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Dornach b. München, 15. Juli 2010 - Stromversorgung ist nicht selbstverständlich in Afrika, Stromausfälle sind dagegen an der Tagesordnung. Und fossile Energieträger wie Diesel knapp und teuer. Ein Teufelskreis: Denn ohne Energie bleibt der Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und sauberem Wasser versperrt, wirtschaftliche Entwicklung bleibt aus. Die netzunabhängige Energieversorgung für Afrika mit bezahlbarem Sonnenstrom hat somit großes Potenzial.

Eine von Gehrlicher Solar auf „Chicken Island“, Guinea-Bissau (Westafrika), errichtete Inselanlage produziert seit drei Monaten zuverlässig Strom.

Im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie engagiert sich die Gehrlicher Solar AG, Projektierer von Photovoltaikanlagen für Dächer und Freiflächen sowie Entwickler von Systemkomponenten, daher auch in Afrika. „Ohne Energie ist der Zugang zu Bildung, Gesundheit und wirtschaftlicher Entwicklung quasi versperrt.“, begründet der Vorstandsvorsitzende Klaus Gehrlicher das Engagement des Unternehmens in Afrika.

So haben die Spezialisten von Gehrlicher im März diesen Jahres auf „Chicken Island“ in Guinea Bissau (Westafrika), einem der am geringsten entwickelten Länder der Welt, in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine 1,6 kWp Inselanlage aufgebaut. Durch den erzeugten Photovoltaik-Strom ist eine zuverlässige Stromversorgung gesichert: Die Kinder auf „Chicken Island“ erhalten regelmäßig Schulunterricht, Patienten der Krankenstation werden rund um die Uhr behandelt – und die Kommunikation funktioniert, da nun auch Mobiltelefone bei Bedarf aufgeladen werden können. Der Teufelskreis ist zumindest auf „Chicken Island“ durchbrochen.

Quelle: Gehrlicher Solar AG

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