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Ökostrom: Löwenzahn Energie GmbH erhöht Strompreis um über 100 Prozent

photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler |Samstag, 09. Februar 2013

(37 Stimmen)

Triefenstein, 09. Februar 2013, In Deutschland beträgt der durchschnittliche Strompreis derzeit etwa 25 Cent/kWh (Kilowattstunde) - Tendenz steigend. Das ist allseits bekannt und Anlass für viele Verbraucher, auf diversen Vergleichsportalen einen günstigeren Stromanbieter als den derzeitigen zu suchen. Oftmals sind bei einem  Stromanbieterwechsel Ersparnisse zwischen 2 und 5 Euro-Cent/kWh möglich. Generell ist ein Wechsel zu einem billigeren Stromanbieter nur zu empfehlen, denn so kommt mehr Bewegung in den Strommarkt. Zudem gestaltet sich ein Wechsel sehr einfach und ist online mit wenigen Klicks und Angaben durchführbar.

Lockangebot mit Aussicht auf eine saftige Strompreiserhöhung

Dennoch haben sich zahlreiche Verbraucher für den Stromanbieter Löwenzahn Energie GmbH entschieden, obwohl dieser die Kilowattstunde Öko-Strom so günstig angeboten hatte, dass es eigentlich für Verbraucher auf den ersten Blick hätte ersichtlich sein müssen, dass die Sache einen Haken hat (Wir berichteten: Strom für nur 11,04 Cent/kWh bei der Löwenzahn Energie GmbH).

Löwenzahn bot (Stand Oktober 2012) Neukunden die Kilowattstunde Ökostrom für unglaubliche 11,04 Cent/kWh an und legte noch 750 Frei-kWh als Bonus obendrauf. Wer zum damaligen Zeitpunkt einen Stromvertrag mit Löwenzahn abgeschlossen hatte, zahlte für das erste halbe Jahr 11,04 Cent/kWh und musste, je nach jährlichem Stromverbrauch, für das erste Halbjahr seinen Strom (hochgerechnet) im Voraus begleichen. Der neue Kunde wurde 12 Monate an das Unternehmen vertraglich gebunden. Die beworbenen Frei-kWh werden erst nach Ablauf des ersten Vertragsjahres angerechnet bzw. in Abzug gebracht. Sicherlich war einigen Kunden klar, dass nach Ablauf des ersten halben Jahres eine Strompreiserhöhung folgt. In den Medien war vor Jahresende die Rede davon, dass einige Energieversorger ihren Strompreis um bis zu 12% erhöhen werden. Bei einem Strompreis von 11,04 Cent/kWh dachten wahrscheinlich viele Löwenzahn-Kunden, dass bei einer max. 12%igen Strompreiserhöhung der Strompreis immer noch um ein vielfaches niedriger ist, als bei den anderen Marktteilnehmern. Kein Grund zur Sorge also, könnte der Strompreis doch maximal auf 12,36 Cent/kWh steigen.

Falsch gedacht: Jetzt folgt das böse Erwachen bei den Bestandskunden der Löwenzahn Energie GmbH, die jetzt nach und nach über saftige Strompreiserhöhung informiert werden (Schreiben weiter unten). Die Löwenzahn Energie GmbH, ein 100%iges Tochterunternehmen der Flexstrom AG, erhöht nach Ablauf der ersten sechs Vertragsmonate den Strompreis auf satte 0,28154 Euro/kWh. Das ist eine Strompreiserhöhung von über 100%, mit der mit Sicherheit kein Löwenzahnkunde gerechnet hat. Gleichzeitig wird die Grundgebühr von 7,99 Euro auf 8,99 Euro erhöht.

Was tun? Beschweren, wechseln, kündigen...

