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Solarmarkt

Sie planen den Bau einer Photovoltaikanlage?

Dann denken Sie gleich an den Versicherungsschutz Ihrer Anlage – am besten noch vor Baubeginn. Bei uns beginnt der Versicherungsschutz bereits vor der eigentlichen Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage, d.h. mit dem Eintreffen der versicherten Sachen am Versicherungsort. Die Versicherung schützt Sie...

Stadt Köln fördert Solaranlagen

Stadt Köln fördert Solaranlagen Im Mittelpunkt einer groß angelegten Plakataktion „Geht aufs Haus“ macht die Stadt Köln auf die Förderung von Photovoltaikanlagen aufmerksam. Günstigen und sauberen Strom selbst erzeugen Die über eine Photovoltaikanlage erzeuge Energie ist umweltfreundlich und praktisch unerschöpflich....

Der Deutsche Photovoltaikmarkt erfährt in 2018 ein Wachstum von 68 Prozent

In Deutschland wird Solarenergie immer beliebter. Im letzten Jahr wurden nach Angaben des Bundesverbandes der Solarwirtschaft (BSW) in Deutschland Solarstromanlagen mit einer Spitzenleistung von 2.960 Megawatt neu in Betrieb genommen. Das sind 68 % mehr als im Jahr 2017. Somit...

Hohe Energieeffizienz dank Photovoltaik-Anlage und LED Beleuchtung

Werbeanzeige! Der Schutz der Umwelt und die Schonung von Ressourcen nehmen heutzutage in der Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert ein. Hausbesitzer sind daher stets auf der Suche nach Möglichkeiten, um selbst einen wertvollen Beitrag leisten zu können. Mithilfe moderner Systeme...

Jahrhundertsommer 2018 beschert neuen Solarstromrekord in Deutschland und in Europa

Im Juli 2018 war es schon zu erahnen. 2018 wird ein sehr sonnenreiches Jahr. Die einen freuten sich über das schöne Badewetter, die anderen litten unter der langanhaltenden und extremen Trockenheit. Blauer Himmel, keine Wolken, hohe Sonnenscheindauer. Ideale Voraussetzungen für...

IKEA verkauft jetzt auch Photovoltaikanlagen

Der schwedische Möbelriese IKEA ist im Segment der Selbstbaumöbel weltbekannt. Jetzt betritt der Möbelkonzern neues Terrain und will im Sinne des Umweltgedankens und der Nachhaltigkeit seine Eigenheimkunden in die Lage versetzen, Solarstrom selbst zu produzieren. Dabei geht Ikea bereits mit...

Innovationen

Für Sie gelesen: Photovoltaik - Lehrbuch zu Grundlagen, Technologie und Praxis

Ich freue mich für Sie bereits die 5., aktualisierte Auflage, des aus meiner Sicht besten Fachbuchs der Photovoltaik, vorstellen zu dürfen. Prof. Dr.-Ing. Konrad Mertens hat sein Fachbuch "Photovoltaik - Lehrbuch zu Grundlagen, Technologie und Praxis" komplett aktualisiert und um...

Zielgruppen-Marketing mithilfe des Video-Formats

(Werbung) Immer mehr Marketing Manager vertrauen heute auf den Einfluss von Videoformaten im Marketing. Ganz gleich, ob man ein neues Produkt auf dem Markt einführen möchte oder ein bestehendes Logo einer eingesessenen Firma vermarkten möchte, man ist durch das Video-Format...

Lösung gegen Dachziegelbruch durch Schneedruck auf Solarmodulen

Solarmodul-Unterlegplatten schützen das Dach vor Ziegelbruch Das heftige Winterwetter Anfang des Jahres sorgte in vielen Regionen Deutschlands für kräftigen Schneefall. Im Alpenraum wurden teilweise Neuschneemengen bis zu zwei Meter gemessen. In Sachsen fielen 60 Zentimeter Neuschnee innerhalb von nur 48...

SolarCoins jetzt ganz einfach über SMA Sunny Portal verfügbar

Mit einem neuen Feature im Online Monitoring Portal Sunny Portal macht die SMA Solar Technology die Erzeugung und Nutzung von Solarstrom noch attraktiver. Betreiber und Eigentümer von Photovoltaikanlagen, die über Webconnect oder den Sunny Home Manager mit der weltweit größten...

Institutsgebäude des ZSW als Ort voller Energie gewürdigt

Am 24.01.2019 würdigte das Umweltministerium in Baden-Württemberg das Stuttgarter Forschungsinstitut des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung, kurz ZSW, als Ort voller Energie. Das Gebäude, in dem Labore, Büros und Seminarräume für 110 Mitarbeiter enthalten sind, ist ein gelungenes und zukunftsweisendes...

