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Hersteller

Mainz, 23. März 2011, Vom 11. bis zum 13. Mai öffnet die Energie- und Umweltmesse Genera in Madrid wieder ihre Türen für das internationale Fachpublikum. SCHOTT Solar nutzt die Messe in diesem Jahr, um Vertriebspartnern und Kunden ihre Qualitätsmodule und innovative Produktneuheiten vorzustellen. Im Mittelpunkt stehen die neue Doppelglas-Generation SCHOTT ASI und SCHOTT Poly, das leistungsstarke multikristalline SCHOTT Poly 235 sowie das monokristalline Hochleistungsmodul SCHOTT Mono 190. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Receiver-Konzepte für Solarkraftwerke. Außerdem können sich die Besucher vom multikristallinen Spitzenmodul mit einem überragenden Modulwirkungsgrad von 17,6 Prozent überzeugen. SCHOTT Solar präsentiert sein Produktportfolio am Stand F 12 in Halle 10.

SCHOTT Solar AG

"SCHOTT Solar ist im spanischen Markt gut aufgestellt. Im vergangenen Geschäftsjahr (Oktober 2009 bis September 2010) haben wir hier ein Volumen von knapp 18 Megawatt umgesetzt. Dafür haben wir unser Vertriebsnetzwerk breiter aufgestellt und ausgebaut. Die Genera ist für uns eine wichtige Plattform, um unsere Kunden und lokalen Partner zu treffen und mit ihnen über unsere Produkthighlights und die Entwicklung unseres Unternehmens zu sprechen", sagt Dr. Martin Heming, Chief Executive Officer der SCHOTT Solar AG.

Produkt-Highlights im Überblick: Neue Doppelglasmodule

Das neue Highlight der SCHOTT Solar Produktfamilie SCHOTT ASI Doppelglas ist in jeder Hinsicht doppelt gut: Die bewährte Dünnschichttechnologie und der robuste Doppelglasaufbau machen das Modul zum langlebigen Leistungsträger. Selbst bei diffusem Licht und einer nicht optimalen Ausrichtung erntet das Qualitätsmodul hohe Energieerträge. Das Doppelglas macht das Modul noch beständiger gegen Umwelteinflüsse jeglicher Art. Das neue Photovoltaikmodul ist seit Februar im Markt.

Weiteres Highlight ist das Doppelglasmodul SCHOTT POLY 185. Das High-End-Solarmodul wird höchsten Ansprüchen an Qualität und Ästhetik gerecht. Das SCHOTT Poly 185 basiert auf dem SCHOTT Poly 290, das bereits in einem unabhängigen PV+Test vom TÜV Rheinland und der Solarpraxis AG als Sieger mit der Bestnote "Sehr gut (-)" bewertet wurde.

Der Leistungsträger SCHOTT POLY 235

Das SCHOTT POLY 235 überzeugt durch seine besonders hohe Nennleistung. Die positive Leistungstoleranz in der Nennleistung sorgt zudem für hohe Energieerträge. Gut für Installateure: Eine erhöhte Rückstromfestigkeit minimiert den Verschaltungsaufwand. Der eloxierte und hohlkammerfreie Aluminiumrahmen macht das Modul außerdem robust gegen äußere Witterungsbedingungen.

SCHOTT Mono: Ideal für kleine Dachflächen

Das monokristalline Hochleistungsmodul SCHOTT Mono 190 erreicht einen Zellwirkungsgrad von mehr als 17,5 Prozent und einen Modulwirkungsgrad von bis zu 14,5 Prozent. Beste Voraussetzungen also für den Einsatz auf kleinen Dachflächen, denn die SCHOTT Mono Serie liefert auch auf engstem Raum große Jahresenergieerträge.

Multikristallines Spitzenmodul

SCHOTT Solar hat ein neues Verfahren entwickelt, das die großindustrielle Produktion von multikristallinen Hochleistungs-Solarzellen ermöglichen soll. Diese in einem industriellen Umfeld gefertigten Solarzellen erreichen Spitzenwirkungsgrade von über 18 Prozent. Kombiniert mit einer optimierten Modultechnologie wurde ein vom ESTI (European Solar Test Installation) unabhängig bestätigter Modulwirkungsgrad von 17,6 Prozent auf der Aperturfläche erreicht.

Die Produktfamilie von SCHOTT Solar

Receiver für Solarkraftwerke

Auch als Hersteller solarthermischer Kraftwerkskomponenten setzt SCHOTT Solar auf höchste Qualität. Das Forschungsteam von SCHOTT Solar hat mit dem SCHOTT PTR70 Receiver neue Wege in der Konstruktion und in der Werkstofftechnik beschritten und einen Receiver entwickelt, der in seinen mechanischen und optischen Eigenschaften ideal auf die extremen Betriebsbedingungen in Parabolrinnenkraftwerken zugeschnitten ist. Heute setzt dieser Receiver neue Maßstäbe.

