ngigen Alltag geh&#246;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">Pr&#228;sentiert wird ein Modell des Solar-Seglers am 14. September 2010 im Rahmen des Nieders&#228;chsischen Brennstoffzellen-Forums bei der SOLVAY GmbH in Hannover. In der begleitenden Fachausstellung erfahren die Teilnehmer mehr &#252;ber die innovativen Eigenschaften des Flugzeugs und welche technischen Herausforderungen bisher gemeistert wurden bzw. welche H&#252;rden zuk&#252;nftig durch innovative L&#246;sungen noch genommen werden m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dar&#252;berhinaus pr&#228;sentieren auch Brennstoffzellen- und Batterieexperten neueste Erkenntnisse und Ergebnisse im Bereich mobile und station&#228;re Anwendungen. Abgerundet wird das diesj&#228;hrige Brennstoffzellen-Forum, durch eine Fachausstellung sowie einen Sch&#252;lerwettbewerb „Brennstoffzelle Junior III“ im Rahmenprogramm.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Landesinitiative Brennstoffzelle &amp; Elektromobilit&#228;t Niedersachsen</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.photovoltaik-guide.de/naechtlicher-solar-flug-mit-lithium-um-die-welt-11969/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weltpremiere: Solarflugzeug gelingt Nachtflug</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/weltpremiere-solarflugzeug-gelingt-nachtflug-11868</link>
		<comments>http://www.photovoltaik-guide.de/weltpremiere-solarflugzeug-gelingt-nachtflug-11868#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Batteriespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtflug]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Solarflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.photovoltaik-guide.de/?p=11868</guid>
		<description><![CDATA[
Payerne, 08. Juli 2010 &#8211; Das Solarflugzeug HB-SIA ist nach dem Start am Mittwochmorgen heute, Donnerstag, um 9:00 Uhr in Payerne gelandet. Mit André Borschberg, CEO von Solar Impulse http://www.solarimpulse.com/, am Steuer hat erstmals in der Geschichte ein rein mit Solarenergie betriebenes Flugzeug einen erfolgreichen Nachtflug absolviert. Das ist ein wichtiger Meilenstein f&#252;r das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">Payerne, 08. Juli 2010 &#8211; Das Solarflugzeug HB-SIA ist nach dem Start am Mittwochmorgen heute, Donnerstag, um 9:00 Uhr in Payerne gelandet. Mit André Borschberg, CEO von Solar Impulse <a href="http://www.solarimpulse.com/" target="_blank">http://www.solarimpulse.com/</a>, am Steuer hat erstmals in der Geschichte ein rein mit Solarenergie betriebenes Flugzeug einen erfolgreichen Nachtflug absolviert. Das ist ein wichtiger Meilenstein f&#252;r das Projekt Solar Impulse, das langfristig eine Weltumrundung mit einem Solarflugzeug schaffen will.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sinkend zum Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass die HB-SIA am Vorabend erst auf rund 8.500 Meter aufgestiegen war, um die Nacht mit einem Sinkflug auf etwa 1.500 Meter einzuleiten, war ein wichtiger Erfolgsfaktor f&#252;r den Nachtflug. &#8220;So speichern wir Energie nicht nur in Akkus, sondern auch in Form von potenzieller Energie&#8221;, erkl&#228;rt Solar-Impulse-Sprecherin Rachel Bros de Puechredon gegen&#252;ber pressetext. Damit ist das Solarflugzeug gut durch die Nacht gekommen, ehe das Team um 7:30 Uhr vermeldet hat, dass der Ladezyklus der Akkus wieder begonnen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die fr&#252;he Landung war geplanter Teil des Testflugs. &#8220;Wir mussten zun&#228;chst einmal zeigen, dass das Flugzeug auch wirklich die Nacht durchh&#228;lt&#8221;, erkl&#228;rt Bros de Puechredon. Doch noch in diesem Jahr soll ein zweiter Nachtflug folgen, bei dem die HB-SIA auch am nachfolgenden Tag und somit insgesamt 36 Stunden in der Luft bleibt. Lange zuwarten kann das Team dabei nicht, da die N&#228;chte bereits wieder l&#228;nger werden und somit ein Nachtflug zur einer immer gr&#246;&#223;eren Herausforderung wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Heute die Nacht, morgen die Welt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem 36-Stunden-Flug wird die &#196;ra des Solarflugzeugs HB-SIA zu Ende gehen. Den dann wird im Rahmen von Solar Impulse ein zweites Flugzeug gebaut, das unter anderem eine auf echte Langstreckenfl&#252;ge ausgelegte Pilotenkanzel hat. Freilich wird es weitere Verbesserungen geben. &#8220;Wir haben gro&#223;e Fortschritte in der Akkutechnologie beobachtet&#8221;, meint Bros de Puechredon. Dementsprechend werden die Batterien des n&#228;chsten Modells eine deutlich h&#246;here Kapazit&#228;t haben, wenngleich genaue Details noch nicht feststehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher ist dagegen, dass der HB-SIA-Nachfolger ab 2012 f&#252;r die n&#228;chsten Meilensteine der Solarluftfahrt sorgen soll. Das werden mehrt&#228;gige Fl&#252;ge, eine Atlantikquerung und schlie&#223;lich eine Weltumrundung voraussichtlich in f&#252;nf Etappen sein. Angesichts der n&#246;tigen Entwicklungszeit und Testfl&#252;ge geht das Team inzwischen eher davon aus, dass die Weltumrundung eher erst 2013 erfolgen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Redakteur: Thomas Pichler<br />
