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Interview

Berlin, 04. Mai 2011, Im Gespräch mit CDU.TV hat die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, für einen beschleunigten Umstieg in die Erneuerbaren Energien geworben und zugleich Verständnis für den Diskussionsbedarf bei den Parteimitgliedern gezeigt. In dem Interview beantwortete sie die zehn am höchsten bewerteten Fragen, die im Rahmen der Aktion „Mitglieder fragen, Angela Merkel antwortet" im CDU-Mitgliedernetz gestellt wurden.

Die Parteivorsitzende verwies darauf, dass die CDU bereits in ihrem Grundsatzprogramm von 2007 die Kernenergie lediglich als Brückentechnologie ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien beschrieben habe. Die Katastrophe in Fukushima sei ein „einschneidendes Ereignis" gewesen, betonte Merkel, durch das sich die Bewertung des Restrisikos verändert habe. Jetzt gehe es um die Frage, wie man möglichst schnell in die Erneuerbaren Energien umsteigen könne. Das Ziel sei, „dass die CDU etwas schafft, was keine andere Partei bis jetzt geschafft hat: Die CDU muss Wirtschaftlichkeit, Bezahlbarkeit und Umweltfreundlichkeit zusammenbringen. Ganz nach dem Prinzip der Sozialen Marktwirtschaft", so die Vorsitzende. Kritik üb te Angela Merkel an der Opposition. SPD und Grüne hätten einen Ausstiegsbeschluss gefasst ohne genau die Frage zu stellen, wie die Lücke durch Erneuerbare Energien gefüllt werden könne.

Link zum Interview: http://www.youtube.com/watch?v=Zp34xthap30

Quelle: CDU

Berlin, 15. April 2011, Der stellvertretende CDU-Vorsitzende und Bundesumweltminister Norbert Röttgen wirbt für eine breite Diskussion innerhalb der CDU über die Neuausrichtung der Energiepolitik. „Fukushima hat eine neue Lage herbeigeführt", betonte er im Interview mit CDU.TV. Darauf müsse die Politik reagieren.

Im Hinblick auf die zukünftige Energiepolitik unterstrich der Umweltminister die Notwendigkeit eines „parteiübergreifenden, gesellschaftlichen Konsenses". Zugleich warnte er vor falschen Erwartungen: „Wir können nicht vom einen auf den anderen Tag den Stecker umlegen", betonte Röttgen in Bezug auf einen wirtschaftlich vernünftig gestalteten Prozess, in dem die Kernenergie durch andere Energien und höhere Energieeffizienz ersetzt werde. Diesen Prozess gelte es zu beschleunigen. Darüber werde in den nächsten Monaten „in der ganzen Breite der Partei" diskutiert werden, so Röttgen.

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Quelle: CDU

Wir freuen uns, unseren Lesern zwei neue Interviews vorstellen zu dürfen. "Der Boss privat - Das Interview der etwas anderen Art" wurde durch die Geschäftsführer zweier Globalplayer erweitert.

Thor Christian Tuv - CEO von ITS Innotech Solar AS

http://www.photovoltaik-guide.de/der-boss-privat/thor-christian-tuv

Artur Deger – Gründer und Geschäftsführer der DEGERenergie GmbH

http://www.photovoltaik-guide.de/der-boss-privat/artur-deger

Coming soon:

Klaus Gehrlicher – CEO der Gehrlicher Solar AG

Lauf, 08. März 2011, Willi Wohlfart, Geschäftsführer der SUNWORX-Solar GmbH in Lauf ärgert sich über Medienberichte zum Thema Strompreise und beantwortet aktuelle Fragen zu: Erneuerbare Energien - Sinn oder Unsinn.

Was sagen Sie zu dem Argument, dass Solarenergie bzw. die Erneuerbaren Energien im Allgemeinen Ursache sind für steigende Strompreise?

Wohlfart: Die Stromkosten steigen nicht wegen der Erneuerbaren Energien bzw. der Solarenergie, sondern weil die Stromkonzerne die Preissenkungen der letzten Monate nicht an die Stromverbraucher weitergegeben haben.

Vergleicht man die Strompreissteigerungen für Endverbraucher mit der Entwicklung der EEG-Kosten, ist kein Zusammenhang erkennbar. Während von 2000 bis 2009 die Strompreise um fast 9 Cent pro Kilowattstunde erhöht wurden, stieg der EEG-Anteil daran nur um einen einzigen Cent. Und selbst die für 2010 und 2011 absehbaren Preiserhöhungen gehen weit über den EEG-Aufschlag hinaus.

Wer hier ohne Rücksicht auf Verluste verdient, das sind die großen Stromkonzerne. Die Attacken gegen Ökostrom machen nur für sie wirklich Sinn. Käme der Ausbau der Erneuerbaren Energien zum Erliegen, hätten die Stromkonzerne Ihre Marktmacht für die Zukunft wieder einmal gesichert.

