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	<title>Photovoltaik-Guide - News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche &#187; Hersteller</title>
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	<description>Photovoltaik-Guide - Aktuelle Nachrichten zum Thema Photovoltaik und Solar</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>S&amp;F Umwelttechnik realisiert Photovoltaik-Dachanlage bei First Solar</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/sf-umwelttechnik-realisiert-photovoltaik-dachanlage-bei-first-solar-11878</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Kolitzheim/Frankfurt (Oder), 09. Juli 2010 &#8211; Seit Ende Juni 2010 produzieren Photovoltaikmodule auf dem Dach der First Solar Produktionshallen in Frankfurt an der Oder klimafreundlichen Sonnenstrom. Die Solaranlage mit eine Gr&#246;&#223;e von &#252;ber 12.300 Quadratmetern und einer Nennleistung von 1.284 kWp wurde innerhalb von 4 Monaten von der S&#38;F Umwelttechnik GmbH errichtet. Die offizielle Einweihung [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Kolitzheim/Frankfurt (Oder), 09. Juli 2010 &#8211; Seit Ende Juni 2010 produzieren Photovoltaikmodule auf dem Dach der First Solar Produktionshallen in Frankfurt an der Oder klimafreundlichen Sonnenstrom. Die Solaranlage mit eine Gr&#246;&#223;e von &#252;ber 12.300 Quadratmetern und einer Nennleistung von 1.284 kWp wurde innerhalb von 4 Monaten von der S&amp;F Umwelttechnik GmbH errichtet. Die offizielle Einweihung erfolgte am Freitag, den 2. Juli 2010.</p>
<div id="attachment_11879" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11879" title="1,28 MW Solaranlage auf dem Dach des Modulherstellers First Solar" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/2010_0702_PM_FS_Frankfurt_P1050926_b-300x222.jpg" alt="1,28 MW Solaranlage auf dem Dach des Modulherstellers First Solar" width="300" height="222" /><p class="wp-caption-text">1,28 MW Solaranlage auf dem Dach des Modulherstellers First Solar</p></div>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Wochen haben die S&amp;F Monteure mehr als 17.000 D&#252;nnschichtmodule installiert. Auf dem Flachdach wurden die Module mit Hilfe einer Aufst&#228;nderung mit 10 Grad Neigung zur Sonne ausgerichtet. Die 123 Wechselrichter (Typ SMC 10000TL ) wurden vom f&#252;hrenden Wechselrichterhersteller SMA AG produziert und wandeln den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, der anschlie&#223;end in das &#246;rtliche Stromnetz eingespeist wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ger&#228;te mit fortschrittlicher OptiTrac-Technologie zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad (98 Prozent) und ein effizientes K&#252;hlsystem aus. Sie wurden direkt auf dem Dach, im Schattenbereich der Modulreihen, aufgestellt. Der erzeugte Solarstrom wird &#252;ber 32 Kabel in zwei Niederspannungshauptverteilungen &#252;ber das betriebseigene Stromnetz in das &#246;ffentliche Netz geleitet. Durch dieses System wird der klimafreundliche Strom direkt f&#252;r die Produktion der Photovoltaik-Module von First Solar verwendet. Ein System, das S&amp;F Umwelttechnik gemeinsam mit der Stadtwerke Frankfurt (Oder) GmbH entwickelt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns &#252;ber das Vertrauen, das First Solar uns entgegengebracht hat“, so Daniel Ziegler der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der S&amp;F Umwelttechnik. Durch Know How, Zuverl&#228;ssigkeit und die Tatsache, dass alle Bauschritte mit eigenen Montageteams aus einer Hand erfolgen, konnte das Unternehmen den Modulhersteller &#252;berzeugen. Mit gro&#223;em Erfolg setzt S&amp;F Umwelttechnik seit vielen Jahren die ertragsstarken D&#252;nnschichtmodule in PV-Dachanlagen ein. Der Systemintegrator wird durch die Blitzstrom GmbH beliefert, die schon im Jahr 2003 als erster First Solar Partner diese moderne Modultechnologie auf dem europ&#228;ischen Markt pr&#228;sentiert hat und seitdem erfolgreich mit First Solar kooperiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Photovoltaik-Anlage in Frankfurt (Oder) liefert j&#228;hrlich gut 1,3 Megawattstunden Strom, der bis zu 366 Vier-Personen-Haushalte mit regenerativer Energie versorgen kann. W&#252;rde die gleiche Menge Energie auf herk&#246;mmliche Art produziert werden, entspr&#228;che das einem Kohlendioxidaussto&#223; von mehr als 875 Tonnen pro Jahr. „Photovoltaik-Dachanlagen sind ein wichtiges Standbein im k&#252;nftigen Energiemix und gro&#223;e Hallen, wie sie First Solar hat, sind ideal, um den Ausbau der regenerativen Energien weiter voranzubringen“, so Daniel Ziegler. „Nur wenn auf vielen D&#228;chern Strom aus der Sonne generiert wird, k&#246;nnen die Ziele des Erneuerbaren Energien Gesetzes erreicht werden“. In diesem hat die Bundesregierung festgelegt, dass bis zum Jahr 2020 der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromversorgung auf 30 Prozent steigen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Blitzstrom GmbH und S&amp;F Umwelttechnik sind zwei der Unternehmen, die sich im Photovoltaik Kompetenzzentrum Kolitzheim (Unterfranken) angesiedelt haben. Zusammen mit der Beck Energy GmbH wurde gemeinsam ein Standort geschaffen, von dem aus drei wichtige Bereiche der Solartechnik bedient werden. Die Blitzstrom GmbH tritt dabei als Gro&#223;h&#228;ndler auf, der seine Waren an das installierende Handwerk, an Vertriebsgesellschaften, Handels- und Gro&#223;handelsketten oder an Systemintegratoren liefert. Beck Energy und S&amp;F Umwelttechnik k&#252;mmern sich zum einen um die Realisierung von gro&#223;fl&#228;chigen Freifl&#228;chen-Solarkraftwerken und zum anderen um die schl&#252;sselfertige Installation von Photovoltaik-Dachanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: S&amp;F-Umwelttechnik</p>

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		<title>Kyocera liefert Solarmodule f&#252;r Sportboote von Toyota</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/kyocera-liefert-solarmodule-fuer-sportboote-von-toyota-11651</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Kyoto/Neuss, 01. Juli 2010 &#8211; Die Kyocera Corporation k&#252;ndigte heute an, dass das Unternehmen nun auch Solarmodule f&#252;r &#8220;Toyota Solar Panels&#8221; liefert. Diese Module sollen in die von der Toyota Motor Corporation hergestellten und vertriebenen Sportboote installiert werden. Toyota Solar Panels lassen sich auch als optionale Einheit auf Sportbooten anderer Hersteller einbauen.
