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	<title>Photovoltaik-Guide - News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche &#187; Sonstiges</title>
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	<description>Photovoltaik-Guide - Aktuelle Nachrichten zum Thema Photovoltaik und Solar</description>
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		<title>Formel 1 h&#228;ngt sich gr&#252;nes M&#228;ntelchen um &#8211; Emissionsverringerung von 15 Prozent</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[
London, 01. Juli 2010 &#8211; Die nicht gerade als umweltfreundlich bekannte Formel 1 will in Zukunft ihre Emissionen deutlich verringern. Die Formula-One-Teams-Association (FOTA) hat eine Analyse vorgelegt, wie bis 2012 die CO2-Emissionen um rund 15 Prozent verringert werden k&#246;nnen. Nach Angaben der FOTA wird die Formel 1 die erste Sportart mit einem ausgedehnten und von [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">London, 01. Juli 2010 &#8211; Die nicht gerade als umweltfreundlich bekannte Formel 1 will in Zukunft ihre Emissionen deutlich verringern. Die Formula-One-Teams-Association (FOTA) hat eine Analyse vorgelegt, wie bis 2012 die CO2-Emissionen um rund 15 Prozent verringert werden k&#246;nnen. Nach Angaben der FOTA wird die Formel 1 die erste Sportart mit einem ausgedehnten und von au&#223;en &#252;berpr&#252;ften Emissionsreduktionsprogramm sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pr&#252;fung der Emissionen wurde von der FOTA an das britische Consulting-Unternehmen Trucost abgegeben. &#8220;Wir sind in der Lage gewesen, die gesamten Emissionen, von der Logistik bis hin zu den Motoren zu berechnen&#8221;, erkl&#228;rt Richard Mattison, Trucost-CEO im pressetext-Interview. &#8220;Beim Rennen selbst fallen nur etwa 0,3 Prozent aller Emissionen an&#8221;, so Mattison. Aufgrund der guten Datenlage war es m&#246;glich, die Analysen zu machen und zu sehen, wo man am meisten einsparen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emissionen vor allem abseits des Rennens</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die Emissionen aus den Fahrzeugen w&#228;hrend der Rennen und w&#228;hrend der Tests sind f&#252;r weniger als ein Prozent der Emissionen der ganzen Formel 1 verantwortlich&#8221;, best&#228;tigt Mattison. Der durchschnittliche Verbrauch eines Formel 1-Motors betr&#228;gt rund 60 Liter pro 100 Kilometer. Die H&#228;lfte der Emissionen sind Ausr&#252;stungsgegenst&#228;nden zuzurechnen, die von den Teams eingekauft werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Einsparungspotenzial liegt etwa bei der Verringerung der Tests im Windkanal, aber auch bei den Motoren selbst&#8221;, betont Mattison. Von einer Verdoppelung der Energieeffizienz w&#252;rde auch die Autoindustrie profitieren, zeigt sich Mattison &#252;berzeugt. &#8220;Denn das f&#252;hrt in weiterer Folge zu verbesserten Motoren in herk&#246;mmlichen Fahrzeugen.&#8221; Mattison ist vom Einsparungspotenzial positiv &#252;berrascht. &#8220;Es gibt nicht viele Unternehmen, die innerhalb von drei Jahren mehr als zw&#246;lf Prozent Emissionen einsparen k&#246;nnen.&#8221; Emissionsr&#252;ckg&#228;nge habe es bereits im Vorjahr gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Materialschlacht mit hohem Energieverbrauch</p>
<p style="text-align: justify;">Sparsam war die Formel-1 noch nie. Der Einsatz an technischem Equipment, der Transport der Boliden, die als Luft- und Seefracht von einem Rennen zum anderen gebracht werden sowie der st&#228;ndig mit dem Team reisende Tross der Techniker und Betreuer sorgen nicht gerade f&#252;r einen kleinen &#246;kologischen Fu&#223;abdruck. Auch das Testen der Fahrzeuge unter verschiedenen Bedingungen verschlingt gro&#223;e Mengen an Energie.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Energiespargedanke in der Formel 1 kommt rechtzeitig, denn auch seitens der Fédération Internationale de l&#8217;Automobile (FIA) &#8211; dem internationalen Dachverband des Automobils -wird es von 2013 an einige gravierende &#196;nderungen im Rennsport geben. Durch eine Beschr&#228;nkung der Treibstoffmenge in den Autos werden die Motoren kleiner werden. Experten sprechen von Vier-Zylinder-Motoren oder V-6-Zylinder Maschinen mit einem Hubraum von 1,5-Liter. Derzeitige Formel-1-Boliden haben V8- Motoren mit einem Hubraum von rund 2,4 Liter.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Experten gehen davon aus, dass die treibenden Kr&#228;fte hinter diesem Ver&#228;nderungen bei den Sponsoren liegen, die wiederum mit &#8220;gr&#252;neren&#8221; Produkten punkten wollen. &#214;kologen kritisieren die Ma&#223;nahmen allerdings als &#8220;Gr&#252;nw&#228;sche&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Redakteur: Wolfgang Weitlaner<br />
