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Kooperationen

aleo solar will gemeinsam mit dem Energieanbieter GreenIndusTree dazu beitragen, Haushalte und Unternehmen in Pakistan mit dezentralem und umweltfreundlichem Strom zu versorgen. Der Photovoltaikhersteller beliefert GreenIndusTree zum Projektstart mit 278 Solarmodulen, die sauberen Strom für 18 Haushalte erzeugen werden. Bisher werden während der Stromausfälle, die täglich bis zu 14 Stunden dauern können, oft Dieselgeneratoren eingesetzt. Deren Betrieb ist jedoch mit hohen Treibstoffkosten und CO2-Emissionen verbunden. Das aufstrebende Land leidet unter großer Energieknappheit, der Bedarf kann bisher nicht annähernd gedeckt werden. Hoffnungen auf eine Verbesserung der Energieversorgung weckt die kürzlich in Pakistan angekündigte Einspeisevergütung für Solar- und Windenergie.
 
„In Pakistan fällt der Strom täglich aus, auch in den Großstädten – darunter leidet die Industrie ebenso wie die privaten Haushalte. Das Land mit seinen rund 200 Millionen Einwohnern zählt zu den aufstrebenden Schwellenländern in Asien, der Energiehunger kann aber nicht gedeckt werden. Dem Energiebedarf von aktuell rund 27 Gigawatt stehen nur tatsächlich produzierte 15 Gigawatt Strom gegenüber. Seit vielen Jahren verschlimmert sich die Situation weiter“, berichtet Dr. Kaiser Chaudhary, Geschäftsführer von GreenIndusTree. „Wir wollen Haushalten und Unternehmen deshalb mit Solar-Speicher-Systemen eine schnelle und unabhängige Energieversorgung zur Verfügung stellen. Dafür haben wir hochwertige deutsche Markenprodukte ausgewählt.“ GreenIndusTree hat sie zu Systemen zusammengestellt, die den extremen Wetterbedingungen in Pakistan mit bis zu 45 Grad standhalten. „Wir haben uns  für aleo als unseren exklusiven Solarmodullieferanten und Partner entschieden, weil die Module sehr leistungsstark und hochwertig sind. Höchste Qualität der Komponenten zusammen mit dem Service von GreenIndusTree sorgen dafür, dass die Anlagen auch Jahre später noch ihre Leistung bringen“, so Dr. Chaudhary weiter.

Die 18 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von rund 100 Kilowatt Peak werden ab April diesen Jahres in Lahore, der zweitgrößten Stadt Pakistans, an der Grenze zu Nordindien errichtet. Es werden aleo Module des Typs S18 sowie aleo Hochleistungsmodule S19 eingesetzt, die einen Wirkungsgrad von rund 18 Prozent erreichen. Die hohe Effizienz und besonders stabile hohe Erträge werden durch die Kombination ausgewählter Komponenten und Solarzellen der neuesten Technologie erzielt. GreenIndusTree baut die Anlagen inklusive Batteriespeicher, so dass die Haushalte unabhängig von Stromausfällen und von der Verfügbarkeit von Diesel werden. Die Solar-Speicher-Systeme haben eine Kapazität von 5 bis 10 Kilowattstunden.
„GreenIndusTree ist ein bemerkenswertes Unternehmen, das wirklich helfen will, dem Energiehunger Pakistans nachhaltig entgegenzuwirken. Die aktuellen Solarprojekte sind erst der Anfang, gemeinsam wollen wir noch vielen Menschen dort umweltfreundlichen Strom zur Verfügung stellen“, erklärt Günter Schulze, Geschäftsführer der aleo solar GmbH. „Der Energiebedarf in Pakistan steigt ständig weiter an, Schätzungen gehen von einem Strombedarf von 35 Gigawatt bis zum Jahr 2018 aus. Die vielen Sonnenstunden und der günstige Einstrahlungswinkel prädestinieren Pakistan für die Nutzung der Solarenergie.“

