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Innovationen

Seit Oktober dieses Jahres können Bauherren über das Onlineportal Schattenrechner (www.schattenrechner.de) eine dreidimensionale Schattenwurfsimulation für die optimale Planung von Solar-Anlagen auf Hausdächern erstellen.

Schattenrechner

Die Verschattung ist einer der wichtigsten Punkte bei der Planung einer Solaranlage, da bereits teilweise Verschattung eines einzelnen Solarmoduls erhebliche Auswirkungen auf den Ertrag der gesamten Solaranlage hat.

Nach Eingabe einiger Daten zur Dachgeometrie, geographischem Standort und Ausrichtung des Hauses erfolgt die Eingabe schattenwerfender Hindernisse wie z.B. Bäume, Schornsteine oder Gauben, welche sogleich dreidimensional dargestellt werden.

In einem auf der Dachfläche liegenden Raster kann nun die Elementierung mit Solarmodulen in den am wenigsten beschatteten Regionen erfolgen und die Schattensimulation wiederholt werden. Eigens geplante Projekte können online gespeichert und späteren Gebrauch wieder geladen werden.

Der Service wird kostenlos angeboten und kann gegen einen geringen monatlichen Betrag auf der eigenen Internetseite eingebunden werden. Das Tool kann unter anderen bei der Einbindung auf der eigenen Internetseite, einen zusätzlichen Mehrwert für Kunden bringen.

Quelle: mediapromote software engineering

juwi-Vorstände Fred Jung und Matthias Willenbacher nehmen den Unternehmerpreis entgegen. Laudator Hans-Theo Macke, Mitglied des Vorstands der DZ Bank, und Wolfgang Glauner von Ernst & Young, gratulieren. Foto: Ernst&Young

02.10.2009, Frankfurt / Wörrstadt: Matthias Willenbacher und Fred Jung, die Gründer und Vorstände der juwi Holding AG aus Wörrstadt, gehören zu den erfolgreichsten und engagiertesten Unternehmern Deutschlands. Am Freitagabend wurden sie im Rahmen einer großen Gala in Frankfurt als „Entrepreneure des Jahres“ ausgezeichnet.

Mit rund 300 nominierten Unternehmen ist der Entrepreneur einer der renommiertesten und bedeutendsten Wirtschaftspreise. Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren erreichten 77 Firmen das Finale und stellten sich dem Urteil einer hochkarätigen Jury aus Unternehmern und Wissenschaftlern.

Die juwi-Gründer Jung und Willenbacher setzten sich in der Kategorie „Dienstleistung“ durch. Insgesamt wurden am Freitagabend in Frankfurt acht Unternehmer mit dem begehrten Preis geehrt, den die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young verleiht.

„Die Preisträger zeichnen sie sich durch herausragende wirtschaftliche Erfolge, deutlich zweistellige Wachstumsraten selbst in schwierigen Zeiten, aber auch durch großes soziales und gesellschaftliches Engagement aus. Sie konzentrieren sich bei ihren Geschäften sehr stark auf ihre Kernkompetenz, agieren in lukrativen Nischen und gehören auch international zur Spitze“, sagte Wolfgang Glauner (Ernst & Young), Organisator und Projektleiter des Wettbewerbs, vor hunderten Gästen in der Frankfurter Alten Oper.

Darüber hinaus beweisen die Preisträger auch eine soziale Ader. „Sie bekennen sich zu ihrer Verantwortung als Arbeitgeber, fördern Mitarbeiter, Bildungseinrichtungen, Vereine oder ökologische Projekte.

Den Unternehmern ist bewusst, dass sie ihre Marktposition nur durch gute und motivierte Mitarbeiter halten können“, so Glauner weiter. „Es ist für uns eine große Ehre, nun der Riege der ’Entrepreneure des Jahres’ anzugehören. Der Preis bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unternehmen, die nicht dem schnellen Euro hinterher rennen, sondern ein wirkliches Ziel vor Augen haben, Verantwortung übernehmen und dazu eine nachhaltige, auf Vertrauen basierende Geschäftspolitik betreiben, behaupten sich am Markt besser – insbesondere auch in Krisenzeiten. Das zeigt sich auch bei vielen anderen inhabergeführten Unternehmen“, betonte Matthias Willenbacher.

„Visionäre Ideen und unternehmerischer Erfolg schließen sich nicht aus, sondern gehören zusammen. Wirklich erfolgreiche Unternehmen haben beides fest im Blick. Auch uns treibt bei allem, was wir tun, ein großes Ziel an: 100 Prozent erneuerbare Energien. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Stromversorgung bereits heute komplett auf regenerative Energien umgestellt werden kann - und das leben wir. Das macht juwi authentisch, glaubwürdig und gibt uns und unseren Mitarbeitern große Motivation – jeden Tag aufs Neue“, ergänzte Fred Jung.

Quelle: juwi solar

Die Videos zeigen die SUNOVA-Befestigungssysteme für Flachdach Leichtdächer und deren einfachen Montageablauf. Die von SUNOVA angebotenen innovativen Befestigungssysteme zeichnen sich dadurch aus, dass sie durchdringungsfrei sind und ohne zusätzliches Gewicht auf Flachdächern dachparallel befestigt werden. Erhöhter Windlasteintrag wird dadurch vermieden.