Quelle: pressetext</p>

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		<title>Relaunch des Nachrichtenmagazins zur Klima- und Energiewende www.klimaretter.info</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 29. Juni 2010 &#8211; Top-Manager der Energiewirtschaft geben k&#252;nftig zusammen mit Experten aus Politik und Wissenschaft das gr&#246;&#223;te deutschsprachige Online-Magazin zur Klima- und Energiewende heraus, www.klimaretter.info. &#8220;Ich kenne kein Portal, das so schnell Energiethemen erkennt, verbreitet und aufbereitet &#8211; und das auf h&#246;chstem Niveau&#8221;, erkl&#228;rte Matthias Willenbacher, Vorstand des W&#246;rrst&#228;dter Projektentwicklers Juwi, am Dienstag [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 29. Juni 2010 &#8211; Top-Manager der Energiewirtschaft geben k&#252;nftig zusammen mit Experten aus Politik und Wissenschaft das gr&#246;&#223;te deutschsprachige Online-Magazin zur Klima- und Energiewende heraus, www.klimaretter.info. &#8220;Ich kenne kein Portal, das so schnell Energiethemen erkennt, verbreitet und aufbereitet &#8211; und das auf h&#246;chstem Niveau&#8221;, erkl&#228;rte Matthias Willenbacher, Vorstand des W&#246;rrst&#228;dter Projektentwicklers Juwi, am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Berlin. Das vor drei Jahren gegr&#252;ndete Online-Magazin habe &#8220;das Potenzial zum Meinungsf&#252;hrer&#8221;, so Willenbacher. &#8220;Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass es die Themen Klimawandel und Energiewende dorthin tr&#228;gt, wo sie hingeh&#246;ren: ins Zentrum der gesellschaftlichen Diskussion.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Willenbacher, den die Zeitschrift Capital zum &#8220;Greentech Manager 2009&#8243; k&#252;rte, sitzen im Herausgebergremium ab sofort Werner Brinker, Vorstand des f&#252;nftgr&#246;&#223;ten deutschen Stromkonzerns EWE, Hartmut Gra&#223;l, ehemaliger Chef des Max-Planck-Instituts f&#252;r Meteorologie in Hamburg, Gero L&#252;cking, Vorstand des f&#252;hrenden &#214;kostrom-Anbieters Lichtblick sowie Michael M&#252;ller (SPD), Staatssekret&#228;r im Bundesumweltministerium a.D.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Online-Magazin wurde vor drei Jahren von den beiden Journalisten Nick Reimer (taz) und Toralf Staud (DIE ZEIT/Greenpeace Magazin) unter dem Namen <a href="http://www.wir-klimaretter.de/" target="_blank">http://www.wir-klimaretter.de/</a> gegr&#252;ndet. Es startete parallel zu ihrem bei Kiepenheuer&amp;Witsch erschienenen Sachbuch &#8220;Wir Klimaretter. So ist die Wende noch zu schaffen&#8221;. Das mehrfach preisgekr&#246;nte Magazin erscheint im GutWetter Verlag, Berlin. 2009 wurde seine publizistische Arbeit mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet, 2008 verliehen ihm die Deutsche Umwelthilfe und die Telekom den Deutschen Umwelt-Medienpreis. Am vergangenen Wochenende fand ein Relaunch mit neuem Layout und neuer Struktur statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Acht Redakteurinnen und Redakteure sowie sieben In- und Auslands-Korrespondenten berichten stundenaktuell &#252;ber Klimawandel und Energiepolitik. Der Blog &#8220;Klima-L&#252;gendetektor&#8221; deckt Greenwash-Strategien von Wirtschaft und Politik auf. Mit t&#228;glich 11.500 visits und monatlich ca. 1,5 Millionen page impressions ist Klimaretter.info das gr&#246;&#223;te deutschsprachige Online-Magazin zum Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Klima ist die zentrale nat&#252;rliche Ressource&#8221;, betonte Prof. Hartmut Gra&#223;l. Solide Information &#252;ber die eingetretenen und noch drohenden raschen Klima&#228;nderungen und Energiealternativen seien die Grundvoraussetzung f&#252;r intelligentes Handeln im nationalen wie internationalen Rahmen. &#8220;Nur so werden wir rasch genug in ein neues solares Zeitalter kommen. Ich hoffe, dass das Internetportal zum Marktf&#252;hrer bei seri&#246;ser Berichterstattung zu den Themen Klima und Energie wird.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: www.klimaretter.info</p>

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		<title>Greendix pr&#228;sentiert ersten Solar-Fu&#223;ball f&#252;r sehbehinderte Sportler</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 08:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Xinfeng/Los Angeles/M&#252;nchen, 25. Juni 2010 &#8211; Der taiwanesische Photovoltaik-Spezialist Greendix  hat den ersten Solar-Fu&#223;ball der Welt vorgestellt. Damit will das Unternehmen anl&#228;sslich der Weltmeisterschaft in S&#252;dafrika verdeutlichen, wie vielseitig moderne Solarzellen eingesetzt werden k&#246;nnen. Doch der Ball verspricht dank weiterer integrierter Elektronik auch einen praktischen Nutzen. Er soll Sehbehinderten erm&#246;glichen, Fu&#223;ball zu spielen.
