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Innovationen

Intelligentes Energiemanagement mit SMA wird jetzt noch einfacher und kostengünstiger. Im neuen kompakten Design steuert der neue Sunny Home Manager 2.0 von SMA die Energieflüsse im Haushalt effizient und optimiert den Verbrauch von selbst erzeugtem PV-Strom. Mit dem Sunny Home Manager 2.0 hat SMA die Funktionen „Leistungsmessung“ und „Energiemanagement“ in ein Gerät integriert. Die kompakte Lösung spart so nicht nur Installationsaufwand, sondern auch Systemkosten. Elektrische Geräte können zudem ab sofort mit kostengünstigen WLAN Standard-Funksteckdosen einfach in das intelligente Energiemanagement von SMA eingebunden werden.

„Mit dem Sunny Home Manager 2.0 haben wir das intelligente Energiemanagement von SMA weiter vereinfacht“, erklärt Frank Blessing, Head of Product Group Solutions bei SMA. „Bislang waren zwei Geräte für Datenerfassung und Steuerung notwendig. Der neue Sunny Home Manager 2.0 vereint diese Funktionen jetzt in einem Gerät und reduziert damit sowohl die benötigen Komponenten als auch den Installationsaufwand. Ebenfalls neu ist, dass Verbraucher jetzt über kostengünstige WLAN Standard-Funksteckdosen gemessen und gesteuert werden.“

Die Steuerung von intelligenten Verbrauchern über die direkte Datenverbindung mit dem EEBUS-Standard und weiteren Datenprotokollen ist weiterhin vollumfänglich verfügbar. Der Sunny Home Manager 2.0 ist über die stabile Ethernet-Verbindung mit dem lokalen Router verbunden, über den alle Datenströme im Haushalt laufen. Der Sunny Home Manager 2.0 kann ab sofort für das Energiemanagement in allen neuen PV-Anlagen eingesetzt werden. Auch die Nachrüstung in bestehenden Systemen ohne Bluetooth-Kommunikation ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Als zentrale Steuerungseinheit im SMA Smart Home plant der Sunny Home Manager den Einsatz elektrischer Hausgeräte entsprechend der Verfügbarkeit von kostengünstiger Energie und ermöglicht so die optimale Nutzung von selbst erzeugtem PV-Strom. Er ermittelt die Leistung der PV-Anlage und erkennt zusätzlich das typische Verbrauchsverhalten im Haushalt. Auf Basis dieser Information erstellt der Sunny Home Manager einen Ablaufplan und startet Wärmepumpe, Waschmaschine sowie Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und andere Geräte entsprechend. Dank des integrierten EEBus-Datenkommunikationsstandards bindet der Sunny Home Manager kompatible Hausgeräte von Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) in das intelligente Energiemanagement von SMA ein.

Quelle: SMA Solar Technology AG

 

SolarWorld bringt ein neues Hochleistungsmodul mit 350 Watt auf den Markt, das dazu beiträgt, die Kosten von Großprojekten nachhaltig zu senken. Über Langlebigkeit und Spitzenleistung können niedrige BOS-Kosten erreicht werden.

Das bisherige Sunmodule 325 XL im Portfolio wird ersetzt durch das Hochleistungsmodul Sunmodule 350 XL mono. Das Modul umfasst 72 mono-PERC-Zellen, die im Vergleich zu 60-Zellen-Standardmodulen 35 Prozent mehr Leistung bringen. „Mit diesem Spitzenmodul zielen wir auf das Segment der Großprojekte. Niedrige Kosten pro Kilowattstunde sind unsere Kunden gewohnt.

Nun setzen wir noch eine Leistungsklasse oben drauf dank unserer PERC-Zelltechnologie, die kontinuierlich ausgebaut wird“,  erklärt Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG.

Durch die hohe Systemspannung von 1500 Volt sowie 25 Ampere Rückstrombelastbarkeit sind höhere Stringlängen realisierbar. Dies senkt die spezifischen Systemkosten und macht das ab sofort verfügbare Modul besonders attraktiv für Projektierer. Die variablen Klemmbereiche, Montagelöcher sowie ein Montageflansch am Rahmen vereinfachen die Montage und geben zeitgleich mehr Flexibilität. Das geringe Modulgewicht verringert die Montagezeit zusätzlich.

Geprüfte Qualität

Zuverlässige Langlebigkeit, geringer Leistungsverlust und hohe Sicherheit vor Hotspots sind beste Voraussetzungen, um über Jahrzehnte überdurchschnittliche Erträge zu liefern. Ein nachgewiesen gutes Schwachlichtverhalten sowie sehr gute Temperaturkoeffizienten, wurden durch unabhängige Messungen des PVEL in den USA bestätigt. Das Modul hat sich auch in den strengen SolarWorld Laboren gegenüber extremen Umwelteinflüssen als resistent erwiesen: Ohne Salznebelbeständigkeit, Frost-und Hagelsicherheit,  Ammoniakwiderstandsfähigkeit sowie Resistenz gegen Staub- und Sandbelastung verlässt kein Modul die SolarWorld Produktion.

