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Innovationen

Kyocera, einer der führenden Hersteller im Solarbereich, stattet den neuen Toyota Prius exklusiv mit einem Solardach aus. Das optionale Ausstattungsmerkmal wird auch auf der IAA in Frankfurt von Toyota vorgestellt, und versorgt das Lüftungssystem des Hybridfahrzeugs mit Energie.

Dieses System dient zur Belüftung des Wageninnenraums und reguliert die Temperatur. Rafael Schröer, Geschäftsführer der Kyocera Fineceramics GmbH, erklärt, warum die Entwicklung dieses speziellen Solarmoduls, Kyocera vor eine besondere Herausforderung gestellt hat.

Schröer: "Für Kyocera war es das erste Mal, dass ein Solar-Modul für den Automotive-Bereich produziert wurde. Dies ist ein Anwendungsbereich, der besonders hohe Qualitätsanforderungen an das Modul stellt. Für die Entwicklung dieses speziellen Produktes haben wir 2006 die Projektgruppe "T-Pro" gegründet, in der sich Experten ausschließlich mit diesem Thema beschäftigen."

Besondere Qualitätsstandards

Schröer: "Ein Solardach bei einem Auto erfordert nochmal höhere Qualitätsstandards als bei einem Solar-Modul für ein Einfamilienhaus. Mittels strikter Tests können wir die Hitzebeständigkeit und die Vibrations- und Stoßfestigkeit gewährleisten, die unserem Solarmodul während der Fahrt mit dem Toyota Prius abverlangt wird. Bei diesen Tests übertreffen wir offiziell geforderte Standards, um so eine herausragende Langlebigkeit des Produkts sichern zu können. "

Farbe und Form mussten exakt abgestimmt werden

Schröer: "Das eigene Auto ist nicht nur Fortbewegungsmittel. Daher ist neben der Funktionalität und der Qualität, vor allem das Design ein entscheidender Faktor. Aufgabe war es, unser Solarmodul harmonisch in die Silhouette des Prius zu integrieren. In der Regel ist die Färbung innerhalb eines Solar-Moduls eher unregelmäßig und daher schwierig zu bestimmen. Für eine ästhetische Optik konnten wir bei unserem Modul für den Prius eine absolut einheitliche Navy-Blau-Färbung erreichen.

Millimeterarbeit stellen die silbernen Elektroden dar, die auf der Oberfläche angebracht sind. Damit diese nicht stören, werden dünne schwarze Streifen aufgebracht, die die Elektroden verdecken. Passiert das nicht exakt, liegen die Streifen über den Solarzellen was zu Lasten der Effizienz geht. Neben der Farbe gilt es auch die gebogene Form des Moduls zu beachten, für die ein spezielles Laminat zur Versiegelung entwickelt wurde. Alles in allem ist das Prius-Modul eine wahre Meisterleistung."

Kyocera-Produkte gehören zu den leistungsstärksten am Markt

Schröer: "So eine Expertise kommt nicht von ungefähr. Mehr als 30 Jahre Erfahrung und harte Arbeit, in der Herstellung von Solar-Modulen, liegen unseren hochwertigen Produkten zugrunde. Als eines der wenigen Unternehmen am Markt, führt Kyocera alle Produktionsschritte selbst aus, vom Siliziumguss bis hin zur Modulmontage, ohne Zukauf von Zwischenprodukten. Das ermöglicht uns eine lückenlose Qualitätskontrolle."

Quelle: Kyocera

Die SolarWorld AG ist für die Qualität und Transparenz ihrer Kommunikation ausgezeichnet worden. Beim jährlichen Wettbewerb des Manager Magazins "Die besten Geschäftsberichte 2009" wurde der Bericht des Unternehmens wie im Vorjahr als Zweitbester in der Kategorie TecDAX prämiert. Im Gesamtranking, das die Indizes DAX, TecDAX, MDAX, SDAX und Stoxx 50 beinhaltet, zählt der Geschäftsbericht der SolarWorld zur Top 25.

Das Manager Magazin berichtet in seiner heutigen Ausgabe ausführlich über die Ergebnisse des Wettbewerbs. Die Jury unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Jörg Baetge von der Universität Münster bewertete die Kriterien Inhalt, Gestaltung und Sprache. "Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung", sagt Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. "Zeigt sie uns doch, dass gewürdigt wird, wie wir mit unseren Aktionären, Investoren und Stakeholdern kommunizieren."

