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	<title>Photovoltaik-Guide - News der Solarindustrie und Photovoltaikbranche &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Photovoltaik-Guide - Aktuelle Nachrichten zum Thema Photovoltaik und Solar</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>solarpeq: Solartechnik wird effizienter</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/solarpq-solartechnik-wird-effizienter-12237</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[
D&#252;sseldorf, 30. Juli 2010 &#8211; Der Wirkungsgrad von Photovoltaikmodulen ist noch l&#228;ngst nicht ausgereizt. Firmen k&#228;mpfen an vielen Fronten um jeden Prozentpunkt. Dabei r&#252;ckt neben den Zellen und dem Herstellungsprozess auch das Modulglas ins Blickfeld. Denn neueste Gl&#228;ser versprechen zus&#228;tzliche Effizienzgewinne und die M&#246;glichkeiten sind noch lange nicht ausgesch&#246;pft.
Der kalifornische Solarproduzent Sunpower beweist sich erneut [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">D&#252;sseldorf, 30. Juli 2010 &#8211; Der Wirkungsgrad von Photovoltaikmodulen ist noch l&#228;ngst nicht ausgereizt. Firmen k&#228;mpfen an vielen Fronten um jeden Prozentpunkt. Dabei r&#252;ckt neben den Zellen und dem Herstellungsprozess auch das Modulglas ins Blickfeld. Denn neueste Gl&#228;ser versprechen zus&#228;tzliche Effizienzgewinne und die M&#246;glichkeiten sind noch lange nicht ausgesch&#246;pft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der kalifornische Solarproduzent Sunpower beweist sich erneut als Innovationstreiber in der Photovoltaik (PV). Die Firma hat in einer industrienahen Fertigung eine Solarzelle hergestellt, die Sonnenlicht mit einem Wirkungsgrad von 24,2 Prozent in Strom umwandelt. Damit haben die Amerikaner die Effizienz ihrer Zellen in den vergangenen f&#252;nf Jahren um vier Prozentpunkte gesteigert und sind nun dicht dran am Weltrekord der University of New South Wales in Sydney. Bereits Ende der neunziger Jahre erreichten dort Forscher mit einer Siliziumzelle 24,7 Prozent Wirkungsgrad. Sunpowers Schl&#252;ssel zu hoher Effizienz ist das R&#252;ckkontaktkonzept.</p>
<div id="attachment_12242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12242" title="Innovationen im Fokus: Die Suche nach effizienteren Halbleitern f&#252;r Solarzellen besch&#228;ftigt Forscher und Ingenieure weltweit (Quelle: Bosch)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen1_Bosch-300x216.jpg" alt="Innovationen im Fokus: Die Suche nach effizienteren Halbleitern f&#252;r Solarzellen besch&#228;ftigt Forscher und Ingenieure weltweit (Quelle: Bosch)" width="300" height="216" /><p class="wp-caption-text">Innovationen im Fokus: Die Suche nach effizienteren Halbleitern f&#252;r Solarzellen besch&#228;ftigt Forscher und Ingenieure weltweit (Quelle: Bosch)</p></div>
<p style="text-align: justify;">„Wir verbannen s&#228;mtliche Stromanschl&#252;sse unserer monokristallinen Silizium-Solarzellen auf die R&#252;ckseite“, erkl&#228;rt Technologe Bill Mulligan. So wird die lichtzugewandte Front der Zellen nicht durch Metallbahnen verschattet und es f&#228;llt mehr Licht zur Energieproduktion ein. Die Technik ist wegen ihrer hohen Leistung sehr gefragt: Serienm&#228;&#223;ig hergestellte R&#252;ckseiten-sammler erreichen knapp 23 und bezogen aufs Modul 19,5 Prozent Wirkungsgrad – g&#228;ngige Siliziumpaneele liegen im Durchschnitt bei 13 bis 16 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wirkungsgrad beeinflusst die Wirtschaftlichkeit st&#228;rker als jeder andere Faktor bei der Herstellung von Zellen und Modulen. Jeder Prozentpunkt mehr Wirkungsgrad senkt, so die Faustregel, die Kosten um rund f&#252;nf Prozent, da pro Watt weniger Material ben&#246;tigt wird. Bei Sunpower schl&#228;gt dieser kostensenkende Effekt aufgrund des teuren monokristallinen Halbleiters und der aufwendigen Produktion jedoch noch nicht durch. R&#252;ckseitensammler tragen Minus- und Pluspol auf der R&#252;ckseite. Sie m&#252;ssen deshalb ineinander verschachtelt werden, um Kurzschl&#252;sse zu vermeiden. „Das erfordert zus&#228;tzliche Prozessschritte und viel Know-how“, sagt Jan Schmidt vom Institut f&#252;r Solarenergieforschung in Hameln (ISFH).</p>
<div id="attachment_12243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12243" title="Komplexe Fertigung: Die Produktion von Solarzellen und Modulen erfordert viel Prozess-Know-how. Daher kann es Jahre dauern, bis Neuentwicklungen serienm&#228;&#223;ig umgesetzt werden. (Quelle: aleo solar)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen2_aleo-300x200.jpg" alt="Komplexe Fertigung: Die Produktion von Solarzellen und Modulen erfordert viel Prozess-Know-how. Daher kann es Jahre dauern, bis Neuentwicklungen serienm&#228;&#223;ig umgesetzt werden. (Quelle: aleo solar)" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Komplexe Fertigung: Die Produktion von Solarzellen und Modulen erfordert viel Prozess-Know-how. Daher kann es Jahre dauern, bis Neuentwicklungen serienm&#228;&#223;ig umgesetzt werden. (Quelle: aleo solar)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Hi-Tech Glas zu mehr Effizienz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Firmen suchen deshalb fieberhaft nach kosteneffizienteren Alternativen. Sanyo aus Japan zum Beispiel hat eine Mono-Zelle entwickelt, die von Schichten aus g&#252;nstigem amorphen Silizium umgeben ist. Sie dienen vor allem als Barriere, die verhindert, dass im Kristall erzeugte Ladungstr&#228;ger an dessen Oberfl&#228;che verloren gehen. Dadurch steigt die Effizienz der Zellen auf 20,7 Prozent, die Module schaffen 18,2 Prozent. Alfasolar aus Hannover setzt dagegen f&#252;r Optimierungen am Modul an. Das Unternehmen verwendet multikristalline Zellen des belgischen Herstellers Photovoltech mit bis zu 17 Prozent Effizienz und verpackt die kleinen Kraftmeier hinter Modulglas mit pyramidenf&#246;rmigen Strukturen. An der Glasinnenseite werden austretende Strahlen so reflektiert, dass sie erneut auf die Zellen treffen – also quasi eine neue Chance zur Absorption erhalten, falls sie nicht schon beim ersten Kontakt mit dem Silizium in Strom umgewandelt worden sind. So holt Alfasolar maximale Power aus den Zellen – der Modulwirkungsgrad betr&#228;gt 15,4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Hersteller nutzen inzwischen Antireflexionsgl&#228;ser f&#252;r Effizienzsteigerungen, wobei Lichtfallen nur ein Weg zu einer besseren Photonenausbeute sind. Centrosolar Glas aus F&#252;rth zum Beispiel durchsetzt die Antireflexschichten seiner Gl&#228;ser mit winzigen Luftporen, die f&#252;r einen weicheren &#220;bergang des Lichts sorgen. Strukturierte und beschichtete Solargl&#228;ser bringen einen weiteren Vorteil mit sich: Ihre Oberfl&#228;che ist glatter als die konventioneller Gl&#228;ser, da sie durch Walzen stark verdichtet werden. Dadurch perlen Dreck und Wasser wie am Blatt einer Lotusblume ab und behindern somit den Lichteinfall nicht. Glasspezialisten werden ihre Innovationen vom 28. September bis 1. Oktober 2010 zur Weltleitmesse der Glasindustrie, glasstec, beziehungsweise zur parallel stattfindenden Fachmesse f&#252;r solare Produktionstechnik, solarpeq, in D&#252;sseldorf zeigen.</p>
