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	<title>Photovoltaik-Guide - News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche &#187; Politik</title>
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	<description>Photovoltaik-Guide - Aktuelle Nachrichten zum Thema Photovoltaik und Solar</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>CENTROSOLAR: Bundesumweltministerium zu Gast in High Tech-Schmiede</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[
F&#252;rth, 26. Juli 2010 &#8211; Die Staatssekret&#228;rin im Bundesumweltministerium, Katharina Reiche (CDU), besuchte vergangene Woche nach den Monate andauernden Diskussionen um die Solarf&#246;rderung in Deutschland die Produktion und die Arbeitspl&#228;tze der Centrosolar Glas GmbH &#38; Co. KG, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Centrosolar Group AG in F&#252;rth. Die Staatssekret&#228;rin wollte sich durch den Besuch ein Bild [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">F&#252;rth, 26. Juli 2010 &#8211; Die Staatssekret&#228;rin im Bundesumweltministerium, Katharina Reiche (CDU), besuchte vergangene Woche nach den Monate andauernden Diskussionen um die Solarf&#246;rderung in Deutschland die Produktion und die Arbeitspl&#228;tze der Centrosolar Glas GmbH &amp; Co. KG, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Centrosolar Group AG in F&#252;rth. Die Staatssekret&#228;rin wollte sich durch den Besuch ein Bild &#252;ber die Expansionsm&#246;glichkeiten der High Tech-Photovoltaik Produktion (nano-beschichtete Solargl&#228;ser) der Firma mit ihren ca. 350 Mitarbeitern machen.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div id="attachment_12142" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12142" title="v.l.n.r.: Dr. Alexander Kirsch (Vorstandsvorsitzender Centrosolar Group AG), Christian Schmidt (MdB, CSU), Katharina Reiche (Staatssekret&#228;rin im Bundesumweltministerium), Michael Maderer (Bezirksrat der CSU Fraktion in F&#252;rth) und Ralf Ballasch, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Centrosolar Glas GmbH&amp; Co. KG" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Centrosolar1-300x190.jpg" alt="v.l.n.r.: Dr. Alexander Kirsch (Vorstandsvorsitzender Centrosolar Group AG), Christian Schmidt (MdB, CSU), Katharina Reiche (Staatssekret&#228;rin im Bundesumweltministerium), Michael Maderer (Bezirksrat der CSU Fraktion in F&#252;rth) und Ralf Ballasch, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Centrosolar Glas GmbH&amp; Co. KG" width="300" height="190" /><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Dr. Alexander Kirsch (Vorstandsvorsitzender Centrosolar Group AG), Christian Schmidt (MdB, CSU), Katharina Reiche (Staatssekret&#228;rin im Bundesumweltministerium), Michael Maderer (Bezirksrat der CSU Fraktion in F&#252;rth) und Ralf Ballasch, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Centrosolar Glas GmbH&amp; Co. KG</p></div>
</div>
<p style="text-align: justify;">In einer intensiven Diskussionsrunde, die auf Einladung von Christian Schmidt, MdB (CSU), dem Bezirksrat der CSU Fraktion in F&#252;rth, Michael Maderer und des CSU Kreisvorsitzenden Gerhard Fuchs erfolgte, diskutierten Dr. Alexander Kirsch, Vorstandsvorsitzender der Centrosolar Group AG und Ralf Ballasch, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Centrosolar Glas GmbH&amp; Co. KG, &#252;ber die Zukunft des Einsatzes von Photovoltaikprodukten f&#252;r den  Verbraucher in Deutschland. F&#252;r die Gesch&#228;ftsleitung war es hochinteressant, die Rahmenbedingungen der zuk&#252;nftigen m&#246;glichen F&#246;rderung bei ihren Produkten auszuloten. Ralf Ballasch: „F&#252;r unseren Markt und unsere Kunden ist die Best&#228;ndigkeit der politischen Rahmenbedingungen und der &#246;ffentlichen &#196;u&#223;erungen sehr wichtig. Wer unsere Produkte benutzt, hat sich intensiv mit dem Thema Erneuerbare Energien in privaten und &#246;ffentlichen Haushalten auseinander gesetzt. Unsere Technologien werden von den Verbrauchern deshalb eingesetzt, weil sie &#252;ber mehrere Jahrzehnte nicht nur Betriebssicherheit, sondern auch Rentabilit&#228;t sichern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Politik war sich &#252;ber die Sensibilit&#228;t des Themas F&#246;rderung sehr im Klaren. Reiche: „Ich bin mit meinen Gedanken und nat&#252;rlich auch in unseren politischen Entscheidungen immer dicht an der heimischen Photovoltaikindustrie. Wir beobachten aber auch die anderen M&#228;rkte in Asien und Amerika sehr genau, ob durch hohe Subventionierungen von anderen Staaten nicht Wettbewerbsverzerrungen f&#252;r unsere Qualit&#228;tsprodukte entstehen.