photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Personen

 

Lauf, 01. Dezember 2011, Das Solarunternehmen SUNWORX-Solar erhält mit ihrem Mitarbeiter Peter Fischer nun einen TÜV-zertifizierten Gutachter für Photovoltaik. Fischer ist Leiter der Dach- und Montageplanung bei SUNWORX Projects International und wurde nun vom TÜV Rheinland als Sachverständiger für Photovoltaik qualifiziert.

Sunworx Solar - Peter Fischer

SUNWORX-Geschäftsführer Willi Wohlfart: „Wir freuen uns, Herrn Fischer zu dieser neuen Qualifikation gratulieren zu dürfen. Er bereichert mit seinem Knowhow und seiner Expertise unser Dienstleistungsangebot."

Der Solarexperte, Spengler- und Dachdeckermeister hat bereits 30 Jahre in den Bereichen Haus-, Energie- und Klimatechnik gearbeitet und blickt auf 11 Jahre Projektplanung im Bereich PV zurück. Fischer schult und unterstützt aber auch die SUNWORX-Fachpartner, Handwerks-  und Installationsbetriebe vor Ort, und gibt Ihnen so das nötige Rüstzeug für den Vertrieb und Bau von Photovoltaikanlagen.

Als zertifizierte Sachverständige verfügen die SUNWORX PV-Gutachter über das Knowhow Material- und Schnittstellenprobleme schon vor und bei der Installation von PV-Anlagen zu erkennen. Fehlerhafte Planung, aber auch ungeeignetes Material werden objektiv begutachtet und bewertet. Dies kann dem Kunden Kosten und viel Ärger ersparen. Mit diesen Dienstleistungen unterstützt die SUNWORX-Gruppe ihre Fachpartner und steht auch PV-Anlagenbesitzern bei Problemen oder Streitfällen zur Verfügung.

Quelle: SUNWORX-Solar GmbH

Bonn, 27. November 2011, Die EUROSOLAR-Mitgliederversammlung 2011 in Bonn wählte Dr. Axel Berg, Jurist und MdB von 1998 bis 2009, wieder zum Vorsitzenden der deutschen Sektion. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Rosa Hemmers und Hermann Fellner wieder gewählt.

EUROSOLAR e.V.

Dr. Axel Berg bekräftigte, dass EUROSOLAR sich auch nach dem plötzlichen und unerwarteten Tod von Dr. Hermann Scheer, dem Gründer und ehemaligen Präsidenten, ideenreich, konzeptionell und tatkräftig für das Umsteuern zur Energiewende mit Erneuerbaren Energien einsetzen wird. Dazu wurde auf der Mitgliederversammlung eine Resolution verabschiedet:

EUROSOLAR Resolution 2011: "Leuchttürme für eine konsequente Energiewende"

EUROSOLAR schlägt konkret zwei nationale Leuchtturmprojekte vor, die den Umstieg auf erneuerbare Energien dezentral, kosteneffizient und mit hoher regionaler Wertschöpfung beschleunigen. Diese sollen insbesondere die vielen hoffnungsvollen Strategien der ambitionierten Landkreise und Kommunen unterstützen, die sich bereits auf den Weg gemacht haben in Richtung 100% Erneuerbare Energien Regionen.

1. Die Energieallee A7: Erneuerbares Nord-Süd-Kraftwerk statt gigantischem Trassenbau

EUROSOLAR fordert die politische Unterstützung durch die Bundesregierung und Landesregierungen für die Umsetzung des Konzeptes der „Energieallee A7“. Mit offensiver und konzeptioneller Raumplanung kann an der Nord-Süd Autobahn A7 das längste dezentrale Kraftwerk der Welt entstehen. Anstatt Trassenbau steht hier der Ausbau dezentraler Produktion im Vordergrund, der den Umbau zur dezentralen Stromversorgung stärkt. Die Energieallee A7 ist ein innovatives nationales Großprojekt, das dezentral mit Einbeziehung der Bürger und Unternehmen vor Ort geplant und finanziert werden kann und dadurch die Akzeptanz der Erneuerbaren fördert. Die Energieallee steht für regionale Wertschöpfung mit Erneuerbaren Energien und soll ein Leuchtturm sein für die Mehrfachnutzung weiterer Infrastrukturtrassen in Deutschland und Europa.

