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Anlagenbau

Freiburg, 10. November 2009 - Die S.A.G. Solarstrom AG aus Freiburg, wird die 4,6 MW Dachanlage auf dem Dach des Dehner-Gartencenters in Rain nach jetzigem Stand der Planung und des erzielten Baufortschritts noch in diesem Jahr ans Netz bringen.  Die S.A.G. war im September von dem Projektierungsunternehmen WALTER konzept als Generalunternehmer mit der Errichtung der geplanten 4,6 MW-Solar-Anlage beauftragt worden, nachdem WALTER konzept im Juni den Zuschlag für die Abwicklung des Großprojekts erhalten hatte.

Das Projekt bietet eine interessante Rendite, so dass der S.A.G. für die bereits von WALTER konzept übernommenen 4,2 MWp einerseits bereits Anfragen von Investoren vorliegen, andererseits die S.A.G. jedoch auch vom Aufsichtsrat ermächtigt wurde, dieses Volumen in den eigenen Kraftwerksbestand aufzunehmen. 400 kWp wird WALTER konzept behalten.

Die Dehner GmbH & Co. KG ist mit über 100 Garten-Centern in Deutschland und Österreich Marktführer in der Garten-Center-Branche. Am Stammsitz des Unternehmens mit rund 1.000 Mitarbeitern in Rain am Lech entsteht zurzeit eine der größten Aufdachanlagen in Europa. Das Unternehmen hat die Nutzung der großen Dachflächen auf 20 Jahre verpachtet und möchte mit dem Projekt gleichzeitig das eigene Engagement für die Umwelt unterstreichen: „Die Anlage wird rund 4.500 MWh Strom erzeugen. Damit können rund 1.000 Haushalte (4 Personen) mit Strom versorgt werden und jährlich werden 3.000 Tonnen CO2 eingespart“, so Dr. Hansjörg Flassak, Geschäftsführer der Dehner GmbH & Co. KG. „Deshalb unterstützen wir das Projekt und haben unsere Dachflächen dafür zur Verfügung gestellt.“ Bereits im letzten Jahr hatte Dehner eine 1 MW Photovoltaik-Anlage auf einem der Dächer ebenfalls über WALTER konzept installieren lassen.

WALTER konzept hatte im Juni den Zuschlag von Dehner für das neue Großprojekt erhalten. Das Unternehmen akquiriert bundesweit Dachflächen für Photovoltaik-Projekte und übernimmt Projektierung und Abwicklung. „Die S.A.G. verfügt über langjährige Erfahrung und signifikante Referenzprojekte für Dachanlagen auch mit schwierigen Dachkonstruktionen“, so Wolfgang Walter, Geschäftsführer von WALTER konzept. „Für ein solches Groß-Projekt brauchen wir einen verlässlichen Partner wie die S.A.G, die Anlagen in optimaler Qualität und bestem Preis-Leistungsverhältnis errichten.“

Auf den Dächern mit unterschiedlicher Ausrichtung werden Dünnschicht-Module von First Solar und Wechselrichter von Kaco zum Einsatz kommen. Für die Dünnschichtmodule hat man sich aufgrund der vorliegenden Dachstatik entschieden, die nur eine geringe Zulast und keine Aufständerung erlaubt.

Interessante Renditeoptionen

 „Standort der Anlage und qualitative Auslegung sind ideal und versprechen eine sehr interessante Rendite“, so Oliver Günther, Vorstand Vertrieb der S.A.G. Solarstrom AG.

„Wir führen bereits Gespräche mit interessierten Investoren, sind jedoch aufgrund der Attraktivität des Projektes vom Aufsichtsrat auch ermächtigt worden, bis zu 4,2 MWp ins eigene Anlagenportfolio zu übernehmen. Wir werden in den nächsten Wochen unter betriebswirtschaftlichen Aspekten entscheiden, welche Option für die S.A.G. am sinnvollsten ist.“

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG

Dornstetten, 9 November 2009 - In nur 2 Monaten Bauzeit wurde die Photovoltaik-Anlage von der SUNOVA AG in dachparalleler Verlegung installiert. 6.258 Solar-Module wurden dabei auf das Bestandsdach sowie das Neubaudach verlegt. Zum Zuge kamen für diese flache Ausrichtung die dafür optimalen Silizium Dünnschicht Tandem Junction Module der Sunfilm AG. Insgesamt wurden für dieses Kraftwerk mehr als 23 km Kabel verbaut. Die Umrichtung in Wechselstrom wird durch einen Zentralwechselrichter des Marktführers SMA aus Kassel erledigt.