<div id="attachment_12244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12244" title="Sensibles Gut: Die Produktion von D&#252;nnschichtmodulen erfolgt im Reinraum. Bereits kleinste Verunreinigungen beintr&#228;chtigen den Wirkungsgrad. (Quelle: Inventux)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen3_Inventux-300x199.jpg" alt="Sensibles Gut: Die Produktion von D&#252;nnschichtmodulen erfolgt im Reinraum. Bereits kleinste Verunreinigungen beintr&#228;chtigen den Wirkungsgrad. (Quelle: Inventux)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Sensibles Gut: Die Produktion von D&#252;nnschichtmodulen erfolgt im Reinraum. Bereits kleinste Verunreinigungen beintr&#228;chtigen den Wirkungsgrad. (Quelle: Inventux)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bei der konzentrierenden PV geht es ebenfalls um geschickte Lenkung des Lichts. Die Module enthalten Spiegel oder Linsen, die Strahlung auf eine winzige Zelle konzentrieren. Die effizientesten unter ihnen erreichen Wirkungsgrade von bis zu 40 Prozent. „An guten Standorten k&#246;nnen Konzentratorsysteme schon heute kosteng&#252;nstiger Strom erzeugen als herk&#246;mmliche Flachmodule“, sagt Andreas Bett, Leiter der Abteilung Solarzellen am Fraunhofer-Institut f&#252;r Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg. Allerdings m&#252;ssen Konzentrator-Module exakt der Sonne nachgef&#252;hrt werden, was die Kosten erh&#246;ht und bei Dachanlagen kaum m&#246;glich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Solarzellen im Nanoformat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der D&#252;nnschichttechnik herrscht reger Wettbewerb. Das gr&#246;&#223;te Wirkungsgradpotenzial wird CIS-Zellen zugesprochen. Die Abk&#252;rzung steht f&#252;r halbleitende Verbindungen aus Kupfer, Indium, Gallium, Selen oder Schwefel. Das National Renewable Energy Laboratory der USA erreichte damit eine Effizienz von 20,3 Prozent. Allerdings sind industriell gefertigte Zellen hiervon noch weit entfernt, und bei den Produktionskosten haben sie sich noch nicht von der kristallinen Konkurrenz abgesetzt. „F&#252;r CIS existieren einfach noch zu kleine Produktionseinheiten. Erst wenn die Massenproduktion l&#228;uft, werden die Kosten sinken“, sagt EU-Energieexperte Arnulf J&#228;ger-Waldau. D&#252;nnschichtmodule aus Cadmium-Tellurid sind weiter entwickelt. Die US-Firma First Solar fertigt sie bereits f&#252;r 0,60 Euro pro Watt. Die wenigsten Hersteller produzieren Module schon f&#252;r weniger als ein Euro pro Watt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nanozellen sind ebenfalls eine Option f&#252;r die PV. Dabei wandeln winzige Kunststoff- oder Farbstoffpartikel Licht in Energie um. Heliatek aus Dresden zum Beispiel hat ein Verfahren entwickelt, bei dem Farbstoffmolek&#252;le im Vakuum gro&#223;fl&#228;chig auf Plastikfolie aufgedampft werden. Da dabei nur wenig Material und Energie ben&#246;tigt werden, sinken die Produktionskosten. Die Sachsen streben 0,40 Euro pro Watt an und w&#252;rden damit weit unter den Kosten konventioneller Solarmodule liegen. Die gro&#223;e Schw&#228;che der Nanozellen ist jedoch, dass sie schnell an Leistung verlieren, weil die als Halbleiter eingesetzten Polymere und Farbstoffe schnell degenerieren. Doch wegen der vielf&#228;ltigen Einsatzm&#246;glichkeiten arbeiten Forscher eifrig daran, ihre Haltbarkeit zu verbessern.</p>
<div id="attachment_12245" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12245" title="Immer der Sonne nach: Konzentrierende Systeme folgen dem Verlauf der Sonne. Die Nachf&#252;hrung verursacht Zusatzkosten, daf&#252;r erzeugen die Anlagen mehr Strom als einfache Module. (Quelle: Concentrix Solar)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen4_Concentrix-300x225.jpg" alt="Immer der Sonne nach: Konzentrierende Systeme folgen dem Verlauf der Sonne. Die Nachf&#252;hrung verursacht Zusatzkosten, daf&#252;r erzeugen die Anlagen mehr Strom als einfache Module. (Quelle: Concentrix Solar)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Immer der Sonne nach: Konzentrierende Systeme folgen dem Verlauf der Sonne. Die Nachf&#252;hrung verursacht Zusatzkosten, daf&#252;r erzeugen die Anlagen mehr Strom als einfache Module. (Quelle: Concentrix Solar)</p></div>
<p style="text-align: justify;">So lassen sich die schlanken Stromgeneratoren dank ihres geringen Gewichts und ihrer Flexibilit&#228;t gut als stromerzeugende Glasfassaden oder Fenster in Geb&#228;ude integrieren. Experten sprechen dem Marktsegment der Geb&#228;udeintegration gro&#223;es Wachstumspotenzial zu. Den Maschinen- und Anlagenbauern bietet die Nano-PV ein neues Bet&#228;tigungsfeld. Unternehmen wie Centrotherm, Leybold Optics oder Von Ardenne, die Ihre Innovationen zur solarpeq vorstellen werden, beliefern bereits D&#252;nnschicht-Produzenten oder Hersteller organischer Leuchtdioden (OLED) mit Beschichtungsanlagen. Diese Maschinen werden verst&#228;rkt auch die Hersteller von organischen oder Farbstoffzellen nachfragen. Zur glasstec wird es im Rahmen der Sonderschau glass technology live Beispiele f&#252;r &#228;sthetische fassadenintegrierte Photovoltaik bzw. Multifunktionsfassaden zu sehen geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Silizium weiter dominierend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des gro&#223;en Entwicklungspotenzials von D&#252;nnschicht &amp; Co. glaubt Stefan Glunz, Leiter der Abteilung Entwicklung von Siliziumsolarzellen am ISE, an die Zukunft der Siliziumzellen, da ihre Langzeitstabilit&#228;t au&#223;er Frage stehe und sich ihre Effizienz bereits mit geringem Aufwand verbessern lasse. Wirkungsgradsteigerungen von einem Prozent sind etwa zu erreichen, indem bessere Antireflexionsschichten mehr Strahlung nutzbar machen und neue sogenannte Passivierschichten Ladungstr&#228;gerverlusten an der Kristalloberfl&#228;che entgegenwirken. Auch neue Methoden zur Herstellung von Zellenkontakten helfen weiter. Heute werden Frontkontakte meist durch Siebdruck von Metallpasten produziert. Die so hergestellten breiten Kontaktfinger behindern den Lichteinfall und haben hohe Widerst&#228;nde. Zudem treten beim Druck gro&#223;e Kr&#228;fte auf, dem nur dickere Zellen trotzen k&#246;nnen. Das ISE entwickelt deshalb Metallisierungsprozesse, die ohne Siebdruck auskommen. „Wir setzen dabei auf die chemische Abscheidung von Metallen oder das kontaktlose Drucken von Metallaerosolen“, sagt Glunz.