2. Eine Million dezentrale Strom- und Wärme-Kraftwerke

EUROSOLAR fordert anstelle fossiler Großkraftwerke ein Programm für den Aufbau von einer Million dezentraler Strom- und Wärme-Kraftwerke bis zum Jahr 2020. Dazu muss die anstehende Novelle des Kraft-Wärmekopplungs-Gesetzes (KWKG) die notwendigen Anreize setzen. Bürokratische Hemmnisse bei der Errichtung der Anlagen und bei der Netzeinspeisung müssen beseitigt werden. Diese Strom- und Wärmekraftwerke sind neben Speichertechnologien die ideale Ergänzung für die schwankende Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne. Das wäre die Initialzündung für die Kraft-Wärmekopplung in Deutschland. Wie schon bei der Photovoltaik auf dem Dach ermöglichen damit wir Bürgerinnen und Bürgern den Heizungskeller zum Kraftwerk zu machen.

Quelle: EUROSOLAR e.V.

Gilching, 24. November 2011, Die Donauer Akademie ergänzt ihre Weiterbildungen für Installateure, Architekten, Energieberater und Führungskräfte der Solarbranche. Zu den Seminaren über Photovoltaikanlagen und ihre Komponenten gesellen sich ab 2012 Schulungen zum Thema Elektromobilität. Hier informieren die Donauer-Dozenten ihre Teilnehmer über E-Bikes, Pedelecs und die richtige Batterietechnologie.

Neu sind außerdem die Seminare zum Thema Eigenverbrauch. „Endkunden sind teilweise unzureichend über die Vergütungsmöglichkeiten für Solarstrom informiert. Einige wissen gar nicht, dass in Deutschland auch selbst verbrauchter Sonnenstrom vergütet wird“, erklärt Schulungsleiter Klaus Richter. „Unsere Dozenten erläutern den Teilnehmern im Detail, wann es sinnvoll ist, seinen Sonnenstrom selbst zu nutzen und mit welcher Vergütung man dabei rechnen kann. Wir machen die Installateure fit fürs Beratungsgespräch.“

Neue Lehrgänge, Partner und Sprachen

Als weitere Ergänzung bietet Donauer ab 2012 in Kooperation mit der TÜV Rheinland Akademie einen kaufmännischen Lehrgang zum Fachberater Photovoltaik an. „Mit diesem Schritt wollen wir unseren Kunden entgegenkommen, die neben den rein technischen Aufgaben zunehmend auch vertriebliche Anforderungen meistern müssen“, erklärt Klaus Richter. Technisch interessierte Teilnehmer qualifizieren Donauer und die TÜV Rheinland Akademie seit 2011 zum Gutachter Photovoltaik.

Als weiteren Kooperationspartner hat Donauer jetzt die Handwerkskammer Berlin gewonnen. Ab Februar 2012 bieten die Partner gemeinsame Technik- und Produktschulungen in der Hauptstadt an. Insgesamt vermittelt Donauer seinen Teilnehmern dann an acht Standorten in ganz Deutschland praxisorientiertes Fachwissen. Für internationale Teilnehmer bietet Donauer seine Produkt- und Marketingseminare künftig auch in englischer Sprache an.

Quelle: Donauer Solartechnik Vertriebs GmbH

Wörrstadt, 25. November 2011, Junge Talente aus Rheinland-Pfalz fördern – juwi ist dabei. Als einer der Top-Arbeitgeber Deutschlands unterstützt juwi seit vielen Jahren vielversprechende Talente bei Ausbildung, Studium und beim Einstieg ins Berufsleben. Seit diesem Jahr fördert juwi zusätzlich begabte Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Fachhochschule Bingen und des Umwelt-Campus Birkenfeld im Rahmen des Deutschlandstipendiums. „Für die Herausforderungen, die bei der Umsetzung der Energiewende noch vor uns liegen, brauchen wir kluge und kreative Köpfe.

juwi-Gruppe

Es ist uns daher wichtig, die Fachkräfte von morgen in enger Kooperation mit den Universitäten frühzeitig zu fördern. Der kontinuierliche Austausch mit begabten Studierenden und deren Universitäten kommt sowohl der Region als Wissenschaftsstandort als auch uns als Unternehmen zu Gute“, sagt Matthias Willenbacher, Mitgründer und Vorstand von juwi. Das Engagement von juwi bei der Förderung begabter und vielversprechender Nachwuchskräfte hört bei der Vergabe des Deutschlandstipendiums nicht auf. In enger Kooperation mit dem Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule Trier entwickelte juwi den fachbereichsübergreifenden Bachelor-Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen für erneuerbare Energien“.

