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Hersteller

München, 15. Februar 2011, Wie geplant nahm Solar Frontier heute die Modulproduktion in seiner Kunitomi-Fabrik in Miyazaki, Japan, auf – und damit in der weltweit größten Anlage für CIS-Module. Nur 16 Monate nach Beginn der ersten Bauarbeiten im September 2009 erreicht die neue Fertigungsstätte im Sommer 2011 ihre volle Produktionskapazität. Die Leistung und Sicherheit der in der neuen Anlage herstellten Produkte wurde von den japanischen und europäischen Normungsorganisationen bereits bestätigt. Die Zertifizierung für die USA wird in Kürze erwartet – rechtzeitig zum weltweiten Versand der Solarmodule.

„Die Fertigungsprozesse in der Kunitomi-Fabrik greifen auf einige der innovativsten Technologien für Produktionsautomatisierung zurück, da wir höchste Qualität und Rentabilität erzielen wollen“, sagt Hiroshi Yoshi, Vice President Manufacturing bei Solar Frontier. „Darüber hinaus werden die Module aus unserer Kunitomi-Anlage effizienter und größer sein als je zuvor. Damit lassen sich die Kosten für die übrige Systemtechnik (BOS-Kosten) deutlich senken.“

„Dank des hohen Automatisierungsgrades unserer Anlage erreichen wir eine noch nie dagewesene Herstellungseffizienz. Sobald die neue Anlage ihre volle Produktionskapazität erreicht, sind wir noch wettbewerbsfähiger als jemals zuvor. Das rasant wachsende Vertriebsnetzwerk von Solar Frontier in Deutschland, den USA und Japan sowie strategische Partnerschaften mit globalen Playern ermöglichen es uns, Kunden auf der ganzen Welt unsere wirtschaftlichen und umweltfreundlichen CIS-Lösungen zur solaren Energiegewinnung zur Verfügung zu stellen“, kommentiert Shigeaki Kameda, CEO von Solar Frontier.

Quelle: Solar Frontier K.K.

Biel, 13. Februar 2011, Sputnik Engineering zeigt auf der französischen Fachmesse in Lyon erstmals seinen Generatoranschlusskasten MaxConnect plus p. Das neue Produkt, in dem die Modulstränge von Zentralwechselrichtern zusammenlaufen, erfüllt die seit dem 1. Januar 2011 in Frankreich für netzgekoppelte Solarstromanlagen geltende Norm UTE C15-712. Sputnik Engineering bietet es ab sofort für Installationen in Frankreich an. 

"Die neue UTE-Norm schreibt vor, dass Komponenten in PV-Systemen auf der Gleichstromseite die Schutzklasse 2 erfüllen müssen", erklärt Michel Ryser, Product Management Engineer bei der Sputnik Engineering AG in Biel. "Mit unserem neuen Anschlusskasten erfüllen wir diese Anforderung." Im Unterschied zum bisherigen Modell MaxConnect plus, das Sputnik Engineering weiterhin für Solarinstallationen außerhalb Frankreichs verkauft, ist das Gehäuse des MaxConnect plus p nicht aus Aluminium, sondern aus Kunststoff gefertigt und verfügt über Steckverbindungen (MC4) für den Anschluss der Stränge.

Neben MaxConnect plus p zeigt Sputnik Engineering auf der französischen Fachmesse vom 15. bis zum 18. Februar seine Zentralwechselrichter der SolarMax TS-Serie (Nennleistung: 50, 80, 100 und 300 kW) und der SolarMax S-Serie (20 und 35 kW). Außerdem sind am Sputnik-Stand die einphasigen Stringwechselrichter der SolarMax S-Serie (1,8; 2,5; 3,8 und 4,6 kW) und die dreiphasige SolarMax MT-Serie (10, 13 und 15 kW) zu sehen.

"In Frankreich hat die Photovoltaik in den vergangenen Jahren einen wahren Boom erlebt. Die Sonneneinstrahlungsbedingungen und das gute Netzwerk an Solarinstallateuren bilden die besten Voraussetzungen für die Zukunft dieses Marktes", sagt Didier Jeannelle, Geschäftsführer von Sputnik Engineering France S.A.R.L.

Quelle: Sputnik Engineering AG

Shanghai/China, 10. Februar 2011, Der Auftritt der Siemens-Division Industry Automation auf der Photovoltaik-Messe SNEC in Shanghai steht im Zeichen einer lokalen Premiere: Erstmals wird der Prototyp eines in China gefertigten Solar-Wechselrichters vorgestellt. Mit Beginn der Serienproduktion wird der Inverter, der das „Golden Sun“-Zertifikat trägt, im schnell wachsenden chinesischen Photovoltaik-Markt vertrieben.