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Effizienzgewinne verspricht „N-Typ“-Silizium, ein mit Bor angereicherter, positiv leitender Absorber. Diese spezielle Siliziumvariante hat besonders gute elektrische Eigenschaften, ist wegen des reaktionsfreudigen Bor in der Produktion jedoch schwer handhabbar. So ist eine optimale Passivierung von N-Typ-Zellen mit g&#228;ngigen Barriereschichten nicht zu erreichen. Der chinesische PV-Konzern Yingli Solar hat in Kooperation mit dem Energieforschungszentrum der Niederlande (ECN) und dem US-Anlagenbauer Amtech Systems nun einen industrietauglichen Prozess f&#252;r die N-Typ-Zelle gefunden. Die Module, die Yingli vom Herbst 2010 an aus den neuen Lichtsammlern fertigen will, sollen bis zu 16,5 Prozent des Lichts in Energie umwandeln und mit 190 bis 315 Watt locker so viel Leistung wie gute Paneele westlicher Produzenten bringen.</p>
<div id="attachment_12246" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12246" title="Wegweisend: Die geb&#228;udeintegrierte PV k&#246;nnte sich dank neuer Solartechniken wie Nano-Solarzellen zu einem wichtigen Marktfeld entwickeln. Der Berliner Hauptbahnhof ist eines der fr&#252;hen gelungenen Projekte. (Quelle: BSW)" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/Innovationen5_BSW-300x209.jpg" alt="Wegweisend: Die geb&#228;udeintegrierte PV k&#246;nnte sich dank neuer Solartechniken wie Nano-Solarzellen zu einem wichtigen Marktfeld entwickeln. Der Berliner Hauptbahnhof ist eines der fr&#252;hen gelungenen Projekte. (Quelle: BSW)" width="300" height="209" /><p class="wp-caption-text">Wegweisend: Die geb&#228;udeintegrierte PV k&#246;nnte sich dank neuer Solartechniken wie Nano-Solarzellen zu einem wichtigen Marktfeld entwickeln. Der Berliner Hauptbahnhof ist eines der fr&#252;hen gelungenen Projekte. (Quelle: BSW)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eine Alternative dazu k&#246;nnten sogenannte „Metallization Wrap Through“-Zellen (MWT) sein. Dabei werden die f&#252;r die Verschaltung im Modul n&#246;tigen Stromsammelschienen auf die R&#252;ckseite der Zellen verlegt und &#252;ber 16 in den Wafer gebohrte L&#246;cher mit den Metallkontakten auf der Frontseite verbunden. Durch dieses Durchf&#228;deln der Metallisierung verringert sich der Schattenwurf. Damit ist MWT gewisserma&#223;en die leichter umzusetzende Vorstufe der von Sunpower gefertigten R&#252;ckseitensammler, denn im Gegensatz dazu bleiben die Kontakte auf der Vorderseite. Nichtsdestotrotz l&#228;sst sich durch diese „einfache“ Ma&#223;nahme die Effizienz deutlich steigern. Das ECN und der norwegische PV-Konzern REC erreichten im Dezember 2009 mit Modulen aus sogenannten MWT-Zellen aus multikristallinem Silizium 17 Prozent Wirkungsgrad. Die Kooperative &#252;bertraf damit den bis dahin von den Sandia National Laboratories in den USA gehaltenen Wirkungsgradrekord f&#252;r MWT-Zellen um 1,5 Prozentpunkte. Selbst mit dem Standardhalbleiter sind damit inzwischen Effizienzen m&#246;glich, die bisher nur mit teuren Hocheffizienzzellen erreicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Optimierungsm&#246;glichkeiten die PV-Hersteller auch immer nutzen, letztendlich entscheiden innovative Produktionsverfahren &#252;ber konkurrenzf&#228;hige Herstellungskosten. Hier profitiert die PV-Branche unter anderem von dem Spezialwissen der Unternehmen aus der Glasbranche mit Ihrer Erfahrung im Bedampfen, Bedrucken, Laminieren oder der Neuentwicklung von Spezialgl&#228;sern. Zur glasstec und solarpeq kommen in D&#252;sseldorf beide Branchen erstmals in dieser Form zusammen – eine gute Basis f&#252;r mehr Wirkungsgrad in der Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: solarpeq</p>

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		<title>Solarmesse EUPVSEC: Gesamtausstellungsfl&#228;che steigt auf 80.000 m2</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[EUPVSEC]]></category>
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		<description><![CDATA[
M&#252;nchen, 29. Juli 2010 – WIP, Veranstalter der 25th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition / 5th World Conference on Photovoltaic Energy Conversion (25th EU PVSEC / WCPEC-5), meldet, dass die diesj&#228;hrige PV Fachmesse insgesamt 80.000 m2 in 8 Hallen der Feria Valencia belegen wird. Die Veranstaltung findet vom 6.-10. September 2010 in Valencia, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">M&#252;nchen, 29. Juli 2010 – WIP, Veranstalter der 25th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition / 5th World Conference on Photovoltaic Energy Conversion (25th EU PVSEC / WCPEC-5), meldet, dass die diesj&#228;hrige PV Fachmesse insgesamt 80.000 m2 in 8 Hallen der Feria Valencia belegen wird. Die Veranstaltung findet vom 6.-10. September 2010 in Valencia, Spanien, statt (Konferenz 6.-10. September 2010 &#8211; Ausstellung 6.-9. September 2010).</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Ausstellungsfl&#228;che nochmals erweitert und betr&#228;gt nun 80.000 m2 (24th EU PVSEC 2009: 65.000 m2). Mehr als 950 Aussteller aus aller Welt werden in Valencia erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anbieter von PV Produktionsanlagen sowie die Solarzellen- und Modulhersteller belegen 37% bzw. 40% der gesamten Ausstellungsfl&#228;che und sind damit die beiden gr&#246;&#223;ten vertretenen PV Industriesegmente auf dieser 25th EU PVSEC / WCPEC-5.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Orientierung auf der 25th EU PVSEC / WCPEC-5 zu erleichtern, wird die Ausstellungsfl&#228;che nach Fachgruppen gegliedert:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Hersteller und Lieferanten von PV-Produktionsanlagen und Rohstoffen / PV Produkte: Ingots/Wafer/Zellen, Modulhersteller</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Hersteller von Befestigungssystemen, Nachf&#252;hrsystemen, Invertern, Batterien, Verkabelungs- und Stecksystemen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Vertrieb/Integration/Systemlieferanten</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Projektentwickler, Berater, Medienunternehmen, Forschungsinstitute, staatliche Institutionen</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Es werden 40.000 Messebesucher zur 25th EU PVSEC / WCPEC-5 erwartet. F&#252;r die internationale Fachkonferenz rechnet der Veranstalter mit weiteren 4.500 Teilnehmern, die auf 20.000 m2 Konferenzfl&#228;che in mehr als 1.600 Fachbeitr&#228;gen die neuesten Entwicklungen und zuk&#252;nftigen Trends in der Photovoltaik pr&#228;sentieren und diskutieren werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 5th World Conference on Photovoltaic Energy Conversion vereint in diesem Jahr die drei gro&#223;en Photovoltaikkonferenzen: die 25th EU PVSEC, die 36th US IEEE Photovoltaic Specialists Conference und die 20th Asia/Pacific PV Science and Engineering Conference. Die Konferenz wird zusammen mit der angegliederten Fachausstellung als die wichtigste Plattform zum Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie in der gesamten PV Solarbranche betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: 25th EU PVSEC</p>

