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	<title>Photovoltaik-Guide - News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche &#187; Marktentwicklung</title>
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	<description>Photovoltaik-Guide - Aktuelle Nachrichten zum Thema Photovoltaik und Solar</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>MCS-Zertifizierung k&#246;nnte f&#252;r k&#252;nstliche Marktbegrenzung des britischen Photovoltaikmarktes sorgen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Bonn, 29. Juli 2010 -  Mit der Einf&#252;hrung des „Clean Energy Cashback“ hat die britische Regierung am 1. April 2010 den Grundstein f&#252;r eine erfolgreiche Marktentwicklung der erneuerbaren Energien gelegt. Die lukrativste F&#246;rderung erh&#228;lt demnach die Photovoltaiktechnologie. Besonders Eigent&#252;mer von Wohnh&#228;usern, die sich f&#252;r eine Kleinanlage interessieren, erhalten dabei die h&#246;chsten Verg&#252;tungss&#228;tze. Doch an den [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bonn, 29. Juli 2010 -  Mit der Einf&#252;hrung des „Clean Energy Cashback“ hat die britische Regierung am 1. April 2010 den Grundstein f&#252;r eine erfolgreiche Marktentwicklung der erneuerbaren Energien gelegt. Die lukrativste F&#246;rderung erh&#228;lt demnach die Photovoltaiktechnologie. Besonders Eigent&#252;mer von Wohnh&#228;usern, die sich f&#252;r eine Kleinanlage interessieren, erhalten dabei die h&#246;chsten Verg&#252;tungss&#228;tze. Doch an den Erhalt der Verg&#252;tungen hat die britische Regierung Auflagen gekn&#252;pft, die gerade im wichtigsten Segment f&#252;r eine k&#252;nstliche Beschr&#228;nkung sorgen k&#246;nnten. Zu diesem Schluss kommt der Marktforscher EuPD Research in seiner neuen Untersuchung zum britischen Photovoltaikmarkt „The UK Photovoltaic Market 2010 – Tapping the Fullest Potential.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zentraler Bestandteil der Studie bildet eine Befragung unter Installateuren. Bei dieser spiegelt sich die gro&#223;e Bedeutung des Kleinanlagen- bzw. Privatkundensegments wider. So gaben fast 79 Prozent der Befragten an, dass Privatkunden deren wichtigste Kunden darstellen. In einer Prognose f&#252;r 2010 &#228;ndert sich daran wenig. F&#252;r das Folgejahr prognostizieren sie einen Anteil von 78 Prozent. Den zweitwichtigsten Bereich bilden &#246;ffentliche Kunden. Deren prognostizierter Anteil w&#228;chst zwischen 2009 und 2010 von ehemals 14 auf nun 16,6 Prozent. Bislang keine bzw. nur eine untergeordnete Bedeutung kommt den kommerziellen Kunden und Betreibern von Solarparks zu, was als Resultat der F&#246;rdergrenze f&#252;r Systeme bis 5 MW gesehen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Standardisierung des MCS-Prozesses</strong></p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r das Segment der Anlagen mit einer Gr&#246;&#223;e bis 50 kW gilt die Regelung der MCS-Zertifikate. Die Regelung ist dabei durchaus positiv zu bewerten. Es soll auf Kundenseite f&#252;r Transparenz bei der Qualit&#228;t der Installationen und Produkte sorgen. Doch die Vorgabe, dass Einspeiseverg&#252;tungen nur dann gezahlt werden, wenn MCS zertifizierte Produkte von MCS zertifizierten Installateuren errichtet werden, bildet f&#252;r das bedeutendste Segment eine b&#252;rokratische H&#252;rde. Zum einen m&#252;ssen die Kosten f&#252;r die Zertifizierung von den Installateuren selbst getragen werden. Zum anderen fehlt es bislang an einer einheitlichen Standardisierung des Prozesses. D.h. die Kosten und die L&#228;nge eines Standardisierungsprozesses k&#246;nnen von Installateur zu Installateur stark variieren. Letztendlich k&#246;nnte dies eine Vielzahl von kleinen Betrieben davon abhalten, sich akkreditieren zu lassen. Konsequenz w&#228;re eine nur unzureichende Bedienung der Nachfrage aus diesem Segment und eine k&#252;nstliche Marktbegrenzung.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r Hersteller von Solarkomponenten k&#246;nnte genau diese H&#252;rde aber auch einen Ansatzpunkt darstellen, ihre Distributionskan&#228;le auf lokaler Ebene auszubauen. Zielgruppen k&#246;nnen dabei bereits zertifizierte Installateure sein. Genauso k&#246;nnen Installateure, die &#252;ber keine MCS-Zertifizierung verf&#252;gen, finanziell beim Zertifizierungsprozess unterst&#252;tzt und so an die Unternehmen gebunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktuelle Studie zum britischen Photovoltaikmarkt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie mehr &#252;ber die weiteren Markttreiber und Hindernisse des britischen Photovoltaikmarktes wissen wollen, lesen Sie mehr in der ausf&#252;hrlichen Studie „The UK Photovoltaic Market 2010 – Tapping the Fullest Potential.