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Veranstaltungen

 

Alzenau, 06. Juni 2012, Der Anbietern von Vakuumtechnologie Leybold Optics stellt auf der Intersolar in München eine Verdampf- und Sputter-Kombianlage und deren Einsatz in der Dünnschichttechnologie vor. Erstmalig werden in einer Vakuumbe-schichtungsanlage zwei komplett unterschiedliche Beschichtungstechnologien vereint. Die Anlage kann unter anderem auch in der Herstellung von CIGS-Solar-Modulen eingesetzt werden und zwar speziell dort, wo die Produktion cadminumfreie Prozessschritte verlangt.

Leybold Optics - Cadmium-free buffer layer

Mit dieser Kombianlage, basierend auf der Standardplattform einer vertikalen Vakuumbeschichtungsanlage, bietet Leybold Optics - als derzeit einziger Anbieter - eine Beschichtungsanlage, die sogenannte Buffer Layer (Pufferschichten) ohne nasschemischen Cadmiumprozess herstellen kann. In der Vakuumanlage wird durch eine Kombination von Aufdampfen und RF-, AC-Sputtern (Kathodenzerstäubung) in einer schadstofffreien, umweltfreundlichen Prozessumgebung produziert.

Hohe Investitionen in den bisherig aufwändigen, nasschemischen Prozess einschließlich Kosten zur Aufbereitung des kontaminierten Wassers entfallen vollständig. Dank innovativem Maschinenbau des State-of-the-Art Unternehmens Leybold Optics sind die Dünnschicht-Produktionsanlagen, die für nahezu alle CIGS-Prozesse konfigurierbar sind, nicht nur sehr leistungsstark und äußerst kosteneffizient, sondern sie entsprechen gleichzeitig höchsten qualitativen und umweltfreundlichen Anforderungen des Marktes und der Produktion.

Quelle: Leybold Optics GmbH

München, 03. Juni 2012, Die Intersolar in München öffnet für Messebesucher am 13. Juni ihre Pforten. Die Solar-Konferenzen jedoch starten schon ab dem 11. Juni. Im Fokus der Konferenzen sind die MENA-Regionen, denn gerade in diesen Ländern ist die Solarenergie auf dem Vormarsch. Die wirtschaftliche Entwicklung schreitet gerade hier der politischen Entwicklung voraus.
 
Während einige Länder aktuell an Förderprogrammen für die Zukunft arbeiten, sorgen die steigenden Energiepreise schon jetzt für die zunehmende Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien. Die Investition in Sonnenenergie lohnt sich vor allem für Länder, die von Öl- und Gasimporten abhängig sind, wie Jordanien oder Marokko, oder Staaten die große Mengen der eigenen Ölproduktion zur Stromerzeugung nutzen, wie Saudi-Arabien oder Kuwait.

Zahlreiche Großprojekte, wie das in der Planung befindliche Kraftwerk „Mohammed bin Rashid Al Maktoum Solar Park“ in Dubai, machen die Aufbruchstimmung sichtbar. Nach seiner Fertigstellung soll der Photovoltaikpark eine Leistung von einem Gigawatt (GW) haben.

Die aktuelle Studie „Sunrise In the Desert" des Solar-Branchenverbandes der Vereinigten Arabischen Emirate (Emirates Solar Industry Association, ESIA) und der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers (PwC) bringt die derzeitige Situation auf den Punkt: Ab einem Ölpreis von 80 US-Dollar ist die Photovoltaik in den meisten Ländern der Region wettbewerbsfähig mit der fossilen Stromproduktion. Dabei liegen die internationalen Rohölpreise seit Längerem sogar über der 100 US-Dollar-Marke, was schon heute zu einer deutlichen Überlegenheit der Photovoltaik bei vielen Anwendungen führt. Netzunabhängige Solarstromanlagen, beispielsweise in entlegenen Gebieten, sind im Vergleich zu netzgebundenen Anlagen nochmals effizienter und preiswerter. Die Zeichen stehen für die Solarwirtschaft in der Region deshalb eindeutig auf Wachstum.