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		</item>
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		<title>Centrosolar pr&#228;sentiert auf der EUPVSEC 54-Zell-Solarmodul mit innovativer Zellmatrix</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/centrosolar-praesentiert-auf-der-eupvsec-54-zell-solarmodul-mit-innovativer-zellmatrix-12183</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[
Hamburg, 28. Juli 2010 &#8211; Die CENTROSOLAR AG stellt auf der European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EUPVSEC) vom 6.-10. September im spanischen Valencia das neue 54-Zell-Modul mit h&#246;herer Leistung aus. Die neuen Module haben gegen&#252;ber dem ehemaligen 50-Zeller der Serie S-Class-Excellent vier weitere Zellen. Die Module k&#246;nnen von einer Person montiert werden. Durch [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Hamburg, 28. Juli 2010 &#8211; Die CENTROSOLAR AG stellt auf der European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EUPVSEC) vom 6.-10. September im spanischen Valencia das neue 54-Zell-Modul mit h&#246;herer Leistung aus. Die neuen Module haben gegen&#252;ber dem ehemaligen 50-Zeller der Serie S-Class-Excellent vier weitere Zellen. Die Module k&#246;nnen von einer Person montiert werden. Durch das gew&#228;hlte Layout der Zellmatrix konnte die Leistungsausbeute erheblich gesteigert werden. Die Module erreichen eine Leistung von bis zu 225 Wp.</p>
<div id="attachment_12184" class="wp-caption aligncenter" style="width: 275px"><img class="size-medium wp-image-12184" title="Optimierte Zellmatrix mit sechs Strings garantiert h&#246;chste Modulleistungen. " src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/s-class_m54_excellent-265x300.jpg" alt="Optimierte Zellmatrix mit sechs Strings garantiert h&#246;chste Modulleistungen. " width="265" height="300" /><p class="wp-caption-text">Optimierte Zellmatrix mit sechs Strings garantiert h&#246;chste Modulleistungen. </p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Relaunch entspricht CENTROSOLAR dem Wunsch vieler Kunden nach einem PV-Modul mit hoher Leistung bei begrenzten Abmessungen. Das Modul ist in der neuen Version breiter und k&#252;rzer und sorgt dadurch f&#252;r eine verbesserte Statik und h&#246;here Verwindungssteifigkeit auf dem Dach. F&#252;r den Installateur erleichtern die neuen Abmessungen die Handhabung bei der Installation, was sich in k&#252;rzeren Montagezeiten widerspiegelt. Das Modul besteht nun aus 6 x 9 statt vorher 5 x 10 Zellen. Die zus&#228;tzliche Zellreihe erm&#246;glicht ein effizientes Verschaltungskonzept, welches die Widerst&#228;nde im Modul reduziert und damit die Ertr&#228;ge optimiert. </p>
<p style="text-align: justify;">Die Modulreihe S-Class Excellent wird in der konzerneigenen Produktion, der CENTROSOLAR Sonnenstromfabrik in Wismar (Deutschland), nach h&#246;chsten Qualit&#228;tsstandards gefertigt. Die ersten 54-Zeller sind ab dem vierten Quartal 2010 lieferbar. Nach dem Start in Deutschland ist die Einf&#252;hrung in Spanien, Italien, Frankreich, den Niederlanden und Griechenland geplant. </p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Centrosolar</p>

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		<title>Internationales Gipfeltreffen der Solar- und Glasindustrie in D&#252;sseldorf</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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D&#252;sseldorf, 27. Juli 2010 &#8211; Die Solarpraxis AG und die Messe D&#252;sseldorf bringen im Umfeld der Messen glasstec und solarpeq mit dem neuen Konferenzformat „SOLAR MEETS GLASS“ am 27. und 28. September 2010 die Solar- und die Glasindustrie an einen Tisch. Dar&#252;ber hinaus widmet sich das Symposium der Sonderschau glass technology live (gtl) dem Thema [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">D&#252;sseldorf, 27. Juli 2010 &#8211; Die Solarpraxis AG und die Messe D&#252;sseldorf bringen im Umfeld der Messen glasstec und solarpeq mit dem neuen Konferenzformat „SOLAR MEETS GLASS“ am 27. und 28. September 2010 die Solar- und die Glasindustrie an einen Tisch. Dar&#252;ber hinaus widmet sich das Symposium der Sonderschau glass technology live (gtl) dem Thema „Energieeffizienz mit Glas“.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung des Werkstoffs Glas f&#252;r Kostensenkung und Wirkungsgraderh&#246;hung von Photovoltaik-Anwendungen, er&#246;ffnet sich f&#252;r die Glasindustrie ein vielversprechender Markt im dynamischen Wachstumsumfeld der Solarindustrie. Die Nutzung von Synergien durch engere Zusammenarbeit im Hinblick auf Qualit&#228;t, Kostensenkung und Logistik ist f&#252;r beide Branchen somit ein Schl&#252;ssel zum Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „SOLAR MEETS GLASS – 1st Industry Summit for Solar Production, Logistics and Technology“ bringt die Solar- und die Glasindustrie zum ersten Mal zusammen, um gemeinsam die aktuellen Themen beider Branchen zu diskutieren und die jeweiligen Bed&#252;rfnisse aufeinander abzustimmen. Im Fokus der Konferenz stehen nach einem Markt- und Technologie&#252;berblick zu Photovoltaik und Glas die Themen Qualit&#228;t, Kostensenkung und Logistik.</p>
<p style="text-align: justify;">Manager, Entwickler und Eink&#228;ufer aus der Glas- und Solarbranche erhalten strategisches Know-how f&#252;r Investitionsentscheidungen und Produktionsoptimierung von namhaften Referenten. So wird unter anderem Dr. Peter Fath, centrotherm photovoltaics AG, die Herausforderungen und Bed&#252;rfnisse aus Sicht eines Turnkey-Anbieters beleuchten, Dr. Thomas Hofmann, CENTROSOLAR Group AG, die Anforderungen an Gl&#228;ser f&#252;r D&#252;nnschicht- und kristalline Photovoltaik beschreiben sowie die Analysten Markus Hoehner, EuPD Research, und Henning Wicht, iSuppli, einen internationalen Markt&#252;berblick geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Konferenz richtet sich konkret an Produzenten von D&#252;nnschicht- wie auch kristalliner Photovoltaik, Solarsystemintegratoren und Hersteller von Montagesystemen f&#252;r PV. Au&#223;erdem an Glashersteller, Systemanbieter von Glasanwendungen und Glasmontagesystemen wie auch Zulieferer der Glas- und Solarbranche. Damit spricht sie beide Zielgruppen des Messeverbundes aus solarpeq – International Trade Fair for Solar Production Equipment – und glasstec, Leitmesse der internationalen Glasbranche, an.</p>
