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Berlin, 29. März 2012, Erhielt die Dünnschicht-Solarindustrie in der Vergangenheit durch Siliziumengpässe und die daraus resultierenden hohen Kosten kristalliner Module starken Auftrieb, muss sie seit einiger Zeit hart um ihre Marktanteile kämpfen. Im Wettlauf mit kristallinen Modulen wird es in Zukunft darauf ankommen, die Effizienz zu steigern, die Kosten rapide zu senken und spezielle Nischen für die Anwendung zu erschließen. Auf dem Thin-Film Industry Forum 2012, das am 19. und 20. April in Berlin stattfindet, geben zahlreiche Experten ihre Einschätzungen zum Status quo und den Zukunftsaussichten der Dünnschicht-Technologie.

Themen der zweitägigen Konferenz, die im Rahmen der 4. Photovoltaics Thin-Film Week in Berlin-Adlershof stattfindet, sind u. a. die politischen Rahmenbedingungen sowie die weltweiten Märkte für Dünnschicht-PV. Anhand zahlreicher Beispiele werden Anwendungsgebiete, Messergebnisse und Projekterfahrungen praxisnah vorgestellt. Weitere Schwerpunkte sind die Entwicklungen in der Glasbranche sowie der Lasertechnologie. Zu den Referenten gehören Dr. Bernd Szyszka vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik, Dirk Morbitzer (Renewable Analytics), Andreas Wade von First Solar, Madhavan Nampoothiri (RESolve Energy Consultants) und Dr. Rutger Schlatmann vom Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB).

Die „PV Thin-Film Week“, die einzige einwöchige Veranstaltung weltweit, die sich allein mit dem Thema Dünnschicht-Photovoltaik beschäftigt, wird gemeinsam von der Solarpraxis AG, dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie und dem PVcomB durchgeführt. Das Besondere der Veranstaltung ist die Mischung aus wissenschaftlichen Workshops kombiniert mit einem praxisorientierten Industrie-Forum.

Zu den rund 250 internationalen Teilnehmern gehören Geschäftsführer, Technische Leiter, Finanzvorstände, Technische Manager und Marketing Manager aus dem Dünnschicht-PV-Bereich ebenso wie Lieferanten, Investoren, Vertreter aus Politik und Medienvertreter. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Quelle: Solarpraxis AG

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