Die Solarwirtschaft im Aufwind von Politik und Wirtschaft

Angesichts des steigenden Strombedarfs, der durch das dynamische Wirtschaftswachstum und die energieintensive Industrie angetrieben wird, könnte die MENA-Region bis 2025 zu den führenden Solarmärkten wie Deutschland, Italien und den USA aufschließen. Und die Potenziale sind enorm: Mit einer Sonneneinstrahlung von weit mehr als 2.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr ist die Ausbeute an Sonnenenergie fast doppelt so hoch wie in Deutschland. Hinzu kommt, dass vor allem Photovoltaik-Kraftwerke deutlich schneller geplant und errichtet werden können, als viele andere Kraftwerkstypen. Auch damit kommt die Solarenergie dem schnellen Wirtschaftswachstum entgegen.

Die Politik hat inzwischen die Möglichkeiten erkannt, die die solare Energieerzeugung für die Region und für die Zukunft der Energieversorgung eröffnet: Dubai und Saudi-Arabien werden voraussichtlich in den nächsten sechs bis zwölf Monaten umfassende Solar-Richtlinien einführen, berichtet Vahid Fotuhi, Mitbegründer und Präsident von ESIA. Abu Dhabi, Jordanien, Kuwait und weitere MENA-Länder sollen in den nächsten ein bis zwei Jahren folgen. Marokko ist schon weiter und hat vor über einem Jahr die Solarenergie-Agentur MASEN (Moroccan Agency for Solar Energy) gegründet. Laut Fotuhi ist die Aufbruchstimmung kaum verwunderlich: „Die Solarenergie bedeutet Wirtschaftswachstum in der Region. Studien ergaben, dass das Bruttoinlandsprodukt pro 100 Megawatt installierter Solar-Leistung um 600 Millionen US-Dollar wächst.“

Photovoltaik-Kraftwerke, Stromspeicherung und Netzintegration

Alles über die neuesten Technologien der Solartechnik, ihre Anwendungsmöglichkeiten und die internationalen Wachstumsmärkte erfahren Sie vom 13. bis zum 15. Juni 2012 auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft, der Intersolar Europe. Rund 2.000 Aussteller präsentieren auf 170.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Produkte und Lösungen in den Bereichen Photovoltaik, PV Produktionstechnik und Solarthermie. Das umfangreiche Rahmenprogramm mit zahlreichen Foren und Sonderausstellungsflächen informiert über die Hintergründe und Zukunftsthemen der Branche und bringt Sie mit den wichtigsten Akteuren der internationalen Industrie zusammen.

Die Sonderschau PV ENERGY WORLD informiert in Halle C4 an Stand C4.230 über die Stromnetze der Zukunft und die neuesten Speichertechnologien. „PV Kraftwerke“ sind ein weiteres wichtiges Fokusthema der Messe. Viele deutsche und internationale Aussteller haben sich in diesem Bereich angemeldet und präsentieren Produkte und Dienstleistungen rund um die großen PV-Anlagen: von den aktuellsten Systemlösungen über Montagesysteme und Wechselrichter bis hin zur Überwachungstechnik und den neuesten Modulen.

Die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft "Intersolar Europe" beleuchtet vom 13. bis zum 15. Juni 2012 die Märkte, Trends und Technologien der weltweiten Solarbranche. Die begleitende Intersolar Europe Conference vom 11. bis zum 14. Juni 2012 vertieft die Themen der Messe und schafft eine Plattform für den internationalen Austausch - eine ganztägige Session der Konferenz widmet sich ausschließlich der Entwicklung der MENA-Region.

Quelle: Intersolar

Augsburg, 02. Juni 2012, Als zuverlässig, innovativ und leistungsstark, so bezeichnet meteocontrol seine neuen Solarprodukte, die auf der diesjährigen Intersolar in München vorgestellt werden sollen. Im Mittelpunkt des Messeautritts stehen die Neuentwicklungen der bewährten Datenlogger-Reihe WEB'log. Diese wurden speziell für die Anforderungen des neuen Photovoltaik-Einspeisemanagements konziepiert und sind für alle Anlagengrößen einsetzbar.