<p style="text-align: justify;">Organisiert wird die Konferenz durch die Solarpraxis AG, einer der f&#252;hrenden Wissensdienstleister der Erneuerbare-Energien-Branche mit langj&#228;hriger Erfahrung als Konferenzveranstalter sowie im Bereich Engineering, in Kooperation mit der Messe D&#252;sseldorf. Beide Unternehmen b&#252;ndeln so ihr umfassendes Know-how in den Bereichen Solar und Glas.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Konferenz findet ganzt&#228;gig am 27. September 2010 sowie bis mittags am 28. September, dem ersten Messetag der glasstec und solarpeq statt. Veranstaltungsort ist das Congress Center D&#252;sseldorf Ost (CCD Ost) mit direkter Anbindung an die Messehallen. Anmeldungen zur Konferenz sind m&#246;glich unter <a href="http://www.solarpeq.com/">www.solarpeq.com</a>. Die Teilnahme umfasst die kostenlose Besuchsm&#246;glichkeit von glasstec und solarpeq.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>glass technology live Symposium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Symposium der Sonderschau glass technology live (gtl) steht 2010 unter dem Motto Energieeffizienz mit Glas. Dabei geht es nicht nur um innovative Technologien zur passiven Einsparung von Energie, beispielsweise durch effiziente W&#228;rmed&#228;mmung mit Hilfe von 3-Fach- oder Vakuumisolierglas, sondern auch um aktive Energiegewinnung durch Photovoltaik-Anwendungen. So steht das Symposium z.B. am Messe-Freitag (1. Oktober) unter dem Motto „Multifunktionale Solar-Produkte: Technologien – Produkte – Anwendungen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Kernthema innerhalb dieses in Kooperation mit dem VDMA gestalteten Komplexes ist das Feld „Vorprodukte f&#252;r Photovoltaik und Solarthermie“. In den Vortr&#228;gen der Referenten geht es dabei unter anderem um die Kosten und Qualit&#228;tssituation bei PV-Gl&#228;sern, Walzgl&#228;ser f&#252;r solare Anwendungen oder Technologien f&#252;r D&#252;nnschichtmodule. Das gtl-Symposium findet auf der Ausstellungsfl&#228;che der Sonderschau in Halle 11 statt und ist kostenlos und ohne Anmeldung zug&#228;nglich. Insgesamt werden an allen vier Messetagen zusammen etwa 60 Vortr&#228;ge angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: solarpeq</p>

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		<title>Trina Solar auf der PVSEC Valencia: leistungsstarke Module und effiziente Quad Max-Technologie</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
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M&#252;nchen, 27. Juli 2010 &#8211; Trina Solar Limited, ein f&#252;hrender vertikal integrierter Hersteller photovoltaischer Solarprodukte &#8211; von Ingots, Wafern und Solarzellen bis hin zur Montage von PV-Modulen – pr&#228;sentiert auf der 25. Europ&#228;ischen Photovoltaik Solarenergie Konferenz und Ausstellung, kurz EU PVSEC, zwei neue Module: das leistungsstarke „Utility-Scale“-Modul TSM-PC14 und das TSM-DC80 mit Quad Max-Technologie. Die [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">M&#252;nchen, 27. Juli 2010 &#8211; Trina Solar Limited, ein f&#252;hrender vertikal integrierter Hersteller photovoltaischer Solarprodukte &#8211; von Ingots, Wafern und Solarzellen bis hin zur Montage von PV-Modulen – pr&#228;sentiert auf der 25. Europ&#228;ischen Photovoltaik Solarenergie Konferenz und Ausstellung, kurz EU PVSEC, zwei neue Module: das leistungsstarke „Utility-Scale“-Modul TSM-PC14 und das TSM-DC80 mit Quad Max-Technologie. Die Messe findet am vom 6. bis 9. September in Valencia statt. Trina stellt in Halle L3 H1 auf Stand B5 aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem TSM-PC14 stellt Trina Solar auf der Messe das leistungsstarke TSM-PC14 „Utility-Scale“-Modul f&#252;r gro&#223;e Versorgungsanlagen vor. Es bietet eine Spitzenleistung von 265-290 Watt und eine positive Leistungstoleranz von 0 / +3%. Mit einer 72-Zellenanordnung sind die Hochwattmodule daher besonders f&#252;r den Einsatz in gro&#223;en Solaranlagen am Boden geeignet. Ausgestattet mit hocheffizienten multikristallinen Zellen ist das TSM-PC14 leicht zu bedienen und zu installieren. Es kann in vielen unterschiedlichen Anwendungen eingesetzt werden, angefangen bei kommerziellen und industriellen Anlagen bis hin zu gro&#223;en Versorgungsanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls auf der PVSEC zu sehen ist das TSM-DC80, ein leistungsstarkes monokristallines Modul, das die Quad Max-Technologie verwendet und insbesondere f&#252;r Dachanlagen optimiert ist. Trina Solar entwickelte die Quad Max-Technologie unter Verwendung innovativer Herstellungsprozesse und  firmeneigener, hochmoderner Metallbeschichtungs- und Chromatierungstechniken, dank derer die Quad Max-Zellen eine Wandlungseffizienz von bis zu 18,8% in der Testlabor-Produktion erreichen konnten. Aufgrund der viereckigen Form des Produkts kann die monokristalline Zelle mehr Sonnenlicht erfassen und gleichzeitig den f&#252;r konventionelle achteckige Zellen typischen Fl&#228;chenverlust vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch Verwendung der „Quad Max“-Technologie kann das TSM-DC80 hohe Effizienz bieten; durch die  viereckigen monokristallinen Zellen wird eine Leistungssteigerung von bis zu 8 % erwartet, verglichen mit konventionellen monokristallinen Modulen. Die hohe Leistung macht das TSM-DC80 zu einer hervorragenden Wahl f&#252;r Dachanlagen einschlie&#223;lich Wohninstallationen, bei denen ein gutes Verh&#228;ltnis zwischen Stromertrag und Platz vorrangig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Das TSM-PC14 ist ab dem vierten Quartal 2010 in Nordamerika und Europa verf&#252;gbar. Der Verkaufsstart f&#252;r das TSM-DC80 in Europa und Nordamerika ist f&#252;r das erste Quartal 2011 geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Trina Solar Limited  </p>

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		<title>Clean Tech Media Award 2010 &#8211; 15 Umwelt-Pioniere stehen im Finale</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Tech Media Award 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Cleantech]]></category>
		<category><![CDATA[Greentech]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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Berlin, 26. Juli 2010 &#8211; Bereits zum dritten Mal hat die Jury des Clean Tech Media Award die Pioniere der Umwelttechnik ausgew&#228;hlt, von denen die Besten am 16. September 2010 mit dem begehrten Preis ausgezeichnet werden.