Solarzellen immer und [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Xinfeng/Los Angeles/M&#252;nchen, 25. Juni 2010 &#8211; Der taiwanesische Photovoltaik-Spezialist Greendix  hat den ersten Solar-Fu&#223;ball der Welt vorgestellt. Damit will das Unternehmen anl&#228;sslich der Weltmeisterschaft in S&#252;dafrika verdeutlichen, wie vielseitig moderne Solarzellen eingesetzt werden k&#246;nnen. Doch der Ball verspricht dank weiterer integrierter Elektronik auch einen praktischen Nutzen. Er soll Sehbehinderten erm&#246;glichen, Fu&#223;ball zu spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Solarzellen immer und &#252;berall</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Solar-Fu&#223;ball besteht wie ein klassischer Lederball klassisch aus f&#252;nf- und sechseckigen Elementen. Doch bei den schwarzen F&#252;nfecken handelt es sich um entsprechend geformte Solarzellen. &#8220;Das Hauptziel dieses Projekts war es, zu zeigen, dass Solarpanele in jeglichen Gegenstand integriert werden k&#246;nnen, mit dem wir allt&#228;glich zu tun haben und an die Grenzen des Machbaren zu gehen&#8221;, erkl&#228;rt Greendix-Presiden Joseph Lin.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den Prototypen will man aber nicht nur anl&#228;sslich der Fu&#223;ball-WM Aufmerksamkeit erregen. Der Solar-Fu&#223;ball soll in weiterer Folge in Serie gefertigt und international verf&#252;gbar werden. In Amerika &#252;bernimmt den Vertrieb dabei Sonelis Technologies. In Deutschland will das in Aufbau befindliche Solar-Start-up ecoPower den Ball anbieten. Preis und Verf&#252;gbarkeit stehen allerdings noch nicht fest, hei&#223;t es auf Nachfrage von pressetext.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kicken nach Geh&#246;r</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ball zielt Greendix dabei nach eigenen Angaben speziell auf Sehbehinderte ab. Die integrierten Solarzellen dienen n&#228;mlich der Energieversorgung von Bewegungssensoren und einem Audioger&#228;t, die ebenfalls in den Ball integriert sind. Somit kann der Ball jedes Mal ein akustisches Signal geben, wenn er getreten wird. Damit erm&#246;glicht er ein Spiel nach Geh&#246;r, weshalb er f&#252;r sehbehinderte und blinde Sportler tats&#228;chlich interessant sein k&#246;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sportart Blindenfu&#223;ball wird zwar auf einem deutlich kleineren Feld gespielt als das Vorbild, erfreut sich aber international wachsender Beliebtheit. An der deutschen Blindenfu&#223;ball-Bundesliga <a href="http://www.blinden-fussball.de/" target="_blank">http://www.blinden-fussball.de/</a> beispielsweise haben dieses Jahr bereits neun Mannschaften teilgenommen. Eine Grundvoraussetzung f&#252;r diese und einige andere Blindensportarten ist eben ein Ball, der akustisch wahrgenommen werden kann. Bislang kommen daher Schellenb&#228;lle zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Redakteur: Thomas Pichler<br />
Quelle: pressetext</p>

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		<title>Nachhaltigkeit durch dichte Flachd&#228;cher und Photovoltaik</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/nachhaltigkeit-durch-dichte-flachdaecher-und-photovoltaik-11390</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 21. Juli 2010 &#8211; Am 9. Juni 2010 f&#252;hrten das IZB (InnovationsZentrum Bau Berlin-Brandenburg e.V.), die Technische Universit&#228;t Berlin, das Unternehmen PROGEO, das Architekturb&#252;ro B Vier sowie BAUKING Kapella Baustoffe zum Thema „Nachhaltigkeit durch dichte Flachd&#228;cher und Photovoltaik“ eine Informationsveranstaltung durch. &#220;ber 130 Teilnehmer besichtigten die Baustelle auf dem BAUKING-/Hagebaumarkt-Standort Berlin/K&#246;nigs Wusterhausen und h&#246;rten [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 21. Juli 2010 &#8211; Am 9. Juni 2010 f&#252;hrten das IZB (InnovationsZentrum Bau Berlin-Brandenburg e.V.), die Technische Universit&#228;t Berlin, das Unternehmen PROGEO, das Architekturb&#252;ro B Vier sowie BAUKING Kapella Baustoffe zum Thema „Nachhaltigkeit durch dichte Flachd&#228;cher und Photovoltaik“ eine Informationsveranstaltung durch. &#220;ber 130 Teilnehmer besichtigten die Baustelle auf dem BAUKING-/Hagebaumarkt-Standort Berlin/K&#246;nigs Wusterhausen und h&#246;rten danach die Fachvortr&#228;ge zum Thema Flachdachdichtigkeit und Photovoltaik.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Flachdach stellt heutzutage nach wie vor den gr&#246;&#223;ten Kostentreiber in der Bauwerkserhaltung dar. Im Zuge des Aufbaus von Solar- und Photovoltaik-Anlagen mit zus&#228;tzlicher mechanischer Belastung der Dachhaut erh&#246;ht sich das Leckage-Risiko des sowieso schon h&#246;chst anf&#228;lligen Flachdachs noch erheblich. Durch die System&#252;berwachung pro qm von PROGEO Monotoring werden Flachd&#228;cher zu einem absolut sicheren und dichten Bauteil f&#252;r die Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Ing. Bernd Kochend&#246;rfer, Vorstandsvorsitzender des IZB, der sich mit der Technischen Universit&#228;t Berlin mit Bewertungsmodellen zur Refinanzierung von Flachdachsanierungen besch&#228;ftigt, Lutz Rudolph/Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Architekturb&#252;ro B Vier, als auch Andreas R&#246;del/Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Firma PROGEO Monotoring, die das Leckagesystem geliefert haben, stellten ihre Konzepte in interessanten Fachvortr&#228;gen dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bauherrin dieses Projekts, Frau Anne Keding, die auch gleichzeitig Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von BAUKING Kapella Baustoffe in Berlin-Brandenburg ist, pr&#228;sentierte das Projekt aus der Sicht des „Sicherheit suchenden“ Bauherrn und gab einen wichtigen Ausblick f&#252;r den Baustofffachhandel – die BAUKING-Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: InnovationsZentrum Bau Berlin Brandenburg e.V.</p>