Quelle: pressetext</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.photovoltaik-guide.de/weltpremiere-solarflugzeug-gelingt-nachtflug-11868/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>E-Mobilit&#228;t: ZSW demonstriert Produktionsschritte bei Lithium-Ionen Akkus</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/e-mobilitaet-zsw-demonstriert-produktionsschritte-bei-lithium-ionen-akkus-11844</link>
		<comments>http://www.photovoltaik-guide.de/e-mobilitaet-zsw-demonstriert-produktionsschritte-bei-lithium-ionen-akkus-11844#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[Eelektro-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium Ionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.photovoltaik-guide.de/?p=11844</guid>
		<description><![CDATA[
Ulm, 08. Juli 2010 &#8211; Als erstes europ&#228;isches Forschungsinstitut ist es dem Zentrum f&#252;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W&#252;rttemberg (ZSW) gelungen, den kompletten Herstellungsprozess von Lithium-Ionen Batterien abzubilden. Bei den gefertigten Lithium-Ionen Zellen aus dem ZSW handelt es sich um den Standardtyp 18650. Die Zellen sind belastbar und zeigen eine sehr gute Stabilit&#228;t.
Die Anstrengungen von Forschung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">Ulm, 08. Juli 2010 &#8211; Als erstes europ&#228;isches Forschungsinstitut ist es dem Zentrum f&#252;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W&#252;rttemberg (ZSW) gelungen, den kompletten Herstellungsprozess von Lithium-Ionen Batterien abzubilden. Bei den gefertigten Lithium-Ionen Zellen aus dem ZSW handelt es sich um den Standardtyp 18650. Die Zellen sind belastbar und zeigen eine sehr gute Stabilit&#228;t.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anstrengungen von Forschung, Politik und Wirtschaft, Deutschland zum Leitmarkt f&#252;r Elektromobilit&#228;t zu machen, k&#246;nnten mit diesem Erfolg bald erste Fr&#252;chte tragen: Hersteller von Batteriematerialien k&#246;nnen nun gemeinsam mit dem ZSW neue Rezepturen in Standardzellen erproben, Maschinenbauer die Fertigungstechnologie optimieren. Der Aufbau einer Zulieferindustrie f&#252;r den gesamten Fertigungsprozess wird damit schneller realisierbar.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das ZSW hat eine lange Tradition in der Synthese neuer Aktivmaterialien&#8221;, sagt Dr. Margret Wohlfahrt-Mehrens, Leiterin des Fachgebiets Akkumulatoren Materialforschung. „Jetzt haben wir unsere Kompetenz &#252;ber die ganze Wertsch&#246;pfungskette ausgebaut. Von der Beschichtung &#252;ber Schneiden, Wickeln, Kontaktieren und F&#252;llen bis zur Formierung konnten wir alle Prozessschritte bei der Produktion von Hochleistungsbatterien erfolgreich demonstrieren.&#8221; Die Testreihen waren erfolgreich: Die ersten Zellen aus den Labors haben schon 2.000 Zyklen mit hoher Belastung  hinter sich und zeigen bislang kaum Kapazit&#228;tsverluste. Bei den Akkus handelt es sich um die weltweit anerkannten Standardrundzellen, die derzeit auch in Elektroautos zum Einsatz kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im einem der n&#228;chsten Schritte wird das Forschungsinstitut gro&#223;fl&#228;chige Folien-Zellen bzw. prismatische Zellen herstellen, die f&#252;r die Elektromobilit&#228;t k&#252;nftig bevorzugt werden. Mit dem n&#228;chstes Jahr bezugsfertigen neuen ZSW-Labor f&#252;r Batterietechnologie in Ulm, kurz „eLaB“, werden die technischen M&#246;glichkeiten f&#252;r die Entwicklung von Hochleistungsbatterien nochmals deutlich ausgebaut. Die notwendige Ausstattung f&#252;r die Zellfertigung konnte durch die Unterst&#252;tzung der Bundesministerien f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) und f&#252;r Wirtschaft und Technologie (BMWI) auf den neuesten Stand erweitert werden. Der Spatenstich f&#252;r das neue Laborzentrum erfolgt Ende Juli unter anderem mit Bundesforschungsministerin Annette Schavan.</p>
