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Finanzierung/Investition

solar panel array 1591358 640Deutschland hat den Atomausstieg längst besiegelt. Im Jahr 2022 wird das letzte deutsche Kernkraftwerk abgeschaltet. So ist es auf der Basis einer breiten Mehrheit beschlossen worden, auch, wenn der Rückbau der stillgelegten Kraftwerke noch einige Milliarden Euro kosten wird. Durch den Reaktorunfall in Fukushima im März 2011 wurde der politische Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland stark beschleunigt. Allein im Sommer 2011 wurden acht Kernkraftwerke vom Netz genommen. Für die restlichen noch in Betrieb befindlichen Reaktoren wurden feste Ausstiegszeiten festgelegt. Seit 2011 ist in Deutschland der Anteil der Stromerzeugung aus Wasserkraft, Windkraft, Sonnenenergie, Geothermie und Biomasse stetig angestiegen. Er soll bis zum Jahr 2050 auf 80 % betragen. Ein sehr ambitioniertes Ziel!


Auch sie können den Atomausstieg beschleunigen!
Wer die Energiewende durch seinen persönlichen Beitrag beschleunigen möchte, der entscheidet sich heute für Ökostrom. Viele Stromerzeuger bieten bereits Ökostromtarife an. Jeder neue Antrag steigert die Nachfrage nach ökologisch produziertem Grünstrom. Es gibt auch Stromanbieter, die ausschließlich Ökostrom anbieten wie z. B. Greenpeace Energy.

Senken Sie Ihre Stromkosten!
Die Strompreise für Privathaushalte lagen in den letzten 5 Jahren zwischen 0,28 Cent und 0,30 Cent pro Kilowatt. Schaut man auf die letzten 10 Jahre zurück, können wir einen Preisanstieg von 27 % feststellen. Eine Reduzierung ist für 2019 nicht zu erwarten. Im Gegenteil. Erwartet wird ein Preisanstieg von 4-5 % pro Kilowattstunde nach ersten Prognosen der Stromkonzerne für das kommende Jahr. Durch die Verknappung der fossilen Brennstoffe werden die Strompreise in Zukunft weiter ansteigen.

Wenn die Möglichkeit besteht eigenen Solarstrom zu produzieren, dann jetzt. Noch nie waren Solarmodule so günstig und der Einstieg in die Photovoltaik so einfach. Solarstrom vom eigenen Dach lässt sich bereits für 10–14 Cent pro kWh produzieren. Eingekaufter Strom kostet heute 29 Cent pro kWh. Die Ersparnis: 15–19 Center pro Kilowattstunde. Dadurch lässt sich der eigene Strombezug erheblich reduzieren. Um die zugekaufte Strommenge noch weiter zu verringern, kann der erzeugte Strom in einem Batteriespeicher zwischengelagert werden. Der Strom steht auch dann zur Verfügung, wenn die Sonne nicht scheint.

Die gesetzliche Einspeisevergütung sichert dem Photovoltaikanlagenbetreiber zu, neben der eigenen Stromersparnis regelmäßig feste Einnahmen der eingespeisten Strommengen zu erhalten. Darüber hinaus sichern lange Produkt- und Leistungsgarantien der Modulhersteller den Eigentümer gegen Ertragsausfälle ab. Eine spezielle Photovoltaikanlagen-Versicherung schützt vor Schäden wie Sturm, Hagel, Blitz, Feuer und vielem mehr.

Ein weiterer Grund: Die Entscheidung eine eigene Photovoltaik-Anlage zu betreiben und 100%ig klimaneutralen Strom zu erzeugen ist ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz.

Noch nie war es so einfach, eine Photovoltaikanlage zu erwerben
Mit einer Photovoltaikanlage entscheiden Sie über die Zukunft Ihrer Energieversorgung selbst. Jetzt unterstützt auch das schwedische Möbelhaus IKEA interessierte Eigenheimbesitzer beim Kauf einer Photovoltaikanlage. Nein, diesmal nicht zum Selbstbau. Das Anlagensystem namens Solstrale wird über das Unternehmen Solarcentury angeboten und vertrieben. Der Kaufprozess verläuft in vier Schritten. Der IKEA Solarrechner stellt fest, was eine PV-Anlage kostet und wie viel Energie gespart werden kann. Experten von Solarcentury erstellen ein individuelles Angebot. Bei einem Vor-Ort-Termin durch den Solarteur wird die Eignung des Daches geprüft und ein möglicher Installationstermin abgesprochen. Eine schlüsselfertige Anlage inkl. Planung und Montage mit 6 Jahren Installationsgarantie ist bereits für 4.730 Euro erhältlich. Nähere Information finden Sie auf in unserem Beitrag „Ikea verkauft jetzt auch Photovoltaikanlagen“.

