photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Top-Thema

Schützen Sie Ihre Photovoltaikanlage mit einer speziellen Photovoltaikanlagen-Versicherung von rosa-photovoltaik.de

Solarenergie leistet wichtigen Beitrag zur Energiewende

Im Bereich der erneuerbaren Energien haben Photovoltaikanlagen in puncto installierter Leistung in den vergangenen Jahren die höchsten Zuwachsraten erzielt. Derzeit sind in Deutschland rund 30.000 Megawatt Solarstromleistung am Netz und im Zuge der Energiewende werden sich die Installationsraten im Bereich Solarenergie in den kommenden Jahren noch weiter fortsetzen.

Versicherungsschutz nicht vergessen!

Wer sich für die Installation einer Phototvoltaikanlage auf dem Dach seines Eigenheims entschieden hat, um seinen Strombedarf selbst zu produzieren, der sollte sich auch frühzeitig um den Versicherungsschutz für seine neue Solaranlage kümmern.

PV-Anlage über die Gebäudeversicherung absichern! Reicht das aus?

Über die Wohngebäudeversicherung lassen sich Photovoltaikanlagen über einen Zusatzbaustein mitversichern.

Warum ist das nicht ratsam?

Der Versicherungsschutz eines Gebäudeversicherers beinhaltet zumeist nur bedingungsgemäße Schäden bis zu einem bestimmten Höchstbetrag wie Explosion, Implosion, Feuer, Sturm, Hagel, Aufprall eines Luftfahrzeuges und Blitzschlag. Für viele andere mögliche Risiken besteht kein Versicherungsschutz.

Optimaler Versicherungsschutz für Ihre Photovoltaikanlage

Die Erfahrung hat gezeigt, dass genau die vorgenannten Risiken nicht den Großteil der Schadenregulierung an Photovoltaikanlagen ausmachen. Deshalb ist es ratsam, sich direkt für eine spezielle Photovoltaikanlagen-Versicherung zu entscheiden. Das Leistungsspektrum ist viel größer, als das einer Wohngebäudeversicherung. In der Regel kostet eine eigenständige Photovoltaikanlagen-Versicherung nur 75 Euro netto im Jahr!

Rundum bestens abgesichert!

Photovoltaikversicherer kommen neben den vorgenannten Risiken zusätzlich auch für Schäden wie Kurzschluss, Überspannung im Stromnetz, Vandalismus, Sabotage, Bedienungsfehler, Diebstahl und Tierverbiss an stromführenden Leitungen auf. Darüber hinaus werden auch Aufräum- und Entsorgungskosten, sowie Kosten für Gerüste und Arbeitsbühnen mit übernommen. Sogar der Ertragsausfall ist, im Fall eines versicherten Sachschadens, mitversichert.

Hier finden Sie alle Leistungen namhafter Photovoltaikanlagen-Versicherer im Überblick!

In einem Rechenbeispiel möchten wir Ihnen veranschaulichen, dass eine eigenständige Photovoltaikanlagen-Versicherung mit den umfangreichen Leistungen, den Risikoschutz einer Wohngebäudeversicherung weit übertrifft und dabei nur unwesentlich teurer ist!

Wenn durch Ihre Photovoltaikanlage ein Schaden verursacht wird!

Für die Sicherheit Ihrer Photovoltaikanlage sind Sie als Eigentümer selbst verantwortlich. Deshalb ist der Haftpflichtschutz für die eigene Solaranlage so wichtig - denn im Falle eines Personen- oder Sachschadens der durch Ihre Photovoltaikanlage verursacht wurde, stehen Sie im Versicherungsfall auf der sicheren Seite.

Einige Private Haftpflichtversicherungen schließen Photovoltaikanlagen in selbstbewohntem Eigentum in ihre Deckungskonzepte mit ein. Ist das nicht der Fall, dann sollten Sie sich über eine spezielle Betreiber-Haftpflichtversicherung informieren. Alles, was Sie dazu wissen müssen, finden Sie auf rosa-photovoltaik.de

Spezialist im Bereich Photovoltaikanlagen-Versicherung

Versicherungsmakler Gerd Rosanowske hat sich bereits seit mehreren Jahren als Spezialist im Bereich der Photovoltaikanlagen-Versicherung etabliert. Auf der Website rosa-photovoltaik.de finden Sie exklusive Spezialkonzepte mit maßgeschneiderten Versicherungslösungen für Photovoltaikanlagen.

Weitergehende Informationen und spezielle Kundenanfragen finden Sie auf der Website in der Rubrik Wissen zur PV-Versicherung.

Wenn Sie Fragen zum Versicherungsschutz Ihrer Photovoltaikanlage haben, rufen Sie an: +49 (0)2203 9888701 oder schreiben Sie eine E-Mail.

