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Personen

 

Duckwitz, 18. Juni 2012, Die Solarlite GmbH, Projektentwickler für solarthermische Parabolrinnen-Kraftwerke, hat mit Dr. Per Kleinschmidt die neu geschaffene Position des Chief Operating Officers (COO) besetzt. Mit Wirkung zum 11. Juli wurde Kleinschmidt daher in die Geschäftsführung des Solarunternehmens berufen und verantwortet fortan die Produktion und das Projektmanagement in Thailand. Die Geschäftsführung besteht nun aus Joachim Krüger (CEO), Moritz von Plate (CFO) und Dr. Per Kleinschmidt (COO).

Solarlite GmbH - Dr. Per Kleinschmidt

Mit der Erweiterung der Geschäftsführung bereitet Solarlite den nächsten Wachstumsschub vor. Das Unternehmen hat kürzlich Verträge für insgesamt sieben solarthermische Parabolrinnen-Kraftwerke und einer Gesamtleistung von 46 MWel abgeschlossen. Kleinschmidt wird für den Aufbau der notwendigen Strukturen, Ressourcen und Prozesse im Hauptmarkt Thailand verantwortlich sein. Gleichzeitig soll er das Projektmanagement weiter entwickeln und aktiv an der Verbesserung der Produktionsprozesse mitwirken. Die übergeordnete Zielsetzung ist die Vorbereitung der Solarlite Gruppe auf die Expansion in neue Märkte.

Joachim Krüger, geschäftsführender Gesellschafter und CEO: “Dr. Kleinschmidt wird mit seiner  Erfahrung und seinen Branchenkenntnissen einen wichtigen Beitrag im Wachstumsprozess der Solarlite leisten. Er wird das Unternehmen auf die Expansion vorbereiten und die entsprechenden Strukturen und Prozesse aufbauen. Gemeinsam werden wir so langfristig unsere Marktposition stärken und deutlich ausbauen.“

Dr. Per Kleinschmidt (44) verantwortet zukünftig die Bereiche Produktion, Projekt Management und Beschaffung bei der Solarlite Group. Er wird seinen Dienstsitz in Thailand am Produktionsstandort des Unternehmens haben. Dr. Per Kleinschmidt verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Öl, Gas- und Energieindustrie in internationalen Unternehmen, u.a. MAN, Alstom, Linde, Statoil, E.ON. In seiner letzten Position bei MAN Diesel & Turbo SE war er als Head of Department „Site Management“ verantwortlich für die Standortentwicklung von EPC-Projekten weltweit. Seine berufliche Karriere starte er in einem Bauunternehmen. Davor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität München. Dr. Per Kleinschmidt hat Bauingenieurwesen an der Universität Stuttgart studiert und an der  Slovak University of Technology in Bratislava promoviert.

Dr. Per Kleinschmidt: „Als Student war ich begeistert von Prof. Dr. Jörg Schlaich und seinen Vorträgen über Solarturm und Dish Kraftwerke. Die Erneuerbaren Energien haben mich während meiner gesamten beruflichen Karriere begleitet. Es liegt daher auf der Hand, mich bei Solarlite zu engagieren.“    

Quelle: Solarlite GmbH

Bad Staffelstein, 12. Juni 2012, In Kooperation mit dem TÜV Rheinland bietet der Photovoltaik-Systemanbieter IBC Solar AG einen Qualifizierungslehrgang an. Der Lehrgang „Photovoltaik Service- und Wartungstechniker“ wurde speziell für die Fachpartner des Solarunternehmens entwickelt und wird exklusiv für diesen Kundenkreis angeboten. Damit bietet IBC Solar wieder einen Mehrwert für seine Kunden.

IBC Solar - Zertifikatsübergabe

Bild (v.l.n.r.): Michael Greif von der IBC SOLAR AG, Fachpartner Frank Saemann von der NECOTEK GmbH und Matthias Förther von der TÜV Rheinland Akademie bei der Zertifikat-Übergabe.

Das Seminar wird in vier Blöcke aufgeteilt und auf Praxisnähe wird großer Wert gelegt. Die Teilnehmer des Photovoltaiklehrgangs erwerben bei erfolgreicher Teilnahme einen vom TÜV zertifizierten Abschluss, der gleichzeitig die Grundlage für den weiterführenden TÜV-Lehrgang „Gutachter für Photovoltaikanlagen“ bildet.