Solarmodule von Kyocera f&#252;r [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Kyoto/Neuss, 01. Juli 2010 &#8211; Die Kyocera Corporation k&#252;ndigte heute an, dass das Unternehmen nun auch Solarmodule f&#252;r &#8220;Toyota Solar Panels&#8221; liefert. Diese Module sollen in die von der Toyota Motor Corporation hergestellten und vertriebenen Sportboote installiert werden. Toyota Solar Panels lassen sich auch als optionale Einheit auf Sportbooten anderer Hersteller einbauen.</p>
<div id="attachment_11652" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11652" title="Solarmodule von Kyocera f&#252;r Sportboote von Toyota" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Solarmodule-von-Kyocera-f&#252;r-Sportboote-von-Toyota-300x224.jpg" alt="Solarmodule von Kyocera f&#252;r Sportboote von Toyota" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Solarmodule von Kyocera f&#252;r Sportboote von Toyota</p></div>
<p style="text-align: justify;">Kyocera pr&#228;sentiert dieses Solarmodul auf seinem Stand auf der PV Japan 2010, einer Fachmesse f&#252;r Solarenergieprodukte, die vom 30. Juni bis zum 2. Juli 2010 im Pacifico Yokohama in Japan stattfindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der von den Solarmodulen erzeugte Strom kann in einer Batterie gespeichert und als zus&#228;tzliche, langlebige Stromquelle f&#252;r zahlreiche elektronische und andere Ger&#228;te an Bord eines Sportboots genutzt werden. So wird das Freizeiterlebnis auf dem Wasser noch angenehmer. Der Einsatz der Solarmodule reduziert nicht nur die CO2-Emmission, sondern verhindert auch die Entladung der Bootsbatterie, wenn das Boot l&#228;ngere Zeit ungenutzt im Hafen liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kyocera liefert bereits Solarmodule f&#252;r den Toyota Prius, der im Mai 2009 auf den Markt gekommen ist. Nach der Einf&#252;hrung der Solarmodule des Unternehmens im Automobil-Sektor wird die Verwendung dieser Module jetzt auf Schiffe ausgedehnt.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r dieses Produkt hat Kyocera strenge Qualit&#228;tskontrollen eingerichtet, die gr&#252;ndliche Tests zur Sicherung der Hitzebest&#228;ndigkeit, Schwingungs- und Sto&#223;festigkeit sowie weitere Aspekte beinhalten, um die Zuverl&#228;ssigkeit zu gew&#228;hren. Zur Produktion dieses Moduls hat Kyocera eine spezielle Produktionsanlage mit besonders geschulten Ingenieuren aufgebaut, die die sorgf&#228;ltigen Herstellungskontrollen garantieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Kyocera arbeitet best&#228;ndig daran, die Qualit&#228;t der Solarzellen und module weiter zu verbessern und erforscht neue M&#246;glichkeiten zum Einsatz der Solarenergie.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: KYOCERA FINECERAMICS GMBH</p>

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		<title>Neue Photovoltaikstudie: SMA Solar gilt als der bekannteste Hersteller von Wechselrichtern</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wechselrichterhersteller]]></category>

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Seelow, 01. Juli 2010 – In den letzten Monaten hat sich die Liefersituation auf dem Markt von Wechselrichtern immer weiter zugespitzt. Noch immer besteht eine starke Verknappung von elektronischen Bauteilen und Halbleitern auf dem Weltmarkt, welche die Hersteller dringend f&#252;r die Produktion der Wechselrichter ben&#246;tigen und die Hersteller an der Auslieferung der Wechselrichter hindern. Die [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Seelow, 01. Juli 2010 – In den letzten Monaten hat sich die Liefersituation auf dem Markt von Wechselrichtern immer weiter zugespitzt. Noch immer besteht eine starke Verknappung von elektronischen Bauteilen und Halbleitern auf dem Weltmarkt, welche die Hersteller dringend f&#252;r die Produktion der Wechselrichter ben&#246;tigen und die Hersteller an der Auslieferung der Wechselrichter hindern. Die Halbleiterindustrie hat im vergangenen Jahr aufgrund der Wirtschaftskrise ihre Produktionskapazit&#228;ten sehr stark reduziert. Erschwerend kommt hinzu, dass die Verg&#252;tung von Solarstrom noch in diesem Jahr au&#223;erplanm&#228;&#223;ig durch die Bundesregierung gek&#252;rzt werden soll und der Bedarf nach Wechselrichtern zus&#228;tzlich ansteigt.</p>
<div id="attachment_10344" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-10344" title="Meine Solar GmbH - Photovoltaikstudie" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Photovoltaikstudie2-300x100.jpg" alt="Meine Solar GmbH - Photovoltaikstudie" width="300" height="100" /><p class="wp-caption-text">Meine Solar GmbH - Photovoltaikstudie</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer rastet, der rostet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#220;ber mangelnde Kundschaft kann sich daher kein Hersteller von Wechselrichtern beklagen, denn die Auftragsb&#252;cher sind voll und lassen f&#252;r die n&#228;chsten Wochen kaum Platz f&#252;r Neuauftr&#228;ge. Dass dies mitunter kein Grund ist, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, d&#252;rfte jedem dieser Unternehmen klar sein. Dringender Handlungsbedarf besteht bei den Unternehmen in der Forschung und Entwicklung von Wechselrichtern. In den n&#228;chsten Jahren wird ein Kampf um die Gewinnung von Marktanteilen unter den Herstellern losbrechen. Gewinnen werden nur diejenigen Unternehmen, die auch bereit sind verst&#228;rkt auf die Bed&#252;rfnisse ihrer Kunden einzugehen, um sich so vom Wettbewerb abzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine neue Studie der Meine Solar GmbH, in welcher der Bekanntheitsgrad von Wechselrichterherstellern in Deutschland ermittelt wurde, gibt Aufschluss dar&#252;ber, an welcher Position sich Hersteller von Wechselrichtern aus Sicht der Studienteilnehmer befinden. &#220;ber 69 Wechselrichterhersteller aus verschiedenen L&#228;ndern wurden in der Photovoltaikstudie in ihrem Bekanntheitsgrad ausgewertet. An der Online-Umfrage, die &#252;ber das Onlinepanel