Werblicher Artikel: Die heftigen Schneefälle und die damit verbundenen chaotischen Auswirkungen in Bayern, in der Schweiz und Österreich Anfang dieses Jahres beherrschten tagelang die Nachrichtenmeldungen. Ortschaften wurden teilweise komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Zufahrtswege in die Skigebiete mussten aufgrund hoher Lawinengefahr komplett gesperrt werden. Auf den Dächern der Häuser lagen in der Spitze 70 bis 100 Zentimeter Neuschnee; mancherorts sogar bis zu drei Meter. Die extremen Schneemengen erzeugten einen hohen Druck auf die tragenden Dachkonstruktionen. Deshalb waren viele Hauseigentümer in großer Sorge, ob die Dächer dem enormen Schneedruck standhalten würden. Speziell Photovoltaikanlagenbesitzer bangten, um die Sicherheit ihrer Solarmodule.

Welches Gewicht hat Schnee?
Schnee verändert im Laufe der Zeit sein Gewicht. Frisch gefallener Pulverschnee stellt für Photovoltaikanlagenmodule keine Gefahr dar. So wiegt ein Kubikmeter Neuschnee im Schnitt 40–50 Kilogramm. Angetauter und mit Regen versetzter Altschnee kann aber das bis zu zehnfache wiegen, also 400-500 Kilogramm pro Kubikmeter. Nassschnee mit einer Höhe von nur 10 Zentimetern wiegt zirka 40 Kilogramm pro Quadratmeter.

Welchem Schneedruck halten Solarmodule stand?
Die maximale Druckbelastbarkeit von Photovoltaikmodulen wird in der Einheit Pascal (pa) gemessen. In der Regel hat ein Photovoltaikmodul eine Druckbelastbarkeit von 2400 Pascal. Wenn Sie wissen möchten, wie viel Kilo das pro Quadratmeter sind, dann teilen Sie einfach den Wert durch 9,81, denn ein Kilo Schnee hat ein Gewicht von 9,81 Pascal pro Quadratmeter.

Ein Solarmodul mit einer Druckbelastbarkeit von 2400 Pascal hält einem maximalen Schneedruck von 244 Kilogramm pro Quadratmeter stand (2400 pa / 9,81). In den technischen Datenblättern der Modulhersteller finden sich die entsprechenden Angaben. Ebenso wichtig wie die Beschaffenheit des Solarmoduls, ist die Montage bzw. die Verankerung auf dem Dach. So kann bei diesen Schneemengen die Druckbelastung auf die Montagskonstruktion erheblich sein.

Im Hinblick auf Sicherheit und Qualität werden Solarpanels nach festgelegten Standards zertifiziert. Diese Standards werden von der International Electrotechnical Commission, kurz IEC, festgelegt. Um die Belastbarkeit von Solarmodulen zu messen, werden mechanische Belastungstests gemäß der geltenden Prüfnorm IEC 61215 durchgeführt. Die Überprüfung der Tests übernimmt in Deutschland beispielsweise der TÜV Rheinland oder das Photovoltaik Institut PI in Berlin.

Mit welchen Schneemengen ist zu rechnen?
Um festzustellen, welchen Schneebelastungen eine Photovoltaikanlage Stand halten sollte, für den lohnt der Blick auf den Schneelastrechner. Dazu wurde eine Deutschlandkarte in fünf Schneelastzonen eingeteilt. Die Intensität der Schneelastzonen nimmt von Zone eins bis zur Zone drei zu. Wer ganz sicher gehen will, der erkundigt sich bei der zuständigen Behörde, wie die Schneelast vor Ort berechnet werden kann. Natürlich hilft vor Ort auch der ansässige Photovoltaik-Fachbetrieb oder Dachdecker bei der Berechnung weiter.

Schnee selbst vom Dach räumen, oder nicht?
Die eigene Sicherheit geht immer vor, deshalb sollte das Besteigen des Daches bei Schnee und Eisglätte unbedingt vermieden werden. Da der Winter ohnehin die ertragsschwächste Zeit ist, lohnt sich der Aufwand und das damit verbundene Risiko nicht. Kommt es, wie in diesem Winter, zu extremen Schneefall, dann besprechen Sie sich mit einem Fachbetrieb, wie das Dach und die darauf befindliche Photovoltaikanlage von den Schneemassen befreit werden kann. Ist es nicht möglich, die Solarmodule von den Schneemassen zu befreien und es kommt zu einem Glasbruch, dann stellt sich die Frage, ob die Versicherung des Sachschaden übernimmt?