Für das Sunmodule XL gilt ebenfalls die lineare Leistungsgarantie über 25 Jahre sowie die weit über der Branchennorm liegende 20-jährige Produktgarantie: Beste Voraussetzungen für Projektierer und Investoren.

Quelle: SolarWorld AG

Die SMA Solar Technology AG, die Fraunhofer-Institute für Solare Energiesysteme ISE sowie für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und die Phoenix Contact GmbH & Co. KG haben nach drei Jahren intensiver gemeinsamer Arbeit das Forschungsprojekt PV-Pack zu innovativen Wechselrichter-Konzepten erfolgreich abgeschlossen. Ziel war es, alternative Lösungen in den Bereichen Kühlung sowie Aufbau- und Verbindungstechnik zu entwickeln, neue Materialien zu charakterisieren und diese Konzepte hinsichtlich der Wechselwirkungen mit der Leistungselektronik in Wechselrichter-Systemen zu optimieren. Mit den erzielten Projektergebnissen werden zukünftig deutlich kompaktere und kostengünstigere PV-Wechselrichter möglich sein. Das Verbundvorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Bekanntmachung „Leistungselektronik zur Energieeffizienz-Steigerung (LES) Teil 2: Elektronik für die Energie der Zukunft“ mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert. Die Projektkoordination lag bei SMA.

Wechselrichter sind die technologisch wichtigste Komponente in Photovoltaikanlagen. Sie entscheiden über Effizienz und Zuverlässigkeit des gesamten Systems. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Photovoltaik-Industrie weiter zu verbessern, muss die Wechselrichter-Technologie kontinuierlich weiterentwickelt und der technologische Vorsprung durch Innovationen in den verschiedenen Technologiefeldern weiter ausgebaut werden.

Heutige Solar-Wechselrichter bestehen zu mehr als 70 Prozent aus mechanischen und elektromechanischen Bauteilen für Verbindungs-, Stütz- und Kühlungsstrukturen. Ziel des Verbundforschungsprojekts PV-Pack war es daher, sich ganz gezielt mit diesen Elementen der Aufbau-, Verbindungs- und Kühlungstechnik auseinanderzusetzen, um durch neue Technologien, Materialen und Optimierungsmethoden deutlich kompaktere und kostengünstigere PV-Wechselrichter zu ermöglichen.

In der intensiven Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie wurden im Rahmen von PV-Pack in diesem Zusammenhang vielfältige Innovationen erarbeitet und in einem Technologie-Demonstrator der 50-Kilowattklasse sowie einer Wechselrichter-Experimentierplattform mit neuartigen Siliziumkarbid-Halbleiterbauelementen evaluiert. Mit den neuen Technologieansätzen und Methoden konnten effiziente Wege für eine Verdoppelung der Leistungsdichte bei gleichzeitig deutlicher Kostenreduktion und Wahrung der bewährten SMA Gerätezuverlässigkeit erfolgreich demonstriert werden.

Erste Teilergebnisse des Projekts, wie beispielsweise das neuartige Geräteaufbaukonzept, werden bereits in diesem Jahr in seriengefertigte Solar-Wechselrichter von SMA einfließen. Die gewonnenen Erkenntnisse zu neuen Technologieansätzen und zur Methodik, wie diese optimal miteinander kombiniert werden können, stellen eine wichtige Grundlage für die weitere Vorlaufforschung und zukünftig darauf aufbauende Serienprodukte dar.

Das Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, dass gerade in der mechanisch-thermischen Optimierung auf Basis neuer Materialien und Technologien ein großes noch unerschlossenes Potenzial für die Weiterentwicklung und die dringend nötige Kostenreduktion in der Wechselrichter-Technik steckt. Zudem kann durch den Einsatz neuer Siliziumkarbid-Bauelemente die Kompaktheit und Performance der Geräte nochmal deutlich gesteigert werden, was zusammen mit den im Vorhaben realisierten neuen Technologielösungen an einem entsprechenden, voll funktionsfähigen Labor-Wechselrichter praktisch nachgewiesen wurde. Die im interdisziplinären Verbundforschungsprojekt PV-Pack erzielten Ergebnisse werden so der deutschen Industrie helfen, im sich verschärfenden internationalen Konkurrenzkampf zu bestehen und den Produktionsstandort Deutschland zu erhalten.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Die meteocontrol GmbH bietet Betreibern von Solaranlagen ab sofort eine schlüsselfertige Rundum-Sorglos-Systemlösung: Das Angebot zum Fixpreis umfasst Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarktung von PV-Anlagen in Deutschland mit einer Kapazität von bis zu 750 kWp.

