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Einigung: Solarstromvergütung sinkt zum 1. April um bis zu 30 Prozent

Berlin, 22. Februar 2012, Wie das Handelsblatt Online und die Nachrichtenagentur Reuters aktuell berichten, sollen sich das Bundesumweltministerium und das Bundeswirtschaftsministerium soeben auf eine drastische Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom ...

Marktentwicklung | Mittwoch, 22 Februar 2012 | Kommentare

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Politik: Jetzt geht es der Solarbranche an den Kragen

  Berlin, 21. Februar 2012, Wie Karl-Heinz Remmers von der Solarpraxis AG auf seinem Blog der photovoltaik berichtet, haben sich das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und das Bundesumweltministerium (BMU) hinsichtlich der Solarförderkürzung völlig ...

Marktentwicklung | Dienstag, 21 Februar 2012 | Kommentare

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Bewerbungsphase: Kostenlose Bannerschaltung auf photovoltaik-guide.de

  In dieser Woche startet unser Portal photovoltaik-guide.de die Bewerbungsphase für eine kostenlose Banneraktion. In dieser Zeit können sich Solarunternehmen für einen einwöchigen kostenlosen Bannerplatz ihrer Wahl auf photovoltaik-guide.de bewerben. Die ...

Top-Thema | Montag, 20 Februar 2012 | Kommentare

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Nur nächste Woche: Kostenlose Bannerschaltung auf photovoltaik-guide.de - Jetzt bewerben

Unser Portal photovoltaik-guide.de startet in der nächsten Woche die Bewerbungsphase für eine kostenlose Banneraktion. In dieser Zeit können sich Solarunternehmen für einen einwöchigen kostenlosen Bannerplatz ihrer Wahl auf photovoltaik-guide.de bewerben. ...

Sonstiges | Freitag, 17 Februar 2012 | Kommentare

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Gesetz für den Atomausstieg - Gesetz für den Ausstieg aus der Solarenergie - Wann steigt Philipp Rösler endlich aus?

  Berlin, 03. Februar 2012, Im Juni 2011 ist das Gesetz zum Atomausstieg in Kraft getreten. Eigentlich eine gute Nachricht, denn im Anschluss sollte die große Energiewende eingeleitet werden. Nun hat ...

Top-Thema | Freitag, 3 Februar 2012 | Kommentare

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Förderstopp für PV-Großanlagen in Italien führt zu steigender Bedeutung des Aufdachsegments

Bonn/Rom, 25, Januar 2012, Wie die italienische Energieagentur GSE (Gestore dei Servizi Energetici) jetzt bekannt gab, erhalten Photovoltaik-Großanlagen im zweiten Halbjahr 2012 keine Förderung mehr. Der Grund dafür ist die ...

Marktentwicklung | Mittwoch, 25 Januar 2012 | Kommentare

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Wirtschaftsminister Rösler provoziert Röttgen und legt eigenen Gesetzesentwurf zur Solarförderung vor

  Berlin, 23.Januar 2012, Wie das Nachrichtenmagazin Reuters aktuell berichtet, hat Wirtschaftsminister Philipp Rösler am heutigen Tag einen eigenen Gesetzesentwurf zum EEG vorgelegt. Damit provoziert Rösler Bundesumweltminister Röttgen, der eigentlich für ...

Top-Thema | Montag, 23 Januar 2012 | Kommentare

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Philipp Rösler: Wie die Prinzessin auf der Erbse die Solarindustrie zerstört

  Berlin, 18. Januar 2012, In Berlin ist richtig was los. Nicht nur kulturell ist einiges geboten, sondern bekanntermaßen auch politisch. Nachdem durch die Bundesnetzagentur vorläufige Photovoltaik-Zubauzahlen aus dem vergangenen Jahr ...

Politik | Mittwoch, 18 Januar 2012 | Kommentare

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Übernahmegerüchte: Hallo SolarWorld, willst du mit mir voRWEg gehen?

  Triefenstein, 12. Januar 2012, Da die Aktie der SolarWorld AG am heutigen Tag um mehr als 13 Prozent zugelegt hat, werden Gerüchte über eine mögliche Übernahme des Solarkonzerns laut. Angeblich ...

Top-Thema | Donnerstag, 12 Januar 2012 | Kommentare

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Photovoltaik: Neues Rekordjahr - Boom ohne Ende?

