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Finanzierung/Investition

München, 30. Juni 2010 - Dem Bedürfnis der Anleger nach Investitionen in den rechtssicheren und planbaren Solarstandort Deutschland kommt das Emissionshaus DCM AG auch beim aktuellen Solar-Angebot „DCM Energy GmbH und Co. Solar 4 KG“ (DCM Solarfonds 4) nach. Wie bereits beim Vorgängerfonds setzen die Münchner dabei auf ein bewährtes Konzept mit erfahrenen Partnern.

Die Beteiligung mit einem zu platzierenden Eigenkapital von 5,7 Millionen Euro, bei einem angestrebten Gesamtinvestitionsvolumen von rund 27,7 Millionen Euro, wird in ausgewählte Photovoltaik-Anlagen auf Dächern deutscher ALDI-Logistikzentren investieren. Insgesamt ist ein Portfolio von zehn Anlagen mit einem Volumen von 7,8 MW geplant, wovon sieben mit über 5,0 MW bereits vertraglich gesichert sind. Der Vertragsabschluss für einen weiteren, im Prospekt bereits detailliert beschriebenen Standort steht kurz bevor. Die Finanzierung ist für drei Standorte bereits fest eingedeckt und für die restlichen liegen Finanzierungszusagen bzw. entsprechende Erklärungen vor. Zudem ist möglich, das zu platzierende Eigenkapital auf max. bis zu 11,5 Millionen Euro auszudehnen. Voraussetzung hierfür ist der Geschäftsführungsbeschluss, dass in Anlagen mit vergleichbaren Rahmenbedingungen investiert werden kann, wie sie der Prospekt beschreibt.

Fünf der sieben vertraglich gesicherten Anlagen sind bereits fertig gestellt. Sollten weitere Anlagen durch einen nach dem 30.06.2010 erfolgten Netzanschluss lediglich die von der Bundesregierung geplante, reduzierte Vergütung erhalten, ist für diesen Fall eine Kompensation über eine Reduzierung der Kaufpreise mit dem Projektpartner vertraglich vereinbart.

Eine Beteiligung am DCM Solar 4 ist ab 10.000 Euro zuzüglich einem Agio von drei Prozent möglich. Die laufenden Ausschüttungen beginnen mit zehn Prozent für das Jahr 2011 und liegen im Verlauf des Fonds zwischen 5 und bis zu 30 Prozent pro Jahr. Insgesamt beträgt der Gesamtrückfluss der bis zum 30.6.2031 laufenden Beteiligung prognosegemäß 220 Prozent. Ein Rückbau- oder Verwertungsrisiko zum Ende der Fondslaufzeit ist vertraglich ausgeschlossen.

Es werden ausschließlich hochwertige, kristalline Module, u.a. von der börsennotierten CENTROSOLAR GROUP AG und Wechselrichter führender Hersteller verbaut. Die Errichtung und Betreuung der Anlagen erfolgt erneut durch die Pohlen-Gruppe. Der Pachtvertrag sowie sämtliche notwendigen Nebenleistungen, wie die üblichen Versicherungen, werden über 20 Jahre abgeschlossen. Zwei unabhängige Gutachten, vom Fraunhofer-Institut und von meteocontrol, sind dabei u.a. Voraussetzung für die Übernahme der Anlagen in den Fonds.

„Der sehr verbindliche und umfangreiche Kriterienkatalog, die Abnahme der Anlagen und die laufende Qualitätssicherung durch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE sowie die Tatsache, dass sich die Einkaufspreise der Anlagen erneut an den im Prospekt beschriebenen Renditeerwartungen ausrichten müssen, machen auch den vierten DCM- Solarfonds zu einem kalkulierbaren Investment mit langfristig regelmäßigen Rückflüssen“, erklärt Claus Hermuth als Vorstandsvorsitzender der DCM AG.

Quelle: DCM Deutsche Capital Management AG

München, 29. Juni 2010 – GE hat bereits im Jahr 2009, und damit ein Jahr früher als geplant, die Sollvorgabe von 5 Milliarden US-Dollar bei den Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen für ecomagination Projekte überschritten. Darüber hinaus will das Unternehmen bis 2015 weitere 10 Milliarden US-Dollar weltweit in diesem Bereich investieren. Alleine in Deutschland stellt GE aktuell zirka 130 Millionen Euro für die Entwicklung umweltfreundlicher Technologien bereit und schafft damit bis zu 150 neue, vor allem „grüne“ Arbeitsplätze.

