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Photovoltaikversicherung

Die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG, ein auf Photovoltaikversicherungen spezialisierter Versicherungsmakler mit Sitz in Köln (http://www.rosa-photovoltaik.de), hat ein Erklärvideo zu seinen Online-Versicherungsangeboten für Photovoltaikanlagen veröffentlicht. Nach einer kurzen Firmenvorstellung der Versicherungsspezialisten erfährt der Solaranlagenbetreiber in diesem kurzweiligen und informativen Film, wie der Versicherungsschutz von Photovoltaikversicherungen aufgebaut ist. Themen sind die versicherten Bestandteile einer Photovoltaikanlage, die versicherten Gefahren, der Ertragsausfall und die Deckungserweiterungen. Alles in allem ein kurzweiliger Film, der sich speziell an Betreiber von Photovoltaikanlagen richtet.

 

Berlin, 29. April 2013, Eine Photovoltaikanlage ist in ihrer Anschaffung zwar nicht mehr so teuer wie noch vor einigen Jahren, dennoch basiert die Anschaffung in den meisten Fällen auf einer Finanzierung. Dramatisch für den Anlagenbetreiber wird es dann, wenn der Kapitaldienst auf Grund eines Anlagenausfalls nicht mehr oder nur noch teilweise beglichen werden kann. Im letzteren Fall muss die Differenz aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Aber in letzter Konsequenz spielt es keine Rolle, ob die Photovoltaikanlage finanziert oder bar bezahlt wurde. Solarstromanlagen können nur dann viel Freude machen, wenn sie richtig versichert sind.

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Dazu stellt der Bundesverband Solarwirtschaft ein Versicherungs-Merkblatt vor, der soweit auf alle versicherungstechnischen Fragen eingeht. Ein Anlagenausfall kann viele Gründe haben. Ein Ausfall der Solarstromanlage kann an der mangelnden Qualität der Solarkomponenten, an einer nicht-fachgerechten Installation oder von außeneinwirkenden Kräften kommen.

"Bei der Anschaffung der eigenen Photovoltaik-Anlage sollte nicht nur auf die Qualität der Komponenten und der Installation geachtet werden. Der Bundesverband Solarwirtschaft rät Interessierten, das Thema Versicherungsschutz schon bei der Kaufvorbereitung mit dem Fachinstallateur zu klären. Risiken zwischen Modulanlieferung und Fertigstellung einer Solarstrom-Anlage sind häufig schlecht abgesichert. Dabei lassen sich Versicherungslücken zum Beispiel bei Diebstahl von PV-Modulen oder Schäden an Komponenten vor Inbetriebnahme kostengünstig schließen“, erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.

Zwar sind fachmännisch errichtete Photovoltaik-Anlagen aus hochwertigen Komponenten sehr langlebig – sie können 20 Jahre und länger Strom erzeugen. Damit die Ertragsprognosen wirklich eintreten, sollte auf den richtigen Versicherungsschutz geachtet werden. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat mit dem Merkblatt „Photovoltaik versichern“ jetzt einen umfangreichen Ratgeber herausgebracht.

Neun wichtigen Experten-Tipps:

1) Klären Sie mit dem Fachbetrieb den Versicherungsschutz für die Zeit vor Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage. Viele Solarteure sorgen ihrerseits für die Absicherung in dieser schadensanfälligen Zeit, um dem Kunden einen guten Service zu bieten.

2) Wenn während der Bauphase durch die Installation der Anlage Schäden entstehen, ist in der Regel der Bauherr verantwortlich. Wie bei anderen Bauvorhaben ist eine Bauherrenhaftpflicht sinnvoll. Viele Betriebshaftpflicht-Versicherungen schließen die Bauphase kostenfrei ein, wenn sie rechtzeitig abgeschlossen wurden.

3) Sichern Sie sich gegen Schäden an der Anlage ab, die etwa durch Diebstahl, Hagel, Wind oder andere Umwelteinflüsse entstehen können. Hier kommen spezielle Photovoltaik-Versicherungen oder die klassische Wohngebäudeversicherung in Frage. Günstig ist diese Variante bei kleinen Anlagen im Wohnhausbereich, wenn der Betreiber zugleich Hauseigentümer ist. Einzelne Versicherer erheben dafür lediglich einen Prämienaufschlag.

