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Hamburg, 11. Juni 2010 - Conergy begrüßt die Einleitung dieses Musterverfahrens. Diese Einleitung geht auf einen Antrag von Conergy zurück, um den Gesamtprozess zu vereinfachen und Kosten zu sparen.

  

Ein Verfahren gegen Conergy wurde bereits durch abweisendes Urteil vom OLG Hamburg rechtskräftig beendet. Gegen das Unternehmen sind vor dem LG Hamburg noch 17 Zivilklagenlage auf Schadensersatz wegen angeblich verspäteter ad-hoc Mitteilung anhängig. Von diesen 17 verbliebenen Klägern werden 13 durch die Kanzlei Rotter vertreten.

Conergy hatte im September 2009 einen Antrag gestellt, zur Klärung bestimmter Sach- und Rechtsfragen ein Musterverfahren bei Oberlandesgericht HH einzuleiten. Die Kläger hatten umfangreich aber erfolglos auf Zurückweisung dieses Antrags plädiert. So hat das Landgericht jetzt dem Antrag von Conergy entsprochen.

Zu den laufenden Verfahren selbst wird sich Conergy nicht äussern.

Pressemitteilung der Kanzlei Rotter

 

Quelle: Conergy AG

 

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