photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Sonstiges

 

Crispendorf, 24. Januar 2012, Tour de Sahara: Sebastian Plog und Susanne Brüsch durchquerten im Februar 2011 mit ihrem S-Pedelecs und dem Solaranhänger "Destert Runner" die Berg- und Wüstenwelt Marokkos und stellten die Technik auf eine harte Bewährungsprobe. Die speziell für die Tour de Sahara entwickelten Solaranhänger wurden von der ALTEC Solartechnik AG zur Verfügung gestellt und lieferten mit je  1,5 Quadratmetern Solarfläche 50-70 Prozent des Stroms, den das Team für die etwa 600 km lange Strecke von Ouarzazate nach Guelmim benötigte.

tour de sahara 2011

Bild: tour de sahara 2011 - http://www.tour-de-sahara.com

Vom spanischen Online-Portal für neue Mobilität www.vehiculosverdes.com und den Produzenten Red Giga wurde die Tour zu einem der spannensten Projekte 2011 erklärt. Als Begründung gab die Jury an, dass dieses Projekt technische Erfahrungen und mögliche Weiterentwicklungen mit Völkerverständigung verbindet. Die Besonderheit besteht darin, dass Abenteuerlust und Innovation verschmelzen. Die ALTEC Solartechnik AG blickt stolz auf diese Auszeichnung und freut sich auf weitere spannende Reiseprojekte.

Die Jury begründete ihre Wahl wie folgt: "Das Projekt präsentiert Modelle aus praktischer Sicht. Mit großartigen Aufnahmen dokumentiert die Fachjournalistin und Pedelec Adventures Macherin Susanne Brüsch nicht nur ihre Erfahrungen mit der Technik, sondern untermalt diese mit spektakulären Landschaftseindrücken und Begegnungen mit Einheimischen. Ein Härtetest für die eingesetzten Pedelec-Modelle und technisches Zubehör welches den Einsatz erweitert."

Quelle: ALTEC Solartechnik AG

Waldaschaff, 28. September 2011, Auch im Bausektor werden in immer kürzeren Abständen neue Techniken, Produkte und Materialien entwickelt, um Wohnkomfort und Energieeffizienz stetig zu steigern. Das Innovation Center für modernes Bauen in Aschaffenburg bietet ab 1. Oktober in Form einer Dauerausstellung mit zahlreichen renommierten Firmen allen Interessierten Gelegenheit, sich über aktuelle Produkt- und Techniktrends auf dem Laufenden zu halten.

Photovoltaiktechnik ist aus modernen Bau- und Energiekonzepten nicht mehr wegzudenken.

Aus dem zeitgemäßen und nachhaltigen Bauen ist die Photovoltaiknutzung inzwischen nicht mehr wegzudenken. Daher wird der Solaranbieter ANTARIS SOLAR im Innovation Center aktuelle Informationen und Produkte aus dem Photovoltaikbereich präsentieren.

Photovoltaiktechnik zum Anfassen

„In unserer Ausstellung möchten wir die Gelegenheit nutzen, das Thema Photovoltaik so anschaulich wie möglich darzustellen“, erklärt ANTARIS SOLAR-Geschäftsführer Dr. Michael Göde. Ausgestellte Originalprodukte – darunter auch ein Dachmodell inklusive montiertem Modul – bringen auch dem Photovoltaik-Einsteiger die umweltfreundliche und zugleich rentable Technik nahe. Aber auch für Profis hat ANTARIS SOLAR im Innovation Center einiges zu bieten: Umfangreiches Informationsmaterial zu Modultypen, Ertragsleistungen und Montagesystemen liefert auch Baufachleuten, Installateuren und Architekten wertvolle Einblicke. Auch individuelle Beratungstermine können direkt vor Ort arrangiert werden.

„Wir freuen uns, durch die Beteiligung am Innovation Center die zukunftsträchtige Photovoltaiktechnik einem großen Publikum präsentieren zu können und so einen Beitrag zur weiteren Verbreitung dieser nachhaltigen Technik zu leisten“, kommentiert Dr. Michael Göde das Engagement von ANTARIS SOLAR am gemeinsamen Ausstellungsprojekt in Aschaffenburg.

Die Eröffnung findet am 01. Oktober 2011 statt.

