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Kooperationen

Meiningen, 15. Oktober 2012, SecondSol und asola Solarpower erweitern die Möglichkeiten für Anlagenbesitzer mit einem neuen Service auf dem PV Zweitmarkt weiter aus. Die Online-Handelsplattform bietet ab sofort die Möglichkeit des Nachbaus von seltenen oder inzwischen ausgelaufenen Photovoltaikmodulen über den Modulhersteller asola an. Damit erweitert SecondSol die Funktionalität seines Netzwerks für Photovoltaik-Modulgesuche um einen weiteren Punkt.

Zusätzlich zum bisherigen Angebot auf SecondSol, mit dem Betreiber von Photovoltaikanlagen kostenfreie Suchanfragen für ältere oder rar gewordene Photovoltaikmodule stellen können, erhalten Nutzer ab sofort auch die Möglichkeit, alte Solarmodultypen, die auf dem Markt nicht mehr erhältlich sind, bei asola nachbauen zu lassen. Für den Nachbau der PV-Module müssen lediglich Geometrie und technische Spezifikationen angegeben werden. Der Kunde erhält dann ein Angebot für den Nachbau seines Modules und kann dieses direkt über die Onlineplattform bestellen.

Frank Fiedler, Geschäftsführer von SecondSol: „Die Kooperation mit asola ist eine weitere wichtige Ergänzung unserer Serviceleistungen. Jetzt findet der Suchende im Schadensfall gebrauchte oder neue PV-Module genau dort, wo er auch übergreifend Informationen zum PV Zweitmarkt findet. Zudem werden Ausfallzeiten und Ertragsverluste für den Anlagenbetreiber und unnötige Kosten für Versicherungen noch weiter minimiert.“

Till K. Uhle, Vertriebsdirektor bei asola Solarpower: „Wir freuen uns, dass wir SecondSol über den Onlinemarktplatz einen Nachbauservice für Module anbieten können. Aufgrund unserer Produktionsanlagen und Fertigungsprozesse sind wir hierfür hervorragend aufgestellt. Wir bei asola Solarpower haben uns auf die Produktion von Sondermodulen u.a. für die Gebäudeintegration spezialisiert und können daher fast jedes gewünschte Modul bauen. Anlagenbetreiber erhalten so im Schadensfall zukünftig hochwertige Ersatzmodule direkt über SecondSol.“

Quelle: SecondSol GmbH

 

Berlin, 27. August 2012, Kein Solarinteressent kauft die Katze im Sack, wenn es um die Anschaffung einer Solarstromanlage geht. Vielmehr werden im Vorfeld Erkundungen zur Rentabilität einer PV-Anlage eingeholt. Oftmals geschieht dies mittels im Internet frei verfügbarer Ertrags- oder Renditerechner.  Mit derartigen Tools lassen sich für das zukünftige Photovoltaik-Investment fundierte Prognosen u.a. zu Amortisationszeit und jährlicher Rendite berechnen. Da es sich bei PV-Anlagen um eine langfristige Investition handelt - bei Laufzeiten von 20 bis 30 Jahren - werden auch Vorhersagen für Wartungskosten, Strompreis- und  Zinsentwicklungen bei den Berechnungen berücksichtigt.

Milk the Sun

Um seinen Kunden einen noch besseren Service bieten zu können, kooperiert daher der Solarmarktplatz Milk the Sun mit dem Entwickler des Tools PVCalc. Mit dem umfangreichen Prognosetool von Mayer Analytics werden Entwickler, Ingenieure, Solarteure sowie Investoren bei der Planung und Umsetzung von PV-Projekten unterstützt. Die Software liefert kostenfrei alle relevanten Daten die wichtig für eine wirtschaftliche Darstellung eines Photovoltaikinvestments sind. Auf das Tool PVCalc kann online über die Onlineplattform von Milk the Sun zugegriffen werden. PVCalk berechnet präzise und anhand aller relevanten Faktoren, darunter die Höhe des Eigenkapitals, Sonneneinstrahlung, Anlagenpreis oder Inflationsrate, den zu erwartenden Ertrag einer Solaranlage. Die individuell auf die jeweiligen Projekte zugeschnittenen Ergebnisse werden anhand zahlreicher Grafiken und Tabellen veranschaulicht und können in verschiedenen Formaten gespeichert werden.