Das Unternehmen stellt auch erstmals einen neuen Generatoranschlusskasten mit einer wahlweise integrierbaren Stringmesstechnik vor. meteocontroll informiert besucher zusätzlich über die neuen Vermarktungsstrategien von erneuerbaren Energiequellen.

Einspeisemanagement für gewerbliche Anlagen: WEB'log und Power Control Unit

Mit der Datenlogger-Reihe WEB'log hat meteocontrol drei Modelle zur Umsetzung der Wirk- und Blindleistungsverfahren in gewerblichen Photovoltaik-Anlagen entwickelt. Unabhängig vom verwendeten Wechselrichter wählt der Betreiber den Datenlogger entsprechend der Anlagengröße: WEB'log Light+ 20 (bis 20 kWp), WEB'log Basic 100 (bis 100 kWp) und WEB'log Pro Unlimited. Alle WEB'logs verfügen über vier digitale Eingänge zum Anschluss von Rundsteuerempfängern und die Möglichkeit der Wirkleistungssteuerung: Ein fixer Leistungsfaktor cos phi und die Blindleistung Q können eingestellt werden. Am WEB'log Pro Unlimited ist zudem der Anschluss einer Power Control Unit (PCU) und eines Netzanalysegerätes möglich. Somit können neben diskreter auch dynamische Vorgaben zur Wirk- und Blindleistungsregelung des Netzbetreibers verarbeitet werden. Hierbei wurden in Zusammenarbeit mit der Universität Wuppertal entsprechende Regelalgorithmen entwickelt.

Einfache Installation mit Stationslösungen von meteocontrol

Das bestehende Portfolio der Meteo- und Datastation wurde hinsichtlich Flexibilität, Einsatzbereich und Usability umfassend überarbeitet und durch eine PowerControlStation erweitert. Der neue Messtechnik-Schaltschrank ist vorverdrahtet für Komponenten, die für Steuerungs- bzw. Regelungsaufgaben erforderlich sind und kann je nach Anforderung mit dem jeweiligen Gerät wie PCU oder Netzanalysegerät ausgerüstet werden. Dies stellt eine höchstmögliche Flexibilität für die unterschiedlichen Anforderungen der Energieversorger dar.

Professionelle Überwachung mit String Monitoring Station und Stringmesstechnik

Mit der String Monitoring Station präsentiert meteocontrol einen neuen Generatoranschlusskasten, in den wahlweise die neue Stringmesstechnik i’catcher integriert ist. Damit ist eine Einzelstrangmessung von bis zu 16 Strings möglich und durch optionale Bündelung von zwei Strängen können bis zu 32 Strings überwacht werden. Die Messung pro Strang wurde deutlich kostengünstiger gestaltet und die Genauigkeit erhöht. Für Messungen von Strangströmen und Gesamtspannung konzipiert, überwachen die i'catcher wechselrichterunabhängig die Gleichspannungsseite von PV-Anlagen. Mindererträge beispielsweise durch Strangausfall lassen sich rechtzeitig erkennen und beheben. Aktuelle Messwerte können zudem auf dem integrierten Display komfortabel vor Ort abgelesen werden. Neben der Strangüberwachung enthält die String Monitoring Station bereits einen DC Trennschalter, Überspannungsschutz und Strangsicherungen.