“ Der im Bereich erneuerbare Energien weltweit f&#252;hrende Marktforscher EuPD Research widmet sich in der aktuellen Untersuchung dem neuen Zukunftsmarkt der Photovoltaikbranche, Gro&#223;britannien. Analysiert werden neben dem Absatzmarkt die aktuellen Rahmenbedingungen, der Beschaffungsmarkt und die Distributionskan&#228;le. Die Studie bildet damit eine umfangreiche Grundlage zum Eintritt auf dem britischen Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: EuPD Research</p>

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		<title>Photovoltaikmarkt boomt im ersten Halbjahr 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 28. Juli 2010 ― Nach Angaben der Bundesnetzagentur wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr als 3 Gigawattpeak (GWp) Solarstromleistung in Deutschland neu installiert. Nach Einsch&#228;tzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) haben deutlich gesunkene Preise Investitionen in PV-Anlagen in den vergangenen Monaten besonders attraktiv gemacht. Dar&#252;ber hinaus sei es insbesondere im Juni [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 28. Juli 2010 ― Nach Angaben der Bundesnetzagentur wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr als 3 Gigawattpeak (GWp) Solarstromleistung in Deutschland neu installiert. Nach Einsch&#228;tzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) haben deutlich gesunkene Preise Investitionen in PV-Anlagen in den vergangenen Monaten besonders attraktiv gemacht. Dar&#252;ber hinaus sei es insbesondere im Juni dieses Jahres zu starken Vorzieheffekten aufgrund der bevorstehenden K&#252;rzung der Solarstromf&#246;rderung gekommen. Daten der Bundesnetzagentur best&#228;tigen dies: Von Januar bis Mai sind Photovoltaik-Anlagen mit rund 1,7 GWp Spitzenleistung ans Netz gegangen. Allein im Juni k&#246;nne ein Zuwachs folgen, so die Bundesnetzagentur, der ann&#228;hernd der Gesamtsumme der ersten f&#252;nf Monate entsprechen k&#246;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;">BSW-Solar Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Carsten K&#246;rnig appelliert vor diesem Hintergrund an die Verbraucher, auf eine fachgerechte Installation und qualitativ hochwertige Solarstromanlagen zu achten. Ein Weg, die sachkundige Installation einer Solaranlage sicher zu stellen, bietet der Photovoltaik-Anlagenpass des BSW-Solar. Mit ihm dokumentiert der installierende Handwerksbetrieb seine fachm&#228;nnische Arbeit. Betriebe, die den Anlagenpass anbieten, sind auf <a href="http://www.pvap.de/" target="_blank">http://www.pvap.de/</a> registriert. Informationen rund um die Technik und F&#246;rderung von Solaranlagen gibt es kostenlos im Internetratgeber <a href="http://www.solartechnikberater.de/" target="_blank">http://www.solartechnikberater.de/</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor wenigen Tagen wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz novelliert. Es sieht bis zum  1. Januar 2012 eine R&#252;ckf&#252;hrung der Solarstromf&#246;rderung in vier Schritten vor, die sich auf bis zu 50 Prozentpunkte addieren k&#246;nnen: R&#252;ckwirkend um 1. Juli 2010 werden die F&#246;rders&#228;tze um bis zu 13 Prozent und zum 1. Oktober um weitere 3 Prozent reduziert. Zum 1. Januar 2011 folgt eine R&#252;ckf&#252;hrung der Zusch&#252;sse um bis zu 13 Prozent und zum 1. Januar 2012 um bis zu 21 Prozent. Die H&#246;he der F&#246;rdereinschnitte innerhalb der j&#252;ngsten Gesetzesnovelle orientiert sich am Umfang des Marktwachstums. W&#228;chst der Markt schneller, so wird auch die F&#246;rderung schneller abgesenkt. Damit will die Politik die Kosten der Markteinf&#252;hrung begrenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.</p>