4) Ist die Aufnahme der Photovoltaik-Anlage in bestehende Versicherungsverträge geplant, sollte umgehend die Versicherungsgesellschaft informiert werden. Fordern Sie in jedem Fall eine schriftliche Bestätigung des Versicherers an und bewahren Sie sie auf. Beim Wechsel der Versicherung und des Versicherers ist darauf zu achten, dass die Photovoltaik-Anlage wieder mit enthalten ist.

5) Prüfen Sie, ob auch überflutete Keller mitversichert sind. Zwar denkt man bei Überschwemmungen nicht sofort an die Photovoltaikanlage auf dem Dach. Wechselrichter oder Batteriesysteme werden aber häufig im Keller installiert.

6) Ist die Solarstromanlage mit Krediten finanziert, verlangt der Geldgeber zumeist eine Photovoltaik-Versicherung. Diese gehen über das Standardangebot der Gebäudeversicherung hinaus und decken grundsätzlich alle Schäden ab, die durch äußere Einflüsse entstehen können. Gegenüber der Wohngebäude-Versicherung bietet die Photovoltaik-Versicherung den Vorteil, dass der Besitzer nicht dokumentieren muss, wo, wie, wann und warum der Schaden entstanden ist. Die Beweislast liegt beim Versicherer.

7) Überprüfen Sie, wie ein Ertragsausfall versichert ist. Ertragsausfälle durch Schäden an der Anlage sind zwar in der Regel über die Anlagenversicherung abgedeckt. Es gibt aber deutliche Unterschiede bei Start und Dauer der Ersatzzahlung. Da die Reparatur bei größeren Schäden einige Zeit beanspruchen kann, sollte der Zeitraum der Ersatzzahlung nicht zu knapp ausfallen (mindestens sechs Monate). Mindererträge durch überdurchschnittliche Systemverluste und Toleranzen der Komponenten sowie Planungsfehler, technische Defekte und Reparaturen sind zumeist nicht durch die Allgefahrenversicherung abgedeckt, weil sie nicht durch äußere Einwirkung auf die fertige Anlage entstehen. Wer sich dagegen absichern will, braucht eine Ertragsgarantieversicherung.

8) Für Gefahren, die von der Solarstromanlage ausgehen und Schäden bei Dritten verursachen können – zum Beispiel durch ein herabfallendes Modul –, sollte Haftpflichtschutz bestehen. Wenn der Betreiber Eigentümer des Gebäudes ist, kann die Photovoltaik-Anlage in eine bestehende Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung einbezogen werden. Besteht keine derartige Versicherung, so kann er versuchen, die Risiken über seine Privathaftpflicht-Police mit abzudecken. Bei einzelnen Versicherern ist das gegen einen Prämienaufschlag möglich. Bietet der Versicherer diese Option nicht an, gibt es separate Betreiberhaftpflicht-Policen.

9) Wer Versicherungsangebote vergleichen und später eventuell wechseln will, sollte bereits mit dem Abschluss des Vertrags in den persönlichen Kalender einige Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist eine Erinnerung eintragen.

Der Ratgeber „Photovoltaik versichern“ bietet auf 32 Seiten mit zahlreichen Beispielen nützliche Tipps für die Risikoabsicherung von Anlagenbetreibern. Zu bestellen ist der Versicherungsratgeber für 19 Euro im BSW-Solar-Shop tinyurl.com/versichern.

Übrigens: Die Autoren Thomas Seltmann und René Groß gehen in diesem Ratgeber auch auf unsere Photovoltaikstudie "Photovoltaikversicherungen - Makler oder Versicherungsgesellschaft" ein. Die Studie gibt es bis einschließlich 07. Mai 2013 zum Sonderpreis.

 

Berlin, 01. August 2012, Laut einer aktuellen Studie des Photovoltaik-Marktplatzes Milk the Sun (www.milkthesun.de) können die Kosten in Form von Versicherungsbeiträgen für die meisten Photovoltaikversicherungen um durchschnittlich 10 Prozent bei gleicher oder besserer Leistung gesenkt werden.

