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Top-Thema

Run of Colours
 
Bereits zum 13. Mal veranstaltete die Lebenshaus-Stiftung zugunsten der AIDShilfe Köln die bunte Laufveranstaltung „Run of Colours“. Ziel des Events: Ein Zeichen setzen für mehr Akzeptanz und Respekt für Menschen mit HIV und Aids.
 
„Ich lauf mir die Füße bunt“
Am Samstag, den 18. September 2021, fanden sich über alle Wettbewerbe (Einzel-, Gruppen-, Walk- oder Staffel-Lauf) mehr als 800 Teilnehmer:innen an der Laufstrecke im Kölner Rheinauhafen ein. In diesem Jahr standen erstmalig auch Georg Lendermann und Boris Arndt von rosa-photovoltaik.de an der Startlinie.
 
Mit ihren Laufshirts in Firmenfarben steuerten sie einen weiteren echten Farbtupfer zum kunterbunten Rennen bei. Im Start- und Zielbereich konnte man in viele fröhlich und gut gelaunte Gesichter blicken, denn sowohl Teilnehmer als auch Veranstalter waren sichtlich erleichtert, nach den vielen Einschränkungen und Entbehrungen endlich mal wieder an einem offiziellen Wettkampf live teilnehmen zu können - selbstverständlich nach den 3G-Regeln.
 
Ein Event voller Lauffreude
Nach dem Lauf sagte Georg Lendermann: „Ich freue mich, dass ich durch meine Teilnahme die #Aidshilfe Köln bei ihrer Arbeit unterstützen konnte. Wichtig für mich war, dass ich mit meinem Lauf ein Zeichen für mehr Vielfalt und Akzeptanz in unserer Gesellschaft setzen konnte; eine gute Gelegenheit, meine Solidarität gegenüber Menschen mit HIV und Aids öffentlich zum Ausdruck zu bringen.“
 
Boris Arndt fügte an: „Eine wirklich gelungene Laufveranstaltung mitten in der weltoffenen Domstadt, die wir sehr gerne mit unserer Teilnahme unterstützen: Spaß haben, ein Zeichen für Vielfalt und Chancengleichheit setzen und dazu noch Gutes tun. Was will man mehr?“
 
Das schöne Spätsommerwetter mit Sonnenschein und Temperaturen um die 22 Grad Celsius gaben der ausgelassenen und positiven Veranstaltungsatmosphäre am Kölner Rheinufer den passenden Rahmen. Der gesamte Erlös des Laufs kommt den Projekten der Aidshilfe Köln zu Gute.
 
Die Mitarbeiter von rosa-photovoltaik.de freuen sich schon heute auf das nächste ‚Run of Colours‘-Event!
E-Auto mit eigenem Strom laden

Durch die sinkende Einspeisevergütung und die ständig steigenden Stromkosten wird es für Photovoltaikanlagenbetreiber immer lukrativer, den erzeugten Solarstrom selbst zu nutzen. Mithilfe eines stationären Stromspeichers kann der selbst produzierte Strom zur späteren Nutzung vorgehalten werden. Somit muss überschüssige Energie nicht mit niedrigem Gewinn ins Netz eingespeist werden, um ihn zu einem späteren Zeitpunkt teuer zu kaufen.

Einige Bundesländer stellen Fördermittel für Batteriespeicher bereit. Die Finanzhilfen werden in der Regel unabhängig von der KFW-Förderung gewährt und können von Personen beantragt werden, deren PV-Anlage an das dortige Stromnetz angeschlossen ist. Weitere Informationen zur Stromspeicher-Förderung finden Sie hier:

Die E-Tankstelle auf dem eigenen Dach

Viele Pkw-Besitzer zögern noch, von ihrem Verbrenner auf ein Elektroauto umzusteigen. Ein Grund: die noch nicht ausreichende Anzahl öffentlicher Ladestationen. Wer aber eine PV-Anlage auf seinem Wohnhaus betreibt, der könnte über eine Wandladestation sein E-Fahrzeug selbst mit klimaneutral erzeugtem Strom betanken. Und über einen Stromspeicher das Fahrzeug wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll auch dann laden, wenn die Sonne mal nicht scheint.

Wallboxen werden auch staatlich gefördert

Wandladestationen oder Wallboxen, die das Laden des eigenen E-Autos ermöglichen, werden inzwischen auch von KfW-Bank gefördert. Somit lassen sich die Anschaffungskosten deutlich reduzieren. Nähere Information zu den Fördermöglichkeiten finden Sie hier:

Kostenloser Online-Vortrag: „Mit Sonnenstrom sauber Auto fahren“

Am 22. September 2021 von 18:00 Uhr bis 19.30 Uhr lädt die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zu einen kostenlosen Online-Vortrag ein. Thema: „Wie lässt sich das Elektro-Fahrzeug am besten mit Solarstrom vom eigenen Dach laden?“

Energieberater Hans-Joachim Horn führt durch den 60-minütigen Vortrag. Anschließend ist ein 30-minütiges Zeitfenster für mögliche Fragen über den Chat vorgesehen. Der Vortrag richtet sich vornehmlich an Ein- und Zweifamilien-Hausbesitzer. Vorkenntnisse sind für die Teilnahme nicht notwendig.

