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Hamburg, 15. April 2011, In keinem Land der Welt gibt es so viele installierte Solarstromanlagen wie in Deutschland. Das liegt einerseits am wachsenden Umweltbewusstsein, andererseits aber auch an der staatlich garantierten Einspeisevergütung. Somit sind Photovoltaik-Projekte nicht nur eine beliebte und sichere Form der Geldanlage sondern eine langfristige Lösung, um sich unabhängig von den immer höher werdenden Stromkosten zu machen. Die Installation einer Photovoltaikanlage lohnt sich dank sinkender Modulpreise dennoch weiterhin. Bei der Anschaffung sollte man sich aber unbedingt beraten lassen.

Obwohl Deutschland nicht das sonnigste Land der Welt ist, bringt es die Photovoltaik hierzulande insgesamt auf 17 Gigawatt Strom. Ein Grund für den großen Erfolg der umweltfreundlichen Technik ist die staatliche Förderung, die vor über zehn Jahren im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgeschrieben wurde. Übers EEG sind Tarife festgelegt, mit denen jede ins öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom über einen Zeitraum von 20 Jahren vergütet wird. Viele Hauseigentümer schätzen die Installation einer Solarstromanlage daher als eine sehr sichere Investition.

Solaranlagen werden immer günstiger

Zum Jahreswechsel ist die Höhe der Fördersätze nun gesenkt worden. Das eine Solarstromanlage jedoch auch weiterhin eine gute Investition darstellt hat mehrere Gründe. Die Preise für Solarstromanlagen sind in den vergangenen Jahren um satte 45 Prozent gesunken, ihre Anschaffung wird somit immer günstiger, wodurch sich der Effekt der sinkenden Vergütung zu einem guten Teil aufhebt. Zweitens macht sich der Besitzer durch eine eigene Photovoltaikanlage dauerhaft unabhängig von hohen Stromkosten. Denn die staatliche Vergütung erfolgt nicht nur dann, wenn der Strom in das öffentliche Netz eingespeist wird, sondern auch, wenn der Besitzer seinen Solarstrom selbst verbraucht über die sogenannte Eigenverbrauchsregelung. Somit ist er nicht den schwankenden Preisen der großen Konzerne ausgeliefert.

Gute Beratung gibt Sicherheit

Spielt man mit dem Gedanken, sich eine Solarstromanlage anschaffen zu wollen, sollte man sich vorher unverbindlich beraten lassen. Seriöse Photovoltaik-Installateure beurteilen die Lage und Ausrichtung des Hauses, schauen sich die Verschattung an und ermitteln, ob das Dach geeignet ist. „Damit die Solarstromanlage den gewünschten Strom erzeugt, sollte das Dach bestimmte Voraussetzungen erfüllen“, erklärt Barbara Rudek, Manager Governmental Policy Affairs bei Sharp Solar. „Die Verschattung durch Bäume und umliegende Gebäuden sollte nicht zu hoch sein. Optimal ist zudem ein nach Süden ausgerichtetes Dach mit einer Neigung zwischen 25 und 45 Grad.“, so Rudek weiter. Stimmen diese Gegebenheiten, kalkuliert der Berater auf Basis der gewünschten Investitionssumme, mit wie viel Stromertrag – und damit auch mit wie viel Vergütung – der Eigentümer über die nächsten 20 Jahre rechnen kann.

Qualität erhöht die Rendite

Wichtig bei der Entscheidung für eine Solarstromanlage ist es, auf die Qualität der Solarmodule zu achten, denn sie sollen über Jahrzehnte sicher und störungsfrei funktionieren. „Die Solarstrommodule sind das Herzstück einer Anlage“, betont Rudek. „Hochwertige Module haben eine längere Betriebsdauer und erhöhen somit die Rendite. Deshalb ist es nicht ratsam, beim Kauf nur nach dem Preis zu gehen.“ Die Expertin rät, auch den Hersteller unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen, welche Erfahrung er hat, wie lange es ihn schon gibt und ob er für eventuelle Rückfragen eine Niederlassung in Deutschland hat. „Sharp entwickelt bereits seit 50 Jahren Solarstromlösungen, hat also großes Know-how und eine entsprechende Qualität in der Photovoltaik“, so Rudek. „Hinzu kommt ein zuverlässiger Service und nicht zuletzt eine große Auswahl an Modulen für fast jedes Dach, sei es ein Flach- oder Spitzdach, Süd- oder West- oder Ost-Ausrichtung.“

Quelle: Sharp

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