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		<title>Solaranlagen noch g&#252;nstiger zu haben &#8211; Preisverfall h&#228;lt Industrie weiter in Atem</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Seelow, 23. Juli 2010 &#8211; Die Preise f&#252;r Photovoltaikanlagen sind im ersten Halbjahr 2010 weiter gefallen. Der rapide Absturz bei Solarmodulen brachte die Hersteller schon im vergangenen Jahr um gro&#223;e Teile ihrer Margen. Die starke K&#252;rzung der Solarstromverg&#252;tung durch die Bundesregierung mit 1. Juli sorgte im Vorfeld f&#252;r eine weitere deutliche Verg&#252;nstigung. Zudem unterwandert die [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Seelow, 23. Juli 2010 &#8211; Die Preise f&#252;r Photovoltaikanlagen sind im ersten Halbjahr 2010 weiter gefallen. Der rapide Absturz bei Solarmodulen brachte die Hersteller schon im vergangenen Jahr um gro&#223;e Teile ihrer Margen. Die starke K&#252;rzung der Solarstromverg&#252;tung durch die Bundesregierung mit 1. Juli sorgte im Vorfeld f&#252;r eine weitere deutliche Verg&#252;nstigung. Zudem unterwandert die vergleichsweise billige Konkurrenz aus China weiterhin das Niveau auf dem deutschen Markt (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/100112004/" target="_blank">http://pressetext.com/news/100112004/</a>). Im Kampf um niedrigere Preise schmelzen die Gewinne der Anlagenbauer vor sich hin.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Bei so manchem Hersteller k&#246;nnen in den Zahlen b&#246;se &#220;berraschungen warten&#8221;, meint Michael Ziegler, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Solar-Marktforschers Meine Solar <a href="http://www.meine-solar.de/" target="_blank">http://www.meine-solar.de/</a>, im Gespr&#228;ch mit pressetext. So stehen den schrumpfenden Margen nach wie vor hohe Investitionen gegen&#252;ber. Der Preisdruck seitens der chinesischen Anbieter wird sich dem Branchenkenner zufolge weiter fortsetzen, soll sich aber abschw&#228;chen. &#8220;Die Chinesen haben ihre Preise seit dem ersten Quartal um bis zu 20 Cent pro Watt erh&#246;ht, die Deutschen hingegen nicht&#8221;, sagt Ziegler.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche Hersteller k&#246;nnen nicht mithalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Drosselung der Einspeiseverg&#252;tung hat sich schon vor ihrem Inkrafttreten deutlich bemerkbar gemacht. Im Vorjahr machte eine schl&#252;sselfertige Photovoltaikanlage laut Meine Solar noch durchschnittlich 3.450 Euro pro Kilowatt-peak (kWp) aus. Bis Ende Juni sind die Kosten daf&#252;r auf 2.950 Euro gesunken. Der Preisverfall um rund 500 Euro je kWp bzw. knapp 15 Prozent entt&#228;uschte die Erwartungen in der Industrie deutlich (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/091119004/" target="_blank">http://pressetext.com/news/091119004/</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Ob das politische Umfeld in der Solarbranche bereits vollst&#228;ndig in den Photovoltaikmodulen, Wechselrichtern und in der Gestelltechnik eingepreist ist, wird sich erst in der zweiten Jahresh&#228;lfte zeigen, meint Ziegler gegen&#252;ber pressetext. &#8220;Wird die Verg&#252;tungsh&#246;he als Ma&#223;stab zur Berechnung der Anlagenpreise zugrunde gelegt, d&#252;rften schl&#252;sselfertige Solaranlagen ab Oktober 2010 durchschnittlich nur noch 2.490 Euro je kWp netto kosten.&#8221; Seit 2006 haben sich die Preise dann halbiert. Gerade deutsche Solarmodulhersteller k&#246;nnen bei den Verkaufspreisen mit den Degressionsschritten der Einspeiseverg&#252;tung aber nicht mithalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Redakteur: Manuel Haglm&#252;ller<br />
Quelle: pressetext</p>

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		<title>K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung schm&#228;lert Renditen kaum</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung/Investition]]></category>
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Bonn, 23. Juli 2010 &#8211; Trotz der sinkenden F&#246;rders&#228;tze bleibt eine Solaranlage auf dem Hausdach weiterhin eine lohnende Investition. Nachdem der Bundestag dem Kompromiss des Vermittlungsausschusses zur Solark&#252;rzung am 9. Juli zugestimmt hat, werden die Tarife f&#252;r Photovoltaik-Anlagen abgesenkt: Betreiber von Solaranlagen, die nach dem 1. Juli 2010 ans Netz gehen erhalten 34,05 Cent pro [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bonn, 23. Juli 2010 &#8211; Trotz der sinkenden F&#246;rders&#228;tze bleibt eine Solaranlage auf dem Hausdach weiterhin eine lohnende Investition. Nachdem der Bundestag dem Kompromiss des Vermittlungsausschusses zur Solark&#252;rzung am 9. Juli zugestimmt hat, werden die Tarife f&#252;r Photovoltaik-Anlagen abgesenkt: Betreiber von Solaranlagen, die nach dem 1. Juli 2010 ans Netz gehen erhalten 34,05 Cent pro Kilowattstunde – 13 Prozent weniger als bisher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch bleibt Solarstrom f&#252;r Privathaushalte auch nach der K&#252;rzung attraktiv, auch wenn die Reduzierung die Renditen schm&#228;lert. So erwirtschaftet eine typische Aufdachanlage, mit drei