Seit kurzem fördert die pakistanische Strom-Regulierungsbehörde NEPRA die Einspeisung von Solarstrom aus Großanlagen. Im Norden des Landes wird jede eingespeiste Kilowattstunde zehn Jahre lang mit rund 22 Pakistanischen Rupien vergütet, was umgerechnet rund 15 Cent entspricht. Danach erhält der Anlagenbetreiber 15 Jahre lang rund 9 Rupien (6 Cent). Im Süden des Landes gibt es zunächst rund 21 Rupien (14,6 Cent), dann 8,7 Rupien (6 Cent) pro Kilowattstunde. Auch für private Haushalte wurde bereits eine Einspeisevergütung beschlossen, die Höhe der Vergütung soll in den kommenden Wochen festgelegt werden.

Quelle: aleo solar

Liepaja/Bad Staffelstein, 26. August 2014, Der Photovoltaik-Installationsbetrieb Saules Energijas Ieleja ist jetzt offizieller Vertriebspartner der deutschen IBC SOLAR AG. Das lettische Unternehmen wird künftig sein komplettes PV-Produktportfolio von dem weltweit tätigen Systemanbieter aus Deutschland beziehen. Von der Kooperation profitieren beide Parteien gleichermaßen: IBC SOLAR garantiert seinem neuen Premium Partner einen zuverlässig verfügbaren Lagerbestand an qualitativ hochwertigen Produkten sowie Dienstleistungen, während Saules Energijas Ieleja im Gegenzug mit der lokalen Marktstruktur und den Bedürfnissen der lettischen Kunden vertraut ist.  

IBC SOLAR AG Die lettische Saules Energijas Ieleja plant und installiert seit drei Jahren Anlagen zur Stromversorgung mit erneuerbaren Energien und legt ihren Schwerpunkt auf den aufstrebenden Sektor der Solarenergie. „Lettland verfügt über ein erhebliches Potenzial für die Photovoltaik, vor allem bei Dachanlagen für Privathaushalte", sagte Maris Liepa, Mitglied des Vorstands der Saules Energijas Ieleja. „Viele Menschen in Lettland glauben fälschlicherweise, dass die Wetterbedingungen bei uns gegen die Installation von Solaranlagen sprechen. Aber in den letzten drei Jahren hat sich diese Meinung langsam geändert.“ Tatsächlich ist die Sonneneinstrahlung in Lettland ähnlich wie in Deutschland. Allerdings gibt es aktuell keine Einspeisevergütung oder staatliche Subventionen. Daher werden PV-Anlagen in Lettland vor allem als Eigenverbrauchsanlagen betrieben. Lettland hat in den vergangenen Jahren einen starken Aufschwung des Photovoltaikmarktes erlebt. Waren 2008 nur etwa acht Kilowatt landesweit installiert, so stieg die Anzahl der installierten Solarstromleistung 2013 auf rund 1,5 Megawatt.
 
Von der neuen Partnerschaft verspricht sich Maris Liepa eine gute strategische Positionierung seines Unternehmens: „Saules Energijas Ieleja ist in Lettland bereits gut bekannt. Zusammen mit IBC SOLAR wollen wir unsere Präsenz auf dem wachsenden Photovoltaikmarkt weiter ausbauen. Wir freuen uns, unseren Kunden Produkte anbieten zu können, die nach höchsten deutschen Qualitätsstandards geprüft wurden.“ Hauptabnehmer der von Saules Energijas Ieleja angebotenen PV-Komplettsysteme sind private Haushalte sowie kleine und mittlere Unternehmen, Landwirte und Pensionen.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Köln/Wien, 15. Januar 2013, Die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG, der Versicherungsmakler für Photovoltaikversicherungen in Deutschland und Österreich, kooperiert mit dem Photovoltaik-Spezialisten my-PV GmbH aus Österreich. Im Rahmen der langfristig ausgelegten Kooperation bietet die my-PV GmbH mit Sitz in Wien, zukünftig ihren Kunden zu jeder Solarstromanlage die passende Photovoltaikversicherung von rosa Photovoltaik® an. Die Versicherungsprodukte wurden von rosa Photovoltaik® individuell in enger Zusammenarbeit mit Versicherern speziell für den österreichischen Markt entwickelt.