Clean Tech Media Award
Es konnten sich 15 Kandidaten beim Rennen um Deutschlands meist beachteten Umweltpreis aus insgesamt 63 Bewerbern durchsetzen. [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Berlin, 26. Juli 2010 &#8211; Bereits zum dritten Mal hat die Jury des Clean Tech Media Award die Pioniere der Umwelttechnik ausgew&#228;hlt, von denen die Besten am 16. September 2010 mit dem begehrten Preis ausgezeichnet werden.</p>
<div id="attachment_12148" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12148" title="Clean Tech Media Award" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/logo-4c-300x63.jpg" alt="Clean Tech Media Award" width="300" height="63" /><p class="wp-caption-text">Clean Tech Media Award</p></div>
<p style="text-align: justify;">Es konnten sich 15 Kandidaten beim Rennen um Deutschlands meist beachteten Umweltpreis aus insgesamt 63 Bewerbern durchsetzen. Alle Nominierten haben ihre Begeisterung f&#252;r „gr&#252;ne Technologien“ in die Tat umgesetzt und arbeiten mit Innovationskraft daran, diese Technologien sowie umweltfreundliches Denken voranzutreiben.<br />
 <br />
Auch Jurymitglied und Schirmherr des Award, Dr. Werner Brinker, Vorsitzender des Vorstands der EWE AG, ist beeindruckt von der Qualit&#228;t der diesj&#228;hrigen Einreichungen: „Die Liste der Nominierten zeigt, welche Anstrengungen inzwischen unternommen werden, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Es gibt erfreulich viele Unternehmer und junge Wissenschaftler, die sich &#252;ber das Thema Umwelttechnologie Gedanken machen und daraus dann konkrete Projekte entwickeln.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Preisverleihung im Rahmen einer festlichen Abendgala auf dem Flughafen Tempelhof werden rund 1.000 G&#228;ste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Kultur und Medien erwartet. Der Preis wird in diesem Jahr in den Kategorien „Energie“, „Kommunikation“, „Mobilit&#228;t“, „Lebensstil“ und „Nachwuchs“ verliehen.<br />
 <br />
<strong>Energie:</strong><br />
Hier werden diejenigen gew&#252;rdigt, die Energie schadstofffrei oder Ressourcen schonend erzeugen, verteilen, speichern und einsetzen und somit die Umwelt entlasten. Im Fokus stehen Solar-, Wind-, Wasser- und Erdenergie ebenso wie Energieeffizienztechnologien. Nominiert sind:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Heliocentris Fuel Cells AG</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">jouleX</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Zentrum f&#252;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W&#252;rttemberg (ZSW)</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kommunikation:</strong><br />
In der Kategorie Kommunikation werden Pers&#246;nlichkeiten oder Einrichtungen pr&#228;miert, die sich daf&#252;r einsetzen, Clean Tech und Umweltschutz popul&#228;r zu machen. Ihr Engagement bezeugten sie durch Medienkampagnen, Kulturinitiativen, H&#246;rfunk-, Film- und Fernsehbeitr&#228;ge. Nominiert sind:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Heliocentris Fuel Cells AG</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Morgenwelt GmbH</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Triad Berlin Projektgesellschaft mbH</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mobilit&#228;t:</strong><br />
Emissionsarme Mobilit&#228;tsl&#246;sungen sind notwendig f&#252;r den Klimaschutz und zugleich eine gro&#223;e Chance und Herausforderung f&#252;r die Wirtschaft. Ausgezeichnet werden bahnbrechende Entwicklungen im Bereich der klimaschonenden Fortbewegung zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Nominiert sind:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Clean Mobile AG</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Clean Energy Partnership (CEP)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">car2go GmbH</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lebensstil:</strong><br />
Technologien, die es den Menschen erm&#246;glichen, einen &#246;kologisch gepr&#228;gten Konsum- und Lebensstil zu f&#252;hren, der nicht gleichbedeutend mit Verzicht ist, werden in dieser Kategorie gew&#252;rdigt. Nominiert sind:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">checkitmobile GmbH</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Herr Heinrich Sch&#228;fer</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">juwi Holding AG</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachwuchs:</strong><br />
In der Kategorie Nachwuchs werden Nachwuchswissenschaftler geehrt, die mit ihren innovativen Forschungsarbeiten technologische L&#246;sungen f&#252;r den Umweltschutz entwickeln und gleichzeitig zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen. Nominiert sind:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Projekt zedX der TU Berlin</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Herr Ridha Azaiz</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Herr Christian F&#246;rg</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Jury:</strong></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender der EWE Aktiengesellschaft</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Christopher Hoffman, Leiter des Clean Technology Teams der zouk ventures ltd.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Matthias Stapelfeldt, Bereichsleiter Corporate Marketing and Communication Union Asset Management Holding AG</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Anja Heyde, ZDF-Moderatorin</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Ben Wettervogel, ZDF-Wetterexperte (K&#252;nstlername: Ben Wettervogel)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Dr. Klaus Bonhoff, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der NOW GmbH</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Prof. Dr. Carsten Agert, Direktor des Next Energy EWE- Forschungszentrums f&#252;r Energietechnologien e.V.</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Dr. Christopher Hebling, Leiter Fraunhofer-Institut f&#252;r Solare Energiesysteme</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Prof. Dr. Alexander Michaelis, Leiter des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Keramische Technologien und Systeme</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Prof. Dr. Miranda Schreurs, Leiterin der Forschungsstelle f&#252;r Umweltpolitik der Freien Universit&#228;t Berlin und Mitglied des Sachverst&#228;ndigenrat f&#252;r Umweltfragen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Prof. Dr. Werner Tillmetz, Vorstandsmitglied des Zentrums f&#252;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Philipp Wolff, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der DCTI &#8211; Deutsches Cleantech Institut</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Dr. G&#252;nther Bachmann, Generalsekret&#228;r des Rats f&#252;r Nachhaltige Entwicklung</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Clean Tech Media Award</p>

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		<title>Solar for All Initiative vergibt Preise f&#252;r innovative Photovoltaik-Systeml&#246;sungen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 06:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solar for All]]></category>

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		<description><![CDATA[