“ Gerade die Kurzlebigkeit vieler subventionierter Produkte, die breit in den deutschen Markt dr&#228;ngen, f&#228;llt dem Verbraucher beim Kauf nicht sofort auf. Die Centrosolar setzt auf Produktion in Deutschland und geht im europ&#228;ischen Vertrieb den Weg vor allem &#252;ber die Beratung durch den Fachhandwerker. Dies begr&#252;&#223;te die Politik sehr. Christian Schmidt: „Wichtig ist immer, dass wir in der Politik auch die Quality Made in Germany im Auge haben, die f&#252;r Sie der Umsatzgarant auch im Ausland ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Besuch bei Centrosolar sollen in jedem Fall weitere intensive Kontakte zu den Bundesministerien folgen, denn so Dr. Alexander Kirsch: „Mit unseren Produkten haben wir sehr viel f&#252;r Deutschland zu bieten. Wir liefern Energie CO2-neutral und schaffen gleichzeitig Arbeitspl&#228;tze im Inland.“</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: CENTROSOLAR Group AG</p>

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		<title>Erkl&#228;rung zum CCS-Gesetz &#8211; CO2-Speicher irref&#252;hrendes Etikett f&#252;r Endlager</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CCS-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Speicher]]></category>
		<category><![CDATA[Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Georg von der Marwitz]]></category>

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Berlin, 15. Juli 2010 &#8211; Am Mittwoch haben Bundesumweltminister Dr. Norbert R&#246;ttgen (CDU) und sein Amtskollege im Wirtschaftsministerium Rainer Br&#252;derle (FDP) gemeinsam den Entwurf f&#252;r ein Gesetz &#252;ber die unterirdische Speicherung von CO2 aus Kohlekraftwerken vorgestellt. Das sog. Carbon Capture and Storage (CCS)-Verfahren erhitzt seit Jahren die Gem&#252;ter. Der brandenburgische CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 15. Juli 2010 &#8211; Am Mittwoch haben Bundesumweltminister Dr. Norbert R&#246;ttgen (CDU) und sein Amtskollege im Wirtschaftsministerium Rainer Br&#252;derle (FDP) gemeinsam den Entwurf f&#252;r ein Gesetz &#252;ber die unterirdische Speicherung von CO2 aus Kohlekraftwerken vorgestellt. Das sog. Carbon Capture and Storage (CCS)-Verfahren erhitzt seit Jahren die Gem&#252;ter. Der brandenburgische CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz erkl&#228;rt zum CCS-Gesetz:</p>
<p style="text-align: justify;">Wir befinden uns in der parlamentarischen Sommerpause. Quasi fernab fachlicher Expertise. Dies ist nicht die Zeit, die Diskussion &#252;ber ein Gesetz einzuleiten, das unser Land vom Kurs nachhaltiger Energiepolitik abzubringen droht. Die Wahl des Zeitpunkts und die vorgesehene Menge von 3 Millionen Tonnen CO2 pro Anlage sprechen f&#252;r sich: Das reicht exakt f&#252;r die von Vattenfall in Beeskow und Neutrebbin geplanten Test-Endlager. Das CCS-Gesetz, auch bekannt als lex Brandenburg, ist damit endg&#252;ltig als lex Vattenfall entlarvt. Mehr noch: Mittlerweile sprechen auch die zust&#228;ndigen Ministerien &#246;ffentlich von ,dauerhafter Entsorgung&#8217;. ,CO2-Speicher&#8217; meint also ,Endlager&#8217;. Hei&#223;t das Wirtschaft vor Umwelt? Verst&#228;ndlich, dass die Akzeptanz in der Bev&#246;lkerung weiter schwindet. Laut Gesetzentwurf soll sie durch Ausgleichszahlungen erkauft werden.</p>