Photovoltaikumfrage (<a href="http://www.photovoltaikumfrage.de/" target="_blank">http://www.photovoltaikumfrage.de/</a>) ausgerichtet wurde, nahmen &#252;ber 3.445 Probanden aus dem ganzen Bundesgebiet teil, deren Antworten in die Studie eingeflossen sind und ausgewertet wurden. </p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div id="attachment_11665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 314px"><img class="size-large wp-image-11665  " title="Neue Studie der Meine Solar GmbH - Ermittlung des Bekanntheitsgrades verschiedener Wechselrichterhersteller" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Neue-Studie-der-Meine-Solar-GmbH-Ermittlung-des-Bekanntheitsgrades-verschiedener-Wechselrichterhersteller-723x1023.jpg" alt="Neue Studie der Meine Solar GmbH - Ermittlung des Bekanntheitsgrades verschiedener Wechselrichterhersteller" width="304" height="430" /><p class="wp-caption-text">Neue Studie der Meine Solar GmbH - Ermittlung des Bekanntheitsgrades verschiedener Wechselrichterhersteller</p></div>
</div>
<p style="text-align: justify;">Der Studie zufolge belegte den ersten Platz unter den bekanntesten Wechselrichterherstellern, die SMA Solar Technology AG aus Kassel. Den zweiten Platz belegte die Fronius International GmbH aus Pettenbach (Ober&#246;sterreich) und der dritte Platz geht an die KACO new energy GmbH aus Neckarsulm. Die Pl&#228;tze blieben sowohl in der ungest&#252;tzten wie auch in der gest&#252;tzten Befragung nach den Herstellern unver&#228;ndert. SMA, Fronius und KACO sind laut der Studie die bekanntesten Wechselrichterhersteller Deutschlands.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Qual der Wahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt waren unter den Studienteilnehmern 1.703 Anlagenbetreiber und 1.742 zuk&#252;nftige Anlagenbetreiber von Solaranlagen vertreten. Demnach haben sich von den Anlagenbetreibern 38,06% f&#252;r einen Wechselrichter des Herstellers SMA entschieden und 29,79% der zuk&#252;nftigen Anlagenbetreiber w&#252;rden sich ebenfalls f&#252;r einen Wechselrichter von SMA entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmergruppen konnten aus einer Vielzahl von Kriterien ausw&#228;hlen, warum gerade die Wahl auf einen bestimmten  Hersteller gefallen ist oder welche Kriterien ausschlaggebend f&#252;r die zuk&#252;nftige Wahl eines Herstellers sind. Darunter konnten die Probanden zwischen der wirtschaftlichen Situation des Unternehmen, der Servicequalit&#228;t, des Preis-Leistungsverh&#228;ltnisses und weiteren Kriterien ausw&#228;hlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kundenw&#252;nsche realisieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie zeigt unter anderem gew&#252;nschte Zusatzdienste und Features der Kunden auf, die zuk&#252;nftig bei den Herstellern in der Entwicklung von Wechselrichtern ber&#252;cksichtigt werden sollten. So w&#252;nschten sich die meisten Teilnehmer einen im Preis inbegriffenen und standardm&#228;&#223;ig integrierten Datenlogger f&#252;r die &#220;berwachung der Solaranlage, mehrere Schnittstellen wie LAN und RJ45 sowie weiteres zur Technik, zum Service und zur Anlagen&#252;berwachung. Ein einheitliches und f&#252;r alle offenes Kommunikationsprotokoll, rundet die Wunschliste der Studienteilnehmer ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzer Auszug der Studienergebnisse:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>1. Platz &#8211; SMA Solar Technology AG</em><br />
Ungest&#252;tzte Befragung: 20,42% (2.914 Nennungen)<br />
Gest&#252;tzte Befragung: 8,73 % (3.042 Nennungen)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>2. Platz &#8211; Fronius International GmbH<br />
</em>Ungest&#252;tzte Befragung: 12,57% (1.794 Nennungen)<br />
Gest&#252;tzte Befragung: 6,46% (2.249 Nennungen)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>3. Platz &#8211; KACO new energy GmbH</em><br />
Ungest&#252;tzte Befragung: 9,59% (1.368 Nennungen)<br />
Gest&#252;tzte Befragung: 6,01% (2.093 Nennungen)</p>
<p style="text-align: justify;">Die 40-Seitige Studie mit dem Titel „Ermittlung des Bekanntheitsgrades verschiedener Wechselrichterhersteller“ kann ab sofort unter der Artikelnummer 1003 im Shop des Internetportals Photovoltaikstudie (<a title="http://www.photovoltaikstudie.de" href="http://www.photovoltaikstudie.de/shop/marktstudien/studie1003wechselrichterhersteller.php" target="_blank">http://www.photovoltaikstudie.de/shop/marktstudien/studie1003wechselrichterhersteller.php</a>) erworben werden. Die Studie richtet sich an Wechselrichterhersteller, Systemkomplettanbieter, H&#228;ndler aller Art sowie an Solarteure/Installateure und sonstige Interessierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Meine Solar GmbH</p>

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		<title>SOLON geht Vertriebspartnerschaft mit Saint-Gobain-Konzern ein</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 28. Juni 2010 &#8211; Die SOLON SE und die Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD) haben einen mehrj&#228;hrigen Rahmenvertrag zur Lieferung von Solarmodulen &#252;ber 70 MW abgeschlossen. Der Baufachh&#228;ndler baut aktuell seine Vertriebsaktivit&#228;ten im Wachstumssegment Photovoltaik deutlich aus. Dazu hat SGBDD unter der Eigenmarke „Solarkauf“ ein Shop-in-Shop-Konzept mit allen zur Installation einer Solaranlage n&#246;tigen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 28. Juni 2010 &#8211; Die SOLON SE und die Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD) haben einen mehrj&#228;hrigen Rahmenvertrag zur Lieferung von Solarmodulen &#252;ber 70 MW abgeschlossen. Der Baufachh&#228;ndler baut aktuell seine Vertriebsaktivit&#228;ten im Wachstumssegment Photovoltaik deutlich aus. Dazu hat SGBDD unter der Eigenmarke „Solarkauf“ ein Shop-in-Shop-Konzept mit allen zur Installation einer Solaranlage n&#246;tigen PV-Produkten entwickelt. Solarmodule von SOLON decken dabei das Premium-Segment ab. Bis Ende des Jahres sollen die „Solarkauf“-Shops in 45 Niederlassungen integriert werden. Das definierte Photovoltaik-Sortiment kann dar&#252;ber hinaus auch an allen anderen bundesweit rund 250 Standorten des Baufachh&#228;ndlers geordert werden.</p>