Doch wie sollen die Kunden jetzt auf die Strompreiserhöhung reagieren? Eine solche Strompreiserhöhung flattert schließlich nicht alle Jahre ins Haus. Für Kunden gibt es selbstverständlich die Möglichkeit, den Vertrag auf Grund der Strompreiserhöhung zu kündigen (gesetzliches  Sonderkündigungsrecht) und erneut einen Anbieterwechsel in Betracht ziehen. Der Nachteil: Die Frei-kWh werden nicht in Abzug gebracht, da der Vertrag (12 Monate Laufzeit) vom Kunden  nicht erfüllt wurde. Eine Beschwerde dürfte wohl nichts bringen, denn ein solch niedriger Strompreis muss zwangsläufig erhöht werden. Unter Umständen könnte es sich sogar lohnen, bei Löwenzahn bis nach Ablauf der 12 Monate Vertragslaufzeit zu bleiben (rechtzeitige Kündigung vorausgesetzt). Denn der Durchschnitts-Strompreis von 11,04 Cent/kWh und 28,15 Cent/kWh ist immer noch niedriger als der durchschnittliche Strompreis in Deutschland. Der Nachteil: Für die zweite Jahreshälfte muss ebenfalls Vorauskasse geleistet werden. Dies birgt die Gefahr, sein Geld im Falle eines Falles nie wieder zu sehen (siehe nachfolgender Fall Wuppertal). Überlegen Sie sich also Ihre nächste Schritte als Löwenzahnkunde sehr gut!

Vergleichsrechnung bei einem Verbrauch von 4.000 kWh jährlich:

Löwenzahn Energie GmbH

Erstes Halbjahr
Basis:
Stromkosten: 11,04 Cent/kWh / Grundgebühr: 7,99 Euro/Monat / Verbrauch:  
2.000 kWh

Stromkosten: 220,8 Euro
Grundgebühr: 47,04 Euro
Summe: 268,74

Zweites Halbjahr
Basis:
Stromkosten: 28,15 Cent/kWh / Grundgebühr: 8,99 Euro/Monat / Verbrauch:  
2.000 kWh

Stromkosten: 563,00 Euro
Grundgebühr: 53,94 Euro
Summe: 616,94 Euro

Bitte beachten Sie, dass die Frei-kWh in dieser Berechnung nicht berücksichtigt sind. Diese würden noch zum Abzug kommen. Wir haben aber bewusst auf den Abzug verzichtet, da viele Anbieter bei einem Versorgerwechsel ebenfalls einen Bonus anbieten.

Gesamtkosten Löwenzahn: 885,68 Euro

Alternativer Stromversorger
Basis:
Stromkosten: 25,00 Cent/kWh / Grundgebühr: 8,99 Euro/Monat / Verbrauch:  
4.000 kWh

Stromkosten: 1000,00 Euro
Grundgebühr: 107,88 Euro

Gesamtkosten alternativer Stromversorger: 1.107,88 Euro

Wie aus dem Rechenbeispiel ersichtlich ist spart ein Löwenzahnkunde, im Vergleich zu einem alternativen Stromversorger, noch immer über 222,20 Euro im Jahr. Trotz einer möglichen Ersparnis rechtfertigt das in keiner Weise den drastischen Strompreisanstieg der Löwenzahn Energie GmbH!

Kann von einem Lockangebot die Rede sein?

Definitv, denn das Unternehmen hat sich sicherlich nicht verkalkuliert. Es wird darauf spekuliert, dass Wechselkunden das unschlagbar günstige Angebot wählen. Noch immer lockt Löwenzahn mit Billig-Ökostrom. Neukunden erhalten die Kilowattstunde Ökostrom im Tarif "Löwenzahn 4 Jahreszeiten" derzeit für 16,87 Cent/kWh (Stand 09.02.2013). Die Grundgebühr gibt Löwenzahn mit 7,99 Euro im Monat an. Zudem erhalten Neukunden zzgl. 590 kWh Bonus am Jahresende.

Netztochter der Stadtwerke Wuppertal kündigt Rahmenverträge

Es ist als Energielieferant eigentlich unmöglich, einen Strompreis von 11 oder 12 Cent je Kilowattstunde anzubieten. Das deckt noch nicht einmal die Kosten für eine Kilowattstunde erzeugten Strom. Weil die Flexstrom-Töchter Löwenzahn Energie und Optimal Grün den Netzbetreiber WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH sehr unregelmäßig bezahlten, hatten die Stadtwerke kurzerhand die Lieferantenrahmenverträge fristlos gekündigt und die Netzzugänge Mitte Januar entzogen. Flexstrom jedoch weist die Vorwürfe zurück und bekräftigt, alle Rechnungen bezahlt zu haben. Schlimm für die Kunden von Löwenzahn und Optimal Grün, da diese nun wieder über die Grundversorgung ihren Strom beziehen müssen. Zu weit höheren Preisen und obwohl der Strom eigentlich schon bezahlt ist (Quelle: Handelsblatt).