Wechselrichter: SMA ist führend bei Monitoring und Energiemanagement für Hausdachanlagen

Die SMA Solar Technology AG ist beim Monitoring und Energiemanagement für Hausdachanlagen weltweit führend. Dies hat nun eine Studie des amerikanischen Analysehauses Navigant Research bestätigt. Für den Report „Residential Solar Monitoring and HEMS“ hat Navigant die Strategie und Umsetzung der...

Finanzen

Fördermittel-Wegweiser für Photovoltaik-Anlagen

Wer sich eine Photovoltaikanlage oder einen Energiespeicher oder beides anschaffen möchte, der sollte sich vor dem Kauf über die bestehenden Förderprogramme ausreichend und umfassend informieren. Es gibt bundesweit geltende und auf das jeweilige Bundesland bezogene Programme, die den Kauf von...

Photovoltaik als Chance gegen hohe Strompreise

Deutschland hat den Atomausstieg längst besiegelt. Im Jahr 2022 wird das letzte deutsche Kernkraftwerk abgeschaltet. So ist es auf der Basis einer breiten Mehrheit beschlossen worden, auch, wenn der Rückbau der stillgelegten Kraftwerke noch einige Milliarden Euro kosten wird. Durch...

Sonneninvest baut Marktführerschaft bei Solar-Crowdfundings aus

Die Sonneninvest Gruppe untermauert ihre Stellung als Deutschlands unangefochtener Champion bei Solar-Crowdfundings: Die drei in Bezug auf das eingeworbene Kapital führenden Solar-Finanzierungskampagnen bundesweit stammen alle aus dem Hause Sonneninvest. Die beiden bis dato erfolgreichsten Kampagnen Sonneninvest 3 (1.019.000 Euro) und...

Reinigung: Schmutz auf Photovoltaik-Modulen

Je nach Umgebungsbeschaffenheit sind PV-Module zahlreichen Verschmutzungsquellen ausgesetzt: Von landwirtschaftlichen Futtermitteln über Tier-Kot bis hin zu Industriestaub und Blättern tragen verschiedene Einflüsse dazu bei, den Stromertrag sukzessive und dauerhaft zu mindern. Ein von Anfang an fix in die Abläufe eingeplantes...

Investor erwirbt 11,3 Megawatt Solarpark im sächsischen Lüptitz

Die MCG Gruppe hat zum Ende des Jahres 2016 das Photovoltaikkraftwerk „Lüptitz“ im Raum Leipzig mit insgesamt ca. 11,3 MWp erworben. Die Bestandsanlage in der Gemeinde Lossatal besteht aus mehreren Teilparks und ist in den Jahren 2010 und 2012 errichtet...

Rekordstart für Solar-Crowdfunding

Das dritte Solar-Crowdfunding der Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG ist erfolgreich gestartet. Innerhalb von nur 14 Tagen haben sich 325 Investoren mit einem Gesamtkapital von über 660.000 Euro beteiligt und das aktuelle Crowdfunding bereits jetzt zum zweitgrößten Solar-Crowdfunding Deutschlands...

Politik

FDP: Der Feind der Photovoltaik und das heiße Brüderle-Papier

  Berlin, 10. September 2012, In der vergangenen Woche ist ein internes Papier der FDP-Bundestagsfraktion an die Öffentlichkeit gelangt. Das heiße Papier mit dem Namen "Brüderle Papier" legt ganz klar den zukünftigen Kurs der FDP zum Thema Erneuerbare Energien offen....

Carsten Pfeiffer wird Lobbyist beim Bundesverband Erneuerbare Energie

  Berlin, 04. September 2012, Der langjährige Mitarbeiter Carsten Pfeiffer von Hans-Josef Fell (Bündnis 90/Die Grünen) trat Anfang September 2012 seine neue Stelle beim Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. an. Über 14 Jahre war Pfeiffer an der Seite von MdB Fell...

Abrüstungsfiasko: Deutschland muss ein atomwaffenfreies Land sein

Berlin, 06. September 2012, Es geht um den Verbleib und die Modernisierung der US-Atomwaffen in Deutschland. Dabei sollen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle den im Koalitionsvertrag vereinbarten Abzug der US-Atombomben aus Deutschland aufgegeben und einer Modernisierung der Atomwaffen...

EEG-Reform: DIE LINKE fordert Sozialstromtarife für einkommensschwache Haushalte

  Berlin, 03. August 2012, Die Partei DIE LINKE fordert von der Bundesregierung die Einführung von Sozialstromtarifen und ist hier in Übereinstimmung mit einigen Sozialverbänden. Im gleichen Zug stellt sich DIE LINKE die Frage, ob die Äußerungen von Bundeswirtschaftsminister Philipp...

Bundesumweltminister Peter Altmaier: Sparfuchs oder Spaßvogel

  Berlin, 19. Juni 2012, Zu den Vorschlägen von Umweltminister Altmaier zur Stabilität bei Stromrechnungen erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Bundesumweltminister Altmaier lehnt Sozialtarife für Stromkunden mit niedrigem Einkommen ab. Seine Begründung, wenn der Strompreis um drei Prozent...