Die SolarWorld AG setzt auf einen konsequenten und offenen Dialog, bei dem auch ökologische und soziale Themen einbezogen werden. So veröffentlicht die SolarWorld AG als einziges Unternehmen der Solarbranche einen integrierten Nachhaltigkeitsbericht im Berichtsrahmen der Global Reporting Initiative.

Zudem hat die SolarWorld für den Bericht 2008 als Pionierunternehmen die Kernleistungsindikatoren für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) angewandt. Mit der Offenlegung dieser zusätzlichen Reportinganforderungen nimmt die SolarWorld eine Vorreiterrolle für alle börsennotierten Unternehmen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung ein.

"Wir stellen uns nicht nur mit unserer Berichterstattung den höchsten internationalen Anforderungen", erklärt der Vorstandssprecher Frank H. Asbeck. Auch die Produktion erfolgt an allen Standorten nach weltweiten konzernspezifischen Standards, alle Produkte sind nach anerkannten Normen wie TÜV, UL, IEC oder CE zertifiziert. Zudem werden alle qualitäts- und umweltrelevanten Aktivitäten durch ein integriertes Managementsystem nach ISO 9001 und ISO 14001 gesteuert.

In den vergangenen Monaten gewann die SolarWorld mit ihren besonders ertragsstarken Modulen nicht nur den Langzeittest der Fachzeitschrift Photon, das Unternehmen wurde auch mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die "Nachhaltigste Produktion" ausgezeichnet. Frank H. Asbeck: "Nachhaltigkeit ist für uns eine grundlegende Managementstrategie in der ökonomische, ökologische und soziale Aspekte gleichberechtigt nebeneinander stehen. Sie ist die Basis unseres Erfolges."

Quelle: SolarWorld AG

Das Wetter ist schlecht vorhersagbar, zu viele Einflüsse sind im Spiel. Bei der Produktion von Solar- und Windenergie ist daher auch kaum zu planen, wie viel Strom produziert werden wird. Doch es gibt eine Lösung: Wasserbewegungen gehören zu den am besten erforschten Strömungen - und jetzt sind Firmen dabei, diese für die Stromproduktion zu nutzen.

Die unstete Stromproduktion aus Solarenergie und Windkraft ist ein Problem der erneuerbaren Energien. Daher müssen die Energiekonzerne in den sauren Apfel beißen und konventionelle Kraftwerkskapazitäten vorhalten, die natürlich jeder Stromverbraucher mit bezahlt. Auch, wenn der Wind wie erwartet weht und Windräder Energie produzieren. Ein Weg aus diesem Dilemma könnte darin bestehen, die Windräder einfach zu versenken.

Natürlich nicht 1:1, aber Unterwasserströmungen haben gegenüber Luftbewegungen zwei große Vorteile: Sie sind wegen der höheren Dichte des Mediums Wasser kräftiger und außerdem beständiger. Da liegt die Überlegung nahe, nicht nur Offshore-Windparks zu bauen, sondern auch die Kraft des Wassers darunter zu nutzen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Strom aus den Meeren zu ziehen. Darunter sind auch Kraftwerke, die nicht nur die Strömung, sondern auch die Bewegung des Wassers an der Oberfläche nutzen, also die Wellen.

Drei Ansätze gibt es, um die Meere anzuzapfen: Die Methoden * Wellenkraftwerke nutzen die Kraft der Brandung an der Küste, um so Turbinen anzutreiben * Röhrenförmige "Seeschlangen" nutzen die Wellenbewegungen außerhalb der Brandung, um Bewegungsenergie über eine Hydraulik in Strom zu verwandeln * Rotoren in den Strömungen nutzen ähnlich der Windräder an Land die bekannten Strömungen, um Energie zu gewinnen.

Quelle: PortalHaus

Auf der stattfindenden Industriemesse in Hamburg, die neben der EU PVSEC läuft, präsentiert Henkel sein umfangreiches Portfolio an Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette der Photovoltaik-Industrie, beispielsweise die elektrisch leitfähigen Klebstoffe aus dem Portfolio der Henkel-Marke Emerson & Cuming™.

Ob in der Produktion von kristallinen oder Dünnschicht-Modulen, die elektrisch leitfähigen Klebstoffe von Henkel sind maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Solar-Industrie. Das Portfolio der Henkel-Marke Emerson & Cuming bietet Lösungen für einen Langzeitbeständigen, stabilen elektrischen Kontakt auch bei Verbindungen mit Nicht-Edelmetallen.