Milk the Sun

Die Marktanalysen der europäischen Online-Börse für die Solarindustrie haben ergeben, dass die jährlichen Versicherungsbeiträge von 9 aus 10 verglichenen PV-Versicherungen deutlich zu hoch sind, über geringe Deckungssummen verfügen und somit unnötige Kosten für den Solaranlagenbetreiber verursachen. Die größten Ausschläge ergaben sich bei Solarstromanlagen, die seit mehr als zwei Jahren am Netz sind. Gerade bei diesen könnten, aufgrund der Kostenreduktionen bei der Gestehung, deutliche Einsparungen bei einer neuen Versicherung erzielt werden.

Der Anbietermarkt bei der Absicherung und auch die hinterlegten Versicherungsprodukte sind extrem intransparent. Dies betrifft sowohl die Beitragsermittlung als auch die Gestaltung der vertraglichen Vereinbarungen. In der Preisgestaltung wird häufig mit schadenabhängigen Vorausrabatten gearbeitet, welche schon nach dem ersten kleineren Schadensfall entfallen.

Eine transparente und effiziente Lösung findet der Anlagenbetreiber frei zugänglich im Internet, u.a. unter www.milkthesun.com/deu/versicherungsrechner. Sogenannte Versicherungsrechner ermöglichen es, Versicherungsbedingungen und Beitragshöhe, speziell auf die eigene Anlage zugeschnitten, tagesaktuell zu berechnen. So erhalten User eine unabhängige Vergleichsmöglichkeit, mit der sie kostenlos und unverbindlich ihre Photovoltaik-Versicherung benchmarken können.

Quelle: Milk the Sun

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Köln/Cottbus, 09. Oktober 2012 – Die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG, der Versicherungsmakler für Photovoltaikversicherungen in Deutschland, versichert den „Solarpark TIP Cottbus" (Technologie- und Industriepark Cottbus) mit einer Gesamtleistung von 8,478 MWp. Realisiert wurde der Solarpark auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes Cottbus durch den Solarprojektierer BKO nature power GmbH, einer Tochtergesellschaft der BKO engineering AG. Anfang August dieses Jahres wurde mit dem Bau der Solaranlage begonnen, die Fertigstellung erfolgte zum 26.09.2012.

BKO nature power GmbH - Solarpark TIP in Chemnitz in der Vogelperspektive

Bild: Der Solarpark TIP (Technologie- und Industriepark Cottbus), mit einer Gesamtleistung von 8,478 MWp, wurde über den Versicherungsmakler Gerd Rosanowske versichert. Realisiert wurde der Solarpark auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes Cottbus von der BKO nature power GmbH.

Von der Montageversicherung bis zur Betriebshaftpflicht

Der Solarpark, mit einer Gesamtinvestition von über 12,7 Mio. Euro, wurde durch den Spezialist für Photovoltaikversicherungen schon von Baubeginn an über eine entsprechende Montageversicherung abgesichert. Diese greift u.a. bei Zerstörung oder Diebstahl von Solarkomponenten. Zusätzlich hat sich die BKO nature power GmbH auch diesmal wieder für einen Allgefahrenschutz mit inkludierter Ertragsausfall-Versicherung entschieden. Die Allgefahren-Versicherung tritt bei unkalkulierbaren Gefahren wie beispielsweise bei Sturm, Hagel, Feuer, Tierverbiss und Schneedruck ein. Sollte die PV-Anlage auf Grund eines versicherten Sachschadens keinen Strom produzieren, ist der Ertragsausfall über die Betriebsunterbrechungs-Versicherung abgesichert. Als Betreiber des Solarparks hat sich der Solarprojektierer zudem vor gesetzlichen Haftpflichtansprüchen vonseiten Dritter über eine Betreiber-Haftpflichtversicherung geschützt.

Michael Ohme, Vorstand der BKO engineering AG: „Auch bei diesem Solarprojekt haben wir uns für einen allumfassenden Versicherungsschutz von der Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG entschieden. Wir sehen unsere PV-Projekte durch das Produktportfolio des Versicherungsmaklers jederzeit und umfassend geschützt, so dass die Wirtschaftlichkeit der Anlage zu keinem Zeitpunkt gefährdet wird. Mit einer gleichbleibend hohen Qualität hinsichtlich der Anlagenkomponenten sowie der Ausführung konnten wir erneut die Anforderungen der Versicherer erfüllen. Der Versicherungsspezialist übernahm erneut das gesamte Handling zur Absicherung unseres Investments und wir konnten uns vollständig unserem Projekt widmen.“

