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Sonstiges

Berlin, 20. Januar 2010 - Die GREEN ME Story Drehbuchförderung begrüßt die erfolgreiche Schauspielerin Jessica Schwarz  als weiteres prominentes Mitglied in ihrer Jury.  Die GREEN ME Story Drehbuchförderung richtet sich an talentierte Drehbuchautoren, die mit ihren umwelt- und klimakritischen Geschichten die Welt berühren. Mit der Präsentation im Rahmen der GREEN ME Lounge während der Berlinale und der Vergabe der GREEN ME Story Drehbuchförderung im März 2010 macht GREEN ME auf das grüne Filmgenre und seine wichtigsten Personen, die Drehbuchautoren, aufmerksam.

Wie berichtet konnten 2010 u.a. Drehbuchautor und Vorstandsmitglied des Verbandes Deutscher Drehbuchautoren Prof. Peter Henning und der Schauspieler Hannes Jaenicke als prominente Mitglieder der GREEN ME Story Drehbuchförderung gewonnen werden.  Sie setzen sich so für vielversprechende grüne Filmstoffe, denen ein fester Platz in der Filmindustrie gebührt, ein.

 

Mit Jessica Schwarz, der Bambi-Gewinnerin des Jahres 2009, erhält die Jury ein weiteres bekanntes Mitglied. Seit 2001 ist die Schauspielerin Jessica Schwarz in vielen Kino- und Fernsehfilmproduktionen zu sehen und hat mehrere Preise, darunter 2003 den Adolf Grimme Preis und 2009 den Fernsehpreis Bambi als beste nationale Schauspielerin gewonnen.  Zuletzt glänzte sie als Romy Schneider in der Fernsehproduktion "Romy". Ihre Erfahrungen aus der Filmbranche und ihr persönliches Engagement und Interesse prädestinieren Jessica Schwarz für die Auswahl von grünen Filmstoffen, die eine Förderung erhalten sollen.

 

Quelle: GREEN ME

Der Windpark Landkern (Rheinland-Pfalz) des Gemeinschaftsunternehmens BKWind erzeugt pro Jahr rund 20 Millionen Kilowattstunden CO2-freien Strom

Bern/Wörrstadt, 7. Januar 2010 - Die BKW FMB Energie AG (BKW) und die juwi Gruppe, ein führender Projektentwickler im Bereich der erneuerbaren Energien, haben in Landkern (Rheinland-Pfalz) ihren ersten gemeinsam realisierten Windpark in Betrieb genommen. Der Windpark des neuen Gemeinschaftsunternehmens BKWind besteht aus vier Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von acht Megawatt und wird jährlich rund 20 Millionen Kilowattstunden CO2-freien Strom produzieren. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 12 Millionen Euro.

„Die Realisierung des ersten gemeinsamen Windparks ist ein wichtiger Schritt – für die erneuerbaren Energien und für das Gemeinschaftsunternehmen BKWind. Nach der gelungenen Premiere sollen nun eine Reihe weiterer Projekte folgen, mit der wir die Windenergie voranbringen wollen. Von der Kooperationen zwischen Energieversorgern und Projektentwicklern profitieren alle: erneuerbare Energien, Klima, die Region und auch die beteiligten Unternehmen“, erklärt Manfred Jakobs, Geschäftsführer juwi renewable IPP (Independent Power Producer).

„ Wie in der Schweiz nutzt die BKW auch im Ausland die erneuerbaren Energien und hat dazu ein umfangreiches Investitionsprogramm beschlossen. Die Windenergie steht dabei im Vordergrund. Die Inbetriebnahme des Windparks in Landkern ist ein wichtiger Schritt hin zum Aufbau eines umfangreichen Windportfolios. Die Kooperation mit juwi wird die rasche Realisierung weiterer Projekte ermöglichen“, hält Samuel Leupold fest, Leiter des Geschäftsbereichs Energie International und Handel der BKW.

juwi und BKW sind im April 2009 eine strategische Partnerschaft eingegangen mit dem Ziel, die Nutzung der erneuerbaren Energien in grossem Stil voranzubringen. Die Partner konzentrieren sich auf den Ausbau der Windenergie. Bis 2015 wollen sie an unterschiedlichen Standorten in Deutschland mehrere Windparks mit einer installierten Gesamtleistung von rund 200 Megawatt realisieren.

Quelle: juwi-Gruppe

Düsseldorf/London 07. Januar 2010 - Nur wenige Tage nach der Ankündigung eines internationalen Windkraft-Stromnetzes in der Nordsee steht die Branche vor ihrem nächsten Mega-Projekt. An den bisher weltgrößten Offshore-Windparks, die Großbritannien bis 2020 zu errichten plant, wollen sich deutsche Energiekonzerne wie E.ON oder RWE beteiligen. Über die Baurechte soll noch in dieser Woche entschieden werden. Insgesamt buhlen jedoch 18 Großkonzerne und Konsortien um die Aufträge der britischen Regierung.

