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Innovationen

Der Sunny Home Manager der SMA Solar Technology AG (SMA) bindet ab sofort im Handel erhältliche Hausgeräte von Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) mit EEBus-Standard und Home Connect-Funktion einfach in das intelligente Energiemanagement von SMA ein. Selbst erzeugte Solarenergie wird so noch effizienter eingesetzt, der Eigenverbrauch von Solarstrom erhöht und die Stromkosten werden deutlich gesenkt.

Als zentrale Steuerungseinheit im SMA Smart Home plant der Sunny Home Manager den Einsatz der Geräte entsprechend den Bedürfnissen der Nutzer. Er ermittelt, welche Leistung die Photovoltaikanlage erbringen wird, etwa durch die Auswertung der Wettervorhersage. Zusätzlich erkennt der Energiemanager das typische Verbrauchsverhalten im Haushalt. Auf Basis dieser Information erstellt er einen Ablaufplan zur optimalen Nutzung des PV-Stroms und startet beispielsweise die Waschmaschine oder andere Geräte entsprechend. Die Nutzer haben mit der App Home Connect von BSH die Möglichkeit, Vorgaben für den gewünschten Start der Hausgeräte zu treffen. Die neue Firmware des Sunny Home Managers steht auch für die bereits installierten Geräte zur Verfügung, so dass auch Betreiber von bereits bestehenden PV-Anlagen mit Sunny Home Manager ihren selbst erzeugten Solarstrom noch effizienter und komfortabler nutzen können.

„Der Kommunikationsstandard EEBus ermöglicht eine gemeinsame und herstellerunabhängige Sprache aller energierelevanten Geräte im Smart Home, und SMA gehört zu den ersten Anbietern, die diesen zukunftsweisenden Standard implementiert haben“, sagt Sven Schreiber, Executive Vice President der SMA Business Unit Residential und Vorstandsmitglied der EEBus-Initiative. „Damit lässt sich die Abstimmung zwischen den Geräten perfekt realisieren und effektive Energiekostenreduzierungen erzielen. Das haben unsere Praxistests während der letzten Monate eindrucksvoll gezeigt. Mit der Offenlegung des EEBus-Standards im Mai 2016 für alle Nutzer steht der Kommunikationsstandard jetzt allen Geräteherstellern zur Verfügung, so dass in naher Zukunft weitere Geräte im Smart Home sich der EEBus-Welt anschließen können.“

Quelle: SMA Solar Technology AG

Das Unternehmen sun.factory Deutschland GmbH bringt mit dem Parkcontrol eine weitere smarte Produktlösung auf den Markt, die es Anlagenbetreibern aller Erzeugungseinheiten ermöglicht die Anforderungen des EEG für die Fernwirktechnik effizient abzubilden.

Der Parkcontrol empfängt die Vorgaben des Netzbetreibers, erfasst alle relevanten Betriebswerte der Übergabestation, gibt die Vorgaben an die Erzeugungseinheiten weiter und meldet alle erforderlichen Werte an den Netzbetreiber zurück.

Der Parkcontrol wird am Netzverknüpfungspunkt installiert und greift auf die bestehende Schutz- und Fernwirktechnik des Netzbetreibers sowie auf den Einspeisezähler zu. Aus den gesammelten Daten der zusammenlaufenden Schnittstellen generiert der Parkcontrol Wirk- und Blindleistungsvorgaben für die Anlage und gibt diese an die Erzeugungseinheiten weiter.
Die Steuereinheit arbeitet mit Datensammlern verschiedener Hersteller zusammen. Somit können die unterschiedlichsten Hardwareausstattungen und -voraussetzungen variabel kombiniert werden.

Das Produkt kann flexibel an die Anforderungen des jeweiligen Netzbetreibers angepasst werden und erfüllt bereits die aktuell hohen Anforderungen der Bayernwerk AG, die ab dem 01.07.2016 für Neuanlagen gelten.

Der Parkcontrol erfüllt die Voraussetzung zur Fernwirktechnik gemäß § 9 EEG 2014, TR EA MS des BDEW.

Quelle: sun.factory

Mit dem neuen Modul LG NeON 2 BiFacial gelingt es LG Electronics, die preisgekrönte Basistechnologie ihrer Hochleistungsmodule noch performanter zu machen. Dank der beiderseitig aktiven Zellen und des Einsatzes  einer transparenten Rückseitenfolie können die bifazialen Module das Licht zugleich auf ihrer Vorder- und Rückseite aufnehmen und in Strom umwandeln. Unter optimalen Bedingungen kann der Energieertrag dadurch um bis zu 25 Prozent gegenüber den Standard-Modulen gesteigert werden.
 
