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Bonn, 23. Februar 2012, Im Geschäftsjahr 2011 erreichen die Absatzmengen von Wafern und Solarmodulen der SolarWorld AG nach vorläufigen Berechnungen 794 (2010: 819) MW. Das größte Absatzwachstum erzielte die SolarWorld im Modulgeschäft außerhalb Deutschlands. Die konzernweite Auslandsquote stieg 2011 auf 68 (2010: 59) Prozent an.

SolarWorld AG

Die SolarWorld AG übertraf im Geschäftsjahr 2011 erneut die Umsatz-Marke von einer Milliarde Euro und erreichte vorläufig 1.066 (2010: 1.322) Mio. €. Der Umsatzrückgang ist globalen Überkapazitäten und dem damit verbundenen Modulpreisdumping geschuldet. Das vorläufige EBITDA (Ergebnis vor Zinsen und Steuern und Abschreibungen) erreichte  218 Mio. Euro (2010: 281 Mio. Euro).

Unter der Maßgabe des IAS 36 hat die SolarWorld AG erhebliche Wertberichtigungen auf das Sachanlagevermögen in Höhe von vorläufig 313 Mio. Euro vorgenommen. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um technologisch überholte Produktionsanlagen. Das hieraus resultierende EBIT des abgelaufenen Geschäftsjahres beträgt – 233 Mio. Euro (2010: 193 Mio. Euro).

Neben den Wertberichtigungen im Sachanlagevermögen ist das EBIT durch weitere Sondereffekte, insbesondere aus der Auflösung von Waferverträgen und Wertberichtigungen im Umlaufvermögen beeinflusst. Das um diese Sondereffekte bereinigte EBIT betrug operativ rund 24 Mio. Euro (2010: 193 Mio. Euro).
 
Die Dividende soll gemäß dem Vorschlag der Verwaltung 9 Eurocent in 2012 (2011: 19) betragen.  
 
Quelle: SolarWorld AG

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