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Solarindustrie: Im Keim erstickt, die Branche gefickt

photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler |Mittwoch, 22. Februar 2012

(11 Stimmen)

Berlin, 22. Februar 2012, Heute wurde in Berlin die drastische Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom beschlossen. Mit offenen Armen empfangen, mit den Füßen getreten. So erweckt es zumindest im Nachhinein den Anschein, als Röttgen vor nur wenigen Wochen bereit war in eine konstruktive Diskussion mit der Solarbranche zu treten. Zu diesem Zeitpunkt war die Branche noch voller Hoffnung, dass die Kürzungsmaßnahmen nicht allzu drastisch ausfallen. Schließlich stehen Tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel, die Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Röttgen (CDU) anscheinend nun billigend in Kauf nehmen. Schön, dass sich wenigstens Rösler und Röttgen auf einen Kompromiss verständigen konnten. Die Hoffnung stirbt zuletzt und wurde jetzt im Keim erstickt.

Was bei den Gesprächen herauskam? Nicht viel, denn die Solarbranche hatte anscheinend nichts zu bieten. Noch nicht mal die vielen guten Argumente, die für die Photovoltaik sprechen. Der Bundesverband in Bundeshand? Oder doch nur ein fadenscheiniges Spiel Seitens Röttgen, die Solarbranche in die Diskussionen mit einbinden zu wollen?

Über 91 Prozent der Bundesbürger für Solarstrom

Wie eine aktuelle und repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid ergab (Wir berichteten: Umfrage ergab - 91 Prozent der Bürger halten an Solarenergie fest), sind über 91 Prozent der Bundesbürger für einen schnellen Ausbau der Solarstromnutzung in Deutschland und halten Solarstrom für wichtig. Von allen Befragten dürfte es sich demnach bei 7 Prozent um die klassischen Solargegner handeln und bei den übrigen 2 Prozent um FDP-Anhänger, die Rösler die Stange halten.

Der Plan oder Röslers EEG

Die Degression der Einspeisevergütung, die ursprünglich für den 1. Juli in Höhe von 15 Prozent vorgesehen war, soll nun schon zum 1. April vorgezogen und zusätzlich erhöht werden. Bei Kleinanlagen soll die Kürzung 20 Prozent, bei mittleren 25 Prozent und bei großen Freilandanlagen mehr als 30 Prozent betragen. Zusätzlich soll die Einspeisevergütung auf maximal 90 Prozent des erzeugten Stroms begrenzt werden. Der Solarstrom, der darüber hinaus von der Photovoltaikanlage produziert wird, kann selbst durch den Anlagenbetreiber vermarktet oder verbraucht werden.

Wie Röttgen und Rösler allerdings auf 90 Prozent kommen ist fraglich. Wahrscheinlich haben die beiden jeweils ihren IQ addiert. Eine plausible Erklärung gibt es dafür nicht. Sicher ist nur eines, dass Rösler schon jetzt einen Sitz im Aufsichtsrat nach seiner Amtszeit bei einem Energiekonzern hat.

Was kosten Solaranlagen aktuell?

Die aktuellen Preise für schlüsselfertige Solarstromanlagen liegen im Februar 2012 bei durchschnittlich 1.990 Euro/kWp netto. Noch im Jahr 2011 lagen die Durchschnittspreise für Solaranlagen bei ca. 2.230 Euro/kWp* (Rückgang um 18,61 Prozent gegenüber 2010). Insgesamt sind die Preise für Photovoltaikanlagen seit dem Jahr 2006 um über 60,2 Prozent! - unter Betrachtung der aktuellen Durchschnittspreise - gesunken. Das ist mehr als beachtlich und zum Großteil den deutschen Solarunternehmen zu verdanken.

Was dürfen Solaranlagen nach der Kürzung kosten?

Um diese Berechnung aufzustellen, müssen erst einmal ein paar Faktoren betrachtet werden. Der durchschnittliche spezifische Anlagenertrag wird in Deutschland mit 900 kWh/kW angegeben. Da nur noch 90 Prozent der erzeugten Solarenergie vergütet werden sollen, bringen wir hier 10 Prozent in Abzug. Das Ergebnis: 810 kWh/kW. Die Übrigen 10 Prozent können wir nicht in die Kalkulation einbringen, da Details über die Eigenvermarktung von Solarstrom noch nicht vorliegen und nicht jeder den Eigenstrom nutzt oder nutzen kann. Zudem ist nicht bekannt, ob der Eigenverbrauch dann noch wie in der jetzigen Form vergütet wird.