Bezüglich der Wind- und Schneelasten stellt die exponierte Höhenlage des Gebäudes am Rande des Schwarzwaldes eine Herausforderung für die Solaranlage dar. Das SUNOVA MCG 2.1 System wurde aufgrund seiner im Labor und Windkanal als auch in der Praxis nachgewiesenen Eignung für diese Anforderungen ausgewählt. Das SUNOVA MCG 2.1 System zeichnet sich durch die Durchdringungsfreiheit der Dachabdichtung aus und kommt ohne zusätzliche Auflast aus.

Die Unterkonstruktion des SUNOVA Systems wurde bei der Lebenshilfe in Dornstetten weitgehend vormontiert und damit die Montagearbeit auf dem Projekt erheblich vereinfacht. Die Projektüberwachung hatte das Architekturbüro Schaufelberger aus Dornstetten.

Aufgrund der hervorragenden Einstrahlungsbedingungen im Schwarzwald erzeugt das Dach-Kraftwerk 2,4 mal mehr Strom als die Weinmann-Aach GmbH 2008 im Bestand verbrauchte. Auch mit dem steigenden Strombedarf durch den Neubau wird die Solaranlage deutlich mehr erzeugen als verbraucht wird. Die Umwelt wird dabei mit jährlich 540 Tonnen CO2 Emissionen entlastet.

Die Firma Weinmann-Aach GmbH hat damit einen großen Schritt in Richtung zukunftsfähige und umweltfreundliche Energieerzeugung gemacht.

Quelle: SUNOVA AG

Conergy AG

Hamburg/Heimpersdorf, 4. November 2009 - Die Conergy Deutschland GmbH hat den Megawatt-Solarpark "Heimpersdorf" mit einer Spitzenleistung von 2,4 Megawatt erfolgreich ans Netz gebracht.

Das Unternehmen hatte den bayerischen Park im Mai an den Investor solar-konzept GmbH verkauft und den Bau umgehend voran getrieben. Der planmäßige Netzanschluss in Heimpersdorf sichert dem Investor die attraktive Einspeisevergütung von 31,94 Cent pro Kilowattstunde Strom, die noch in diesem Jahr vergütet wird. Mit der Fertigstellung des Projekts hat Conergy im Landkreis Aichach-Friedberg bereits sechs Solarparks im Umfang von 15,5 MW realisiert - bayernweit handelt es sich um das zwölfte von Conergy schlüsselfertig errichtete Großprojekt.

"Der Netzanschluss in Heimpersdorf setzt die Erfolgsgeschichte der Photovoltaik im Landkreis Aichach-Friedberg nahtlos fort", sagt Norbert Apfel, Geschäftsführer der Conergy Deutschland GmbH. "Alle Conergy Projekte in der Region profitierten dabei von der guten Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden und Projektentwicklern vor Ort, die an der Umsetzung maßgeblich mitgewirkt haben", betont Apfel.

Auch der Investor zeigt sich erfreut über den Projektabschluss: "Conergy hat den Solarpark in Heimpersdorf schnell und professionell realisiert und eine rundum überzeugende Leistung erbracht", so Karen Kedziora, Geschäftsführerin der solar-konzept GmbH. "Wir sind daher sicher, dass der Solarpark in Heimpersdorf dank günstiger klimatischer Bedingungen, hochwertiger Anlagenkomponenten und fachmännischer Installation maximale Erträge erwirtschaften wird", unterstreicht Kedziora.

Conergy Installateure verbauten für den Solarpark rund 33.120 Dünnschichtmodule auf einer Nutzfläche von circa neun Hektar, die umgerechnet etwa 12 Fußballfelder umfasst. Im Zuge der Gestellmontage errichteten die Solarexperten über 9.000 Gestellpfosten und verbauten über 13.200 laufende Meter Gestellsystem. "In Heimpersdorf haben wir erstmals eine Weiterentwicklung des hauseigenen Gestellsystems SolarLinea verbaut, das ab sofort eine Platz sparende Modulmontage auf drei übereinander geführten Reihen ermöglicht", sagt Jochen Eicke, Chef-Ingenieur bei Conergy.

"Der Einsatz von Conergy SolarLinea bietet viele Vorteile: Das Gestell gleicht die auf dem Gelände vorhandenen Unebenheiten optimal aus und kann durch Variation der Modulanordnung und des Gestellreihenabstands flexibel auf der Freifläche eingesetzt werden", erklärt Eicke.