Mit dieser Kooperation unterstreicht die Handelsplattform Milk the Sun ihre Position im Solarmarkt. So kaufen Solarinteressierte nicht die Katze im Sack, sondern holen vorher ihre Schäfchen ins Trockene.

Quelle: Milk the Sun

 

Hausen, 20. August 2012, Der Solarsystemanbieter Krannich Solar vertreibt zukünftig die Produkte von Photovoltaik-Leistungsoptimierer SolarEdge Technologies, um die steigende Nachfrage nach den innovativen Produkten zu decken. Die SolarEdge-Produkte vertreibt Krannich Solar weltweit, besser gesagt über die 22 Standorte des Solarunternehmens. Neben Leistungsoptimierern bietet SolarEdge Wechselrichter für netzgekoppelte Solarstromanlagen und ein Webportal für die Anlagenüberwachung auf Modulebene.

SolarEdge - Photovoltaik-Leistungsoptimierer  Next-Generation

Bild: Leistungsoptimierer für Photovoltaikanlagen von Solaredge

Neben der weltweiten Präsenz von Krannich Solar profitieren SolarEdge-Kunden von einer im Feld erprobten Technologie, die den Anlagenertrag um bis zu 25 Prozent steigern kann, die Flexibilität bei der Anlagenauslegung erhöht und dadurch eine optimale Nutzung der Dachfläche ermöglicht. Zudem reduziert das SolarEdge-System Wartungskosten dank der Überwachung auf Solarmodulebene und beinhaltet einen automatischen Sicherheitsmechanismus, der während der Installation, der Wartung und bei Löscheinsätzen zum Tragen kommt.

Quelle: Krannich Solar

 

Nürnberg/Dresden, 22. August 2012, Das Solarsystemhaus Frankensolar und der Photovoltaik-Hersteller Solarwatt gehen eine langfristige Partnerschaft ein. Wie die Unternehmen berichten, habe man sich darauf verständigt, im deutschen und europäischen Photovoltaikmarkt zusammenarbeiten zu wollen. Nun können Fachpartner von Frankensolar die Produkte des Solarpioniers Solarwatt beziehen.

Frankensolar

Was der Pressemeldung zufolge nach einer großen Kooperation aussieht ist nichts anderes, als das zukünftig die Produktpalette des deutschen Solarherstellers Solarwatt beim Solarsystemhaus Frankensolar erhältlich ist. Was an sich nicht schlecht ist, da Solarwatt unbestritten gute Produkte im Portfolio hat. Natürlich freuen sich auch der Geschäftsführer Albert Engelbrecht von Frankensolar und der Vorstandsvorsitzende Detlef Neuhaus von der SOLARWATT AG über die langfristig angelegte Partnerschaft.

Quelle: Frankensolar

 

Berlin, 20. August 2012, Der europäische Photovoltaik-Onlinemarktplatz Milk the Sun ist eine Kooperation mit der Karg Software GmbH eingegangen. Mit dem neuen Kooperationspartner soll der Service von Milk the Sun um einen effektiven, kostenlosen und frei zugänglichen Planungsrechner für Solaranlagen erweitert werden.

Milk the Sun

Unter der Marke „PHIL“ vertreibt die Karg Software GmbH eine innovative Planungssoftware speziell für die Solarbranche, die in enger Zusammenarbeit mit Solarteuren und zertifizierten Photovoltaik-Sachverständigen entwickelt wurde. PHIL, kurz für Photovoltaik-Hilfe, ist ein Online-Tool, das Nutzer - Privatkunden ebenso wie Solarteure - Schritt für Schritt bei der Planung und Umsetzung von Solarprojekten unterstützen soll. PHIL ist eine  webbasierte Planungssoftware, die schnell und unkompliziert, genaueste Berechnungen und Analysen der Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage erstellt.

Der Vorteil der Software gegenüber anderen Planungsrechnern im Internet besteht darin, dass dieser sämtliche relevanten Funktionen in sich vereint. Die Ergebnisse beziehen globale Sonneneinstrahlung, Temperatur, Eigenverbrauch, Beschattung, Verlust- und Wirtschaftlichkeitsberechnung, String-Verteilung und Wechselrichterdimensionierung inkl. Ranking  mit ein. PHIL ist auf Englisch und Deutsch erhältlich. Nutzer können so ihre PV-Projekte professionell umsetzen und das Potential ihrer Flächen und Anlagen sicher einschätzen.

Quelle: Milk the Sun