Sie können eine Photovoltaikanlage auch pachten!
Wer die Investitionskosten einer Photovoltaikanlage scheut, der kann eine PV-Dachanlage auch pachten. Der Kölner Energiekonzern Rheinenergie bietet beispielsweise ein Rund-um-Sorglos-Paket namens SolarKomfort an. Wer sich für eine Pacht entscheidet, zahlt keine Anschaffungskosten, sondern nur eine fest vereinbarte Monatspauschale.

Voraussetzung für das kleinste PV-Paket ist eine Dachfläche von mindestens 20 Quadratmetern und ein dauerhafter Internetanschluss. Im Rahmen des Pachtvertrages, der über 10 Jahre läuft, übernimmt zum Beispiel die Rheinenergie alles von der Planung, über die Installation und Wartung bis zu evtl. fällig werdenden Reparaturen. Die erzeugte Energie kann selbst genutzt bzw. zur Vergütung eingespeist werden. Nach Ablauf des Pachtvertrages besteht die Möglichkeit die PV-Anlage jederzeit zum zeitlichen Restwert zu übernehmen.

Es gibt mehrere Wege sich für eine Photovoltaikanlage zu entscheiden. Und die Voraussetzungen dafür sind derzeit überaus günstig. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuellen Niedrigzinsphase, die nicht mehr nur eine Phase, sondern vielmehr ein Dauerzustand geworden ist.

Denken Sie bei dem Erwerb einer Photovoltaikanlage an den Versicherungsschutz. Nähere Informationen finden Sie auf Photovoltaikversicherung.

Die Sonneninvest Gruppe untermauert ihre Stellung als Deutschlands unangefochtener Champion bei Solar-Crowdfundings: Die drei in Bezug auf das eingeworbene Kapital führenden Solar-Finanzierungskampagnen bundesweit stammen alle aus dem Hause Sonneninvest. Die beiden bis dato erfolgreichsten Kampagnen Sonneninvest 3 (1.019.000 Euro) und Sonneninvest Deutschland (759.250 Euro) wurden in den Jahren 2016 bzw. 2015 über die Crowdfunding-Plattform für ökologische Projekte Econeers finanziert. Die zurzeit dritterfolgreichste Kampagne Sonneninvest Rooftop läuft aktuell noch auf Econeers und hat bereits innerhalb weniger Wochen fast 500.000 Euro von der Crowd einsammeln können. Insgesamt hat Sonneninvest über Econeers im Rahmen von vier Kampagnen von knapp 1.700 Investoren bereits über 2,7 Millionen Euro Kapital eingeworben, das der Förderung der Energiewende zugute kam.

Investoren profitieren von bis zu 4,5% Rendite

Beim aktuell laufenden, vierten Crowdfunding-Projekt Sonneninvest Rooftop erhalten Privatinvestoren jetzt die Möglichkeit, in den Ankauf von Aufdachanlagen in Dresden, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg durch die Sonneninvest Gruppe zu investieren. Pro eingespeister Kilowattstunde Strom erhält die Betreibergesellschaft eine feste Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welche die Einnahmen aus den Anlagen über einen Zeitraum von 20 Jahren gesetzlich garantiert.

Investoren, die sich am Crowdfunding beteiligen, erhalten für ihr Kapital von den Solarparkbetreibern eine feste Grundverzinsung von 4,0 Prozent pro Jahr über einen Zeitraum von zehn Jahren. Bereits nach fünf Jahren besteht die Möglichkeit, zu kündigen. In sonnenreichen Jahren, in denen die Anlagen überdurchschnittlich viel Solarstrom produzieren, ist ein zusätzlicher Bonuszins von bis zu 0,5 Prozent möglich. So haben die Investoren die Chance, ein nachhaltiges Projekt zu unterstützen und gleichzeitig wirtschaftlich von ihrem Investment zu profitieren. Bereits ab 250 Euro können umweltbewusste Investoren in Sonneninvest investieren.