rosa-photovoltaik.de Die my-PV GmbH unterstützt Kunden in der Umsetzung von Photovoltaikanlagen und liefert die dafür notwendigen Solarkomponenten. Zudem ist das Unternehmen in Österreich offizieller Distributor von Trina Solar und Projektpartner des Dünnschichtherstellers Mia Sole. Der Systemlieferant bietet seinen Kunden nicht nur alles aus einer Hand, sondern zukünftig über rosa Photovoltaik® eine spezielle Allgefahren-Versicherung für Solaranlagen. Ein wesentlicher Bestandteil des Spezialkonzeptes ist die Abdeckung von besonderen Begebenheiten, die regional in Österreich vorherrschen.
 
Ing. Dieter Greger-Dutzi, Geschäftsführer der my-PV GmbH: „Die Solaranlagen unserer Kunden müssen umfassend geschützt werden, denn die Absicherung über eine entsprechende PV-Versicherung kann für unsere Kunden von existentieller Bedeutung sein. Mit den Spezialprodukten von rosa Photovoltaik® sind unsere Kundenanlagen gegen nahezu alle von außen einwirkenden Gefahren wie beispielsweise Schneedruck, Feuer, Überspannung, Tierverbiss, Diebstahl etc. umfangreich abgesichert. Zudem ist eine schnelle und unbürokratische Schadenregulierung für uns von hoher Wichtigkeit. Das perfekte Preis-/Leistungsverhältnis sowie die zahlreichen, bereits  inkludierten Deckungserweiterungen standen für uns bei der Wahl des Kooperationspartners ebenfalls im Vordergrund. Daher fiel die Entscheidung auf die spezialisierte Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG."
 
Geschäftsführer Gerd Rosanowske: „Wir freuen uns mit der my-PV GmbH einen erfolgreichen Kooperationspartner für den österreichischen Solarmarkt gefunden zu haben. Wir stärken mit dieser Partnerschaft nicht nur das Engagement in Österreich, wir fühlen uns auch in unserer Produktpolitik bestätigt. Wie bereits in Deutschland etabliert, gilt auch für Österreich: Sehr gute Leistungen zu günstigen Beiträgen - und das individuell auf die Marktbedürfnisse zugeschnitten. Wir freuen uns schon jetzt auf die Eröffnung unserer geplanten Repräsentanz in Wien.“
 
Quelle: Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG

Niestetal/Nordborg, 28. Februar 2014, Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) und Danfoss A/S streben eine enge strategische Partnerschaft an, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhöhen. Die beiden führenden Spezialisten für Systemtechnik wollen ihre Kostenposition durch Skaleneffekte sowie die Nutzung der gemeinsamen Entwicklungserfahrung nachhaltig verbessern. In diesem Zusammenhang beteiligt sich Danfoss mit 20 Prozent an SMA und plant den Verkauf des kompletten Solar-Wechselrichtergeschäfts an SMA.

SMA

„Die strategische Kooperation mit Danfoss stärkt die führende Position von SMA im globalen Photovoltaikmarkt. Wir sehen uns einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld und hohen Preisdruck ausgesetzt. In diesem Zusammenhang können wir von der jahrelangen Erfahrung von Danfoss im Bereich der Antriebsumrichter profitieren. Dort herrscht bereits seit langem ein starker Verdrängungswettbewerb. Dementsprechend hat die Danfoss-Gruppe ihre Strategie auf die kontinuierliche Kostenreduktion durch Nutzung der globalen Einkaufsmöglichkeiten und durch Innovationen ausgerichtet. Von der strategischen Allianz können beide Unternehmen gleichermaßen profitieren und ihre Kostenposition nachhaltig verbessern“, erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon.