Bereits zum fünften Mal findet vom 22. bis zum 24. Februar in Shanghai die „SNEC Photovoltaic Power Generation Conference & Exhibition“ statt. Zu der Fachmesse, die zu den größten ihrer Art in China gehört, werden im Februar über 100.000 Besucher erwartet. Siemens präsentiert sich mit einem eigenen Stand in Halle 4 Stand E4 350. Highlight des Messeauftritts ist die Premiere eines erstmals in China gefertigten Solar-Wechselrichters. Das neue Modell mit hohem Wirkungsgrad wird im Jahr 2011 verfügbar sein und den Kunden im chinesischen Markt den hohen Wirkungsgrad bieten. Für den Weltmarkt hat Siemens Ende 2010 mit dem Sinvert PVS 500 einen Inverter mit einem Wirkungsgrad von bis zu 98,3 Prozent (europäischer Wirkungsgrad) präsentiert, der damit zu den weltweit effizientesten Wechselrichtern am Markt gehört.

Das in China präsentierte Modell zielt auf die Applikation in großen Photovoltaik-Kraftwerken und passt damit zu dem schnell wachsenden chinesischen Photovoltaik-Markt. Mit dem Aufbau von Produktionskapazitäten vor Ort in China unterstützt Siemens die Entwicklung des chinesischen Marktes konsequent. Siemens zählt zu den führenden Anbietern von Solar-Wechselrichtern und will seinen Marktanteil in den kommenden Jahren signifikant ausbauen. Schlüssel für das weitere Wachstum ist die Entwicklung von besonders effizienten, langlebigen und zuverlässigen Geräten. „Auch kleine Verbesserungen des Wirkungsgrads wirken sich bei großen Photovoltaik-Kraftwerken und über die gesamte Laufzeit von mehreren Jahrzehnten gerechnet signifikant aus.

Gerade im chinesischen Markt, in dem große Projekte eine zunehmende Rolle spielen, sehen wir mit unseren effizienten Invertern Wachstumspotenzial“, sagt Johannes Schuchart, Manager Business Development China bei der Siemens-Division Industry Automation. Neben seinen Wechselrichtern zeigt Siemens auf der SNEC Lösungen zur Überwachung und Steuerung von Solar-Anlagen. Das Angebot reicht dabei von Systemen zur Vernetzung und Kommunikation, über Steuerungen und Antriebe, die eine automatische Ausrichtung von Solarmodulen zum Sonnenstand ermöglichen, bis hin zu umfassenden Software-Lösungen, die eine Überwachung und zentrale Steuerung ganzer PV-Kraftwerke ermöglichen.

Quelle: Siemens AG

Weil am Rhein, 10. Februar 2011, Für die automatisierte Fertigung von Dünnschicht- und kristallinen Modulen hat Multi-Contact die Photovoltaik-Anschlussdose TwinBox entwickelt. Perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten sorgen für hohe Prozesssicherheit.

Durch die Integration der MC4 Anschlusstechnik direkt in die Dose ließ sich eine kompakte Bauform realisieren und so die erforderliche Vergussmasse auf ein Minimum reduzieren. Kurze Verbindungswege senken die Anschlusskosten durch Materialeinsparung bei den Leitungen. Das kabellose Design der einpoligen Zwillingsdose erleichtert die Handhabung im Fertigungsprozess des Moduls sowie beim Flashen.

Quelle: Multi-Contact Deutschland GmbH

Dresden, 07. Februar 2011, Ab März 2011 wird der Dresdner Solarmodulhersteller SOLARWATT AG unter dem Motto „MEHRWATT“ eine Kundenoffensive starten, die sich an ausgewählte Installateure der SOLARWATT-Vertragspartner richtet. Die Installateure werden zum Auftakt der Offensive den Firmensitz in der sächsischen Landeshauptstadt besuchen, um dort hautnah die Fertigung der SOLARWATT-Module in Europas modernster Solarmodulfertigung zu erleben.

Außerdem werden ihnen Produktinnovationen und ein zu den Modulen angebotenes umfassendes Servicepaket vorgestellt. Mit attraktiven Angeboten zur Verkaufsunterstützung wird die Offensive die Installateure über das gesamte Jahr begleiten.

Quelle: SOLARWATT AG