Sind Solarmodule bei Schneedruck versichert?
Eine häufige Folge bei Schäden an einer Photovoltaikanlage ist Glasbruch durch Schneedruck. Um sich vor dem Risiko zu schützen, sollten sich Eigentümer von Photovoltaikanlagen für eine spezielle Photovoltaik-Versicherung entscheiden, da sie mehr Risiken abdeckt als eine Wohngebäude- oder private Haftpflichtversicherung, wie z. B. Innere Betriebsschäden an Wechselrichtern, Ertragsausfallentschädigung bei Sachschäden und alles ohne Selbstbeteiligung!

Warum Spezialanbieter rosa-photovoltaik.de?
Spezialanbieter rosa-photovoltaik.de gibt Ihnen diesen Schutz. Alle exklusiv auf der Website angebotenen Versicherungen sind „All-Gefahren-Versicherungen“, d. h. sie decken auch Schäden ab, die viele Gebäudeversicherer nicht abdecken; dazu zählen auch alle Elementarschäden. Das sind Schadenereignisse durch Naturgewalten wie Überschwemmung, Starkregen, Hochwasser, Erdbeben, Schneedruck, Lawinen, Erdrutsch, Erdfall, Sturm, Blitzschlag und Hagel.

Sind Sie richtig versichert?
Auch wenn Gebäudeversicherungen und private Haftpflichtversicherungen bereits viele Risiken, die eine Photovoltaikanlage betreffen, abdecken: eine spezielle Photovoltaikversicherung garantiert Ihnen optimalen Versicherungsschutz zum günstigen Preis. Sie schützt Sie vor Schäden an der Photovoltaikanlage und an allen Anlagenteilen wie Wechselrichter, Zähler und das Montagesystem inklusive aller Anschlüsse; und das bereits ab 75 Euro Nettojahresbeitrag. Nähere Informationen dazu finden Sie auf rosa-photovoltaik.de

Triefenstein, 03. Januar 2015 – Der durchschnittliche Preis für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage betrug im vergangenen Jahr 1.335 Euro netto je installiertem Kilowattpeak (kWp). Das entspricht einer Preissenkung von rund 11,59 Prozent (ca. 175 Euro/kWp) gegenüber dem Vorjahr (1.510 Euro/kWp netto). Die Ergebnisse beruhen auf Angaben von Anlagenbetreibern aus dem ganzen Bundesgebiet, die an einer Onlinebefragung des Panels Photovoltaikumfrage® (http://www.photovoltaikumfrage.de) mitgewirkt haben. Die Langzeitbefragung läuft seit Anfang 2009. Das Unternehmen PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler ermittelt die marktrelevanten Preisdaten seit 2009 und veröffentlicht diese monatlich in seinem Photovoltaik-Preisindex.

Die Daten wurden im Zeitraum Januar bis Dezember 2014 erhoben und beinhalten Photovoltaikanlagen bis zu einer Größe von 100 kWp.

Entwicklung der Preise für Photovoltaikanlagen in den letzten neun Jahren:

2014: ca. 1.335 Euro/kWp* (Rückgang: 11,59% gegenüber dem Vorjahr)
2013: ca. 1.510 Euro/kWp* (Rückgang: 14,20% gegenüber dem Vorjahr)
2012: ca. 1.760 Euro/kWp* (Rückgang: 21,08% gegenüber dem Vorjahr)
2011: ca. 2.230 Euro/kWp* (Rückgang: 18,61% gegenüber dem Vorjahr)
2010: ca. 2.740 Euro/kWp* (Rückgang: 20,58% gegenüber dem Vorjahr)
2009: ca. 3.450,00 Euro/kWp* (Rückgang: 19,77% gegenüber dem Vorjahr)
2008: ca. 4.300,00 Euro/kWp** (Rückgang: 10,42% gegenüber dem Vorjahr)
2007: ca. 4.800,00 Euro/kWp** (Rückgang: 4,00% gegenüber dem Vorjahr)
2006: ca. 5.000,00 Euro/kWp**

* Ermittelt über das Umfrageportal Photovoltaikumfrage® - Durchschnittspreise von schlüsselfertigen Solaranlagen bis 100 kWp
** Ermittelt durch Umfragen der DGS

Quelle: PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler

Im Rechtsstreit zwischen dem Siliziumlieferanten Hemlock Semiconductor Corp. und der SolarWorld Industries Sachsen GmbH, einer Tochtergesellschaft der SolarWorld AG, hat der United States District Court for the Eastern District of Michigan am Abend des 13. Juli 2016 entschieden, dass dem von Hemlock eingereichten Antrag auf Erlass eines Summary Judgments im erstinstanzlichen Verfahren stattgegeben wird.

Diese Entscheidung ist noch kein Urteil in der Sache, sondern bewirkt, dass das Gericht alleine  – d.h. ohne Einbindung einer Jury – über die geltend gemachten Ansprüche entscheiden wird. Einen konkreten Verkündungstermin hat das Gericht nicht bestimmt. Sollte der Klage stattgegeben werden, wird die SolarWorld Industries Sachsen GmbH gegen ein solch erstinstanzliches Urteil Rechtsmittel in den USA einlegen.

