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Die Vorstände: Matthias Willenbacher und Fred Jung

Berlin / Wörrstadt, 25. Februar 2010 - Die juwi-Gruppe aus dem rheinland-pfälzischen Wörrstadt gehört zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Im gleichnamigen und renommierten Wettbewerb des „Great Place to Work Institute“ landete der führende Projektentwickler für Wind-, Solar- und Bioenergie-Anlagen in der Kategorie bis 500 (in Deutschland) Beschäftigte unter den Top 50.

Die Auszeichnung dafür erhielt das Unternehmen gestern Abend im Rahmen einer feierlichen Prämierungsgala im Hotel „The Ritz-Carlton“ in Berlin, unter anderem in Anwesenheit von Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen.

„Ein sehr guter Arbeitsplatz.“ Das erklärte die überwältigende Mehrheit der juwi-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und gab unter anderem den Ausschlag dafür, dass das Unternehmen aus Wörrstadt auch im deutschlandweiten Ranking so weit vorne landete. Denn der Auszeichnung vorausgegangen war eine ausführliche, anonyme Befragung der Beschäftigten zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Führung, Zusammenarbeit, berufliche Entwicklung, Vergütung und der allgemeinen Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz.

Außerdem wurde die Qualität der Maßnahmen und Programme der Personalarbeit eingehend untersucht. „Dass wir es sogar unter die Top 50 geschafft haben, macht uns natürlich stolz“, freuten sich die beiden juwi-Gründer und -Vorstände Matthias Willenbacher und Fred Jung nach der Verleihung – gaben Lob und Anerkennung aber auch direkt weiter: „Diese Auszeichnung gehört allen juwi-Mitarbeitern. Denn sie sind es, die diesen außergewöhnlichen Erfolg ausmachen.“

Die Auszeichnung unterstreicht einmal mehr die Qualität und Attraktivität von juwi als Arbeitgeber im Energiesektor. Allein 2009 gingen rund 12.000 Bewerbungen ein. „Wir bieten den Menschen mehr als einen sicheren Arbeitsplatz. Sie fühlen sich wohl, sind hoch motiviert und erkennen Sinn und Werte in ihrer Arbeit“, betont Willenbacher. Dabei profitiert die Gruppe zum einen von den zahlreichen Einrichtungen, die die Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessern, wie etwa einer Kindertagesstätte, einem Andachts- und Entspannungsraum, einem Fußball- und Beachvolleyball-Platz sowie einem Fitness-Raum.

Identifikation und Motivation bewirkt auch das große Unternehmensziel, die Stromversorgung weltweit zu 100 Prozent durch erneuerbare Energien bereitzustellen. „Wer bei juwi arbeitet, will nicht nur Geld verdienen, er will auch etwas bewegen. Unsere Mitarbeiter setzen sich mit aller Kraft dafür ein, dass 100 Prozent erneuerbare Energien so schnell wie möglich erreicht werden“, ergänzt Jung. Seit 2002 führt das „Great Place to Work Institute“ den Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber" durch – unter anderem unterstützt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Durch die Teilnahme an der Studie und dem Wettbewerb können Unternehmen die Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplätze systematisch aus Sicht ihrer Beschäftigten überprüfen und gezielt weiterentwickeln. Die Besten erhalten die Auszeichnung mit dem „Great Place to Work Gütesiegel“.

Quelle: juwi-Gruppe

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