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Photovoltaik: Preise von Solaranlagen sinken 2014 um 11,59 Prozent

Triefenstein, 03. Januar 2015 – Der durchschnittliche Preis für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage betrug im vergangenen Jahr 1.335 Euro netto je installiertem Kilowattpeak (kWp). Das entspricht einer Preissenkung von rund 11,59 ...

Top-Thema | Samstag, 3 Januar 2015 | Kommentare

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Sicherheitsrisiko: aleo solar warnt vor mangelhaften Anschlussdosen bei Solarmodulen

  Oldenburg, 08. Oktober 2014 - Wichtige Sicherheitswarnung! Der Solarmodulhersteller aleo solar AG i.L. (in Liquidation) warnt vor mangelhaften Anschlussdosen an bestimmten Solarstrommodulen: Bei abgebrochenen Steckverbindungen oder abgefallenen Dosendeckeln liegen elektrische ...

Top-Thema | Mittwoch, 8 Oktober 2014 | Kommentare

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Österreich: Preise von Solarstromanlagen gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent gesunken

Triefenstein, 02. April 2014 – Das Unternehmen PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler hat in Kooperation mit dem Beratungsunternehmen Dachgold e.U, bereits zum zweiten Mal die durchschnittlichen Preise von Photovoltaikanlagen in Österreich ...

Marktentwicklung | Mittwoch, 2 April 2014 | Kommentare

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Gehaltsstudie: Gehälter und Löhne der Solarbranche erstmalig veröffentlicht

Triefenstein, 17.10.2013 - Das Marktforschungsunternehmen PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler veröffentlicht erstmals die Daten der jährlich erscheinenden Gehaltsstudie "Das verdient die Solarbranche wirklich". Bisher konnte die Studie ausschließlich kostenpflichtig erworben werden ...

Marktentwicklung | Donnerstag, 17 Oktober 2013 | Kommentare

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Photovoltaik aktuell - Die TOP-Headlines der Woche!

-- Marktbelebung: Defibrilator-Hersteller entdecken Solarunternehmen als neue Zielgruppe -- -- Langeweile: Wechselrichter sucht neuen Wirkungsgrad -- -- Vermarktungszwang: BDEW wegen unheilbarer Neurose in Psychiatrie eingeliefert -- -- Hoch, runter, links rechts, ja was ...

Top-Thema | Montag, 30 September 2013 | Kommentare

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Photovoltaikstudie: Gehälter leicht gestiegen, Stimmung bei Arbeitnehmern auf dem Tiefpunkt

Triefenstein, 04. Juni 2013 – Die Gehälter in der Photovoltaikbranche sind gegenüber dem Vorjahr nur um 1,63% gestiegen. Die Beschäftigten sind im Vergleich zum Vorjahr unzufriedener mit ihrem Gehalt und ...

Marktentwicklung | Dienstag, 4 Juni 2013 | Kommentare

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Gehälter in der Solarbranche: Wie erfolgsversprechend sind variable Entgeltbestandteile überhaupt?

Triefenstein, 21. Mai 2013, Wie aus den aktuellen Daten der Gehaltsstudie des Unternehmens PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler hervorgeht, gehen immer mehr Solarunternehmen über auf variable Entgeltbestandteile. Machte das Grundgehalt eines ...

Marktentwicklung | Dienstag, 21 Mai 2013 | Kommentare

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Neue Photovoltaikstudie: Die bekanntesten Wechselrichterhersteller Deutschlands

Triefenstein, 02. Mai 2013, Die populärsten Wechselrichterhersteller in Deutschland sind laut einer aktuellen Studie des Marktforschers PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler die SMA Solar Technology AG, die Fronius International GmbH und ...

Marktentwicklung | Donnerstag, 2 Mai 2013 | Kommentare

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Wartung und Service bei Photovoltaikanlagen: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Berlin/Triefenstein, 05. April 2013, Der Online-Marktplatz Milk the Sun und das Marktforschungsunternehmen PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler stellen erste Ergebnisse ihrer Marktstudie zum Thema Wartung, Instandhaltung, Pflege und Betrieb einer Photovoltaik-Anlage, ...