LG NeON 2 BiFacial: Mehr Licht für mehr Leistung

Das LG NeON 2 BiFacial basiert auf dem bekannten Hochleistungsmodul LG NeON 2, das bereits mit dem Intersolar Award 2015 ausgezeichnet wurde. Zentrale Neuerung ist allerdings die lichtdurchlässige Folie auf der Rückseite. Einfallendes Licht kann nun auch auf der Modulrückseite eingefangen werden und so zusätzlich zur Stromproduktion beitragen. Durch diesen bifazialen Bonus lässt sich die bereits hohe Grundeffizienz der Baureihe noch einmal deutlich erhöhen: Schon auf der Vorderseite erreichen die neuen LG300N1T-Module mit ihren 60 hocheffizienten, monokristallinen Zellen eine Grundleistung von 300 Watt Peak (Wp). Durch die transparente Rückseitenfolie können bei viel Lichteinfall weitere 75 Wp hinzu kommen. Damit erzielt ein einzelnes LG NeON 2 BiFacial Modul unter optimalen Bedingungen auf einer Fläche von gerade einmal 1640 x 1000 Millimetern eine effektive Gesamtleistung von bis zu 375 Wp. Die innovative Bauweise ermöglicht so eine insgesamt verbesserte Lichtausbeute an sonnigen Tagen sowie eine höhere Leistung auch bei Bewölkung.
 
Darüber hinaus bietet das Modul ein hohes Maß an Robustheit. Die verwendete CELLO-Technologie beruht auf Zellverbindern mit zwölf schmalen Runddrähten anstelle von ehemals drei flachen Bändern. Dadurch sinken die elektrischen Verluste, während die Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen steigt. Die Module sind damit auch für turbulente Klimaereignisse wie Sturm und Schneefall bestens gerüstet: Sie halten einer mechanischen Belastung von 6.000 Pascal (Pa) Druck und 5.400 Pa Sog stand. Der silberne Rahmen aus eloxiertem Aluminium erhöht einerseits die Stabilität der Baugruppe und reflektiert zudem einfallendes Licht, das nun zusätzlich von den Zellen in Strom umgewandelt werden kann.
 
Auch im Handling bieten die LG NeON 2 BiFacial Module Vorteile: Dank der verwendeten transparenten Folie sind sie mit einem Gewicht von lediglich 17 Kilogramm um bis zu 20 Prozent leichter als bislang handelsübliche bifaziale Doppelglasmodule. Die Gewichtsreduktion erleichtert den Installationsaufwand für Techniker, mindert die Bruchgefahr gegenüber Bauteilen aus Glas und macht das Modul zu einer geeigneten Lösung für viele Flach- und Schrägdächer. Neben zwölf Jahren Produktgarantie bieten die LG NeON 2 BiFacial Module eine erweiterte Leistungsgarantie. Die jährliche Degradation wurde von maximal -0,7 Prozent jährlich auf -0,6 Prozent gesenkt und gilt für 25 Jahre.
 
„Spätestens mit dem Gewinn des Intersolar Award 2015 wurde unseren LG NeON 2 Solarmodulen branchenweit attestiert, dass sie neue Maßstäbe in puncto Ertragseffizienz und Stabilität in ihrer Preisklasse setzen“, erklärt Michael Harre, Vice President der EU Solar Business Group bei LG Electronics Deutschland. „Mit der neuen Produktgeneration BiFacial entwickeln wir eine bewährte und mehrfach ausgezeichnete Technologie sinnvoll weiter. Durch den bifazialen Bonus können unsere Hochleistungsmodule noch mehr Strom auf gleichbleibend kleiner Fläche erzeugen, wodurch die Systemkosten von PV-Anlagen sinken. Mit dem LG NeON 2 BiFacial gelingt uns erneut ein technologischer Sprung, der die Messlatte für den Wettbewerb wieder ein Stück höher legt.“
 
Quelle: LG Electronics, Inc.

Den im Sommer produzierten Strom einer PV-Anlage auch im Winter oder bei schlechtem Wetter nutzen – diesen Wunsch hegen Viele, die sich für eine Photovoltaik-Anlage interessieren. Mit der „Mission 100% Unabhängigkeit“ ermöglicht SENEC, Hersteller intelligenter Stromspeicher, genau das.