<p style="text-align: justify;">CCS ist ein R&#252;ckschritt, weil es den Bau neuer Kohlekraftwerke erm&#246;glicht. Wer diesen Weg weiterverfolgt, vergibt die Chance, die Energiewende hin zu einer dezentralen Energieversorgung aus erneuerbaren Energien zu schaffen. Ich werde weiterhin alles daran setzen, das CCS-Gesetz in Frage zu stellen. Eine Verpressung von CO2 in salinen Aquiferen muss ausgeschlossen sein. Es w&#228;re unverantwortlich, die Versuchsanlagen unter Inkaufnahme enormer Risiken und Kosten, die der Stromkunde zu tragen hat, nur 50 km von der Bundeshauptstadt entfernt anzulegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Hans-Georg von der Marwitz MdB</p>

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		<title>Lobbyismus in der CDU/CSU: Wir brauchen CCS gegen CO2-Emissionen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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Berlin, 15. Juli 2010 &#8211; Anl&#228;sslich der Vorstellung eines Gesetzentwurfs zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur Dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (C02) erkl&#228;rt der Koordinator f&#252;r Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thomas Barei&#223; MdB:
Der gestern vorgelegte Gesetzentwurf zur Speicherung des klimasch&#228;dlichen CO2 mit der CCS-Technologie bietet eine sehr gute Grundlage, um in [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 15. Juli 2010 &#8211; Anl&#228;sslich der Vorstellung eines Gesetzentwurfs zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur Dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (C02) erkl&#228;rt der Koordinator f&#252;r Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thomas Barei&#223; MdB:</p>
<p style="text-align: justify;">Der gestern vorgelegte Gesetzentwurf zur Speicherung des klimasch&#228;dlichen CO2 mit der CCS-Technologie bietet eine sehr gute Grundlage, um in Deutschland das Problem der CO2-Emissionen anzugehen und ist ausdr&#252;cklich zu begr&#252;&#223;en. Der Ansatz, j&#228;hrlich bundesweit 8 Mio. Tonnen CO2 speichern zu d&#252;rfen, gibt uns die M&#246;glichkeit, diese Technik in verschiedenen Pilotanlagen auf ihre Verl&#228;sslichkeit zu testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir das angestrebte Klimaziel, die Reduktion der CO2-Emissonen um 40 Prozent, ernst nehmen wollen, dann ben&#246;tigen wir dringend die CCS-Speicherm&#246;glichkeit. Die CCS-Technologie wird in den n&#228;chsten Jahren weltweit eine erh&#246;hte Nachfrage erfahren. Deutschland ist derzeit bei der der Abscheidung von CO2 noch Technologief&#252;hrer und muss es auch bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die angewandte CCS-Technologie kommt auch den betroffenen Kommunen vor Ort zu Gute, denn die Gemeinden werden in das Verfahren eingebunden und erhalten einen finanziellen Ausgleich. Wichtig ist, dass wir die L&#228;nder und Kommunen mit ins Boot holen. Der Gesetzesvorschlag ist eine gute Basis f&#252;r die Schaffung von Pilotanlagen und er muss jetzt relativ schnell umgesetzt werden. Aus dem gescheiterten CCS-Gesetzesvorhaben des letzten Jahres haben wir unsere Lehren gezogen, weshalb nun einer Umsetzung nichts mehr im Wege stehen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: CDU/CSU</p>

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		<title>Br&#252;derle und R&#246;ttgen: CCS-Gesetz wichtiger Schritt f&#252;r eine Zukunftstechnologie</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CO2-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[CCS-Technologie]]></category>
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Berlin, 14. Juli 2010 &#8211; Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle und Bundesumweltminister Dr. Norbert R&#246;ttgen haben heute in Berlin die Eckpunkte des gemeinsamen Gesetzentwurfs zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (CO2) vorgestellt. Mit dem Gesetzentwurf entscheidet sich die Bundesregierung f&#252;r ein schrittweises Vorgehen bei der weiteren Entwicklung [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 14. Juli 2010 &#8211; Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle und Bundesumweltminister Dr. Norbert R&#246;ttgen haben heute in Berlin die Eckpunkte des gemeinsamen Gesetzentwurfs zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (CO2) vorgestellt. Mit dem Gesetzentwurf entscheidet sich die Bundesregierung f&#252;r ein schrittweises Vorgehen bei der weiteren Entwicklung der Technologien. Deshalb wird zun&#228;chst nur die Erprobung und Demonstration von Speichern mit dem Gesetzentwurf zugelassen und der Entwicklungsstand der Technologien 2017 umfassend evaluiert. Damit tr&#228;gt die Bundesregierung den noch offenen Fragen der neuen Technologien und den vielf&#228;ltigen Sorgen in der Bev&#246;lkerung Rechnung. </p>