Bonuszinsen in 4 von 5 Fällen

Die Sonneninvest Gruppe betreibt aktuell sieben Solarkraftwerke in Deutschland. In der Vergangenheit konnten sich Investoren der Sonneninvest bereits regelmäßig über Bonuszinsen freuen. In 78 Prozent der Zeiträume konnten zusätzlich zur Grundverzinsung Bonuszinsen ausbezahlt werden. Für das Geschäftsjahr 2017/2018 werden sogar alle Investoren der bisherigen Sonneninvest-Crowdfundings Bonuszinsen erhalten.

"Alle unsere Crowdfundings profitieren vom simplen und fairen Bonussystem. Unsere Investoren erhalten zusätzlich zur Basisverzinsung einen Bonuszins von bis zu 0,5 Prozent in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung", so Solarparkbetreiber Michael Richter. "Damit bieten wir eine faire Vergütung für Investoren und setzen gleichzeitig ein starkes Zeichen für die Energiewende. Unsere Kraftwerke sparen pro Jahr über 3.000 Tonnen an klimaschädlichen CO2-Emissionen ein. Jeder, der unser Solar-Crowdfunding unterstützt, leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz."

Quelle: Sonneninvest

Die MCG Gruppe hat zum Ende des Jahres 2016 das Photovoltaikkraftwerk „Lüptitz“ im Raum Leipzig mit insgesamt ca. 11,3 MWp erworben. Die Bestandsanlage in der Gemeinde Lossatal besteht aus mehreren Teilparks und ist in den Jahren 2010 und 2012 errichtet worden. Der Solarpark „Lüptitz“ produziert jährlich rund 12 Millionen kWh Solarstrom und kann damit rund 4.000 Haushalte versorgen.

Durch dieses Investment mit einem Volumen von ca. 27 Millionen Euro verstärkt die MCG Gruppe ihr eigenes Portfolio an größeren Freiflächen-Photovoltaikanlagen in Deutschland. Die Transaktion wurde erneut begleitet durch die Rechtsanwaltskanzlei CMS Hasche Sigle.

Die Geschäftsleitung des Berliner Investors und Projektentwicklers, Jörg Eßer und Marco Manago kommentierte, dass es MCG wieder einmal gelungen ist, trotz des insgesamt schwierigen Marktumfeldes für Zukäufe von Photovoltaik-Kraftwerken in Deutschland, ein attraktives und leistungsfähiges Investment erfolgreich umzusetzen. Seit 2007 hat das Team aus Kaufleuten, Juristen und Ingenieuren mit unternehmerischer Flexibilität und dem Know-how aus der Akquisition von insgesamt 35 Solarparks bereits Erneuerbare-Energien-Projekte mit einem Gesamtvolumen von ca. 700 Millionen Euro realisiert. Auch zukünftig beabsichtigt die kapitalstarke MCG Gruppe den Erwerb von weiteren Projekten und Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Quelle: MCG Management Capital Group

Je nach Umgebungsbeschaffenheit sind PV-Module zahlreichen Verschmutzungsquellen ausgesetzt: Von landwirtschaftlichen Futtermitteln über Tier-Kot bis hin zu Industriestaub und Blättern tragen verschiedene Einflüsse dazu bei, den Stromertrag sukzessive und dauerhaft zu mindern. Ein von Anfang an fix in die Abläufe eingeplantes Reinigungsverfahren ist daher unabdingbar, wenn Solarkraftwerke die erwarteten  Erträge liefern sollen.

Dass Verunreinigungen ein signifikantes Thema für PV-Anlagen sind, zeigen einige Zahlen: Bei Kraftwerken auf landwirtschaftlichen Dachflächen können die Einbußen bis zu 30 Prozent betragen. Betreiber von Freiflächenanlagen müssen ohne Reinigung ebenfalls mit Minderungen von bis zu acht Prozent rechnen. Eine zusätzliche Herausforderung stellt der sogenannte Saharastaub dar, denn der niederrieselnde Wüstensand bringt eine Verschleierung der Module und damit zusätzliche Verluste mit sich. Gerade in den PV-überdurchschnittlich ertragsreichen Jahreszeiten, Frühjahr und Sommer, rechnet der Deutsche Wetterdienst mit circa vier Tagen pro Monat, in denen die vom Wind beförderten Staubkörnchen einen relevanten negativen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Module nimmt – weitere Luftverunreinigungen wie z.B. durch Blütenstaub sind dabei noch nicht eingerechnet.