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		<title>Echelon ist Mitglied der Handelsdelegation von US-Handelsminister Gary Locke in Indonesien</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Echelon]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
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San Jose, 06. Mai 2010 – Die Echelon Corporation hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen US-Handelsminister Gary Locke &#8211; zusammen mit zehn anderen f&#252;hrenden US-Unternehmen auf der ersten auf Kabinettsebene angesiedelten Handelsmission der Regierung Obama &#8211; begleiten wird. Die Delegation wird sich vom 24. bis 26. Mai in Jakarta, Indonesien, aufhalten und dabei M&#246;glichkeiten [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">San Jose, 06. Mai 2010 – Die Echelon Corporation hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen US-Handelsminister Gary Locke &#8211; zusammen mit zehn anderen f&#252;hrenden US-Unternehmen auf der ersten auf Kabinettsebene angesiedelten Handelsmission der Regierung Obama &#8211; begleiten wird. Die Delegation wird sich vom 24. bis 26. Mai in Jakarta, Indonesien, aufhalten und dabei M&#246;glichkeiten erkunden, wie der wachsende Bedarf des Landes an energieeffizienten Technologien befriedigt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Indonesien steht stellvertretend f&#252;r die L&#228;nder, die eine massive Industrialisierung erleben, wobei es zu einem enormen Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage im Energiesektor kommt. Dadurch bietet Indonesien ein gewaltiges Marktpotenzial f&#252;r US-amerikanische Firmen aus dem Bereich der umweltfreundlichen und energieeffizienten Technologien“, erkl&#228;rt Mark Rodman, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer f&#252;r die Region Asien-Pazifik bei der Echelon Corporation. „Die Technologie von Echelon sorgt f&#252;r einen erheblich niedrigeren Energieverbrauch durch intelligentere Geb&#228;ude, Wohnh&#228;user und St&#228;dte, und mit unserer Infrastruktur f&#252;r intelligente Stromnetze errichten Energieversorgungsunternehmen die fortschrittlichsten Stromz&#228;hlersysteme von heute und morgen. Wir freuen uns sehr, an dieser Handelsmission teilnehmen und die Regierung Indonesiens dabei unterst&#252;tzen zu k&#246;nnen, neue M&#246;glichkeiten der Energieeinsparung kennen zu lernen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Echelons LonWorks®-Technologie wird in der ganzen Welt zur Energieeinsparung und f&#252;r Steuernetzwerkanwendungen eingesetzt – von der Geb&#228;udeautomation &#252;ber die Stra&#223;enbeleuchtung bis hin zu Schnellrestaurant-, Einzelhandels- und Bankketten. Die intelligente Technologie von Echelons Networked Energy Services (NES) kommt bei Versorgungsunternehmen weltweit zum Einsatz, z. B. in &#214;sterreich, D&#228;nemark, Deutschland, Finnland, Italien, den Niederlanden, Russland, Schweden, der Schweiz, den USA und weiteren L&#228;ndern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die indonesische Regierung rechnet mit einer Steigerung der Investitionen im Energiesektor bis 2014 um insgesamt 56 Prozent. Diese Investitionssch&#228;tzung umfasst &#246;ffentliche ebenso wie private Mittel, die zum einen gezielt f&#252;r die Verbesserung der Stromversorgung in st&#228;dtischen Gebieten, zum anderen f&#252;r den Elektrifizierungsbedarf im l&#228;ndlichen Raum verwendet werden. Die strategische Lage Indonesiens innerhalb Asiens und sein aufstrebender Inlandsmarkt bieten der US-Industrie aus dem Bereich umweltfreundliche Energietechnologie erhebliche wirtschaftliche Chancen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da Exporte in diesem Bereich direkt wie indirekt Millionen amerikanischer Arbeitspl&#228;tze erhalten, bilden sie einen Wirtschaftsfaktor von zunehmender Bedeutung und ein zentrales Element der Bem&#252;hungen der Obama-Regierung, durch offensive Wirtschaftsf&#246;rderungsstrategien Arbeitspl&#228;tze zu schaffen. Im M&#228;rz hatte Pr&#228;sident Obama per Erlass die „Nationale Exportinitative“ ins Leben gerufen, die als Ziel eine Verdopplung der US-Exporte innerhalb der n&#228;chsten f&#252;nf Jahre vorsieht und mit der im Land zwei Millionen Arbeitspl&#228;tze erhalten werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Echelon Corporation</p>

