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Horb a.N./Gomaringen, 20. Juni 2011, Solarstrom zum Eigenverbrauch produziert DIgSILENT in Gomaringen. Zur Erweiterung seiner Kapazitäten und um zusätzliche Strommengen ins öffentliche Netz einzuspeisen hat das Unternehmen jetzt zwölf Nachführsysteme von DEGERenergie auf seinem Firmengelände installiert. Mit mehr als 40.000 installierten Systemen ist DEGERenergie Weltmarktführer für solare Nachführsysteme.

DEGERenergie

DIgSILENT mit Sitz in Gomaringen bei Tübingen ist ein weltweit führender Anbieter von Simulationssoftware zur Planung und zum Betrieb von Energieversorgungssystemen. „Unsere Produktpalette und unser Leistungsspektrum decken Themen der Integration von regenerativen Energien gut ab“, so DIgSILENT Gründer und Geschäftsführer Martin Schmieg. Er erklärt dies anhand dreier Berührungspunkte: „Wir entwickeln zum Beispiel für Hersteller von Wechselrichtern Simulationsmodelle. Außerdem gehören Planungsaufgaben im Zusammenhang mit  der Netzintegration von erneuerbaren Energien zu unseren Kernkompetenzen. Und wir haben ein Netzmonitoring-System im Portfolio, das wir auch mit unseren PV-Anlagen testen und weiterentwickeln wollen.“

Solarstrom zum Eigenverbrauch produziert jetzt DIgSILENT.

Ausschlaggebend für Martin Schmieg, seine Solarenergie auf dem Firmengelände mit Nachführsystemen zu gewinnen, war allerdings eher die Außenwirkung solcher Anlagen. „Starr installierte Photovoltaik-Systeme sind rein optisch ja eher langweilig und nichts Besonderes mehr. Wir wollten mit unseren Anlagen aber schon einen Hingucker schaffen. Und ich denke, das ist uns gelungen. Wenn die Systeme dann auch tatsächlich so viel mehr Ertrag bringen als starre Systeme – umso besser.“ Dann gewinne sein Unternehmen nicht nur die Energie zum Eigenverbrauch, sondern könne auch noch erhebliche Mengen ins Netz einspeisen, was die Kosten/Nutzenrechnung positiv beeinflusse.

Realisiert hat DIgSILENT sein neues Solarstrom-Projekt mit zwölf DEGERtrakern vom Typ 7000NT, die auf einem Stück Ackerland direkt neben der Firmenzentrale stehen. „Als wir unseren Erweiterungsbau planten, mit dem wir unsere Büroflächen etwa verdoppelt haben, kauften wir dieses Flurstück dazu, um uns die Option für künftige Erweiterungsbauten zu schaffen“, erklärt Martin Schmieg.

In den nächsten Monaten wird DIgSILENT nicht nur sein Netzmonitoring-System mit den Nachführanlagen von DEGERenergie testen, sondern natürlich auch den Ertrag messen und mit den starren Systemen vergleichen, die auf dem Dach des Firmengebäudes auf Basis identischer Komponenten installiert sind. Die Installation der DEGERenergie-Systeme hat für DIgSILENT der DEGERenergie Vertriebspartner Solar-Werkstatt Gerhard Spillner, Alpirsbach, realisiert.

Quelle: DEGERenergie

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