<p style="text-align: justify;">R&#246;ttgen: „Mit diesem Gesetzentwurf wird ein rechtlicher Rahmen f&#252;r die Erprobung der CCS-Technologie geschaffen. Dies ist ein wichtiger Beitrag f&#252;r mehr Klimaschutz am Industriestandort Deutschland. Wir gehen dabei schrittweise vor und nehmen die Sorgen der Bev&#246;lkerung &#228;u&#223;erst ernst.“</p>
<p style="text-align: justify;">Br&#252;derle: „Klimaschutz ist ein globales Anliegen. Steigende Weltbev&#246;lkerung und steigender Energieverbrauch werden dazu f&#252;hren, dass Entwicklungs- und Schwellenl&#228;nder auf absehbare Zeit nicht auf fossile Energietr&#228;ger verzichten. Die CCS-Technologie ist deshalb notwendig, denn in den n&#228;chsten Jahrzehnten m&#252;ssen mehrere Milliarden Tonnen CO2 dauerhaft entsorgt werden. Mit unserer Einigung geben wir der deutschen Industrie die Chance, diese Schl&#252;sseltechnologie z&#252;gig zu entwickeln und neue Exportchancen global zu nutzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erprobung von CCS er&#246;ffnet eine wichtige Perspektive f&#252;r den Klimaschutz, denn noch auf Jahrzehnte werden weltweit Kohlekraftwerke die wichtigste Grundlage der Stromerzeugung bilden. CCS bietet aber auch eine Perspektive f&#252;r eine CO2-arme Industrieproduktion, denn Stahlwerke und Chemieanlagen werden nicht ganz ohne die Emission von CO2 auskommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesetzentwurf regelt auf Grundlage h&#246;chster Umweltstandards die Anforderungen an die Erkundung und Speicherung, die Haftung des Betreibers, den Schutz von Betroffenen und die langfristige Nachsorge. Die Technologie kann so umfassend getestet werden; zugleich werden Risiken oder Beeintr&#228;chtigungen f&#252;r die Umwelt ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesetzentwurf hat nach seiner Aussetzung im Sommer 2009 eine anspruchsvolle &#220;berarbeitung erfahren. Konkrete Neuerungen umfassen unter anderem:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Beschr&#228;nkung der Speicherung auf die Erprobung und Demonstration: Speicher   d&#252;rfen nur zugelassen werden, wenn der Zulassungsantrag bis Ende 2015  gestellt ist und die j&#228;hrliche Speichermenge pro Speicher nicht mehr als 3 Millionen Tonnen und bundesweit pro Jahr nicht mehr als 8 Millionen Tonnen CO2 betr&#228;gt.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Evaluierung: Das Gesetz wird im Jahre 2017 umfassend evaluiert. Hierzu  erstellt die Bundesregierung einen Bericht an den Deutschen Bundestag. Wenn der Bericht positiv ausf&#228;llt, kann CCS in gr&#246;&#223;erem Umfang genutzt werden.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">H&#246;chster Vorsorgestandard: F&#252;r die Demonstrationsspeicher muss gegen Beeintr&#228;chtigungen von Mensch und Umwelt Vorsorge nach dem Stand von Wissenschaft und Technik getroffen werden.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Wirksame Absicherung gegen&#252;ber m&#246;glichen langfristigen Risiken durch den Betreiber: Ansparung des Nachsorgebeitrages von der ersten gespeicherten Tonne an.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Andere Nutzungsanspr&#252;che im Untergrund, zum Beispiel Geothermie und Energiespeicher, werden noch umfassender ber&#252;cksichtigt.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">M&#252;ssen f&#252;r die Untersuchung Grundst&#252;cke betreten und genutzt werden, so werden die Rechte der Grundst&#252;ckseigent&#252;mer besser gesch&#252;tzt.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Im Rahmen der verfassungsrechtlichen Zul&#228;ssigkeit sollen betroffene Gemeinden einen finanziellen Ausgleich erhalten.