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Veranstaltungen

 

Berlin, 23. Januar 2012, Im Jahr 2011 wurden in Italien fast 7 GW (Gigawatt) Solaranlagen in Betrieb genommen. Damit liegt Italien knapp vor dem Photovoltaikzubau in Deutschland (7,5 GW). Für dieses Jahr wird die Entwicklung des Solarmarktes mit Spannung erwartet, zumal sich in Italien eine neue Regierung gebildet hat. An der größten internationalen Solarkonferenz „Conferenza dell`Industria Solare – Italia 2012“ nehmen Experten den nach wie vor großen und attraktiven Markt genauer unter die Lupe. Es handelt sich um eine reine Konferenz ohne Messeanbindung. Die solare Veranstaltung findet am 23. und 24. Februar in Rom statt.

„Wird das kommende Jahr Himmel oder Hölle?“ heißt die provokante Frage der ersten Diskussionsrunde, in der die Herausforderungen, denen sich die Solarbranche im Jahr 2012 stellen muss, näher untersucht werden. Zu diesen gehören die durch die Finanzkrise beeinträchtige Finanzierung von Solarprojekten und die derzeit noch ungewisse Weiterführung der italienischen Solarförderung, da die Förderung des Conto Energia IV voraussichtlich bereits Anfang dieses Jahres aufgebraucht sein wird.  

Neben diesem Fokus werden u. a. Fragen zur Netzintegration, zur Internationalisierung der Branche, zur (Re)Finanzierung vorhandener Anlagen und zum Prämiensystem „Made in Europe“ beleuchtet. In zwei parallelen Sessions haben die Teilnehmer die Chance, mit mehr als 40 Marktexperten die aktuelle Lage in Diskussionsrunden zu debattieren. Dazu gehören u. a. die Vorsitzenden der Solarverbände ANIE/GIFI, Assosolare, Assolterm und ESTIF, Gerardo Montanino als Vertreter der für die Förderung erneuerbarer Energien zuständigen  Behörde GSE des italienischen Wirtschafts- und Finanzministeriums sowie Vertreter italienischer Solarunternehmen wie Coveme, Bonfiglioli Riduttori und Enel.si. Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, von Photovoltaik- und Solarthermie-Unternehmen sowie Lieferanten, Analysten, Investoren, Berater und Vertreter von Verbänden, Politik und Presse.

Die vom Wissensdienstleister Solarpraxis AG gemeinsam mit Ambiente Italia organisierte Konferenz hat sich mittlerweile als wichtiger Branchentreffpunkt mit sehr guten Möglichkeiten zum fachlichen Austausch etabliert. Das qualitativ hochwertige und praxisnahe Programmsorgt auch in diesem Jahr dafür, dass die mehr als 400 internationalen Teilnehmer am Veranstaltungsort Sheraton Roma Golf Parco de Medici in Rom von Informationen aus erster Hand profitieren.

Quelle: Solarpraxis AG

 

München, 12. Januar 2012, Der Countdown für die 27th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (27th EU PVSEC) hat begonnen: Vom 24. bis 28. September 2012 ist die Messe Frankfurt Gastgeber der 27th EU PVSEC und empfängt die weltweite PV Community in Frankfurt am Main. Die fünftägige Konferenz findet vom 24. bis 28. September 2012 statt, die PV Solar-Fachmesse beginnt am 25. September 2012 und endet nach vier Tagen ebenfalls am 28. September 2012.

Dr. Stefan Nowak, Chairman des Photovoltaikprogramms der Internationalen Energie Agentur (IEA PVPS), ist Conference General Chairman dieser weltweit größten Photovoltaik-Fachkonferenz. Mit seiner Nominierung wird sein außerordentliches internationales Engagement für die Photovoltaik-Solartechnologie und für den Ausbau einer nachhaltigen Energieversorgung gewürdigt. Neben seiner Aufgabe im IEA PVPS Programm ist Stefan Nowak stellvertretender Vorsitzender des Lenkungsausschusses der europäischen Photovoltaik-Plattform und Leiter des PV Forschungsprogramms des Schweizer Bundesamtes für Energie BFE. Stefan Nowak leitet ebenfalls das Sekretariat der REPIC Plattform – Renewable Energy & Energy Efficiency Promotion in International Cooperation.

Das International Scientific Committee der EU PVSEC, das aus mehr als 190 renommierten Vertretern der weltweiten PV Community besteht, unterstützt Dr. Nowak bei der Ausarbeitung des Konferenzprogramms auf höchstem wissenschaftlichen Niveau.  