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „100 Prozent Erneuerbare Energien ist möglich“

Magdeburg, 14. Juni 2012, Unter dem Arbeitstitel „Energie aus der Region für die Region - enkeltaugliche Energieversorgung" wurde jetzt in Naumburg ein Energieszenario für den Burgenlandkreis erarbeitet. 25 kompetente Vertreterinnen und Vertreter der Landkreisverwaltung und der regionalen Planungsgemeinschaft, aus Unternehmen...

Top-Thema

Informativer Leitfaden für Betreiber gewerblicher Photovoltaikanlagen

Das Dienstleistungsunternehmen Milk the Sun hat einen über 50-seitigen Leitfaden mit interessanten Expertentipps und wertvollen Entscheidungshilfen für den erfolgreichen Betrieb von PV-Anlagen herausgebracht. Der praxisorientierte Broschüre ist für angehende und bereits erfahrene Anlagenbetreiber ein hilfreiches und interessantes Nachschlagewerk. Es behandelt...

Stadtstaat Bremen führt Photovoltaikanlagenpflicht ein

Im Stadtstaat Bremen werden mehr als 2.100 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 44 Megawatt betrieben. Rein rechnerisch entspricht das einem Stromverbrauch von zirka 15.000 Haushalten. Theoretisch wäre in Bremen und Bremerhaven aber eine Leistung von 1.550 Megawatt möglich. Um den...

Solaranlagen-Förderung der ersten Generation läuft 2021 aus

Im März 2000 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit den Förderanspruch für Solaranlagen. Die auf 20 Jahre begrenzte Bezuschussung läuft ab dem 01. Januar 2021 für einige Betreiber aus. D.h. im kommenden Jahr werden zirka 18.000 Anlagenbesitzer mit...

BSW fordert schnelle Abschaffung des Solardeckels!

Der Branchenverband der Solarwirtschaft, kurz BSW, fordert in einem offenen Brandbrief an die Bundeskanzlerin, den 52 GW-Förderdeckel im EEG im Eilverfahren abzuschaffen! Die Solarbranche wartet schon seit Monaten darauf, dass der geplante Förderstopp für Photovoltaikneuanlagen abgeschafft wird. Immer wieder ist...

Wie Sie die Schadenrisiken einer Photovoltaikanlage bestmöglich absichern!

Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen stellen eine hohe Investitionen für den Betreiber dar. Deshalb sollte eine Solaranlage bestmöglich versichert werden. Gegen finanzielle Einbußen, die durch versicherte Sachschäden und Ertragsausfall entstehen können, schützen Sie sich am besten mit einer speziellen Photovoltaikversicherung. Sie bietet Ihnen...

Gute Gründe, warum Sie sich direkt für eine Photovoltaikanlagen-Versicherung entscheiden sollten!

Solarenergie leistet wichtigen Beitrag zur Energiewende Im Bereich der erneuerbaren Energien haben Photovoltaikanlagen in puncto installierter Leistung in den vergangenen Jahren die höchsten Zuwachsraten erzielt. Derzeit sind in Deutschland rund 30.000 Megawatt Solarstromleistung am Netz und im Zuge der Energiewende...

Personen

Schulungen: IBC SOLAR Competence Center feiert 5-jähriges Bestehen

Die IBC SOLAR AG feiert das 5-jährige Jubiläum seines Competence Centers. Langjährig erfahrene interne und externe Fachreferenten haben seit 2012 jährlich circa 2.000 Fachpartner und Mitarbeiter rund um die Beratung, Planung und Installation von PV-Anlagen geschult. Pro Jahr veranstaltet IBC SOLAR...

Prokurist der Schletter-Gruppe verlässt Unternehmen

Der langjährige Prokurist der Schletter-Gruppe, Hans Urban, verlässt den Montagesystemhersteller zum 1. August dieses Jahres. Die Trennung erfolgte einvernehmlich. Der Elektrotechnikingenieur wird Schletter jedoch weiter als Berater verbunden bleiben. Urban trat Mitte 2000 bei Schletter ein und übernahm nur ein...

Photovoltaik: Thomas Mart ist neuer Chief Sales Officer bei IBC SOLAR

Die IBC SOLAR AG komplettiert pünktlich zur Intersolar Europe ihr Führungsteam. Der Aufsichtsrat des Photovoltaik-Systemhauses hat mit Wirkung zum 1. Juni Thomas Mart in den Vorstand des Unternehmens berufen. Er übernimmt den bislang vakanten Posten des Chief Sales Officer (CSO)....

Fronius: Österreichischer Wechselrichterhersteller forciert Internationalisierung

Wels/München, 27. Juni 2013, Den Wechselrichterhersteller Fronius konnten wir aus Zeitgründen während unserer Österreichtour leider nicht mehr besuchen (Wir berichteten: Energiewende - Photovoltaik in Österreich auf dem Vormarsch). Auf der diesjährigen Intersolar in München konnten wir uns jedoch mit dem...