Zusätzlich wird SMA durch die beabsichtigte Übernahme des Solar-Wechselrichtergeschäfts von Danfoss die Attraktivität ihres Produktangebots erhöhen. Nach Genehmigung der Transaktion wird SMA neue Produkte für das wachstumsstarke Marktsegment der mittelgroßen Photovoltaikanlagen in Europa, USA und China einführen.

„Durch die angestrebte Partnerschaft formen zwei führende Spezialisten für Systemtechnik eine der weltweit größten Umrichter-Allianzen. Die Beteiligung von 20 Prozent an SMA ist ein starkes Signal und bestätigt unser kontinuierliches Engagement und Vertrauen in das Solargeschäft. Wir werden unsere Erfahrungen aus der Antriebstechnologie auf Solar-Wechselrichter übertragen und damit die Innovationsgeschwindigkeit erhöhen. Danfoss wird von der Bündelung des Einkaufsvolumens und den hohen Wachstumsraten der Photovoltaikindustrie in den nächsten Jahren profitieren“, erläutert Niels B. Christiansen, President und CEO von Danfoss.

Danfoss wird 6,94 Mio. Aktien der SMA Solar Technology AG zum Kurs von 43,57 Euro von den Unternehmensgründern, ihren Familien und Stiftungen übernehmen. Der Barkaufpreis entspricht einer Prämie von 50 Prozent bezogen auf den volumengewichteten Durchschnittskurs der letzten 60 Tage. Das Transaktionsvolumen beträgt 302,38 Mio. Euro. Der frei handelbare Streubesitz der SMA Aktie wird nach Abschluss der Transaktion bei 25,05 Prozent liegen. Die SMA Gründer, ihre Stiftungen und Familien werden nach Abschluss der Transaktion 54,95 Prozent der SMA Aktien halten. Danfoss wird innerhalb der nächsten zwei Jahre keine weiteren SMA Aktien kaufen oder verkaufen (Lock-Up Period). Die Transaktion geschieht vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden.  Das Closing für den Aktienkauf und den Kooperationsvertrag wird im dritten Quartal 2014 erwartet.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Berlin, 31. Oktober 2012, Der Online-Marktplatz Milk the Sun kooperiert mit dem Unternehmen ENcome Energy Performance und stellt seinen Kunden dessen umfangreiches Dienstleistungsangebot auf dem Handelsportal zu Verfügung.

Milk the Sun

Das Portal Milk the Sun wächst, wird internationaler und beschränkt sich nicht nur auf den Handel von Photovoltaikanlagen und -projekten in verschiedenen Realisierungsstufen. Neuerdings stellt die Handelsplattform seinen Kunden eine große Bandbreite von Dienstleistungen rund um Solarstromanlagen zur Verfügung.

Ab sofort können nun auch Angebote für die hersteller- und errichterunabhängigen Dienstleistungen der Firma ENcome über die Plattform angefordert werden. Im Gegenzug unterstützt Milk the Sun Kunden der ENcome bei der europaweiten Suche nach neuen Projekten zur Erweiterung ihres Portfolios. Diese Vertriebspartnerschaft ermöglicht es sowohl ENcome als auch Milk the Sun, noch schneller und effizienter potenzielle Kunden zu erreichen und zu betreuen. Wie es Dr. Robin Hirschl, Geschäftsführer der ENcome Energy Performance formuliert: „Unser gemeinsamer Ansatz mit Milk the Sun stellt sicher, dass die besten Photovoltaikinstallationen auch die bestmögliche Betreuung über ihren gesamten Lebenszyklus erhalten können.“

Die ENcome Energy Performance wurde von einem Team von Managern mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich erneuerbare Energien im Allgemeinen und Photovoltaik im Speziellen gegründet. Bestens qualifizierte Ingenieure stellen den optimalen Ertrag jedes Kraftwerks aus erneuerbaren Energien in beliebiger Netzumgebung sicher. ENcome bietet alle Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus eines Photovoltaik-Kraftwerks aus einer Hand, gemeinsam mit internationalen Partnern wie Anwaltskanzleien, Steuerberatern und Sicherheitszentralen.

Quelle: Milk the Sun