</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der Gesetzentwurf wird jetzt innerhalb der Bundesregierung beraten. In diesem Verfahren werden auch die L&#228;nder und Verb&#228;nde beteiligt. Danach folgt der parlamentarische Abstimmungsprozess. Mit einer abschlie&#223;enden Entscheidung wird Ende des Jahres gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: BMU</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Sonne, Wind und Co. – erneuerbare Energien verstehen</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/sonne-wind-und-co-erneuerbare-energien-verstehen-12009</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Regenerativ]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
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Berlin, 14. Juli 2010 &#8211; Das Bundesumweltministerium baut seinen kostenlosen Service f&#252;r Lehrerinnen und Lehrer weiter aus: Ab sofort stehen neue Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erneuerbare Energien“ f&#252;r Grundschulen zum Abruf bereit. „Je fr&#252;her sich Kinder und Jugendliche mit Fragen einer zukunftsf&#228;higen Energieversorgung auseinandersetzen, desto besser“, sagte Bundesumweltminister Dr. Norbert R&#246;ttgen. Auch f&#252;r eine sp&#228;tere Berufswahl [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 14. Juli 2010 &#8211; Das Bundesumweltministerium baut seinen kostenlosen Service f&#252;r Lehrerinnen und Lehrer weiter aus: Ab sofort stehen neue Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erneuerbare Energien“ f&#252;r Grundschulen zum Abruf bereit. „Je fr&#252;her sich Kinder und Jugendliche mit Fragen einer zukunftsf&#228;higen Energieversorgung auseinandersetzen, desto besser“, sagte Bundesumweltminister Dr. Norbert R&#246;ttgen. Auch f&#252;r eine sp&#228;tere Berufswahl k&#246;nne dies eine Rolle spielen. „Die erneuerbaren Energien haben sich als Fels in der Brandung der Wirtschaftskrise behauptet“, so R&#246;ttgen. &#220;ber 300.000 Menschen, rund acht Prozent mehr als im Vorjahr, haben in der Erneuerbare-Energien-Branche einen vergleichsweise krisenfesten Job gefunden. Mehr als zehn Prozent des gesamten Verbrauchs an W&#228;rme, Strom und Kraftstoffen wurden im Jahr 2009 in Deutschland durch erneuerbare Energien bereitgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Materialpaket f&#252;r die Klassenstufen 3 bis 4 werden die erneuerbaren Energien unter verschiedenen Blickwinkeln f&#252;r den Grundschulunterricht thematisiert. Dabei spielen Ideen f&#252;r die Energieversorgung in einer Zukunftsstadt ebenso eine Rolle wie Fragen nach den Problemen der heutigen Energieversorgung. Die Kinder lernen die verschiedenen Formen der erneuerbaren Energien kennen und probieren in Experimenten aus, wie die Kraft von Sonne, Wind und Co. nutzbar gemacht werden kann. Auch Themen wie W&#228;rmed&#228;mmung oder das Elektroauto mit seinen Chancen und Problemen werden behandelt, ebenso wie die Berufe in der Erneuerbaren-Branche. Die Kinder diskutieren globale Gerechtigkeitsfragen am Beispiel des Biosprits, aber auch die Vor- und Nachteile der erneuerbaren Energien. Abschlie&#223;end k&#246;nnen die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf den bewussten Umgang mit Energie &#252;berpr&#252;fen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die praxiserprobten Materialien f&#252;r den naturwissenschaftlich-technischen und f&#228;cher-&#252;bergreifenden Unterricht k&#246;nnen im Internet unter <a href="http://www.bmu.de/bildungsservice" target="_blank">www.bmu.de/bildungsservice</a> kostenlos abgerufen werden. Erg&#228;nzt werden die Bildungsmaterialien durch Informationen f&#252;r Lehrkr&#228;fte, in denen didaktisch-methodische Hinweise zu den einzelnen Arbeitbl&#228;ttern aufgef&#252;hrt sind. Die Materialien sind als Sch&#252;lerarbeitshefte auch im Klassensatz &#252;ber den BMU-Bildungsservice erh&#228;ltlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bildungsservice des Bundesumweltministeriums ist von der UNESCO als offizielle Ma&#223;nahme der UN-Weltdekade „Bildung f&#252;r nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden. F&#252;r Grundschulen sind bereits kostenlos verf&#252;gbare Materialien zu den The-men Biologische Vielfalt, Wasser, Abfall, Umwelt und Gesundheit sowie Klimawandel erschienen. Ebenfalls kostenlos verf&#252;gbar sind Materialien f&#252;r weiterf&#252;hrende Schu-len zu den Themen Biologische Vielfalt, Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Kli-mapolitik, Umwelt und Gesundheit, Wasser im 21. Jahrhundert, Fl&#228;chenverbrauch und Biosph&#228;renreservate.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: BMU</p>

