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Offenbach, 13. Juni 2012, Der Wechselrichterhersteller liefert erneut an die Möhring Energie GmbH Wechselrichter, diesmal mit für eine 95 MW Solarstromanlage auf einer militärischen Konversionsfläche in Jocksdorf.

80 Megawatt-Solarnlage in Eggebek der Möhring Energie GmbH

 

Bild: 80 Megawatt-Solarnlage in Eggebek der Möhring Energie GmbH

"Wenn die neue Solaranlage in Jocksdorf noch in diesem Jahr die Netzeinspeisung beginnt, wird es eine der effektivsten Solaranlagen der Welt", so der Solarhersteller. Danfoss lieferte für das Solarkraftwerk über 6.186 PV-Wechselrichter des Typs TLX Pro String-Wechselrichtern

Geschäftsführer und Inhaber der Möhring Energie GmbH, Sascha Möhring: “Nach der erfolgreichen Installation und Inbetriebnahme unserer PV-Anlage in Eggebek (80 MW) haben wir gesehen wie effizient eine String-Wechselrichter-Lösung von Danfoss ist. Außerdem ist es bei einem Projekt dieser Größe wichtig, dass wir während der Installation und in den entscheidenden Monaten danach, mit einem flexiblen und entgegenkommenden Partner zusammenarbeiten.”

Gert Taul Pedersen, Leiter Vertrieb und Marketing bei Danfoss Solar Inverters A/S: “Wir sind begeistert wieder mit Sascha Möhring zusammen zu arbeiten. Das Ausmaß dieses Projekts ist die Bestätigung, dass unser modulares String-Wechselrichter-Konzept keine Größenbeschränkung kennt. Nach unserer Arbeit in Eggebek, wird die Effizienz unserer String-Wechselrichter-Lösung für große Photovoltaik-Kraftwerke im Markt sogar noch bekannter werden. Trotzdem werden für große MW-Projekte wie dieses in der Regel noch Zentral-Wechselrichter bevorzugt. Mit unserem 95 Megawatt Projekt in Jocksdorf sehen wir, dass sich dieser Trend ändert.”

Morten Buhl Sørensen, Leiter von Danfoss Solar Inverters: “Wieder für eines der größten Solarparks der Welt gewählt zu werden gibt uns das Gefühl ein Pionier zu sein. Das letztjährige Projekt in Eggebek – das zu der Zeit eines der größten Solarparks der Welt war – hat uns gezeigt, wie wir unsere Prozesse für diese Größenordnung an Solaranlagen noch weiter optimieren können. Wir sammeln ständig wertvolles Wissen, dass wir in der Zukunft in noch größeren Projekten nutzen können, in welchen wir die Grenzen im Bezug auf die Anlagengrößen noch ausweiten”, schließt Morten Buhl Sørensen.

Quelle: Danfoss

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