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Bonn, 23. Mai 2012, Der Solarmodulhersteller SolarWorld AG meldet eine weiterhin steigende Nachfrage nach Qualitätsprodukten „Made in USA“. Vor allem in den USA und Kanada ist die Nachfrage nach Qualitätsprodukten sehr groß. Das US-Unternehmen der SolarWorld AG, die SolarWorld Industries America Inc. konnte sich gleich merhere große Photovoltaikprojekte im stark wachsenden nordamerikanischen Markt sichern. Die im SolarWorld-Werk in Hillsboro (Oregon) hergestellten Solarmodule wurden im Mai dieses Jahres in die US-Bundesstaaten Kalifornien, New Jersey und West Virginia und in Kanada geliefert.

SolarWorld AG

Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG: „Qualität Made in USA überzeugt immer mehr amerikanische Verbraucher, darunter auch große Institutionen wie Bildungsträger und Energieversorger. Unsere Strategie, direkt dort zu produzieren, wo die größten Märkte sind, zahlt sich aus.“

Die SolarWorld Industries America Inc. kann auf 35 Jahre Produktionserfahrung zurückblicken und ist damit der erfahrenste und größte Solarstromtechnik-Hersteller des Landes. Erst kürzlich freute sich das Unternehmen über Antidumpingzölle, die vom US-Handelsministerium gegenüber chinesischen Solarherstellern verhängt wurden (Wir berichteten: China - SolarWorld AG erfreut über Antidumpingzölle von bis zu 250 Prozent).

Los Angeles Department of Water and Power, Adelanto, Kalifornien

Für den regionalen Energieversorger Los Angeles Department of Water and Power projektierte und beliefert  SolarWorld ein 11,6 Megawatt großes Solarstrom-Projekt. Die Arbeiten dazu begannen bereits im vergangenen Jahr, in den kommenden Wochen soll die Anlage an der Adelanto Umspann-Station fertiggestellt sein und die Metropole Los Angeles mit sauberem Strom versorgen.

Campus Lawrenceville School, Lawrenceville, New Jersey

Auf dem Campus der renommierten Lawrenceville School, eines jahrhundertealten Internats in New Jersey, wird jetzt eine 6,1 Megawatt große Solarstrom-Anlage mit SolarWorld-Modulen installiert. Die fast 25.000 Qualitätsmodule befinden sich auf einachsigen nachgeführten Trackern, die deren Ertrag nochmals steigern, da sie die Module immer in Richtung Sonne ausrichten. Die Installation ist das größte Solarstrom-System, das jemals auf dem Grund einer US-amerikanischen Bildungseinrichtung errichtet wurde. Pro Jahr liefert es nun etwa 9.264.000 Kilowattstunden Solarstrom, was dem Bedarf von 800 amerikanischen Haushalten entspricht.

American Public University System, Charles Town, West Virginia

Auf dem Zentralgebäude des American Public University System in Charles Town, einer Internet- Fernuniversität, wurde Anfang Mai die größte Solaranlage des US-Bundesstaates West Virginia eingeweiht. Das 407-Kilowatt-System auf einer Carport-Anlage besteht aus 1.671 Hochleistungsmodulen von SolarWorld. Es liefert auch den Strom für die 15 Ladestationen für Elektro- und Hybridfahrzeuge auf dem Gelände der Universität. Gemeinsam mit einem Partner hat SolarWorld in dem ehemaligen Kohlerevier bereits eine Reihe von Projekten realisiert, die neue Energien  ebenso förderten wie die Entstehung neuer Jobs.

Stardale Solar Farm, Ontario, Canada

Am 16. Mai ging die Stardale Solar Farm im kanadischen Ontario mit einer Leistung von 33 Megawatt ans Netz. Den sauberen Strom liefern etwa 144.000 SolarWorld-Module. Pro Jahr werden hier nun etwa 39 Gigawattstunden Strom erzeugt, was genug ist, um 2.600 kanadische Haushalte zu versorgen. Das Projekt ist nicht nur eines der größten, sondern auch politisch eines der wichtigsten für den nordamerikanischen Markt, steht es doch für die Entschlossenheit der Regierung dort, die Wende zu Erneuerbaren Energien konsequent zu vollziehen.
 
Quelle: SolarWorld AG

Kommentare   

+2 #1 Werner 2012-05-23 14:30
Da können sich Rössler, Rötgen und Altmeier eine Nase von abscheiden...sie fördern und unterstützen nur die zwei Großenergiekonzerne und machen keine Politik für das Volk...der Wahlerfolg zeigt es ja mehr als deutlich. Solaranlagen auf Schulen sollen nach deren Meinung von heute auf morgen nicht mehr sinnvoll sein...das verstehe wer will...ich nicht

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