Kilowatt Maximalleistung, die ab Juli ans Netz geht, bei einer durchschnittlichen Sonneneinstrahlung von 900 Kilowattstunden je Kilowattpeak &#252;ber eine Laufzeit von 20 Jahren nach Berechnungen von Europressedienst einen um 2.500 Euro geringeren Reingewinn als mit den alten Tarifen. Die Rendite liegt damit weiterhin bei mehr als sieben Prozent. Dies resultiert im Wesentlichen aus Preissenkungen f&#252;r die Solarmodule. So haben sich Solaranlagen nach Angabe des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) seit 2006 um mehr als 40 Prozent verbilligt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigenverbrauch attraktiver denn je</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Neuregelung wird insbesondere der Eigenverbrauch von Solarstrom zu einer lukrativen Alternative. Denn die neuen Tarife beinhalten eine Sonderregelung. Wer seinen Solarstrom nicht komplett einspeist, sondern im eigenen Haushalt verbraucht, spart nicht nur bei den Stromkosten, er erh&#228;lt zus&#228;tzlichen einen staatlichen Extrabonus. Bis zu einem Anteil von 30 Prozent an Eigenverbrauch gibt es nach der Neuregelung 17,67 Cent pro Kilowattstunde als Eigenverbrauchsbonus. Steigt der Anteil an selbstverbrauchtem Strom auf &#252;ber 30 Prozent, so erh&#228;lt der Betreiber einen Bonus von 22,05 Cent pro selbstverbrauchter Kilowattstunde. Ber&#252;cksichtigt man die eingesparten Stromkosten, liegt der Eigenverbrauchstarif damit um bis zu acht Cent pro Kilowattstunde h&#246;her liegt als bei der Einspeisung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies wirkt sich positiv auf die Rendite aus. Bei einem Anteil von 30 Prozent selbstverbrauchten Solarstrom kann der Betreiber einer typischen 3-KW-Dachanlage die Rendite bei 20 Jahren Laufzeit im Vergleich zur Volleinspeisung um ein bis zwei Prozentpunkte auf &#252;ber 9 Prozent erh&#246;hen. Schafft es der Betreiber, den Anteil an selbstverbrauchtem Solarstrom auf 50 Prozent anzuheben, katapultiert er seine Rendite sogar jenseits der Zehn-Prozent-Marke. Dabei unber&#252;cksichtigt ist die Ersparnis, die dadurch entsteht, dass die Strompreise in den n&#228;chsten 20 Jahren weiter steigen werden. &#220;ber 50Prozent Eigenverbrauch erfordert allerdings eine weitreichende Anpassung des Energieverbrauchs im Haushalt an die Sonnenstunden durch entsprechende Steuerungstechnik und intelligente – oder  die Installation eines Speichermediums.</p>
<p style="text-align: justify;">Da zum 1. Oktober die Einspeiseverg&#252;tung um weitere 3 Prozent reduziert wird und ab 1. Januar 2011 die n&#228;chste Anpassung je nach Marktentwicklung um bis zu 13 Prozent in Haus steht, erwarten Experten eine erh&#246;hte Nachfrage bis in den September. Dies kann zu Lieferengp&#228;ssen, beispielsweise bei Wechselrichtern f&#252;hren, die den Gleichstrom, der Solaranlagen in netzf&#228;higen Wechselstrom umwandeln. F&#252;r 2010 gehen Marktforscher in Deutschland von einem Gesamtmarkt von 6-8 Gigawatt (GW) aus, nachdem 2009 noch 3,810 GW erreicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Europressedienst</p>

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		<title>Umfrage: Preise von Photovoltaikanlagen im ersten Halbjahr deutlich gesunken</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Seelow, 23. Juli 2010 – Im letzten Jahr kostete eine schl&#252;sselfertige Photovoltaikanlage noch durchschnittlich 3.450 Euro netto pro installiertem Kilowatt (kWp). Das ergab eine Umfrage aus dem Jahr 2009 des Umfrageportals der Meine Solar GmbH (http://www.photovoltaikumfrage.de/). Aufgrund der drastischen Degression der Einspeiseverg&#252;tung durch die Bundesregierung zum 01. Juli 2010, ver&#246;ffentlicht die Meine Solar GmbH ein [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Seelow, 23. Juli 2010 – Im letzten Jahr kostete eine schl&#252;sselfertige Photovoltaikanlage noch durchschnittlich 3.450 Euro netto pro installiertem Kilowatt (kWp). Das ergab eine Umfrage aus dem Jahr 2009 des Umfrageportals der Meine Solar GmbH (<a href="http://www.photovoltaikumfrage.de/" target="_blank">http://www.photovoltaikumfrage.de/</a>). Aufgrund der drastischen Degression der Einspeiseverg&#252;tung durch die Bundesregierung zum 01. Juli 2010, ver&#246;ffentlicht die Meine Solar GmbH ein Zwischenergebnis der aktuell laufenden Umfrage zu den Preisen von Photovoltaikanlagen des Jahres 2010.</p>