Untenstehendes Schreiben wurde an die Löwenzahn-Kunden herausgeschickt, mit an den Haaren herbeigezogenen Gründen, um die drastische Strompreiserhöhung zu rechtfertigen.

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Ihr Stromentgelt ändert sich - erfahren Sie hier warum

Sehr geehrter Löwenzahn Energie Kunde,

bis spätestens 2022 werden alle Atomkraftwerke in Deutschland stillgelegt. Schon heute hat damit ein kontinuierlicher Ausbau der erneuerbaren Energien begonnen. Das ist auch gut so. Unser Ziel ist es, Ihnen weiterhin umweltfreundlichen  Ökostrom zu günstigen Preisen zu liefern. Der Atomausstieg macht sich jedoch für uns alle bemerkbar, er kostet Geld! Unsere Stromversorgung ist zwar garantiert, doch kommt die Produktion der Nachfrage nicht hinterher. Die Folge: Es muss investiert werden.

Umbau der Energiebranche: 122 Milliarden Euro

Kosten von rund 122 Milliarden Euro werden derzeit für den Um- und Ausbau des deutschen Kraftwerkparks für die Systemumstellung auf erneuerbare Energien kalkuliert, das hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ermittelt.

Die Energiewende braucht mehr Stromnetze

Laut Bundesnetzagentur werden die Modernisierung und der notwendige Ausbau von Stromnetzen bis zu 40 Milliarden Euro kosten, wenn wir die Energieversorgung künftig umweltfreundlicher gestalten wollen. Insbesondere Stromautobahnen, die den Strom aus den Windparks in der Nordsee nach Süddeutschland leiten, sind dringend notwendig. Dazu gehört auch der Ausbau von Stromnetzen auf hoher See, wie er mit der neuen Offshore-Umlage seit Jahresbeginn gefördert wird. Zum Jahreswechsel hat der Großteil der Netzbetreiber seine Gebühren für die Stromdurchleitung um bis zu 25 Prozent erhöht. Tendenz steigend.

Förderung der erneuerbaren Energien

Die EEG-Umlage wurde im Jahr 2000 mit dem Start des Erneuerbaren-Energien-Gesetz eingeführt und ist seitdem immer wieder gestiegen. Allein sie beträgt für dieses Jahr 6,28 Cent/kWh brutto. Sie ist heute die größte staatlich verursachte Belastung des Strompreises. Mit dem Voranschreiten der Energiewende und dem steigenden Ausbau der erneuerbaren Energien legte sie seit 2009 um 330 Prozent zu. Der Anteil von Ökostrom am Energieverbrauch soll bis 2020 auf mindestens 30 Prozent gesteigert werden. Dadurch werden sich die Kosten erhöhen, alle Experten gehen von einem weiteren Anstieg aus.

Wir von Löwenzahn Energie halten den Atomausstieg für absolut unterstützenswert. Vor lauter Skalen, Werten und Vergleichen, als Teil politischer Strategiepapiere und klimafreundlicher Aktien zu dieser großen gesellschaftlichen Aufgabe, verliert der Normalbürger leider seinen persönlichen Bezug. Der Klimawandel ist aber immer noch da - nur völlig abstrakt. Denn wirklich spürbar ist er im Alltag noch nicht.

Leider haben wir von Löwenzahn Energie keine andere Möglichkeit als die gestiegenen Kosten an Sie weiterzugeben und die Strompreise anzupassen. Gehen Sie mit uns trotzdem weiterhin den gemeinsamen Weg in eine umweltbewusste Zukunft.

