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Anlagenbau

Die Sinosol AG realisiert als Projektentwickler und Generalunternehmer für einen institutionellen Investor aus Indien einen 7,4 MWp Solarpark in Nordendorf bei Augsburg.

Die Anlage in Nordendorf ist das Pilotprojekt für weitere gemeinsame Vorhaben mit dem indischen Investor, der den Aufbau eines internationalen PV-Portfolios von 200 MWp bis Ende 2010 plant.

Beide Parteien haben sich auf die Übernahme eines Kraftwerk-Portfolios in Europa im Umfang von 65 MWp verständigt. Die Vereinbarung umfasst sowohl noch im Jahr 2009 fertig zu stellende PV-Kraftwerke als auch Anlagen, die im Jahr 2010 durch die Sinosol-Gruppe errichtet werden. Branchenübliche Due Diligence Prüfungen sollen in den kommenden Monaten abgeschlossen werden.

Am 4. August 2009 wurde bereits mit dem Bau der Anlage in Nordendorf begonnen. Nach einer Bauzeit von nur vier Monaten wird das PV-Kraftwerk noch im Laufe des Jahres 2009 fertiggestellt werden und an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sein.

Auf einer Fläche von ca. 17 ha sorgen noch vor Jahresende mehr als 35.000 polykristalline Solarmodule für die Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom. Dadurch werden jährlich ca. 7,8 Mio. kWh Strom erzeugt, was einer CO2 Einsparung von ca. 5.000 t entspricht.

Quelle: Sinosol AG

Zwei starke Unternehmen haben zusammengefunden, um gemeinsam ein großes Solarprojekt in München zu realisieren: Der alternative Energiedienstleister Green City Energy GmbH und der Solarkraftwerksspezialist futurasol GmbH bauen derzeit im Münchner Norden eine der größten Solaranlagen im Stadtgebiet.

Auf den Dächern der Ernst-von-Bergmann-Kaserne wird in diesen Tagen ein neues Solarkraftwerk installiert, das noch in diesem Jahr eine Leistung von 390 kWp liefern soll. Das geplante Netto-Investitionsvolumen beträgt 1,2 Millionen Euro. Sowohl Green City Energy als auch futurasol sehen die Anlage als einen weiteren Beitrag zur ökologischen Erneuerung der Energieversorgung der Landeshauptstadt.

Durch ihren jüngsten Schulterschluss verbinden Green City Energy und futurasol ihre jeweiligen Stärken. Gleichzeitig unterstreichen beide Unternehmen ihre feste Absicht, in Zukunft bei weiteren Projekten auch über die bayerischen Landesgrenzen hinaus ihre Kräfte und Kompetenz zu bündeln.

Für Stephan Dautel, geschäftsführender Gesellschafter von futurasol, eine viel versprechende Allianz: „Es ist mir eine Freude, für einen so professionellen Anbieter für Geldanlagen in alternativen Energien wie der Green City Energy anspruchsvolle Solarstromprojekte umzusetzen.“

Dr. Andreas Horn, Bereichsleiter Photovoltaik bei Green City Energy, zur Partnerschaft mit futurasol: „Gerade wegen der Erfahrung von futurasol mit überregionalen Projekten bieten sich für unsere beiden Unternehmen viele Chancen, die wir nun gemeinsam nutzen wollen.“

 

Quelle: futurasol GmbH

Mit dem Spatenstich am 26. August für den Bau des 1.250 kWp-Solarparks im Gewerbegebiet Schönanger in Neuschönau, Landkreis Freyung-Grafenau, setzt die Solea AG ihr Wachstum in der Region fort. Auftraggeber des Projektes ist die Service GmbH Gemeinde Neuschönau, einer eigens von der Gemeinde Neuschönau für den Betrieb des Solarparks gegründeten Gesellschaft.

An der Feierlichkeit teilgenommen haben neben Vertretern der Solea AG und der Sparkasse unter anderem auch der stellvertretende Landrat Helmut Behringer, der Bürgermeister Heinz Wolf und die Gemeinderäte Daniel Barsch und Karl-Heinz Schreiner.

Auf einer Fläche von 1,5 ha werden in der voraussichtlich sechswöchigen Bauzeit rd. 7.000 Module der Marke Solea SM verbaut. Als Wechselrichter kommen 4 Solarmax 300C aus dem Hause der Sputnik Engineering AG zum Einsatz. Die bewährten Aufständerungssysteme und Eindrehfundamente werden von der PV-EIWA Systemtechnik GmbH & Co.KG gefertigt. Finanzierungspartner des Projektes mit einem Investitionsvolumen von 3,8 Mio Euro ist die Sparkasse Freyung-Grafenau.

Die jährlich produzierte Menge an Elektrizität von circa 1.220 Megawattstunden wird in das Netz der E.ON Bayern eingespeist. Die Einnahmen aus dem Betrieb des Solarparks kommen direkt der Gemeinde zu Gute. Jährlich werden mit Hilfe der solaren Energiegewinnung circa 1.200 Tonnen Kohlendioxid vermieden und der durchschnittliche Stromverbrauch von ungefähr 300 Vier-Personenhaushalten gedeckt. Die Naturparkgemeinde Neuschönau wird mit dem errichteten Solarpark auch ökologisch eine Vorreiterrolle einnehmen.

Quelle: Solea AG

Die aleo solar AG liefert ihre Premium-Module für das höchste Solarkraftwerk Deutschlands: Auf der Gipfelstation der Zugspitzbahn wurden jetzt die ersten aleo-Module installiert. Generalunternehmer für die Installation und Instandhaltung ist die ILIOTEC Solar GmbH, langjähriger Kunde der aleo solar AG.

Die Zugspitzanlage ist eins von 30 Teilprojekten des "Solarfonds Garmisch-Partenkirchen 2011". Das Gesamtprojekt wird eine Größe von rund 1.000 Kilowatt aleo-Modulen haben und entsteht auf Dächern in der Region Garmisch-Partenkirchen. Projektpartner ist die welivit new energy GmbH, ein Tochterunternehmen der KarstadtQuelle Versicherungen und Teil der ERGO Versicherungsgruppe der Münchner Rück. Die aleo solar AG wird das Gesamtprojekt mit Modulen des Typs aleo S_16, aleo S_18 und aleo S_24 beliefern. Auch Wechselrichter gehören zum Lieferumfang.

 "Die Anforderungen an die Solarmodule in diesem Projekt sind extrem: Schneelast, Temperaturschwankungen und die hohen Windgeschwindigkeiten lassen sich nur mit Premiummodulen realisieren - unsere Wahl fiel deswegen auf aleo ", sagt Stefan Dobler, geschäftsführender Gesellschafter der ILIOTEC Solar GmbH.

"Für uns ist die ILIOTEC Solar GmbH ein Fachhandelspartner der ersten Stunde", sagt Norbert Schlesiger, Gesamtvertriebsleiter der aleo solar. "Wir haben bereits viele Projekte gemeinsam realisiert und können aufgrund der Erfahrung solch anspruchsvolle Aufgaben schnell und effizient lösen."

Im September 2010 wird das Gesamtprojekt errichtet sein. Zu den Initiatoren dieses Leuchtturmprojektes zählen Christian Neureuther mit seiner Frau Rosi Mittermaier - beide unterstützen das Projekt als Solarbotschafter. Die Ski-Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen soll so eine weitgehend CO2-neutrale Veranstaltung werden.

Quelle: aleo solar

Die ersol Solar Energy AG, ein Unternehmen der Bosch-Gruppe, und die Flughafen Stuttgart GmbH (Flughafengesellschaft) starten heute mit dem Bau einer 955 kWp-Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Bosch-Parkhauses in Stuttgart. 4.247 monokristalline Solarmodule sollen hier auf rund 7.000 Quadratmetern Fläche bald 870.000 kW/h „grünen“ Strom im Jahr erzeugen.

Damit können jährlich etwa 250 Vier-Personen-Haushalte mit Energie versorgt werden. Das Thüringer Unternehmen tritt erstmalig als Generalübernehmer für Photovoltaik-Großprojekte auf und ist damit für die Errichtung des Kraftwerks von der Planung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe verantwortlich. Gleichzeitig leitet ersol mit dem Pilotprojekt endgültig die Bosch-Ära ein. Erst kürzlich war die Umbenennung der Gesellschaft auf deren Hauptversammlung beschlossen worden. „Für die zukünftige Bosch Solar Energy AG ist dies ein außergewöhnliches Referenzprojekt“, betonte Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender von ersol, „Bosch hatte die Namensrechte am Messeparkhaus erworben und damit den Bau der Neuen Messe Stuttgart unterstützt. An den Seiten des Parkhauses prangen mit 55 Metern Breite und acht Metern Höhe bereits die größten Bosch-Schriftzüge Europas. Jetzt kommt eine Dachsolaranlage mit Modulen von Bosch hinzu, die zur Stromversorgung für die Beleuchtung der Schriftzüge beitragen kann.“

Auf das Planungsteam von ersol warten nun besondere bauliche Herausforderungen. Die Dächer des sechsgeschossigen Parkhauses sind dreidimensional ausgerichtet und somit nicht gerade. 12,6 Prozent Maximalgefälle in Längsrichtung und sieben Prozent Maximalgefälle in Querrichtung stellen erhöhte Anforderungen an die Planung und Ausführung der Gesamtanlage, deren Fundamente in die Waagerechte gebracht werden müssen. Die darunterliegenden Verkehrswege erfordern zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen.

Als markantestes Bauwerk der Neuen Messe Stuttgart überspannt das Bosch-Parkhaus eine der am meisten befahrenen Autobahnen Deutschlands, die A8. Auf jedem der beiden Parkhausfinger sollen zukünftig acht Reihen mit Solarmodulen stehen. Sonderfundamente mit speziellen Halterungen werden der Anlage den notwendigen Halt geben und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Das Bosch-Parkhaus liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Stuttgarter Flughafens. „Als solcher haben wir eine Vorbildfunktion“, führte Walter Schoefer, Geschäftsführer der Flughafen GmbH, aus, „Mit dem Bau des Photovoltaikkraftwerks möchten wir ein sichtbares Zeichen für eine klimafreundliche Energieversorgung setzen. Wir freuen uns sehr, dass wir bei diesem Vorreiterprojekt einen starken Partner aus dem Hause Bosch an unserer Seite haben.“ Bis Dezember 2009 soll das Solarkraftwerk ans Netz gehen. Etwa 575 Tonnen Kohlendioxid können dadurch jährlich vermieden werden.

Quelle: ersol Solar Energy AG