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		<title>Erneuerbare Elektromobilit&#228;t bringt Win-win-Effekt f&#252;r nachhaltige Energieversorgung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 06:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 29. April 2010 &#8211; Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) sieht in der Elektromobilit&#228;t gro&#223;e Chancen f&#252;r eine zukunftsweisende und nachhaltige Energieversorgung im Verkehrssektor, wenn sie mit Strom aus Erneuerbaren Energien kombiniert wird. Damit lasse sich einerseits knapper werdendes Erd&#246;l im Verkehrssektor ersetzen, das mit hohen Umweltbelastungen bei Produktion und Verbrennung verbunden sei. Andererseits k&#246;nnten [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 29. April 2010 &#8211; Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) sieht in der Elektromobilit&#228;t gro&#223;e Chancen f&#252;r eine zukunftsweisende und nachhaltige Energieversorgung im Verkehrssektor, wenn sie mit Strom aus Erneuerbaren Energien kombiniert wird. Damit lasse sich einerseits knapper werdendes Erd&#246;l im Verkehrssektor ersetzen, das mit hohen Umweltbelastungen bei Produktion und Verbrennung verbunden sei. Andererseits k&#246;nnten Elektrofahrzeuge mit Hilfe ihrer Batterien als Speicher f&#252;r tempor&#228;re &#220;bersch&#252;sse bei der Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie fungieren und so die Integration der Erneuerbaren Energien im Stromsektor erleichtern.</p>
<p style="text-align: justify;">„Elektromobilit&#228;t und Erneuerbare Energien sind nat&#252;rliche Partner, die es entschlossen auszubauen gilt. Dann haben wir eine Win-win-Situation f&#252;r die Energieversorgung. Denn der CO2-Aussto&#223; von Elektrofahrzeugen ist umso geringer, je h&#246;her der Anteil der Erneuerbaren Energien im Strommix ist. Und je mehr Fahrzeugbatterien am Netz sind, desto mehr Erneuerbarer Strom kann gespeichert werden“, erkl&#228;rt Bj&#246;rn Klusmann, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des BEE.</p>
<p style="text-align: justify;">Der ‚Treibstoff’ f&#252;r Elektrofahrzeuge stamme bereits heute zu 16 Prozent aus Erneuerbaren Energien. 2020 werden es nach der Ausbauprognose der Erneuerbare-Energien-Branche 47 Prozent sein. Wer seinen Strom von einem &#214;kostromanbieter beziehe, k&#246;nne schon heute nahezu CO2-frei mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien unterwegs sein. Klusmann: „Je schneller der Anteil der Erneuerbaren im Strommix steigt, desto klimafreundlicher wird Elektromobilit&#228;t f&#252;r alle. Dass ausgerechnet die Umweltverb&#228;nde das Potenzial der Erneuerbaren in der Diskussion um Elektromobilit&#228;t kleinreden, ist f&#252;r uns absolut nicht nachvollziehbar.“ Der BEE werde sich auch im Rahmen der am Montag startenden ‚Nationalen Plattform Elektromobilit&#228;t’ f&#252;r einen schnellen Ausbau der Erneuerbaren im Stromsektor stark machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung will bis zum Jahre 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Stra&#223;e bringen. Diese k&#246;nnen eine kumulierte Speicherleistung von rund 10.000 MW zur Verf&#252;gung stellen. Damit w&#252;rden Elektrofahrzeuge merklich dazu beitragen, fluktuierende Erneuerbarer Energien ins Stromversorgungssystem zu integrieren. „Um dieses Zusammenspiel anzukurbeln, sollte die Bundesregierung nun schnell die &#252;berf&#228;llige Verordnung zur F&#246;rderung von regenerativen Kombikraftwerken auf den Weg bringen und dabei auch die Speicher von Elektrofahrzeugen einschlie&#223;en“, fordert Klusmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der hohen Effizienz von Elektroantrieben f&#252;hre selbst eine gro&#223;e Zahl von Elektrofahrzeugen nur zu einem geringen Anstieg der Stromnachfrage. Der zus&#228;tzliche Strombedarf k&#246;nne mit einer minimalen Beschleunigung des Ausbaus Erneuerbarer Energien mehr als abgedeckt werden. „Eine Million Elektroautos verbrauchen pro Jahr gerade einmal die Stromproduktion von 500 modernen Windkraftanlagen. Heute sind deutschlandweit schon &#252;ber 21.000 Anlagen installiert“, verdeutlicht Klusmann die Relationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bee-ev.de/_downloads/publikationen/sonstiges/2010/1004_BEE-Position_Erneuerbare-Elektromobilitaet.pdf" target="_blank">Download BEE-Position Elektromobilit&#228;t und Erneuerbare Energien</a></p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: BEE</p>

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		<title>BEE ruft zur Teilnahme an Menschenkette gegen Laufzeitverl&#228;ngerung auf</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Berlin, 22. April 2010 &#8211; Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) ruft alle Unterst&#252;tzerinnen und Unterst&#252;tzer der Erneuerbaren Energien auf, sich am kommenden Samstag in die Anti-Atom-Menschenkette zwischen Brunsb&#252;ttel und Kr&#252;mmel einzureihen. Denn mit der von der Bundesregierung geplanten Laufzeitverl&#228;ngerung f&#252;r Atomkraftwerke vergr&#246;&#223;ern sich nach Ansicht der Branche der Erneuerbaren nicht nur ungel&#246;ste Probleme der Atomm&#252;ll­entsorgung [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 22. April 2010 &#8211; Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) ruft alle Unterst&#252;tzerinnen und Unterst&#252;tzer der Erneuerbaren Energien auf, sich am