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		<title>CCS-Gesetz – ein „Lex Brandenburg“ zur Absicherung rot-roter Braunkohlevorrangpolitik</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 14. Juli 2010 &#8211; Zu dem heute von den Ministern R&#246;ttgen und Br&#252;derle vorgestellten Entwurf eines CCS-Gesetzes erkl&#228;rt Oliver Krischer, Sprecher f&#252;r Energie- und Ressourceneffizienz
Nach dem Scheitern des ersten Anlaufs zu einem CCS-Gesetz im vergangenen Sommer haben die zust&#228;ndigen Minister R&#246;ttgen und Br&#252;derle nun fast ein Jahr gebraucht, um einen neuen Versuch zur Schaffung [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 14. Juli 2010 &#8211; Zu dem heute von den Ministern R&#246;ttgen und Br&#252;derle vorgestellten Entwurf eines CCS-Gesetzes erkl&#228;rt Oliver Krischer, Sprecher f&#252;r Energie- und Ressourceneffizienz</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Scheitern des ersten Anlaufs zu einem CCS-Gesetz im vergangenen Sommer haben die zust&#228;ndigen Minister R&#246;ttgen und Br&#252;derle nun fast ein Jahr gebraucht, um einen neuen Versuch zur Schaffung einer gesetzlichen Grundlage f&#252;r die umstrittene CCS-Technologie zu schaffen. Herausgekommen ist eine &#8220;Lex Brandenburg&#8221;, deren Zweck es ganz offensichtlich ist, das einzige deutsche CO2-Abscheideprojekt des Vattenfall-Konzerns an seinem brandenburgischen Braunkohlekraftwerk J&#228;nschwalde einschlie&#223;lich F&#246;rder-Millionen der EU zu sichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ergebnisoffener Wissenschaft und Forschung hat dies nichts zu tun, wenn die M&#246;glichkeit geschaffen wird, j&#228;hrlich drei Millionen Tonnen CO2 &#8211; das entspricht den Emissionen eines gro&#223;en Braunkohleblocks – an einem Ort in den Untergrund zu pressen. Das dient allein dem Greenwashing f&#252;r die extrem klima- und umweltsch&#228;dliche Braunkohleverstromung. W&#228;hrend SPD und GR&#220;NE in NRW das Auslaufen der Braunkohletagebaue vereinbart haben, setzt die rot-rote Landesregierung in Potsdam dauerhaft auf die Braunkohle und liefert damit der schwarz-gelben Bundesregierung die Begr&#252;ndung f&#252;r ein solches CCS-Gesetz.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist l&#228;ngst klar: Die CCS-Technologie wird in Deutschland zur Reduzierung der Emissionen aus der Stromwirtschaft keinen nennenswerten Beitrag leisten, weil sie zu risikoreich und zu teuer ist. Bis sie – wenn &#252;berhaupt &#8211; gro&#223;technisch zur Verf&#252;gung steht, sind erneuerbare Energien l&#228;ngst die kosteng&#252;nstigere und bessere Alternative f&#252;r eine klima- und umweltfreundliche Stromversorgung. Statt die r&#252;ckw&#228;rtsgewandte Braunkohlevorrangpolitik von Vattenfall und Rot-Rot in Brandenburg abzusichern, sollte die Bundesregierung die EU-Forderung f&#252;r notwendige Forschung an erneuerbaren Energien und zur Vermeidung prozessbedingter Emissionen, wie etwa in Stahl- und Zementwerken, einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen</p>

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		<title>Bundesrat best&#228;tigt Kompromiss zur Solarstromverg&#252;tung</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 12. Juli 2010 &#8211; Die L&#228;nder haben in der Sitzung am 09.07.2010 die &#196;nderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gebilligt, nachdem zuvor bereits der Bundestag den Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses best&#228;tigt hatte.
