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Bonn, 27. Mai 2010 - Auf der Arabischen Halbinsel steigt die Bedeutung von Solarstrom als saubere, sichere und nachhaltige Energiequelle. So erwartet der Vorstandsvorsitzende der deutschen SolarWorld AG Frank H. Asbeck einen starken Ausbau der Photovoltaik in der sonnenverwöhnten Region. Asbeck begleitet im Rahmen einer Wirtschaftsdelegation Bundeskanzlerin Angela Merkel.

SolarWorld AG

Die viertägige Reise der Bundeskanzlerin durch die Golfstaaten Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Bahrain und Katar dient der Intensivierung bestehender deutsch-arabischer Wirtschaftskontakte und der Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen. Nachdem für die Golfregion in der Vergangenheit vorrangig solarthermische Lösungen erwogen wurden, rückt immer mehr die ausgereifte Technologie der Photovoltaik mit ihrer direkten Umwandlung des Sonnenlichtes in Elektrizität in den Vordergrund. In Katar hat der Solartechnologiekonzern bereits einen ersten Schritt getan, um sich in der Region zu etablieren: In einem Joint Venture mit der Qatar Foundation und der Qatar Development Bank wird derzeit eine Produktionsstätte für hochreines Polysilizium errichtet. Der hierfür erforderliche Strom wird mit Erdgas erzeugt. Mit dem Rohstoff Silizium fertigt SolarWorld wiederum in Deutschland und den USA hocheffiziente Solarwafer und -zellen.

Für die SolarWorld Qualitätsmodule garantiert der Konzern 25 Jahre Leistung. „Mit der Produktion von Polysilizium erhöht sich die energetische Reichweite des Erdgases praktisch auf das 25-fache", so Frank H. Asbeck, der in Katar auch Gespräche über Großprojekte zur Erzeugung von Solarstrom führt. „In dieser Region beginnt der Wechsel vom Zeitalter der endlichen Energien zum Zeitalter der unendlichen Energien in jeder Hinsicht direkt an den Quellen."

Quelle: SolarWorld AG

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