Ist Atomstrom wirklich billiger als Strom aus Erneuerbaren Energien?

Wohlfart: Lassen Sie mich das so erklären. Drei Generationen Atomstromnutzer hinterlassen so viel Atommüll, dass tausende Generationen danach ihn bezahlen und, was noch schlimmer ist, ihn verwalten bzw. endlagern müssen. Diese utopischen Kosten kommen auf uns alle zu. Nur, weil sie nicht direkt auf den Strompreis aufgeschlagen werden, heißt es noch lange nicht, dass wir diese Rechnung nicht zahlen müssen.

Bei der ganzen Stromkostendiskussion wird die Tatsache, dass Kohle- und Atomstrom mit Milliarden Steuergeldern subventioniert wurden und werden, einfach unter den Tisch gekehrt! Allein in Deutschland kostete die Nutzung der Atomenergie die Bürger im Zeitraum 1950 bis 2010 mindestens 204 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln, wie in einer Greenpeace-studie errechnet wurde.

(Greenpeace-Studie Green Budjet Germany (GBG)-Forum ökologisch-soziale Makrtwirtschaft e.V. (Fös) aktualisiert Oktober 2010 (gpurl.de/Studie_Atomsubventionen))

Das heißt, dass jede Kilowattstunde Atomstrom mit mindestens 4,3 Cent subventioniert wird. Mehr als doppelt so viel also, wie die Förderung der Erneuerbaren Energien über das EEG derzeit ausmacht!

Viele Anlagen der Erneuerbaren Energien wären bereits heute ohne Förderung konkurrenzfähig, wenn es für die Strompreise eine faire und gleichartige Berechnung gäbe.

Atomstrom, Laufzeitverlängerung der AKWs und Erneuerbare Energien, halten Sie das für eine sinnvolle Symbiose?

Wohlfart: Aber nein, Atomstrom ist immer hinderlich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das liegt vor allem daran, dass Atomkraftwerke nicht flexibel sind. Man kann sie nicht einfach ein bisschen laufen lassen, wenn der Bedarf zu bestimmten Zeiten niedrig ist. Sie produzieren immer gleichbleibend viel Energie. „Bisher würden in der EU Windräder oft zu Spitzenzeiten gestoppt, um den Zugang der herkömmlichen Kraftwerke zu gewährleisten!“ wie aus einer Greenpeace-Studie hervorgeht.

Die ganze Diskussion um Atomstrom geht auch äußerst selten auf die zunehmende Gefahr katastrophaler Unfälle ein. Selbst, wenn nur ein kleiner Teil Radioaktivität freigesetzt wird,  hat das verheerende Folgen für die betroffene Region. Für lange Zeiträume müssten große Landstriche evakuiert werden. Das Ausmaß einer menschlichen und ökonomischen Katastrophe ist unvorstellbar. Dass man in der Atomdebatte diese Gefahren nicht sehen will, erklärt sich einfach. Es geht um sehr viel Geld.

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat sich die Mühe gemacht und  die satten Gewinne einmal berechnet. „Für die älteren – und in den nächsten Jahren zur Stilllegung anstehenden – Atomkraftwerke ergeben sich „Zusatz“-Erträge von durchschnittlich 200 bis 300 Mio. Euro jährlich, für die neueren Anlagen summieren sich die jährlichen Zusatzerträge auf 300 bis 400 Mio. Euro.“

Wie sehen Sie in diesem Zusammenhang die Energiegewinnung durch Kohle?

Wohlfart: Der Kohleabbau rafft ebenso ganze Landstriche dahin, Dörfer und Gemeinden müssen weichen - eine Flächenverwüstung ohnegleichen. Von CO2 gar nicht gesprochen und dafür dann auch noch den Kohlepfennig?

Welchen Nutzen bringt denn die Förderung der Erneuerbaren Energien durch das EEG für unser Land und für den Verbraucher?

Wohlfart:

  • Ein wichtiger Punkt ist, dass wir unabhängiger werden von außereuropäischen Energieträgerimporten, unabhängiger z. B. von Öl und Gas. Es könnte uns egal sein, wenn die Russen einmal wieder den Gashahn zudrehen.
  • Diese Unabhängigkeit kann Energiekonflikte und auch Kriege verhindern!
  • Der Ersatz von fossilen und nuklearen Brennstoffen durch erneuerbare Energien verringert den CO2-Ausstoss und Unmengen von Atommüll.
  • Klimapolitisch gibt es keine Alternative zu den Erneuerbaren Energien. Wenn wir unseren Kindern eine lebenswerte Welt erhalten möchten, muss der Ausbau der Erneuerbaren Energien zügig voran gehen.
  • Und ganz nebenbei entstehen in dieser jungen Branche neue Berufe, der Bedarf an  Mitarbeitern wächst ständig. SUNWORX-Solar hat allein hier in Lauf 25 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Wie kann nun der Normalbürger von den Erneuerbaren Energien profitieren?