Diesem Problem nimmt sich auch die Wissenschaft an: Am Forschungsprojekt PerduS (Photovoltaikertragsreduktion durch Saharastaub) sind der Deutsche Wetterdienst, das Karlsruher Institut für Technologie  sowie die Firma meteocontrol beteiligt. Ziel ist es, verlässliche Hochrechnungen für Leistungsminderungen und spezifische Einspeisegrößen zu liefern, um neben der Sicherung von Erträgen auch die Netzstabilität an windstaubreichen Tagen gewährleisten zu können. Einer dieser Faktoren zur Berechnung der Leistungsprognosen stellt die Säuberung der PV-Module dar.

Reinigungskosten deutlich unter Ertragseinbußen

„Wer seine Module ab Inbetriebnahme innerhalb der ersten fünf Jahre frühzeitig sowie durchgängig pflegt, verlängert deren Laufzeit nachweislich, da unter anderem Hotspots und ‚Schneckenspuren’ vermieden werden“, erklärt  Franz Ehleuter, Geschäftsführer beim Reinigungsspezialisten Sunbrush mobile GmbH aus Lachen bei Memmingen. „Mit Blick auf die Gesamtlaufzeit ist nach der Amortisation einer Anlage jedes gewonnene Jahr ein sehr gutes Jahr. Zudem sind alle Reinigungskosten steuerlich voll absetzbar.“

Die professionelle und vor allem möglichst regelmäßige Pflege sei laut Ehleuter lohnenswert: „Die Säuberung einer PV-Anlage schlägt zum Beispiel in der Freifläche je nach Größe im Schnitt mit circa 1,50 bis zwei Euro pro Kilowattstunde zu Buche – das entspricht rund 1.500 bis zu 2.000 Euro für eine Anlage mit einem Megawatt Leistung.“ Schon ab einem Verschmutzungsgrad von fünf Prozent überstiegen die Ertragseinbußen die Reinigungskosten; ist ein mit einem Reinigungssystem auf- bzw. umrüstbarer Maschinenpark vorhanden, seien die Kosten sogar noch geringer.

Für eine großflächige Reinigung – Freifläche oder Dachanlage – eigneten sich insbesondere Bürstensysteme, die temporär an Nutzmaschinen wie Traktoren, Bagger oder Betonpumpen angebracht werden können. Solche zeitweise auf Maschinen montierte Reinigungssysteme kommen oftmals bei Wartungsfirmen und Betreibern vieler und großer Solarparks zum Einsatz. Die Reinigungsqualität solcher mobiler Systeme ist enorm – selbst bei gerahmten Modulen bleiben keine Schmutzrückstände zurück; die Anschaffung beschränkt sich in der Regel auf die Reinigungstechnik und -mittel.

Für einen effizienten Reinigungsvorgang sollte auf eine einfache Handhabung des Systems geachtet werden. Ist die Montage der Bürsten und Wassertanks aufwändig, verlängert das den Gesamtvorgang und steigert damit die Reinigungskosten. Ebenso sorgsam wie mit den Oberflächen sollte auch mit der Verwendung von Reinigungsflüssigkeiten umgegangen werden. Hierbei kommen am besten biologisch abbaubare Wirkstoffe  zum Einsatz, die bei der Direkteinleitung für die Umwelt unbedenklich sind. Solche Mittel finden auch bei der Reinigung in der Lebensmittelindustrie Verwendung.
 
Technik im Detail

Käufer von Reinigungssystemen sollten insbesondere auf geprüfte Systeme achten; sie garantieren, dass der Auflagendruck der Bürste zum Modul korrekt einstellbar ist und vollautomatisch nachreguliert wird. Nur entsprechend konfigurierbare Systeme vermeiden Schäden an den PV-Anlagen. Dazu gehört auch eine laufruhige nahtlose Waschleistung an den einzelnen Modulübergängen. Dass der Reinigungsvorgang eines solchen Systems für Module sehr schonend ist, zeigt eine Untersuchung des Instituts für Energie- und Antriebstechnik der Hochschule Ulm. Die Einrichtung prüfte in einem umfangreichen Forschungsprojekt mögliche negative Einflüsse des regelmäßigen Einsatzes durch Bürsten für die Oberflächenbeschaffenheit der PV-Module. Demnach verursachen Bürsten auch nach einem simulierten 20-jährigen Einsatz keinerlei Schäden an den Glasoberflächen der Module. Je nach Beschaffenheit eines PV-Parks empfiehlt sich eine Bürstenlänge von vier bis sieben Metern. Wird die Reinigungstechnik um ein Diagnostiksystem mit GPS-Funktion ergänzt, können Betreiber bei jedem Säuberungsvorgang die Funktionstüchtigkeit der einzelnen Module in einem Arbeitsschritt überprüfen und dokumentieren.