Hier geht es zur Anmeldung und weiteren Informationen

Wallbox und Batteriespeicher von Anfang an richtig versichern!

Wer sich für eine Wallbox oder für einen Batteriespeicher entscheidet, der sollte darauf achten, dass die Geräte im Rahmen der Photovoltaikversicherung mitversichert sind. In den Deckungskonzepten von rosa-photovoltaik.de, dem Spezialmakler für PV-Versicherungen, sind neben der netzgekoppelten Solaranlage auch Stromspeicher und Wandladestation mitversichert.

Nähere Informationen über den optimalen Versicherungsschutz für Ihre Photovoltaikanlage inkl. Stromspeicher und Wallbox-Absicherung finden Sie auf:

www.rosa-photovoltaik.de

 

Niedersachsen will den Ausbau erneuerbarer Energien speziell im Bereich der Freiflächenanlagen forcieren. Dazu hat die zuständige Landesregierung letzte Woche eine neue Verordnung beschlossen. Mit der sog. Freiflächensolaranlagenverordnung sollen Solarpark-Projekte auf Freiflächen bessere Chancen bei den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur erhalten.

Auch „Benachteiligte Flächen“ werden jetzt berücksichtigt

Welche PV-Anlage mit einer Leistung von über 750 kWp gebaut werden darf, entscheidet die Bundesnetzagentur über ein Bieterverfahren. Die einzelnen Bundesländer legen zuvor fest, ob auch Freiflächenanlagen auf sogenannten „Benachteiligten Gebieten“ bei den Ausschreibungen berücksichtigt werden sollen. Dazu hat sich die Landesregierung jetzt entschlossen.

Dabei handelt es sich vorwiegend um schlecht nutzbare Flächen an Autobahnen oder um ertragsschwache Ackerflächen in der Landwirtschaft. Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern oder Rheinland Pfalz haben bereits benachteiligte Gebiete für Photovoltaik-Ausschreibungen freigegeben.

Die Zeit läuft!

Bis zum Jahr 2040 benötigt Niedersachsen 65 Gigawatt installierte Photovoltaik-Leistung. Davon entfallen circa 15 Gigawatt auf Freiflächen. Derzeit verfügt das Land aber „nur“ über 4,6 Gigawatt Stromkapazität aus #Solarenergie. Der Ausbau muss also deutlich beschleunigt werden, um die gesteckten Energieziele zu erreichen.

TOP-Versicherungsschutz für Freiflächenanlagen

Speziell Freiflächenanlagen benötigen umfangreichen Risikoschutz. Als Spezialanbieter für Photovoltaikversicherungen bieten wir Ihnen über unsere Deckungsgeber zuverlässigen und leistungsstarken Versicherungsschutz für Ihre Freiflächenanlage an!

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns einfach an.

Nähere Infos auf: https://www.rosa-photovoltaik.de/grossanlagen/

Alter Zollverein Essen

Die Bundesregierung plant, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 65 Prozent zu reduzieren. Spätestens bis 2038 will Deutschland aus der Kohle als Energieträger aussteigen. In Sachen Energiewende muss noch vieles verändert werden, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Weg von den fossilen Energiequellen und hin zu den erneuerbaren Energieträgern wie Wind-, Wasserkraft- und Sonnenenergie heißt die Devise. Photovoltaikanlagen sind in diesem Kontext ein wichtiger Baustein. Aber in einigen deutschen Städten gibt es in diesem Bereich erheblichen Nachholbedarf, so wie in der Stadt Essen. Ende 2020 produzierten „nur“ 2.365 Photovoltaikanlagen klimaneutralen Strom.

Jetzt will der Stadtrat in Essen sich dem Thema Photovoltaik stärker widmen und den Ausbau aktiv fördern. Mit einer im Juni gestarteten „Solar-Offensive“ sollen Privatpersonen und Unternehmern über eine Förderrichtline neue Anreize geschaffen werden. Ziel ist es die Anzahl der PV-Anlagen im Essener Stadtgebiet in nur vier Jahren zu verdoppeln. Dank einer Vier-Jahres-Förderung könnten jährlich 550 Anlagen hinzukommen. In vier Jahren wäre das ein Zuwachs von 2.200 neuen Anlagen.

Was wird wann und wie gefördert?

Die Zeit drängt, denn ohne den Ausbau von Solaranlagen wird Essen die gesteckten Klimaziele nicht erreichen. Der Starttermin des Förderprogramms soll der 01.01.2022 sein.