kommenden Samstag in die Anti-Atom-Menschenkette zwischen Brunsb&#252;ttel und Kr&#252;mmel einzureihen. Denn mit der von der Bundesregierung geplanten Laufzeitverl&#228;ngerung f&#252;r Atomkraftwerke vergr&#246;&#223;ern sich nach Ansicht der Branche der Erneuerbaren nicht nur ungel&#246;ste Probleme der Atomm&#252;ll­entsorgung und bestehende Sicherheitsrisiken. Die zus&#228;tzlichen Atom-Kapazit&#228;ten w&#252;rden au&#223;erdem den Ausbau der Erneuerbaren Energien massiv bremsen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;L&#228;ngere Laufzeiten f&#252;r Kernkraftwerke blockieren den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Denn diese Kraftwerke sind ebenso wenig wie gro&#223;e Kohlemeiler kompa­tibel mit den Erfordernissen der Erneuerbaren Energien, die schnelle und umfassende Regelbarkeit der &#252;brigen Kraftwerke verlangen“, erkl&#228;rt BEE-Pr&#228;sident Dietmar Sch&#252;tz. Ein dauerhafter Mix von alten und neuen Technologien, wie ihn die gro&#223;en Energieversorger und Teile der Politik propagierten, sei daher realit&#228;tsfern und energiepolitisch unsinnig.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r eine sichere und klimaschonende Stromversorgung seien Kernkraftwerke &#252;ber den im Atomausstieg vereinbarten Zeitpunkt hinaus keinesfalls erforderlich. Sch&#252;tz: „Schon bis zum Jahr 2020 k&#246;nnen die Erneuerbaren Energien rund die H&#228;lfte des deutschen Strom­verbrauchs decken und damit den Atomausstieg mehr als kompensieren.“ Voraussetzung daf&#252;r seien allerdings verl&#228;ssliche Rahmenbedingungen, wie sie das EEG in Kombination mit dem Atomausstiegsgesetz b&#246;ten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn man diese Rahmenbedingungen jetzt im Nachhinein ver&#228;ndert, stellt man auch die Investitionsgrundlage f&#252;r Kraftwerke auf Basis Erneuerbarer Energien in Frage“, warnt Sch&#252;tz. Au&#223;erdem w&#252;rde die Politik Investitionszusagen in Milliardenh&#246;he f&#252;r die n&#228;chsten zehn Jahre gef&#228;hrden, die der deutsche Mittelstand im Bereich der Erneuerbaren erst gestern auf der Hannover Messe bekr&#228;ftigt habe. „Laufzeitverl&#228;ngerungen stehen also jedem Bekenntnis zum nachhaltigen Umbau unserer Energieversorgung diametral entgegen“, betont Sch&#252;tz.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: BEE</p>

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		<title>&#196;thiopien pr&#228;sentiert erstes Elektro-Auto trotz unsicherer Stromversorgung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Addis Abeba, 06. April 2010 &#8211; &#196;thiopien hat sein erstes selbst produziertes Elektro-Auto vorgestellt. Trotz unsicherer Stromversorgung und Stromausf&#228;llen will man es in Addis Abeba herstellen, berichtet BBC-Online. Die beiden Versionen des Solaris Elettra kosten zwischen 12.000 und 15.000 Dollar. Die Autos sollen sowohl im Land als auch im Export verkauft werden.
Kritiker zweifeln, ob ein [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Addis Abeba, 06. April 2010 &#8211; &#196;thiopien hat sein erstes selbst produziertes Elektro-Auto vorgestellt. Trotz unsicherer Stromversorgung und Stromausf&#228;llen will man es in Addis Abeba herstellen, berichtet BBC-Online. Die beiden Versionen des Solaris Elettra kosten zwischen 12.000 und 15.000 Dollar. Die Autos sollen sowohl im Land als auch im Export verkauft werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kritiker zweifeln, ob ein afrikanisches Land mit einer chaotischen Infrastruktur und dementsprechend h&#228;ufigen Stromausf&#228;llen sowie einer armen Bev&#246;lkerung reif f&#252;r ein Elektro-Mobil ist. Carlo Pironti, Manager des Fahrzeug-Produzenten Freestyle PLC, sieht die derzeitigen Stromausf&#228;lle als kein Hindernis. &#8220;In Zukunft wird es aufgrund des massiven Ausbaus der Wasserkraft gen&#252;gend Strom geben&#8221;, so Pironti. Zudem k&#246;nne das Fahrzeug auch mit einem Generator und mit Solarenergie aufgeladen werden. Freestyle PLC ist bereits seit 15 Jahren im Solar-Gesch&#228;ft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sechs Solaris pro Woche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Solaris Fahrzeuge, deren Bestandteile von China, Korea und Singapur kommen, werden in einem Vorort von Addis Abeba zusammengebaut. Die Autoindustrie schafft derzeit rund 100 Arbeitspl&#228;tze. Sechs Autos pro Woche sollen in den kommenden drei Monaten vom Band laufen. Angedacht ist es auch, f&#252;r weniger betuchte Kunden ein spezielles Finanzierungssystem zu schaffen, erkl&#228;rt Pironti.</p>
<p style="text-align: justify;">Fahrzeuge sind in dem afrikanischen Staat mit Steuern von mehr als 100 Prozent belegt. F&#252;r ein Modell k&#246;nnte sogar die Importsteuer fallen. Damit k&#228;me der Kaufpreis an die 10.000 Dollar. Obwohl es derzeit keine Website des Herstellers gibt, sei Interesse an den Solaris-Autos vorhanden, best&#228;tigt Pironti, der sein Produkt &#8220;von einem gr&#252;nen Land in eine gr&#252;ne Welt&#8221; bringen will.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kritiker zweifeln am Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warren Batty, Journalist des s&#252;dafrikanischen Topcar-Magazins, h&#228;lt von Solaris in Afrika nicht viel, da nur ein kleiner Prozentsatz Afrikas &#252;ber die n&#246;tige Infrastruktur verf&#252;gt, um ein Elektro-Auto betreiben zu k&#246;nnen. F&#252;r k&#252;rzere Distanzen &#8211; etwa 40 bis 50 Kilometer &#8211; sei ein solches Fahrzeug gut geeignet, aber afrikanische Staaten verf&#252;gen &#252;ber keine Ladungsstationen f&#252;r l&#228;ngere Fahrten, so Batty gegen&#252;ber BBC.</p>