Marktentwicklung | Freitag, 5 April 2013 | Kommentare

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PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler ermittelt erneut den Bekanntheitsgrad von Wechselrichterherstellern

Triefenstein, 12. Dezember 2012, Das PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler wiederholt nach über drei Jahren die Onlinebefragung, bei der der Bekanntheitsgrad von Wechselrichterherstellern in Deutschland ermittelt werden soll. Neben dem Bekanntheitsgrad ...

Umfragen | Mittwoch, 12 Dezember 2012 | Kommentare

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Energiewende muss sichere und bezahlbare Grundlastversorgung gewährleisten

photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler |Freitag, 15. April 2011

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Frankfurt, 15. April 2011, Die energieintensiven Industrien Baustoffe, Chemie, Glas, NE-Metalle, Papier und Stahl appellieren an die Bundesregierung, mit ihrem Plan für eine beschleunigte Energiewende Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit in den Vordergrund zu stellen. Diese setzt in ihrem Programm vor allem auf den Ausbau von Windkraft und Gaskraftwerken, um den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie auszugleichen. „Da erneuerbare Energien nicht kontinuierlich Strom liefern, plädieren wir dafür, gleichermaßen Gas und Kohle für diese Aufgabe zu nutzen“, sagte Dr. Utz Tillmann, Sprecher der Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID) und Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie. Neben dem Bau von Gaskraftwerken dürfe die Stromerzeugung in modernen Kohlekraftwerken nicht aus dem Blick geraten.

Die energieintensiven Industrien sprechen sich in einem gemeinsamen Appell für einen gesellschaftlichen Konsens zur Energie-, Klima- und Industriepolitik aus. „Unsere Branchen sind auf eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung angewiesen. Dabei kommt es auf eine stabile Grundlastversorgung rund um die Uhr an“, sagte Tillmann. Tragende Säulen der Grundlast sind gegenwärtig Kohle und Kernkraft. Falls die Bundesregierung die Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke endgültig zurücknehmen sollte, sei deshalb ein gleichwertiger Ersatz für die Grundlastversorgung erforderlich. Zusätzliche Gas- und Kohlekraft-Kapazitäten können diese Lücke füllen.

Für die energieintensiven Unternehmen sind die Energiekosten ein wichtiger Faktor im internationalen Wettbewerb. Ein Umbau der Energieversorgung muss daher sicherstellen, dass diese Unternehmen Grundlaststrom auch weiterhin zu wettbewerbsfähigen Preisen beziehen können. „Nur so können wir auch weiterhin in Deutschland produzieren und unsere Beiträge zur Energieeffizienz und zum Klimaschutz leisten“, sagte Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer für den Bundesverband Glasindustrie.

Für die Energiewende fordern die energieintensiven Branchen einen gesellschaftlichen Energie- und Klimakonsens, der die Industrie einbezieht. „Bereits existierende Nachteile bei den industriellen Strompreisen dürfen sich bei einer deutschen Vorreiterrolle in Europa und bei einem Ausstieg aus der Kernkraft auf keinen Fall verschärfen“, erläuterte Overath die Sorge der energieintensiven Industrien. Ein solcher Konsens müsse außerdem die Akzeptanz von Kraftwerksneubauten und neuen Stromtrassen enthalten. „Ein schnelles Raus aus der Kernenergie und Rein in die Erneuerbaren, ohne die daraus folgenden Konsequenzen hinsichtlich Kosten und Versorgungssicherheit darzulegen, kann nicht die Lösung für eine Energiewende sein“, so Overath.

Die Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID) beschäftigen rund 875.000 Mitarbeiter – oder 14 Prozent der Beschäftigten des Verarbeitenden Gewerbes. Jeder Arbeitsplatz in der energieintensiven Grundstoffproduktion sichert etwa zwei Arbeitsplätze in anderen Industriezweigen und im Dienstleistungssektor.

Quelle: VCI

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