Grasbrunn, 08. Februar 2012, SUNOVA Control, die internetbasierte Anlagenüberwachung der SUNOVA AG, zeichnet für das Jahr 2011 Rekordwerte auf. Die Stromerträge der kristallinen SUNOVA-Solarkraftwerke, die auf industriellen und gewerblichen Flachdächern an den Standorten Ulm, Augsburg, Frankfurt und Mannheim installiert sind, liegen weit über den zugrunde gelegten Ertragskalkulationen. Mit einer Stromproduktion zwischen 1.090 und 1.180 kWh/kWp erreichen die Kraftwerke zudem die bislang höchsten Werte, die SUNOVA bei fernüberwachten Photovoltaik-Anlagen im deutschen Südwesten und bayerischen Raum gemessen hat.
 
Die Betreiber von SUNOVA-Solarkraftwerken freuen sich über ein ertragreiches Jahr 2011. Wie die Auswertung der über SUNOVA Control erfassten Anlagendaten zeigt, produzierten die Solarsysteme in Ulm, Augsburg, Frankfurt und Mannheim weit mehr Strom als auf Basis von Wetterdaten aus den letzten 20 Jahren prognostiziert. Im Durchschnitt lag der PV-Ertrag um 24 Prozent und somit um ein knappes Viertel höher – in der Einzelbetrachtung von SOLL und IST zeigt sich am Standort Frankfurt mit 33 Prozent das höchste Ertragsplus.

Werner Hillebrand-Hansen, CTO der SUNOVA AG, bringt die 2011er-Rekordwerte mit den Einstrahlungswerten, aber auch mit der permanenten Betriebsüberwachung und der damit in Verbindung stehenden Anlagen-Verfügbarkeit in Zusammenhang: „Im letzten Jahr waren sowohl Frühjahr als auch Herbst sehr sonnenreich, das wirkte sich natürlich positiv auf die Ertragswerte unserer Flachdach-Solarkraftwerke aus. Um die Erträge über einen langen Zeitraum auf höchstmöglichem Niveau zu halten, ist eine kontinuierliche Überwachung der Anlagenleistung erforderlich. Mit SUNOVA Control stellen wir Abweichungen oder Teilausfälle in der Stromproduktion zur Echtzeit fest und sind in der Lage, die Ursachen dafür zeitnah zu beheben.“
 
Die SUNOVA AG nutzt das digitale Überwachungssystem SUNOVA Control zudem auch für die Überprüfung zugelieferter Qualitäten: „Auf Basis der Anlagendaten vergleichen und hinterfragen wir unsere Produktentscheidungen – wie zum Beispiel die Ertragskraft der installierten Solarmodule. Die Datenerhebungen aus 2011 stärken uns in unserer bisherigen Komponentenauswahl“, sagt Werner Hillebrand-Hansen dazu.

Quelle: SUNOVA AG

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