<p style="text-align: justify;">&#196;thiopien steigt nach Angaben der Nachrichtenagentur Ethiopian News Agency ENA auch voll ins Jatropha-Gesch&#228;ft ein. Die Purgiernuss (Jatropha curcas) soll in Zukunft Treibstoffe liefern. 68 Investoren arbeiten an der Kultivierung der Energie-Pflanze, 15 Investoren entwickeln im S&#252;den des Landes Jatropha-Plantagen. Nach Angaben der ENA hat die Jatropha-Industrie 140.000 Arbeitspl&#228;tze geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund ihrer Robustheit und Gen&#252;gsamkeit &#8211; sie &#252;bersteht auch l&#228;nger anhaltende Trockenheit gut &#8211; ist sie in tropischen L&#228;ndern eine ideale Pflanze zur Aufforstung kahler Landstriche oder zur Wiederaufforstung wegen D&#252;rre oder Bodenerosion aufgegebener Agrarfl&#228;chen. Wegen ihres giftigen Saftes wird sie kaum von Tieren gefressen.</p>
<p style="text-align: justify;">Redakteur: Wolfgang Weitlaner<br />
Quelle: pressetext</p>

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		<title>Solarstrom-Magazin: Garantien f&#252;r Solarmodule meist wertlos</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 15:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Aachen, 25. M&#228;rz 2010 &#8211; Die Garantieversprechen der Hersteller von Solarmodulen sind in der Praxis wenig wert. Zu diesem Ergebnis kommt &#8220;PHOTON &#8211; Das Solarstrom-Magazin&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe.
Die f&#252;hrende Photovoltaik-Fachzeitschrift hat mehr als hundert Garantiebedingungen f&#252;r Solarmodule unter die Lupe genommen. Es wurde gepr&#252;ft, inwieweit deren Hersteller f&#252;r Produktfehler und schlechte Stromertr&#228;ge haften m&#252;ssen.
&#8220;Eine [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Aachen, 25. M&#228;rz 2010 &#8211; Die Garantieversprechen der Hersteller von Solarmodulen sind in der Praxis wenig wert. Zu diesem Ergebnis kommt &#8220;PHOTON &#8211; Das Solarstrom-Magazin&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die f&#252;hrende Photovoltaik-Fachzeitschrift hat mehr als hundert Garantiebedingungen f&#252;r Solarmodule unter die Lupe genommen. Es wurde gepr&#252;ft, inwieweit deren Hersteller f&#252;r Produktfehler und schlechte Stromertr&#228;ge haften m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Eine Garantie ohne Wenn und Aber haben wir nicht gefunden&#8221;, sagt Christoph Podewils, stellvertretender Chefredakteur von PHOTON. &#8220;Fast alle Hersteller haben die Bedingungen so gestaltet, dass sie sich letztlich selbst aussuchen k&#246;nnen, ob und welche Garantieleistung sie erbringen.&#8221; Daher schnitten selbst die besten Produkt- und Leistungsgarantien nur mit &#8220;befriedigend&#8221; ab &#8211; ein gutes Viertel der untersuchten Garantiezertifikate wurden so bewertet. Etwa die H&#228;lfte erhielt ein &#8220;ausreichend&#8221;, ein weiteres Viertel wurde mit &#8220;mangelhaft&#8221; oder &#8220;ungen&#252;gend&#8221; beurteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">So werben viele Hersteller zwar damit, dass ihre Module &#252;ber 25 Jahre eine gewisse Leistung erbringen. &#8220;Doch wenn der Betreiber einer Solaranlage diese Leistungsgarantie einfordert, legen ihm etliche Bedingungen Steine in den Weg&#8221;, kritisiert Podewils. Manche Hersteller verlangen Gutachten, die teurer sind als ein neues Modul. Auch f&#252;r Montage und Transport von defekten und Ersatzmodulen kommen die Produzenten in der Regel nicht auf. Die Kosten hierf&#252;r erreichen ebenfalls schnell unwirtschaftliche Gr&#246;&#223;enordnungen. Ausl&#228;ndische Hersteller entziehen sich &#252;berdies in aller Regel dem deutschen Recht. &#8220;Betreiber von kleinen Anlagen werden aber den Gang vor ein ausl&#228;ndisches Gericht scheuen, um ihre Anspr&#252;che durchzusetzen&#8221;, sagt Podewils.</p>
<p style="text-align: justify;">Leistungsgarantien werden den Betreibern von Photovoltaikanlagen in der Werbung h&#228;ufig als eine Art Versicherung dargestellt, dass in den 20 Jahren, die eine Solaranlage mindestens Strom liefern soll, nicht viel passieren kann. Sie sind damit wichtig f&#252;r die Abw&#228;gung des wirtschaftlichen Risikos beim Kauf einer Solaranlage, die immerhin mehrere Tausend Euro kostet.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist bereits das zweite Mal, dass PHOTON die Garantiebedingungen von Modulherstellern untersucht hat. Gegen&#252;ber dem ersten Test vor drei Jahren konnten zwar leichte Verbesserungen festgestellt werden, &#8220;doch letztlich handelt es sich bei den Garantien immer noch um Marketingargumente&#8221;, sagt Podewils.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Abhilfe zu schaffen, hat PHOTON eine Mustergarantie entwickelt, die einerseits Schaden vom Anlagenbetreiber fernhalten soll, andererseits die Hersteller auch nicht mit Garantieversprechen &#252;ber mehrere Jahrzehnte belastet.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: PHOTON</p>