„Von dem Angebot profitieren Anlagenbetreiber gleich doppelt“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer von meteocontrol. „Sie erhalten eine individuell auf ihre PV-Anlage angepasste Systemlösung und müssen sich dabei um nichts kümmern.“ meteocontrol übernimmt die komplette Abwicklung von der Projektierung bis hin zur Inbetriebnahme von Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarkung. Das spart dem Betreiber viel Zeit bei Koordination und Umsetzung. Er kann sich ausschließlich auf den Anlagenbau konzentrieren. Der Paketpreis beinhaltet die Systemlösung mit Schaltschrank und allen erforderlichen Komponenten sowie anfallende Reisekosten innerhalb Deutschlands.

Quelle: meteocontrol

Solaranlagen bieten Unternehmen die Chance, ihre Energiebilanz zu verbessern und Stromkosten zu senken. Mit dem neuen Sunny Tripower CORE1 Wechselrichter der SMA Solar Technology AG (SMA) verringern sich Installationszeiten für gewerbliche Solaranlagen um bis zu 60 Prozent. Der erste frei stehende String-Wechselrichter für dezentrale Aufdach- und Freiflächenanlagen bildet die Basis für die neue SMA Lösung zur Optimierung des gewerblichen Eigenverbrauchs von Solarstrom. Neben 50 Kilowatt Leistung bringt der Sunny Tripower CORE1 umfangreiche Kommunikations- und Netzmanagementfunktionen mit und kann ab sofort für den weltweiten Einsatz bestellt werden.

„Unsere Ingenieure haben einen Wechselrichter entwickelt, der mit bis zu 60 Prozent schnellerer Installationszeit deutliche Kostensenkungen realisiert. Mit seinem voll integrierten Design sorgt der String-Wechselrichter darüber hinaus für Kosteneinsparungen bei Logistik, Arbeitsaufwand, Material und Service“, sagt Nick Morbach, Executive Vice President der Business Unit Commercial bei SMA. „Mit der Entwicklung des Sunny Tripower CORE1 leistet SMA einen wertvollen Beitrag für eine zukunftssichere, regenerative Energieversorgung. Durch sein innovatives Design und seine modernen Kommunikations- und Netzmanagementfunktionen verbessert der String-Wechselrichter die Installationsbedingungen für gewerbliche Solaranlagen weltweit. Der Sunny Tripower CORE1 bildet das zentrale Element der neuen SMA Lösungen zur Optimierung des Eigenverbrauchs von Solarstrom, ist die Basis der zukünftigen SMA Energy Services im gewerblichen Umfeld und senkt so die Energiekosten in Unternehmen.“

SMA hat den weltweit ersten freistehenden String-Wechselrichter für gewerbliche Solaranlagen im Herbst 2016 auf der Solar Power International (SPI), der wichtigsten Solarmesse der USA, zum ersten Mal vorgestellt. „Die Messebesucher waren insbesondere von der innovativen und einfachen Aufstellmethode sowie dem modernen Integrationskonzept und der Flexibilität bei der Anlagenauslegung begeistert“, so Nick Morbach. Der Wechselrichter kann ohne zusätzliche Montagegestelle mühelos auf ebenen Dachflächen oder in Freiflächenanlagen aufgestellt werden, bietet aber zusätzlich die Möglichkeit einer konventionellen Montage an Modulgestellen oder innerhalb von überdachten Parkplätzen.

Der Sunny Tripower CORE1 kann mit seiner Leistungsstärke von 50 kW ideal in gewerblichen PV-Anlagen bis in den Megawattbereich eingesetzt werden. Seine sechs MPP-Tracker stimmen die Leistung der angeschlossenen Module immer optimal aufeinander ab, so dass auch bei Verschattungen höchste Erträge erzielt werden. Der String-Wechselrichter hat zwölf direkte DC-Eingänge, die über den integrierten DC-Schalter freigeschaltet werden können. Durch die Parallelschaltung von je zwei DC-Eingängen pro MPP-Tracker entfällt der Einsatz von String-Sicherungen. Das bedeutet geringeren Arbeits- und Materialaufwand. Integriertes WLAN ermöglicht eine noch schnellere und einfachere Konfiguration während der Inbetriebnahme. Anwender profitieren darüber hinaus von einem schnellen, problemlosen Netzanschluss. Mit den zukunftsweisenden Netzmanagement-Funktionen und der Bereithaltung von Regelreserve (Active Power Reserve) können PV-Anlagen mit dem Sunny Tripower CORE1 weltweit optimal in Stromversorgungsnetze integriert werden.

Quelle: SMA Solar Technology AG