Bonn, 09. Januar 2012, Wer hätte damit gerechnet? Über 7.500 MW (7,5 GW) Solarleistung wurden - unter Vorbehalt - im Jahr 2011 installiert. Vergleich: Im Rekordjahr 2010 waren es "nur" ...

Top-Thema | Montag, 9 Januar 2012 | Kommentare

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Keine erhöhte Netzbelastung durch große Photovoltaikanlagen

photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler |Donnerstag, 26. Januar 2012

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Aachen, 26. Januar 2012, Bundesumweltminister Norbert Röttgen erklärte gestern hinsichtlich großer Freiflächenanlagen: »Je größer die Solarleistung, je größer ist auch die Netzbelastung.«

Dieser Aussage widerspricht »PHOTON - Das Solarstrom-Magazin«. Dessen Herausgeber Philippe Welter betont: »Photovoltaikanlagen entlasten in aller Regel die Netze, in die sie einspeisen. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine große oder mehrere kleine Anlagen errichtet werden«, so Welter. »Lediglich die Gesamtleistung in einem Netzabschnitt ist relevant.«

In den meisten Fällen muss das Stromnetz für den Transport von Solarstrom nicht verstärkt werden. Denn der Solarstrom macht zunächst den sonst notwendigen Transport konventionellen Stroms von einem zentralen Großkraftwerk zum Verbraucher überflüssig. »Dadurch entlasten Solarstromanlagen das Netz«, sagt Welter. »Die Netzverluste sinken, und damit auch die Kosten für die Stromverbraucher.«

Dort, wo eine größere Photovoltaikleistung installiert ist, als vor Ort Abnehmer vorhanden sind, wird das Stromnetz verstärkt, um die Übertragungskapazität bereitzustellen. Diese Kapazitätserweiterung vermindert zudem Übertragungsverluste. Das hat physikalische Ursachen: Wenn die Netzbelastung sich verdoppelt, vervierfachen sich in etwa die Netzverluste. Werden aufgrund von Solaranlagen Netzbereiche verstärkt, so erhöht sich dadurch die Transportleistung dieser Netzbereiche und die Verluste sinken. Da die Netzverluste ein dominanter Kostenfaktor sind, verringert die solar induzierte Netzverstärkung bei korrekter Auslegung in der Regel die Netzkosten für die Verbraucher.

Überdies werden große Photovoltaikanlagen üblicherweise direkt an das Mittelspannungsnetz angeschlossen. Die dafür gültigen Regeln verlangen schon seit Jahren, dass die Photovoltaikanlagen sich an der Stabilisierung der Stromnetze beteiligen. Dafür gibt es Regelungsmechanismen zur Spannungs- und Frequenzstabilisierung, zur Blindleistungsbereitstellung und zur netzstabilisierenden Energielieferung im Kurzschlussfall. Für kleine Solarstromanlagen gelten solche Anforderungen erst seit dem vergangenen Jahr.

Günstig ist für Stromverbraucher auch der Kostenvorteil, den Strom aus großen Photovoltaikanlagen gegenüber kleinen Anlagen besitzt: etwa 25 Prozent.

Gemäß des seit Jahresbeginn 2012 gültigen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wird schon die nächste reguläre Vergütungsabsenkung zum 1. Juli dieses Jahres die Höhe der Solarstromvergütung für Freiflächenanlagen auf das Niveau der Offshore-Windvergütung bringen. Hinzu kommt hier, dass Windkraftwerke auf See den Anschluss an das Stromnetz kostenlos vom Netzbetreiber erhalten, der seine Aufwendungen wiederum auf die Stromkunden umlegt. Betreiber von Photovoltaikanlagen auf Freiflächen müssen diese Anschlussleitungen selbst bezahlen.

Freiflächenanlagen unterbieten ab Mitte des Jahres auch die Durchschnittsvergütung für Biomassekraftwerke. Gleichzeitig brauchen sie eine zehn- bis zwanzigmal kleinere Fläche, um genauso viel Energie zu liefern. Auf einem Bruchteil der heute zum Anbau von Energiepflanzen für die Stromproduktion benötigten Fläche könnten Solarstromanlagen rechnerisch den gesamten Strombedarf der Bundesrepublik decken.

»Photovoltaikanlagen auf Freiflächen sind die Billigmacher des Solarstroms«, betont PHOTON-Herausgeber Philippe Welter. »Eine weitere Beschränkung der Freiflächenanlagen bringt für die Netzstabilität keine Vorteile, macht aber den Strom ohne Not teurer.«

Quelle: PHOTON-Gruppe

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