Die SolarWorld AG geht selbst bei Erlass eines klagestattgebenden Urteils in erster Instanz von einer nicht bestehenden tatsächlichen Durchsetzbarkeit von Ansprüchen seitens Hemlock in Deutschland aus. Gegen die zugrunde liegenden Lieferverträge bestehen nach europäischem Recht kartellrechtliche Bedenken. Hemlock müsste zur Vollstreckung eines etwaigen US-Urteils in Deutschland ein Anerkennungsverfahren nach § 722 Abs. (1) ZPO vor deutschen Gerichten initiieren. Dieses setzt jedoch zunächst eine rechtskräftige – d.h. letztinstanzliche – Entscheidung aus den USA voraus. Im Rahmen eines solchen Verfahrens würde ferner die Einhaltung wesentlicher Grundsätze des deutschen Rechts bei der Urteilsfindung überprüft werden. Nach gefestigter Auffassung in der Rechtsprechung gilt das EU-Kartellrecht als wesentlicher Grundsatz der deutschen Rechtsordnung. Daher ist die SolarWorld AG davon überzeugt, dass ein solches Anerkennungs- und Vollstreckungsverfahren in Deutschland nicht erfolgreich zum Abschluss gebracht werden könnte.

Quelle: SolarWorld AG

 

Oldenburg, 08. Oktober 2014 - Wichtige Sicherheitswarnung! Der Solarmodulhersteller aleo solar AG i.L. (in Liquidation) warnt vor mangelhaften Anschlussdosen an bestimmten Solarstrommodulen: Bei abgebrochenen Steckverbindungen oder abgefallenen Dosendeckeln liegen elektrische Kontakte frei. Die Berührung dieser Kontakte kann zu einem tödlichen Stromschlag, einer Verletzung durch einen Stromschlag oder zum Absturz vom Dach als Folge eines fühlbaren elektrischen Schlags führen. Mit einem Anschreiben hat die aleo solar AG i.L. betroffene Betreiber und Installateure von Photovoltaik-Anlagen informiert.

Die Gefahr brüchiger und gegebenenfalls abgebrochener Stecker besteht bei bestimmten aleo Solarmodulen aus den Produktions-Jahrgängen 2003 bis 2006 mit den Produktions-Typbezeichnungen „S_12“, „S_13“, „S_14“, „S_15“, „S_16“, „S_17“, „S_97“, „S_98“ und „S_08“. Die Gefahr loser und gegebenenfalls abgebrochener Dosendeckel besteht bei allen aleo Solarmodulen mit den Produktions-Typbezeichnungen „S_02“, „S_03“ und „S_73“.

Solarstrommodule aus der Produktion der aleo solar GmbH in Prenzlau, die den Geschäftsbetrieb und die Marke „aleo“ am 16. Mai 2014 von der aleo solar AG i.L. übernommen hat, sind von der Sicherheitswarnung nicht betroffen.

Die betroffenen Photovoltaik-Module wurden von der vormaligen S.M.D. Solar-Manufaktur Deutschland GmbH & Co. KG“, der S.M.D. Solar-Manufaktur Deutschland GmbH, der aleo solar Deutschland GmbH sowie von der aleo solar Aktiengesellschaft zeitweise unter anderen Bezeichnungen angeboten. Die Verkaufsbezeichnungen, eine Überprüfung betroffener Solarmodule anhand von Seriennummern sowie weitere Informationen finden sich auf der Internetseite www.as-abwicklung.de/warnung Betreiber können sich auch an die gebührenfreie Hotline 0800-253 6000 wenden (Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr).

Die aleo solar AG i.L. warnt vorsorglich und im Sinne eines vorbeugenden Schutzes eindringlich vor der Berührung der Anschlussdose und der Steckverbindungen. Im eigenen rechtlichen Interesse der Anlagenbetreiber sind auch alle Personen, insbesondere Installateure, Schornsteinfeger, Dachdecker und Elektriker, die mit den Anschlussdosen und Steckverbindungen in Berührung kommen können, über diese Warnung und die darin beschriebenen potenziell tödlichen Gefahren zu warnen. Als Vorsichtsmaßnahme empfiehlt die aleo solar AG i.L. den Austausch der Steckverbindungen und Dosendeckel an den betroffenen Solarmodulen. Die aleo solar AG i.L. weist darauf hin, dass Arbeiten an Solarmodulen ausschließlich durch Fachpersonal erfolgen dürfen. Betreiber sollten sich an einen fachkundigen Solar-Installateur wenden.

Quelle: aleo solar AG i.L.