Quelle: SCHOTT Solar AG

Hamburg, 23. März 2011, Der Hamburger Systemhersteller Conergy bietet künftig eine neue Produktvariante seiner Conergy CIS Wechselrichterstationen an. Diese 400 Kilowatt bis 1,2 Megawatt starken, schlüsselfertigen Stationen sind künftig nicht nur wie bisher mit einem üblichen Öltransformator erhältlich, sondern auf Wunsch auch mit einem Trockentransformator.

Conergy AG

Dieser wird aufgrund der strikten Vorgaben in Italien oftmals gefordert. Damit reagiert Conergy  auf die Wünsche seiner Kunden nach speziell nach landesspezifischen Anforderungen entsprechend ausgestatteten Stationen. Dadurch wird das Genehmigungsverfahren von solaren Projekten oftmals vereinfacht und beschleunigt. Der neue Transformatortyp ist praktisch wartungsfrei und erfüllt die Vorgaben hinsichtlich der Anforderungen an elektrische Anlagen sowie ihrer Funktionstüchtigkeit unter extremen klimatischen Bedingungen. Ansonsten bleibt alles gleich: Auch mit der neuen Transformatorenvariante liefern die Solarexperten das kleine Haus vollständig vorkonfiguriert auf die Baustelle, wo die Station sofort in Betrieb genommen werden kann.

„In Italien besteht eine große Nachfrage nach Trockentransformatoren aufgrund der strikten Bauvorgaben“, so Conergy Italien Chef Giuseppe Sofia. „Die meisten Solarparks in unserem Land werden wir Trockentransformatoren gebaut, so dass unsere Kunden nun doppelt profitieren: durch weniger Montageaufwand und mehr Kundenservice. Und noch zusätzlich zwei Transformatorentypen zur freien Auswahl.“

Quelle: Conergy AG

Camarillo, 21. März 2011, Power-One, Inc., hat die ersten Wechselrichter aus der neuen Fertigungsstätte in Shenzhen, China, ausgeliefert. Die neue Produktionsstätte befindet sich im selben Industriepark, in dem Power-One bereits eine Fertigung für industrielle Stromversorgungen betreibt. Bis Ende 2011 soll die Fabrik Zentralwechselrichter mit einer Gesamtkapazität von einem Gigawatt produzieren.

Bereits Ende 2010 kündigte Power-One neue Zentralwechselrichter an, die speziell für den wachsenden asiatischen Markt entwickelt wurden. Die beiden Wechselrichter für 250kW und 500kW zeichnen sich unter anderem durch einen hohen Wirkungsgrad von 98,3 Prozent sowie längere MTBF-Zeiten (Mean-Time-Between-Failure) aus, da sie keine Elektrolytkondensatoren verwenden. Weitere Highlights sind die kompakte Größe, das geringe Gewicht, das Touch-Screen-Display und eine maximale Leerlaufspannung von 1.000 Voc (Open Circuit Voltage). Power-One erhielt für die neuen Wechselrichter bereits das China Quality Certificate (CQC), das für den Verkauf auf dem chinesischen Markt erforderlich ist. Die Zentralwechselrichter erfüllen jedoch auch die Anforderungen des schnell wachsenden indischen Photovoltaik-Marktes.

„Asien ist für Power-One ein wichtiger Wachstumsmarkt für Wind- und Solarprodukte“, erklärt Dr. Alex Levran, President of Renewable Energy Solutions bei Power-One. „Wir freuen uns sehr, dass die Fertigungsstätte in Shenzhen jetzt bereits die ersten Wechselrichter ausliefert, die die Anforderungen unserer regionalen Kunden erfüllen. Die Fabrik in Shenzhen hilft uns dabei, die Power-One Präsenz in Asien und unser Produktportfolio für die großen, schnell wachsenden Märkte China und Indien auszubauen.“