Quelle: ANTARIS SOLAR-Gruppe

Freiburg, 07. April 2011, Georg Salvamoser (1950-2009), Freiburger Solarpionier, Gründer der Solar-Fabrik und visionärer Unternehmer, ist der Namensgeber eines der höchstdotierten deutschen Umweltpreise, der 2011 bundesweit für innovative Projekte und Verfahren zur Nutzung erneuerbarer Energien zum ersten Mal ausgelobt wird.

Ins Leben gerufen wurde die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung auf Anregung des Freiburger Oberbürgermeisters Dieter Salomon, der Familie Salvamoser sowie des Wirtschaftsverbandes 100 Prozent GmbH. 2010 gründete die Ehefrau Maria Salvamoser dafür eigens die Georg-Salvamoser-Stiftung, die von namhaften Institutionen und Unternehmen unterstützt wird.

Georg Salvamoser (1950 bis 2009)

Mit der Einrichtung des Georg Salvamoser Preises erinnern die Stifter zusammen mit der Stadt Freiburg an den früh verstorbenen Unternehmer und sein Lebenswerk, in dessen Zentrum die Anwendung erneuerbarer Energien in der Praxis stand.

Georg Salvamoser, 1950 in Garmisch-Partenkirchen geboren, zählte bundesweit zu den herausragenden Persönlichkeiten der Umweltwirtschaft und hat als Pionier und Unternehmer maßgeblich zur heutigen Bedeutung des Solarstandorts Deutschland beigetragen. 1991 hatte sich Salvamoser selbstständig gemacht und zunächst die "Solar-Energie-Systeme GmbH", die "S.A.G. Solarstrom AG" und 1996 die Freiburger Solar-Fabrik gegründet, die damals die einzige Produktionsstätte für Solarmodule in Deutschland war.

1998 zeichnete die Bundesstiftung Umwelt ihn mit dem "Deutschen Umweltpreis" aus. Nach dem Rückzug aus dem operativen Geschäft war er zuletzt Präsident des Bundesverbands Solarwirtschaft. Im September 2009 verstarb Georg Salvamoser im Alter von 59 Jahren.

Zum Gedenken an sein unternehmerisches Werk und sein Wirken für die deutsche Umweltwirtschaft rief seine Frau 2010 die "Georg-Salvamoser-Stiftung" ins Leben. Unterstützt und mit weiterem Stiftungskapital ausgestattet wird die Stiftung unter anderem von der Solar-Fabrik AG, dem Bundesverband Solarwirtschaft, dem Fraunhofer-Institut für Solare Energie-systeme, der Freiburger Agentur Triolog sowie von der Stiftung Viamedica des Freiburger Umweltmediziners Prof. Franz Daschner, der selbst Träger des Deutschen Umweltpreises ist.

Um Salvamosers Lebenswerk dauerhaft zu würdigen, gab Oberbürgermeister Salomon in Gesprächen mit führenden Repräsentanten der Solarwirtschaft und -forschung sowie gegenüber der Familie Salvamoser die Anregung eines Preises für die Förderung erneuerbarer Energien.

Dr. Dieter Salomon, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg: "Wir verdanken Georg Salvamoser, seinen Ideen und seinem unternehmerischen Engagement, dass Freiburg sich zu einem führenden Standort der Solarwirtschaft entwickeln konnte. Seine Lebensfreude, sein Optimismus und sein Gabe, Menschen für seine Ziele zu begeistern, sollen im Geist der Stiftung und in dem Georg-Salvamoser-Preis dauerhaft lebendig bleiben."

Im Sinne eines Wortes von Georg Salvamoser soll der nach ihm benannte Preis Menschen und Institutionen auszeichnen, die sich auf dem Weg zu erneuerbaren Energien nicht aufhalten lassen. Deshalb sollen solche Projekte ausgezeichnet werden, deren Initiatoren innovative Wege beschreiten, um beispielsweise in ihrem Unternehmen oder in ihrer Gemeinde eine Versorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien voranzubringen und mit ihren Ideen Vorbild und Beispiel für andere zu sein.

Bewerbungen für den Georg-Salvamoser-Preis sind bis zum 30. Juni 2011 nur online über die Internet-Seite http://www.georg-salvamoser-preis.de/ möglich. Die Bewerbung ist mit einer kurzen Projektbeschreibung und ggf. Fotos zu ergänzen. Ausdrücklich ist der Georg-Salvamoser-Preis nicht nur Solarprojekten vorbehalten, sondern spricht Vorhaben aus dem gesamten Sektor der erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind, Wasserkraft, Biomasse oder Geothermie an.