Im Rahmen des neuen ecomagination Jahresberichts veröffentlicht GE jetzt die aktuellen Kennzahlen und neue Projekte, zu denen sich das Unternehmen im fünften Jahr seiner ecomagination Initiative verpflichtet hat.

  • GEs Umsatzerlöse mit energiesparenden, umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen haben im Jahr 2009 einen Betrag von 18 Milliarden US-Dollar überschritten.
  • Im Vergleich zum Jahr 2004 wurde die Intensität der Treibhausgase um 39 Prozent reduziert.
  • Auch die CO2-Emissionen, die durch Werke von GE verursacht wurden, sanken gegenüber 2004 um 22 Prozent.

„ecomagination ist konzernweit eine unserer erfolgreichsten Unternehmensstrategien. Würde man den Umsatz separat verbuchen, entsprächen die Erlöse aus ecomagination, die 2009 realisiert wurden, dem Umsatz eines Fortune 130-Unternehmens. Das Umsatzwachstum mit ecomagination Produkten und Dienstleistungen ist fast zweimal so hoch wie das durchschnittliche Gesamtwachstum des Unternehmens“, erläutert Jeff Immelt, Vorsitzender und Chief Executive Officer von GE.

„Selbst in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit haben wir den Umsatz mit ecomagination kontinuierlich erhöht und unsere F+E-Investitionen in diesem Bereich jedes Jahr ausgebaut. Angesichts des durchschlagenden Erfolgs wollen wir uns noch ehrgeizigere Ziele setzen und weitere Maßnahmen in Angriff nehmen. Dies gilt natürlich auch für die deutschsprachigen Länder“, sagt Georg Knoth, CEO & Regional Executive von GE in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Aktivitäten in Deutschland

GE hat im Februar 2010 ein neues Kompetenzzentrum für Stromrichtertechnik beim europäischen Forschungszentrum GE Global Research Europe in Garching bei München eröffnet. Durch den Ausbau der Kapazitäten kann das Unternehmen noch schneller Produkte für erneuerbare Energien auf den Markt bringen. GE stellt dafür 20 zusätzliche, qualifizierte Wissenschaftler und Ingenieure ein und investiert 2010 insgesamt 5 Millionen Euro für die Verdoppelung der Laborfläche und den Ausbau der Infrastruktur. Fortschrittliche Technologien für Stromrichter und Leistungsumformer sind für den Aufbau intelligenter Stromnetze von entscheidender Bedeutung, damit sie die Einspeisung eines höheren Anteils erneuerbarer Energien bewältigen können.

In Deutschland wird GE im Rahmen einer europäischen Initiative zum Aufbau von Standorten für Entwicklung, Produktion und Wartung von Offshore-Windkraftanlagen rund 105 Millionen Euro investieren. Geplant ist die Schaffung eines neuen Technologiezentrums in Hamburg mit Schwerpunkt auf Produkt- und Anwendungsentwicklung sowie der produktnahen Technologieforschung. Zusätzliche Arbeitsplätze werden in Salzbergen am europäischen Hauptsitz für Erneuerbare Energien von GE Energy sowie im Europäischen Forschungszentrum von GE bei München geschaffen. Bis 2016 sollen so in Deutschland 100 neue Arbeitsplätze bei GE entstehen.

Zudem wird der neue Standort von GE Aviation in Regensburg kontinuierlich erweitert. Hier werden Turbinenschaufeln aus einem besonderen Leichtbaustoff für die neue Triebwerksgeneration GEnx entwickelt und gefertigt, der Flugzeugtriebwerke leichter und effizienter macht. Die Triebwerke kommen beispielsweise im Dreamliner von Boeing (787) und einer neuen Version der 747 (747-8) zum Einsatz.

Im Januar hatte GE bereits zusammen mit RWE, Züblin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin den Start eines 10 Millionen Euro umfassenden Entwicklungsprogramms, das unter der Bezeichnung „ADELE“ (Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung) läuft, bekannt gegeben.

Und im letzten Jahr unterzeichnete GE eine Absichtserklärung, um auf dem Campus der Technischen Universität München in Garching ein Kompetenzzentrum zur Fertigung von Kohlefaserverbundwerkstoffen zu etablieren, die in Windturbinen, Flugzeugtriebwerken und Öl- & Gasanwendungen eingesetzt werden. Dafür werden etwa 5 Millionen Euro investiert.