Photovoltaik: Aus pvXchange wird sologico wird pvXchange

Köln, 17. April 2013, Die im Jahr 2004 in Berlin gegründete Online-Vermittlungsplattform für Photovoltaik-Module und Solar-Wechselrichter trennt sich von der 2012 eingeführten Marke sologico und führt die Geschäfte ab sofort wieder offiziell als pvXchange GmbH. Wir berichteten bereits darüber in...

Qualitätsverband Solar- und Dachtechnik: - Was hat Qualität mit Marketing zu tun?

Was hat Qualität mit Marketing zu tun? Nun, wer qualitativ hochwertige Arbeit beim Kunden abliefert, wird gerne und ohne Bauchschmerzen von diesen weiterempfohlen. Qualitativ hochwertige Arbeit ist das Empfehlungsmarketing im Handwerk. In der Solarbranche gibt es hierfür sogar einen extra...

Kategorien

Werblicher Artikel: Die heftigen Schneefälle und die damit verbundenen chaotischen Auswirkungen in Bayern, in der Schweiz und Österreich Anfang dieses Jahres beherrschten tagelang die Nachrichtenmeldungen. Ortschaften wurden teilweise komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Zufahrtswege in die Skigebiete mussten aufgrund hoher Lawinengefahr komplett gesperrt werden. Auf den Dächern der Häuser lagen in der Spitze 70 bis 100 Zentimeter Neuschnee; mancherorts sogar bis zu drei Meter. Die extremen Schneemengen erzeugten einen hohen Druck auf die tragenden Dachkonstruktionen. Deshalb waren viele Hauseigentümer in großer Sorge, ob die Dächer dem enormen Schneedruck standhalten würden. Speziell Photovoltaikanlagenbesitzer bangten, um die Sicherheit ihrer Solarmodule.

Welches Gewicht hat Schnee?
Schnee verändert im Laufe der Zeit sein Gewicht. Frisch gefallener Pulverschnee stellt für Photovoltaikanlagenmodule keine Gefahr dar. So wiegt ein Kubikmeter Neuschnee im Schnitt 40–50 Kilogramm. Angetauter und mit Regen versetzter Altschnee kann aber das bis zu zehnfache wiegen, also 400-500 Kilogramm pro Kubikmeter. Nassschnee mit einer Höhe von nur 10 Zentimetern wiegt zirka 40 Kilogramm pro Quadratmeter.

Welchem Schneedruck halten Solarmodule stand?
Die maximale Druckbelastbarkeit von Photovoltaikmodulen wird in der Einheit Pascal (pa) gemessen. In der Regel hat ein Photovoltaikmodul eine Druckbelastbarkeit von 2400 Pascal. Wenn Sie wissen möchten, wie viel Kilo das pro Quadratmeter sind, dann teilen Sie einfach den Wert durch 9,81, denn ein Kilo Schnee hat ein Gewicht von 9,81 Pascal pro Quadratmeter.

Ein Solarmodul mit einer Druckbelastbarkeit von 2400 Pascal hält einem maximalen Schneedruck von 244 Kilogramm pro Quadratmeter stand (2400 pa / 9,81). In den technischen Datenblättern der Modulhersteller finden sich die entsprechenden Angaben. Ebenso wichtig wie die Beschaffenheit des Solarmoduls, ist die Montage bzw. die Verankerung auf dem Dach. So kann bei diesen Schneemengen die Druckbelastung auf die Montagskonstruktion erheblich sein.

Im Hinblick auf Sicherheit und Qualität werden Solarpanels nach festgelegten Standards zertifiziert. Diese Standards werden von der International Electrotechnical Commission, kurz IEC, festgelegt. Um die Belastbarkeit von Solarmodulen zu messen, werden mechanische Belastungstests gemäß der geltenden Prüfnorm IEC 61215 durchgeführt. Die Überprüfung der Tests übernimmt in Deutschland beispielsweise der TÜV Rheinland oder das Photovoltaik Institut PI in Berlin.

Mit welchen Schneemengen ist zu rechnen?
Um festzustellen, welchen Schneebelastungen eine Photovoltaikanlage Stand halten sollte, für den lohnt der Blick auf den Schneelastrechner. Dazu wurde eine Deutschlandkarte in fünf Schneelastzonen eingeteilt. Die Intensität der Schneelastzonen nimmt von Zone eins bis zur Zone drei zu. Wer ganz sicher gehen will, der erkundigt sich bei der zuständigen Behörde, wie die Schneelast vor Ort berechnet werden kann. Natürlich hilft vor Ort auch der ansässige Photovoltaik-Fachbetrieb oder Dachdecker bei der Berechnung weiter.