Bei der Fertigung von Dünnschichtmodulen sind Materialien gefordert, die einen hohen Durchsatz ermöglichen, ohne dass sie hohen Temperaturen ausgesetzt werden müssen. Henkel hat für derartige Anwendungen die perfekte Lösung entwickelt: ECCOBOND™ CA 3556 HF. Der innovative Klebstoff eignet sich ideal für Produktionsprozesse mit hoher Durchsatzgeschwindigkeit zur Freude sinkender Gesamtkosten.

Er erzeugt eine flexible elektrisch leitfähige Verbindung von hoher Schälfestigkeit und einer dauerhaften Zuverlässigkeit beim Übergangswiderstand. ECCOBOND™ CA 3556 HF wird als einkomponentiges Produkt ausgeliefert, so dass der Mischvorgang entfällt – ein deutlicher Vorteil beim Handling, der nebenbei nicht unwesentlich zur Abfallvermeidung beiträgt. Und, nicht zu vergessen, der Henkel-Klebstoff bietet einen weiteren Vorteil: Er ist vollständig RoHS-konform.

Elektrisch leitfähige Klebstoffe von Emerson & Cuming™ bieten eine moderne Alternative zu traditionellen Produktions-Verfahren in der Photovoltaik-Industrie. Kristalline Solarmodule beispielsweise sind bislang gefertigt worden, indem man vorgelötete Streifen an ihrer Rückseite befestigt hat. Bei den kristallinen Zellen ist derzeit ein Trend zu beobachten: Sie werden dünner und gleichzeitig größer. Dies wirft in zunehmendem Maße Probleme in Punkto Qualität und Zuverlässigkeit auf. Henkel antwortet auf diese Herausforderung mit einem ausgefeilten Portfolio von elektrisch leitfähigen Klebstoffen, die der Photovoltaik-Industrie dabei helfen, mit den neusten Entwicklungen Schritt zu halten.

Henkel AG & Co. KGaA

Die Sulfurcell Solartechnik GmbH hat zum 1. September 2009 die Selbstständige Hersteller-Gewährleistung für ihre Produkte deutlich erweitert: Die Produkt-Gewährleistung wurde von zwei auf zehn Jahre und die Leistungsgewährleistung von 20 auf 25 Jahre verlängert. Auch bei der Eingruppierung seiner Module in verschiedene Leistungsklassen setzt Sulfurcell neue Qualitätsstandards: Mit einer positiven Leistungstoleranz von +8/-2 Prozent sorgt Sulfurcell für außerordentliche Erträge und mehr Kilowattstunden pro installierter Wattpeak-Leistung.

„Wir gehen diesen Schritt, um unseren Kunden die Gewähr zu geben, dass sie unseren Produkten vertrauen können. Eine solare Energielösung ist sinnvoll, wenn sie nachhaltig ist und über mindestens 25 Jahre verlässlich Strom produziert“, erklärt Dr. Nikolaus Meyer, Geschäftsführer von Sulfurcell.

„Mit der Erweiterung der Selbstständigen Produkt und Leistungsgewährleistung unterstreichen wir die außerordentliche Qualität und Nachhaltigkeit unserer Made-in-Germany-Produkte.“

Die Langzeitstabilität der Sulfurcell-Module wurde in zahlreichen Tests nachgewiesen und die Qualität geht über den üblichen TÜV-Test nach IEC 61646 deutlich hinaus. So sind die Module freigegeben für den Einsatz auf Ställen (Stabilität gegenüber ammoniakhaltiger Luft) und in Gebieten mit erhöhter Schneelast (5.400 Pascal).

Den „Feuchte-Hitze-Test“, unter dessen Extrembedingungen der TÜV Module beschleunigt altern lässt, besteht Sulfurcell weit besser als gefordert: 95 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit behalten die Module nicht nur nach den vom TÜV geprüften 1.000 Stunden bei 85 Grad Celsius und 85 Prozent relativer Feuchte, sondern auch noch nach 3.000 Stunden. Entsprechende Messergebnisse präsentiert Sulfurcell erstmals auf der aktuellen EU PVSEC Konferenz in Hamburg.

Sulfurcell setzt seit seiner Gründung auf höchste Qualität und Service. Die gesamte Produktion erfolgt ausschließlich in Deutschland. Die Produkte sind zertifiziert nach IEC 61646. Gemeinsam mit seinen Systempartnern bietet Sulfurcell seinen Kunden zudem ein Höchstmaß an Kundenorientierung und -service.

Quelle: Sulfurcell