Ab dem 01. April 2013 gelten für Sie folgende Konditionen für unseren Ökostrom:

Arbeitspreis: 0,28154 Euro/kWh
Grundgebühr: 8,99 Euro/Monat
Ihr Abschlag entsprechend Ihrer Zahlweise beträgt künftig: X Euro

Falls Sie eine erweiterte Preisgarantie zu Ihrem Ökostrom-Tarif gebucht haben, übernimmt Löwenzahn Energie diese Erhöhungen selbstverständlich für Sie, so dass für Sie keine Preisanpassung anfällt.

Ihre Rechte auf Beendigung des Vertrages aus §41 Abs. 3 EnWG bleiben selbstverständlich unberührt.

Ihr Löwenzahn Energie Serviceteam

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FlexStrom AG (verboten günstig)

Tja, und in der Tat ist an dem Slogan "verboten günstig" etwas dran. Es sollte untersagt/verboten werden, Kunden mit derartigen Lockangeboten zu ködern, um diesen dann im Anschluss einen saftigen Aufschlag zu präsentieren.

In Facebook gibt es eine Gruppe der geschädigten Flexstromkunden!

Appell: Wir appellieren an die zahlreichen Strom-Vergleichsportale wie Check24.de und Verivox.de im Internet, derartige Lockangebote umgehend aus dem Tarifvergleich zu verbannen! Verzichten Sie auf Provisionen in Höhe von bis zu 40 Euro und mehr pro Vertragsabschluss und setzen Sie auf zufriedene Wechselkunden!

Konnten Sie positive oder negative Erfahrung mit dem Stromanbieter Löwenzahn Energie machen? Sofern Sie Bestandskunde sind und von der drastischen Strompreiserhöhung ebenso wie viele andere Kunden geschockt wurden, interessiert uns natürlich, welche Schritte Sie nun in unternehmen werden. Wir freuen uns über Ihre Erfahrungs- und Meinungsberichte.

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

Kommentare 

 
0 #14 tamas k 2013-04-14 19:06
am anfang november 2012 zu löwenzahn gewechselt. löwenzahn hat am stromlieferung am 18.01.13 eingestellt wegen nicht bezahlte durchleitungsre chnungen an wsw
diverse briefe meinerseits wurden nur mit blabla beantwortet, aber unter anderem mit der zusicherung für alle mehkosten aufzukommen. dazu ist zu keiner zeit gekommen,ich habe dann wegen nichtlieferung gekündigt, und das guthaben zurückgefordert . statt rückzahlung kommt eine mahnung. auf deren seite steht dass sie trotz insolvenz weiterliefern, und fordern die kunden auf zu zahlen. jezt werde ich einen anwalt einschalten, welcher geschädigter aus wuppertaler macht mit?
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0 #13 winterrwr 2013-04-12 23:41
Ich weis gar nicht, warum so geschimpft wird.
Meine Erfahrungen mit Löwenzahn:
Abschluß über Toptarif.de
Paket mit 4500 kWh als Jahrespaket.
Grundpreis: 4,99 EUro
Arbeitspreis: 13,55 Cent/kWh
Frei-kWh: 510 kWh (Ausgabe erst in dem 2. Jahr)
Tarif: 4-Jahreszeiten
Paketpreis für das ganze Jahr = 669,63 Euro
Bezahlung im voraus.
Preisgarantie = verzichtet.


Meine Erfahrung: Alles gut. Das war mein 2. Vertrag bei Flexstrom.
Habe bei dem Tarif sage & schreibe mehr als 50% gespart.
Kosten des früheren lokalen Stromanbieter lagen 100% höher + das bei nur 3500 kWh.
Negativ: Auch ich erhielt ca. 3 Monate vor Ablauf einen Brief, indem Folgekosten von über 1600 Euro für das gleiche Paket angekündigt wurden. Also eine fast verdreifachung (!!!).
Da habe ich logischerweise gekündigt.
Aber sonst kann ich nur sagen, alles Top.
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0 #12 Karl Liebs 2013-04-12 21:32
Na, das hat sich ja dann wohl seit heute erledigt, da sie ja Insolvenz angemeldet haben. Ich glaube auch, dass das vorsätzlich war, also Betrug am Kunden.
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0 #11 Wladimir Zimmermann 2013-03-11 10:13
Hallo, Ich kann nur jeden vor Löwenzahn warnen! Ich bin selbst in Vorkasse getreten mit einer großen Summe,
Muss das ganze nun gerichtlich einklagen