Einspeise- und Gerätemanagement für Kleinanlagen: WEB'log Residential und WEB'log Comfort

Auch für Betreiber kleiner PV-Anlagen hat meteocontrol den Funktionsumfang ihrer bewährten Anlagenüberwachung erweitert: Anlagen bis 15 kWp erfüllen mit der Kontroll- und Steuereinheit WEB'log Residential die Umsetzung der aktuell gültigen Richtlinien zum Einspeisemanagement. Die Anbindung eines Rundsteuerempfängers des Netzbetreibers ermöglicht so, Ertragsverluste durch eine pauschale 70%-Absenkung zu vermeiden. Der für die Anwendung im Wohnumfeld konzipierte Datenlogger WEB'log Comfort verfügt neben der Visualisierung des Eigenverbrauchs auch über die Funktion der Geräteeinsatzplanung. Auf Grundlage der Solarstromprognose wird der optimale Einschaltzeitpunkt von Haushaltsgeräten zum Zweck der Eigenverbrauchserhöhung berechnet. Für die ortsunabhängige Überwachung und die Auswertung der Daten von WEB'log Residential und WEB'log Comfort steht die Anbindung an das Online-Portal safer'Sun Public zur Verfügung.

Schnittstelle für neue Vermarktungsstrategien

Rechtzeitig zur Intersolar 2012 wird die meteocontrol ihr neues Portal zur Direktvermarktung von Strom aus regenerativen Energiequellen präsentieren. Die Schnittstelle zwischen Direktvermarkter und Anlagenbetreiber ermöglicht den Verkauf von Strom aus EE-Anlagen - mit wenig Aufwand, flexibel und ökonomisch sinnvoll. Den Direktvermarktern steht ein virtueller Marktplatz offen, der Zugang zu Solaranlagen jeder Größe, eine einfache und schnelle Vermittlung sowie die Übertragung der benötigten Daten bietet. Darüber hinaus können die Prognosedienstleistungen der meteocontrol in Anspruch genommen werden. Ziel der Software-Spezialisten ist es, ein unabhängiges Vergleichs-Portal zu schaffen, das äußerst flexibel auf aktuelle Vermarktungsstrategien reagieren kann.

Kompetenter Ansprechpartner für Solar- und Windkraftwerke

Als Berater und Dienstleister begleitet meteocontrol Solarprojekte über den gesamten Lebenszyklus. Das Unternehmen ist außerdem akkreditiert für das Anlagenrating: In einer unabhängigen und objektiven technischen Bewertung stufen die Experten das PV-Projekt nach international üblichem Rating von AAA bis C ein. Präzise Energieleistungsprognosen bilden die Basis einer zuverlässigen Bewertung und Planung im Rahmen der technischen Due Diligence. Die Experten stellen die Realisierung durch gezieltes Projektmanagement sicher und setzen die technische Betriebsführung mit technologisch führenden Lösungen um.

Leistungsabfälle werden mit den Monitoring-Systemen safer'Sun Professional oder VCOM sofort registriert und signalisiert. In Kombination mit dem neu entwickelten Industrie-PC, dem Local Data Manager, ergibt sich ein sicheres Komplettsystem zur professionellen Überwachung der Solarkraftwerke. Die Fehlerbehebung übernimmt meteocontrol online oder durch Servicepersonal vor Ort. Alle Leistungen des Serviceangebotes können wahlweise und nach Bedarf in Auftrag gegeben werden. Von der Kompetenz und langjährigen Erfahrung können in Zukunft auch Windkraftanlagenbetreiber profitieren: Wie im Solarbereich bietet meteocontrol ihre unabhängigen Beratungsleistungen für die Planung bis zur Realisierung von Windkraftanlagen und sorgt mit einer umfassenden Qualitätssicherung für einen reibungslosen Projektablauf.

Quelle: meteocontrol GmbH

Biel, 03. Juni 2012, Auf der Intersolar stellt der Schweizer Wechselrichterhersteller Sputnik Engineering seinen neuen Photovoltaik-Stringwechselrichter mit der Bezeichnung 8MT2 vor. Damit ergänzt der Solarhersteller seine SolarMax MT-Serie. Der dreiphasige Wechselrichter hat eine Ausgangsleistung von 8 kW und eignet sich für den Einsatz im Bereich von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Der Wechselrichter hat einen Wirkungsgrad von bis zu 98 Prozent.