Wohlfart: Die einfachste Lösung stellt hier eine Solaranlage dar. Schon auf 45qm Dachfläche werden 4.000kWh erzeugt,  die komplette Haushaltsenergie einer vierköpfigen Familie. Es sind junge Familien, die an die Zukunft denken und verstanden haben, dass wir eine dezentrale, unerschöpfliche und umweltfreundliche Energieversorgung brauchen. Unseren Kindern zuliebe setzten sie auf saubere Energie und somit auf saubere Technologie!

Sonnenenergie ist der einfachste Weg für den Normalbürger, „energieunabhängig“ zu werden.

Wie wird aber der Bürger mit weniger Kapital und ohne eigenes Häuschen unabhängig in diesem Sinne? Oder ist die sog. Energieunabhängikeit nur den Besserverdienenden vorbehalten?

Wohlfart: Wer keine eigene Solaranlage bauen kann oder möchte, hat die Möglichkeit, sich an einer Anlage zu beteiligen und bekommt auf diese Weise auch ein Stück Energieunabhängigkeit. Die Solartechnologie hat den Vorteil einer sehr hohen Lebensdauer. Bei Beteiligungen im privaten und auch industriellen Bereich ist dies mit ein Grund für hohe Renditen.

Wenn die sogenannten Besserverdienenden ihr Geld für Solar- und Windanlagen ausgeben, dann sollten wir uns mit ihnen freuen. Ohne die privat errichteten Anlagen gäbe es heute keine praktischen Alternativen zu Atom- und fossilen Kraftwerken!

Wie stehen Sie zu Großprojekte wie z. B. Desertec, dem Strom aus der Wüste?

Wohlfart: Nun sei einmal dahingestellt, wie sinnvoll im Sinne von Klima- und Umweltschutz Großprojekte dieser Art sind. Die Entfernung zum Verbraucher ist ein Wahnsinn. Was mich darüber hinaus an solchen Projekten stört ist, dass hier wieder einmal die großen Stromkonzerne investieren, um auch zukünftig ihre Monopolstellung zu halten und die Preise diktieren zu können. Der kleine Mann kommt nicht zum Zug. Ihm präsentiert man nur wieder die Rechnung.

Ihr Fazit

Wohlfart: Die Sonne bietet uns 15000-mal mehr Energie, als wir brauchen, scheint kostenlos und umweltfreundlich! Wir schützen nicht nur unsere Klima und unsere Umwelt mit Hilfe der Erneuerbaren Energien, das Geld bleibt auch im Lande. Jeder Cent schafft hier Arbeitsplätze.

Die wichtigste Aufgabe der Industrie in diesem Zusammenhang ist die Entwicklung von Speichermöglichkeiten.

Quelle: SUNWORX-Solar GmbH

Berlin, 12. Januar 2011, Bundesumweltminister Norbert Röttgen will den raschen Durchbruch bei der Offshore-Windenergie und eine stetige Förderung von energie-effizienter Gebäudesanierung. Mit dem CDU-Politiker sprach Joerg Helge Wagner.

Joerg Helge Wagner: Ausgerechnet führende Energiewissenschaftler fordern jetzt eine Begrenzung der Solarstrom-Förderung, damit die Akzeptanz grüner Energie in der Bevölkerung nicht völlig schwindet. Droht bei der Photovoltaik eine Überinvestition zu Lasten anderer Methoden und Effizienz-Programme?

Norbert Röttgen: Vor gut einem Jahr habe ich eine Kürzung der staatlichen Vergütung bei der Photovoltaik vorgeschlagen. Das ist dann auch später von Bundestag und Bundesrat beschlossen worden. Gerade weil ich für die Photovoltaik und für die erneuerbaren Energien bin, muss sichergestellt werden, dass es sich beim Erneuerbare-Energien-Gesetz um eine Markteinführung handelt und nicht um eine Dauersubvention. Es muss also stets eine Anpassung geben: Wenn die Förderung immer geringer wird, ist das der eigentliche Erfolg der Photovoltaik. Wir sind darüber auch in konstruktiven Gesprächen mit der Branche.

Joerg Helge Wagner: Wann kann man da mit Ergebnissen rechnen?

Norbert Röttgen: Ich will da nicht vorgreifen, aber inzwischen sehen Industrie und Ministerium die Dinge ähnlich. Das ist eine positive Entwicklung im Vergleich zur Situation vor einem Jahr.