San Francisco, 15. Juli 2010 &#8211; Ashoka und Canopus Foundation, die Gr&#252;nder der Solar for All Initiative, haben heute die Gewinner des Solar for All Wettbewerbs bekanntgegeben. Innerhalb der letzten sechs Monate wurden im Rahmen des Wettbewerbs die besten und innovativsten Systeml&#246;sungen f&#252;r nachhaltige und verl&#228;ssliche Energieversorgung in einkommensschwachen Gegenden ohne Zugang zu einem Stromnetz [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">San Francisco, 15. Juli 2010 &#8211; Ashoka und Canopus Foundation, die Gr&#252;nder der Solar for All Initiative, haben heute die Gewinner des Solar for All Wettbewerbs bekanntgegeben. Innerhalb der letzten sechs Monate wurden im Rahmen des Wettbewerbs die besten und innovativsten Systeml&#246;sungen f&#252;r nachhaltige und verl&#228;ssliche Energieversorgung in einkommensschwachen Gegenden ohne Zugang zu einem Stromnetz gesucht. Die L&#246;sungen sollten einen finanzierbaren technischen Ansatz mit einer &#252;berzeugenden Markteintrittsstrategie verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gastgeber der Preisverleihung war die Solar-Messe Intersolar North America. “Mit mehr als 3,5 Milliarden Menschen ohne verl&#228;ssliche Stromversorgung sehen wir gerade in Entwicklungsl&#228;ndern riesiges Wachstumspotenzial f&#252;r den Solar-PV-Markt“, sagt Markus Elsaesser, CEO der Solar Promotion International GmbH. „Es freut uns, dass wir Partner einer Initiative sind, die darauf zielt, dieses Potenzial zu erschlie&#223;en.“</p>
<p style="text-align: justify;">58 Unternehmen und Organisationen aus 29 L&#228;ndern und den unterschiedlichsten technischen Bereichen haben an dem Wettbewerb teilgenommen. Aus dieser beeindruckenden Zahl an Bewerbungen wurde der Gewinner Greenlight Planet ausgew&#228;hlt und mit dem ersten Preis des Solar for All Wettbewerbs ausgezeichnet: Das Unternehmen erh&#228;lt eine Investitionssumme von 250.000 US $ von der Deutsche Bank Americas Foundation. „Wir sind beeindruckt, wie fokussiert das Greenlight Planet ein nachhaltiges, zukunftsf&#228;higes Unternehmen entwickelt, das der unteren Schicht der Bev&#246;lkerungspyramide in Indien dient“, erkl&#228;rt Gary Hattem, Pr&#228;sident der Deutsche Bank Americas Foundation. „Der Ansatz basiert auf einer Kombination aus erschwinglichen Produkten und einer wirklich innovativen Vorgehensweise, um die &#228;rmsten Einwohner in den l&#228;ndlichsten Gebieten zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Preis ging an die Kaïto Energie AG. Sie erh&#228;lt 10.000 € des Investors Good Energies. Prof. Eicke Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Solare Energiesysteme ISE und Jury-Vorsitzender, lobt: „Die langfristige Vision der Kaïto AG, senegalesische D&#246;rfer mit Elektrizit&#228;t zu versorgen und ihre durchdachte, schrittweise Vorgehensweise, um dieses Ziel zu erreichen, ist sehr beeindruckend.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis der ERM Foundation wurde an Promethean Power Provider verliehen. „Wir freuen uns, dass wir den Solar for All Wettbewerb mit einem undotierten technischen Preis unterst&#252;tzen k&#246;nnen“, erkl&#228;rt Emma Caddy, Direktorin der ERM Foundation.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Solar for All Wettbewerb hat durch die hohe Resonanz an Bewerbungen eine gro&#223;e Auswahl an Projekten und Unternehmungen hervorgebracht, die geeignet sind, um f&#252;r eine Investition durch den Solar Investitionsfond in Betracht zu kommen, der 2011 eingerichtet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Initiative “Solar for All”</p>

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		<title>Bosch Solar Energy pr&#228;sentiert nach UL-Norm zertifizierte Photovoltaikmodule</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/bosch-solar-energy-praesentiert-nach-ul-norm-zertifizierte-photovoltaikmodule-11990</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 05:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bosch Solar Energy]]></category>
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San Francisco, 14. Juli 2010 – Erstmals pr&#228;sentiert sich die Bosch Solar Energy AG auf der diesj&#228;hrigen Intersolar North America mit ihren nach UL 1703 zertifizierten kristallinen und D&#252;nnschichtsolarmodulen. Die Zertifizierung erfolgte durch die unabh&#228;ngigen Testanstalten Underwriters Laboratories (UL) und Canadian Standards Association (CSA). Gepr&#252;ft wurden neben den Abnutzungserscheinungen durch Klimaeinfl&#252;sse (K&#228;lte, W&#228;rme, Feuchtigkeit, Klimawechsel) [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">San Francisco, 14. Juli 2010 – Erstmals pr&#228;sentiert sich die Bosch Solar Energy AG auf der diesj&#228;hrigen Intersolar North America mit ihren nach UL 1703 zertifizierten kristallinen und D&#252;nnschichtsolarmodulen. Die Zertifizierung erfolgte durch die unabh&#228;ngigen Testanstalten Underwriters Laboratories (UL) und Canadian Standards Association (CSA). Gepr&#252;ft wurden neben den Abnutzungserscheinungen durch Klimaeinfl&#252;sse (K&#228;lte, W&#228;rme, Feuchtigkeit, Klimawechsel) und mechanische Belastungen (Hagel, Windsog, Winddruck, Schnee) auch die Brandeigenschaften der Module.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zertifizierung nach UL 1703 steht f&#252;r gepr&#252;fte Sicherheit und bescheinigt die erstklassigen Produkteigenschaften unserer Solarmodule“, wie Vertriebsvorstand Peter Schneidewind erl&#228;utert. „Damit haben wir einen wichtigen Meilenstein zur Einf&#252;hrung unserer kristallinen und D&#252;nnschichtmodule auf dem nordamerikanischen Markt erreicht. Dies wird unserem Gesch&#228;ft in den USA und Kanada deutlichen Auftrieb geben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Solarmodule vom Typ Bosch Solar Module c-Si M 60 und Bosch Solar Module µm-Si plus &#252;berzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung und attraktive Ertr&#228;ge selbst bei nicht-optimaler Sonneneinstrahlung. Beide Modultypen erf&#252;llen dar&#252;ber hinaus die Anforderungen der California Energy Commission (CEC) an Energieeffizienz und Umweltvertr&#228;glichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">BOSCH SOLAR ENERGY PR&#196;SENTIERT WEITERE D&#220;NNSCHICHTPRODUKTNEUHEITEN Auf der Intersolar North America stellt Bosch Solar Energy das mikromorphe D&#252;nnschichtmodul in Kombination mit einem Aufst&#228;nderungssystem von Bosch Rexroth vor. Das neuartige Einschubsystem erm&#246;glicht eine schnelle und sichere Installation der rahmenlosen D&#252;nnschicht-Solarmodule. Anstelle der sonst &#252;blichen Klemmen kommen Schienen zum Einsatz. Die Photovoltaikmodule werden in die F&#252;hrungsstr&#228;nge eingeschoben und fixiert – fertig. Dadurch halbiert sich die Installationszeit auf 15 Sekunden pro Modul. So k&#246;nnen rund doppelt so viele Module in der gleichen Zeit montiert werden wie mit herk&#246;mmlichen Vier-Punkt-Klemmsystemen. Auch die Kombination aus mikromorphem D&#252;nnschichtmodul und Einschubsystem ist nach UL 1703 zertifiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dar&#252;ber hinaus pr&#228;sentiert Bosch Solar Energy erstmalig seine CIS- D&#252;nnschichtmodule, die insbesondere f&#252;r architektonisch anspruchsvolle Photovoltaikl&#246;sungen und Fassadenanlagen geeignet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Bosch Solar Energy AG</p>

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		<title>Solar Summit: Internationale Energie-Experten stellen die Mobilit&#228;t der Zukunft vor</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/solar-summit-internationale-energie-experten-stellen-die-mobilitaet-der-zukunft-vor-11971</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 04:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brennstoffzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solar Summit Freiburg 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Solarmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[
M&#252;nchen, 13. Juli 2010 &#8211; Im dritten Jahr widmet sich die internationale Kongressreihe Solar Summits Freiburg dem Thema &#8220;Solar Mobility &#8211; Batteriesysteme, Brennstoffzellen und Biokraftstoffe f&#252;r nachhaltige Elektromobilit&#228;t&#8221;. Vom 13. bis 15. Oktober diskutieren f&#252;hrende Branchenexperten im Konzerthaus Freiburg &#252;ber Mobilit&#228;tskonzepte der Zukunft.