In südlichen Regionen können Bürstensysteme für die Trockenreinigung verwendet werden, die Module ohne die Nutzung von Wasser säubern und dennoch die empfindlichen Oberflächen schonen. Deren Einsatz empfiehlt sich in nördlichen Breitengraden auf Grund der unterschiedlichen Verschmutzungstextur weniger, selbst wenn sich Sahara-Staub breit macht.

Fazit: Eine regelmäßige Reinigung und Wartung aller Module einer Solaranalage ist bei einer Lebensdauer von mindestens 20 Jahren mehr als zu empfehlen. Betreiber können auf diese Weise sicherstellen, dass der Wirkungsgrad einer PV-Anlage dauerhaft maximiert wird. Nur so lassen sich getätigte Investitionen schützen und Renditeziele dauerhaft erreichen.

Autor: Stephan Wild, freier Journalist in München

Das dritte Solar-Crowdfunding der Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG ist erfolgreich gestartet. Innerhalb von nur 14 Tagen haben sich 325 Investoren mit einem Gesamtkapital von über 660.000 Euro beteiligt und das aktuelle Crowdfunding bereits jetzt zum zweitgrößten Solar-Crowdfunding Deutschlands gemacht. Somit kommen die drei erfolgreichsten deutschen Solar-Crowdfundings von der Sonneninvest AG. In den letzten drei Jahren konnte Sonneninvest bereits über 1,8 Millionen Euro für seine Photovoltaik Projekte einsammeln. Beim aktuellen Crowdfunding "Sonneninvest 3" können sich Anleger über die Plattform Econeers noch bis zum 13. August beteiligen. Bis zu 1,5 Millionen Euro sollen dabei von umweltbewussten Investoren mit Beträgen ab 250 Euro zusammenkommen.

"Wir freuen uns sehr, dass wir in zwei Wochen bereits so viele Investoren für "Sonneninvest 3" gewinnen konnten", so Solarparkbetreiber Michael Richter. "Unsere Crowdfundings sind der Beweis, dass deutsche Anleger von Sonnenenergie überzeugt sind und Klimaschutz weiter an Bedeutung gewinnt. Unsere fünf Kraftwerke sparen pro Jahr fast 1.700 Tonnen an klimaschädlichen CO2-Emissionen ein. Jeder, der unser Solar-Crowdfunding unterstützt, leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz", so Richter.

Die Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG betreibt fünf Solarkraftwerke in Deutschland und bietet Privatinvestoren jetzt die Möglichkeit, ab 250 Euro in das Anlagenportfolio zu investieren. Die Kraftwerke in Meerane, Sangerhausen, Kornwestheim und in Kodersdorf sind bereits seit mehreren Jahren in Betrieb und speisen jährlich rund drei Millionen Kilowattstunden sauberen Sonnenstrom ins örtliche Netz ein. Genug Energie, um mit einem Elektroauto 500 Mal um die Welt zu fahren.

Pro eingespeister Kilowattstunde Strom erhält die Betreibergesellschaft eine feste Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die die Einnahmen der Anlagen gesetzlich garantiert. Investoren, die sich am Crowdfunding beteiligen, erhalten für ihr Kapital von den Solarparkbetreibern eine feste Grundverzinsung von 4,0 Prozent pro Jahr über einen Zeitraum von zehn Jahren. Bereits nach fünf Jahren besteht die Möglichkeit, zu kündigen. In sonnenreichen Jahren, in denen die Anlagen überdurchschnittlich viel Solarstrom produzieren, ist ein zusätzlicher Bonuszins von bis zu 0,5 Prozent möglich. So haben die Investoren die Chance, ein nachhaltiges Projekt zu unterstützen und gleichzeitig wirtschaftlich von ihrem Investment zu profitieren.

Die Sonneninvest Gruppe investiert seit 2009 in deutsche Photovoltaikkraftwerke. Ihre Vorstände Michael Richter und Harald Schüll sind seit über 25 Jahren im Banken- und Investmentgeschäft tätig. Michael Richter ist CEO und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit erneuerbaren Energien und im Speziellen mit Photovoltaik. Harald Schüll ist als CFO des Unternehmens für Controlling, Buchhaltung und die Verwaltung der Tochterfirmen zuständig. Gemeinsam mit Michael Richter verfügt er über die notwendige Kompetenz für die Auswahl und den Betrieb profitabler Solarparks.

Quelle: Econeers