Schnee selbst vom Dach räumen, oder nicht?
Die eigene Sicherheit geht immer vor, deshalb sollte das Besteigen des Daches bei Schnee und Eisglätte unbedingt vermieden werden. Da der Winter ohnehin die ertragsschwächste Zeit ist, lohnt sich der Aufwand und das damit verbundene Risiko nicht. Kommt es, wie in diesem Winter, zu extremen Schneefall, dann besprechen Sie sich mit einem Fachbetrieb, wie das Dach und die darauf befindliche Photovoltaikanlage von den Schneemassen befreit werden kann. Ist es nicht möglich, die Solarmodule von den Schneemassen zu befreien und es kommt zu einem Glasbruch, dann stellt sich die Frage, ob die Versicherung des Sachschaden übernimmt?

Sind Solarmodule bei Schneedruck versichert?
Eine häufige Folge bei Schäden an einer Photovoltaikanlage ist Glasbruch durch Schneedruck. Um sich vor dem Risiko zu schützen, sollten sich Eigentümer von Photovoltaikanlagen für eine spezielle Photovoltaik-Versicherung entscheiden, da sie mehr Risiken abdeckt als eine Wohngebäude- oder private Haftpflichtversicherung, wie z. B. Innere Betriebsschäden an Wechselrichtern, Ertragsausfallentschädigung bei Sachschäden und alles ohne Selbstbeteiligung!

Warum Spezialanbieter rosa-photovoltaik.de?
Spezialanbieter rosa-photovoltaik.de gibt Ihnen diesen Schutz. Alle exklusiv auf der Website angebotenen Versicherungen sind „All-Gefahren-Versicherungen“, d. h. sie decken auch Schäden ab, die viele Gebäudeversicherer nicht abdecken; dazu zählen auch alle Elementarschäden. Das sind Schadenereignisse durch Naturgewalten wie Überschwemmung, Starkregen, Hochwasser, Erdbeben, Schneedruck, Lawinen, Erdrutsch, Erdfall, Sturm, Blitzschlag und Hagel.

Sind Sie richtig versichert?
Auch wenn Gebäudeversicherungen und private Haftpflichtversicherungen bereits viele Risiken, die eine Photovoltaikanlage betreffen, abdecken: eine spezielle Photovoltaikversicherung garantiert Ihnen optimalen Versicherungsschutz zum günstigen Preis. Sie schützt Sie vor Schäden an der Photovoltaikanlage und an allen Anlagenteilen wie Wechselrichter, Zähler und das Montagesystem inklusive aller Anschlüsse; und das bereits ab 75 Euro Nettojahresbeitrag. Nähere Informationen dazu finden Sie auf rosa-photovoltaik.de

ZSW Büro- und Forschungsgebäude in Stuttgart

Am 24.01.2019 würdigte das Umweltministerium in Baden-Württemberg das Stuttgarter Forschungsinstitut des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung, kurz ZSW, als Ort voller Energie.

Das Gebäude, in dem Labore, Büros und Seminarräume für 110 Mitarbeiter enthalten sind, ist ein gelungenes und zukunftsweisendes Beispiel für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Technik.

Der Grund der Auszeichnung?               

Das Forschungsinstitut, das die Entwicklung klimaschonender Technologien vorantreibt, setzt diese vorbildhaft im eigenen Gebäude ein.

Die Stromversorgung des Gebäudes im Stuttgarter Engineering Park erfolgt größtenteils über 357 in der Gebäudefassade verbaute Dünnschicht-Photovoltaikmodule mit einer Gesamtfläche von 170 Quadratmetern. Die erzeugte Energieleistung beträgt 27 Kilowatt. Die in drei Gebäudeseiten verbauten Module fangen die Sonneneinstrahlung zur Energiegewinnung optimal ein. Eine zusätzlich auf dem teilweise begrünten Dach installierte Solaranlage mit 230 Modulen liefert weitere 20 Kilowatt Strom.

Das Forschungsinstitut ist ein gelungenes Beispiel für die Kombination moderner Architektur und erneuerbarer Energietechnik. Die Module dienen aber nicht nur der Stromerzeugung, sie werden auch zu Forschungszwecken genutzt. Die Wärmeversorgung erfolgt über 32 Erdwärmesonden und über eine Wärmepumpe. Fünfzig Prozent des Wärmebedarfs deckt das ZSW somit regenerativ.

Orte voller Energie ist ein Kommunikationskonzept der Landesregierung Baden-Württemberg zur Energiewende. Mit diesem Konzept soll veranschaulicht werden, wo und wie klimaneutrale Energiegewinnung in Baden-Württemberg stattfindet. Dazu werden im Jahresverlauf noch weitere innovative Praxisbeispiele einzelner Personen, Gruppen, Verwaltungen, Institutionen, Unternehmen und Einrichtungen als Ort voller Energie ausgezeichnet. Mit dem Konzept soll die Akzeptanz der Energiewende erhöht und ihr noch mehr Schwung verliehen werden.