<div id="attachment_6911" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6911" title="SOLON SE" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/SOLON-SE1-300x64.jpg" alt="SOLON SE" width="300" height="64" /><p class="wp-caption-text">SOLON SE</p></div>
<p style="text-align: justify;">Um ihre Kunden optimal beraten zu k&#246;nnen, legt SGBDD gro&#223;en Wert auf geschultes Fachpersonal. Die Mitarbeiter des neuen Gesch&#228;ftsfeldes erhalten daher von SOLON umfangreiche Fachschulungen zum Thema Photovoltaik, um sp&#228;ter Profikunden wie Handwerkern, aber auch interessierten Endverbrauchern mit Expertenrat zur Seite zu stehen. „Hier finden zwei starke Marken zueinander &#8211; durch die Vertriebs-Partnerschaft mit Saint-Gobain Building Distribution sind wir deutschlandweit noch n&#228;her am Kunden“, sagte Stefan S&#228;uberlich, CEO der SOLON SE. „Wir haben ehrgeizige Ziele in diesem f&#252;r uns recht neuen Markt und freuen uns, mit SOLON einen der erfahrensten Partner auf dem Markt gefunden zu haben“, sagte Christian Rotthaus, Direktor Marketing und Einkauf bei der SGBDD.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der Saint-Gobain S.A., Paris. Mit einem Umsatz von rund 37,7 Milliarden Euro (2009) und mehr als 190.000 Mitarbeitern in &#252;ber 64 L&#228;ndern geh&#246;rt die Saint-Gobain Gruppe zu den gr&#246;&#223;ten Industrieunternehmen der Welt. Die vier Hauptgesch&#228;ftsfelder sind Innovative Werkstoffe, Bauprodukte, Baufachhandel und Verpackung. Saint-Gobain ist in allen seinen Metiers f&#252;hrend. Die Aktien der Saint-Gobain Gruppe werden an zw&#246;lf europ&#228;ischen B&#246;rsen gehandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: SOLON SE</p>

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		<title>Spatenstich: AVANCIS beginnt Bauarbeiten an zweiter Solarfabrik in Torgau</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Torgau, 22. Juni 2010 &#8211; Der Solarmodulhersteller AVANCIS hat im s&#228;chsischen Torgau mit einem symbolischen Spatenstich den Startschuss zum Bau seiner zweiten Fabrik gegeben. Die Bauarbeiten gehen damit im Rekordtempo voran: nur zwei Wochen nachdem die Entscheidung zum Bau der Fabrik gefallen ist, rollen bereits die Bagger auf das Baufeld.
„Wir haben dieses Projekt sehr gut [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Torgau, 22. Juni 2010 &#8211; Der Solarmodulhersteller AVANCIS hat im s&#228;chsischen Torgau mit einem symbolischen Spatenstich den Startschuss zum Bau seiner zweiten Fabrik gegeben. Die Bauarbeiten gehen damit im Rekordtempo voran: nur zwei Wochen nachdem die Entscheidung zum Bau der Fabrik gefallen ist, rollen bereits die Bagger auf das Baufeld.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben dieses Projekt sehr gut vorbereitet und haben einen ehrgeizigen Zeitplan“, stellt Hartmut Fischer, CEO von AVANCIS, zum Spatenstich fest. Der Neubau auf dem 25.000 m² gro&#223;en Gel&#228;nde soll innerhalb von 18 Monaten abgeschlossen werden. Bereits ab dem 1. Quartal 2012 will das Unternehmen hier die 3. Generation innovativer Solarmodule herstellen. Das neue Werk wird mit einer Gesamtfertigungskapazit&#228;t von 100 MW p.a. gleich f&#252;nfmal so gro&#223; werden, wie die bestehende Fabrik.</p>
<p style="text-align: justify;">Andrea Staude, Oberb&#252;rgermeisterin der Stadt Torgau, begl&#252;ckw&#252;nschte die Bauherren zum erfolgreichen Auftakt und sprach gleichzeitig ihre Freude &#252;ber den Ausbau aus: „Mit der zweiten Solarfabrik unterstreicht AVANCIS sein Bekenntnis zur Region und leistet seinen Beitrag zur Sicherung des Glasstandorts Torgau. Wir freuen uns sehr &#252;ber das Unternehmenswachstum und die geplanten Arbeitspl&#228;tze“, sagte sie auf dem Baufeld.</p>
<p style="text-align: justify;">AVANCIS will f&#252;r sein zweites Werk im dreistelligen Bereich Personal einstellen. Aktuelle Stellenausschreibungen k&#246;nnen im Internet unter <a href="http://www.avancis.de/" target="_blank">http://www.avancis.de/</a> in der Rubrik „Karriere“ eingesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober 2008 hat AVANCIS seine erste Fabrik in Torgau in Betrieb genommen und besch&#228;ftigt heute bereits 150 Mitarbeiter am Standort. Dazu kommt ein 50-k&#246;pfiges Team im Bereich Forschung und Entwicklung sowie Fabrikplanung in M&#252;nchen. Die neue Fertigung entsteht vis-à-vis der bestehenden Fabrik.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: AVANCIS</p>

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		<title>Solarmodulhersteller Sch&#252;co gewinnt Marktanteile</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 05:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Bielefeld, 22. Juni 2010 -  Der Umsatz erreichte im Gesch&#228;ftsjahr 2009 wiederum nahezu 2 Mrd. € (2008: 2,15 Mrd. €). Sch&#252;co baute damit seine Marktanteile in Deutschland, aber auch in wichtigen europ&#228;ischen´M&#228;rkten weiter aus. Der Ausbau der Solardivision mit einer nahezu 30%igen Mengensteigerung setzte sich ungebremst fort, auch wenn aufgrund der Anpassungen an das reduzierte [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bielefeld, 22. Juni 2010 -  Der Umsatz erreichte im Gesch&#228;ftsjahr 2009 wiederum nahezu 2 Mrd. € (2008: 2,15 Mrd. €). Sch&#252;co baute damit seine Marktanteile in Deutschland, aber auch in wichtigen europ&#228;ischen´M&#228;rkten weiter aus. Der Ausbau der Solardivision mit einer nahezu 30%igen Mengensteigerung setzte sich ungebremst fort, auch wenn aufgrund der Anpassungen an das reduzierte F&#246;rderniveau des Energieeinspeisegesetzes (EEG) der Umsatz Solar sich nicht erh&#246;hte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Metallbau- (MB) und der Kunststoffbereich (KS) profitierten insbesondere vom Konjunkturpaket II in Deutschland. Der zum Teil dramatische Einbruch der Baum&#228;rkte in Russland, USA, England und Spanien f&#252;hrte auch zum R&#252;ckgang der Ums&#228;tze bei Sch&#252;co. Das Ergebnis der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit war zufrieden stellend. Die Eigenkapitalquote wuchs auf 58,7 % von 56,4 % 2008.