<div id="attachment_11402" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11402 " title="Photovoltaikumfrage - Das Meinungsportal" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Photovoltaikumfrage6-300x100.jpg" alt="Photovoltaikumfrage - Das Meinungsportal" width="300" height="100" /><p class="wp-caption-text">Photovoltaikumfrage - Das Meinungsportal</p></div>
<p style="text-align: justify;">In das Zwischenergebnis flossen die Antworten von 1.263 Solaranlagenbetreibern aus dem ganzen Bundesgebiet ein, deren Anlage auf einem Dach in Deutschland im Jahr 2010 in Betrieb genommen wurde. Die Antworten wurden im Zeitraum Januar bis Ende Juni 2010 abgegeben und beinhalten Photovoltaikanlagen bis zu einer Gr&#246;&#223;e von 100 kWp.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwischenergebnis zum Stichtag 30. Juni 2010</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis f&#252;r eine schl&#252;sselfertige Solarstromanlage lag in den ersten zwei Quartalen des Jahres 2010 bei 2.950 Euro netto pro installiertem Kilowatt, wobei die Bezugspreise laut Umfrageergebnis f&#252;r eine Komplettanlage, je nach Gr&#246;&#223;e der Anlage, zwischen 2.150 Euro/kWp und 3.600 Euro/kWp stark variieren. Noch im letzten Jahr betrug der durchschnittliche Preis f&#252;r eine schl&#252;sselfertige Solarstromanlage 3.450 Euro netto pro Kilowatt. Das entspricht einer Senkung der Preise von schl&#252;sselfertigen Photovoltaikanlagen um rund 14,49 Prozent (ca. 500 Euro/kWp netto).</p>
<p style="text-align: justify;">Wird die Verg&#252;tungsh&#246;he als Ma&#223;stab zur Berechnung der Anlagenpreise zugrunde gelegt, d&#252;rften schl&#252;sselfertige Solaranlagen zuk&#252;nftig durchschnittlich nur noch 2.570 Euro/kWp netto bzw. ab Oktober 2010 nur noch 2.490 Euro/kWp netto kosten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der Preise f&#252;r Photovoltaikanlagen in den letzten f&#252;nf Jahren:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">bis 30. Juni 2010: ca. 2.950 Euro/kWp* (R&#252;ckgang: 14,49% gegen&#252;ber dem Vorjahr)<br />
2009: ca. 3.450,00 Euro/kWp* (R&#252;ckgang: 19,77% gegen&#252;ber dem Vorjahr)<br />
2008: ca. 4.300,00 Euro/kWp** (R&#252;ckgang: 10,42% gegen&#252;ber dem Vorjahr)<br />
2007: ca. 4.800,00 Euro/kWp** (R&#252;ckgang: 4,00% gegen&#252;ber dem Vorjahr)<br />
2006: ca. 5.000,00 Euro/kWp**</p>
<p style="text-align: justify;">„Gegen Ende des ersten Quartals zeichnete sich eine Preiserh&#246;hung bei Herstellern von chinesischen Solarmodulen ab. So lag der Einkaufspreis von chinesischen Solarmodulen um bis zu 20 Cent pro Watt h&#246;her. Wie sich die Preise f&#252;r Solarmodule und Komplettanlagen im dritten und vierten Quartal dieses Jahres entwickeln ist nicht absehbar. Sicher ist jedoch, dass gerade deutsche Solarmodulhersteller bei den Verkaufspreisen mit den Degressionsschritten der Einspeiseverg&#252;tung nicht mithalten k&#246;nnen. Der Markt erwartet nicht nur Preissenkungen bei den Modulherstellern, sondern auch bei den Wechselrichter- und Gestellherstellern, die auf den wachsenden Wettbewerbsdruck reagieren m&#252;ssen.“, betont Michael Ziegler, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Meine Solar GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die Teilnahme an online durchgef&#252;hrten Umfragen werden weitere Probanden gesucht. Interessierte k&#246;nnen sich unter <a href="http://www.photovoltaikumfrage.de/" target="_blank">http://www.photovoltaikumfrage.de/</a> kostenfrei und unverbindlich anmelden. Betreiber von Solaranlagen, die ihre Solaranlage in diesem Jahr in Betrieb genommen haben oder diese noch in Betrieb nehmen werden, k&#246;nnen an der Umfrage &#252;ber die Preise von Solarstromanlagen teilnehmen. <a href="http://www.photovoltaikumfrage.de/preise-solarstromanlagen/" target="_blank">http://www.photovoltaikumfrage.de/preise-solarstromanlagen/</a></p>
<p style="text-align: justify;">* Ermittelt &#252;ber das Umfrageportal Photovoltaikumfrage®<br />
** Ermittelt durch Umfragen der DGS</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Meine Solar GmbH</p>

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		<title>„Atomkraftwerke selbst abw&#228;hlen“ &#8211; Ein Kommentar von Udo M&#246;hrstedt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Bad Staffelstein, 22. Juli 2010 &#8211; Seit dem 30. Juni 2010 sind alle EU-Mitgliedsstaaten aufgefordert, ihre Pl&#228;ne darzulegen, wie sie die verbindlichen Klimaschutzziele (unter anderem 20 Prozent des Energiebedarfs aus Erneuerbaren Energien) erreichen wollen. In Deutschland beziehen wir bereits 18 Prozent der Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien. Bis 2020 sollen es mindestens 30 Prozent sein.