Nach dem nun ge&#228;nderten Gesetz wird die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom in zwei Schritten reduziert. Mit Stichtag 1. Juli 2010 erhalten Erzeuger von Strom aus Hausdachanlagen 13 Prozent, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 12. Juli 2010 &#8211; Die L&#228;nder haben in der Sitzung am 09.07.2010 die &#196;nderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gebilligt, nachdem zuvor bereits der Bundestag den Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses best&#228;tigt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem nun ge&#228;nderten Gesetz wird die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Solarstrom in zwei Schritten reduziert. Mit Stichtag 1. Juli 2010 erhalten Erzeuger von Strom aus Hausdachanlagen 13 Prozent, aus Freifl&#228;chenanlagen 12 Prozent und aus Anlagen auf Konversionsfl&#228;chen 8 Prozent weniger Verg&#252;tung. In einer zweiten Stufe ab 1. Oktober 2010 werden die Verg&#252;tungss&#228;tze um weitere 3 Prozentpunkte abgesenkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die schrittweise Reduzierung geht auf einen Vorschlag des Vermittlungsausschusses zur&#252;ck, der auf Wunsch der L&#228;nder einberufen worden war. Diese hatten urspr&#252;nglich gefordert, die Verringerung der Einspeiseverg&#252;tung auf h&#246;chstens 10 Prozent zu begrenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Bundesrat</p>

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		<title>Gesetzesnovelle zum EEG nun auch im Bundesrat beschlossen &#8211; Solarstromf&#246;rderung sinkt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 13:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 10. Juli 2010 ― Nun hat auch der Bundesrat der deutlich schnelleren Absenkung der Solarstromf&#246;rderung zugestimmt. Die heute beschlossene EEG-Novelle sieht bis zum 1.1.2012 in vier Schritten eine R&#252;ckf&#252;hrung der Solarstromf&#246;rderung um bis zu 50 Prozentpunkte vor: R&#252;ckwirkend um 1. Juli werden die F&#246;rders&#228;tze um bis zu 13 Prozent und zum 1. Oktober um [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 10. Juli 2010 ― Nun hat auch der Bundesrat der deutlich schnelleren Absenkung der Solarstromf&#246;rderung zugestimmt. Die heute beschlossene EEG-Novelle sieht bis zum 1.1.2012 in vier Schritten eine R&#252;ckf&#252;hrung der Solarstromf&#246;rderung um bis zu 50 Prozentpunkte vor: R&#252;ckwirkend um 1. Juli werden die F&#246;rders&#228;tze um bis zu 13 Prozent und zum 1. Oktober um weitere 3 Prozent reduziert. Zum 1. Januar 2011 folgt eine R&#252;ckf&#252;hrung der Zusch&#252;sse um bis zu 13 Prozent und zum 1. Januar 2012 um weitere bis zu 21 Prozent. Die konkrete H&#246;he der F&#246;rderabsenkung wird sich am Marktwachstum orientieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Solarbranche hatte vor dem Hintergrund einer erfolgreichen Marktentwicklung in Deutschland bereits im Herbst vergangenen Jahres eine schnellere R&#252;ckf&#252;hrung der F&#246;rderung angeboten. Die nun beschlossene F&#246;rderabsenkung war in den letzten Monaten jedoch vom Bundesverband Solarwirtschaft, vielen Energieexperten und der Mehrheit der Bundesl&#228;nder wiederholt als zu hoch kritisiert worden. Der im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag erzielte Kompromiss brachte jedoch keine nennenswerten Nachbesserungen. Die vereinbarte dreimonatige Verschiebung von 3 Prozentpunkten des r&#252;ckwirkend f&#252;r den 1.Juli2010 geplanten Einschnittes von 16 Prozent auf den 1. Oktober 2010 ist nach Einsch&#228;tzung des BSW-Solar lediglich ein „kosmetischer Eingriff“, der f&#252;r die deutsche Solarindustrie keinen nennenswerte Unterst&#252;tzung im Rahmen der Herausforderung darstellt, auch in Zukunft nachhaltig Wertsch&#246;pfung in Deutschland betreiben zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">BSW-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Carsten K&#246;rnig: „Um weiterhin eine hohe Nachfrage und den eigenen Marktanteil zu sichern, steht Deutschlands Solarindustrie nun vor der gro&#223;en Herausforderung, die Kosten f&#252;r die Produktion von Solarzellen und anderen Solarkomponenten noch schneller zu senken als in der Vergangenheit und gleichzeitig die Wirkungsgrade und Qualit&#228;t der Produkte weiter zu steigern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Angaben des BSW-Solar sind die Preise f&#252;r Solarstromanlagen seit 2006 bereits um 40 Prozent gesunken. Investitionen in modernste Solarfabriken in Deutschland und verst&#228;rkt auch im Ausland w&#252;rden die Kosten weiter senken und dazu beitragen, dass Solarstrom vom eigenen Hausdach bereits im Jahr 2013 das Niveau konventioneller Verbraucherstromtarife erreichen d&#252;rfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband Solarwirtschaft bedauert, dass mit dem aktuellen K&#252;rzungsbeschluss die F&#246;rderung von Solarstromanlagen auf landwirtschaftlichen Fl&#228;chen zuk&#252;nftig ganz ausgeschlossen werden soll. Er kritisiert dar&#252;ber hinaus, dass der Eigenverbrauch von Solarstrom nicht st&#228;rker angereizt wird. Beide Ma&#223;nahmen h&#228;tten zur schnelleren Kostensenkung von Solarstrom beitragen k&#246;nnen. </p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.</p>