solar panel array 1591358 640Deutschland hat den Atomausstieg längst besiegelt. Im Jahr 2022 wird das letzte deutsche Kernkraftwerk abgeschaltet. So ist es auf der Basis einer breiten Mehrheit beschlossen worden, auch, wenn der Rückbau der stillgelegten Kraftwerke noch einige Milliarden Euro kosten wird. Durch den Reaktorunfall in Fukushima im März 2011 wurde der politische Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland stark beschleunigt. Allein im Sommer 2011 wurden acht Kernkraftwerke vom Netz genommen. Für die restlichen noch in Betrieb befindlichen Reaktoren wurden feste Ausstiegszeiten festgelegt. Seit 2011 ist in Deutschland der Anteil der Stromerzeugung aus Wasserkraft, Windkraft, Sonnenenergie, Geothermie und Biomasse stetig angestiegen. Er soll bis zum Jahr 2050 auf 80 % betragen. Ein sehr ambitioniertes Ziel!


Auch sie können den Atomausstieg beschleunigen!
Wer die Energiewende durch seinen persönlichen Beitrag beschleunigen möchte, der entscheidet sich heute für Ökostrom. Viele Stromerzeuger bieten bereits Ökostromtarife an. Jeder neue Antrag steigert die Nachfrage nach ökologisch produziertem Grünstrom. Es gibt auch Stromanbieter, die ausschließlich Ökostrom anbieten wie z. B. Greenpeace Energy.

Senken Sie Ihre Stromkosten!
Die Strompreise für Privathaushalte lagen in den letzten 5 Jahren zwischen 0,28 Cent und 0,30 Cent pro Kilowatt. Schaut man auf die letzten 10 Jahre zurück, können wir einen Preisanstieg von 27 % feststellen. Eine Reduzierung ist für 2019 nicht zu erwarten. Im Gegenteil. Erwartet wird ein Preisanstieg von 4-5 % pro Kilowattstunde nach ersten Prognosen der Stromkonzerne für das kommende Jahr. Durch die Verknappung der fossilen Brennstoffe werden die Strompreise in Zukunft weiter ansteigen.

Wenn die Möglichkeit besteht eigenen Solarstrom zu produzieren, dann jetzt. Noch nie waren Solarmodule so günstig und der Einstieg in die Photovoltaik so einfach. Solarstrom vom eigenen Dach lässt sich bereits für 10–14 Cent pro kWh produzieren. Eingekaufter Strom kostet heute 29 Cent pro kWh. Die Ersparnis: 15–19 Center pro Kilowattstunde. Dadurch lässt sich der eigene Strombezug erheblich reduzieren. Um die zugekaufte Strommenge noch weiter zu verringern, kann der erzeugte Strom in einem Batteriespeicher zwischengelagert werden. Der Strom steht auch dann zur Verfügung, wenn die Sonne nicht scheint.

Die gesetzliche Einspeisevergütung sichert dem Photovoltaikanlagenbetreiber zu, neben der eigenen Stromersparnis regelmäßig feste Einnahmen der eingespeisten Strommengen zu erhalten. Darüber hinaus sichern lange Produkt- und Leistungsgarantien der Modulhersteller den Eigentümer gegen Ertragsausfälle ab. Eine spezielle Photovoltaikanlagen-Versicherung schützt vor Schäden wie Sturm, Hagel, Blitz, Feuer und vielem mehr.

Ein weiterer Grund: Die Entscheidung eine eigene Photovoltaik-Anlage zu betreiben und 100%ig klimaneutralen Strom zu erzeugen ist ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz.

Noch nie war es so einfach, eine Photovoltaikanlage zu erwerben
Mit einer Photovoltaikanlage entscheiden Sie über die Zukunft Ihrer Energieversorgung selbst. Jetzt unterstützt auch das schwedische Möbelhaus IKEA interessierte Eigenheimbesitzer beim Kauf einer Photovoltaikanlage. Nein, diesmal nicht zum Selbstbau. Das Anlagensystem namens Solstrale wird über das Unternehmen Solarcentury angeboten und vertrieben. Der Kaufprozess verläuft in vier Schritten. Der IKEA Solarrechner stellt fest, was eine PV-Anlage kostet und wie viel Energie gespart werden kann. Experten von Solarcentury erstellen ein individuelles Angebot. Bei einem Vor-Ort-Termin durch den Solarteur wird die Eignung des Daches geprüft und ein möglicher Installationstermin abgesprochen. Eine schlüsselfertige Anlage inkl. Planung und Montage mit 6 Jahren Installationsgarantie ist bereits für 4.730 Euro erhältlich. Nähere Information finden Sie auf in unserem Beitrag „Ikea verkauft jetzt auch Photovoltaikanlagen“.

Sie können eine Photovoltaikanlage auch pachten!
Wer die Investitionskosten einer Photovoltaikanlage scheut, der kann eine PV-Dachanlage auch pachten. Der Kölner Energiekonzern Rheinenergie bietet beispielsweise ein Rund-um-Sorglos-Paket namens SolarKomfort an. Wer sich für eine Pacht entscheidet, zahlt keine Anschaffungskosten, sondern nur eine fest vereinbarte Monatspauschale.