Dr. Nowak über die EU PVSEC: „Die EU PVSEC Konferenz stellt einen ‚Schmelztiegel‘ dar, der alle ‚heißen‘ Themen rund um die Photovoltaik anspricht. Das macht die EU PVSEC weltweit einzigartig. Die Zeiten sind in der Tat ‚heiß‘; es liegen große Herausforderungen vor uns, für die wir flexible, neue Lösungen benötigen und unsere Einstellungen komplett überdenken müssen. Der letzte World Energy Outlook der IEA zeigt deutlich, dass wir noch nicht den richtigen Kurs eingeschlagen haben.“

„Wir wissen alle, dass die Photovoltaik Teil dieser Lösung sein kann und wird – wenn wir es einerseits schaffen, die technischen und ökonomischen Versprechen einzulösen, und andererseits die kritischen Fragen beantworten und die Skepsis überwinden können, denen sich die Branche gegenübersieht“, fährt Dr. Stefan Nowak fort. „Daher möchte ich Sie alle dazu ermutigen und einladen, über den Tellerrand zu schauen, langfristige Perspektiven zu entwickeln und an den Diskussionen teilzunehmen, die während der 27th EU PVSEC in Frankfurt stattfinden werden.“

Der Call for Papers zum Konferenzprogramm der 27th EU PVSEC wurde veröffentlicht. Alle Fachleute, die ihre neuesten wissenschaftlichen, technologischen und anwendungsorientierten Ergebnisse oder ihre strategischen Konzepte einem globalen Publikum von PV Experten und Entscheidern aus Forschung, Wirtschaft und Industrie präsentieren möchten, sind dazu eingeladen, ihre Abstracts bis zum 15. Februar 2012 einzureichen.

Zeitgleich zur Konferenz läuft die 27th EU PVSEC Fachausstellung an vier Messetagen. Diese stellt eine ideale Plattform für Unternehmen und Organisationen der Solarbranche, für Technologie- und Serviceanbieter entlang der gesamten PV Wertschöpfungskette dar. Auf der 27th EU PVSEC werden Fortschritte in der Forschung, technologische Entwicklungen und Produktionsprozesse präsentiert. Die Veranstaltung führt alle Fachleute der Branche zusammen und ist damit die bedeutendste Plattform für den weltweiten PV Solarsektor.

Quelle: EU PVSEC

 

Berlin, 19. Dezember 2011, Die Solarpraxis AG beendete erfolgreich die Konferenz PV Power Plants – USA. Die Prognosen für den US-Markt bleiben weiterhin optimistisch, weshalb gerade jetzt Anreize und Hilfen für investitionswillige Unternehmen benötigt werden. In Arizona sind sich viele Menschen einig, dass ihr Bundesstaat diese Gelegenheit nutzen muss, bevor andere Bundesstaaten oder China dem Markt in Arizona zuvorkommen. Im Rahmen eines Workshops der Clean Power Group wurden Beispiele und Erfahrungen des Photovoltaik-Marktes in Arizona erläutert und gegenwärtige und zukünftige Entwicklungen im Bereich solarer Großanlagen diskutiert.

Die Resonanz der Teilnehmer auf die Konferenz war sehr positiv. So erklärte Ted Geisler von den Arizona Public Services, wie dankbar sein Unternehmen über die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit zahlreichen führenden Unternehmen der Branche sei. „Die Konferenz war sehr gut organisiert und hat den Unternehmensvertretern – vom erfahrenen Geschäftsführer bis zum Marktneuling – wertvollen Input gegeben“, so Geisler.
 
Quelle: Solarpraxis AG

Neckarsulm, 21. Dezember 2011, Mit der Roadshow bietet KACO new energy Handelspartnern und Installationsbetrieben jetzt die Möglichkeit, ihren Kunden vor Ort hautnah die Leistungsfähigkeit neuester Wechselrichtertechnologie zu demonstrieren. Die Messe auf Rädern hat eine Auswahl aktueller Geräte an Bord und lässt sich für Promotion-Aktionen, Schulungen sowie Hausmessen jederzeit im Internet anfragen. Die futuristische Spezialanfertigung stammt aus der Truck-Manufaktur Most aus Fürth.

„Wir wollen unseren Partnern etwas Besonderes zur Unterstützung ihrer Marketingaktivitäten bieten – ein kraftvoller Auftritt, der zugleich Sinnbild ist für die Leistungsfähigkeit unserer Produkte“, sagt Geschäftsführer Ralf Hofmann. Im Inneren des 11 Meter langen Sattelaufliegers befinden sich zwei Räume: Ein Besprechungsraum mit Platz für vier Personen und der mit modernster Präsentationstechnik ausgestattete Showroom, der sich auch für Schulungen mit bis zu 18 Personen eignet. Auf der luftigen Hochterrasse können die Besucher selbst ein wenig Sonne tanken – genau wie die auf dem Auflieger installierten Solarmodule. Der umweltfreundliche Strom vom Dach macht das einzigartige Spezialfahrzeug energieautark. Außerdem wird eine weitere mobile PV-Anlage mitgeführt, die jeweils vor Ort aufgebaut werden kann. Zusammen kommen die beiden PV-Anlagen auf eine Leistung von 2,5 Kilowatt.

Herz der Ausstellung sind die hauseigenen Produkte. Die Besucher können sich hier genauestens über die neuen, flexiblen Drehstromwechselrichter Powador 14.0 TL3, 18.0 TR3 und 39.0 TL3 informieren. Auch verschiedene Ausführungen der trafolosen Stringwechselrichter aus der Powador 00-Serie und der galvanisch getrennten Stringwechselrichter aus der Powador 02-Serie werden vom Fachpersonal vorgestellt, das die Roadshow begleitet und für Rückfragen bereitsteht.