Udo M&#246;hrstedt [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bad Staffelstein, 22. Juli 2010 &#8211; Seit dem 30. Juni 2010 sind alle EU-Mitgliedsstaaten aufgefordert, ihre Pl&#228;ne darzulegen, wie sie die verbindlichen Klimaschutzziele (unter anderem 20 Prozent des Energiebedarfs aus Erneuerbaren Energien) erreichen wollen. In Deutschland beziehen wir bereits 18 Prozent der Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien. Bis 2020 sollen es mindestens 30 Prozent sein.</p>
<div id="attachment_6078" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6078" title="Udo M&#246;hrstedt von IBC Solar AG" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Udo-M&#246;hrstedt-200x300.jpg" alt="Udo M&#246;hrstedt von IBC Solar AG" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Udo M&#246;hrstedt von IBC Solar AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Doch die wiederholte Forderung der Atomkraftwerksbetreiber nach einer Laufzeitverl&#228;ngerung von Kernkraftwerken und die politische Debatte zeigen, dass das Bekenntnis zu einer Erh&#246;hung des Anteils Erneuerbarer Energien im Strommix weiterhin in Frage gestellt wird. Denn eine R&#252;ckkehr zur Atomenergie w&#252;rde den Ausbau des Erneuerbaren Energiemixes ausbremsen. Dabei steht die Bev&#246;lkerung, das zeigen Umfragen immer wieder, mehrheitlich hinter dem Ausbau Erneuerbarer Energien.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon heute ist Deutschland von der Stromproduktion her &#252;berversorgt, zurzeit werden rund 8 Prozent des produzierten Stroms ins Ausland geliefert. W&#252;rde man politisch nur die Vollversorgung in Deutschland wollen, dann k&#246;nnte man bereits heute einige Atomkraftwerke abschalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entscheidung f&#252;r oder gegen Atomkraft liegt aber auch bei jedem Einzelnen. So kann jeder f&#252;r sich einen Schritt zum Ausbau nachhaltiger Energieversorgung tun und dazu beitragen, den Ausbau Erneuerbarer Energien zu f&#246;rdern und als Alternative zum aktuellen Strom-Mix zu etablieren. Sie k&#246;nnen mit Ihrer Entscheidung f&#252;r eine Photovoltaikanlage – ob auf dem eigenen Dach, &#252;ber die Beteiligung an einem Solarfonds oder auch nur als Kunde eines &#214;kostrom-Anbieters – selbst „den Schalter umlegen“! Damit werden Atomkraftwerke Schritt f&#252;r Schritt &#252;berfl&#252;ssig, denn schon heute liegt ihr Anteil an der deutschen Stromproduktion nur bei ca. 22 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: IBC Solar AG</p>

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		<title>Solarf&#246;rderung in &#214;sterreich: 60 Prozent flie&#223;en an den Staat</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Graz, 20. Juli 2010 &#8211; &#214;sterreicher, die sich f&#252;r Photovoltaik-Anlagen entschieden haben und Geld aus dem F&#246;rdertopf erhalten haben, unterst&#252;tzen die Republik. &#8220;Allein durch die Mehrwertsteuer gehen 60 Prozent aus den Investitionskosten wieder an den Staat zur&#252;ck&#8221;, rechnet die Steuerberatern Ulrike Kopp-Pichler vor.
