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Finanzierung/Investition

Bonn, 15. April 2010 - Der Umsatz der Eisenbeiß Solar hat sich seit 2007 annähernd vervierfacht. Weiteres Wachstum wird durch Wandeldarlehen unterstützt. Die Eisenbeiß Solar AG zeigte seit der Beteiligung durch den Finanzier für erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe Murphy&Spitz Green Capital AG ein kräftiges Wachstum und konnte ihren Umsatz fast vervierfachen. Murphy&Spitz Green Capital erwartet im Heizungsbereich, speziell im Solarthermie-Markt, weitere Dynamik und positioniert sich daher stärker in diesem Bereich.

Die Eisenbeiß Solar bietet Wärme-Hybrid-Lösungen für die häusliche Wärmeerzeugung an, die regenerative Energien intelligent und effizient in das Energiekonzept des Hauses integrieren. Das Unternehmen ist damit in einem Markt positioniert, in dem Murphy&Spitz großes Wachstumspotential sieht.

Um die Eisenbeiß Solar AG in ihrem Wachstum zu unterstützen, gewährt Murphy&Spitz Green Capital dem Partnerunternehmen ein Wandeldarlehen. Das Darlehen dient der Wachstumsfinanzierung, im Besonderen soll das Management für diese Aufgabe auch personell ausgebaut werden.

Die Option auf Tausch in Unternehmensanteile gewährt Murphy&Spitz Green Capital im Fall der Wandlung eine Beteiligungsquote von bis zu 48%.

"Durch die flankierenden gesetzlichen Maßnahmen zur Senkung des Energiebedarfs im Immobilien-Bereich, der Senkung des Treibhausgas-Ausstoßes und steigenden Rohstoffpreisen wird die Solarthermie - also die Gewinnung von Wärme aus der Kraft der Sonne immer attraktiver. Unsere Entscheidung, das Investment in Eisenbeiß Solar auszubauen stärkt unseren Partner für das kommende Geschäft", so Vorstand Andrew Murphy zu der Kapitalmaßnahme.

Quelle: Murphy&Spitz Green Capital Aktiengesellschaft

Bonn, 13. März 2010 - Murphy&Spitz Green Energy platzierte mit der Genussrechtsemission 2009/2010 rund  1,1 Mio. EUR Kapital für neue Photovoltaikanlagen. Das Genussrecht hat eine Mindestlaufzeit von 5 Jahren und wird über den gesamten Zeitraum fest zu 6,5% p.a. verzinst.

Den Erlös aus der Eigenemission verwendet Murphy&Spitz Green Energy zur Umsetzung neuer Projekte in der Region Brandenburg: Sechs weitere Aufdach-Photovoltaikanlagen wurden bereits beauftragt und befinden sich nun im Bau. Die Projekte werden plangemäß noch vor der beabsichtigten Reduktion der Einspeisetarife abgeschlossen und ans Netz gehen.

Aufsichtsratsmitglied Jürgen Daamen resümiert das Ergebnis der Kapitalmaßnahme: „Die Genussrechtsemission ist für Murphy&Spitz Green Energy ein voller Erfolg. Unser Genussrechtsangebot konnte offensichtlich mit seinem Schwerpunkt auf sichere Photovoltaik-Investments überzeugen.“

Die Murphy&Spitz Green Energy AG produziert 100%igen Ökostrom aus eigenen Kraftwerkskapazitäten. Ziel ist das „7-24-100%-Ökostrom-Konzept“, wonach Murphy&Spitz Green Energy 24 Stunden an 7 Tagen die Woche zu 100% Ökostrom zur Verfügung stellen wird. Das Unternehmen greift dabei auf die umfassende Erfahrung von Murphy&Spitz mit erneuerbare-Energie-Projekten zurück.

Quelle: Murphy&Spitz Green Energy AG

Berlin, 01.04.2010 - Die Solarstation D.Öner II, deren Umlaufbahn sich in einer Flughöhe von 35.470 Metern über der Erde im Weltall befindet, wurde in den frühen Morgenstunden von einem nuklearen Asteroiden völlig zerstört. Durch die immense Wucht des nuklearen Asteroiden, wurde kurzeitig über die Solarstation das Hundertfache der eigentlich erzeugbaren Energie, in Richtung Erde übertragen. "Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit. Die kurzfristige Übertragung einer solchen Energiemenge zwang lediglich den Solar-Transformator kurzzeitig dazu abzuschalten. Die Schäden hielten sich in Grenzen und wurden mittlerweile wieder behoben", so der führende Wissenschaftler Dr. med. Wurst.  Der Solar-Transformator steht im Hupple-Center in Berlin.