Quelle: GE

Freiburg, 24. Juni 2010 - Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg, hat über ihre Projektgesellschaft Solar Stribro s.r.o. eine langfristige Finanzierung des Photovoltaik-Projektes in Stribro (Tschechien) mit der Bayern LB und der LBBW abgeschlossen. Die langfristige Finanzierung des in Tschechischen Kronen valutierten Darlehens hat ein Volumen von rund 50 Mio. €. Solar Stribro s.r.o. wird mit der langfristigen Finanzierung, die bereits am 30. Juni 2010 ausgezahlt werden wird, die Zwischenfinanzierung in Höhe von rund 30,4 Mio. € ablösen. Die Verkaufsverhandlungen über das Projekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 60 Mio. € stehen zudem kurz vor dem Abschluss.

Die 13,6 MWp-Photovoltaik-Anlage auf einem ehemaligen Militärgelände in Stribro im Bezirk Pilsen ist das bislang größte fertig gestellte Freiflächen-Photovoltaik-Projekt in Tschechien.  Bayern LB und LBBW finanzieren das Großprojekt zu gleichen Teilen mit je 642,4 Mio. Tschechischen Kronen (rund 25 Mio. €).

Durch die Valutierung des Darlehens in Tschechischen Kronen ist das Währungsrisiko der Projektgesellschaft bei der Finanzierung ausgeschlossen. Das langfristige Darlehen wird die in drei Tranchen gewährte Zwischenfinanzierung von insgesamt 790 Mio. Tschechischen Kronen (rund 30,4 Mio. €) ablösen.

Die S.A.G. Solarstrom AG rechnet in Kürze mit dem Abschluss der Verkaufsverhandlungen des renditestarken Projektes. „Die Zwischenfinanzierung, vermittelt durch die youmex AG, Frankfurt, und die nun von der S.A.G. abgeschlossene langfristige Finanzierung haben uns den zeitlichen Spielraum verschafft, um dieses werthaltige Projekt auch zu einem angemessenen Preis verkaufen zu können, ohne dass wir unter Verkaufsdruck stehen“, so Dr. Karl Kuhlmann, CEO der S.A.G. Solarstrom AG. 

Die durch den Verkauf freiwerdenden liquiden Mittel wird das Unternehmen zur Vorfinanzierung neuer Großprojekte einsetzen, die in 2010 geplant sind.

"Der Abschluss einer Finanzierung in dieser Größenordnung unterstreicht sehr deutlich das Vertrauen der Banken in die hohe Qualität des Projektes und in die Verlässlichkeit der S.A.G. Solarstrom AG. Wir haben damit gezeigt, dass wir auch unter schwierigen Marktbedingungen in der Lage sind, Fremdkapital einzuwerben“, erläutert Dr. Karl Kuhlmann weiter. „Wir werden die freiwerdenden Mittel nach Verkauf des Projektes zur Vorfinanzierung weiterer Großprojekte in Deutschland und Italien verwenden, um unser Wachstum in 2010  wie geplant zu realisieren.“

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG

Freiburg, 28. Juni 2010 - Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg, schüttet erstmalig eine Dividende von 0,10 € an seine Aktionäre aus. Das hat die heutige Hauptversammlung in Freiburg beschlossen. Damit soll eine nachhaltige Dividendenpolitik eingeleitet werden und die Attraktivität der Aktie gesteigert werden. Gleichzeitig wurde ein neues Aktienrückkaufprogramm beschlossen.

Mit großer Mehrheit von 99,83 % des stimmberechtigten anwesenden Kapitals ist die Hauptversammlung dem Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat der S.A.G. Solarstrom AG angenommen worden. In der vorangegangenen Debatte betonte der Vorstand der S.A.G. Solarstrom AG, dass der heutige Beschluss der Startpunkt einer nachhaltigen Dividendenpolitik sein wird. Die moderate Höhe der Dividende sei dem weiter starken Wachstum der Gruppe und dem damit verbundenen Investitionsbedarf geschuldet.

Die Gesellschaft wurde außerdem mit 99,89 % des stimmberechtigten Kapitals erneut ermächtigt, eigene Aktien bis zu 10 Prozent des Grundkapitals zu erwerben. Die Ermächtigung gilt bis Ende 2011.