Bei einer F&#246;rderung von 1.300 Euro, gehen 700 &#252;ber die Mehrwertsteuer unmittelbar zur&#252;ck [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Graz, 20. Juli 2010 &#8211; &#214;sterreicher, die sich f&#252;r Photovoltaik-Anlagen entschieden haben und Geld aus dem F&#246;rdertopf erhalten haben, unterst&#252;tzen die Republik. &#8220;Allein durch die Mehrwertsteuer gehen 60 Prozent aus den Investitionskosten wieder an den Staat zur&#252;ck&#8221;, rechnet die Steuerberatern Ulrike Kopp-Pichler vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer F&#246;rderung von 1.300 Euro, gehen 700 &#252;ber die Mehrwertsteuer unmittelbar zur&#252;ck an den Finanzminister. &#8220;Betrachtet man die verbliebenen 600 Euro, die der Staat investiert, so erh&#228;lt er diese unter anderem durch Lohnnebenkosten, ersparte Arbeitslosenzahlungen, Einnahmen durch Schaffung echter Green Jobs und zus&#228;tzlicher Kaufkraft zur&#252;ck&#8221;, meint Hans Kronberger, Pr&#228;sident vom Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA) im pressetext-Interview.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>F&#246;rderung halbiert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Andrang zu vermindern, hat der Klima- und Energiefonds die F&#246;rderung f&#252;r PV-Anlagen unter f&#252;nf Kilowatt-Peak fast halbiert. &#8220;Trotz der geringen F&#246;rdersumme von 1.300 Euro pro Kilowattpeak war das voraussichtliche Kontingent von ca. 800 Anlagen in der Steiermark nach weniger als drei Minuten vergriffen&#8221;, so Kronberger. Der Gro&#223;teil der mehr als 3.700 Antragsteller wird leer ausgehen. Ein &#228;hnliches Bild zeichnet sich in Ober&#246;sterreich ab.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;&#214;sterreich gibt j&#228;hrlich elf Mrd. Euro aus, um Energie zu kaufen. Dieses Geld im Land zu behalten, w&#228;re ein hoch effizientes Konjunkturprogramm, das die Green Jobs schafft, von denen unsere Politiker immer reden&#8221;, kritisiert Kronberger. Der Experte fordert, den Deckel der Investitionsf&#246;rderung des Klima- und Energiefonds zu &#246;ffnen, damit investiert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#214;sterreich als Schlusslicht bei Photovoltaik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Weltweit boomt die Photovoltaik, in &#214;sterreich kommt sie hingegen nicht vom Fleck&#8221;, so Kronberger. Deutschland verf&#252;gt &#252;ber 3.800 Megawatt (MW) installierte Photovoltaik-Leistung, &#214;sterreich kommt auf gerade sieben MW. &#8220;Aus diesem Grund hat die PVA die Online-Petition f&#252;r den Ausbau der Photovoltaik gestartet.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland habe auch in diesem Jahr wieder die Nase vorne, denn bis Ende 2010 wird eine weitere 71-prozentige Zunahme der installierten Photovoltaik-Leistung prognostiziert, so Kronberger.</p>
<p style="text-align: justify;">Redakteur: Wolfgang Weitlaner<br />
Quelle: pressetext</p>

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		<title>Bundesrat best&#228;tigt Kompromiss zur Solarstromverg&#252;tung</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/bundesrat-bestaetigt-kompromiss-zur-solarstromverguetung-11966</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 12. Juli 2010 &#8211; Die L&#228;nder haben in der Sitzung am 09.07.2010 die &#196;nderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gebilligt, nachdem zuvor bereits der Bundestag den Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses best&#228;tigt hatte.
Nach dem nun ge&#228;nderten Gesetz wird die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom in zwei Schritten reduziert. Mit Stichtag 1. Juli 2010 erhalten Erzeuger von Strom aus Hausdachanlagen 13 Prozent, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 12. Juli 2010 &#8211; Die L&#228;nder haben in der Sitzung am 09.07.2010 die &#196;nderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gebilligt, nachdem zuvor bereits der Bundestag den Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses best&#228;tigt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem nun ge&#228;nderten Gesetz wird die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom in zwei Schritten reduziert. Mit Stichtag 1. Juli 2010 erhalten Erzeuger von Strom aus Hausdachanlagen 13 Prozent, aus Freifl&#228;chenanlagen 12 Prozent und aus Anlagen auf Konversionsfl&#228;chen 8 Prozent weniger Verg&#252;tung. In einer zweiten Stufe ab 1. Oktober 2010 werden die Verg&#252;tungss&#228;tze um weitere 3 Prozentpunkte abgesenkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die schrittweise Reduzierung geht auf einen Vorschlag des Vermittlungsausschusses zur&#252;ck, der auf Wunsch der L&#228;nder einberufen worden war. Diese hatten urspr&#252;nglich gefordert, die Verringerung der Einspeiseverg&#252;tung auf h&#246;chstens 10 Prozent zu begrenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Bundesrat</p>