Joerg Helge Wagner: Die Bundesregierung propagiert energieeffiziente Wohnungssanierung, halbiert aber das entsprechende Budget der eigenen Förderbank KfW. Wie passt das zusammen?

Norbert Röttgen: Die sehr hohe Finanzierung 2009 war Teil des Konjunkturprogramms. Wir verstetigen jetzt die Sanierung im Haushalt; sie wird auch ein wichtiger Teil des Klima- und Energiefonds sein. Die neue Regierung sieht darin nicht eine Konjunkturmaßnahme, sondern eine Strukturmaßnahme, weil der Gebäudebereich der große schlafende Riese der Energie-Effizienz ist.

Joerg Helge Wagner: Beim jetzigen Niveau bleibt es also?

Norbert Röttgen: Ja, wir verstetigen das. Denn das ist ein zentrales Feld: die Bereitschaft der Bürger zu privaten Investitionen zu fördern. Das hat einen großen ökologischen Effekt, sorgt aber auch für Wertschöpfung im Handwerk.

Joerg Helge Wagner: Zur Finanzierung von Offshore-Windparks stellt die KfW immerhin fünf Milliarden Euro bereit. Reicht das, um das Zögern der privaten Kreditgeber zu überwinden?

Norbert Röttgen: Das ist ja genau der Sinn dieser Entscheidung. Wir wollen den Unternehmen so den Zugang zu Krediten ermöglichen, die sie selbst nicht erreichen könnten. Wir glauben, dass wir so bis zum Jahresende die ersten 100 Offshore-Windkraftanlagen realisieren können. Der erste Durchbruch wäre dann finanziell abgesichert.

Joerg Helge Wagner: Soll die staatliche Förderung auch großen Energieversorgern wie RWE zugute kommen?

Norbert Röttgen: Es ist keine direkte Förderung, sondern ein Zugang zur Kreditfinanzierung, nicht einmal zu besonders günstigen Konditionen. Alle, die in diese Projekte investieren, sollen dieses Angebot auch erhalten. Das sind Risikoinvestitionen in neue Technologien unter neuen Bedingungen – da müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass es eine gewisse Zurückhaltung im Kreditwesen gibt. Diese Lücke wollen wir überbrücken, weil die Windenergie ein Pfeiler im Energiekonzept der Bundesregierung ist.

Joerg Helge Wagner: Die Stromkonzerne erhalten dann so die Brennstäbe-Steuer für ihre länger laufenden Kernkraftwerke zurück, oder?

Norbert Röttgen: 80 Prozent der durch längere Laufzeiten entstehenden Gewinne werden durch Einkommensteuer, Brennelemente-Steuer und die Sonderabgabe für den Energiefonds abgeschöpft. Im Übrigen ist das Offshore-Engagement von vielen erwünscht: von großen Versorgern ebenso wie von mittelständischen Unternehmen. Diese Technologie soll sich in unserem Land entwickeln, darum wollen wir gleiche Bedingungen bei der Finanzierung. Wenn dabei neben den großen Versorgern auch neue Akteure den Markt betreten, ist das durchaus positiv.

Joerg Helge Wagner: Als CDU-Landesvorsitzender in NRW müssen Sie eine rot-grüne Regierung attackieren – genau wie Ihre Parteifreunde in Bremen. Haben Sie einen Tipp für die Wahlkämpfer an der Weser?

Norbert Röttgen: Die haben personell und inhaltlich ein eigenes überzeugendes Konzept. Die setzen genau wie ich darauf, glaubwürdig ein konzeptionelles Angebot zu machen, wie wichtige Zukunftsfragen beantwortet werden: von der Bildung über die Haushaltspolitik bis zur Energie- und Wirtschaftspolitik.

Joerg Helge Wagner: Zum Schluss ein Blick in den Süden: In Baden-Württemberg droht der CDU erstmals der Machtverlust. Muss Ihre Partei generell grüner werden, um wieder Erfolg zu haben?

Norbert Röttgen: Ich bin ganz sicher, dass es auch weiterhin einen CDU-Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg gibt. Aber die CDU muss stärker ein ganz originäres Kapital einbringen: die Verknüpfung von christlicher Schöpfungsethik mit wirtschaftlicher Vernunft. Das ist einer der ganz eigenen Ansätze der CDU, die Wachstum, neue Arbeitsplätze, neue Exporterfolge mit Natur- und Generationenverträglichkeit verbindet. Das müssen wir noch viel stärker herausstreichen. Das ist grün, aber nicht im parteipolitischen Sinne. Das ist CDU pur: Das christliche Menschen- und Weltbild wird verschmolzen mit der Partei der sozialen Marktwirtschaft.

Quelle: BMU