<p style="text-align: justify;">Lithium-Ionen Batterien sind Schl&#252;sseltechnologien f&#252;r die Elektromobilit&#228;t und wichtig die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien. Die Hochleistungsbatterien sind seit 1991 auf dem Markt f&#252;r Konsumartikel und werden heute fast ausschlie&#223;lich in Asien produziert. Doch sind viele deutsche Firmen bei Schl&#252;sselkompetenzen wie der Herstellung von Aktivmaterialien in der Chemieindustrie oder der Produktion von Fertigungsanlagen im Maschinenbau weltspitze. Das gro&#223;e Defizit ist bislang aber die Beherrschung der gesamten Fertigungstechnologie f&#252;r Batterien. Das neue Angebot vom ZSW kann diesen Mangel ausgleichen. Eine Aufholjagd zu den f&#252;hrenden asiatischen Unternehmen r&#252;ckt damit n&#228;her.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ZSW</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.photovoltaik-guide.de/e-mobilitaet-zsw-demonstriert-produktionsschritte-bei-lithium-ionen-akkus-11844/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solarflugzeug zum ersten Nachtflug abgehoben &#8211; Prototyp bleibt &#252;ber 24 Stunden in der Luft</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/solarflugzeug-zum-ersten-nachtflug-abgehoben-prototyp-bleibt-ueber-24-stunden-in-der-luft-11827</link>
		<comments>http://www.photovoltaik-guide.de/solarflugzeug-zum-ersten-nachtflug-abgehoben-prototyp-bleibt-ueber-24-stunden-in-der-luft-11827#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklerteam]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtflug]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Solarflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.photovoltaik-guide.de/?p=11827</guid>
		<description><![CDATA[
Payerne, 07. Juli 2010 &#8211; Das Schweizer Solarflugzeug Solar Impulse HB-SIA http://www.solarimpulse.com/ ist heute fr&#252;h zu seinem ersten Nachtflug gestartet. Nachdem der Start in der vergangenen Woche wegen technischer Probleme verschoben werden musste, hob das Flugzeug mit André Borschberg, CEO und Mitbegr&#252;nder des Projekts um exakt 06:51 Uhr vom Flugplatz Payerne ab. Borschberg will das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">Payerne, 07. Juli 2010 &#8211; Das Schweizer Solarflugzeug Solar Impulse HB-SIA <a href="http://www.solarimpulse.com/" target="_blank">http://www.solarimpulse.com/</a> ist heute fr&#252;h zu seinem ersten Nachtflug gestartet. Nachdem der Start in der vergangenen Woche wegen technischer Probleme verschoben werden musste, hob das Flugzeug mit André Borschberg, CEO und Mitbegr&#252;nder des Projekts um exakt 06:51 Uhr vom Flugplatz Payerne ab. Borschberg will das akkubetriebene Flugger&#228;t &#252;ber 24 Stunden in der Luft halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sonne tanken in 8.500 Metern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Plan sieht vor, dass das Flugzeug bis 19:30 langsam auf eine H&#246;he von 8.500 Metern aufsteigen wird und dabei seine Batterien f&#252;r die Nacht aufl&#228;dt. Zwei Stunden vor Sonnenuntergang, wenn die Kraft der Sonnenstrahlen nachl&#228;sst, wird Pilot Borschberg einen langsamen Sinkflug auf eine H&#246;he von 1.500 Meter einleiten. Ab etwa 23 Uhr muss das Flugzeug mit der in den Batterien gespeicherten Energie bis zum Sonnenaufgang weiterfliegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem nur 1.600 Kilogramm leichten Flugzeug, das gleichzeitig eine Spannweite eines Airbus A340 von 63,4 Metern aufweist, wollen die Initiatoren das Potenzial von Erneuerbarer Energie aufzeigen. Angetrieben wird das Fluggef&#228;hrt von vier Elektromotoren mit einer Spitzenleistung von je zehn PS, die aus 400 Kilogramm schweren Lithium-Polymer-Batterien gespeist werden. Die Energieaufnahme erfolgt &#252;ber 12.000 in die Fl&#252;gel integrierte Solarzellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weltumrundung als Ziel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gelingt der Nachtflug, ist das rund 70-k&#246;pfige Team um den Schweizer Abenteurer Bertrand Piccard seinem ehrgeizigen Projektziel ein gutes St&#252;ck n&#228;her ger&#252;ckt. Mit einem weiteren Flugzeugprototypen, der ab 2011 entwickelt werden soll, ist f&#252;r sp&#228;testens 2013 die Weltumrundung angepeilt. Piccard hatte 1999 als erster Mensch der Welt dieses Kunstst&#252;ck bereits mit einem Hei&#223;luftballon geschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die gro&#223;e Frage wird sein, ob der Pilot so sparsam mit der vorhandenen Energie umgehen kann, dass er damit die ganze Nacht durchfliegen kann&#8221;, kommentiert Solar-Impulse-Sprecherin Rachel Bros de Puechredon gegen&#252;ber pressetext. Dar&#252;ber hinaus hofft das Solar-Impulse-Team auf stabile Windverh&#228;ltnisse und einen gewitterfreien Flugtag. Der Flugversuch kann live im Internet mitverfolgt werden: <a href="http://www.solarimpulse.com/nightFlights/index.php?lang=de" target="_blank">http://www.solarimpulse.com/nightFlights/index.php?lang=de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Redakteur: Martin Jan Stepanek<br />
Quelle: pressetext.schweiz</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.photovoltaik-guide.de/solarflugzeug-zum-ersten-nachtflug-abgehoben-prototyp-bleibt-ueber-24-stunden-in-der-luft-11827/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