Auf Wunsch kann ein Tesla-Roadster mit gebucht werden. Eine Runde mit dem Elektrosportwagen zeigt eindrücklich, wie viel Power die Sonnenenergie auf die Straße bringt.

Quelle: KACO new energy

Bonn/Peking, 15. Dezember 2011, China hat zum Wachstum der Photovoltaikindustrie auf globaler Ebene in den vergangenen Jahren erheblich beigetragen. Mit der Einführung einer solaren Einspeisevergütung wächst nun die Bedeutung des heimischen Absatzmarktes und die Entwicklung von Marktstrukturen wird auch auf regionaler Ebene gefördert. Mit der ersten Netzwerkgelegenheit am 8. Dezember 2011 in Peking reagierte die Joint Forces for Solar Initiative auf die steigende Bedeutung des chinesischen Photovoltaikmarktes. Zum ersten Mal fand die erfolgreiche Veranstaltungsreihe in Asien statt.

Mehr als 150 Teilnehmer erhielten während einer spannenden Vormittags- sowie Nachmittgassession aktuelle Marktanalysen zum chinesischen, europäischen sowie nordamerikanischen Photovoltaikmarkt. Die asiatische Premiere von Joint Forces for Solar war zugleich die erste Ganztagesveranstaltung der Initiative. Hochkarätige Marktexperten informierten während verschiedener Vorträge und diskutierten in zwei Podiumsrunden gemeinsam mit dem Publikum.

Vormittagsveranstaltung: Europa und Nordamerika im Fokus

Die Vormittagsveranstaltung „Market Entry for Chinese Companies in Europe or America“ begann um 10.30 Uhr mit zwei Vorträgen. Der erste Vortag mit dem Titel „Market Development in Europe and America“ hielt Martin Ammon, Senior Research Manager von EuPD Research. Anschließend begrüßte René Moerman, Chief Strategy Officer & Founder von Solarif, ab 11.00 Uhr die Zuhörer zum Thema „Bankability in Europe“. Auf die beiden Vorträge folgte die erste Podiumsdiskussion „How to penetrate an overseas market – Europe or America?“. Zu den hochrangigen Vertretern gehörten Hans-Christoph Neidlein, Chefredakteur pv magazine, Christopher Nuesslein, Head of Marketing, Investor Center Ostbrandenburg sowie René Moerman, Chief Strategy Officer & Founder, Solarid.

Nachmittagsveranstaltung: China im Fokus

Nach einer Mittagspause mit ausgiebigen Netzwerkgelegenheiten, lud Joint Forces for Solar ab 14.30 Uhr zur Nachmittagsveranstaltung „The Chinese PV Market“ ein. Diese startete mit einer Präsentation von Stephen Cai, CEO von CSUN, mit dem Titel „Trends and challenges in the Chinese PV market – Lessons learned from European and American markets“. Shi Liming, Deputy Secretary General von CNECC gab anschließend einen umfassenden Überblick zum chinesischen Markt mit „Trends and challenges in the Chinese PV market – From a national economic point of view”. Die Nachmittagsveranstaltung endete ebenfalls mit einer Podiumsdiskussion, bei der die Entwicklung der Photovoltaikindustrie im Fokus stand. Mit der Fragestellung „Building partnerships - finding mutual benefits for all stakeholders who would like to promote solar in China” befassten sich Vertreter von Industrie, Verbänden und Medien. Zu den Teilnehmern gehörten Dr. Arun Ramakrishnan, Manager Market & Technology Research, centrotherm photovoltaics AG, Shi Liming, Deputy Secretary General, CNECC, Stephen Cai, CEO, CSUN, Eckhart Gouras, Managing Editor, pv magazine und You Lynn, Head of Overseas Sales, Tianwei New Energy Holdings.

Die Initiatoren, EuPD Research und Intersolar, zeigten sich erfreut über die starke Resonanz auf die Veranstaltung: „Der Bedarf eines Austausches auf globaler und lokaler Ebene wurde während des Joint Forces for Solar Briefing & Networking Forums deutlich. Hervorzuheben ist die aktive Teilnahme der 150 Gäste. Dabei wurden allgemeine Themen wie Qualität und Kostensenkungspotenzial sowie politische Rahmenbedingungen erörtert. Offen diskutiert wurden darüber hinaus aber auch kritische Fragestellungen wie z.B. die Solar Petition. Der Großteil der Stimmen sieht in der Solar Petition und dem damit entstehenden Konflikt innerhalb der Branche eine Gefährdung für die globale PV-Industrie. Die Mischung der hochkarätigen Teilnehmer der Podiumsdiskussion aus Industrie, Politik, Regierung und Medien ermöglichte somit ein umfassendes Bild auf die derzeitigen Herausforderungen der PV-Branche.“

Quelle: EuPD Research