Arbeiten am Solar-Transformator im Berliner Hupple-Center

Finanziert wird D.Öner II von Deutschland und der Türkei

Die Solarstation wurde vor sechs Monaten im Rahmen eines durch die Regierung initiierten Forschungsprojektes in die Umlaufbahn geschickt, um dort die direkte Sonneneinstrahlung schon im Weltall durch Hypostrahle-Photovoltaikmodule einzufangen. Die so gewonnene Energie wird durch imostapilokale Transfereinheiten in Richtung Erde gesendet. In den Berliner Forschungseinrichtungen wird die solare Energie in Strom umgewandelt und anschließend über die Alpen in das Genfer CERN-Institut (Schweiz) transferiert. Die Schweizer benötigen diese Art der Energie für die spezielle Technologie der Atom-Haar-Spaltung, auch Splissing genannt. Die ersten Tests liefen in den letzten Tagen bereits erfolgreich an. So kollidierten vor zwei Tagen im weltgrößten Teilchenbeschleuniger Protonen miteinander. Die Schweizer Forscher konnten so erfolgreich künstlichen Haarspliss erzeugen.

Finanzierung der Technologie

An der Finanzierung des Forschungsprojektes ist neben Deutschland auch die Türkei beteiligt. Um das Projekt weiterhin fortführen zu können, soll ein Teil der Einspeisevergütung für Solarstrom nach dem deutschen EEG (Erneuerbaren-Energien-Gesetz) mit in dieses Projekt einfließen. Die Türkei ist dazu bereit einen Teil ihrer Rücklagen, für die Vollintegration des geplanten EU-Eintritts, aufzuwenden. Gespräche zwischen den Regierungen laufen bereits.

Teile des Asteroiden mit übertragen

Durch die Übertragung der Energiemassen wurden auch Teile des nuklearen Asteroiden auf die Erde übertragen. Für Forscher auf der ganzen Welt beginnt nun ein Wettkampf um die Entschlüsselung des Asteroiden. Einmalig ist, so die Forscher, dass ein Stein in der Größe einer Zwei-Euro-Münze, eine solche Energie produzieren und speichern kann. Der nukleare Asteroid mit dem Namen „VERA-rscht“, wird auf der diesjährigen Fachmesse "Intersolar 2010" in München ausgestellt (Halle 4, Stand 4-3.21) und soll als zusätzlicher Publikumsmagnet wirken.

Quelle: Photovoltaik-Guide

Bonn, 08. April 2010 - KBB Kollektorbau ist deutscher Marktführer in der Herstellung von Solarkollektoren und integriert eigene Technologie und Erfahrung bei der Fertigung hocheffizienter Absorber.

 

Die KBB Kollektorbau GmbH fertigt als Erstausrüster im industriellen Maßstab für größere Industriekunden und Handelsunternehmen Solarkollektoren. Das Unternehmen konnte erfolgreich als erstes das Laserschweißverfahren bei der Absorberfertigung zur Anwendung bringen. Zuletzt führte der Kollektorbauer die vierte Generation seiner Solarkollektoren erfolgreich am Markt ein.

Da bei der Marktentwicklung mit einer starken Dynamik zu rechnen ist, sucht KBB Kollektorbau Partner, die bei der Stärkung der Kapitalstruktur Unterstützung leisten können. Im Rahmen einer Eigenkapitalfinanzierung beteiligt sich die Murphy&Spitz Green Capital AG zusammen mit dem Q-Cells Gründer Dr. Paul Grunow mit 20,01% an der KBB Kollektorbau GmbH.

„Die etablierte Marktposition der KBB Kollektorbau bilden zusammen mit der eigenen Technologie einen hervorragenden Ausgangspunkt für das weitere Wachstum des Unternehmens. Der Solarthermie kommt bei der kosteneffizienten regenerativen Wärmeerzeugung eine bedeutende Rolle zu. Für die Zukunft erwarten wir eine steigende Nachfrage nach erneuerbarer Wärmebereitstellung. Unternehmen der Branche melden bereits nach dem ersten Quartal höhere Auftragsbestände als im Vorjahr“, kommentiert Vorstand Andrew Murphy die Investmententscheidung.

Beide Investoren zeigen sich insbesondere von der Leistung und Qualität des Managements überzeugt. Seit Gründung des Unternehmens 1993 führte Geschäftsführer Stephan Fintelmann die KBB Kollektorbau zu einem Umsatzvolumen von über 10 Mio. EUR und positivem Cash-Flow und Ergebnis in den letzten Jahren.