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		<title>Gesetzesnovelle zum EEG nun auch im Bundesrat beschlossen &#8211; Solarstromf&#246;rderung sinkt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 13:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 10. Juli 2010 ― Nun hat auch der Bundesrat der deutlich schnelleren Absenkung der Solarstromf&#246;rderung zugestimmt. Die heute beschlossene EEG-Novelle sieht bis zum 1.1.2012 in vier Schritten eine R&#252;ckf&#252;hrung der Solarstromf&#246;rderung um bis zu 50 Prozentpunkte vor: R&#252;ckwirkend um 1. Juli werden die F&#246;rders&#228;tze um bis zu 13 Prozent und zum 1. Oktober um [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 10. Juli 2010 ― Nun hat auch der Bundesrat der deutlich schnelleren Absenkung der Solarstromf&#246;rderung zugestimmt. Die heute beschlossene EEG-Novelle sieht bis zum 1.1.2012 in vier Schritten eine R&#252;ckf&#252;hrung der Solarstromf&#246;rderung um bis zu 50 Prozentpunkte vor: R&#252;ckwirkend um 1. Juli werden die F&#246;rders&#228;tze um bis zu 13 Prozent und zum 1. Oktober um weitere 3 Prozent reduziert. Zum 1. Januar 2011 folgt eine R&#252;ckf&#252;hrung der Zusch&#252;sse um bis zu 13 Prozent und zum 1. Januar 2012 um weitere bis zu 21 Prozent. Die konkrete H&#246;he der F&#246;rderabsenkung wird sich am Marktwachstum orientieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Solarbranche hatte vor dem Hintergrund einer erfolgreichen Marktentwicklung in Deutschland bereits im Herbst vergangenen Jahres eine schnellere R&#252;ckf&#252;hrung der F&#246;rderung angeboten. Die nun beschlossene F&#246;rderabsenkung war in den letzten Monaten jedoch vom Bundesverband Solarwirtschaft, vielen Energieexperten und der Mehrheit der Bundesl&#228;nder wiederholt als zu hoch kritisiert worden. Der im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag erzielte Kompromiss brachte jedoch keine nennenswerten Nachbesserungen. Die vereinbarte dreimonatige Verschiebung von 3 Prozentpunkten des r&#252;ckwirkend f&#252;r den 1.Juli2010 geplanten Einschnittes von 16 Prozent auf den 1. Oktober 2010 ist nach Einsch&#228;tzung des BSW-Solar lediglich ein „kosmetischer Eingriff“, der f&#252;r die deutsche Solarindustrie keinen nennenswerte Unterst&#252;tzung im Rahmen der Herausforderung darstellt, auch in Zukunft nachhaltig Wertsch&#246;pfung in Deutschland betreiben zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">BSW-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Carsten K&#246;rnig: „Um weiterhin eine hohe Nachfrage und den eigenen Marktanteil zu sichern, steht Deutschlands Solarindustrie nun vor der gro&#223;en Herausforderung, die Kosten f&#252;r die Produktion von Solarzellen und anderen Solarkomponenten noch schneller zu senken als in der Vergangenheit und gleichzeitig die Wirkungsgrade und Qualit&#228;t der Produkte weiter zu steigern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Angaben des BSW-Solar sind die Preise f&#252;r Solarstromanlagen seit 2006 bereits um 40 Prozent gesunken. Investitionen in modernste Solarfabriken in Deutschland und verst&#228;rkt auch im Ausland w&#252;rden die Kosten weiter senken und dazu beitragen, dass Solarstrom vom eigenen Hausdach bereits im Jahr 2013 das Niveau konventioneller Verbraucherstromtarife erreichen d&#252;rfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband Solarwirtschaft bedauert, dass mit dem aktuellen K&#252;rzungsbeschluss die F&#246;rderung von Solarstromanlagen auf landwirtschaftlichen Fl&#228;chen zuk&#252;nftig ganz ausgeschlossen werden soll. Er kritisiert dar&#252;ber hinaus, dass der Eigenverbrauch von Solarstrom nicht st&#228;rker angereizt wird. Beide Ma&#223;nahmen h&#228;tten zur schnelleren Kostensenkung von Solarstrom beitragen k&#246;nnen. </p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.</p>

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		<title>Jetzt ist es amtlich: K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung ist beschlossene Sache</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>
		<category><![CDATA[Novelle]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>
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Berlin, 09. Juli 2010 &#8211; In der heutigen Plenarsitzung des Bundesrates stimmte auch dieser dem Kompromiss des Vermittlungsausschusses zu. So werden r&#252;ckwirkend zum 01. Juli 2010 die Verg&#252;tungen aus Solarstrom f&#252;r Dachanlagen um 13 Prozent, bei Freifl&#228;chen um 12 Prozent und Konversionsfl&#228;chen um 8 Prozent gek&#252;rzt. Im Oktober erfolgt eine weitere K&#252;rzung um jeweils 3 [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 09. Juli 2010 &#8211; In der heutigen Plenarsitzung des Bundesrates stimmte auch dieser dem Kompromiss des Vermittlungsausschusses zu. So werden r&#252;ckwirkend zum 01. Juli 2010 die Verg&#252;tungen aus Solarstrom f&#252;r Dachanlagen um 13 Prozent, bei Freifl&#228;chen um 12 Prozent und Konversionsfl&#228;chen um 8 Prozent gek&#252;rzt. Im Oktober erfolgt eine weitere K&#252;rzung um jeweils 3 Prozentpunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Land Rheinland-Pfalz legte auf Antrag erfolglos Einspruch gegen die Novelle ein. Das Gesetz kann nun in Kraft treten.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Photovoltaik-Guide</p>

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