Gefördert werden sollen der Erwerb, Installation und Inbetriebnahme von Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von bis zu maximal 40 kWp, wenn sie bei der Bundesnetzagentur ordnungsgemäß angemeldet sind. Fördermittel können bei der Grünen Hauptstadt Agentur der Stadt Essen mittels Formblatt beantragt werden. Wichtig: Die Anträge müssen vor Baubeginn gestellt werden.   

Gefördert werden PV-Anlagen mit folgenden Leistungskennzahlen:

  • 1 bis 2 kWp: 500 Euro
  • über 2 bis 5 kWp: 750 Euro
  • über 5 bis 10 kWp: 1.000 Euro
  • über 10 bis 40 kWp: 100 Euro je angefangener kWp 

Auch solarthermische Anlagen, PV-Anlagen auf Gründächern sowie Fassadenanlagen sollen bezuschusst werden. Die Fördersumme wird zunächst auf 500.000 Euro pro Jahr begrenzt.

Weitere Details zur Förderrichtlinie finden Sie hier:

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Wie ist mit überfluteten Solaranlagen umzugehen?

In den Überschwemmungsgebieten ist so gut wie nichts unbeschädigt geblieben. Zahlreiche Häuser mit Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern sind der Flutkatastrophe zum Opfer gefallen.

Bundesverband gibt Sicherheitshinweise für Stromspeicher heraus!

Hier ist besondere Vorsicht geboten. Von Solaranlagen, die überflutet worden sind, geht bedingt durch die Elektrifizierung ein besonders hohes Gefahrenpotenzial aus. Damit Anlagenbetreiber und Elektroinstallateure wissen, was zu tun ist, haben der Bundesverband der Energiespeichersysteme (BVES) und der Wechselrichterhersteller SMA entsprechende Sicherheitshinweise für den Umgang mit Stromspeichern und Wechselrichtern herausgegeben, die von dem Hochwasser betroffen sind.

Darauf sollten Photovoltaikanlagenbetreiber unbedingt achten!

Der Bundesverband (BVES) rät dringend davon ab, Stromspeicher in überfluteten Gebäuden wieder selbst in Betrieb zu nehmen. Bei beschädigten oder überfluteten Batteriespeichern sind umgehend die vor Ort zuständigen Einsatzkräfte zu informieren.

Wenn Sie einen von der Flut beschädigten Batteriespeicher besitzen:

  • Betreten Sie nicht den Installationsraum und daran angeschlossene Räume, die noch unter Wasser stehen! Berühren Sie möglichst keine damit verbundenen elektrisch leitende Teile wie z. B. Treppengeländer
  • Sorgen Sie für eine ausreichende Durchlüftung des Installationsbereiches, wenn es gefahrlos möglich ist (z. B. durch Öffnen eines Fensters von außen) und vermeiden Sie mögliche Zündquellen (z. B. Funkenbildung)!
  • Bei Verdacht auf Rauchgasvergiftung suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe auf!
  • Informieren Sie umgehend die Einsatzkräfte über das Vorhandensein eines Batteriespeichers!
  • Verhindern Sie Wiederinbetriebnahme des Batteriespeichers! Mit Wasser oder Schlamm in Kontakt gekommene Batteriespeicher dürfen nicht wieder in Betrieb genommen werden – auch nicht, wenn diese äußerlich unbeschädigt erscheinen.
  • Beachten Sie Hinweise zur Demontage, Lagerung und Abtransport des Batteriespeichers! Die Demontage muss durch geschulte Hilfskräfte oder Elektrofachkräfte erfolgen!
  • Informieren Sie umgehend die Hilfs- oder Räumkräfte, falls Ihnen Batteriespeicher in Ihrer Umgebung (z. B. in Trümmerhaufen) auffallen.

Die vom BVES herausgegebenen Sicherheitshinweise können Sie hier herunterladen:

Solaranlagen in überfluteten Gebieten bergen hohes Risiko!

Auch wenn Ihre Solaranlage keinen Batteriespeicher besitzt, aber dennoch von der Flut betroffen ist, beachten Sie bitte Folgendes:

Bei elektrischen Geräten, die mit Wasser in Berührung gekommen sind, ist absolute Vorsicht geboten. Das Risiko eines Stromschlags ist überaus groß. Vor diesem Hintergrund sollte eine Überprüfung bzw. Abschaltung einer betroffenen Fotovoltaikanlage immer durch einen Elektrofachmann erfolgen.

Was Anlagenbetreiber, Elektrofachkräfte und Einsatzkräfte bei hochwasserbeschädigten Solaranlagen beachten müssen, hat SMA in zwei Informationsschreiben zusammengefasst, die hier heruntergeladen werden können.

Download SMA für Anlagenbetreiber / Einsatzkräfte

Download SMA für Elektrobetriebe