Stephan Fintelmann hebt die Kenntnisse der Investoren hervor: „Murphy&Spitz Green Capital besitzt eine umfangreiche Marktkenntnis mit erneuerbare-Energie-Unternehmen. Dr. Paul Grunow ist erfolgreicher Investor in der Solarbranche. Damit geht die Erfahrung der beiden Investoren über das von üblichen Finanzinvestoren hinaus, was der KBB Kollektorbau langfristig zu Gute kommen wird.“

Quelle: Murphy&Spitz Green Capital AG

SOLON SE

Berlin, 31. März 2010 - Die Berliner SOLON SE legte heute ihren Geschäftsbericht 2009 vor und bestätigte damit ihre bereits am 23. Februar veröffentlichten vorläufigen Geschäftszahlen für das abgeschlossene Berichtsjahr. Zugleich meldet die Gesellschaft, sich mit den  Banken hinsichtlich aller wesentlichen Bedingungen über die Neustrukturierung der Konzernfinanzierung verständigt zu haben.

Das zurückliegende Geschäftsjahr war durch eine Stagnation der weltweiten Nachfrage nach Solartechnik und einen drastischen Rückgang der Preise für Solartechnik geprägt. Dies spiegelt sich in der Entwicklung des SOLON-Konzerns wider:

Der Konzernumsatz erreichte 354,4 Mio. Euro, ein Rückgang gegenüber dem außerordentlich starken Vorjahr um 57 % (Vorjahr: 815,1 Mio. Euro). Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel ein Verlust in Höhe von 199,0 Mio. Euro an (2008: Gewinn in Höhe von 57,7 Mio. Euro). Das Konzernergebnis nach Minderheiten betrug -271,6 Mio. Euro (2008: 32,7 Mio. Euro). Das Ergebnis pro Aktie sank auf -21,68 Euro (2008: 2,61 Euro). EBIT und Nettoergebnis waren in hohem Maße durch Einmaleffekte in Höhe von 128,2 Mio. Euro belastet. Diese resultierten aus Wertberichtigungen auf Finanzanlagen, Beteiligungen und Darlehen, aus der Abwertung auf das Estelux-Projekt sowie aus der außerplanmäßigen Abschreibung auf den Geschäfts- oder Firmenwert. Das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis nach Minderheiten betrug -143,4 Mio. Euro (2008: 30,9 Mio. Euro). Dies entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von -11,45 Euro (2008: 2,46 Euro). Im Geschäftsjahr 2009 wurde ein positiver operativer Cashflow in Höhe von 93,1 Mio. Euro erwirtschaftet.

Auf den Bereich Komponenten entfielen 2009 72 % der Konzernumsätze (2008: 45 %), der Anteil des Segments Systemtechnik ging auf 28 % zurück (2008: 55 %). Rund 52 % der Konzernumsätze wurden 2009 in Deutschland erzielt. Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2009  Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 132 MWp produziert, ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 25 % (2008: 176 MWp).

Der SOLON-Konzern unterhält fünf Produktionsstandorte in Deutschland, Österreich, Italien und USA. Die Zahl der Mitarbeiter an allen Konzernstandorten lag zum Jahresende bei 901.

In den Verhandlungen mit den Banken zur Neustrukturierung der mittelfristigen Konzernfinanzierung konnte inzwischen Einvernehmen über alle wesentlichen Bedingungen erzielt werden. Der vorgesehene syndizierte Kredit unter Führung der Deutsche Bank AG umfasst Zusagen für Bar- sowie Avalkreditlinien im Gesamtumfang von 275 Mio. Euro. sowie eine kombinierte 80%ige Ausfallbürgschaft des Bundes und der Länder Berlin und Mecklenburg-Vorpommern auf einen Teilkreditbetrag in Höhe von EUR 146 Mio. „Dies zeigt, dass die Banken bereit sind, der SOLON SE auch unverbürgte Fremdmittel in nennenswertem Umfang zur Verfügung zu stellen“, kommentierte Frau Simone Prüfer, CFO. Die Vereinbarung, an der neben dem Konsortialführer sieben weitere deutsche Kreditinstitute beteiligt sind, soll eine Laufzeit bis Ende 2011 haben.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Vorstand mit einem starken Anziehen der weltweiten Nachfrage nach Solartechnik bei einem langsameren Rückgang der Verkaufspreise als im zurückliegenden Jahr. Die nun erreichte Absicherung der Konzernfinanzierung verbessert die Position des Unternehmens gegenüber Lieferanten und Kunden deutlich und bildet die Grundlage für die angestrebte Rückkehr zu einem Umsatzwachstum im zweistelligen Prozentbereich sowie für das Erreichen eines ausgeglichenen operativen Ergebnisses.

Quelle: SOLON SE