Voraussetzung für das kleinste PV-Paket ist eine Dachfläche von mindestens 20 Quadratmetern und ein dauerhafter Internetanschluss. Im Rahmen des Pachtvertrages, der über 10 Jahre läuft, übernimmt zum Beispiel die Rheinenergie alles von der Planung, über die Installation und Wartung bis zu evtl. fällig werdenden Reparaturen. Die erzeugte Energie kann selbst genutzt bzw. zur Vergütung eingespeist werden. Nach Ablauf des Pachtvertrages besteht die Möglichkeit die PV-Anlage jederzeit zum zeitlichen Restwert zu übernehmen.

Es gibt mehrere Wege sich für eine Photovoltaikanlage zu entscheiden. Und die Voraussetzungen dafür sind derzeit überaus günstig. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuellen Niedrigzinsphase, die nicht mehr nur eine Phase, sondern vielmehr ein Dauerzustand geworden ist.

Werbung: Denken Sie bei dem Erwerb einer Photovoltaikanlage an den Versicherungsschutz. Nähere Informationen finden Sie auf Photovoltaikversicherung.

Im Juli 2018 war es schon zu erahnen. 2018 wird ein sehr sonnenreiches Jahr. Die einen freuten sich über das schöne Badewetter, die anderen litten unter der langanhaltenden und extremen Trockenheit. Blauer Himmel, keine Wolken, hohe Sonnenscheindauer. Ideale Voraussetzungen für alle 1,7 Millionen Solarstrombetreiber in Deutschland.

Bereits am 06. Mai 2018 haben die deutschen Solaranlagen eine Einspeiseleistung von 28.800 MW erreicht. Das entspricht der Leistung von fast 25 Atomkraftwerken. Dieser Spitzenwert wurde am 02. Juli 2018 abermals übertroffen. Die Gesamtleistung an diesem Tag entsprach 29.100 MW! Absolutes Rekordniveau!

Verantwortlich für die ungewöhnliche Wettersituation war ein Hochdruckgebiet, das sich über der Nordsee festgesetzt hat. Die Kehrseite: Anhaltende Trockenheit bereitete der deutschen Landwirtschaft erhebliche Ernteausfälle. Die Bundesregierung unterstützte betroffene Landwirte mit einem Nothilfeprogramm, um die teilweise katastrophalen Ernteausfälle abzumildern.

Solarstromentwicklung in den EU-Mitgliedsstaaten

Der Blick zu den europäischen Nachbarn zeichnet ein ähnliches Bild ab wie in Deutschland. Im ersten Halbjahr 2018 wurden 56 Milliarden kWh Strom über Photovoltaikanlagen und solarthermische Kraftwerke produziert. Am 12. Oktober 2018 war es dann soweit. Die Marke von 100 Milliarden kWh Solarstrom aller beteiligten EU-Mitgliedsstaaten wurde überschritten. So früh, wie noch nie zuvor. Solarstrom-Rekord! Zum Vergleich: Im Jahr 2017 wurden europaweit insgesamt 104 Milliarden kWh erzeugt.

Lt. Auskunft der europäischen Übertragungsnetzbetreiber lag Deutschland im Länderranking mit 38,1 Milliarden kWh auf Platz 1 vor Italien mit 15,6 Milliarden, Spanien mit 10,7 Milliarden und Großbritannien mit 10,2 Milliarden kWh. Dahinter Frankreich mit 8,6 Milliarden gefolgt von Belgien mit 3,2 und Griechenland mit 2,9 Milliarden Kilowattstunden.

Was ergab die Endabrechnung im Dezember 2018?

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr mehr als 46 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom erzeugt. Das sind 18 Prozent mehr als 2017! Die Photovoltaikstromerzeugung deckt in Deutschland somit 8 Prozent des Bruttostromverbrauchs. Sinkende Preise haben die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen in Deutschland wieder erhöht.

Der schwedische Möbelriese IKEA ist im Segment der Selbstbaumöbel weltbekannt. Jetzt betritt der Möbelkonzern neues Terrain und will im Sinne des Umweltgedankens und der Nachhaltigkeit seine Eigenheimkunden in die Lage versetzen, Solarstrom selbst zu produzieren. Dabei geht Ikea bereits mit gutem Beispiel voran. 700.000 Solarmodule hat das Unternehmen bereits auf seinen eigenen Gebäuden installiert. Ziel von IKEA ist es, möglichst viele Menschen durch die günstigen Photovoltaikanlagen-Angebote dazu zu bewegen, in die Solarenergie zu investieren.

Seit dem ersten Oktober dieses Jahres bietet IKEA in fünf deutschen Filialen den Verkauf einer Photovoltaikanlage namens Solstrale an. Solstrale wird zunächst in eigens eingerichteten Verkaufsstellen der IKEA Filialen Freiburg, Ulm, Walldorf, Kaarst und Eching angeboten. In den Einrichtungen können sich Interessierte informieren und über einen Solar-Rechner ermitteln, was eine individuell geplante Photovoltaik-Anlage kostet und wie viel Strom sie spart.