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt verringerte sich von 4.850 auf 4.775. Sch&#252;co passte konjunkturbedingt im letzten Jahr seine Investitionen auf 29 Mio. € (2008: 58 Mio. €) an. Gr&#246;&#223;te Investitionsvorhaben waren der Bau der neuen Niederlassungen in Polen und in Italien. Aufgrund der St&#228;rke des deutschen Marktes und der Schw&#228;che des internationalen Gesch&#228;ftes ging die Exportquote von 47,6 % in 2008 auf 42,2 % in 2009 zur&#252;ck. Deutschland war 2009 der stabile Fels in der Krisenbrandung und konnte nochmals um 4,5 % zulegen. Grund hierf&#252;r war die ungebrochene Nachfrage nach Metallbauprojekten und der Anlauf des Konjunkturpakets II zur Renovierung von Schulen und &#246;ffentlichen Geb&#228;uden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Solarnachfrage zog nach einem sehr verhaltenen Start im zweiten Halbjahr extrem stark an. Private Investoren steckten ihr Geld lieber in die energieeffiziente Renovierung ihrer H&#228;user, anstatt es in unsicheren Finanzgesch&#228;ften zu platzieren. Davon profitierte insbesondere der Kunststoffbereich.</p>
<p style="text-align: justify;">2009 war durch unterschiedliche Entwicklungen in Divisionen und Regionen ein au&#223;ergew&#246;hnliches Jahr f&#252;r Sch&#252;co. Regionen, die sich bis 2008 durch ihr nachhaltiges, zweistelliges Wachstum ausgezeichnet hatten, fielen wegen der Weltwirtschaftskrise in gleichem Umfang gegen&#252;ber dem Vorjahr zur&#252;ck. Besonders hart betroffen waren hiervon das Baltikum, Russland sowie Gro&#223;britannien und Spanien. Die R&#252;ckg&#228;nge in den Euro-L&#228;ndern waren aufgrund der W&#228;hrungsstabilit&#228;t moderater. Sehr erfolgreich gegen den Trend wuchsen Belgien, China, Griechenland und Italien. Auch in der Krise erwies sich das Sch&#252;co Leitbild „Energy² &#8211; Energie sparen und Energie gewinnen“ als Stabilit&#228;tsfaktor.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch W&#228;rmed&#228;mmung und Automation wird der Energieverbrauch von Geb&#228;uden deutlich gesenkt; mit dem gleichzeitigen Einsatz von Photovoltaik und Solarthermie wird die Fassade zum eigenst&#228;ndigen Kraftwerk, das Strom, W&#228;rme oder sogar K&#228;lte erzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Division Solar erreichte mit 660 Mio. € beinahe wieder den Topumsatz aus 2008, da Deutschland den Ausfall des spanischen Solarmarktes fast kompensierte. Dar&#252;ber hinaus entwickelten sich Frankreich und insbesondere Italien &#228;u&#223;erst positiv. Sch&#252;co z&#228;hlt damit zu den gr&#246;&#223;ten deutschen Solarunternehmen und bietet mit W&#228;rme, K&#228;lte und Strom aus der Sonne eine in der Branche einzigartige Bandbreite.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Stabilit&#228;t in Deutschland konnten dagegen der MB- und der KS-Bereich ihre Vorjahreserfolge nicht wiederholen. Der Gesch&#228;ftsbereich KS, der zentral aus Wei&#223;enfels bei Leipzig gesteuert wird, setzte mit einem Umsatz von &#252;ber 180 Mio. € seine eingeschlagene Strategie der Kostenf&#252;hrerschaft unbeirrt weiter fort. MB als wichtigster Umsatztr&#228;ger untermauerte mit einem Umsatz von 1.130 Mio. € seine Innovationsf&#252;hrerschaft eindrucksvoll durch das auf der internationalen Messe „BAU“ Anfang Januar 2009 erstmals vorgestellte 2° Concept. Hiermit k&#246;nnen im Geb&#228;ude noch einmal bis zu 80 % Energie eingespart werden. Neben den 2° Fassaden entwickelt Sch&#252;co zurzeit neuartige D&#228;mmmaterialien, die die Geb&#228;udeh&#252;lle revolutionieren sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den wichtigsten Ereignissen 2009 z&#228;hlte der Startschuss f&#252;r die D&#252;nnschichtfertigung der Malibu GmbH &amp; Co. KG. Mit Hightech-Verfahren werden in Osterweddingen (bei Magdeburg) effiziente Photovoltaikmodule bei einem minimalen Ressourcenverbrauch hergestellt. Malibu hat fr&#252;her als geplant die ehrgeizigen Qualit&#228;ts- und Ausbringungsziele erreicht und dadurch bereits jetzt ihre Produktion in die Gro&#223;serie &#252;berf&#252;hrt. Damit verf&#252;gt Sch&#252;co &#252;ber die M&#246;glichkeit, unter industriellen Bedingungen Module verschiedenster Anforderungen zeitnah herzustellen, um noch offensiver im Markt der Fassadenmodule zu agieren. Ziel ist es, die geb&#228;udeintegrierte Photovoltaik zu einem festen Bestandteil der Fassade zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sch&#252;co Open waren und sind – in K&#252;rze in Halle (Westfalen) &#8211; das Top Event im Sponsoringbereich Golf und k&#246;nnen nahtlos an das 2008 beendete Formel 1-Engagement ankn&#252;pfen. Diese neue Strategie mit den Golfstars Martin Kaymer, Bernhard Langer, Colin Montgomerie, Miguel Angel Jimenez, Gregory Havret und Geoff Ogilvy, die Natur und Technik in den Vordergrund stellt, findet bei unseren Zielgruppen weltweit immer mehr Begeisterung, die die Beziehungen zu unseren Partnern, Architekten und Investoren nachhaltig vertieft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sch&#252;co 2010:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des harten Winters in Mitteleuropa gelang Sch&#252;co ein sehr guter Start in das laufende Gesch&#228;ftsjahr. Das gilt insbesondere f&#252;r den deutschen Markt. Zwar l&#228;sst das Gro&#223;objektgesch&#228;ft hier etwas nach, aber der MB- und KS-Bereich erarbeiteten sich Umsatzzuw&#228;chse durch das Konjunkturpaket II und die anhaltende energieeffiziente Sanierung im Wohnbereich. Solar konnte sogar seinen Umsatz gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppeln, da die weitere Reduzierung des EEGs zum 01.07.10 zu Vorzieheffekten f&#252;hrte.