Zugangsvoraussetzungen

Wie bei vielen Lehrgängen üblich, sind auch hier Zugangsvoraussetzungen notwendig. Teilnehmen können daher alle Fachpartner, die elektrotechnische Grundkenntnisse sowie mindestens 12 Monate Berufserfahrung in Planung und Bau von Photovoltaikanlagen nachweisen können. Ziel der sehr praxisorientierten Seminarreihe ist es, Fachkräfte sowohl technisch im Umgang mit Photovoltaiksystemen als für den persönlichen Kundenkontakt zu qualifizieren. Die Lehrgänge finden überwiegend im Competence Center von IBC SOLAR statt und werden von praxiserfahrenen Fachdozenten der TÜV Rheinland Akademie und IBC SOLAR durchgeführt.

Die Ausbildung beinhaltet insgesamt vier Seminarmodule, welche in einem Zeitraum von 12 Monaten absolviert werden müssen. Ein Modul beinhaltet „Erkennen und Bewerten von Fehlern an Photovoltaikanlagen“. Des Weiteren werden die Fachpartner in den Bereichen Photovoltaik-Messtechnik, Vertragsrecht sowie, anders als bei vergleichbaren Angeboten, verstärkt  in Beratung und Verkauf geschult.

Pilotgruppe: Wissen sofort in der Praxis anwenden
 
Die Pilotgruppe, bestehend aus 14 Teilnehmern von insgesamt 10 Fachpartnern der IBC SOLAR AG, konnte sich bereits einen Eindruck vom Qualifizierungs-Lehrgang machen. „Das ist eine sehr gute Möglichkeit für jeden Teilnehmer, sich professionell weiter zu bilden – und natürlich auch, um beruflich weiter zu kommen. Die Seminare sind zwar anspruchsvoll, aber die Betreuung durch die Dozenten und dem Seminarteam von IBC SOLAR war wirklich einwandfrei“, erzählt Frank Saemann von der NECOTEK GmbH und ergänzt: „Wir haben hier alle viel gelernt und können das Wissen sofort in der Praxis anwenden.“
 
Mit Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat „Photovoltaik Service- und Wartungstechniker mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“. Dieses Zertifikat ist für drei Jahre gültig und kann mit einem eintägigen Auffrischungslehrgang um jeweils weitere drei Jahre verlängert werden.

Quelle: IBC SOLAR

Arnstadt, 31. Mai 2012, Wechsel an der Spitze des Photovoltaikunternehmens Bosch Solar Energy AG: Dr. Steffen Haack (46) ist vom Aufsichtsrat in den Vorstand der Bosch Solar Energy AG berufen worden, nachdem Vorstandsmitglied Peter Schneidewind zum 1. Juli 2012 eine neue Aufgabe innerhalb der Bosch-Gruppe übernehmen wird. Haack wird künftig in seiner neuen Funktion die weltweiten Vertriebsaktivitäten, Vertriebskoordination, Marketing, Service und Produktmanagement verantworten. Bisheriges Vorstandsmitglied Peter Schneidewind übernimmt die Leitung des international agierenden Produktbereichs Zubehör im Bosch- Geschäftsbereich Power Tools in Solothurn, Schweiz.

Haack, der am 1. August seine Aufgabe bei Bosch Solar Energy aufnimmt, ist derzeit Leiter Vertrieb und Branchenmanagement Fabrikautomation bei der Bosch Rexroth AG mit Sitz in Lohr.

Vorstandsvorsitzender Holger von Hebel: „Mit Steffen Haack kommt ein erfahrener Vertriebsexperte in unser Unternehmen. Er wird dazu beitragen, dass sich Bosch Solar Energy in dem sehr schwierigen Markt der Photovoltaik durchsetzen wird. Wir danken Herrn Schneidewind für seine langjährige Arbeit und Engagement, das weit in die Zeit vor dem Einstieg von Bosch bei der damaligen ersol Solar Energy AG zurückgeht.“. Er bedaure sein Ausscheiden aus dem Vorstand, verstehe aber, dass sich der 44-jährige einer neuen Herausforderung innerhalb der Bosch-Gruppe stellen wolle.

Quelle: Bosch Solar Energy AG

 

Berlin, 10. Juni 2012, Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) im Interview mit der Zeitung „Sonntag aktuell“. Bei Sonntag aktuell stellte Norbert Wallet die Fragen. Waren es eventuell die falschen Fragen von Norbert Wallet, denn von Philipp Rösler kommt aktuell nichts Neues.

FDP - Feind der Photovoltaik

Sonntag aktuell: Herr Minister Rösler, geht der Anstieg der Strompreise ungebremst  weiter?