Quelle: Power-One

Neckarsulm, 21. März 2011, Mit längerer Werksgarantie und halbierten Kosten bei den Garantie-Verlängerungen startet KACO new energy eine Service-Offensive. Auf der Firmenwebsite von KACO new energy können Anlagenbetreiber ihren Powador-Wechselrichter einfach und schnell registrieren und erhalten so eine um zwei Jahre längere Garantielaufzeit. Das bedeutet, registrierte Wechselrichter mit einer AC-Nennleistung bis 35 kW bzw. kVA haben dann eine Garantiezeit von sieben Jahren. Bei nicht registrierten Geräten läuft die Werksgarantie nach fünf Jahren ab. Für Wechselrichter ab 100 kVA AC-Nennleistung verlängert sich bei einer Registrierung die Garantiezeit von drei auf fünf Jahre. Die Registrierungsmöglichkeit besteht für fast alle Modelle und kann innerhalb von 24 Monaten nach Installationsdatum erfolgen: www.kaco-newenergy.de/registration

„Wir möchten einen Anreiz zur Registrierung der Geräte schaffen, denn dadurch wird unser Service besser planbar. Bisher wissen wir nicht, wo und wann unsere Geräte in Betrieb genommen werden. Durch die Registrierung können wir genauer vorhersagen, was an welchem Ort benötigt wird. Unser Service wird dadurch schneller und kostengünstiger“, sagt Rainer Kaas, Leiter Service International. So nutzt das Unternehmen die  Möglichkeiten des Internets konsequent zur Gestaltung eines reaktionsschnellen Service-on-demand.

KACO new energy setzt auf exzellenten Service um seine Marktposition weiter auszubauen. Dazu gehört auch die neue, offensive Preisgestaltung bei den Garantie-Verlängerungen: Für eine Verlängerung der Garantiezeit auf zehn Jahre wurden die Preise halbiert. Sie liegen damit bis zu 50 Prozent unter vergleichbaren Angeboten. Auf bis zu 25 Jahre kann die Garantielaufzeit für einen Powador-Wechselrichter verlängert werden.

Quelle: KACO new energy

Mainz, 16. März 2011, SCHOTT Solar bringt ein neues polykristallines Modul auf den Markt, das mit einer einzigartigen Doppelglastechnologie gefertigt ist. Erst kürzlich hatte das Unternehmen mit dem SCHOTT ASI Doppelglasmodul ein Highlight aus der neuen Doppelglas-Generation vorgestellt. Nun unterstreicht das neue SCHOTT Poly 185 einmal mehr den Qualitätsanspruch des deutschen Herstellers. Durch den Einsatz von Glas auf Vorder- und Rückseite ist der neue, langlebige Leistungsträger widerstandsfähiger gegen Umwelteinflüsse sowie besonders witterungsbeständig gegen Sturm, Eis oder Schnee. Darauf gibt SCHOTT Solar eine lineare Leistungsgarantie über 30 Jahre. Verfügbar ist das neue Modul ab April 2011.

SCHOTT Solar AG: Das neue Poly 185 Doppelglasmodul

Das SCHOTT Poly 185 basiert auf dem SCHOTT Poly 290, das bereits in einem unabhängigen PV+Test vom TÜV Rheinland und der Solarpraxis AG als Sieger mit der Bestnote "Sehr gut (-)" bewertet wurde. Das Nachfolgemodell ist mit 48 Zellen kompakt und nutzt Dachflächen optimal aus. Gut für den Installateur: Dieser Modultyp lässt sich schnell und einfach installieren. Zudem minimiert die erhöhte Rückstromfestigkeit den Verschaltungsaufwand.

Für die einzigartige Doppelglastechnologie hat SCHOTT Solar ein patentiertes Produktionsverfahren entwickelt, das ohne hohe Drücke oder Vakuum auskommt. Das Verfahren ist damit schonender für die Zellen. Das erhöht die Qualität und Langzeitstabilität des Moduls. Das High-End-Solarmodul ist sehr hochwertig verarbeitet und dank der zusätzlichen Glasscheibe auf der Rückseite extrem resistent gegenüber Umwelteinflüssen und schlechten Wetterbedingungen. Das Glas hält nicht nur Regen ab, sondern auch Kondenswasser, Dampf, Gase wie Ammoniak oder Methan, viele Säuren und Laugen sowie Fette, Öle und Lösungsmittel. Diese gelangen nicht wie bei herkömmlichen Glas-Folien-Module in die aktive Zellebene des Moduls.

Das SCHOTT Poly 185 ist auch gegen die Druck- und Sogbelastung durch Wind, Sturm, Eis und Schnee bestens gerüstet. Gemäß IEC-Zertifizierung beträgt die Belastungsfähigkeit jeweils 5.400 Pa. Dies entspricht der Schneelastzone 3 und der Windlastzone 4 sowie einer Windgeschwindigkeit von bis zu 200 km/h mit dreifacher Sicherheit. Das SCHOTT Poly 185 ist ab April 2011 im Handel verfügbar.

Quelle: SCHOTT Solar AG