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Strategie der Optimierung der energetischen Geb&#228;udeh&#252;lle konsequent weiter auszubauen, hat Sch&#252;co die Verantwortung f&#252;r die D&#252;nnschichtproduktion bei Malibu komplett &#252;bernommen, bleibt aber mit E.ON im Bereich Forschung &amp; Entwicklung weiter eng verbunden. Derzeit liegt Sch&#252;co deutlich &#252;ber den Umsatzwerten des 1. Quartals des durch die Wirtschaftskrise beeinflussten Vorjahres und konnte sogar einen Vorsprung gegen&#252;ber dem Vergleichszeitraum des Rekordjahres 2008 erzielen. Aber dennoch sind einige Wirtschaftsindikatoren genau zu beachten: Die M&#228;rkte bieten nach wie vor ein uneinheitliches Bild.</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend in Spanien und Osteuropa noch keine Wende zum positiven in Sicht ist, verzeichnen Frankreich, Gro&#223;britannien, die T&#252;rkei, Middle East und sogar Griechenland wieder erfreuliche Zuw&#228;chse. Dar&#252;ber hinaus erschwert die zum 1.Juli in Kraft tretende weitere Absenkung des EEGs in Deutschland bei Solar ein vorausschauendes Handeln in diesem Jahr. Aufgrund dieser schwer einzusch&#228;tzenden, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist eine exakte Prognose f&#252;r 2010 nicht m&#246;glich.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Sch&#252;co International KG</p>

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		<title>Siemens Energy und China Southern Power Grid nehmen Rekord-Hochspannungs-Gleichstrom-&#220;bertragungssystem in Betrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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M&#252;nchen, 21. Juli 2010 &#8211; Siemens Energy und der Energieversorger China Southern Power Grid haben den zweiten Pol des Rekord-Hochspannungs-Gleichstrom-&#220;bertragungssystems (HG&#220;) in Betrieb genommen, das gro&#223;e Mengen sauberer Wasserenergie in die Provinz Guangdong transportiert. Die &#220;bertragungskapazit&#228;t hat sich damit auf 5.000 Megawatt (MW) verdoppelt. Da ein Pol mit plus 800 Kilovolt (kV) und der andere [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">M&#252;nchen, 21. Juli 2010 &#8211; Siemens Energy und der Energieversorger China Southern Power Grid haben den zweiten Pol des Rekord-Hochspannungs-Gleichstrom-&#220;bertragungssystems (HG&#220;) in Betrieb genommen, das gro&#223;e Mengen sauberer Wasserenergie in die Provinz Guangdong transportiert. Die &#220;bertragungskapazit&#228;t hat sich damit auf 5.000 Megawatt (MW) verdoppelt. Da ein Pol mit plus 800 Kilovolt (kV) und der andere mit minus 800 kV arbeitet, wird zwischen den Polen die weltweit h&#246;chste Spannungsdifferenz von 1.600 kV Gleichstrom erreicht. Im Dezember 2009 hatte die Verbindung bereits den Weltrekord f&#252;r den ersten Gleichstrombetrieb auf einem Spannungsniveau von 800 kV aufgestellt. Seit diesem Zeitpunkt arbeitete der erste Pol ohne Unterbrechung mit seiner Nennleistung von 2.500 MW.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das war ein wirklich ehrgeiziges Projekt mit wegweisenden Produktentwicklungen. Dennoch ist es uns gelungen, die Verbindung schneller als geplant umzusetzen. Mit Gleichstromverbindungen auf ultrahohen Spannungsebenen haben wir nun die &#220;bertragungstechnologie der Zukunft in unserem Portfolio. Diese ist perfekt dazu geeignet, sauberen, erneuerbaren Strom &#252;ber Tausende von Kilometern zu den Kunden zu transportieren – und das fast ohne Verluste“, sagte Dr. Udo Niehage, CEO der Division Power Transmission im Siemens-Sektor Energy.</p>
<p style="text-align: justify;">Der umweltfreundliche, CO2-freie Strom mit 5.000 MW Leistung, der von mehreren Wasserkraftwerken in der abgelegenen, regenreichen Provinz Yunnan erzeugt wird, wird mit minimalen Verlusten zu den rasch wachsenden Industriegebieten im Flussdelta von Pearl transportiert. Dort liegt die Provinz Guangdong mit ihren Millionenst&#228;dten Guangzhou und Shenzhen. Verglichen mit den fossil befeuerten Kraftwerken der Provinz Guangdong werden so j&#228;hrlich 30 Megatonnen an CO2-Emissionen vermieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das HG&#220;-System zwischen Yunnan und Guangdong &#252;berbr&#252;ckt eine Distanz von fast 1.500 Kilometern. Die neue, ultrahohe Spannungsebene von 800 kV erm&#246;glicht &#220;bertragungsnetzbetreibern weltweit den kosteng&#252;nstigen und verlustarmen Transport gro&#223;er Mengen elektrischer Energie sogar &#252;ber noch gr&#246;&#223;ere Distanzen. Die HG&#220;-Technik mit ultrahohen Spannungen erlaubt eine Strom&#252;bertragung &#252;ber Entfernungen von 3.000 Kilometern und mehr. Bei 5.000 MW betragen die Transportverluste nur 2 Prozent pro 1.000 Kilometer zuz&#252;glich weniger als 1,5 Prozent Verlust f&#252;r die Konverter-Stationen auf der Sender- und Empf&#228;ngerseite der &#220;bertragungsleitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammen mit seinen chinesischen Partnern hat Siemens das gesamte HG&#220;-System f&#252;r das Yunnan-Guangdong-Projekt entworfen und die Kernkomponenten f&#252;r diese bahnbrechende Technologie entwickelt und bereit gestellt. Dazu geh&#246;ren 800kV- und 600kV-Konverter, Transformatoren, Gleichstromfilter und alle 800 kV-Gleichstrom-Komponenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Energieeffiziente HG&#220;-Systeme f&#252;r eine verl&#228;ssliche und verlustarme &#220;bertragung von gro&#223;en Mengen Strom &#252;ber lange Entfernungen hinweg geh&#246;ren zum Umweltportfolio von Siemens, mit dem das Unternehmen im Gesch&#228;ftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 23 Milliarden Euro erwirtschaftete. Kunden haben mit entsprechenden Produkten und L&#246;sungen des Unternehmens im selben Zeitraum 210 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart; das ist so viel wie New York, Tokio, London und Berlin in Summe an CO2 j&#228;hrlich aussto&#223;en. F&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2011 werden die j&#228;hrlichen CO2-Einsparungen voraussichtlich mindestens 300 Millionen Tonnen betragen. Das entspricht ungef&#228;hr den derzeitigen Emissionen von sechs gro&#223;en St&#228;dten – New York, Tokio, London, Singapur, Hongkong und Rom.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Siemens AG</p>