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		<title>Jetzt ist es amtlich: K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung ist beschlossene Sache</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 09. Juli 2010 &#8211; In der heutigen Plenarsitzung des Bundesrates stimmte auch dieser dem Kompromiss des Vermittlungsausschusses zu. So werden r&#252;ckwirkend zum 01. Juli 2010 die Verg&#252;tungen aus Solarstrom f&#252;r Dachanlagen um 13 Prozent, bei Freifl&#228;chen um 12 Prozent und Konversionsfl&#228;chen um 8 Prozent gek&#252;rzt. Im Oktober erfolgt eine weitere K&#252;rzung um jeweils 3 [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 09. Juli 2010 &#8211; In der heutigen Plenarsitzung des Bundesrates stimmte auch dieser dem Kompromiss des Vermittlungsausschusses zu. So werden r&#252;ckwirkend zum 01. Juli 2010 die Verg&#252;tungen aus Solarstrom f&#252;r Dachanlagen um 13 Prozent, bei Freifl&#228;chen um 12 Prozent und Konversionsfl&#228;chen um 8 Prozent gek&#252;rzt. Im Oktober erfolgt eine weitere K&#252;rzung um jeweils 3 Prozentpunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Land Rheinland-Pfalz legte auf Antrag erfolglos Einspruch gegen die Novelle ein. Das Gesetz kann nun in Kraft treten.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Photovoltaik-Guide</p>

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		<title>Solarf&#246;rderung: Heutige Plenarsitzung des Bundesrates</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Triefenstein, 09. Juli 2010 - Am heutigen Tag sind in der Plenarsitzung des Bundsrates gleich zwei Themen interessant und ein Punkt besonders entscheidend f&#252;r die Solarindustrie. Nach Beendigung der Themen in der Plenarsitzung sollte endlich Klarheit &#252;ber die H&#246;he der F&#246;rderung von Photovoltaikanlagen bestehen.
Thema Nr. 1
Zu Beginn der Sitzung befasst sich der Bundesrat mit dem Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses  zur gestaffelten K&#252;rzung der Solarstromverg&#252;tung. [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Triefenstein, 09. Juli 2010 - Am heutigen Tag sind in der Plenarsitzung des Bundsrates gleich zwei Themen interessant und ein Punkt besonders entscheidend f&#252;r die Solarindustrie. Nach Beendigung der Themen in der Plenarsitzung sollte endlich Klarheit &#252;ber die H&#246;he der F&#246;rderung von Photovoltaikanlagen bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Thema Nr. 1</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn der Sitzung befasst sich der Bundesrat mit dem Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses  zur gestaffelten K&#252;rzung der Solarstromverg&#252;tung. Bundestag und Bundesrat m&#252;ssen die Kompromissempfehlung der Vermittler noch best&#228;tigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Download: <a href="http://www.bundesrat.de/cln_179/SharedDocs/Drucksachen/2010/0401-500/415-10,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/415-10.pdf" target="_blank">Gesetz zur &#196;nderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes &#8211; Drucksache 415-10</a><br />
Download: <a href="http://www.bundesrat.de/cln_179/SharedDocs/Drucksachen/2010/0401-500/415-1-10,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/415-1-10.pdf" target="_blank">Gesetz zur &#196;nderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes &#8211; Drucksache 415/1/10</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Thema Nr. 2</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter unten in der Agenda folgt die Entschlie&#223;ung des Bundesrates zur St&#228;rkung der Innovationskraft der in Deutschland ans&#228;ssigen Photovoltaikindustrie auf Antrag der L&#228;nder Brandenburg und Berlin, Rheinland-Pfalz und Th&#252;ringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Download: <a href="http://www.bundesrat.de/cln_179/SharedDocs/Drucksachen/2010/0201-300/297-10,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/297-10.pdf" target="_blank">Innovationskraft der Photovoltaikindustrie &#8211; Drucksache 297/10</a><br />
Download: <a href="http://www.bundesrat.de/cln_179/SharedDocs/Drucksachen/2010/0201-300/297-1-10,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/297-1-10.pdf" target="_blank">Innovationskraft der Photovoltaikindustrie &#8211; Drucksache 297/1/10</a><br />
Erl&#228;uterung: <a href="http://www.bundesrat.de/cln_179/SharedDocs/TO/873/erl/33,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/33.pdf" target="_blank">Tagesordnungspunkt</a></p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Photovoltaik-Guide</p>

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