Aus der letzten Ermächtigung für den Erwerb eigener Aktien wurden bis zum 25. Juni 2010 insgesamt 1.142.593 Stückaktien zu einem Durchschnittskurs von 3,68 € erworben. Die S.A.G. Solarstrom hält demnach heute insgesamt 1.134.858 eigene Aktien im Bestand. Mit dem Rückkauf verschafft sich das Unternehmen Möglichkeiten, bei entsprechend strategischem Bedarf auf eigene Aktien zurückgreifen zu können. Die Aktien können auch zur Erfüllung von Wandel- oder Optionsrechten verwandt werden. Das Aktienrückkaufprogramm möchte die S.A.G. Solarstrom AG auch in 2010 und 2011 weiter fortführen, um hier Handlungsspielräume aufzubauen.

Auf der Hauptversammlung der S.A.G. Solarstrom AG, die mit rund 200 Aktionären gut besucht war, sind alle Tagesordnungspunkte mit hoher Mehrheit beschlossen worden. Dazu zählten neben den Gewinnabführungs- und Beherrschungsverträgen der Tochtergesellschaften meteocontrol, S.A.G. Technik GmbH und S.A.G. Solarkraftwerke GmbH auch der Beschluss über die Satzungsänderungen zur Umsetzung des Gesetzes der Aktionärsrechte-Richtlinie. „Die Beschlüsse der Hauptversammlung sind richtungweisend und unterstützen unsere weitere Unternehmensentwicklung. Wir sind strukturell auf die kommenden Herausforderungen bestens vorbereitet“, so Dr. Karl Kuhlmann, CEO der S.A.G. Solarstrom AG.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG

München, 24. Juni 2010 - WealthCap startet den Vertrieb seines ersten Solarfonds "Solar 1". Der Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 172,4 Millionen Euro investiert in den seit Ende 2009 bereits vollständig in Betrieb genommenen Solarpark im brandenburgischen Lieberose. Bei der Anlage handelt es sich um die weltweit drittgrößte Photovoltaikanlage. Sie verfügt über eine Leistung von rund 53 Megawatt, auf einer Fläche von 162 Hektar. "Das geltende Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) legt für die geplante Laufzeit von 20 Jahren die Vergütung des eingespeisten Stroms fest und schafft damit eine hohe Ertragssicherheit", sagt WealthCap Geschäftsführerin Gabriele Volz.

Eckdaten des Fonds

Das angestrebte Eigenkapital beträgt 39 Millionen Euro. Die Wealth Management Capital Holding GmbH hat über das Beteiligungsangebot eine Platzierungs- und Einzahlungsgarantie übernommen. Gemäß Prognoserechnung ist über die geplante Laufzeit von 20 Jahren mit einer kumulierten laufenden Gesamtausschüttung von 253 Prozent zu rechnen. Anleger können sich mit einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen. Die Einkünfte aus der Beteiligung an der Fondsgesellschaft werden bei Anlegern als Einkünfte aus Gewerbebetrieb behandelt. Um die Prognosesicherheit zu gewährleisten, wurden für das ausgewählte Solarkraftwerk zwei unabhängige Ertragsgutachten eingeholt.

Erfahrener Partner bei der technischen Realisierung Die Photovoltaikanlage wurde in Zusammenarbeit mit dem Generalunternehmer Juwi Solar realisiert, der über die geplante Fondslaufzeit die technische Betriebsführung übernimmt und eine Rückkaufoption zum Ende des Jahres 2029 besitzt. Juwi Solar hat weltweit bereits rund 1.200 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 400.000 Kilowatt realisiert.

Das Marktumfeld in Deutschland bietet Investitionssicherheit Die im EEG festgelegte Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen, die auf Konversionsflächen errichtet und bis zum 31.12.2009 an das Stromnetz angeschlossen wurden, liegt bei rund 31,9 Cent pro Kilowattstunde. "Die vorhandene Erfahrung der ansässigen Unternehmen der Photovoltaikbranche, die wachsende Bedeutung und Nachfrage nach erneuerbaren Energien und ein Investitionsobjekt 'zum Anfassen' im eigenen Land, machen das Investment in Deutschland für den Anleger attraktiv" so Volz. (Ende)

Quelle: Wealth Management Capital Holding GmbH