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		<title>Energieversorger investieren in Solarkraftwerke von Sharp</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Hamburg, 18. Juni 2010 &#8211; Mit dem Solarpark Leibertingen, Baden-W&#252;rttemberg, steigt die EnBW als Investor in die Solarenergie ein und setzt dabei auf die Solartechnologie von Sharp. Gleiches gilt auch f&#252;r die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT bei ihrem Photovoltaik-Kraftwerk in H&#246;hein&#246;d, Rheinland-Pfalz. „Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir zwei Leuchtturmprojekte realisieren, die ihre Strahlkraft weit &#252;ber die [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Hamburg, 18. Juni 2010 &#8211; Mit dem Solarpark Leibertingen, Baden-W&#252;rttemberg, steigt die EnBW als Investor in die Solarenergie ein und setzt dabei auf die Solartechnologie von Sharp. Gleiches gilt auch f&#252;r die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT bei ihrem Photovoltaik-Kraftwerk in H&#246;hein&#246;d, Rheinland-Pfalz. „Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir zwei Leuchtturmprojekte realisieren, die ihre Strahlkraft weit &#252;ber die Regionen hinaus entfalten werden“, so Peter Thiele, Executive Vice President Sharp Energy Solution Europe. „Beide Solarkraftwerke demonstrieren eindr&#252;cklich die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik und speziell der D&#252;nnschichttechnologie. Sie zeigen deutlich, dass die Photovoltaik eine sichere, rentable und umweltfreundliche Energietechnologie und damit ein rentables Zukunftsmodell f&#252;r Energieversorger ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 17.000 Sharp D&#252;nnschichtmodule erzeugen in jedem der Solarkraftwerke umweltfreundlichen Strom. Mit den prognostizierten 2,1 Millionen Kilowattstunden Solarstrom k&#246;nnen von jeder Anlage j&#228;hrlich zirka 600 Haushalte versorgt und &#252;ber 1.200 Tonnen CO2 eingespart werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ideale Technologie f&#252;r solare Gro&#223;projekte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In beiden Kraftwerken kommen Sharps mikroamorphe D&#252;nnschichtmodule der zweiten Generation zum Einsatz: Die Module auf Siliziumbasis bringen mit einer Gr&#246;&#223;e von 1,42 Quadratmetern einen hohen Ertrag und eignen sich mit einer geringen Ausgangsspannung von 60 Volt f&#252;r anspruchsvolle Systemdesigns. „Erst im M&#228;rz 2010 haben wir die weltweit gr&#246;&#223;te D&#252;nnschichtzellenfabrik in Sakai in Betrieb genommen und damit unsere Produktionskapazit&#228;t auf derzeit 870 Megawatt gesteigert“, berichtet Peter Thiele. Hier fertigt das Technologieunternehmen neben Solarzellen auch LCD-Panels. Die &#228;hnlichen Produktionsabl&#228;ufe sichern Sharp wichtige Wettbewerbsvorteile: „In Sakai k&#246;nnen wir die Rohstoff sparenden D&#252;nnschichtmodule hocheffizient und kostenbewusst produzieren“, so Peter Thiele weiter. Zuk&#252;nftig will Sharp in Sakai D&#252;nnschichtzellen in mikroamorpher Triple-Junction-Struktur fertigen und die Produktionskapazit&#228;t auf bis zu 1.000 Megawatt ausbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starker Partner in weltweit wachsendem Markt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt gewinnen erneuerbare Energien durch den weltweit steigenden Energiebedarf bei gleichzeitiger Verknappung fossiler Ressourcen zunehmend an Bedeutung. „Gerade im Bereich der solaren Gro&#223;anlagen sehen wir daher einen immensen Zukunftsmarkt, f&#252;r den wir schon heute bestens aufgestellt sind“, sagt Peter Thiele. So kann Sharp auf 50 Jahre Erfahrung in der Solartechnologie zur&#252;ckblicken und ist weltweit treibende Kraft f&#252;r eine starke, umweltfreundliche und wirtschaftliche Nutzung der Photovoltaik. Sharp ist seit 2005 erster Hersteller von mikroamorphen D&#252;nnschichtmodulen und ist 2009 drittgr&#246;&#223;ter Player auf dem weltweiten Markt. Im Gesch&#228;ftsjahr 2009 ist der Solarpionier das weltweit umsatzst&#228;rkste Photovoltaikunternehmen: Mit einer Umsatzsteigerung von nahezu 33 Prozent auf 2,214 Mrd. US $(1) f&#252;hrt Sharp die weltweite Branche an.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Sharp</p>

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		<title>aleo solar: Hauptversammlung best&#228;tigt Kurs des Vorstandes</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/aleo-solar-hauptversammlung-bestaetigt-kurs-des-vorstandes-11334</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Oldenburg/Prenzlau, 17. Juni 2010 &#8211; Die Aktion&#228;re der aleo solar AG haben am Donnerstag auf der vierten ordentlichen Hauptversammlung sehr deutlich den Kurs der Unternehmensleitung best&#228;tigt und Vorstand sowie Aufsichtsrat mit gro&#223;er Mehrheit entlastet. Alle Beschlussvorschl&#228;ge wurden mit gro&#223;er Mehrheit von 99 Prozent und mehr angenommen. So wird der Bilanzgewinn 2009 im Unternehmen belassen, um [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Oldenburg/Prenzlau, 17. Juni 2010 &#8211; Die Aktion&#228;re der aleo solar AG haben am Donnerstag auf der vierten ordentlichen Hauptversammlung sehr deutlich den Kurs der Unternehmensleitung best&#228;tigt und Vorstand sowie Aufsichtsrat mit gro&#223;er Mehrheit entlastet. Alle Beschlussvorschl&#228;ge wurden mit gro&#223;er Mehrheit von 99 Prozent und mehr angenommen. So wird der Bilanzgewinn 2009 im Unternehmen belassen, um somit die Basis f&#252;r das weitere Wachstum verbreitern zu k&#246;nnen.</p>