Conergy Parks versorgen 13,5 Prozent der Bewohner Aichach-Friedbergs mit Strom

Mit der Inbetriebnahme produziert der Solarpark "Heimpersdorf" jährlich rund 2,6 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom. Das ist genug, um 750 Vier-Personen-Haushalte ganzjährig mit sauberer Energie zu versorgen. Und auch das Klima profitiert von dieser Investition, denn über die mindestens 20-jährige Laufzeit vermeidet das Kraftwerk CO2-Emissionen in Höhe von über 35.520 Tonnen - dies entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoss von 17.800 Mittelklasse-PKWs.

Die sechs Conergy Solarparks in Aichach-Friedberg versorgen zusammen genommen rund 13,5 Prozent der Bevölkerung im Landkreis ganzjährig mit Solarstrom. Gerade Bayern bietet aufgrund der hohen Einstrahlungswerte und der guten politischen Unterstützung auch auf regionaler Ebene sehr gute Bedingungen für den Einsatz von Solartechnik. Laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) hat sich die jährlich erzeugte Menge Solarstrom in Bayern in der vergangenen Legislaturperiode (seit 2005) mehr als verdoppelt. Auch im laufenden Jahr 2009 hielt das Bundesland Bayern mit 38% der neu installierten Anlagen den größten Anteil am Ausbau der Photovoltaik in Deutschland.

Quelle: Conergy Deutschland GmbH

Suhl, 4.November 2009 – Die Unternehmensgruppe meridian Neue Energien GmbH verkündet die erfolgreiche Inbetriebnahme von fünf Photovoltaik-Aufdachanlagen mit einer Gesamtleistung von 5 Megawatt.

Vier der fünf Sola-Stromanlagen wurden auf landwirtschaftlichen Gebäudekomplexen in den neuen Bundesländern installiert und nach einer Bauzeit von nur 3 Monaten im Oktober an das Stromnetz angeschlossen. Ein weiteres Projekt wurde erfolgreich auf einem Großdach der Michelin Reifenwerke in Bad Kreuznach realisiert und befindet sich ebenfalls bereits in Betrieb.

Insgesamt wurden im Rahmen der 5 Projekte etwa 80.000 m² der mit Asbest belegten Dachflächen saniert und nach Montage der Unterkonstruktion über 28.000 monokristalline Photovoltaikmodule des Herstellers BP Solar installiert. Bis Jahresende plant die meridian Neue Energien GmbH weitere 11 Großprojekte mit einer zu Gesamtleistung von insgesamt 10 MWp fertigzustellen. Sämtliche Projekte werden voll-ständig im Eigenbestand der Unternehmensgruppe verbleiben.

Quelle: meridian Neue Energien GmbH

Solea AG

Plattling, 02. November 2009 - Am 27. Oktober 2009 fand der Spatenstich zum Bau des Photovoltaikparks Köching II, mit einer Leistung von 5,67 MW, durch die Solea AG statt. Bauherr des Projektes ist die Terra Mundus Süddeutschland GmbH, eine von der COPEX Investment Partners beratenen und betreuten Projektgesellschaft.

Mit dem beim namensgleichen Ort Köching auf dem Gebiet des Marktes Aidenbach und der Gemeinde Aldersbach im Landkreis Passau gelegenen Solarpark setzt die Solea AG ihre Zusammenarbeit mit dem international tätigen Finanzdienstleister COPEX fort und erweitert ihre Aktivitäten in der sonnenreichen süddeutschen Region.

An der Feierlichkeit teilgenommen haben der Grundbesitzer Freiherr Georg Adam von Aretin, der Bürgermeister von Aidenbach, Herr Karl Obermeier, und der Bürgermeister von Aldersbach, Herr Franz Schwarz, sowie Vertreter beider Unternehmen und des Ingenieurbüros Lerch.

Auf einer Fläche von 15,2 ha werden 32.400 Solar-Module der Marke Solea SM 175 MC installiert. Die feste Aufständerung der Photovoltaik-Module erfolgt mit den bewährten Aufständerungssystemen und Eindrehfundamenten der Schwestergesellschaft PV-EIWA Systemtechnik GmbH & Co.KG. Die Finanzierung stellt federführend die Sparkasse Deggendorf in Kooperation mit der Deutsche Kreditbank AG Berlin zur Verfügung. Das Solarkraftwerk Köching soll in bis zum Jahresende komplett am Netz angeschlossen sein.

Mit Hilfe des Solarparks werden jährlich mehr als 5.700 Megawattstunden elektrischer Energie erzeugt, die in das Netz der E.ON Bayern eingespeist werden. Dies entspricht dem durchschnittlichen Energieverbrauch von circa 1.425 Vier-Personen-Haushalten und vermeidet jährlich mehr als 5.700 Tonnen an Kohlendioxid.

Quelle: Solea AG