Die Vergabekriterien sehen vor, dass die Auszeichnung ggf. mehreren Preisträgern verliehen und das Preisgeld geteilt wird.

Der Jury gehören Fachleute und Persönlichkeiten aus Politik, Umweltwirtschaft und Verbänden an:

- Dr. Franz Alt, Journalist

- Hubert Burdenski, Architekt

- Karin Eble, Organisationsberaterin

- Per Klabundt, Geschäftsführer Wirtschaftsverband 100 Prozent GmbH

- Jügen Leuchtner, Gesellschafter Agentur triolog

- Dr. Dieter Salomon, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg

- Carolin Salvamoser, Aufsichtsratsmitglied der Solar-Fabrik AG

- Maria Salvamoser, Gründerin der Georg-Salvamoser-Stiftung

- Prof. Dr. Eicke Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme

Der Georg Salvamoser Preis wird am 13. Oktober 2011 in einer gemeinsamen Festveranstaltung der Stiftung und der Stadt Freiburg verliehen.

Quelle: Georg-Salvamoser-Stiftung

Gilching, 18. Juli 2011, In einem Härtetest der besonderen Art absolvierten zwei Mitarbeiter von Donauer Solartechnik am 14. Juli auf E-Bikes die Strecke Verona – Gilching in 15 Stunden. Spencer Hippe ist Leiter des Geschäftsbereichs E-Mobility, Silvano Dimarcantonio ist Vertriebsmitarbeiter in der italienischen Niederlassung. Die Mitarbeiter wollten E-Bikes aus dem Donauer Produktportfolio einem Qualitätstest unterziehen und fuhren eine Strecke von 482 Kilometern über die Alpen mit den Rädern. 

Die zwei Hobby-Rennradfahrer starteten um zwei Uhr morgens von der italienischen Niederlassung in Bussolengo bei Verona, begleitet von einem Service-Fahrzeug mit Ersatz-Akkus. Die Route führte über Trento, Bozen, den Gebirgspass Penser Joch und Lenggries nach Starnberg und endete in Gilching bei München. Silvano Dimarcantonio startete auf dem A2B Metro die ersten Kilometer. In den Bergen wechselte er auf das A2B Hybrid, um die Steigungen zu bewältigen. Spencer Hippe übernahm kleinere Etappen auf dem Rad, wenn der italienische Kollege eine Pause benötigte. Um 17:30 Uhr erreichten die beiden erschöpft die Donauer Firmenzentrale in Gilching bei München. 18 Akkus nutzten sie auf der 482 Kilometer langen Strecke. „Die Motoren der E-Bikes haben durchgehalten, obwohl wir ihnen auf der schwierigen Strecke ein Maximum an Leistung abverlangt haben. In kleinen Staus waren wir sogar schneller als das Service-Fahrzeug“, freute sich Spencer Hippe.

Quelle: Donauer Solartechnik Vertriebs GmbH

Berlin 28. März 2011, Bei sich selbst anfangen und das Naheliegende tun: Nach diesem Motto reagiert die Parabel auf die jüngsten Ereignisse in Japan und die erneut aufgeflammte Atom-diskussion hierzulande und hat sich ein besonderes Programm für ihre Mitarbeiter ausgedacht.

Jeder Beschäftigte erhält eine Prämie, wenn er bereits Kunde bei einem Stromanbieter ist, der ausschließlich regenerative Energien im Programm hat, oder dorthin wechselt.  Für jeden erfolgten Wechsel verdoppelt die Geschäftsführung den Betrag der Prämie und spendet diesen an das UNICEF-Programm „Solidarität mit Japans Kindern“. Auf diese Weise ist schon nach wenigen Tagen ein vierstelliger Betrag zusammengekommen.

„Jeder kann sofort einen Beitrag leisten und dazu beitragen, dass den Argumenten pro Atomkraft der Nährboden entzogen wird,“ sagt Vorstand Holger Ruletzki „Wir haben mit der Aktion Anbieterwechsel + Unterstützung notleidender Kinder in Japan Begeisterung bei unseren Mitarbeitern ausgelöst und hoffen auf viele Nachahmer in anderen Unternehmen.“

Darüber hinaus wird das Unternehmen bei den selbstbetriebenen Solaranlagen ebenfalls den Stromanbieter wechseln und den Bezugsstrom für das Betreiben von notwendigen Sicherheitseinrichtungen bei einem Ökostrom-Anbieter einkaufen.

Quelle: Parabel AG