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Berlin, 13. April 2011, Das deutsche Unternehmen Asantys Systems GmbH hat gemeinsam mit dem kenianischen Unternehmen African Solar Designs Ltd. die drittgrößte Solaranlage Ostafrikas errichtet. Die Anlage ist im SOS-Kinderdorf Mombasa installiert worden und konnte kürzlich ihren Betrieb aufnehmen. Diesen Erfolg hat den Unternehmen die Teilnahme an der Exportinitiative Erneuerbare Energien ermöglicht. Weitere deutsche Unternehmen, die die Exportinitiative Erneuerbare Energien gefördert hat, haben zum Projekt beigetragen. Im Juni soll die Anlage feierlich eingeweiht werden.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Die Kooperation ist ein Paradebeispiel für die wirksame und nachhaltige Verknüpfung von Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungszusammenarbeit. Denn hier werden die Vorteile für alle Beteiligten besonderes deutlich. In Kenia sorgen die Aktivitäten für Technologie- und Wissenstransfer sowie Marktentwicklung. Zugleich profitieren deutsche Unternehmen, die beim Eintritt in viel versprechende Zukunftsmärkte von der Exportinitiative Erneuerbare Energien unterstützt werden. Das wichtigste aber ist: Die Anlage ist gut für die kleinen und großen Bewohnerinnen und Bewohner des SOS-Kinderdorfs. Denn das Dorf hatte bisher fast täglich mit Stromausfällen zu kämpfen. Das ist jetzt vorbei. Dieser Nutzen gibt dem Projekt eine besonders schöne Symbolkraft."

"Die neue Solaranlage des SOS-Kinderdorfs Mombasa ist in vielerlei Hinsicht ein Meilenstein. Unsere neue Solaranlage bietet uns eine umfassende Lösung", freut sich auch Ruth Okowa, Direktorin von SOS-Kinderdörfer Kenia. Okowa weiter: "Solarstrom ist langfristig wirtschaftlich rentabel, zuverlässig und darüber hinaus umweltfreundlich."

Mit der Exportinitiative Erneuerbare Energien werden kleine und mittelständische deutsche Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche bei der Erschließung von Auslandsmärkten unterstützt.

Minister Brüderle: "Damit leistet die Exportinitiative einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und sauberen Energieversorgung der Zukunft. Gleichzeitig trägt sie zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland bei."

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

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