Die Höhe der Einspeisevergütung beträgt aktuell (lt. EEG – Erneuerbare-Energien-Gesetz), längstens jedoch bis Ende März 2012, 24,43 Cent/kWh. Nach der geplanten Kürzung der Einspeisevergütung um 20 Prozent für kleine Solaranlagen (wir gehen in unserer Beispiel-Berechnung von 15 kWp aus) zum 1. April, liegt diese dann nur noch bei 19,54 Cent/kWh. Geht nun eine 15 kWp-Solaranlage im April zu den neuen Bedingungen ans Netz, dann müsste der Preis für diese Solaranlage bei 1.220 Euro/kWp netto liegen, um eine Rendite von 6 Prozent zu erreichen. Natürlich ist die Berechnung sehr konservativ gehalten und hat noch ein wenig Luft. Demnach könnten Preise zwischen 1.200 und 1.450 Euro/kWp netto eher realistisch sein, um Solarstromanlagen weiterhin attraktiv zu halten. Ob allerdings die deutschen Solarunternehmen so schnell (durchschnittlich 540 Euro/kWp netto) den Preisverfall standhalten, ist fraglich, wenn gar für viele Unternehmen unmöglich. Insolvenzen wären das Ergebnis. Fakt ist, dass eine Solaranlage zu den neuen Bedingungen mit einem Preis von 2.010 Euro/kWp netto kostendeckend arbeiten könnten. D.h. ohne Aussicht auf eine Rendite. Dies wäre heute schon realisierbar.

Anzumerken ist ebenfalls, dass die Einspeisevergütung nach den neuesten Erkenntnissen für Freiflächenanlagen von 17,94 auf 12,56 Cent/kWh sinken wird. Das bedeutet vorerst das Ende von Freiflächenanlagen, denn die sind bisweilen für 1.000 Euro/kWp netto nicht zu haben.

Wer profitiert von der Kürzung?

In erster Linie profitieren von der Kürzung die Unternehmen, die Billigprodukte anbieten. Billig muss nicht immer schlecht heißen, dennoch sind das nicht die deutschen Unternehmen. Die Politik öffnet Billigheimern Tür und Tor und zerstört damit die Technologieführerschaft deutscher Unternehmen mit qualitativen Produkten. Natürlich profitieren auch die Stromkonzerne, denn die konnten die Strompreise durch die Umlage der Solarkosten, um ein Vielfaches unberechtigter Weise und stetig erhöhen. Immer unter den Deckmantel der teuren Photovoltaik. Zudem konkurrieren die Energieriesen zu den Spitzenlastzeiten an der Strombörse nicht mehr so sehr mit der Photovoltaik, was wieder mehr Gewinne einbringt.

Folglich dürfte diese schlechte Nachricht von heute nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein, denn wie immer steckt der Teufel im Detail und die Details, werden aller Voraussicht nach erst morgen in der Bundespressekonferenz bekannt gegeben.

Der einzige Weg aus der Krise ist die Entwicklung bezahlbarer Speicherlösungen. Was soll die Solarindustrie demnach tun? Meckern, dagegen ankämpfen oder das ganze als Herausforderung ansehen? Ob sich Kunden weiterhin von einer Solaranlage überzeugen lassen, auch wenn kein finanzieller Gewinn damit verbunden ist, bleibt zu hoffen. Argumente für die Photovoltaik gibt es genügend.

* Ermittelt über das Umfrageportal Photovoltaikumfrage® - Durchschnittspreise von schlüsselfertigen Solaranlagen bis 100 kWp

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

Kommentare 

 
-1 #8 Michael Ziegler 2012-02-23 12:08
@Robin - Unsere Kalkulation in unserem Kommentar geht nicht davon aus, dass die Montage von einem Montageunterneh men durchgeführt wird, sondern davon, dass der Investor von der Planung über die Projektierung und Installation alles in Eigenregie übernimmt.
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+1 #7 Robin 2012-02-23 11:58
Bei der ganzen Kalkulation dürfen die Monteure vor Ort nicht vergessen werden. Der Montage Preis ist seit 2006 bis heute um über 70€ pro KW gefallen. Mit den heutigen Stundenlöhnen der Monteure ist so gut wie kein Gewinn mehr in der Kasse. Darum holen sich die Schrauberbuden Billigarbeiter aus Polen, Ungarn Rumänien usw....
Es sind weit mehr als 100 000 Arbeitsplätz gefäedet.
Nicht zu vergessen sind Lagerarbeiter der Zwischenlager und Speditionen.

Hier werden mal wieder auf biegen und brechen Dinge beschlossen die mehr schaden werden als nützen.