Die MCG - Systeme sind für Kunststoffdichtungsbahnen aus PVC und FPO konzipiert, das SCG - System ist für Trapezblechdächer ausgelegt. Beide Systeme haben ein Eigengewicht von ca. 21 kg/m². Durch die Einschub-Lösung für die Dünnschicht Module der Sunfilm AG mit werkseitig aufgeklebten Rückseitenschienen vereinfacht sich die Montage beim MCG 2.1 und SCG 2.0 System erheblich.

Aufgrund gesunkener Modulpreise sind die Kosten für Befestigungssystem und Montagezeit in den Fokus gerückt. Das Befestigungssystem hat zunehmenden Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit der gesamten Photovoltaik-Anlage erlangt. Die neu erstellten Montage- Videos zeigen anschaulich die beispielhaft einfache Montage und die daraus resultierenden Vorteile bei der Projektumsetzung für den Fach-Installateur.

Damit nimmt die SUNOVA AG nicht nur eine führende Stellung als Systemintegrator für Befestigungssysteme auf Flachdach-Leichtdächern ein, sondern setzt auch Maßstäbe durch innovative Tools für das Marketing und das Projektmanagement.

Über SUNOVA AG

Bereits die erste Präsentation von plan4[solar]PV hatte es den Entscheidern der EST Energie & Solar Technik angetan. Besonders auf Anklang stieß die Möglichkeit der Erstellung einer EST Edition, die sowohl die Vorteile einer Standardlösung bietet, als auch das Know-how des Photovoltaik-Fachgroßhändlers aus Deutschland beinhaltet.

Weiters konnte die einfache und intuitive Bedienung der einmaligen Branchenlösung überzeugen. Auch die automatische Modulverlegung, die Windsog- und Schneelastberechnung nach DIN 1055, die Ermittlung des Montage- und Befestigungssystems und die Wechselrichterauslegung beeindruckten sehr.

Das 3D Planungsmodul zur Ermittlung und Darstellung der Module gewann in erster Linie die Vertriebsabteilung der EST Energie & Solar Technik für sich. Denn damit ist gewährleistet das jeder Kunde neben den technischen Details auch einen optischen Eindruck seiner Photovoltaikanlage erhält.

Und dies, wie auch die einfache Übermittlung der Daten an EST, erleichtert auch deren Händlern und Vertriebspartnern den Verkaufsprozess enorm. Eine Händlerversion von plan4[solar]PV EST Edition wird diesen selbstverständlich zu gegebener Zeit zur Verfügung gestellt.

Alfred Karner, Geschäftsführer der EST Energie & Solar Technik GmbH: "Wir sind äußerst zufrieden mit der Betreuung durch das Team der GASCAD 3D Technologie GmbH und sind überzeugt, dass das Projekt erfolgreich durchgeführt wird. An plan4[solar]PV begeistert uns die Tatsache das man alles in einer Applikation findet, vom Angebot bis zur Auslieferung."

Quelle: GASCAD 3D Technologie GmbH

Der japanische Technologiekonzern Kyocera ist einer der führenden Hersteller im Bereich der Solar-Technik. Kyocera bringt eine überarbeitete und dadurch noch sicherere Anschlussdose für die zur Netzkopplung gedachten Module der KD-Serie auf den Markt. Seit über 30 Jahren hat Kyocera Erfahrung in der Herstellung von Solarmodulen und setzt bei der Produktion seit jeher auf Qualität und Sicherheit.

Kyocera setzt bei der Kontaktierung seiner Anschlussdosen von Anfang an auf hochwertige Lötverbindungen anstelle von Klemmverbindungen und bietet so verlässlichen Schutz vor einer Brandgefahr.

Bei minderer Qualität kann es aufgrund fehlerhafter elektrischer Verbindungen zu einem Brand der Anschlussdose kommen. Lötverbindungen sind hier die sicherste Form der Kontaktierung und bieten, in Kombination mit dem vollständigen Vergießen der Anschlussdose, Schutz vor Korrosion und Überhitzung. Kyocera verwendet schon bei der Herstellung feuerhemmende Komponenten, weshalb die neue Anschlussdose auch in die höchste Nichtbrennbarkeitsklasse 5V-A gemäß UL94 eingestuft wird.

Solarmodule von Kyocera halten hohen Belastungen stand. Das ist auch der Grund, weshalb die Solaranlagen des Unternehmens gerade für Orte mit extremen Wetterbedingungen wie in den Alpen am Jungfraujoch und in der Antarktis für die Forschungsstation "Princess Elisabeth" ausgewählt wurden. Kyocera legt Wert darauf bei der Produktion die komplette Wertschöpfungskette selbst abzudecken und kann so für Qualität und Leistung der Module garantieren.

Die neue Anschlussdose sowie die Anschlussleitungen erfüllen die Anforderungen der gängigen IEC Normen. Die bewährten Multi-Contact® PV-KB/ST 3 Steckverbinder werden beibehalten, was eine problemlose Kombination von Modulen mit "alter" und "neuer" Anschlussdose ermöglicht.

Die Einführung der neuen Anschlussdose ist für Oktober 2009 geplant.

Quelle: KYOCERA FINECERAMICS GMBH