Philipp Rösler: Der Umstieg auf Erneuerbare Energien verursacht Kosten, etwa für neue Leitungen. Darauf haben wir immer hingewiesen. In den Zeiten, in denen die Sonne nicht scheint und kein Wind weht, brauchen wir Ersatz. Dafür benötigen wir neue Kraftwerke. Auch das muss bezahlt werden. Wir müssen den Bürgern also ehrlich sagen: Strom muss bezahlbar bleiben, aber die Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif.

Sonntag aktuell: Die Umlage für die Einspeisung des Ökostroms steigt und steigt. Wo liegt die Grenze?

Philipp Rösler: Die Erneuerbaren Energien werden mit Milliardensubventionen gefördert. Diese Subventionen bezahlt jeder Kunde mit seiner Stromrechnung. An diese Förderung müssen wir ran, damit die Umlage nicht immer weiter steigt. Deshalb setze ich mich für eine Reform des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) ein. Hier brauchen wir mehr Markt und Wettbewerb statt Dauersubventionierung. Die Umsetzung der geplanten Kürzung bei der Photovoltaik ist ein wichtiger erster Schritt. Die Solarenergie verschlingt die Hälfte der Fördersummen, trägt aber nur minimal zur Stromproduktion bei. Das ist wirtschaftlich nicht vernünftig.

Sonntag aktuell: Lassen Sie uns über Ideen sprechen, die Folgen des Preisanstiegs für Verbraucher zu mildern: Brauchen wir staatliche Hilfen für sozial Schwache, die vom Anstieg besonders betroffen sind? Die Versorger fordern das.

Philipp Rösler: Beim EEG handelt es sich im Grundsatz um ein Subventionsgesetz. Als Folge dieser Regelung hat es gerade bei der Photovoltaik einen stärkeren Ausbau alternativer Energien als geplant gegeben, den jeder über die Stromrechnung bezahlt. Der Vorschlag bedeutet im Klartext: Die negativen Auswirkungen einer Subvention sollen durch eine weitere Subvention gemildert werden. Das geht zu Lasten der Mitte unserer Gesellschaft, die das bezahlen muss. Man kann Feuer nicht mit Feuer löschen.

Sonntag aktuell: Kommt eine Absenkung der Stromsteuer?

Philipp Rösler: Damit wäre das Problem des fehlenden Wettbewerbs nicht gelöst. Außerdem ist nicht gesichert, ob eine Absenkung auch an die Kunden weiter gegeben wird. Die Ursache der Probleme ist das aktuelle EEG. Das müssen wir anpacken.

Sonntag aktuell: Schließlich wird auch gefordert, die Ausnahmetatbestände für energieintensive Betriebe zu streichen, damit die Umlage weniger schnell steigen muss.

Philipp Rösler: Deutschland muss ein starker Industriestandort bleiben. Deshalb stoßen diese Forderungen auf meinen entschiedenen Widerstand. Wir brauchen die energieintensive Industrie: Stahl, Aluminium, chemische Grundstoffe – schon um die Produkte für die erneuerbaren Energien herzustellen. Windräder bestehen nun mal aus Stahl. Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere industriellen Standorte Schaden nehmen. Hier geht es auch um viele Arbeitsplätze. Einige Länder in Europa bereuen gerade bitter, in der Vergangenheit einseitig auf Finanzdienstleistungen gesetzt zu haben. Da stehe ich als Wirtschaftsminister in der Verantwortung.

Sonntag aktuell: All diese Argumentationen sind nachvollziehbar. Aber dann gehört zur Ehrlichkeit auch die Botschaft: Stromkosten werden weiter steigen.

Philipp Rösler: Ja, die Energiewende kostet Geld, Strom muss aber in Zukunft bezahlbar bleiben. Deshalb müssen wir die Erneuerbaren Energien stärker an den Markt heran führen.

Auch gegenüber der Zeitung "Rheinische Post" sagte Rösler schon, dass er nicht garantieren könne, "dass eine Senkung der Stromsteuer auch beim Verbraucher ankommt und diesen tatsächlich entlastet. Deshalb müssen wir an die Förderung der Photovoltaik ran" (Wir berichteten: Polit(Krit)ik - Erneuerbare Energien kommen nicht aus der Schußzone).

Fight fire with Fire... Und ob man Feuer mit Feuer löschen kann, Herr Rösler. Jedoch ist das eine Kunst, die nicht ohne Grund nur wenige beherrschen.

Quelle: FDP

 

Berlin, 31. Mai 2012, Christian Lindner, Oberhaupt der nordrhein-westfälischen FDP, wettert erneut gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und somit gegen die Photovoltaik. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung sagte er, dass das bishergie EEG einer planwirtschaftlichen Logik einer Zeit folge, als alternative Energien noch ein Nischenmarkt waren. Die Zeiten sind laut Lindner vorbei.