Was ist mit der fehlenden MwSt die die Regierung durch wegfallende Anlagen jetzt nicht bekommt??
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+4 #6 Niko Lafrentz 2012-02-23 11:47
Der arme Herr Rösler. Jetzt bekommt er zwar genügend Wahlkampf-Spenden aus der Energie-Wirtschaft. Aber keinen einzigen Wähler mehr. Zum Glück ist es 2013 vorbei mit den Zwergen-Aufständen der FDP.
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+1 #5 Michael Schnick 2012-02-23 11:22
Schöner Artikel von Herrn Ziegler!

Ich glaube nicht das Solarteure eine PV Anlage für 1.350 € Schlüsselfertig erstellen können und dabei auch noch Rücklagen für die Gewährleistung zu bilden. Jeder möchte seine Anlage so günstig wie Möglich einkaufen, dass ist völlig normal, aber die Solarteure die auf jeden Preis eingehen um den Auftrag zu bekommen, wir es bald nicht mehr geben (Pleite). Der Anlagenbetreibe r muss sich dann selbst um die Gewähleistung kümmern!Dann hat er billig bekommen! Das kann nicht der Weg sein! Für mich ist die dezentrale Stromverbauch eines der wichtigsten Themen, also Speicher Speicher ....! Hier Entwickelt sich der Mark gerade positiv und ich hoffe, dass die politischen Zeichen gesetzt werden! Aber mit Rösler sehe ich da eher Probleme!
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+3 #4 Völker 2012-02-22 23:50
Wir wollten uns im Juni eine Photovoltaikanl age aufstellen lassen...da wir erst vor kurzem in den Genuss des Eigenheims gekommen sind. Ich finde es eine große Verarsche was die einfach so beschließen. Nicht wegen Stuttgart21 sollte man auf die Straße gehen....sondern genau wegen so einer scheiße!!!! Pfui Pfui Pfui
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-2 #3 Michael Ziegler 2012-02-22 22:57
@Andreas Kühl - Spiegel Online schreibt: "Teile der Branche sehen das ähnlich: Internen Berechnungen eines Solarprojektier ers zufolge, würden etwa größere Solarkraftwerke bei einer Förderung von elf Cent noch immer sechs Prozent Gewinnmarge abwerfen. Ausgangsbasis für die Berechnung sind ein Modulpreis von 73 Cent und Ausrüstungskost en von 50 Cent. Beides derzeit durchaus realistische Werte."

Unglaubwürdig: Wir reden hier von einem schlüsselfertig en Komplettpreis von 1.230 Euro/kWp netto. Der Verkäufer möchte auch noch eine Marge sehen. Alternativ projektiert, montiert und betreibt der Investor die Anlage alleine (eher unwahrscheinlic h). Über wie viel Prozent der Investoren reden wir dann noch? Zudem ist so ein Preis nur bei sehr großen Anlagen zu erzielen. Ich rede hier von mindestens einem Megawatt. Der genannte Projektierer hat mit Sicherheit auch nicht mit deutschen Modulen, sondern mit chinesischen Modulen kalkuliert. Nach meiner Berechnung kommt bei einem Preis von 1.230 Euro eine Gesamtkapitalre ndite von 1,4 Prozent heraus. Wohlgemerkt, bei 11 Cent/kWh Einspeisevergüt ung (950 kWh/kW, 1 MW-Anlage, Inflation, Versicherung, Wartung, chinesische Module etc.).

Unten findest du meine Kalkulation einer 50 kWp-Solaranlage

Schlüsselfertig e Solar-Anlage zu Selbstkosten (Investor übernimmt alles in Eigenregie) mit chinesischen Solarmodulen:

Solarmodule: 800 Euro/kWp
Wechselrichter: 200 Euro/kWp
Montagegestell, Kabel, Stecker: 90 Euro/kWp
Montage AC-Seite: 30 Euro/kWp
Montage DC-Seite: 170 Euro/kWp
Zusatzkosten: 60 Euro/kWp
Summe: 1.350 Euro/kWp
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+3 #2 Paul 2012-02-22 22:37
Ich bin erstaunt über soviel Mut. Toller Artikel! Ich liebe es wenn jemand Klartext redet. Das Rösler bereits seinen Platz im Aufsichtsrat eines der großen Energieriesen hat, ist ziemlich sicher. Ich denke mal bei RWE. Um die Solarindustrie tut es mir sehr leid.
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+2 #1 Andreas Kühl 2012-02-22 22:35
Hätte da noch eine Überschrift: "Rösler wird jetzt Wirtschaftsmini ster von Asien".

Spiegel Online schreibt, dass man mit kleinen Anlagen nach wie vor eine Rendite von 6 Prozent erzielen kann, siehst du das auch?
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