Was kostet die kleinste IKEA-PV-Anlage?

Zunächst handelt es sich nur um ein Pilotprojekt, eine erste Testphase. Aber ab Februar 2019 soll Solstrale dann deutschlandweit über die IKEA Website zu bestellen sein. Für 4.730 Euro inkl. Mehrwertsteuer kann die schlüsselfertige Anlage mit einer Leistung von 2,2 Kilowatt dann online in Auftrag gegeben werden.

Welche Hersteller fertigen die einzelnen Komponenten?

Die Solarmodule im Standardpaket stammen aus dem Hause Canadian Solar und der Wechselrichter ist von SolaX. Wer monokristalline Solarmodule bevorzugt, der entscheidet sich für das Modell „Solstrale Plus“ mit Modulen der Firma JA Solar für 5.075 Euro. Optional können auch Batteriespeicher in drei unterschiedlichen Leistungsgrößen aus der Modellreihe Resu von LG ergänzend dazu bestellt werden. Mit einem Batteriespeicher würde das Photovoltaikanlagen-Komplettpaket 7.602 Euro kosten. Auf Module, Wechselrichter und Batteriespeicher wird eine Produktgarantie von zehn Jahren gegeben, die Installationsgarantie beträgt 6 Jahre. Seitens des Modulherstellers wird eine 25-jährige Leistungsgarantie erteilt. Angebote für Flachdächer wird es laut IKEA im Moment erst mal nicht geben.

Wer plant, liefert und installiert die PV-Anlage?

Abgewickelt werden die Photovoltaikaufträge über die Solarcentury Microgen (Deutschland) GmbH, einem Tochterunternehmen des größten britischen Solarunternehmens Solarcentury. Das Unternehmen plant, liefert und installiert die Komponenten der bestellten PV-Anlage. Ikea arbeitet bereits in Belgien, England und in den Niederlanden erfolgreich mit Solarcentury zusammen. Nähere Information finden Sie unter www.ikea.de/solar.

Wie läuft der Verkauf bei IKEA konkret ab?

Nach erfolgten Erstkontakt unterbreiten die Mitarbeiter von Solarcentury per E-Mail oder telefonisch ein verbindliches Angebot. In einem Vor-Ort-Termin mit dem Solateur wird die Eignung des Daches geprüft und die Standorte des Wechselrichters und des Batteriespeichers (optional) besprochen. Dann wird mit dem Auftraggeber der Installations- bzw. Übergabetermin mit Ersteinweisung abgestimmt.

Brauche ich überhaupt eine Photovoltaikanlagen-Versicherung?

Wer sich für eine Photovoltaikanlage auf seinem Eigenheim entscheidet, der sollte auch an den Versicherungsschutz denken. Eine Photovoltaikanlage ist vielen Gefahren ausgesetzt wie Sturm, Blitz, Hagel, Schneedruck, Starkregen, Überspannung, Vandalismus, Brand, Tierverbiss (Marder), Kurzschluss, Diebstahl …. um nur einige Beispiele zu nennen.

Ist die Anlage in der Wohngebäudeversicherung mitversichert?

Einige Gebäudeversicherer schließen Schäden an einer Photovoltaikanlage in den bestehenden Gebäudeversicherungsschutz mit ein, allerdings nur auf entsprechenden Antrag und meistens auch nur gegen Aufpreis. In diesem Fall bietet es sich an, einen Leistungsvergleich anzustellen. Spezielle Photovoltaikanlagenversicherer bieten oft bessere Leistungen zu günstigeren Konditionen.

Was kostet eine spezielle Photovoltaikanlagen-Versicherung im Jahr?

Die Photovoltaikanlagenversicherung schließt Schäden an Modulen, Montagesystemen, Verkabelung, Wechselrichter und Batteriespeicher mit in den Versicherungsschutz ein….und das bereits ab einer Jahresprämie von 75 Euro netto und ohne Selbstbeteiligung! Die Versicherung kommt für den Ersatz der beschädigten Anlagenteile auf und ersetzt auch Ausfallzeiten, in der die Anlage außer Betrieb war. Zusätzlich mitversichert sind Aufräumarbeiten, Entsorgung, Erd- und Maurerarbeiten, Gerüstgestellung und Bergungsarbeiten.

Wer sich die IKEA-Photovoltaikanlage Solstrale nicht auf dem eigenen Hausdach, sondern im Garten oder einem niedrigeren Dach installieren möchte, der sollte sich in jedem Fall um eine separate Photovoltaikversicherung bemühen.

Werbung: Weitere Informationen zu Photovoltaik-Versicherungen, Anbietern und Tarifrechnern finden Sie auf rosa-photovoltaik.de