Ab Wintersemester 2012 vermittelt er in praxisnahen Modulen Schlüsselkompetenzen in Technik, Elektrotechnik und Betriebswirtschaft sowie Grundlagen in Projektmanagement, Geowissenschaften und Recht. Um die Studierenden auf die internationale Ausrichtung der Arbeit im Sektor der erneuerbaren Energien vorzubereiten, enthält der Studiengang Pflichtmodule und Prüfungselemente in englischer Sprache. Pro Semester wird die juwi-Gruppe bis zu 20 Studierende, die sich in der Endphase ihres Studiums befinden, als Nachwuchskräfte im Unternehmen etablieren. Am Umwelt-Campus Birkenfeld werden zudem zwei Lehrbeauftragte aus der juwi-Gruppe unterrichten. „Mit dem neuen Studiengang ist es uns gelungen, Wissenschaft und Wirtschaft noch enger miteinander zu verzahnen und Studierende optimal auf ihre spätere Tätigkeit in der Erneuerbare-Energien-Branche vorzubereiten“, sagt Christoph Breuer, Human Resources Manager bei juwi und verantwortlich für die Ausgestaltung neuer Berufsfelder. Mittelfristig wird der Studiengang auch als dualer Bachelor-Studiengang angeboten.

Das Deutschlandstipendium richtet sich an Studierende aller Nationalitäten, deren bisheriger Werdegang herausragende Studienleistungen an deutschen Hochschulen erwarten lässt, und wird einkommensunabhängig vergeben. Neben besonderen Leistungen im Studium wird auch das gesellschaftliche Engagement, der Einsatz im sozialen Umfeld, in der Familie sowie besondere biografische Hürden bei der Stipendienvergabe berücksichtigt. Die Förderung pro Stipendium beträgt 300 Euro monatlich und ist für ein Jahr festgeschrieben. Die Fördersumme wird zu je gleichen Teilen vom Förderer und vom Bund getragen.

Quelle: juwi-Gruppe

Sulzemoos 23. November 2011, Mit Wirkung zum 01. Dezember 2011 wird  Dr. Bernd Köhler zum Mitglied des Vorstands des Solarsystemanbieter Phoenix Solar AG bestellt. Er wird zum 01. Januar 2012 die Nachfolge für den Vorstand Finanzen, Sabine Kauper, antreten. Kauper hat sich nach Ablauf ihres 5-Jahres-Vertrags zum 31. Dezember 2011 entschieden, sich neuen beruflichen Aufgaben zu stellen.

Phoenix Solar AG

Köhler wird daher ab dem 01. Januar 2012 das Ressort Finanzen und die Verantwortung für die Bereiche Personal- und Organisationsentwicklung, Internationales Prozess- und IT-Management, Interne Revision und Recht von Sabine Kauper übernehmen.

Mit Dr. Köhler wechselt ein im internationalen Umfeld sehr erfahrener Vorstand zur Phoenix Solar AG, der über umfangreiche Führungserfahrung verfügt. Nach mehr als zehn Jahren bei der Siemens AG in verschiedenen kaufmännischen und produktionsorientierten Führungsfunktionen sowie mit internationaler Geschäftsverantwortung war der promovierte Betriebswirt zuletzt Finanzvorstand der TA Triumph Adler AG und gestaltete dort maßgeblich die Restrukturierung und Neufinanzierung des Unternehmens.

Sabine Kauper ist seit dem Jahr 2000 für die Phoenix Solar AG tätig und hat den Bereich Finanzen aufgebaut. Seit 2007 ist sie verantwortlich für den Vorstandsbereich Finanzen. „Mit Herrn Dr. Köhler haben wir einen erfahrenen Manager gefunden, mit dem wir den Vorstand für die Aufgaben der Zukunft bestmöglich aufstellen. Wir danken Sabine Kauper für die erfolgreiche Tätigkeit bei der Phoenix Solar AG, auch im derzeitig schwierigen Marktumfeld, und bedauern sehr, dass wir mit ihr eine versierte Vorstandspersönlichkeit verlieren, die am Unternehmenserfolg der vergangenen Jahre maßgeblich beteiligt war“, so Michael Fischl, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Phoenix Solar AG .

Quelle: Phoenix Solar AG