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		<title>St&#228;dte: 100 Prozent erneuerbare Energie m&#246;glich</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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Rio de Janeiro/Hamburg, 25. M&#228;rz 2010 &#8211; Den St&#228;dten k&#246;nnte es ohne weiteres gelingen, ihre Energie mittelfristig zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Das berichten deutsche Wissenschaftler auf der St&#228;dtekonferenz UN-HABITAT in Rio de Jainero. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen die St&#228;dte jedoch eine Strategie mit einem Zeitplan, wof&#252;r die Forscher ein [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Rio de Janeiro/Hamburg, 25. M&#228;rz 2010 &#8211; Den St&#228;dten k&#246;nnte es ohne weiteres gelingen, ihre Energie mittelfristig zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Das berichten deutsche Wissenschaftler auf der St&#228;dtekonferenz UN-HABITAT in Rio de Jainero. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen die St&#228;dte jedoch eine Strategie mit einem Zeitplan, wof&#252;r die Forscher ein Vorschlag mit sieben Punkten liefern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verbrauch senken und Versorgung &#228;ndern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Forscher raten, den Ma&#223;nahmen Vorrang zu geben, die innerhalb der Stadt geschehen k&#246;nnen. &#8220;In erster Linie muss es darum gehen, einzelne Geb&#228;ude und St&#228;dte insgesamt m&#246;glichst energieeffizient zu gestalten, um den Verbrauch gering zu halten. In weiterer Folge muss die Versorgung durch neue Energieformen gesichert werden&#8221;, erkl&#228;rt Herbert Giradet, Programmdirektor des World Future Councils im pressetext-Interview.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlere und kleine St&#228;dte k&#246;nnen erneuerbare Energie weit &#252;ber dem Eigenbedarf erzeugen und somit zu Exporteuren werden. In gro&#223;en St&#228;dte und Metropolen sieht die Lage etwas anders aus. &#8220;Die Zulieferung erneuerbarer Energie aus dem Umland und von weiter entfernten Gegenden wird notwendig sein. M&#252;nchen setzt jetzt schon einen Plan um, der die Stadt bis 2025 komplett auf erneuerbare Energien umstellen soll. Dazu bezieht sie Solarenergie aus Italien und Windenergie aus der Nordsee&#8221;, so Giradet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Politik am Zug</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Konkret gesteht der sieben-Punkte-Plan der Stadt- und Landesregierungen hohe Verantwortung zu. Sie sollten Regulierungen und Standards etwa f&#252;r neue Geb&#228;ude sowie Anreize f&#252;r erneuerbare Energie schaffen und den &#246;ffentlichen Verkehr sowie den Zugang zu Elektrofahrzeugen f&#246;rdern. G&#252;nstig sei in diesem Zusammenhang, die Infrastruktur selbst zu besitzen, betont Giradet. &#8220;Die M&#246;glichkeiten, Akzente zu setzen, sind in diesem Fall gr&#246;&#223;er. Doch auch bei Privatisierungen k&#246;nnen gesetzliche Auflagen die Weichen f&#252;r erneuerbare Energien stellen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Vorbilder werden diesbez&#252;glich angef&#252;hrt. Amsterdam kaufte k&#252;rzlich den st&#228;dtischen Energiebetrieb nach zwei Jahrzehnten zur&#252;ck. Sacramento und Palermo tun sich durch entsprechende Initiativen zum Erhalt der Kontrolle &#252;ber die Energieversorgung hervor. &#8220;Hamburg erlebte schon vor Jahren die Totalprivatisierung der Energieversorgung. Heute mischt die Stadt durch die Gr&#252;ndung eines Unternehmens f&#252;r erneuerbare Energie wieder mit&#8221;, so der Forscher.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>St&#228;dte schuld am Klimawandel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Vorschl&#228;ge sind, Prozesse der Planung und Genehmigung von erneuerbaren Energieanlagen zu erleichtern, Bildungsangebote f&#252;r die Bev&#246;lkerung bereitzustellen und auch die st&#228;dtischen Kohlenstoff-Senken zu nutzen. Erreichen k&#246;nne man dies etwa durch den gezielten Ausbau von Gr&#252;nfl&#228;chen. &#8220;Erneuerbare Energie ist zwar derzeit noch teurer als fossile Brennstoffe, doch muss man auch deren enorme &#246;kologische Kosten sehen. Zudem schafft die F&#246;rderung neue Arbeitspl&#228;tze.&#8221; Gezeigt habe sich dies durch die 280.000 neuen Stellen, die durch die Einf&#252;hrung des Einspeisegesetztes f&#252;r Solarstrom entstanden seien.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Dr&#228;ngen der Forscher geht auf die Tatsache zur&#252;ck, dass St&#228;dte mehr als drei Viertel der globalen Ressourcen verbrauchen. St&#228;dte liefern damit den mit Abstand gr&#246;&#223;ten Beitrag zum Klimawandel, sind von diesem jedoch auch in hohem Ma&#223; betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.worldfuturecouncil.org/fileadmin/user_upload/PDF/100__renewable_energy_for_citys-for_web.pdf" target="_blank">Download des Berichts</a></p>
<p style="text-align: justify;">Redakteur: Johannes Pernsteiner<br />
Quelle: pressetext</p>

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