Anmerkung der Redaktion:
Schön wäre es wenn Sie ausführen würden, wie viel Geld Sie gerichtlich einklagen müssen und aus welchem Grund. Eine Warnung auf Grund dieser kurzen Aussage auszusprechen ist wenig hilfreich.
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0 #10 Anna 2013-03-06 13:34
Würde sich jmd. der bereits schlechte Erfahrungen mit Löwenzahn gemacht hat mir die Probleme näher schildern? Ich bin auf erreichbar.
Über jede schnelle Hilfe wäre ich sehr dankbar.
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+1 #9 Jan Schütze 2013-02-25 22:11
Zum Thema Preisgarantie:
Im Löwenzahn-Vertrag steht, daß man für diese ca. 105 EUR eine ERWEITERTE Preisgarantie kauft. Diese garantiert keinesfalls einen gleichbleibende n Strompreis. Sie sichert nur ab gegen Erhöhungen von staatlichen Steuern, Abgaben und Umlagen zur Finanzierung der Energiewende in den nächsten 12 Monaten.
Ist also praktisch nutzlos, denn mit solchen staatlichen Änderungen ist so bald nicht zu rechnen.
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0 #8 Bronko 2013-02-25 19:32
Die Fähigkeit, Lesen und schreiben zu können, sollte Voraussetzung sein, in diesem board zu mailen.
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+1 #7 Jörg P. 2013-02-19 10:15
Das Rechenbeispiel zeigt - Flexstrom und seine Ableger sind in ersten Jahr mind. 20% günstiger - Glauben Sie wirklich Strom zum halben Preis zu bekommen? Glauben Sie das sich ein Stromanbieter bei Ihnen eine Fehlkalkulation leistet? Wer gerade abgeschlossen hat bei Flexstrom sollte bibbern das es noch ein Jahr gut geht bis zur Insolvenz.
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-2 #6 Volki7 2013-02-13 13:28
'Vorkasse ja, aber bitte nur für ein halbes Jahr'.... bei 12 Monaten Laufzeit. Ääähm, unklug?

Auch wenn das einige hier nicht hören oder lesen wollen:
Sorry, ein 'ehrlicher' Vorkasse-Tarif sieht so aus: 12 Monaten Laufzeit, 12 Monate vorauszahlen. No risk, no fun.
Dieser Fakt (halbjährlicher Abschlag) wird ja immer wieder beim FlexStrom-Bashing verschwiegen. In (anderen) Foren wird dann in unvollständigen Zitaten nur von überraschendem Preisanstieg nach einem halben Jahr erzählt.
Ich kann nur von meinem letzten Belieferungsjah r bei Löwenzahn-Energie sprechen:
1x fürs ganze Jahr gezahlt,
KEIN PREIS-ANSTIEG (!!), gespart und gut.
Da konnten die mir nicht für das aktuelle Jahr noch einen Preisanstieg unterjubeln. Als mir dann 2 1/2 Monate vor Ablauf der erwartete Preisanstieg für ein - mögliches - Folgejahr mitgeteilt wurde, wollte ich sowieso kündigen.
Jetzt bin ich Neukunde bei FlexStrom - natürlich gleich ein ganzes Jahr vorausbezahlt.
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+3 #5 Bernhard 2013-02-12 14:12
Ich kann nur jeden Verbraucher raten Hände weg von FlexStrom und Löwenzahn, dass sind absolut keine seriösen Unternehmen. Ich bin nur erstaunt, dass unserem Rechtsstaat und selbst den Verbraucherschu tzeinrichtungen hier die Mittel fehlen derartige "****" das Handwerk zu legen.Ich habe "Selbsterfahrung en" mit diesen Anbietern und werde NIE wieder deren Angebote nutzen.
Also bitte Hände weg, egal wie das Angebot lautet!!
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