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Detmold, 10. Februar 2012, Das Unternehmen Weidmüller hat im Sortiment nun ammoniakbeständige Steckverbinder für Solatstromanlagen. Der WM4-Steckverbinder ist eigens für Photovoltaikanlagen entwickelt worden. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit sollen laut Weidmüller die Steckverbinder auszeichnen. Die Steckverbinder, mit einer hohen Materialqualität, bestehen aus dem Hochleistungskunststoff PPE (Polyphenylenether, früher Polyphenylenoxid PPO genannt).

Ammoniakbeständige Steckverbinder für Photovoltaik-Anlagen

Der von Weidmüller verwendete PPE-Blend ist beständig gegen Ammoniak - ein giftiges Gas, welches insbesondere beim Zersetzen von tierischen Exkrementen entsteht. Ein Markttreiber für großflächige Photovoltaikanlagen ist die Landwirtschaft, auf ihren Dächern können Ammoniakgase Solarmodule und Steckerverbinder gleichermaßen angreifen und zu Korrosionen führen.

Das Weidmüller-Labor hat den Steckverbinder WM4 einem verschärften "Corrosion-Cracking-Test" gemäß den UL-Anforderungen (UL486E) unterzogen. Sowohl das Kunststoff-Gehäuse wie auch der Kontakt des WM4-Steckverbinders haben den Test vollumfänglich bestanden. Photovoltaik-Anlagenbetreiber aus der Landwirtschaft gehen folglich kein Risiko ein, Korrosionen durch Ammoniak (NH3) zu erfahren.
 
Quelle: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG

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