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Innovationen

Bad Staffelstein, 09. Juli 2014, Die IBC SOLAR AG erweitert ihre Modulserie IBC PremiumLine um das polykristalline Solarmodul IBC PolySol GX in den Leistungsklassen 250 bis 260 Wp. Der neueste Teamzugang wird in Deutschland gefertigt und ist zusammen mit den bewährten Montagesystemen von IBC SOLAR ein echter Systemspieler in Sachen Wirtschaftlichkeit.

IBC-SOLARDie Module der Reihe IBC PolySol GX überzeugen neben dem Prädikat „Made in Germany“ vor allem durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und dem hervorragenden Modulwirkungsgrad von bis zu 15,9 Prozent. Durch das antireflexionsbeschichtete Solarglas fangen sie noch mehr Licht ein und glänzen in jeder Aufstellung durch besondere Ertragsstärke. Hohe mechanische Belastbarkeit zeichnet das IBC PolySol GX ebenfalls aus  – dabei ist der solare Profi mit einer Größe von 1654 x 989 mm und einem Gewicht von nur 18,2 kg trotzdem leicht und handlich.
 
In der Montage ist der Mannschaftsneuling flexibel einsetzbar und kann sowohl horizontal als auch vertikal verbaut werden. Sein Format ermöglicht eine optimale Flächenausnutzung und macht ihn insbesondere für den Einsatz in Solarsystemen für Einfamilienhaushalte und Carports interessant. In Verbindung mit einem Kurzschienen-Montagesystem für Trapezblechdächer spielt das IBC PolySol GX seine Stärken voll aus. In Kombination mit einem Kurzschienensystem wie IBC TopFix 200 Trapezsystem Eco lässt sich das Modul besonders schnell und mit wenig Materialaufwand montieren – das spart Zeit und Geld.
 
Leistung, Effizienz und Zuverlässigkeit zeichnen die neuen deutschen Module der IBC PremiumLine aus. Wie alle Module von IBC SOLAR wurde auch das IBC PolySol GX im eigenen Qualitätslabor des Unternehmens ausführlichen Leistungstests unterzogen, bevor es Einzug in das Produktportfolio des PV-Spezialisten halten durfte. Dazu gehören Dauerbelastungstests in der Klimakammer (inklusive Eistonnenanalyse) ebenso wie Untersuchungen mit Flasher und darin integrierter Elektrolumineszenzmessung. Darüber hinaus zertifiziert IBC SOLAR Hersteller von Solarmodulen nach einem umfassenden Kriterienkatalog. Zudem werden alle Produkte bereits beim Wareneingang nach einem an die DIN ISO 2859-1 angelehnten Prozess überprüft, um die dauerhafte Spielstärke des Kaders sicherzustellen.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Bad Staffelstein, 05. Juni 2014, Die IBC SOLAR AG hat den Intersolar Award 2014 in der Kategorie „Solarprojekte in Europa" gewonnen. Das Gewinnerprojekt, der City-Solarpark Hölzengraben, wurde im Jahr 2013 mit einer Gesamtleistung von 6,4 Megawattpeak  realisiert. Bauherrin war  die WVE GmbH Kaiserslautern, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Kaiserslautern SWK. Als Generalunternehmerin (EPC) war IBC SOLAR für die Detailplanung und den Bau der Eigenverbrauchsanlage in Megawattgröße zuständig.

IBC SOLAR AGDas Projekt „City-Solarpark Hölzengraben“, das IBC SOLAR in der Kategorie „Solarprojekte in Europa“ eingereicht hatte, überzeugte die Jury vor allem durch sein wegweisendes Eigenverbrauchskonzept sowie seinen technischen Innovationsgrad. Teile des innerstädtisch errichteten Solarparks wurden von der WVE GmbH Kaiserslautern an Investoren verkauft, darunter zwei nahe gelegene Industrie- bzw. Handelsunternehmen, welche aktuell einen rund drei Megawatt umfassenden Teil des Solarparks für den Eigenverbrauch nutzen. Dank der Direktversorgung mit Sonnenstrom, der mit sehr niedrigen Gestehungskosten punktet, genießen die Unternehmen einen erheblichen und exklusiven Standortvorteil.
 
Aus technischer Sicht überzeugte die innovative Ost-West-Ausrichtung der Module, die eine Nutzung der Anlage zum gewerblichen Eigenverbrauch zusätzlich begünstigt: Die Stromproduktion wird in die Morgen- und Abendstunden verlagert, die Mittagsspitze wird entsprechend reduziert. Dadurch können die Stromverbrauchsspitzen am Morgen und Abend besser abgedeckt werden. Die Übereinstimmung der Solarstromerzeugung mit dem Verbrauchsprofil der abnehmenden Unternehmen lässt die Eigenverbrauchsquote steigen und macht die Nutzung besonders effizient.
 