FDP - Feind der Photovoltaik

Angeblich werde der Markt durch die garantierte Einspeisevergütung und durch die Abnahmepflicht des erneuerbaren Stroms immer mehr ausgeschaltet. Wie er weiter der Süddeutschen Zeitung mitteilt, befürchtet Lindner, dass der Vorrang der schwankenden alternativen Energien absehbar die Stabilität der Stromversorgung gefährdet. Spätestens in der nächsten Legislaturperiode möchte Lindner eine grundlegende Novelle des EEG zum Thema machen.

Auch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler schießt in einem Interview mit der Rheinischen Post weiter gegen die Photovoltaik. Rösler ist der Meinung, dass nur durch eine massive Solarkürzung die Strompreise für die Verbraucher "bezahlbar" bleiben. Aus dem Interview geht eindeutig hervor, dass Rösler die Photovoltaik als DEN Kostentreiber bei den Strompreisen sieht.

Rheinische Post: Wie läuft es mit Ihrem neuen Kabinettskollegen, dem Bundesumweltminister Peter Altmaier?

Philipp Rösler: Sehr gut, bereits unmittelbar nach seiner Ernennung haben wir uns getroffen. Ich bin sicher, dass wir die Energiewende gemeinsam stemmen werden. Jeder von uns hat seine Verantwortung. Aber gemeinsam werden wir den Umbau der Energieversorgung umsetzen - Schritt für Schritt und mit Hochdruck.

Rheinische Post: Geht es besser als mit dem Vorgänger Norbert Röttgen?

Philipp Rösler: In der Vergangenheit war es manchmal schwierig. Peter Altmaier habe ich als pragmatischen Politiker kennen gelernt. Ich bin sehr guter Dinge, dass wir bei den notwendigen Kompromissen zusammen finden.

Rheinische Post: Hätten Sie Röttgen auch rausgeschmissen?

Philipp Rösler: Das hat die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin entschieden. Ich bin FDP-Vorsitzender. Jeder muss für seine Partei die Entscheidungen treffen.

Rheinische Post: Der Ausbau der Stromnetze wird insgesamt 20 Milliarden Euro kosten. Wie soll das finanziert werden?

Philipp Rösler: Der Netzentwicklungsplan ist ein Meilenstein bei der Umsetzung der Energiewende. Wir brauchen neue Stromautobahnen, um die Energie vom Norden schnell in die Verbrauchszentren im Westen und Süden zu transportieren. An den neuen Leitungen führt kein Weg vorbei. An der Finanzierung der insgesamt rund 20 Milliarden Euro teuren neuen Stromtrassen könnten sich auch große institutionelle Anleger wie Versicherer und Fonds beteiligen. Ich weiß aus Gesprächen, dass diese ein großes Interesse haben, in die Energie-Infrastruktur zu investieren. Hier gibt es allerdings Beschränkungen, auch im europäischen Recht. Wir werden daher prüfen, wie wir den Markt des Stromnetzausbaus für institutionelle Anleger öffnen können.

Rheinische Post: Reicht das zur Sicherung der Finanzierung der Energiewende aus?

Philipp Rösler: Der Ausbau der Netze wird erhebliche Kosten verursachen. Zugleich müssen wir die Milliardensubventionen für die Förderung der Erneuerbaren Energien eindämmen, die jeder Bürger auf seiner Stromrechnung spürt. Gerade bei der Photovoltaik ist die massive Förderung wirtschaftlich nicht vernünftig. Sie trägt nur minimal zur gesamten Stromproduktion bei, verschlingt aber die Hälfte der Fördersumme.

Rheinische Post: Es gibt die Prognose, dass die Umlage für Erneuerbare Energien von derzeit 3,5 auf fünf Cent pro Kilowatt-Stunde steigen könnte. Sehen Sie die Gefahr?

Philipp Rösler: Die Energiewende wird nur dann weiter akzeptiert, wenn Strom bezahlbar bleibt. Der entscheidende Hebel ist jetzt die Photovoltaik. Das muss das entscheidende Argument auch für die Länder sein, einer Kürzung der Solar-Förderung zuzustimmen.

Rheinische Post: Wenn die Erneuerbaren doch teurer werden, als Sie es planen. Ist es eine Option auf die Stromsteuer von zwei Cent pro Kilowattstunde zu verzichten?

Philipp Rösler: Es ist nicht sicher, dass eine Senkung der Stromsteuer auch beim Verbraucher ankommt und ihn tatsächlich entlastet. Deshalb müssen wir an die Förderung der Photovoltaik ran.

Quelle: Süddeutsche Zeitung / Rheinische Post