<div id="attachment_6574" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-6574" title="aleo solar AG" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/aleo-solar-AG.jpg" alt="aleo solar AG" width="200" height="130" /><p class="wp-caption-text">aleo solar AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Best&#228;tigt haben die Aktion&#228;re auch den bestehenden Vorratsbeschluss, der bei Bedarf eine Erh&#246;hung des Grundkapitals der Gesellschaft erm&#246;glicht. Dieser Schritt kann mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder mehrfach um bis zu  6.515.200,00 Euro durch Ausgabe von bis zu 6.515.200 neuen St&#252;ckaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von 1,00 Euro gegen Bar- oder Sacheinlagen erfolgen. Derzeit bestehen allerdings keine konkreten Absichten zur Ausnutzung des genehmigten Kapitals, vielmehr soll dadurch Flexibilit&#228;t f&#252;r die Gesellschaft geschaffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben ein sehr starkes 1. Quartal 2010 gesehen und dieser starke Umsatz setzt sich auch in den Monaten April und Mai fort“, stellte Vorstandsvorsitzender York zu Putlitz den Aktion&#228;ren den aktuellen Gesch&#228;ftsverlauf 2010 vor. Er mahnte einen klaren Kurs der deutschen Politik in der Frage der Einspeiseverg&#252;tung an. „Damit es im Sommer nicht zu einem Auftragsabriss kommt, muss endlich eine Entscheidung fallen, damit in der Branche wieder Planungssicherheit herrscht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die geplanten K&#252;rzungen f&#252;hrten im ersten Halbjahr zu Vorzieheffekten, die sich auch auf das Gesch&#228;ft der aleo solar AG im Heimatmarkt positiv auswirkten, erg&#228;nzte Norbert Schlesiger, Vorstand Vertrieb. Er unterstrich die Bedeutung der Internationalisierung f&#252;r das Gesch&#228;ft: „In der zweiten Jahresh&#228;lfte werden wir st&#228;rker unsere internationalen M&#228;rkte bedienen. Wir konzentrieren uns einerseits auf unsere s&#252;deurop&#228;ischen Kernm&#228;rkte wie Italien, Frankreich und Griechenland. Andererseits haben wir einen Vertriebseinstieg f&#252;r Gro&#223;britannien gefunden – dort gibt es seit April 2010 eine Einspeiseverg&#252;tung zu attraktiven Konditionen.“</p>
<p style="text-align: justify;">York zu Putlitz, Vorstandsvorsitzender der aleo solar AG, fasst zusammen: „Die Hauptversammlung hat unseren Kurs best&#228;tigt: Vertriebsst&#228;rke, Internationalisierung, Premium-Qualit&#228;t und eine starke Marke werden auch zuk&#252;nftig unseren Erfolg sichern.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle aleo solar AG</p>

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		<title>Odersun weiht erste Fabrik f&#252;r Design-Solarmodule in F&#252;rstenwalde ein</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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Berlin, 17. Juni 2010 &#8211; Mit der Einweihung von „SunTwo“, der zweiten Solarfabrik der Odersun AG, geht Innovation in Serie. Im Rahmen des Festaktes zur Er&#246;ffnung wurde Wirtschaftsminister Ralf Christoffers ein neuartiges Solarmodul als Beispiel f&#252;r die M&#246;glichkeiten eines individuellen Designs &#252;berreicht. Bereits im Januar hatte das Unternehmen mit Erreichen der Zertifizierung nach IEC 61646 [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 17. Juni 2010 &#8211; Mit der Einweihung von „SunTwo“, der zweiten Solarfabrik der Odersun AG, geht Innovation in Serie. Im Rahmen des Festaktes zur Er&#246;ffnung wurde Wirtschaftsminister Ralf Christoffers ein neuartiges Solarmodul als Beispiel f&#252;r die M&#246;glichkeiten eines individuellen Designs &#252;berreicht. Bereits im Januar hatte das Unternehmen mit Erreichen der Zertifizierung nach IEC 61646 den Produktionsanlauf in der Fabrik in F&#252;rstenwalde (Spree) begonnen. Auf Basis der eigens entwickelten CISCuT-Technologie werden im Werk sowohl klassische als auch kundenspezifische D&#252;nnschichtsolarmodule in Serie gefertigt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das neue Werk in F&#252;rstenwalde ist ein weiterer Glanzpunkt auf der brandenburgischen Solarkarte. In der Hauptstadtregion ist das Odersun-Werk gut aufgehoben. 40 Prozent aller in Deutschland heute hergestellten Solarmodule kommen aus Berlin-Brandenburg. Die Region hat sich in diesem Bereich einen Namen gemacht. Das soll auch so bleiben.“, betont Brandenburgs Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck in einem Gru&#223;wort an die Veranstaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen arbeiten 111 Mitarbeiter der Odersun AG in vier Schichten in der voll integrierten Fertigung von D&#252;nnschichtsolarzellen und -modulen am Standort F&#252;rstenwalde (Spree). Bis zum Ende des Jahres werden es &#252;ber 150 Mitarbeiter sein. Das Werk verf&#252;gt zun&#228;chst &#252;ber eine Kapazit&#228;t von 20 MW. Durch den Zubau von zwei weiteren Produktionslinien ist es bis auf eine Gesamtkapazit&#228;t von 30 MW erweiterbar.</p>
<p style="text-align: justify;">„In der Energiestrategie 2020 des Landes Brandenburg ist die Erh&#246;hung des Anteils der Erneuerbaren Energien am Prim&#228;renergieverbrauch auf 20 Prozent bis zum Jahr 2020 festgeschrieben. Das ist klima- und energiepolitisch notwendig.“, sagte Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers. „Mit einem Anteil von derzeit 16 Prozent ist dieses Ausbauziel bereits in Sichtweite. Odersun tr&#228;gt dazu bei, dass das Land Brandenburg bereits heute einen Spitzenplatz beim Einsatz und bei der Produktion der erneuerbaren Energien einnimmt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Fast 50 Millionen Euro hat Odersun in Konzept, Planung, Bau und Ausstattung der Solarfabrik „SunTwo“ investiert. Die Fabrikbauten befinden sich auf einer Konversionsfl&#228;che, die so wieder einer Nutzung zugef&#252;hrt werden konnte. Aus feierlichem Anlass spendete Odersun zudem Module aus eigener Produktion f&#252;r eine Solaranlage auf einer Sporthalle der Stadt F&#252;rstenwalde (Spree).<br />
„Wir sind sehr stolz darauf mit dieser Technologie den wachsenden Bedarf f&#252;r kundenspezifische Solarprodukte im Markt bedienen zu k&#246;nnen.“, fasst Odersun-Vorstand Dr. Hein van der Zeeuw nach dem Festakt zusammen. „Die heutige Fabriker&#246;ffnung ist ein wichtiger Meilenstein f&#252;r unser Unternehmen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Odersun AG</p>

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