SolarMax MT Series

Bild: Die SolarMax MT Series

Portfolio komplettiert

Sputnik Engineering bietet mit der SolarMax MT-Serie nun ein umfassendes Portfolio, mit dem sich sowohl kleine Solaranlagen als auch dezentrale Solarkraftwerke perfekt realisieren lassen. Neben den mittlerweile vier MT2-Modellen (8, 10, 13 und 15 kW Leistung) mit jeweils zwei MPP-Trackern gehören zwei MT3-Wechselrichter (13 und 15 kW) mit je drei MPP-Trackern zur MT-Familie.

Perfekt für mehrere kleine Solarmodulfelder

Bei privaten Hausanlagen müssen die Modulstränge aufgrund verwinkelter Dächer oftmals asymmetrisch aufgeteilt werden. So ergeben sich in der Regel ein großes und ein oder mehrere kleine Solarmodulfelder. Nicht selten werden Modulflächen auch durch Dachgiebel oder Antennen teilweise verschattet.

Der neue 8MT2 hebt sich von den anderen Wechselrichtern der MT-Serie insbesondere dadurch ab, dass seine beiden Tracker asymmetrisch ausgelegt sind. So kann beispielsweise der Tracker mit dem höheren Eingangsstrom an einen großen Solargenerator mit gleich ausgerichteten Modulen angeschlossen werden und so den Hauptertrag der Anlage optimieren. Hierfür stehen zwei Stranganschlüsse zur Verfügung. Für kleinere Modulfelder, beziehungsweise solche, die teilweise verschattet oder anders ausgerichtet sind, wird der zweite Tracker mit nur einem Stranganschluss genutzt.

Olaf Geistlinger, leitender Produktmanager für die SolarMax Stringwechselrichter: "Anfang des Jahres haben wir bereits drei MT2-Wechselrichtermodelle vorgestellt, die sich vor allem bei dezentralen gewerblichen und industriellen Großanlagen mit homogenem Solargenerator bewähren. Da private Photovoltaik-Anlagen in der Regel aber anderen Anforderungen gerecht werden müssen, bietet der neue 8MT2 die bewährte Leistungsfähigkeit der MT-Serie gepaart mit einem hohen Maß an Flexibilität, wie es die Auslegung von Anlagen auf Ein- und Mehrfamilienhäusern erfordert."

Quelle: SolarMax

 

Köln, 01. Juni 2012, Der Entsorgungsdienstleister Zentek, ein Gemeinschaftsunternehmen der führenden konzernunabhängigen Entsorger in Deutschland, berät auf der Intersolar  Unternehmen aus der Solarbranche bezüglich der geplanten Rücknahmepflichten von Solarmodulen. Der Dienstleister berät auf der Fachmasse umfassende Beratung zur Rücknahme von Photovoltaikmodulen an, deren Hintergrund eine Richtlinie der EUist, die im Spätsommer dieses Jahres vom Europäischen Rat beschlossen werden soll. Darin wird die Produktverantwortung der Hersteller von Photovoltaikmodulen auch auf das Ende des Produktzyklus ausgeweitet.

Künftig müssten die Hersteller ihre Solarprodukte und Verpackungen zurücknehmen und eine fachgerechte Entsorgung sicherstellen, so wie dies bereits seit einigen Jahren bei Elektro-Altgeräten die Regel ist. Auch zur Abgabe einer insolvenzsicheren Garantie wären die Hersteller bei Inkrafttreten der Richtlinie verpflichtet.

Dirk Peter, Geschäftsführer der Zentek: "Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Allerdings erlebt die Solarbranche gerade sehr bewegte Zeiten - der Wettbewerb nimmt zu, der Vertrieb wird wegen der veränderten Rahmenbedingungen schwerer. Dank unseres umfassenden Serviceangebots können sich die Solarhersteller um diese wichtigen Punkte ihres Geschäfts kümmern - und sich bei allen Fragen zu Rücknahmepflichten, Verwertung und Entsorgung auf uns als erfahrenen Partner verlassen."

Quelle: Zentek GmbH & Co. KG