So wird im Rahmen des Projekts überschüssiger PV-Strom, den Hausbesitzer nicht selbst verbrauchen können, im SENEC-Großspeicher zwischengespeichert. Dieser fungiert als Cloud und stellt den Teilnehmern ihren hierin eingespeisten Strom genau dann wieder zur Verfügung, wenn sie ihn benötigen – nachts, bei schlechtem Wetter oder auch im Winter. „Hausbesitzer erreichen mit einer PV-Anlage und Stromspeicher in der Regel einen Autarkiegrad von etwa 70 bis 80 Prozent. Mit SENEC-Stromspeichern und dem zusätzlichen Nutzen durch die SENEC-Tarife sind unsere Kunden zu 100 Prozent unabhängig“, erklärt Geschäftsführer Mathias Hammer das Konzept. „Unsere Installateure können ihren Kunden damit einen weiteren ganz entscheidenden Vorteil bieten, welchen sie derzeit bei keinem anderen Hersteller finden“, ergänzt Hammer.

Um die „Mission 100% Unabhängigkeit“ umzusetzen, hat SENEC mit SENEC.Cloud einen neuennTarif geschaffen. Dieser ist zusammen mit weiteren Tarifen Teil des von SENEC entwickelten Econamic Grid. Das Energiekonzept rundet die ganzheitlichen Energielösungen von SENEC ab, da es Besitzern von SENEC-Stromspeichern die Aufnahme von kostenlosem und darüber hinaus verbilligtem Strom aus dem öffentlichen Stromnetz ermöglicht.

Für die Teilnehmer an der „Mission 100% Unabhängigkeit“ ergeben sich durch die Nutzung der SENEC.Cloud entscheidende Vorteile. Überschüssiger PV-Strom muss nicht mehr in das Netz eingespeist werden, sondern wird von SENEC für den späteren Verbrauch zwischengespeichert. Zudem gewährt der Hersteller allen Teilnehmern zwölf statt der üblichen zehn Jahre Garantie auf ihre SENEC-Stromspeicher. Für den Kunden entfällt zudem die Grundgebühr, die ihm sein herkömmlicher Stromversorger monatlich in Rechnung stellt. Zusätzlich können Mitglieder alle Stromflüsse in Echtzeit ablesen.

So sind Teilnehmer an der „Mission 100% Unabhängigkeit“ unabhängig von ihrem bisherigen Stromversorger und erhalten alle Stromlieferungen aus einer Hand. Teilnehmer an der „Mission 100% Unabhängigkeit“ wählen aus einer von vier Tarifstufen – abhängig von ihrem jährlichen Stromverbrauch. Sie können anschließend die Menge Strom kostenlos aus dem Großspeicher entnehmen, die sie zuvor eingespeist haben und die innerhalb ihres jährlichen Stromverbrauchs liegt. Der Zeitpunkt der Entnahme spielt dabei keine Rolle. Sollte sich der Strombedarf eines Kunden erhöhen, kann Strom, der über dem Jahres- Stromverbrauch, aber innerhalb der zuvor eingespeisten kWh-Menge liegt, vergünstigt zu 0,13 € pro kWh (inkl. MwSt.) bezogen werden. Bei einer Strombezugsmenge, die oberhalb der eingespeisten kWh-Menge liegt, zahlen Teilnehmer 0,29 € pro kWh (inkl. MwSt.). Die „Mission 100% Unabhängigkeit“ ist zunächst auf Neukunden beschränkt, die bisher noch keinen SENEC-Stromspeicher installiert haben. Das Projekt ist limitiert auf 500 Teilnehmer.

Quelle: Über die Deutsche Energieversorgung GmbH

Verstärkt werden derzeit Drohnen im Photovoltaikbereich eingesetzt. Insbesondere zu Wartungszwecken bei großflächigen Solarstromanlagen bzw. Solarparks. Aus der Höhe lassen sich mit speziellen Kameras diverse Fehler bei Solarmodulen schnell und somit kostengünstig ausfindig machen. Wichtig ist aber eine Drohnen-Versicherung. Denn entstehen durch einen Absturz Schäden am fremden Eigentum, kann es für den Drohnenführer sehr schnell teuer werden. Egal ob Drohnen gewerblich oder privat genutzt werden, eine Haftpflichtversicherung für Besitzer und Führer von Drohnen (auch Multicopter, Quadrocopter oder Hexacopter genannt) ist in Deutschland Pflicht. Jeder Drohnenpliot sollte sich daher mit dem Thema der Haftpflichtversicherung auseinandersetzen. Grundsätzlich wird zwischen der gewerblichen Drohnennutzung und der privaten Drohnennutzung unterschieden. Werden die Fluggeräte privat und gewerblich genutzt, so ist stets die gewerbliche Haftpflichtversicherung auszuwählen.

Für den Photovoltaik- und Solarbereich empfehlen wir eine Drohnen-Haftpflichtversicherung vom Versicherungsspezialisten Rosanowske. Wenn Sie mehr über den Versicherungsschutz der Luftfahrzeughaftpflichtversicherung für den Halter von unbemannten Fluggeräten erfahren möchten, besuchen Sie http://www.drohnen-versicherung.com.