Geschäftsführer Gerd Rosanowske: „Das sich die BKO nature power GmbH abermals für unsere exklusiven Versicherungskonzepte ausgesprochen hat ist nicht nur ein großer Vertrauensbeweis in unser Unternehmen, sondern bestätigt auch unsere Richtung bezüglich einer unabhängigen und kompetenten Beratungsqualität sowie einem umfassenden Service. Es freut uns daher sehr, dass wir das Investment „Solarpark Cottbus TIP“ über unser Exklusivkonzept, speziell für Solarunternehmen, mit hervorragenden Leistungen zu günstigen Konditionen versichern durften.“

Quelle: Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG

 

Köln, 22. Mai 2012, Die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG, der Versicherungsmakler für Photovoltaikversicherungen in Deutschland und Österreich, möchte sich noch stärker als Onlinemakler für Photovoltaikversicherungen positionieren und startet dazu eine neue Marketingoffensive. Mit einer breit angelegten Werbekampagne möchte das Unternehmen sowohl online- als auch printaffine Solaranlagenbetreiber zum Wechsel der Photovoltaikversicherung bewegen. Die Werbekampagne, die auf bekannten Onlineportalen sowie in diversen Fachmagazinen der Solarbranche erscheint, soll nicht nur zu einem Versicherungswechsel sondern auch zum Schmunzeln anregen.

Jetzt Photovoltaikversicherung wechseln - www.rosa-photovoltaik.deBild: Eine von drei Printanzeigen, die in verschiedenen Fachmagazinen Kunden zum Wechsel ihrer Photovoltaikversicherung bewegen soll.

Die Gründe, die für einen Wechsel sprechen, liefert der Versicherungsspezialist gleich mit. So ist das Unternehmen an keinen Versicherer gebunden und kann wechselbereiten Solaranlagenbetreibern das entsprechende Versicherungsprodukt empfehlen. Bei Versicherungsmakler Rosanowske steht der Kunde an erster Stelle, so dass ausschließlich leistungsstarke Produkte zu einem günstigen Preis angeboten werden. Auch die Schadenregulierung erfolgt schnell und unbürokratisch und Kunden erhalten durch das Serviceteam im Schadenfall jede erdenkliche Hilfe.

„Erschreckend ist, dass ein überwiegend großer Teil der Photovoltaikanlagen entweder relativ schlecht oder einfach nur zu teuer versichert ist“, so Gerd Rosanowske, Geschäftsführer der Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG. „Zudem bestätigen uns viele Wechselkunden, dass bei deren Vorversicherer immer wieder Probleme auftauchen, sei es in Verwaltungs- oder Schadensangelegenheiten“, so Rosanowske weiter.

Betreiber von Solaranlagen, die mit den Leistungen oder dem Service ihrer momentanen PV-Versicherung nicht zufrieden sind, können einfach über die Tarifrechner den für sie geeigneten Tarif wählen und den Versicherer wechseln. Zum Wechseln sind lediglich die Angaben der üblichen Daten sowie die des Vorversicherers notwendig. Die Antragsstellung für wechselbereite Kunden ist in wenigen Minuten erledigt. Leistungsorientierte Wechsler erhalten des Weiteren eine sinnvolle Prämie.

Geschäftsführer Gerd Rosanowske: „Wir haben nicht nur einen stetig wachsenden Kundenstamm, sondern auch einen hervorragenden Beratungsservices, steigende Weiterempfehlungsquoten und exklusive sowie leistungsorientierte Sonderkonzepte zur Photovoltaikversicherung. Mit unseren Produkten und Leistungen sind wir sehr gut für die Zukunft aufgestellt, denn gerade die langfristige Ausrichtung gewährt unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit. Unseren Service haben wir in den letzten Jahren ständig nach den Wünschen unserer Kunden ausgebaut. Nicht umsonst würden über 99 Prozent* unserer Kunden wieder über unser Unternehmen eine Photovoltaikversicherung abschließen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass unsere überzeugenden Produkte auch die Kunden der Mitbewerber überzeugen werden.“

Wechselbereite Kunden können über die eigens eingerichtete Webseite http://www.rosa-photovoltaik.de/photovoltaikversicherung-wechseln/ schnell und unbürokratisch ihren Photovoltaik-Versicherungsanbieter wechseln.

* Kundenumfrage aus dem Jahr 2010

Quelle: Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG