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Anlagenbau

Die ersol Solar Energy AG, ein Unternehmen der Bosch-Gruppe, und die Flughafen Stuttgart GmbH (Flughafengesellschaft) starten heute mit dem Bau einer 955 kWp-Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Bosch-Parkhauses in Stuttgart. 4.247 monokristalline Solarmodule sollen hier auf rund 7.000 Quadratmetern Fläche bald 870.000 kW/h „grünen“ Strom im Jahr erzeugen.

Damit können jährlich etwa 250 Vier-Personen-Haushalte mit Energie versorgt werden. Das Thüringer Unternehmen tritt erstmalig als Generalübernehmer für Photovoltaik-Großprojekte auf und ist damit für die Errichtung des Kraftwerks von der Planung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe verantwortlich. Gleichzeitig leitet ersol mit dem Pilotprojekt endgültig die Bosch-Ära ein. Erst kürzlich war die Umbenennung der Gesellschaft auf deren Hauptversammlung beschlossen worden. „Für die zukünftige Bosch Solar Energy AG ist dies ein außergewöhnliches Referenzprojekt“, betonte Holger von Hebel, Vorstandsvorsitzender von ersol, „Bosch hatte die Namensrechte am Messeparkhaus erworben und damit den Bau der Neuen Messe Stuttgart unterstützt. An den Seiten des Parkhauses prangen mit 55 Metern Breite und acht Metern Höhe bereits die größten Bosch-Schriftzüge Europas. Jetzt kommt eine Dachsolaranlage mit Modulen von Bosch hinzu, die zur Stromversorgung für die Beleuchtung der Schriftzüge beitragen kann.“

Auf das Planungsteam von ersol warten nun besondere bauliche Herausforderungen. Die Dächer des sechsgeschossigen Parkhauses sind dreidimensional ausgerichtet und somit nicht gerade. 12,6 Prozent Maximalgefälle in Längsrichtung und sieben Prozent Maximalgefälle in Querrichtung stellen erhöhte Anforderungen an die Planung und Ausführung der Gesamtanlage, deren Fundamente in die Waagerechte gebracht werden müssen. Die darunterliegenden Verkehrswege erfordern zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen.

Als markantestes Bauwerk der Neuen Messe Stuttgart überspannt das Bosch-Parkhaus eine der am meisten befahrenen Autobahnen Deutschlands, die A8. Auf jedem der beiden Parkhausfinger sollen zukünftig acht Reihen mit Solarmodulen stehen. Sonderfundamente mit speziellen Halterungen werden der Anlage den notwendigen Halt geben und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Das Bosch-Parkhaus liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Stuttgarter Flughafens. „Als solcher haben wir eine Vorbildfunktion“, führte Walter Schoefer, Geschäftsführer der Flughafen GmbH, aus, „Mit dem Bau des Photovoltaikkraftwerks möchten wir ein sichtbares Zeichen für eine klimafreundliche Energieversorgung setzen. Wir freuen uns sehr, dass wir bei diesem Vorreiterprojekt einen starken Partner aus dem Hause Bosch an unserer Seite haben.“ Bis Dezember 2009 soll das Solarkraftwerk ans Netz gehen. Etwa 575 Tonnen Kohlendioxid können dadurch jährlich vermieden werden.

Quelle: ersol Solar Energy AG

Die COLEXON Energy AG, eine der führenden Projektierungsgesellschaften leistungsstarker Solarkraftwerke, hat mit Herrn de Maille de la Tour Landry einen Vertrag über die Nutzung umfangreicher Flächen und die Übertragung sämtlicher Projektrechte für den Bau von Solaranlagen in einer Größenordnung von mindestens 25 MW abgeschlossen. Damit würde COLEXON nach der Übernahme der Renewagy die größte Solaranlage der Unternehmensgeschichte errichten. Das Projektvolumen liegt bei über 80 Millionen Euro.

Auf dem Gelände mit einer Größe von knapp 650.000 Quadratmetern sollen bis Ende 2010 insgesamt rund 345.000 First Solar Dünnschicht- sowie kristalline Module installiert werden. Damit könnten ca. 5.300 französische Haushalte mit Solarstrom versorgt werden und jährlich etwa 13.500 Tonnen an schädlichen CO2-Emissionen eingespart werden. Bei der in Frankreich staatlich garantierten Einspeisevergütung von 0,33 Cent pro Kilowattstunde und den hohen Einstrahlungswerten der Region würde das Projekt mit starken Cashflows die Stabilität des Unternehmens weiter stärken.

Die Fläche mit einer Größe von ca. 90 Fußballfeldern liegt in dem renommierten Weinanbaugebiet Sainte-Foy-Bordeaux. Das Solarprojekt ermöglicht dem alteingesessenen Weinbetrieb in der Region Bordeaux die Umsatzrückgänge in der französischen Weinbranche zu kompensieren. Nach einer voraussichtlichen Nutzungsdauer der Anlage von 20 bis 30 Jahren kann die Fläche wieder zum Weinanbau genutzt werden.

Thorsten Preugschas, CEO der COLEXON, sagte hierzu: „Der französische Markt ist einer der Schlüsselmärkte für unsere internationale Expansion. Wir haben uns mit diesem Projekt eine gute Ausgangsposition verschaffen können und gehen davon aus, dass dieses Projekt als Referenzmodell für weitere Vertragsabschlüsse dienen wird.“

Der französische Solarverband ENERPLAN geht davon aus, dass sich das Marktvolumen für 2009 auf voraussichtlich über 300 MWp verdoppeln wird. Damit würde das Projekt in Bordeaux fast 10 % des französischen Gesamtmarktes ausmachen. Weitere Projekte in Frankreich sind bereits in der Umsetzung bzw. in einer sehr konkreten Planungsphase. COLEXON hatte aufgrund der günstigen Perspektiven des französischen Solarmarktes im Dezember 2008 die Tochtergesellschaft COLEXON France SASU gegründet.

Quelle: COLEXON Energy AG

Der Solarpark Lieberose, den der Projektentwickler juwi und der Modulhersteller First Solar derzeit in Brandenburg realisieren, ist seit heute das größte Sonnenkraftwerk in Deutschland. Mit der gemeinsamen Montage des 560.000 Solarmoduls haben Bundesminister Wolfgang Tiefensee, Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Länder, und der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck die Anlage zum bundesweit größten Photovoltaik-Park gemacht.

Das Solarkraftwerk, das die Wörrstädter juwi-Gruppe und First Solar nördlich von Cottbus in der Gemeinde Turnow-Preilack errichten, gilt in vielerlei Hinsicht als ein Leuchtturmprojekt der Solarbranche. So haben die beiden Unternehmen trotz Finanz- und Wirtschaftskrise ein Großprojekt mit einem Investitionsvolumen von mehr als 160 Millionen Euro auf den Weg gebracht, das mit einer Leistung von rund 53 Megawatt und einer Fläche von mehr als 210 Fußballfeldern die zweitgrößte Photovoltaik-Anlage der Welt ist.

„Der technologische Vorsprung ist ein Pfund, mit dem die ostdeutsche Solarbranche wuchern kann. Denn bei den neuen Energien ist der Kuchen noch nicht verteilt. Hier entwickelt sich Ostdeutschland zum Vorreiter. Wir wissen, es macht keinen Sinn mit China um die günstigste Fertigung zu konkurrieren. Vielmehr muss sich die ostdeutsche Solarindustrie auf ihre Stärken konzentrieren. Das sind auch das Wissen und Können, das in Unternehmen, Netzwerken, Forschungseinrichtungen und Universitäten gebündelt wird. Erst dieser Verbund, der sich nicht ins Ausland verlagern lässt, sichert auch künftig die Wettbewerbsfähigkeit. Der Solarpark in Lieberose zeigt, was deutsche Solarunternehmen erreichen, wenn sie zusammenarbeiten“, sagte Tiefensee heute bei der feierlichen Einweihung des Solarparks vor mehr als 300 Gästen.

Lieberose ist aber nicht nur in Leistung und Finanzierung beispielhaft, sondern auch ein Modellprojekt der Renaturierung militärischer Liegenschaften oder sonstiger Brachflächen. “Der Solarpark ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, die Solarenergie in Brandenburg zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor auszubauen. Ich schreibe dem Solarpark Lieberose zudem eine Vorbildfunktion in punkto Konversion zu. Halbe Ewigkeiten genutzte und hoch belastete Militärflächen sind von Kampfstoffen und Munitionsresten entsorgt worden, ohne dass dabei die öffentliche Hand, die Eigentümerin des Areals ist, finanziell in Anspruch genommen wurde. Auch für einen Ausgleich der wirtschaftlichen und umweltpolitischen Interessen ist langfristig gesorgt: Nach der Nutzung als Solarpark wird die Fläche der Natur zurückgegeben“, betonte der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck.

Das Projekt entsteht auf dem ehemals größten Truppenübungsplatz der Sowjetarmee. Die geringen Investitions- und Betriebskosten ermöglichen es, dem Land Brandenburg eine attraktive Pacht für das landeseigene Gelände zu zahlen. Mit dem Pachtzins wird die Sanierung des ehemaligen Truppenübungsplatzes finanziert: Das Gelände musste von Altlasten befreit werden, insbesondere der von Munitionsresten verunreinigte Boden. Nach Ablauf des Pachtvertrages kann die PV-Anlage wieder abgebaut werden. Es steht dann eine Heidefläche zur Verfügung, die - frei von Altlasten - für die Naturschutz-Ziele des Gebietes genutzt werden kann.

“Wir setzen uns dafür ein, weltweit die Stromversorgung mit sauberer und kostengünstiger Solarenergie zu ermöglichen. Alleine das aktuelle Projekt wird helfen, etwa 35.000 t CO2 pro Jahr einzusparen”, sagten First Solar GmbH Geschäftsführer Stephan Hansen und juwi-Vorstand Matthias Willenbacher. “Wir sind zudem besonders stolz auf dieses Projekt, weil es auch in anderer Hinsicht ‚sauber’ ist. Es wird nicht nur saubere Energie produzieren, sondern auch dafür sorgen, dass gefährliche Munition von dem Gelände entfernt wird.”

Die juwi-Tochter juwi Solar GmbH übernimmt als Generalunternehmer Planung, Logistik, Bauleitung sowie die schlüsselfertige Errichtung der Anlage, die nach der Fertigstellung an einen Investor verkauft wird. “Solarparks wie Lieberose sind für die Zukunft der gesamten erneuerbaren Energien von enormer Bedeutung. Durch ihre schiere Größe und die Massenproduktion effizienter Solarmodule wirken sie wie Preisbrecher und tragen entscheidend dazu bei, dass Strom aus Solaranlagen schnell konkurrenzfähig wird. Das erhöht die Akzeptanz der Solarenergie deutlich”, ergänzten Willenbacher und Hansen.

Bis Ende dieses Jahres soll Lieberose komplett ans Netz gebracht werden. Im voll ausgebauten Zustand werden dann rund 700.000 Dünnschicht-Module, die First Solar größtenteils im Werk Frankfurt/Oder hergestellt hat, allein mit der Kraft der Sonne pro Jahr genug klimafreundlichen Strom erzeugen, um den Bedarf von rund 15.000 Haushalten zu decken. First Solar hat nicht nur die Solarmodule für den PV-Park hergestellt, sondern sich auch an der Finanzierung des Projekts beteiligt.

Quelle: First Solar

Am 21. Juni 2009 kam es in Bürstadt zu einem Brand eines Teilbereichs der mit 5 MWp weltweit größten Aufdach-Photovoltaik-Anlage. Bei dem Brand wurden circa 80 m² Modulfläche vernichtet. In Abstimmung mit dem Gebäudeeigentümer veranlassten die Betreiber, Unternehmen der Tauber-Solar Gruppe, als sicherheitsbedingte Sofortmaßnahme eine Außerbetriebsetzung der gesamten Anlage. Zur weiteren Vermeidung von Sicherheitsrisiken werden seither auch Brandwachen eingesetzt. Mehrere Sachverständige haben in der Zwischenzeit die Ursachen des Brandes untersucht.

Drei unabhängig voneinander beauftragte, öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige sind dabei zu dem eindeutigen Ergebnis gekommen, dass mangelhafte Solar-Laminate von BP Solar ursächlich für den Brand waren. Fehlerhafte elektrische Verbindungen innerhalb der BP Solar-Laminate hätten sogenannte „Hot Spots“ hervorgerufen und zu dem Brand geführt.

Der Sachverständige Wiesenhütter äußerte sich wie folgt: „[…] wurden eine Vielzahl Module aufgefunden, welche insbesondere im Bereich der sog. „bus-bar" nachfolgend erläuterte hot-spots aufweisen. […] Ursache derartiger hot-spots sind in der Regel fehlerhafte elektrische Verbindungen innerhalb des Moduls, welche sich unter den Bedingungen der normalen Nutzung (also hoher Stromfluss durch den String) überdurchschnittlich erwärmen und letztendlich zu einer chemischen Zersetzung der Kunststoffmaterialien der rückseitigen Isolierfolie führen. Im Extremfall können derartige fehlerhafte Verbindungen eine Überhitzung des Moduls mit der Entstehung einer entsprechenden Brandgefahr bewirken. Dem Unterzeichner sind entsprechende Schadenfälle aus der Schadenspraxis bekannt.“

In Anbetracht der eindeutigen Aussagen der Sachverständigen ist es nicht nachvollziehbar, wie BP Solar in ihren öffentlichen Aussagen weiterhin vertreten kann, „Hot Spots“ könnten keine Brandursache gesetzt haben. Die Sachverständigen warnen davor, dass fehlerhafte Lötstellen in den noch auf dem Dach befindlichen BP Solar-Laminaten neben der aus ihnen resultierenden Brandgefahr auch zu der Übertragung elektrischer Energie in das Modulrahmensystem führen und so eine unmittelbare Personengefährdung hervorrufen können.

Aufgrund der in Bürstadt durchgeführten Untersuchungen ist zu befürchten, dass die auf dem Dach verbauten Laminate der 7er-Serie von BP Solar nicht nur fehlerhafte Lötstellen und elektrische Verbindungen aufweisen. Es zeichnen sich, wie schon bei den von einem Produktrückruf von BP Solar im Jahr 2006/2007 betroffenen und ursprünglich ebenfalls in Bürstadt verwendeten Laminaten der 5er-Serie, weitere Probleme in Hinblick auf Isolationsfestigkeit und Delamination ab.

Trotz mehrfacher Nachfragen von Tauber-Solar hat BP Solar die Unbedenklichkeit der in Bürstadt verbauten BP Solar-Laminate bislang nicht belegt. Öffentlich vertritt BP Solar die Auffassung, der Brand sei unter anderem auf mangelhafte Montage und Installation zurückzuführen. Dies steht im offensichtlichen Widerspruch zu den übereinstimmenden Aussagen der Sachverständigen. Die Sachverständigen haben ausdrücklich bestätigt, dass keinerlei Montage- oder Installationsfehler ursächlich zu dem Brand beigetragen haben können.

„Hot Spots“ sind auch bei weiteren mit BP Solar-Laminaten ausgestatteten Photovoltaikanlagen mit anderen Träger- und Installationssystemen aufgetreten. Dies belegt zusätzlich, dass Installationsfehler nicht brandursächlich gewesen sein können.

BP Solar hat an Konzeption und Planung der Anlage in Bürstadt maßgeblich mitgewirkt und war während der Installationsphase durchgängig überwachend vor Ort. Seit der Inbetriebnahme der Anlage in Bürstadt verfügt BP Solar über einen eigenen Zugang zum überwachenden Datensystem, so dass BP Solar jederzeit die Auswertung und Überwachung der Anlage möglich ist.

Nach aktuellem Kenntnisstand ist nicht auszuschließen, dass BP Solar die Probleme der in Bürstadt verwendeten Laminate im Zusammenhang mit „Hot Spot“-Effekten, Isolationsfehlern und Delamination seit Jahren bekannt ist. Aussagen von Personen, die über unmittelbar eigene Einblicke und Kenntnisse verfügen, legen diesen Schluss sogar nahe. Möglicherweise hat BP Solar die aus der Mangelhaftigkeit der Laminate folgende Brand- und Personengefährdung nicht erkannt, sie fahrlässigerweise außer Acht gelassen oder sie sogar ignoriert.

Tauber-Solar wird sich einer interessen- und verursachungsgerechten Einigung mit allen Beteiligten nicht verschließen. Die Verhandlungen gestalten sich schwierig, weil BP Solar, wie die veröffentlichten Pressemitteilungen zeigen, die eindeutigen Aussagen der Sachverständigen zur Brandursache nicht annimmt. Vorrangiges Ziel von Tauber-Solar bleibt es weiterhin, eine sichere, rasche und interessengerechte Lösung zu finden.

Quelle: Tauber Solar

Der Solarpark Lieberose, den der Projektentwickler juwi und der Modulhersteller First Solar derzeit in Brandenburg realisieren, ist seit heute das größte Sonnenkraftwerk in Deutschland. Mit der gemeinsamen Montage des 560.000 Solarmoduls haben Bundesminister Wolfgang Tiefensee, zuständig für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, und der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck die Anlage zum bundesweit größten Photovoltaik-Park gemacht.

Das Solarkraftwerk, das die Wörrstädter juwi-Gruppe und First Solar nördlich von Cottbus, in der Gemeinde Turnow-Preilack errichten, gilt in vielerlei Hinsicht als ein Leuchtturmprojekt der Solarbranche. So haben die beiden Unternehmen trotz Finanz- und Wirtschaftskrise ein Großprojekt mit einem Investitionsvolumen von mehr als 160 Millionen Euro auf den Weg gebracht, das mit einer Leistung von rund 53 Megawatt und einer Fläche von mehr als 210 Fußballfeldern die zweitgrößte Photovoltaik-Anlage der Welt ist.

„Der technologische Vorsprung ist ein Pfund, mit dem die ostdeutsche Solarbranche wuchern kann. Denn bei den neuen Energien ist der Kuchen noch nicht verteilt. Hier entwickelt sich Ostdeutschland zum Vorreiter. Wir wissen, es macht keinen Sinn mit China um die günstigste Fertigung zu konkurrieren. Vielmehr muss sich die ostdeutsche Solarindustrie auf ihre Stärken konzentrieren. Das sind auch das Wissen und Können, das in Unternehmen, Netzwerken, Forschungseinrichtungen und Universitäten gebündelt wird. Erst dieser Verbund, der sich nicht ins Ausland verlagern lässt, sichert auch künftig die Wettbewerbsfähigkeit. Der Solarpark in Lieberose zeigt, was deutsche Solarunternehmen erreichen, wenn sie zusammenarbeiten“, sagte Tiefensee heute bei der feierlichen Einweihung des Solarparks vor mehr als 300 Gästen.

Quelle: juwi