Die Entwicklung umweltvertr&#228;glicher und nachhaltiger Antriebs- und Fahrzeugkonzepte sowie deren Implementierung auf dem [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">M&#252;nchen, 13. Juli 2010 &#8211; Im dritten Jahr widmet sich die internationale Kongressreihe Solar Summits Freiburg dem Thema &#8220;Solar Mobility &#8211; Batteriesysteme, Brennstoffzellen und Biokraftstoffe f&#252;r nachhaltige Elektromobilit&#228;t&#8221;. Vom 13. bis 15. Oktober diskutieren f&#252;hrende Branchenexperten im Konzerthaus Freiburg &#252;ber Mobilit&#228;tskonzepte der Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung umweltvertr&#228;glicher und nachhaltiger Antriebs- und Fahrzeugkonzepte sowie deren Implementierung auf dem Markt sind f&#252;r Wissenschaft, Industrie und Politik die gro&#223;en Herausforderungen der n&#228;chsten Jahre. Auf internationaler Spitzenebene wird es beim diesj&#228;hrigen Kongress deshalb insbesondere darum gehen, neben praxisgerechten L&#246;sungen f&#252;r Elektromobilit&#228;t auch alternative Modelle und zukunftsweisende Mobilit&#228;tsformen vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#220;ber diese hochbrisanten Themen referieren und diskutieren im Konzerthaus Freiburg international f&#252;hrende Branchenvertreter, darunter:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Daryl Wilson, CEO, Hydrogenics Corporation</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender, EWE</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Rolf Schumann, CEP Better Place Germany, Better Place</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Werner Diwald, Vorstand, Enertrag</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Dr. Christian Allmann, Koordinator &#246;ffentliche F&#246;rderprojekte AEV und EE, Projekthaus e performance, Projektleiter Forschungsprojekt e performance, Audi Electronics Venture GmbH</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Katsuhiko Hirose, Project General Manager, Toyota Motor Corporation</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der englischsprachige Kongress bietet auch aufgrund der sehr hohen internationalen Beteiligung eine einmalige Informations- und Networkingplattform f&#252;r Energiefachleute aus des ganzen Welt. Im vergangenen Jahr lag der Auslandsanteil mit Teilnehmern aus &#252;ber 25 L&#228;ndern bei 50 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Messe M&#252;nchen GmbH</p>

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		<title>WASI Solar zieht positive Bilanz nach Intersolar 2010</title>
		<link>http://www.photovoltaik-guide.de/wasi-solar-zieht-positive-bilanz-nach-intersolar-2010-11854</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[WASI Solar]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wuppertal, 08. Juli 2010 &#8211; WASI Solar zieht als Aussteller der weltweit gr&#246;&#223;ten Fachmesse f&#252;r Solartechnik, der Intersolar Europe 2010 in M&#252;nchen, eine positive Bilanz: Besonders die Nachfrage von Gro&#223;firmen und marktf&#252;hrende Unternehmen f&#252;r die individuellen Montagel&#246;sungen von WASI Solar stimmen Bereichsleiter Thomas Fischer positiv. Die Kernkompetenz von WASI Solar liegt in der Flexibilit&#228;t kundenspezifische [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Wuppertal, 08. Juli 2010 &#8211; WASI Solar zieht als Aussteller der weltweit gr&#246;&#223;ten Fachmesse f&#252;r Solartechnik, der Intersolar Europe 2010 in M&#252;nchen, eine positive Bilanz: Besonders die Nachfrage von Gro&#223;firmen und marktf&#252;hrende Unternehmen f&#252;r die individuellen Montagel&#246;sungen von WASI Solar stimmen Bereichsleiter Thomas Fischer positiv. Die Kernkompetenz von WASI Solar liegt in der Flexibilit&#228;t kundenspezifische Planungsw&#252;nsche zeitnah umzusetzen. WASI Solar hat zum Ziel dieses Angebot verst&#228;rkt in den europ&#228;ischen Markt zu tragen.</p>
<div id="attachment_11855" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11855" title="WASI Solar auf der Intersolar 2010" src="http://www.photovoltaik-guide.de/wp-content/uploads/WASI-Solar-auf-der-Intersolar-2010-300x226.jpg" alt="WASI Solar auf der Intersolar 2010" width="300" height="226" /><p class="wp-caption-text">WASI Solar auf der Intersolar 2010</p></div>
<p style="text-align: justify;">Deshalb stellte sich die Wagener &amp; Simon WASI GmbH &amp; Co.KG den Solar-Experten mit drei Schwerpunkten vor:</p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">WASI-Montagel&#246;sungen f&#252;r Photovoltaik-Anlagen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">individuelle Montagel&#246;sungen nach Kundenwunsch und Kundenzeichnung</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Entwicklung und Herstellung von Aluminiumprofilen f&#252;r die Industrie auch au&#223;erhalb der Solarbranche</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kernkompetenz – individuelle Lieferungen f&#252;r jeden Anspruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">WASI Solar zeichnet sich durch ein eigenes Montagesystem, eigenes Ingenieuring und hohe Flexibilit&#228;t in Bezug auf Kundenw&#252;nsche aus. „Wir sind in der Lage, individuell f&#252;r jeden Anspruch zu liefern“, betont der Bereichsleiter von WASI Solar Thomas Fischer. Das Unternehmen bietet ein weltweit operierendes Versand- und Logistiknetzwerk f&#252;r Aluminiumprofile, hat ausgezeichnetes Lagerqualit&#228;ten und kann ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis bieten. Von den Leistungen der WASI Solar profitieren demzufolge Gro&#223;firmen und Gro&#223;verbauer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WASI und die Intersolar 2010</strong></p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die Wagener &amp; Simon WASI GmbH &amp; Co.KG, dem Spezialisten f&#252;r rostfreie Verbindungselemente aus Wuppertal, war die Intersolar 2010 vor allem durch neue Kontakte mit europ&#228;ischen Gro&#223;firmen gepr&#228;gt. Die Besonderheit der diesj&#228;hrigen Messe sieht Fischer in zahlreichen Direktanfragen. „Das &#252;bliche Kontakten glich eher Verhandlungen, was wiederum zeigt, wie stark sich die Branche in Europa derzeit bewegt. Flexible Lieferung und individuelle Montagel&#246;sungen werden verst&#228;rkt nachgefragt, was uns als Systemanbieter mit einem breiten Serviceangebot besonders freut.“</p>
<p style="text-align: justify;">Potential f&#252;r WASI Solar sieht Thomas Fischer vor allem bei Anlagen mittlerer Gr&#246;&#223;e und Gro&#223;anlagen. Sch&#228;tzungen der Branche gehen davon aus, dass 2010 Anlagen mit einer PV-Leistung von mehr als 7.000 MWp neu verbaut werden. 2009 lag der Wert f&#252;r neu verbauten Anlagen bei 3.800 MWp. Die Unterkonstruktionen von WASI Solar basieren auf einem einfachen und vielseitigen System, das aus wenigen Komponenten besteht, zugleich aber individuelle M&#246;glichkeiten bietet. WASI-Solarunterkonstruktionen sorgen auf Freifl&#228;chen jegliche Bodenqualit&#228;t f&#252;r stabile Verh&#228;ltnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiges Thema zwischen Ausstellern und Kunden war die Frage zur Senkung der Solarf&#246;rderung, die derzeit im Vermittlungsausschuss des Bundestages und des Bundesrates diskutiert wird. Bis zum 05. Juli 2010 soll eine Kommission &#252;ber den Rahmen der F&#246;rderungsminderung entscheiden. Kunden, H&#228;ndler und Produzenten stellen sich auf eine K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung um bis zu 16%, wie vom Bundestag vorgeschlagen, ein. Dennoch sind vor allem im Bereich Photovoltaik die Nachfrage und das Branchenwachstum unvermindert hoch, kommentiert Fischer. Es werden keine drastischen Umsatzeinschnitte erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">WASI Solar, eine Produktsparte der Wuppertaler Wagener &amp; Simon WASI GmbH &amp; Co. KG, ist Gro&#223;h&#228;ndler f&#252;r Unternehmen und Projektierer, die Photovoltaik-Anlagen im In- und Ausland bauen. WASI Solar agiert als Materiallieferant f&#252;r alle Firmenkunden, die in der Solarbranche aktiv sind. Der Bereich Solar ist bei WASI seit dem Jahr 2006 eine eigenst&#228;ndige Abteilung, die vom Einkauf &#252;ber das Produktmanagement bis hin zum Vertrieb alles selbst abwickelt. Seit 2007 vertreibt WASI Solar sein eigenes Montagesystem f&#252;r Photovoltaik-Anlagen – mit Erfolg: „Zwischen 2007 und 2009 haben wir unseren Umsatz von Jahr zu Jahr deutlich gesteigert“, freut sich Fischer.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Wagener &amp; Simon WASI GmbH &amp; Co. KG</p>

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