„Wir sind sehr stolz darauf,  heute den Intersolar Award als wichtige Branchenauszeichnung entgegenzunehmen“, so Jörg Eggersdorfer, Vorstand der IBC SOLAR AG. „Unser Kunde, die WVE Kaiserlautern, zeigt mit ihrem City-Solarpark Hölzengraben schon heute, wie die Zukunft der Solarenergie in Deutschland aussieht. Wir freuen uns sehr, dass wir als Partner der WVE unser Know-how in das Projekt einbringen konnten.“
 
Quelle: IBC SOLAR AG

 

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Niestetal/München, 05. Juni 2014 – Die SMA Solar Technology AG wurde auf der Intersolar Europe 2014 in München mit dem Intersolar Award in der Kategorie „Photovoltaics“ für den SMA Fuel Save Controller ausgezeichnet. Als Bestandteil der SMA Fuel Save Solution ermöglicht der SMA Fuel Save Controller erstmals die Einbindung großer Photovoltaikanteile in Dieselstromsysteme. Auch unter schwierigen Umgebungsbedingungen sichert er dabei den stabilen Betrieb von Photovoltaik-Diesel-Hybrid-Netzen und reduziert dabei Betriebs- und Wartungskosten. SMA erhält den Intersolar AWARD bereits zum vierten Mal.

„In Regionen mit schwacher Netzanbindung hängt die Wettbewerbsfähigkeit vieler industrieller Betriebe entscheidend von einer zuverlässigen und kostengünstigen Stromversorgung ab. Die SMA Fuel Save Solution ermöglicht erstmals die Integration von signifikanten Solarenergieanteilen in Dieselnetze – und stellt dabei jederzeit einen stabilen Netzbetrieb sicher“, erklärt Volker Wachenfeld, Senior Vice President Hybrid & Storage bei SMA.

Vor allem sonnenreiche Regionen wie der Nahe Osten, Subsahara-Afrika und Südostasien, auf die mehr als ein Drittel des jährlichen Absatzes von Diesel- und Gasturbinen entfällt, sind ein vielversprechender Markt für hybride Energieerzeugungssysteme.

Herausforderung: Sicherstellen der Netzstabilität

Bis heute sind Dieselgeneratoren aufgrund der geringen Investitionskosten der weltweite Standard, um nicht elektrifizierte Gebiete mit Strom zu versorgen oder instabile Netze zu ergänzen. Mit der signifikanten Erhöhung des Brennstoffpreises in den letzten Jahren sind die Kosten der Dieselstromerzeugung entsprechend gestiegen. Bei gleichzeitig gesunkenen Photovoltaiksystemkosten ermöglicht die Einbindung von hohen Solarstromanteilen Kosteneinsparungen.

„Die Amortisationszeiten für eine Investition in ein PV-Diesel-Hybridsystem sind mit durchschnittlich drei bis fünf Jahren sehr niedrig. Zudem ist eine nachträgliche Systemerweiterung jederzeit problemlos möglich“, so Wachenfeld. Kosten für Betrieb und Wartung solch großer Hybridsysteme könnten entscheidend gesenkt und je nach Anlagenauslegung mit einem Megawatt PV bis zu 450 000 Diesel pro Jahr eingespart werden.

Die wesentliche technologische Herausforderung besteht darin, durch den Einsatz intelligenter Regelungstechnik möglichst große Solarstromanteile stabil in Dieselnetze einzubinden. Für diese Anwendungen ist die SMA Fuel Save Solution entwickelt worden. Hauptkomponente dieser systemtechnischen Lösung ist neben den PV-Wechselrichtern der SMA Fuel Save Controller, der die bedarfsgerechte  Steuerung der solaren Einspeisung an der Schnittstelle zwischen Dieselgenerator, PV und Last übernimmt. Der SMA Fuel Save Controller erfasst die Energieflüsse im Inselnetz und berechnet daraus die maximal zulässige PV-Leistung, wodurch die Systemstabilität permanent gewährleistet und eine reibungslose Steuerung der Dieselaggregate sichergestellt wird.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Gründau, 15.04.2014, Der Hersteller für Solar-Displays Solarfox® präsentiert zur Intersolar 2014 neue Funktionen und Schnittstellen für seine Displayreihen SF-300 und SF-400. Die Solarfox® Multimedia Displays visualisieren in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden den Stromertrag und CO2-Vermeidung von Photovoltaikanlagen sowie den Eigenverbauch. Neben den Web-Portalen von Solar-Log , Meteocontrol  und Fronius sowie wie vielen weiteren wurde nun auch das Sunnyportal von SMA an das Solarfox-System angebunden. Auf diese Weise können alle SMA Monitoring-Systeme visualisiert werden. Auch moderne Batteriespeicher-Systeme wie z.B. das der Sonnenbatterie können nun ebenfalls auf Solarfox-Displays dargestellt werden.

Solarfox-Energyfox

Weiterhin präsentiert Solarfox auf der Intersolar eine neue iOS und Android-App für Tablets. Darüber hinaus wurden im Solarfox-Display-System viele Erweiterungen für Installateure implementiert. Firmwareupdates können nun via USB-Stick oder Online-Fernwartung vorgenommen werden.  Die SOLEDOS GmbH stellt zudem eine neue Marke Energyfox® vor. Diese ergänzt die Solarfox-Displays auf den Energiefeldern Windkraft, Wasserkaft, Biomasse, BHWK und Solarthermie. Auf diese Weise können auf den Display-Systemen der SOLEDOS GmbH alle Energieformen dargestellt werden.

Sämtliche Solarfox-Displays werden auch weiterhin in öffentlichen Gebäuden mit 2.400 Euro vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Weitere Informationen sind unter www.solar-fox.de sowie www.energy-fox.de zu finden.