"Die Offshore-Windenergiebranche boomt weltweit, wenngleich die Zuwachsraten an Land noch deutlich größer sind", meint Ulf Gerder, Sprecher des Bundesverbands WindEnergie, im Gespräch mit pressetext. Bisher sei europaweit in der maritimen Windkraft eine Leistung von rund zwei Gigawatt (GW) ausgebaut. Den Löwenanteil liefern hingegen die Windparks an Land mit insgesamt über 70 GW.

"Strom gibt es nicht kostenlos"

Bereits bis 2013 wird Prognosen zufolge allein Großbritannien die Kapazität der Offshore-Windkraft auf über fünf GW erhöhen. Deutschland soll zu diesem Zeitpunkt bei rund 2,7 GW liegen. In den kommenden zehn Jahren wollen die Briten über 5.000 Windräder im Meer installieren, die bei Vollauslastung eine Spitzenleistung von rund 25 GW liefern sollen. "Ein ambitioniertes Projekt", urteilt Gerder. Wie die FAZ berichtet, wird sich die Kapazität der Stromerzeugung aus der maritimen Windkraft in Großbritannien dadurch mehr als vervierfachen.

Der Ausbau von Windenergie-Parks ist gerade im Offshore-Bereich kostenintensiv. Bezahlt werden die Milliardenprojekte von den Verbrauchern. "Strom gibt es nicht kostenlos", betont Gerder gegenüber pressetext. Im Vergleich zu neuen Atomkraftwerken seien Windenergieanlagen jedoch "deutlich billiger", so der Experte. Allein die Kosten des stark subventionierten britischen Mega-Projekts sollen sich nach Schätzungen auf rund 90 Mrd. Euro belaufen.

Briten wollen Anteil Erneuerbarer Energien versiebenfachen

Neben E.ON und RWE, die sich im Rahmen von Konsortien an dem Ausbau beteiligen wollen, bemühen sich Konzerne wie Vattenfall, Iberdrola oder Centrica um die Großaufträge der britischen Regierung. Über die Ausschreibung der Bau- bzw. Nutzungsrechte von neun Gewässern, die der königlichen Liegenschaftsverwaltung gehören, soll morgen, Freitag, entschieden werden. Auch Zulieferer wie Siemens hoffen von dem Projekt zu profitieren. Dieses soll zum Erreichen des Ziels beitragen, den Anteil Erneuerbarer Energien am gesamten Strombedarf Großbritanniens bis 2020 auf rund 15 Prozent zu versiebenfachen.

Redakteur: Manuel Haglmüller

Quelle: pressetext

Berlin, 17. Dezember 2009 - Die privaten Haushalte steigen zunehmend auf Energiesparlampen um. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zeigt, nutzen bereits 82 Prozent der deutschen Haushalte Energiesparlampen. Die Befragung zeigt allerdings auch, dass nur 47 Prozent der Befragten glauben, Energiesparlampen könnten jede Glühlampe ersetzen. Die dena unterstützt Verbraucher mit einer Auswahlhilfe für Lampen unter www.stromeffizienz.de dabei, für jede Glühlampenform und -leistung ein passendes, sparsames Ersatzmodell zu finden.

Um die großen Effizienzvorteile von Energiesparlampen voll auszunutzen, empfiehlt die dena beim Kauf auf Qualität zu achten: So verfügen qualitativ hochwertige Lampen über eine "Vorheizphase". Sie macht sich dadurch bemerkbar, dass die Lampe mit ein paar Sekunden Verzögerung anspringt. Die Vorheizphase sorgt für ein schonenderes Zünden und erhöht Schaltfestigkeit sowie Lebensdauer der Lampe.

Während herkömmliche Glühlampen durchschnittlich auf rund 1.000 Betriebsstunden kommen, haben Energiesparlampen mit Vorheizphase eine Lebensdauer von mehr als 10.000 Betriebsstunden. Wie bei elektrischen Geräten sollten auch bei der Lampenwahl nur Produkte der höchsten Energieeffizienzklasse A gewählt werden.

Zudem sollten beim Kauf die Angaben zur Lichtfarbe, angegeben in Kelvin, auf der Verpackung beachten werden. So wird sichergestellt, dass die Lampe je nach Wohnsituation auch im passenden Licht leuchtet.

Je niedriger der Wert, desto "wärmer" ist der Farbton der Lampe. Wer eine Energiesparlampe möchte, die warmes, gemütliches Licht ausstrahlt, sollte sich für eine Lampe mit einer Farbtemperatur 2.700 Kelvin oder weniger entscheiden.